16.05.2018: team red erarbeitet Elektromobilitätskonzept für den Landkreis Ebersberg

Der Landkreis Ebersberg sieht in der Förderung der Elektromobilität ein hohes Potenzial um die Zielsetzung zu erreichen, bis 2030 frei von fossilen und anderen endlichen Energieträgern zu sein. Hierzu soll durch die Experten von team red ein Konzept zur Steigerung des Anteils der Elektromobilität erarbeitet werden.

Der Schwerpunkt liegt in der Konzeption eines mehrstufigen Ladeinfrastruktur-Ausbaus. Weiterhin soll unter Beteiligung relevanter Akteure ein Maßnahmenpaket zur Förderung von Elektromobilität erarbeitet werden.

Erste Ergebnisse wurden mittlerweile erfolgreich erarbeitet und konnten nun der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Über die gut besuchte Veranstaltung mit ca. 80 Teilnehmern und die angeregten Diskussionen rund um den Fachvortrag der team red Experten berichtete auch ausführlich die Süddeutsche Zeitung.

07.05.2018: Ergebnisse der Studie zu den Auswirkungen des Carsharing in Bremen liegen vor

Heute wurden die Ergebnisse der von team red durchgeführten Studie zu den Auswirkungen des Car-Sharing-Angebots in Bremen auf einer Pressekonferenz mit Umwelt- und Verkehrssenator Joachim Lohse sowie Studienleiter Hannes Schreier von team red präsentiert.

Im Rahmen der Studie wurden im Sommer 2017 alle Nutzerinnen und Nutzer der Carsharing-Anbieter cambio und Move About in Bremen sowie eine Referenzgruppe aus der allgemeinen Bevölkerung befragt. Dabei wurde besonders auf das Verkehrsverhalten, PKW-Besitz, Einkaufsverhalten sowie auf die Zufriedenheit mit dem Angebot eingegangen.

Die Ergebnisse zeigen, dass Carsharing berechtigterweise ein wichtiger Baustein für Mobilitätskonzepte ist. Es gehen außerdem wichtige Handlungsempfehlungen hervor, in welcher Form das bestehende Angebot weiterentwickelt werden kann, um noch stärker auf Kundenbedürfnisse einzugehen. Den vollständigen Bericht finden Sie hier.

Wir freuen uns über die positiven Ergebnisse und sind gespannt auf die Entwicklungen der Zukunft.

30.04.2018: Interview mit André Muno zur Kampagne STADTRADELN

STADTRADELN als Beitrag zum Betrieblichen Mobilitätsmanagement: Die Stadt Hamburg möchte im Rahmen des MOVE Hamburg-Projekts Pendler und Pendlerinnen spielerisch zum Umstieg vom Auto aufs Rad motivieren. Kann das nach Ihrer Erfahrung funktionieren?

Auf jeden Fall! Wir wissen, dass die Teilnahme am STADTRADELN in Unternehmen oft nachhaltige Prozesse anstößt. In vielen Unternehmen und Behörden bilden sich Arbeitskreise, die es sich zur Aufgabe machen, etwas für den Radverkehr zu tun oder sich generell mit nachhaltiger betrieblicher Mobilität zu beschäftigen. Dass diese Themen so aus der Mitte und nicht nur von oben angeschoben werden, freut uns sehr. Auch nutzen zahlreiche Unternehmen das STADTRADELN als ganz bewusste Teambuilding-Maßnahme.

Was ist aus Ihrer Sicht der Vorteil solcher Kampagnen, vielleicht auch gegenüber Maßnahmen, die von der Geschäftsleitung initiiert sind? 

Wichtig ist, dass zunächst Spaß und Wettbewerb im Vordergrund stehen. Das Nachdenken kommt dann mit dem „Tun“. Wenn in Unternehmen über Mobilität nachgedacht wird, geht es tatsächlich oder vermeintlich oft in erster Linie um Einsparpotenziale, die Beschäftigten fürchten, dass ihnen etwas weggenommen wird. Kampagnen wie das STADTRADELN sind in dieser Hinsicht völlig unverdächtig und können so ein guter Türöffner für ein positiv besetztes Nachdenken über Betriebliche Mobilität sein. 

Was empfehlen Sie Unternehmen zur Motivation ihrer Beschäftigten für die Auseinandersetzung mit ihrer Mobilität auf der Basis Ihrer Erfahrung aus 10 Jahren STADTRADELN?

Ein Erfolgsfaktor beim STADTRADELN ist, dass wir die Kommunen in die Weiterentwicklung der Kampagne aktiv einbinden und sie auf die Bedürfnisse und Wünsche der Kommunen immer wieder anpassen.
Gleiches sollten sich meines Erachtens Unternehmen zu Herze nehmen: Sie sollten ihre Belegschaften ganz bewusst und aktiv einbinden, um gemeinsam eine Veränderung des im wahrsten Wortsinne vielfach „eingefahrenen“ Mobilitätsverhaltens herbeizuführen. Dies kann mit (anonymen) Umfragen bzw. Beteiligungsverfahren einhergehen: Wie sind die Angestellten derzeit unterwegs? Was hemmt sie auf den ÖPNV oder aufs Fahrrad umzusteigen? Oder umgekehrt ausgedrückt: Was sollte und muss geschehen oder vorgehalten werden, um bereit für einen Umstieg zu sein?
Es sollten Anlässe geschaffen werden, über das Fahrrad unternehmensintern zu berichten und sich mit der Materie auseinanderzusetzen – und das STADTRADELN ist genau ein solcher!
Unternehmen sollten auch gezielt KollegInnen zurate ziehen, die vielleicht schon lange mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen. Sie kennen ggf. gute und sichere (Rad)Wege, die sie ihren KollegInnen zeigen können. Gibt es schon Maßnahmen und Angebote, die den Umstieg aufs Fahrrad erleichtern, sollten diese immer wieder kommuniziert werden und auch als Ergebnis etwaiger Belegschaftsbefragungen systematisch ausgebaut werden: Umkleideräume samt Duschen, sichere und überdachte Abstellplätze, kostenlose Fahrradreparaturangebote oder zumindest die Zurverfügungstellung von geeignetem Reparaturwerkzeug, Ladesäulen für Pedelecs sind da nur einige Beispiele

24.04.2018: INTERREG South Baltic - Treffen der CoBIUM-Projektpartner in Berlin

Alle CoBIUM-Projektpartner haben sich auf dem International Cargo Bike Festival in Berlin getroffen und mit viel Spaß an ihren Projekten gearbeitet, Kontakte geknüpft und Lastender ausprobiert. Freuen Sie sich auf interessante Projekte in Växjö, Gdynia, Słupsk und Greifswald sowie bei Dansk Cykelturisme!

CoBIUM ist ein EU-South-Baltic-Projekt, das die Nutzung von Lastenrädern in den Projektstädten voranbringen soll. Geplant sind Lastender für städtische Einrichtungen, private Nutzung und geschäftlichen Einsatz. 

16.04.2018: Gründung des Radlogistik Verband Deutschland

Am 13. April fand das Symposium der Europäischen Fahrradlogistik-Föderation (ECLF) in Berlin statt und brachte damit viele Akteure der Radlogistik zusammen. Zeitgleich zum Symposium trafen sich deutsche Vertreterinnen und Vertreter der Branche zur ersten gemeinsamen Sitzung und machten damit die Gründung des Radlogistik Verband Deutschland – ECLF Deutsche Sektion bekannt.

Gerade in Städten bieten Cargobikes und Lastenfahrräder eine umweltfreundliche Alternative zum Kraftfahrzeug und entlasten zudem die Menschen durch ruhigere und verkehrsärmere Straßen. Ziel des Verbandes ist es, sich im Bereich der Radlogistik stärker zu vernetzen und damit künftig einen größeren Anteil der Gesamtlogistikbranche einzunehmen. Wir freuen uns, als Gründungsmitglied Teil dieser wichtigen Bewegung zu sein.

 

27.03.2018: Konzept KOOP-Bus für die LEADER-Region Knüll

Im Auftrag der Nahverkehr Schwalm-Eder GmbH (NSE) erstellt team red derzeit ein Konzept zur Sicherung der Mobilität in der LEADER-Region Knüll, zu der Gemeinden aus dem Schwalm-Eder-Kreis und dem Kreis Hersfeld-Rotenburg gehören. Ziel ist die Schaffung kreisweiter Ergänzungsangebote zum bestehenden ÖPNV, um Verbindungslücken zu schließen und die Mobilität auch in schlechterschlossenen Teilen der Region langfristig sicherzustellen. Dazu soll das Bürgerbussystem, das bislang in einigen Gemeinden angeboten wird, ausgeweitet und hinsichtlich Fahrzeugbeschaffung, Wartung, ÖPNV-Verknüpfung und Finanzierung vereinheitlicht werden. 

20.03.2018: Masterplan Nachhaltige Mobilität für die Stadt Bensheim

Die Stadt Bensheim an der Bergstraße hat team red beauftragt, den Masterplan nachhaltige Mobilität für die Stadt zu erstellen. Mit Hilfe dieses Masterplans soll ein wirksamer Beitrag zur Reduzierung der hohen Schadstoffwerte in der Luft geleistet werden. Im Interesse der Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger und zur Sicherung der Lebensqualität und Funktionalität der Stadt sowie der Mobilitätsbedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger sind insbesondere die NO2-Werte deutlich zu reduzieren.

Mit einer Vision 2035 – einer Darstellung der emissionsfreien Stadt der Zukunft – konnte team red die Verantwortlichen der Stadt Bensheim überzeugen. Der bis Ende Juli 2018 zu erstellende Masterplan soll die Wege beschreiben, mit denen die Vision 2035 realisiert werden kann.

19.03.2018: Sprung nach vorne

Beim Voting von deutschen Reisejournalisten und Bloggern zum „Verkehrsbüro des Jahres 2018“ machte CzechTourism einen kräftigen Sprung nach vorne – auf Platz 20. Im Jahr 2017 lag Tschechien auf Rang 37, im Jahr 2016 war es noch gar nicht in der Liste der Top50 vertreten. Ein gutes Ergebnis nicht nur für die tschechischen Tourismuswerber, sondern auch für Klaus Klöppel und Olaf Matthei-Socha von team red, die seit 2016 die Pressearbeit von Tschechien auf dem deutschen Markt unterstützen.

Auch team red selbst erfreut sich einer wachsenden Wertschätzung bei Reisejournalisten und -bloggern. Beim jährlichen Ranking zur „Agentur des Jahres“ lagen wir 2017 erstmals unter den TOP 50 und kletterten 2018 vom 49. auf den 26. Platz. „Ein tolles Zwischenergebnis auf unserem Weg nach oben“, so Tourismus- und PR-Experte Klaus Klöppel.  An den Abstimmungen des Branchenverlags srt beteiligen sich jährlich rund 200 Reisejournalisten und -blogger.  

Tschechien erfreut sich auch als Reiseziel der Deutschen weiterwachsender Beliebtheit. Mit 1,95 Millionen deutschen Touristen wurde 2017 ein neues Allzeit-Hoch erreicht. Gegenüber dem bisher besten Jahr 2017 stieg die Zahl der deutschen Gäste noch einmal um fast vier Prozent. Insgesamt reisten mehr als zehn Millionen ausländische Touristen 2017 nach Böhmen und Mähren. In diesem Jahr wirbt das Land vor allem mit dem 100. Jahrestag der Gründung des ersten tschechoslowakischen Staates.

16.03.2018: Radverkehrsförderung in Skopje, Mazedonien

Mit Thomas Böhmer war ein Experte von team red zu einem dreitägigen Workshop der Städte-Plattform Connective Cities in Skopje eingeladen. Ziel des Workshops war die Steigerung der Fahrradnutzung in der Mazedonischen Hauptstadt, in der derzeitig nur etwa 1% der Wege mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. Als Ergebnis wurde ein ambitionierter Aktionsplan mit konkreten Maßnahmen und Verantwortlichkeiten entwickelt. Weitere Informationen zum Workshop finden Sie hier.

06.03.2018: EU-Projekt „ESPRIT“ - Prototypen erfolgreich getestet

ESPRIT Horizon 2020

„ESPRIT” steht für Easily diStributed Personal RapId Transit. Die kuppelbaren Elektrofahrzeuge sollen das Carsharing auf ein neues Level heben. team red ist Projekt-Partner des Horizon 2020-Projekts und entwickelte dafür ein Business Case Calculation Tool.

Die optimale Verfügbarkeit von Fahrzeugen ist ein entscheidender Faktor für die nachhaltige Nutzung der Ressource Auto ebenso wie für den wirtschaftlichen Betrieb eines Carsharing-Angebots. Das kuppelbare Elektroauto ESPRIT will die Antwort auf die Frage sein: Wie finden Kundenbedarf und Carsharing-Fahrzeug optimal zueinander. Die Antwort: Bis zu acht Fahrzeuge zusammengekuppelt zu einem Roadtrain können von nur einem Fahrer bedarfsoptimiert im Angebotsgebiet verteilt werden. Das System benötigt zudem wenig Ladeinfrastruktur, denn der Roadtrain benötigt nur einen Ladepunkt.

Innerhalb von weniger als drei Jahren wurde das ESPRIT-Fahrzeug mit dem aufwändigen Kupplungsmechanismus neu entwickelt. Nun wurden erste Prototypen auf der Straße erfolgreich getestet.

26.2.2018: Förderprogramm „mobil gewinnt“ lobt in 2018 weitere 150 Erstberatungen aus, team red wurde mit fünf neuen Erstberatungen beauftragt

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) hat das Förderprogramm „mobil gewinnt“, mit dem Unternehmen und öffentliche Einrichtungen für die Umsetzung von Maßnahmen des betrieblichen Mobilitätsmanagements gewonnen werden sollen, für 2018 mit Mitteln für zusätzliche 150 Erstberatungen ausgestattet, die bis zum 31.03.2018 beantragt werden können.

team red hat weitere Unternehmen für die Antragsstellung gewinnen können und wurde inzwischen mit der Beratung der MTU in Friedrichshafen, der Rhein-Neckar Verkehr GmbH (rnv) in Mannheim, des Universitätsklinikums Bonn, des Seminaris Hotels in Bad Boll und der Regionalen Kliniken in Ludwigsburg beauftragt.

20.2.2018: Zusammenarbeit verlängert

Das Polnische Fremdenverkehrsamt setzt seine Zusammenarbeit mit team red fort. Der Vertrag zur Betreuung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit wurde 2018 um eine weiteres Jahr verlängert. Bereits seit 2008 ist team red erfolgreich für die polnische Tourismusorganisation auf dem deutschen Markt tätig, informiert aktuell die Medienvertreter, unterstützt Pressereisen und andere Aktivitäten. (www.polen.travel)

Auch CzechTourism verlängert seine Zusammenarbeit mit team red um ein weiteres Jahr. Seit Anfang 2016 unterstützt team red die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für die Reisedestination Tschechien in Deutschland. (www.czechtourism.com)

Der auf die polnische Ostseeküste spezialisierte Reiseveranstalter Travel-Netto vertraut ebenfalls auf die Expertise von team red. Die seit 2011 bestehende Kooperation auf dem Gebiet der Pressearbeit und bei der Erstellung von Online-Informationen wurde Anfang des Jahres verlängert. (www.travelnetto.de)

In Polen und Tschechien wächst seit mehreren Jahren die Zahl der deutschen Touristen. Nach Polen reisen jährlich mehr als sechs Millionen Touristen aus Deutschland, das tschechische Statistikamt zählte im vergangenen Jahr rund 2 Millionen deutsche Übernachtungsgäste. Travel-Netto, Marktführer für die polnische Ostseeküste in Deutschland, erfreut sich ebenfalls seit Jahren über steigende Gästezahlen.

17.01.2018: team red präsentiert Elektromobilitätskonzept für den Landkreis Leipzig

Im August 2016 wurden die Elektromobilitätsexperten von team red mit der Erstellung eines landkreisweiten Elektromobilitätskonzepts beauftragt - zu diesem Zeitpunkt eines der ersten seiner Art. Im Januar 2018 konnten nun die Ergebnisse im Landratsamt vor über 40 geladenen Akteuren präsentiert werden. Vorausgegangen war ein umfangreicher Abstimmungsprozess mit Akteuren, Vertretern verschiedener Verbände und den Bürgermeistern der Region.

Zentraler Bestandteil des Konzepts ist ein Ausbauplan für die Ladeinfrastruktur, der nach drei Prioritätsstufen gegliedert ist. Darüberhinaus wurde der gesamte Fuhrpark des Landkreises auf die Möglichkeit einer Umstellung auf elektromobile Fahrzeuge hin analysiert. Am Ende konnte ein detaillierter Umstellungsplan übergeben werden, der für alle relevanten Fahrzeuge aufzeigt, ab welchem Jahr jeweils ein Austausch gegen ein Elektroauto möglich ist.

Eine wesentliche Zielsetzung des Landkreises war die besondere Berücksichtigung und Förderung des nachhaltigen Tourismus. Die Vielzahl der Gespräche mit lokalen Akteuren ergab, dass eine wesentliche Perspektive für die Zukunft des Landkreises im Ausbau des Pedelec-Tourismus gesehen wird. Aus diesem Grund wurden die Möglichkeiten einer Förderung des Pedelec-Verkehrs in besonderer Detailtiefe erarbeitet.

Weitere Themen des Konzepts waren die Entwicklung von Maßnahmenvorschlägen im Bereich Elektrobusse, E-Carsharing, maritimer Elektromobilität für die Neuseenlandschaft des Landkreises sowie eine Ausarbeitung kommunikativer Handlungsempfehlungen einschließlich der Etablierung einer elektromobilen Lotsenstelle.

Der Projektleiter und Elektromobilitätsexperte Thorsten Gehrlein führt aus: "Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung wissen wir, dass es auf Ebene von Landkreisen und Kommunen eine Vielzahl von Möglichkeiten gibt, um die Etablierung von Elektromobilität zu fördern. Besonders gefreut hat uns bei diesem Projekt der enge Austausch mit den Akteuren, der es uns ermöglicht hat, passgenaue Handlungsempfehlungen für den Landkreis Leipzig zu entwickeln".

11.01.2018: team red perfekt aufgestellt für Green-City Masterpläne

Im Herbst wurde als Resultat des Nationalen Forums Diesel der Fonds „Nachhaltige Mobilität für die Stadt“ zur Bundesförderung kommunaler Maßnahmen zur Stickoxidminderung in besonders belasteten Städten aufgelegt. Neue maßgeschneiderte "Green-City"-Masterpläne dienen den Städten dazu, ihren geförderten Maßnahmen einen nachweislich wirksamen und konzeptionell gut integrierten Rahmen zu geben.

Dr. Bodo Schwieger: „Das sind gute Nachrichten für alle, die zeitnah bei Verkehr und Umwelt etwas umsetzen wollen. Viele neue Handlungsfelder wie Elektrobusse, (E-)Radstrategien, Mobilitätsmanagement, und nicht zuletzt Verkehrstechnik mit gezieltem Einstieg in eine automatisierungsbereite Stadtverkehrsplanung lassen sich in solch einem Masterplan zusammenbinden. Als zweite Aufgabe sehe ich die Prozessgestaltung, denn es schlummern im Rathaus viele gute Ideen in den Köpfen und Schubladen, die in einem Green-City-Masterplan zusammenwirken können. Mit unserem Expertenteams aus den verschiedensten Bereichen rund um intelligente Mobilität und mit unserem Netzwerk an Partneragenturen decken wir flexibel alle Handlungsfelder ab. Wir liefern neben analytischen und technischen Lösungen z.B. auch Grafik- und Pressearbeit. Damit bieten wir den betroffenen Kommunen und Städte alle Leistungen aus einer Hand.“

03.01.2018: Fahrradparken leicht gemacht

Der Leitfaden Betreiberkonzepte für Fahrradstationen, Sammelschließanlagen und Fahrradboxen liegt jetzt auch gedruckt vor und kann unter der in der rechten Spalte genannten Adresse bestellt werden. Die Online-Version können Sie weiterhin hier herunterladen.

team red Deutschland GmbH wurde mit dem Leitfaden für Fahrradabstellanlagen in die interaktive Website der Kampagne „200 Jahre Fahrrad – made in Germany“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) aufgenommen. Die Karte, die 200 Innovationen rund um das Rad vorstellt, können Sie hier einsehen.

Ergänzend zum Leitfaden führen wir im Rahmen der Seminarreihe Fahrradparken der Fahrradakademie im Februar und März 2018 Vorträge in Mainz, Potsdam, Münster und Ulm durch. Details zum Seminar finden Sie auf der Seite des difu.