10.02.2020: „Radfahren im Alltag" als „Projekt der Woche Nr. 8“ ausgewählt!

Tolle Neuigkeiten: Das Projekt "Radfahren im Alltag - Gemeinsam zum Erfolg mit Ratlotsinnen" in Offenbach am Main wurde im Rahmen des Deutschen Fahrradpreises als "Projekt der Woche Nr. 8" ausgewählt! Auch wenn diese Auswahl keinen Einfluss auf die Entscheidung der Jury für den Fahrradpreis 2020 hat, freuen wir uns, das dieses Projekt als eines von neun "innovative(n) & kreative(n)" Projekten ausgewählt wurde. Das Projekt, unter der Leitung von unserer team red Expertin Carolin Kruse, hilft Fahranfängerinnen Sicherheit durch gemeinsames Fahren mit Radfahrlotsinnen im Straßenverkehr zu erlangen, um ihre Alltagsmobilität zu steigern. 

Nach der in 2019 erfolgreich abgeschlossenen ersten Phase des Projekts - alle Teilnehmerinnen fahren nun täglich mit dem Fahrrad! - freuen wir uns nun auf die im Frühjahr diesen Jahres anlaufende zweite Phase. Mehr Infos zum Projekt finden Sie auf der Homepage: https://www.offenbach.de/leben-in-of/umwelt-klimaschutz/Mobilitaet/Radfahren/radfahren-im-alltag.php

Hier geht es zur Website des Deutschen Fahrradpreises: https://www.der-deutsche-fahrradpreis.de/projekt-der-woche.html

06.02.2020: team red unterstützt Beitrag zum städtebaulichen und landschaftsplanerischen Ideenwettbewerb für den Münchner Nordosten

Im Münchner Nordosten soll ein neues Stadtquartier für bis zu 30.000 Einwohner entstehen. Ein Beitrag für den städtebaulichen und landschaftsplanerischen Ideenwettbewerb wurde gemeinsam von "MM.WERK Architektur. Entwicklung. Forschung" aus Wien und "liebald+aufermann landschaftsarchitekten" aus München entwickelt. team red steuerte Ansätze für ein innovatives Mobilitätsangebot bei. Zum Sieg hat es leider nicht gereicht, aber der Wettbewerbsbeitrag wurde dafür mit einer Anerkennung bedacht.

Am 3.2.2020 um 18 Uhr wurde die diesbezügliche Ausstellung von Frau Stadtbaurätin Prof. Dr.(I) Elisabeth Merk im Isarforum, Museumsinsel 1 in München eröffnet. Die Ausstellung ist vom 4. bis 16. Februar täglich von 14:00 bis 19:00 Uhr geöffnet.

31.01.2020: Zusammenarbeit mit Polen im 13. Jahr

Je schnelllebiger die Zeit wird, desto mehr schätzt man Kontinuität. Bereits seit dem Jahr 2008 unterstützt team red ununterbrochen die Presse- und Öffentlichkeit des Polnischen Fremdenverkehrsamtes auf dem deutschen Markt. Die Zusammenarbeit wurde gerade um ein weiteres Jahr verlängert. Bereits seit zwölf Jahren sind unsere Kommunikationsexperten Olaf Matthei-Socha und Klaus Klöppel für die Erstellung der Presseinformationen, die Vorbereitung von Pressereisen und den Kontakt zu den Medien verantwortlich. Offenbar nicht ohne Erfolg, denn die Zahl der deutschen Touristen in Polen wächst Jahr für Jahr. Im Jahr 2018 wurden 6,7 Millionen Gäste aus Deutschland gezählt, für 2019 wird ein weiterer Zuwachs erwartet.

Wrocław (Breslau) gehört zu den beliebtesten Zielen in Polen (Foto: Klaus Klöppel)

30.01.2020: Workshop zum Thema Mobilität in Geretsried und Wolfratshausen

Stau wie diesen (siehe Bild) auf der B11 müssen die Bewohner der Städte Geretsried und Wolfratshausen im Raum München oft ertragen. Nun wollen sie ihre Zusammenarbeit vertiefen. Als dringlichstes Thema wurde daher die Mobilität identifiziert, sodass am 24.1.20 in einem gemeinsamen Workshop Stärken und Schwächen für die Mobilität in den beiden Orten diskutiert wurden. Anschließend wurden bei der Veranstaltung gemeinsame Ziele für die Zukunft erarbeitet und Maßnahmenvorschläge entwickelt.

Der Workshop wurde von KlimaKom organisiert und moderiert. team red unterstütze die fachliche Arbeit in den Arbeitsgruppen und gab im Rahmen eines Vortrags von Tobias Kipp Impulse für die Diskussionen.

Foto: SZ / Hartmut Pöstges

28.01.2020: Update - Mobilitätentwicklungskonzept in Erding

Die erste Phase für das Mobilitätentwicklungskonzept in Erding neigt sich dem Ende. Weite Teile der Bestandsaufnahme sind abgeschlossen.

Am 30.1.2020 setzen sich nun die Stadträte in einem von team red moderierten Workshop zusammen, um Leitlinien für die zukünftige Entwicklung der Mobilität der Großen Kreisstadt zu erarbeiten.

Weitere Infos zum Mobilitätsentwicklungkonzept finden Sie u.a. in dieser (älteren) Meldung des Merkurs: www.merkur.de

Bild: Merkur / Hans Moritz

27.01.2020: IKEA auf neuen Wegen

IKEA plant ein neues, modernes und nachhaltiges Möbelhaus: Ab 2021 können die Wiener am Westbahnhof nur noch per Fahrrad, ÖPNV oder zu Fuß anreisen. Wie IKEA berichtet, soll es keinerlei Parkplätze für den MIV geben, für größere Möbelstücke wird es jedoch einen Lieferdienst geben, der innerhalb von 24 Stunden direkt nach Hause liefert. Damit geht IKEA einen mutigen Schritt gegen den städtischen Individualverkehr und fördert den Umweltverbund.Zudem sollen 160 Bäume auf dem Dach und den Außenfassaden geplanzt werden.

Man darf gespannt sein, wie nachhaltig es wirklich sein wird und ob es angenommen wird. Die Idee klingt gut und wir hoffen auf viele Nachahmer in der Branche! (Quelle: Business Punk Redaktion)

Mehr Infos: https://bit.ly/2GpVCpw

Bild: Ikea Pressroom

27.01.2020: Die Stadt Pskow als Pionier für nachhaltige Mobilität in Russland

See english version below

43 Interreg-Projekte im Ostseeraum arbeiten mit russischen Partnern zusammen und zeigen, dass dieselbe Sache Menschen über die Grenzen hinweg verbindet. Aber was tun sie tatsächlich? Auf der Programmseite werden fünf Besipiele genannt. Spannend v.a. Beispiel Nummer 5, die Stadt Pskov, ein Projektpartner des cities.multimodal Projekts (https://www.cities-multimodal.eu/), in dem wir gemeinsam mit dem federführenden Partner, der Stadt Rostock, das Projektmanagement durchführen. Die Stadt analysiert deren Verkehrsinfrastruktur, sowie die Mobilitätsbedüfnisse der Bürger um Fußgänger*innen, Radfahrer*innen und den ÖPNV möglichst effizient zu kombinieren. Wir freuen uns, dass das Projekt Pskov dabei hilft, ein Pionier für nachhaltige Mobilität in Russland zu sein.
https://www.interreg-baltic.eu/news-detail/news/what-russian-partners-do-in-interreg-projects-5-examples-from-the-baltic-sea-region.html

 

43 Interreg Baltic Sea Region projects are working together with Russian partners, showcasing that the same cause unites people beyond borders. But what do they actually do? The Programm page shows 5 examples. Take a look at example 5, the city of Pskov, a project partner of the cities.multimodal project (https://www.cities-multimodal.eu/), in which we carry out project management together with the lead partner, the city of Rostock. The city analyzes their transport infrastructure, as well as the mobility needs of citizens with the target to combine walking, cycling and public transport as efficiently as possible. We are pleased that the Pskov project helps to be a pioneer for sustainable mobility in Russia.
https://www.interreg-baltic.eu/news-detail/news/what-russian-partners-do-in-interreg-projects-5-examples-from-the-baltic-sea-region.html

Bild: PantherMedia / Johan Mollerberg

24.01.2020: Mobilstationen in Recklinghausen

Die Stadt Recklinghausen hat team red mit der Planung einer Mobilstation am Bahnhof Recklinghausen-Süd beauftragt. Hier steht die Anbindung des SPNV an alle Verkehrsmittel des Umweltverbundes im Mittelpunkt. Im Rahmen der Konzepterstellung wird auch die optimale Lage der Stationselemente, der Einbezug der Nachbarschaft und die Zugangssituation zu den Bahnsteigen untersucht. Auch sollen die Nutzerpotenziale (angrenzende Stadtteile, Touristen) ermittelt werden.

Die Station wird nach dem neuen einheitlichen Erscheinungsbild der Mobilität NRW gestaltet.

Mehr hierzu finden Sie unter: https://www.zukunftsnetz-mobilitaet.nrw.de/vernetzte-mobilitaet

20.01.2020: BMM für die Sparkasse Heidelberg

Die Sparkasse Heidelberg AöR hat team red mit der Erstellung eines Konzeptes zur Umsetzung von Maßnahmen des betrieblichen Mobilitätsmanagements (BMM) beauftragt. Die Sparkasse will damit zur Verbesserung ihrer Umweltbilanz beitragen. Im Zuge der Verlagerung verschiedener Dienststellen in den Neubau am Europaplatz, sollen zudem die Mitarbeiter über Alternativen zum bisherigen Mobilitätsverhalten informiert werden.

17.01.2020: Learnings TRB

Erkenntnisse der diesjährigen Transport Reasearch Bord Tagung in Washington D.C.: Neue Mobilitätsdienstleistungen brauchen gesicherte rechtliche Rahmenbedingungen und Regulierungen. Ohne Regulierungen werden die ÖPNV-Angebote geschwächt und der Individualverkehr gestärkt.
Mit sinnvollen Regelungen und gezielter Förderung können hingegen Schwächen des ÖPNV ausgeglichen werden.

16.01.2020: Jelbi nimmt Fahrt auf: 50.000 nutzen die App für integrierte Mobilität in Berlin

Die Jelbi-App der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) verbindet alle Verkehrsträger: U-Bahnen, Straßenbahnen, Busse, Fähren und das RideSharing Angebot "BerlKönig". Über die App lassen sich diese buchen, zudem sind auch einige private Dienstleistungen wie "TIER" und "Nextbike" in die App integriert.

Wie der "Tagesspiegel" berichtet, wird die Jelbi-App immer beliebter. Nachdem im Oktober 2019 die Zahl der Downloads noch bei rund 32.000 lag ist, die App mittlerweile mehr als 100.000 Mal heruntergeladen worden, wie die Leiterin der Rechtabteilung der BVG informiert. Ebenso ist ein Anstieg der Registrierten Nutzer zu verzeichnen: von Oktober 2019 mit ca. 19.000 auf mehr als 50.000 registrierte Nutzer aktuell. 

Aufgrund datenschutzrechtlicher Diskussionen zwischen der Datenschutzbehörde und der BVG stand im Raum die App wieder vom Markt nehmen zu müssen. Wie der "Tagesspiegel" berichtet sind diese Bedenken nun aber vom Tisch.

Quelle: https://www.newstix.de/index.php?site=&entmsg=true&ref=RNL&mid=461127

Bild: jelbi.de

10.01.2020: Zahl schwerer Verkehrsunfälle in Berlin nimmt zu

Bedenkliche Entwicklungen: "Um 17,2 Prozent auf 921 ist die Zahl der „schwerwiegend im engeren Sinne“ eingestuften Verkehrsunfälle in Berlin in den ersten zehn Monaten 2019 gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen. Die Zahl solcher Unfälle unter Rauschmitteleinfluss stieg von 618 auf 668." meldet der Tagesspiegel. Wir empfehlen: Weitere Tempo-30 Strecken und ein entspannteres Miteinander.

https://bit.ly/35HOH5g