Touristische Destinationen profitieren von einer besseren Erreichbarkeit ohne eigenes Auto und der besseren klimafreundlichen Beweglichkeit der Gäste vor Ort.
Die Tourismusbranche braucht innovative Lösungen
um im schärfer werdenden Wettbewerb der Destinationen bestehen zu können
um Wachstum zu generieren, das die natürlichen Ressourcen schont
um bei steigenden Gästezahlen mögliche Nutzungskonflikte zu minimieren
um in einer sich rasch wandelnden Medienwelt Präsenz zu zeigen.
Kontakt
Das Team Tourismus & Mobilität bündelt die Erfahrungen von Tourismus-, Mobilitäts- und Kommunikationsexpert:innen.
Wir unterstützen Sie bei der Entwicklung nachhaltiger touristischer Angebote. Wir entwickeln touristische Mobilitätskonzepte, die die Umwelt schonen und den Bewohner:innen wie den Gästen der Region gleichermaßen zugutekommen. Und wir helfen Ihnen dabei, Ihre Angebote und Ihre Destination bekannt zu machen.
Touristische Mobilität
Viele touristische Regionen stehen vor einer besonderen Herausforderung. Sie werben mit unberührter
Natur, doch je mehr Tourist:innen diese erleben möchten, desto mehr wird sie belastet. Touristische
Übernutzung, Vermüllung der Landschaft, „wildes Parken“ sind einige der Probleme, die auch die
notwendige Tourismusakzeptanz bei der örtlichen Bevölkerung schwinden lassen.
Wir
unterstützen Kommunen und Regionen bei der Entwicklung und Umsetzung nachhaltiger touristischer
Mobilitätskonzepte.
Für ÖPNV-Unternehmen sind neue touristische Ausflugslinien ein zukunftsfähiges Produkt.
Die bessere Nutzung des ÖPNV durch Touristen trägt dazu bei, das ÖPNV-Angebot in ländlichen Regionen zu sichern oder weiterzuentwickeln und so die Mobilität der örtlichen Bevölkerung zu verbessern.
Ein entscheidender Faktor bei der Nutzung von ÖPNV-Angeboten ist die „letzte Meile“ von der Haltestelle bis zur Unterkunft. Hierfür erarbeiten wir geeignete Lösungen.
Häufig sind touristische Regionen bereits gut mit öffentlichen Veerkehrsmitteln erreichbar und vor Ort gibt es touristisch gut nutzbare ÖPNV-Angebote. Aber häufig werden Gäste von den Akteur:innen vor Ort zu wenig darüber informiert.
- Wir analysieren die Kommunikation der touristischen Erreichbarkeit (Websites, Information an Haltestellen und in Verkehrsmitteln) und geben Empfehlungen für die bessere Kommunikation klimafreundlicher touristischer Mobilitätsangebote.
- Wir erarbeiten Textbausteine für Print- und Onlineinformationen (z.B. Anreiseinformationen, Ausflugstipps mit dem ÖPNV)
- Wir erstellen Schulungsmaterialien zur Sensibilisierung von Mitarbeitenden in Tourimussinformationen oder an Rezeptionen.
Um sensible Naturräume zu schützen und Konflikte mit der
örtlichen Bevölkerung zu minimieren, bedarf es
einer guten Lenkung touristischer Besucherströme.
- Wir analysieren die Gästeströme und entwickeln Konzepte zur Verbesserung der Besucherlenkung.
- Wir planen den Einsatz digitaler Systeme zur Erfassung und Lenkung von Besucherströmen und zur Auswertung der Ergebnisse.
Touristische Konzepte
Wir erarbeiten Konzepte, wie der Tourismus in Kommunen und Regionen nachhaltig entwickelt und eine bessere regionale Wertschöpfung ermöglicht werden kann. Bei der Konzeption und Planung neuer touristischer Angebote oder Infrastruktur setzen wir auf eine intensive Einbindung örtlicher und regionaler Akteur:innen, um deren Erfahrungswissen zu nutzen, mögliche Konflikte frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden und eine konsequente Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen zu ermöglichen. Unser Leistungsstekturm umfasst beispielsweise:
- Analyse von Zielgruppen
- Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen
- Maßnahmen- und Umsetzungsplanung
- Kostenkalkulation und Betrachtung von Fördermöglichkeiten
- Organisation eines breiten Beteiligungsprozesses
- begleitende Öffentlichkeitsarbeit.
Tourismuskommunikation
Wir unterstützen Tourismusregionen oder touristische Anbieter dabei, in einer sich rasch wandelnden Medienwelt Präsenz zu zeigen und die gewünschten Zielgruppen zu erreichen. Unsere Leistungen umfassen:
- Erarbeitung eines zielgruppengerechten Medien- und Kommunikationskonzepts (klassische Medien, soziale Medien, Website, Publikationen).
- Texterstellung für unterschiedliche Kommunikationskanäle und Zielgruppen.
- Gestaltung von Online- und Printmedien.
- Unterstützung bei der Pressearbeit (Presseinformationen, Medienkontakte, Pressereisen).
- Influencer-Relations (Zusammenarbeit mit Bloggern, Blogger-Reisen und -Events).
Tourismuskonzepte
mit Verantwortung
Referenzen
Touristische Mobilitätskonzepte, die die Umwelt schonen und den Bewohner:innen wie den Gästen der Region gleichermaßen zugutekommen. Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Angebote und Ihre Destination bekannt zu machen.
AUSGEWÄHLTE REFERENZEN
Touristisches Mobilitätsmanagement Landkreis Goslar LOS 1
Auftraggeber: Landkreis Goslar, Regional- und Kreisentwicklungsplanung
Der Landkreis Goslar verfügt über ein gut ausgebautes Angebot des ÖPNV. Übernachtungsgäste können seit kurzem mit ihrer Gästekarte das ÖPNV-Angebot im Landkreis und im übrigen Harz kostenlos nutzen. Damit Übernachtungs-, aber auch Tagesgäste das klimafreundliche Mobilitätsangebot stärker nutzen, soll dieses im Rahmen eines Förderprojekts besser vermarktet werden. Im LOS 1 sollen hierfür die Grundlagen geschaffen werden.
Kontakt: Klaus Klöppel
Marketingunterstützung für die Betreibergesellschaft der Schiffshebewerke Niederfinow
Auftraggeber: SHW Tourismus- und Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft Niederfinow mbH
Nachdem team red in den Jahren 2019-2021 ein detailliertes Standort- und Betreiberkonzept für die Schiffshebewerke Niederfinow erstellt hatte, wurde das Team gebeten, die neu gegründete kommunale Betreibergesellschaft in den kommenden Jahren bei verschiedenen Aufgaben zur Umsetzung des Standortkonzepts und im touristischen Marketing zu unterstützen.
Kontakt: Klaus Klöppel
Medienleistungen zur Kulturerlebnisroute Wettiner Weg
Auftraggeber: Kooperationsprojekt LAG Anhalt sowie Unteres Saaletal und Petersberg Stadt Zörbig
Die Region zwischen Saale und Mulde nördlich der Stadt Halle (Saale) ist eng mit der Geschichte der Wettiner, einem der bedeutendsten Adelsgeschlechter des Mittelalters, verbunden. Neben der mehr als 1000 Jahre alten Stammburg in Wettin weisen weitere bedeutende Baudenkmale wie die Stiftskirche auf dem Petersberg, der Bergfried in Zörbig oder die Doppelkapelle in Landsberg Bezüge zur Geschichte der Wettiner auf. Auf touristischen Radrouten sollen diese frühen Zeugnisse der Wettiner, aber auch andere baulichen und natürlichen Sehenswürdigkeiten erlebbar gemacht werden. Dazu sollte neben der Routenplanung auch ein Marketingkonzept erarbeitet werden.
Kontakt: Klaus Klöppel
Touristische Inwertsetzung Kyritz-Ruppiner Heide Kyritz
Auftraggeber: Landkreis Ostprignitz-Ruppin, Freiraum Ruppiner Land
Die ehemals militärisch genutzte Kyritz-Ruppiner Heide entwickelt sich zu einem Ausflugs- und Naherholungsgebiet mit einer der größten zusammenhängenden Heideflächen in Deutschland. In dem Projekt ging es darum, das touristische Angebot weiterzuentwickeln und insbesondere eine bessere Erreichbarkeit aus den Hauptquellmärkten sowie den Urlaubsorten in der Umgebung mit öffentlichen Verkehrsmitteln, per Rad und zu Fuß sowie mit dem motorisierten Individualverkehr zu ermöglichen.
Kontakt: Klaus Klöppel
Natur ohne Grenzen im einzigartigen Unteren Odertal – LOS 3 „Analyse zum ehrenamtlichen Engagement im Naturschutz“
Auftraggeber: Nationalpark Unteres Odertal
Der Nationalpark Unteres Odertal – Verwaltung realisierte gemeinsam mit Partnern die INTERREG V A-Projekte „Nachhaltiger Wassertourismus im einzigartigen Unteren Odertal“ und „Natur ohne Grenzen im einzigartigen Unteren Odertal“. Ziel des zweiten Projektes war es, zum Erhalt der Biodiversität in den Schutzgebieten beizutragen. team red hat im Rahmen von INT135 eine Analyse der Strukturen und Verfasstheit des ehrenamtlichen Naturschutzes beiderseits der deutsch-polnischen Grenze angefertigt.
Kontakt: Olaf Matthei-Socha
Vermarktung des touristisch nutzbaren ÖPNV-Wochenendangebots im LK Potsdam-Mittelmark
Auftraggeber: Landkreis Potsdam-Mittelmark
Im Landkreis Potsdam-Mittelmark besteht ein gutes Angebot von Buslinien, die auch am Wochenende, mindestens im Zwei-Stunden-Takt, teilweise auch im Stundentakt verkehren und zahlreiche touristische und kulturelle Ziele sowie Rad- und Wanderwege in der Region miteinander verknüpfen. In Abstimmung mit dem Landkreis, den dort tätigen Tourismusverbänden und dem regionalen Verkehrsunternehmen soll das Angebot analysiert und ein Vermarktungskonzept dafür entwickelt werden.
Kontakt: Klaus Klöppel
Touristische Vermarktung des Sternenparks Westhavelland
Auftraggeber: LAG Havelland e.V. c/o Büro Blau
Im Westhavelland wurde 2014 der erste Sternenpark in Deutschland gegründet. Der wachsende Sternentourismus konzentriert sich derzeit nur auf wenige Orte, die zum Teil stark frequentiert sind. Um die Potenziale besser zu suchen, sollen neue Beobachtungsplätze ausgewählt und geplant werden. Eine bessere Besucherlenkung soll sicherstellen, dass eine wachsende Nutzung des Angebots nicht zu Lasten der Natur und der Anwohnenden geht.
Kontakt: Klaus Klöppel
Smart Crowd Control for Tourism – Tourismusagentur Lübecker Bucht
Auftraggeber: Tourismusagentur Luebecker Bucht GmbH
Die Urlaubsorte in der Lübecker Bucht haben in den letzten Jahren einen wahren Tourismusboom erlebt und von stetig steigenden Zahlen bei Übernachtungsgästen und Tagesbesuchern profitiert. Allein in Scharbeutz ist die Zahl der Gäste seit 2012 von rd. 100.000 auf rd. 200.000 in 2018 gestiegen. Eine ähnliche Entwicklung verzeichnen die Nachbardestinationen, so dass auf die Orte in der inneren Lübecker Bucht mittlerweile mehr als 3 Millionen Übernachtungen entfallen. Durch die gute Erreichbarkeit aus den Ballungszentren der Metropolregion Hamburg kommen mindestens so viele Tagesgäste im Jahr hinzu. Diese an sich als positiv zu bewertende Entwicklung hat jedoch zu einer Ungleichverteilung der Besuchenden innerhalb des Gebietes geführt. Die Kapazitäten von Infrastruktur und Freizeitangeboten inklusive des Strands sind unterschiedlich ausgelastet. Beliebte Anlaufpunkte wie der Bereich rund um die Seebrücke in Scharbeutz sind schnell überfüllt, während im Nachbarort Sierksdorf oder Pelzerhaken noch Kapazitäten vorhanden sind. Aus den unterschiedlichsten Gründen werden die Angebote dort nicht wahrgenommen. Ein wesentlicher Aspekt ist hierbei das Fehlen von Informationen zur Auslastung von Parkplätzen und Stränden in Echtzeit. Ein dynamisches Parkleitsystem gibt es derzeit nur in Scharbeutz, in den restlichen Gemeinden besteht das Parkleitsystem der Regel aus statischen Hinweisschildern an Orteingängen. Durch die Suche nach den letzten Lücken durch den Individualverkehr entsteht gerade an Sommertagen ein regelrechtes Chaos in den Straßen rund um das Ziel. Gleichzeitig ist die Auslastung der Parkplätze in benachbarten Ortsteilen zur gleichen Zeit als gering einzustufen. Ziel des Projekts war die Erstellung eines vernetzten Systems zum Parkraummanagement, um die Auslastung der Parkplätze in Spitzenzeiten zu harmonisieren. Dies soll mittels Parkraumsensorik geschehen. Ein erfolgreiches Konzept soll die Gästeströme lenken und einen Beitrag zu einer erhöhten Gästezufriedenheit zu erreichen, gleichzeitig zur Reduzierung der CO2-Emissionen beitragen, den ÖPNV und das E-Mobilitätsangebot fördern und nicht zuletzt überlastete Orte entlasten und schwach nachgefragte Orte fördern.
Kontakt: Klaus Klöppel
Vernetzte Mobilität Dübener Heide „ÖPNV und Freizeit- und Berufsverkehre – Entwicklung von Lösungen und Kampagne zur Verhaltensänderung“
Auftraggeber: Verein Dübener Heide e.V. und Landkreis Wittenberg
Um das Angebot von Mobilitätsdienstleistungen jenseits des eignen Kfz in der Region der Dübener Heide zu verbessern sowie einfacher und komfortabler zu gestalten, entwickelte team red konzeptionelle Ideen und Vorschläge für die Umsetzung. Es wurden umfangreiche Analysen in den Themenbereichen ÖPNV, Betriebliches Mobilitätsmanagement, e-bike-gerechte Region und Angebotsstruktur und Kommunikation durchgeführt und ausgewertet. In Zusammenarbeit mit den regionalen Akteuren wurden praxisgerechte Konzepte für die Weiterentwicklung des Mobilitätsangebots in der Region Dübener Heide erarbeitet.
Kontakt: Klaus Klöppel
Standort- und Nutzungskonzept Schiffshebewerke Niederfinow
Auftraggeber: Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Oder-Havel
In Niederfinow gibt es wassertechnische Anlagen aus vier Jahrhunderten – vom Finowkanal, der als älteste künstliche Wasserstraße vor 400 Jahren gebaut wurde, über historische Schleusen, die Reste einer Schleusentreppe bis zu den beiden Hebewerken. Das alte Hebewerk von 1936 ist ein technisches Denkmal und zugleich ein touristischer Leuchtturm in Brandenburg. Mit Fertigstellung des daneben errichteten neuen und größeren Hebewerks ist die Frage zu klären, wie das alte Hebewerk künftig genutzt werden kann. Entwickelt werden soll dazu ein touristisches Nutzungskonzept für den Standort. Zugleich soll ein Betreibermodell entwickelt werden, dass sowohl die Interessen des Bundes als Eigentümer als auch der Gemeinde Niederfinow berücksichtigt.
Kontakt: Klaus Klöppel
Dorfentwicklungskonzept Tourismus/Naherholung Gemeinde Niederfinow
Auftraggeber: Gemeinde Niederfinow
Die Gemeinde Niederfinow im Landkreis Barnim in Brandenburg ist bekannt durch das Schiffshebewerk und den 400 Jahre alten Finowkanal. Das Hebewerk wird von sehr vielen Gästen besucht. Doch viele halten sich nur kurz in der Gemeinde auf, entsprechend gering ist die touristische Wertschöpfung. Zudem verursacht der Tourismus insbesondere durch die Anreise mit Autos oder Motorrädern auch Belastungen für die Bewohner des Ortes. Ein Dorfentwicklungskonzept soll Wege aufzeigen, wie sich Niederfinow in den kommenden Jahren touristische entwickeln kann, aber auch wie die Lebensqualität der Bewohner verbessert, das dörfliche Leben entwickelt und die Daseinsvorsorge gesichert werden kann.
Kontakt: Klaus Klöppel
Multimediale Ausstellung Schloss Lomnitz
Auftraggeber: Stiftung Dominium Lomnica
Das Hirschberger Tal im Südwesten Polens gilt als eine der schlösserreichsten Regionen Deutschlands. Schloss Lomnitz war eines der ersten Häuser, die saniert und zu einem Schlosshotel umgewandelt wurden. Für das alte Barockschloss wurde eine multimediale Dauerausstellung konzipiert und umgesetzt. Besucher erhalten auf drei Etagen beim Rundgang mit ihrem Smartphone oder i-Pad einen umfangreichen Überblick über das Leben auf dem Schloss in den vergangenen drei Jahrhunderten.
Kontakt: Klaus Klöppel
Touristische Mobilität Müritz rundum
Auftraggeber: Förderverein Müritz-Nationalpark e.V.
Marketing-Umsetzungsprojekt "Touristische Mobilität "Müritz rundum" mit Anbindung des Müritz-Nationalparks" Ziel dieses LEADER-Projekts war es, umsetzbare Vorschläge für Information und Werbung für das ÖV-Gesamtangebot "Mobilität zum und im Müritz-Nationalpark" in der Region "Müritz rundum" darzustellen und diese auch in einem ersten Schritt exemplarisch umzusetzen (z.B. an Schwerpunkthaltestellen, in der Innen- und Außenkommunikation und in der Werbung).
Kontakt: Klaus Klöppel
Erstellung Machbarkeitsstudie touristische Buslinie Plöner See
Auftraggeber: Tourismuszentrale Holsteinische Schweiz
Es war mittels einer Machbarkeitsstudie zu klären, ob und wie eine touristische Buslinie um den Großen Plöner See nachhaltig und wirtschaftlich zu betreiben ist. Dazu soll im Naturpark Holsteinische Schweiz angestrebt werden, zunehmend den Urlauberverkehr auf öffentliche, ressourcenschonende Verkehrsmittel zu verlagern und neue Angebote, wie z.B. die Möglichkeit der Seeumrundung mittels einer Buslinie, zu schaffen.
Kontakt: Klaus Klöppel
Digitales Regionalmarketing Barnimer Feldmark
Auftraggeber: Regionalpark Barnimer Feldmark e.V.
Ziel war es, das Regionalparkgebiet Barnimer Feldmark nordöstlich von Berlin über die Nutzung moderner Medien als Naherholungsgebiet bekannter zu machen bzw. in der Wahrnehmung der Regionsbewohner als attraktives Lebensumfeld zu verankern. Internes wie externes Marketing spielen dabei eine Rolle. team red wurde beauftragt, ein entsprechendes Konzept zur Weiterentwicklung des digitalen Regionalmarketings für die Barnimer Feldmark zu erstellen.
Kontakt: Klaus Klöppel
PR-Arbeit für Czech Tourism
Auftraggeber: Tschechische Zentrale für Tourismus CzechTourism
Die Tschechische Zentrale für Tourismus hat team red mit der Pressearbeit auf dem deutschen Markt beauftragt.
Kontakt: Klaus Klöppel
Beratung für Radwegeprojekt Green Velo
Auftraggeber: GMSynergy sp. z o.o. sp.komandytowa
In Ostpolen entstand der neue 2.000 km lange Radweg "Green Velo". team red hat im Auftrag der Projektverantwortlichen Teile der neuen Strecke abgefahren und sich im Anschluss daran an zwei Diskussionsveranstaltungen mit Vertretern lokaler Verwaltungen und Initiativen beteiligt. Die Präsentationen von team red befassten sich mit den Stärken und Schwächen des neuen Radwegs, der Entwicklung des Radtourismus sowie den Vermarktungschancen des neuen "Green Velo"-Radwegs.
Kontakt: Klaus Klöppel
Bearbeitung von touristischen Publikationen
Auftraggeber: Polnisches Fremdenverkehrsamt
Für eine Reihe von deutschsprachigen Publikationen der Polnischen Tourismusorganisation hat team red die Bearbeitung der Texte übernommen.
Kontakt: Klaus Klöppel
Pressearbeit für das Hirschberger Tal der Schlösser und Gärten
Auftraggeber: Kooperation von Schlosshotels im Hirschberger Tal
Rund um Jelenia Góra (Hirschberg) am Fuße der Schneekoppe, ließen sich schon im 19. Jahrhundert viele Adelige ihre Sommerresidenzen errichten. Viele der Schlösser wurden jetzt aus ihrem Dornröschenschlaf erweckt und fungieren als moderne Schlosshotels. team red unterstützt eine Kooperation von Hotelbesitzern bei ihrer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auf dem deutschsprachigen Markt, um das Tal dort bekannter zu machen.
Kontakt: Klaus Klöppel
Optimierung des Müritz-Nationalparktickets
Auftraggeber: Förderverein Müritz-Nationalpark e.V.
Das 1996 eingeführte Nationalparkticket Müritz wurde anfangs stark nachgefragt, weist aber seit etwa 10 Jahren rückläufige Verkaufszahlen auf. Ziel des Gutachtens ist es, Vorschläge zu unterbreiten, die zu einer Steigerung der Verkaufszahlen und damit zur Erhöhung der Rentabilität der Nationalpark-Ticketlinie beitragen. Dies kann einerseits durch eine Erhöhung der Attraktivität des Ticketangebots erfolgen, andererseits durch eine Veränderung der Linienführung und möglicher Weise durch eine geänderte Kurabgabe.
Kontakt: Klaus Klöppel
Schorfheide Mobil
Auftraggeber: LAG Barnim e.V.
Unter Beachtung der Herausforderungen des demographischen Wandels und der immer schwierigeren Finanzierung des öffentlichen Verkehrs in der Fläche lässt sich die Erreichbarkeit der infrastrukturellen und touristischen Ziele in der Region mit der Erstellung und Umsetzung eines Integrierten Mobilitätskonzept nachhaltig sicherstellen. Im intermodalen Ansatz liegen vor allem in der Verbindung von Mobilität und Tourismus große Potenziale einer umweltfreundlichen und finanzierbaren Mobilität im sensiblen Naturraum der Schorfheide. Gleichzeitig kann die Regionalbahn RB63 zwischen Eberswalde und Templin zur Hauptachse der Erschließung entwickelt werden und damit die Zukunft des SPNV in der Region dauerhaft gesichert werden.
Kontakt: Volkmar Wagner
Leitfaden „48 h“ – Veranstaltungen
Auftraggeber: Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH (VBB)
team red hat einen "Leitfaden zur Vorbereitung und Durchführung von „48-Stunden“ - Veranstaltungen" für den VBB erstellt. Anliegen der „48 Stunden“ – Aktionen ist es, in ausgewählten Regionen des Landes an einem Aktionswochenende die Erreichbarkeit touristischer Ziele mit den öffentlichen Verkehrsmitteln Bahn und Bus besonders zu fördern. Mit dem Leitfaden wurde ein nachvollziehbares Dokument zum Gesamtablauf und der Durchführung der Veranstaltungen erarbeitet. Er unterstützt die Nachhaltigkeit des Zusammenspiels von Mobilität und Tourismus – der Leitfaden steht als exzellentes Informationsmittel für die Akquise zu Verfügung.
Kontakt: Volkmar Wagner
Erstellung einer touristischen Broschüre für das Projekt Rail Baltica
Auftraggeber: Senat für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
Im Rahmen des Projektes RAIL BALTICA gab die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt in Berlin eine Broschüre heraus, die umweltfreundliche Reisemöglichkeiten mit Bahn und Bus nach Nordpolen und ins Baltikum vorstellen und auf das Projekt aufmerksam machen sollte. team red hat diese konzipiert, erstellt und gestaltet.
Kontakt: Klaus Klöppel
Erstellung einer touristischen Broschüre für das Projekt Scandria
Auftraggeber: Gemeinsame Landesplanung der Bundesländer Berlin und Brandenburg
Im Rahmen des Projektes SCANDRIA (The Scandinavian-Adriatic Corridor for Innovation and Growth) gaben die Bundesländer Berlin und Brandenburg eine Broschüre heraus, die umweltfreundliche Reisemöglichkeiten mit Bahn und Fähre nach Skandinavien vorstellen sollte. Außerdem wurden darin Reisemöglichkeiten innerhalb von Skandinavien mit öffentlichen Verkehrsmitteln dargestellt.
Kontakt: Klaus Klöppel
Redaktionelle Bearbeitung der Webseiten für die Polnische Organisation für Tourismus
Auftraggeber: Polnische Organisation für Tourismus, Warszawa
Für den deutschsprachigen Internetauftritt www.polen.travel/de sollte eine umfangreiche Bearbeitung der Inhalte erfolgen. Im Rahmen des Projekts entstehen Texte im Gesamtumfang von etwa 800.000 Zeichen über die touristische Destination Polen. Das Spektrum der Themen reicht von einer Vorstellung der wichtigsten Städte über die Beschreibung der Nationalparks oder UNESCO-Welterbestätten bis zu Angeboten für Kuren und Wellness.
Kontakt: Klaus Klöppel
Imagebroschüre Grenzüberschreitende Raumentwicklung Deutschland-Polen
Auftraggeber: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)
Im Auftrag des BBSR wurde in einer Broschüre dargestellt, welche raumordnerischen Projekte im deutsch-polnischen Grenzraum in den vergangenen Jahren umgesetzt wurden und wie sich die raumordnerische Zusammenarbeit auf Ebene der beiden Staaten, der Länder und Wojewodschaften, der Kommunen sowie anderer Institutionen entwickelt hat.
Kontakt: Klaus Klöppel
Entwicklung und Produktion von Printprodukten für pro agro e.V.
Auftraggeber: Verband zur Förderung des ländlichen Raums in der Region Brandenburg-Berlin pro agro e.V.
Konzeption, Redaktion, Fotos und Gestaltung für sämtliche Publikationen – dies waren team reds Aufgaben in der Zusammenarbeit mit dem Verband zur Förderung des ländlichen Raums in der Region Brandenburg-Berlin pro agro e.V. Die Kataloge präsentieren Angebote aus dem ländlichen Raum und sind wichtige überregionale Werbeinstrumente für den Land- und Naturtourismus, den Tagestourismus sowie die ländliche Direktvermarktung in Brandenburg.
Kontakt: Klaus Klöppel
Pressearbeit und Online-Informationen für travel netto Sp.z.o.o.
Auftraggeber: Travel netto Sp.z.o.o
Der in Kołobrzeg (Kolberg) ansässige Reiseveranstalter Travel Netto ist Marktführer für Reisen von Deutschland an die polnische Ostseeküste. Der Verkauf der Reisen erfolgt zum größten Teil online. Für Travel Netto hat team red zum einen die Pressearbeit auf dem deutschen Markt unterstützt, zum anderen wöchentlich aktuelle News aus der Region für die verschiedenen Online-Medien des Veranstalters erstellt.
Kontakt: Klaus Klöppel
Marketingkonzept Ausflugsbusse in Ostbrandenburg
Auftraggeber: LAG Märkische Seen
In drei Ferienregionen im Seengebiet Oder-Spree (Scharmützelsee, Märkische Schweiz, Schlaubetal) wurden bestehende Ausflugsbus-Linien aufgewertet und das Marketing dafür verbessert. Ziel war es, attraktive und tragfähige Angebote zu entwickeln und den Tagesbesuchern und Touristen in der Region Möglichkeiten zur Erreichbarkeit attraktiver Ausflugsziele mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu geben.
Kontakt: Klaus Klöppel
Touristenbuslinien Märkische Seen
Auftraggeber: LAG Märkische Seen e.V.
Im Seenland Oder-Spree werden im Rahmen eines LEADER-Kooperationsprojektes der LAG‘n Märkische Seen und Oderland bestehende Bus-Ausflugslinien im Schlaubetal und der Märkischen Schweiz weiterentwickelt und deren Nutzung erhöht. Im Scharmützelseegebiet werden geeignete Busverkehre für den Freizeit- und Ausflugsverkehr ertüchtigt. Im gemeinsamen Agieren von Verkehrsunternehmen und Tourismusorganisationen und – dienstleistern wird die Erreichbarkeit der touristischen Ziele in der Region mit dem Umweltverbund gesichert. Die umfassende Anwendung der Elemente des „Marketing-Mix“ im ÖPNV garantiert eine ganzheitliche Betrachtung – von der Produktentwicklung bis zur Kommunikation.
Kontakt: Volkmar Wagner
Public Relations - Polnisches Fremdenverkehrsamt
Auftraggeber: Polnisches Fremdenverkehrsamt
team red hat die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auf dem deutschen Markt für das Reiseland Polen betreut.
Kontakt: Klaus Klöppel
News
Alles zu aktuellen Entwicklungen, Projekte und Impulse aus dem team red Tourismus und Mobilität Team.
Klaus Klöppel - 26.01.2026 19:05
Sternenpark statt Bombodrom
„Hier steht auf 12.000 Hektar keine Lampe“, meint Dr. Mario Schrumpf, der Leiter des Naturparks Stechlin-Ruppiner Land, zu dem die Kyritz-Ruppiner Heide gehört. Deshalb gilt das Gebiet als eines der dunkelsten in ganz Deutschland. Das bietet beste Bedingungen, um dort mit bloßem Auge die Milchstraße zu erleben. Deshalb soll die Dunkelheit auch künftig erhalten bleiben – nicht zuletzt zum Schutz der Tier- und Pflanzenwelt. Die Zertifizierung setzte Beleuchtungskonzepte für die umliegenden Gemeinden voraus, um die Lichtverschmutzung wirksam zu reduzieren.
Die Anerkennung als Internationaler Sternenpark bietet auch eine Chance für die Dörfer am Rande der Heide. Es können Angebote für einen Astrotourismus in dem Gebiet zwischen Neuruppn und Wittstock/Dosse entstehen und neue Gäste in die strukturschwache Region bringen. Ein Anfang wurde bereits mit drehbaren Sternenliegen gemacht, die am Aussichtspunkt Sielmannturm in der Heide aufgestellt wurden und dort den perfekten Blick in den Himmel ermöglichen. Die Region plant die Einrichtung weiterer Beobachtungsplätze, an denen Besucher:innen den Sternenhimmel besonders gut erleben können. Auch organisierte Sternenführungen gibt es dort bereits.
team red begleitet seit mehreren Jahren die touristische Entwicklung der Region. In einem ersten Konzept wurden Vorschläge zur touristischen Inwertsetzung und besseren touristischen Erreichbarkeit der Kyritz-Ruppiner Heide erarbeitet. Dem folgte eine Machbarkeitsstudie, die die Chancen und Möglichkeiten für einen Sternenpark beleuchtete. Aktuell unterstützt team red den Landkreis und Naturpark bei der Entwicklung und Ausgestaltung von Sternenbeobachtungsplätzen.
Klaus Klöppel - 14.12.2025 15:11
Marketing für Umgebindehäuser in der Oberlausitz und Tschechien
Umgebindehäuser sind eine besondere architektonische Form, die das Dreiländereck seit Jahrhunderten prägt. Ein Teil von ihnen wird bereits für als touristische Unterkünfte, für Ausstellungen, Events oder Gastronomie genutzt. Eine stärkere touristische Nutzung und Vermarktung soll auch dazu beitragen, solche historischen Bauten vor dem Verfall zu schützen und neue Perspektiven zu schaffen. team red unterstützt die Projektpartner bei der Entwicklung eines Vermarktungskonzepts.
In einem ersten Schritt werden Gäste, potenzielle Besucherinnen und Besucher, aber auch Bewohnerinnen und Bewohner der Region dazu befragt, welche Bedeutung Umgebindehäuser für sie haben und welche Angebote sie dort gerne nutzen möchten. Von den Antworten erhoffen sich die Beteiligten wertvolle Hinweise darauf, welche touristischen oder kulturellen Angebote in Umgebindehäusern besonders gefragt sind.
Die Befragung findet online noch bis zum 31. Dezember 2025 statt, Interessierte an der Region und ihren Umgebindehäusern können den Fragebogen abrufen unter www.oberlausitz.com/kultur/umgebindeland
Olaf Matthei-Socha - 04.12.2025 15:35
Spanien plant Hochgeschwindigkeitszüge der Superlative
Mit über 4.000 Kilometern betreibt Spanien das größte Hochgeschwindigkeitsnetz Europas. Seit der Eröffnung der ersten Strecke Madrid–Sevilla 1992 hat das Land sein Netz kontinuierlich erweitert. Nun plant die Regierung einen weiteren Ausbauschritt. Verkehrsminister Óscar Puente kündigte Ende November 2025 auf der Fachmesse Rail Live in Madrid an, Züge künftig mit 350 Stundenkilometern verkehren zu lassen. Diese Geschwindigkeit erreicht derzeit weltweit nur China im fahrplanmäßigen Betrieb.
Als Pilotstrecke dient die meistbefahrene Verbindung des Landes zwischen den Metropolen Madrid und Barcelona. Die rund 670 Kilometer lange Trasse lässt sich heute in etwa zweieinhalb Stunden zurücklegen, künftig soll die Fahrzeit auf unter zwei Stunden sinken. Nach Angaben des Ministeriums für Verkehr und nachhaltige Mobilität kann die bestehende Infrastruktur die angestrebten 350 Stundenkilometer bereits ohne grundlegenden Umbau ermöglichen. Möglich macht dies ein patentiertes Schwellendesign mit aerodynamischer Konfiguration, das höhere Geschwindigkeiten zulässt.
Der Vorstoß ist nicht allein dem technischen Fortschritt geschuldet. Seit der Liberalisierung des spanischen Fernverkehrs konkurrieren neben der staatlichen Renfe auch private Anbieter auf der Strecke Madrid–Barcelona. Die stark gestiegene Nachfrage führt zu Kapazitätsengpässen auf der meistbefahrenen Verbindung des Landes. Höhere Geschwindigkeiten würden eine schnellere Rotation der Züge ermöglichen und so zusätzliche Kapazität schaffen, ohne dass neue Gleise gebaut werden müssten. Laut Puente stelle dies eine wirtschaftlichere Alternative zum Neubau paralleler Strecken dar.
Parallel zur Geschwindigkeitserhöhung plant das Ministerium infrastrukturelle Eingriffe in beiden Metropolregionen. So soll im südlich von Madrid gelegenen Parla eine neue Hochgeschwindigkeitsstation entstehen. Zudem soll in Madrid der Flughafen Barajas an den Bahnhof Chamartín angebunden werden, was die Erreichbarkeit verbessert und das Stadtzentrum entlastet.
In Barcelona konzentrieren sich die Planungen auf den im Bau befindlichen intermodalen Großbahnhof La Sagrera im Norden. Von dort soll ein neuer Zugang zur Hochgeschwindigkeitsstrecke entstehen, der die bisherige Streckenführung über Tarragona ersetzt. Diese Maßnahme entlastet zusätzlich den für den Güterverkehr wichtigen "Mittelmeerkorridor", der sich südwestlich von Barcelona mit der bestehenden Hochgeschwindigkeitsstrecke überschneidet.
Das spanische Hochgeschwindigkeitsnetz hat in den vergangenen Jahren erheblich an Umfang gewonnen. Nach Angaben des Verkehrsministeriums wurden in den letzten sieben Jahren 750 Kilometer neue Strecken in Betrieb genommen. Weitere 436 Kilometer befinden sich im Bau, 301 Kilometer in der Planung. Insgesamt hat Spanien über 70 Milliarden Euro in sein Hochgeschwindigkeitsnetz investiert. Für die kommenden Jahre plant die Regierung die Beschaffung von mehr als 500 neuen Zügen, davon 300 für den Nahverkehr. Im europäischen Vergleich liegt Spanien mit seinen 4.091 Kilometern Hochgeschwindigkeitsstrecken deutlich vor Deutschland und Frankreich. Während deutsche ICE-Züge im Regelbetrieb maximal 300 Stundenkilometer erreichen, fahren französische TGV-Züge bis zu 320 Stundenkilometer. Mit der geplanten Anhebung auf 350 Stundenkilometer würde Spanien die schnellsten Hochgeschwindigkeitszüge Europas bereitstellen.
Klaus Klöppel - 05.09.2025 13:17
NRW bietet Ausflugsplanung mit KI
Das neue Tool wurde vom Landestourismusverband NRW gemeinsam mit den regionalen Tourismusorganisationen des Landes entwickelt und mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung gefördert.
Gäste können Angebote anhand von klassischen Filtern nach Ausflugszielen oder Themeninteressen filtern, aber auch über eine KI-gestützte Eingabe ihre Wünsche formulieren. Das Tool erstellt einen individuellen Tagesablauf und berücksichtigt dabei Kriterien wie die verfügbare Zeit sowie die gewünschte Reiseart (ÖPNV, PKW, Fahrrad). Ergänzend schlägt NRWow! passende Angebote vor – von Museen über Sehenswürdigkeiten bis hin zu Restaurants. Das Angebot soll Schritt für Schritt weiterentwickelt werden.
Das neue Tool greift über den Data Hub NRW auf mehr als 80.000 geprüfte Informationen zu touristischen Points of Interest oder Veranstaltungen zu. Die Daten in diesem Hub sind frei nutzbar und werden als Public Domain freigegeben. Inzwischen werden diese auch KI-gestützt erstellt, sprachlich vereinheitlicht, übersetzt und zum Beispiel hinsichtlich der Preise oder Öffnungszeiten auf Aktualität und Plausibilität geprüft.
Das Tool ist unter www.dein-nrw.de/nrwow abrufbar.
Klaus Klöppel - 04.09.2025 14:18
Best Practice für erfolgreiches Mobilitätsmanagement im Tourismus
Um mehr Gäste zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel bei der An- und Abreise sowie vor Ort zu bewegen und so die Verkehrs- und Klimabelastungen zu reduzieren, geht das Salzburger Land neue Wege. Seit Mai 2025 gibt es dort für alle Übernachtungsgäste das neue Guest Mobility Ticket. Jeder Gast zahlt einen Mobilitätsbeitrag von derzeit 50 Cent pro Tag und kann dafür alle Busse und Bahnen im gesamten Bundesland nutzen. Allein in den ersten 100 Tagen wurden rund 1,5 Millionen Tickets ausgegeben. Mit dem Start des Tickets begannen umfangreiche Marketingaktivitäten, zum Beispiel zusammen mit der DB und den ÖBB, um für eine klimafreundliche Anreise zu werben.
Interessant auch ein neues Angebot des Bahnunternehmens ÖBB. Weil es für viele Gäste ein Hemmnis ist, mit Gepäck die „letzte Meile“ zwischen Bahnhof und Unterkunft zu bewältigen, gibt es den "ÖBB Transfer". Sukzessive wurden an Bahnhöfen in Kärnten und in einigen anderen Touristenorten solche Angebote aufgebaut. Fahrgäste können schon bei der Buchung ihrer Reise einen Shuttle für die Fahrt zu ihrem Hotel mitbuchen. Der Transport erfolgt durch lokale Taxiunternehmen, die mit den ÖBB kooperieren, nach Möglichkeit werden Fahrtwünsche gebündelt. Regionale Hotels können per Widgets auf ihrer Website ihre Gäste direkt zur Buchungsplattform leiten.
Entscheidend für ein Umsteuern ist neben möglichst lückenlosen Mobilitätsangeboten, die eine bequeme touristische Mobilität bei der An- und Abreise ermöglichen, auch eine gute Kommunikation mit den Gästen, um diese Angebote bekannt zu machen. Ein Hotelier berichtete davon, dass er nicht nur allen Gästen bei der Buchung die Anreisemöglichkeiten mit dem ÖPNV empfiehlt. Wer öffentlich anreist und mindestens drei Tage bleibt, wird dort auch mit einem kostenlosen Abendessen belohnt.
Alle Vorträge der Tagung sind auf der Website des VCÖ anzuschauen:
Klaus Klöppel - 03.09.2025 13:48
Hop On Hop Off im Elektro-Doppeldecker
Die vier Fahrzeuge des Betreibers Willms Touristik wurden im Rahmen eines vom Bund geförderten Projekts auf Elektroantrieb umgerüstet und von einem örtlichen Künstler neu gestaltet. Geladen werden sollen die Fahrzeuge ausschließlich mit zertifiziertem Ökostrom. Die Kapazität der Batterien soll für die rund 200 Kilometer Tagesreichweite ausreichen. Die Umgestaltung kommt nicht nur der Umwelt zugute, sondern auch den Fahrgästen, die künftig die Landeshauptstadt ohne laute Fahrgeräusche erleben können. Die Busse sind täglich zu 90-minütigen Rundfahrten unterwegs.
Olaf Matthei-Socha - 28.08.2025 13:12
Mehr Zugverbindungen nach Polen
Die Erweiterungen knüpfen an die in den vergangenen Jahren gestiegene Nachfrage im deutsch-polnischen Reiseverkehr an und verbreitern die erreichbaren Korridore. Neben der Hauptachse Berlin–Poznań–Warszawa rücken immer mehr auch Wirtschaftszentren in Niederschlesien und Kleinpolen in den Fokus, gleichzeitig entstehen neue Nachtverbindungen an die östliche Landesgrenze Polens. So wird etwa der Takt zwischen den beiden Hauptstädten Berlin und Warszawa (Warschau) ab Dezember verdichtet. Fahrgästen stehen künftig sieben statt sechs Zugpaare pro Tag zur Verfügung. Die wichtigste deutsch-polnische Direktverbindung wird somit im Zwei-Stunden-Takt bedient.
Parallel erweitern Deutsche Bahn und PKP Intercity das Netz nach Südostpolen. Eine neue durchgehende Linie verbindet Leipzig künftig zweimal täglich mit Wrocław (Breslau) und Kraków (Krakau). Reisende erreichen die niederschlesische Hauptstadt Wrocław von der sächsischen Metropole aus dann in etwa dreieinhalb Stunden. Ein Zuglauf wird darüber hinaus bis zur Stadt Przemyśl nahe der polnisch-ukrainischen Grenze verlängert. So wird diese Region erstmals direkt aus Mitteldeutschland erreichbar sein. Dies ermöglicht auch Reisenden aus Süddeutschland über abgestimmte Anschlüsse in Leipzig um etwa zwei Stunden verkürzte Reisezeiten Richtung Wrocław.
Zentral- und Südostpolen werden ab Dezember auch mit zwei neuen Eurocity-Night-Verbindungen angebunden. So wird es täglich einen Zug zwischen Berlin und Przemyśl über Poznań (Posen), Wrocław und Kraków geben. Die zweite Linie verbindet Berlin über Łódź (Lodsch) und Warszawa mit dem ebenfalls nahe der ukrainischen Grenze gelegenen Chełm. Zudem erhält der bestehende Nachtzug „Chopin“ zusätzliche Kurswagen, die eine direkte Relation München–Kraków–Przemyśl herstellen.
Bereits heute bestehen elf grenzüberschreitende Schienenverbindungen im Fernverkehr. Neben dem Chopin-Nachtzug gibt es weitere Nachtverbindungen ab München und Berlin Richtung Südostpolen und Warschau. Tagsüber verkehren neben dem Berlin-Warszawa-Express auch dreimal täglich Züge zwischen der deutschen Hauptstadt und Krakau sowie einmal am Tag nach Gdynia über die Ostseemetropole Gdańsk (Danzig). Zusätzlich gibt es Regionalverbindungen von Berlin nach Szczecin (Stettin) und Kostrzyn (Küstrin an der Oder) sowie den Kulturzug nach Breslau mit Konzerten, Lesungen, Theateraufführungen und Performances.
Klaus Klöppel - 16.06.2025 15:57
Landkreis Harz übernimmt Brockenplateau
Das Brockenplateau gehörte bislang einem Konsortium aus Nord LB und der regionalen Sparkasse, die es abgeben wollten. Jetzt hat der Landkreis Harz das 13.000 Quadratmeter große Gelände samt Hotel und technischer Gebäude übernommen. Um das Areal weiterzuentwickeln, sollen unter anderem nicht mehr genutzte Flächen in dem ehemaligen Telekom-Gebäude in einen Veranstaltungssaal mit rund 500 Plätzen umgewandelt werden. Zudem soll ein neues Gebäude entstehen, das einen barrierefreien Zugang zum Saal und weiteren Einrrichtungen ermöglicht sowie Sanitäranlagen beherbergt.
Zusätzliche Angebote touristische und kulturelle sollen den höchsten Berg in Norddeutschland touristisch noch attraktiver machen und auch zur Sicherung der Harzer Schmalspurbahn beitragen, die Dampflok-Fahrten auf den Brocken organisiert.
team red hat im vergangenen Jahr ein touristisches Nutzungskonzept für das Brockenplateau erarbeitet und befasst sich jetzt gemeinsam mit dem Projektpartner vota aus Hamburg mit einer Wirtschaftlichkeitsanalyse für den geplanten neuen Multifunktionssaal.
Klaus Klöppel - 13.03.2025 10:20
Auszeichnung für team red-Kunden "Polnisches Fremdenverkehrsamt"
Jedes Jahr wählen deutsche Reisejournalisten und -blogger das Verkehrsbüro des Jahres. Zum dritten Mal in Folge holte Polen den dritten Platz.
An der Abstimmung beteiligten sich 149 Journalisten und Blogger, die die Qualität der Presseinformationen, die Beantwortung von Anfragen und die Unterstützung bei Recherchereisen bewerteten. Vor Polen rangierten im Ranking von deutschen und internationalen Verkehrsämtern nur noch Frankreich und die Schweiz.
Die gute PR zeigt Wirkung. Polen erfreut sich wachsender Beliebtheit unter den Deutschen. Im vergangenen Jahr besuchten mehr als drei Millionen deutsche Urlauber das Nachbarland. Gegenüber dem Vorjahr nahm die Zahl der statistisch erfassten Gäste um fast zehn Prozent zu.
Der Wettbewerb für das „Verkehrsbüro des Jahres“ wird vom Touristik PR und Medien Verlag veranstaltet.
Köpfe
Unser Team vereint Fachwissen, Erfahrung und Begeisterung für nachhaltige Mobilität. Hier erfahren Sie, wer hinter unseren Projekten steht.
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Klaus Klöppel
Klaus Klöppel hat nach seinem Publizistik-Studium an der FU Berlin mehrere Jahre lang journalistisch gearbeitet, unter anderem als Lokalredakteur sowie als verantwortlicher Redakteur einer großen Verbandszeitung. Seitdem ist er als Kommunikationsexperte vor allem im touristischen Bereich tätig. Bei team red ist er seit mehr als zehn Jahren Teamleiter Tourismus & Mobilität und zeichnet für die erfolgreiche Steuerung touristischer und kommunikativer Projekte verantwortlich. Zu seinen Stärken gehören die Erstellung von Entwicklungs-, Marketing- und Kommunikationskonzepten sowie die Umsetzung der PR-Arbeit im Tourismus. Er befasst sich seit mehr als 20 Jahren mit deutsch-polnischen Themen, vor allem im Tourismus.
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Oliver Geier
Oliver Geier begann sein Engagement für Belange der nachhaltigen Mobilität, insbesondere auf dem Sektor des öffentlichen Nahverkehrs, bei einem auf Mobilität spezialisierten Marktforschungsunternehmen und setzte es in zehnjähriger Leitung des Bereichs Verkehrsplanung eines Verkehrsverbunds fort. Seit 2008 bietet er auf freiberuflicher Basis Beratung und Dienstleistungen für den Mobilitäts- und Tourismussektor unter Verwendung zweckbezogener Software aus eigener Entwicklung an.
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Heike Helmers
Heike Helmers studierte Mathematik mit Nebenfach Volkswirtschaftslehre, gleichzeitig arbeitete sie journalistisch bei einer Lokalzeitung. Im Anschluss war sie mehrere Jahre in der Konzernentwicklung der Deutschen Bahn AG aktiv, ihre Schwerpunkte lagen in den Bereichen Verkehrsmarktanalysen, Marktforschung und Begleitung von Strategieprozessen
Seit 2003 ist sie als Expertin in den Bereichen Tourismus und Mobilität selbstständig tätig Ob Strategieentwicklung, Angebotsgestaltung, Kommunikationskonzepte oder die konkrete Content-Erstellung – im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht stets die Nutzerperspektive entlang der gesamten Customer Journey.
Heike Helmers verfügt über umfassende Erfahrung in der Entwicklung von Tourismus- und Kommunikationskonzepten sowie in der textlichen Umsetzung. Besonders wichtig ist ihr dabei, komplexe Inhalte auf das Wesentliche zu reduzieren und in klare, eingängige Botschaften zu übersetzen. Ihr Portfolio umfasst zudem Projektmanagement, Moderation von Beteiligungsprozessen sowie digitale Instrumente zur Optimierung von Prozessen und Nutzererlebnissen.
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Marcus Kolodziej
Marcus Kolodziej ist Dipl.-Ing. Stadtplanung und Regionalmanager (EIPOS). Nach seiner Ausbildung an der TU Berlin und HCU Hamburg und Tätigkeiten in den Bereichen Stadt- und Regionalentwicklung und Demografieberatung war er von 2015 bis 2020 Regionalmanager in der LEADER-Region Havelland.
Neben fachlicher Kompetenz besitzt Marcus Kolodziej vielfältige Methodenkompetenz und Kenntnisse von analogen und digitalen Tools und Instrumenten. Sein Ansatz zielt darauf, das Wissen und Engagement möglichst vieler Menschen zu mobilisieren und einzubeziehen. Im Fokus seiner Arbeit bei team red stehen die Themen Tourismus und Mobilität, Radverkehr sowie Kommunikation und Beteiligung. -
Olaf Matthei-Socha
Olaf Matthei-Socha studierte Polonistik, Osteuropastudien (Geschichte) und Neuere Geschichte in Berlin. Seit 20 Jahren ist er für verschiedene Auftraggeber in den Bereichen Journalismus/PR und Interkulturelle Kommunikation/Übersetzungen tätig. Bei team red ist er seit 2008 aktiv und dort mit Klaus Klöppel unter anderem für die Pressearbeit touristischer Destinationen wie Polen und Tschechien auf dem deutschen Markt verantwortlich. Seit 2001 arbeitet er zudem im Bereich der Organisation und Durchführung von Begegnungsmaßnahmen des deutsch-polnischen Jugendaustauschs. Seit 2005 ist er als zertifizierter Teamer des Deutsch-Polnischen Jugendwerks DPJW u.a. in Berlin und Brandenburg, Polen und Tschechien tätig.
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Dr. Bodo Schwieger
Herr Dr.-Ing. Schwieger hat sich nach Ausbildung an der TU Berlin auf das Thema Car-Sharing und Mobilitätsdienste spezialisiert. Seine Dissertation für die Zukunftsforschung der DaimlerChrysler AG beschäftigte sich mit der Kundenanalyse und deren internationaler Übertragbarkeit. Er gründete team red im Jahre 2002 und ist neben seiner Geschäftsführertätigkeit auch inhaltlich in verschiedene Projekte eingebunden. Schwerpunkt seiner Tätigkeiten sind Transformationsprozesse im Rahmen der Verkehrs- und Energiewende. Herr Dr. Schwieger wurde 2010 vom Trendbeirat der Volkswagen AG als „GameChanger“ gewürdigt.
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Volkmar Wagner
Volkmar Wagner, Dipl.-Ing. für Eisenbahnbau, widmete er sich im Rahmen seiner beruflichen Aufgaben bei den Verkehrsunternehmen ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH (1990 – 2001 Marketingchef) und Connex/Veolia Verkehr (2001 – 05/2006 Marketingreferent; ab 2004 bei der Connex-Tochter Nord-Ostsee-Bahn Projektleiter für das Einführungsmarketing auf der Marschbahn Hamburg – Westerland) vorrangig der Verbindung von Mobilitätsangeboten und Tourismus. Handlungsfelder lagen dabei in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Schleswig-Holstein, wobei die Erschließung der Ziele im ländlichen Raum einen hohen Stellenwert hatte.
Seit Ende 2006 ist Herr Wagner selbständig und arbeitet bei team red als freier Berater. Aufgrund seiner Ausbildung und seines beruflichen Backgrounds sind die Themenfelder Mobilität und Tourismus sowie ÖV Schwerpunkte seiner konzeptionellen, planerischen und kommunikativen Tätigkeiten. Ein Schwerpunkt seiner Projektarbeit liegt im Land Brandenburg.
Von 04/2015 bis 09/2020 war Herr Wagner beim Landkreis Mecklenburgische Seenplatte als Mobilitätsmanager angestellt und widmete sich vorrangig Themenfeldern der Verbindung von Mobilität & Tourismus in der Müritz-Region.
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Angela Zscheischler
Angela Zscheischler hat Umwelttechnologie an der FH München studiert. Sie arbeitet seit vielen Jahren freiberuflich an Projekten der Regionalentwicklung zu den Themen Tourismus und Mobilität in ländlichen Räumen. Für team red konzipiert sie seit 2015 themenbezogene Radwege, arbeitet an touristischen Konzepten und Radverkehrskonzepten. Vor dem Hintergrund von Klimawandel und Raumverteilung ist ihr Arbeitsschwerpunkt in der Tourismusentwicklung die Erreichbarkeit von Destinationen und POIs ohne eigenes Auto. In der Arbeit mit regionalen Akteuren hat sie Erfahrung in der Vereinbarung unterschiedlicher Nutzerinteressen naturnaher touristisch genutzter Landschaften. Zu Themen des Betrieblichen Mobilitätsmanagements berät sie Kommunen und Unternehmen.
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