Über uns
team red ist eine der führenden Innovationsberatungen zu Fragen der neuen Lösungen für eine nachhaltige Mobilitätsentwicklung. Das Unternehmen wurde 2002 von Dr. Bodo Schwieger gegründet und blickt mittlerweile auf eine Historie von über 600 Projekten zurück. Zu den Kunden des Unternehmens zählen neben Kommunen und Kommunalbetrieben, Bundes- und Landesbehörden auch namhafte nationale und internationale Unternehmen.
600+
Projekte
20+ Jahre
Erfahrung
team red konzentriert sich seit vielen Jahren mit besonderem Engagement seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Projekte zur Begleitung der Städte und Unternehmen bei der Transformation der Verkehrssysteme in emissionsfreie Mobilitätsangebote. Das Leistungsspektrum umfasst sowohl die Entwicklung neuer Strategien, die Öffentlichkeitsbeteiligung als auch die Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmenpaketen sowie die abschließende Evaluation.
Internationales Fachwissen ergänzt dabei Branchenkenntnisse und regionale Einbindung - so kombinieren wir neue Ansätze zu dauerhaften Lösungen für eine nachhaltige Zukunft.
Dabei verfolgen wir einen integrierten Ansatz, welcher Analyse, Planung, Beteiligung und Kommunikationsarbeit eng verzahnt, Synergien weckt, Akteure motiviert und neue Multiplikatoren gewinnt. Es ist uns wichtig, die Menschen in den Mittelpunkt zu stellen - als Beteiligte bei der Planung sowie Umsetzung und als Endnutzerinnen und -nutzer.
Die Projekte von team red wurden mehrfach mit Innovationspreisen ausgezeichnet.
Leistungen
Internationales Fachwissen ergänzt durch Branchenkenntnisse und regionale Einbindung – so kombinieren wir neue Ansätze zu dauerhaften Lösungen für eine nachhaltige Zukunft.
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Karte & Kataster - GIS-Team
Karten und interaktive Daten sind wichtiger Bestandteil einer erfolgreichen Mobilitätsplanung. Unser Team für Karten und Kataster bringt umfassendes Know-how rund um digitale und analoge Karten sowie moderne Katasterlösungen mit. Damit schaffen wir Synergien, steigern die Effizienz und setzen auf intuitive, benutzerfreundliche Anwendungen.
Gerade Kommunen und Unternehmen stehen immer öfter vor der Aufgabe, räumliche Daten anschaulich darzustellen und auszuwerten. Genau dafür haben wir den SmartCity MobilityBooster entwickelt: Mit diesem innovativen Tool können Sie Ideen und Maßnahmen übersichtlich und interaktiv visualisieren. So werden Planung, Kommunikation und Bürgerbeteiligung auf ein neues Level gehoben. -
Kommunale Mobilität
Mobilität verändert sich und damit auch die Ansprüche an die Kommunen und Landkreise. Die „Neue Mobilität“ soll effizient, vernetzt, emissionsarm, bezahlbar und nachhaltig sein.
Neue Lösungen und gesellschaftliche Trends eröffnen Chancen für ein zukunftsweisendes Verkehrssystem. Die Möglichkeiten der Elektromobilität, neuer Sharing-Modelle und integrierter Informations- und Zugangssysteme müssen mit den klassischen Anforderungen der Verkehrsplanung in Einklang gebracht werden.
Unser Team Kommunale Mobilität kennt alle Facetten innovativer Mobilitätskonzepte und weiß, wie wichtig es ist, schnell zur Umsetzung kommen zu können. Höchstmögliche Effizienz und ein lösungsorientiertes Vorgehen bestimmen unsere Arbeit am Planungsprozess.
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Kommunikation
Unser Kommunikationsteam bietet zwei Kompetenzbereiche, mit denen es sowohl begleitend zu Mobilitätskonzepten, Radverkehrskonzepten u.ä. als auch als Stand-Alone im Mobilitätsbereich agiert: Kommunikation und Beteiligung.
Kommunikation umfasst visuelle Kommunikation (Graphikdesign, Whiteboard-Animationen, Graphic Recording...) und textbasierte Kommunikation (Presseartikel, Broschüren, Web-Content...).
- Entwicklung einer Kommunikationsstrategie,
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
- journalistisches und wissenschaftliches Verfassen von Texten und anderen Inhalten,
- Layouten
- Illustration
- Animation
- Designen von Logos
- Corporate Design
- u.v.m
Beteiligung beinhaltet
- Entwickeln einer Beteiligungsstrategie
- Zeit- und Budgetplanung
- kreative Formate für Beteiligungen
- Organisation
- Gestalten von Veranstaltungen
- Moderieren von Veranstaltungen
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Mobilitäts-Akademie
Willkommen bei der Mobilitäts-Akademie, der Institution für übergreifendes und integrierendes Denken im Mobilitätsbereich. Übergreifendes Denken ist bei der Kleinteiligkeit der Verkehrsbranche keine Selbstverständlichkeit. Wir verbinden die einzelnen Teilbranchen, die Anbieter und auch die Kunden - sowohl im B2B- als auch im B2C-Bereich.
Die Mobilitäts-Akademie ist innerhalb des team red Firmenverbundes eine eigene, gemeinnützige GmbH (gGmbH) und hat sich zum Ziel gesetzt, über Bildung und Wissenstransfer eine umweltgerechte Mobilitätsentwicklung zu fördern. Wir liefern Denkanstöße, diskutieren und dokumentieren. Und das Wichtigste: Wir laden Sie ein, an diesem Dialog teilzunehmen und Ihre Meinung zu einem Bestandteil unseres gemeinsamen Weges in die Zukunft werden zu lassen.
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Mobilitätsinfrastruktur
Eine leistungsfähige Mobilitätsinfrastruktur ist Grundvoraussetzung für nachhaltige, vernetzte und zukunftsfähige Mobilität in Städten und Regionen. Sie umfasst sämtliche bauliche, technische und organisatorische Einrichtungen, die den Verkehr von Personen und Gütern ermöglichen und optimieren. Unser Team unterstützt sie bei ihrem Vorhaben vom Konzept über die Planung bis zur Umsetzung.
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Mobilitätsmanagement - mobi.MAX
Mobilität ist ein hohes Gut und ein entscheidender Wirtschaftsfaktor. Sie wird in Zukunft vielfältiger, flexibler, vernetzter und multimodal sein. Digitalisierung und Klimaschutz sind wesentliche Treiber des Wandels.
Unternehmen und Kommunen können diesen dynamischen Prozess durch ein professionelles Mobilitätsmanagement gezielt unterstützen. Damit gewinnen alle: die Unternehmen, die Mitarbeiter, die Kommune mit ihren Bürgern und die Umwelt.
Unsere Berater:innen kennen die Bedarfe vor Ort, sind auf dem aktuellsten Stand der Technik. So konnten wir dank langjähriger Erfahrung die mobi.MAX-Toolbox entwickeln, ein Bündel von Instrumenten zur Analyse, Konzeption, Umsetzung und Evaluation von Maßnahmen des Mobilitätsmanagements.
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Mobility Innovation Consulting
Mobilitätsdienstleistungen haben in den letzten Jahren in Deutschland und Europa einen Boom erfahren. Zugleich wächst der Druck durch strengere Vorschriften und neue Wettbewerber. Seit vielen Jahren begleiten wir den Mobilitätsmarkt von Carsharing bis zu Mikromobilität und kennen daher Kunden, Anbieter und Zulieferer, die Herausforderungen wie auch pragmatische Lösungen.
Unser Team unterstützt Sie bei der Entwicklung, Bewertung und Optimierung Ihrer (Shared-)Mobility-Angebote. Wir begleiten Sie bei der Definition der Zielgruppen, Abschätzung von Erfolgsaussichten für Innovationen. Wir beurteilen mögliche Geschäftsmodelle und Einführungsszenarien, helfen Ihnen beim Launch Ihres Angebotes sowie beim Monitoring und der Erfolgsbewertung.
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Online & Mobile
Digitale Medien bestimmen maßgeblich den Dialog zwischen Unternehmen, Kommunen und ihren jeweiligen Stakeholdern. Wir entwickeln passgenaue Lösungen, die Ihre Ideen in eine wirkungsstarke Präsenz übersetzen. So erzeugen wir in diesem dynamischen Umfeld die nötige Aufmerksamkeit für Ihr Projekt.
Unser Team Online&Mobile begleitet Sie von der Konzeptidee bis zur finalen Umsetzung. Dabei kombinieren wir technische Expertise mit strategischem Marketing und kreativem Design, um sowohl einfache Websites als auch komplexe Internetauftritte mit Datenbankanbindung zu realisieren. Durch gezielte Maßnahmen zur Zielgruppenansprache stellen wir sicher, dass Ihre Onlinepräsenz von Beginn an optimal platziert ist und langfristig Wirkung entfaltet.
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Radverkehr
Radfahren ist ein wichtiger Schlüssel zu einer zukunftsorientierten Mobilität vor Ort. Die Optimierung der Infrastruktur, Serviceangebote und Kommunikation rund ums Rad - das gehört in jedes Mobilitätskonzept, ob auf Landesebene, in Kommunen oder in Unternehmen.
Unser Team Radverkehr unterstützt Sie von der Idee oder Bestandsaufnahme bis zur Umsetzung und Evaluation. Wir entwickeln umfassende Mobilitäts- und Radverkehrskonzepte auf lokaler, regionaler und landesweiter Ebene. Dabei begleiten wir die Umsetzung von Maßnahmen wie Fahrradparken, Mobilitätsstationen, Sharing-Modelle für Fahrräder und Lastenradkonzepte. Service und Kommunikation denken wir hierbei ebenso mit, wie Mobilitätsmanagement, Marktforschung, Öffentlichkeitsarbeit, Tourismus und IT.
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SmartCity MobilityBooster
Ihr Werkzeugkasten für moderne Mobilität
Ob Unternehmen, Kommune oder Netzwerker – mit dem MobilityBooster erhalten Sie Zugriff auf praxiserprobte Tools, die Planung, Umsetzung und Steuerung zukunftsfähiger Mobilitätslösungen einfach und effektiv machen. Der SmartCity MobilityBooster ist die modulare Komplettlösung für alle, die betriebliche und kommunale Mobilität strategisch weiterentwickeln möchten.
Das browserbasierte Online-System analysiert geografisch basierte Mobilitätsdaten wie z.B. Pendlerwege und Fuhrparkdaten. Mit interaktiven Modulen können Sie Ihre Bürger:innen oder Mitarbeitenden befragen, der Ideenmelder sammelt Ideen ein, die dann im Maßnahmenmanager verarbeitet werden können.
Alle genannten Module sind als einzelne Jahreslizenzen buchbar – individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt. So bleiben Sie flexibel und zahlen nur für das, was Sie wirklich brauchen.
Mit dem SmartCity MobilityBooster bringen Sie Ihre Mobilität auf das nächste Level – systematisch, datengestützt und zukunftsorientiert.
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Thomas Lau (M174)
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Tourismus & Mobilität
Die Tourismusbranche braucht innovative Lösungen, um im schärfer werdenden Wettbewerb der Destinationen bestehen zu können. Und sie braucht nachhaltige Lösungen, die die natürlichen Ressourcen schonen und für Akzeptanz bei der einheimischen Bevölkerung sorgen.
Unser Team Tourismus & Mobilität bündelt die Erfahrungen von Tourismus-, Mobilitäts- und Kommunikationsexperten. Wir unterstützen Sie bei der Entwicklung zukunftsfähiger touristischer Angebote für die Region, ihre Bewohner:innen und Gäste. Wir entwickeln touristische Mobilitätskonzepte, die die Umwelt schonen und den Bewohner:innen wie den Gästen der Region gleichermaßen zugutekommen. Wir lenken die Gästeströme so, dass Natur erlebbar wird, aber auch geschont wird. Zudem unterstützen wir Sie dabei, Ihre Angebote und Ihre Destination bekannt zu machen.
Wir sind unterwegs im ländlichen Raum und greifen auf die Erfahrungen von rund 40 Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Themenbereichen zurück, um für Sie die besten Lösungen zu finden.
Karte & Kataster - GIS-Team
Karten und interaktive Daten sind wichtiger Bestandteil einer erfolgreichen Mobilitätsplanung. Unser Team für Karten und Kataster bringt umfassendes Know-how rund um digitale und analoge Karten sowie moderne Katasterlösungen mit. Damit schaffen wir Synergien, steigern die Effizienz und setzen auf intuitive, benutzerfreundliche Anwendungen.
Gerade Kommunen und Unternehmen stehen immer öfter vor der Aufgabe, räumliche Daten anschaulich darzustellen und auszuwerten. Genau dafür haben wir den SmartCity MobilityBooster entwickelt: Mit diesem innovativen Tool können Sie Ideen und Maßnahmen übersichtlich und interaktiv visualisieren. So werden Planung, Kommunikation und Bürgerbeteiligung auf ein neues Level gehoben.
Kontakt: Bodo Schwieger
Kontakt
Bodo Schwieger
Projektleitung
- Mobilitätskonzept für das Vorhaben Alte Messe West
- Mobilitätsstrategie Thüringen 2030
- Interkommunales Mobilitätsmanagement für die MIA-Region (Landkreise Freising und Erding)
- Beratung zum Betrieblichen Mobilitätsmanagement für die Stadt Aachen
- JLU-Gießen Wohnstandort- und Erreichbarkeitsanalyse
- Machbarkeitsstudie Reaktivierung Wriezener Bahn
- Mobilstationen in Potsdam-Mittelmark
- mobil.gewinnt - Siemens Campus Mobility - Projekt MUSCEL
- Mobilitätsbroschüre für den Regionalverband Braunschweig
- Integriertes Mobilitätskonzept der Stadt und des Landkreises Nordhausen
- Mobilitätsbudget ProPotsdam
- Prozesssteuerung Mobilitätsmanagement Region Braunschweig
- Mobilitätsanalysesoftware Aachen
- Fahrradverleihsystem Stadt Kempten
- Mobilitätsmanagement Superbloom Festival 2020
- Unterstützung Dorf Brodowin im Wettbewerb des Ostdeutschen Sparkassenverbandes
- Marktpotenzialanalyse für neue Fahrzeugtypologien
- Durchführung und Evaluation Aktion SteigUm! – Hamburg
- Analyse Shuttle Services Germany
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Adidas AG Herzogenaurach
- Mobilitätsmanagement Siemens Campus Erlangen
- Green City Master Plan Leipzig AP2: Mobilitätskonzept inter- und multimodale Angebote
- Entwicklung und Unterstützung „Park IT and Bike IT“ - Stadt Leipzig
- Betriebliches Mobilitätsmanagement BASF
- MOVE Hamburg
- Carsharing Malta
- Share of Wallet – Marktforschung
- Stadtwerke Augsburg: Optimierung Vertriebsstruktur für b2b-CarSharing
- Verkehrsplanung Lollapalooza 2016 – 2020 (P398 / P442 / P459)
- e-Carsharing System ESPRIT (Easily diStributed Personal RapId Transit)
- Beratung zur Einführung von CarSharing bei den Stadtwerken Geesthacht
- Kombiniert mobil – Hansestadt Greifswald
- Brandenburg bewegt sich – Mobilisierungsstrategie für den ÖPNV
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Landkreis Germersheim
- Masterplan Shared Mobility für die Region Hannover
- Wegeleitsystem Sportforum Berlin
- Mobilitätsmanagement Osnabrück
- Object-Manager Grüner Ring
- Mobilitätskompass Höchst
- CarSharing Angebot Quicar
- Verkehrsplanung und Mobilitätsmanagement für das Melt! Festival
- Mobilitätskonzept für den RWK Oranienburg-Hennigsdorf-Velten
- Mobilitätskonzept Ferropolis
Kommunale Mobilität
Mobilität verändert sich und damit auch die Ansprüche an die Kommunen und Landkreise. Die „Neue Mobilität“ soll effizient, vernetzt, emissionsarm, bezahlbar und nachhaltig sein.
Neue Lösungen und gesellschaftliche Trends eröffnen Chancen für ein zukunftsweisendes Verkehrssystem. Die Möglichkeiten der Elektromobilität, neuer Sharing-Modelle und integrierter Informations- und Zugangssysteme müssen mit den klassischen Anforderungen der Verkehrsplanung in Einklang gebracht werden.
Unser Team Kommunale Mobilität kennt alle Facetten innovativer Mobilitätskonzepte und weiß, wie wichtig es ist, schnell zur Umsetzung kommen zu können. Höchstmögliche Effizienz und ein lösungsorientiertes Vorgehen bestimmen unsere Arbeit am Planungsprozess.
Kontakt: Tobias Kipp
Kontakt
Tobias Kipp
Projektleitung
- Mobilitätskonzept für das Vorhaben Alte Messe West
- Mobilitätsstrategie Thüringen 2030
- Interkommunales Mobilitätsmanagement für die MIA-Region (Landkreise Freising und Erding)
- Beratung zum Betrieblichen Mobilitätsmanagement für die Stadt Aachen
- JLU-Gießen Wohnstandort- und Erreichbarkeitsanalyse
- Machbarkeitsstudie Reaktivierung Wriezener Bahn
- Mobilstationen in Potsdam-Mittelmark
- mobil.gewinnt - Siemens Campus Mobility - Projekt MUSCEL
- Mobilitätsbroschüre für den Regionalverband Braunschweig
- Integriertes Mobilitätskonzept der Stadt und des Landkreises Nordhausen
- Mobilitätsbudget ProPotsdam
- Prozesssteuerung Mobilitätsmanagement Region Braunschweig
- Mobilitätsanalysesoftware Aachen
- Fahrradverleihsystem Stadt Kempten
- Mobilitätsmanagement Superbloom Festival 2020
- Unterstützung Dorf Brodowin im Wettbewerb des Ostdeutschen Sparkassenverbandes
- Marktpotenzialanalyse für neue Fahrzeugtypologien
- Durchführung und Evaluation Aktion SteigUm! – Hamburg
- Analyse Shuttle Services Germany
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Adidas AG Herzogenaurach
- Mobilitätsmanagement Siemens Campus Erlangen
- Green City Master Plan Leipzig AP2: Mobilitätskonzept inter- und multimodale Angebote
- Entwicklung und Unterstützung „Park IT and Bike IT“ - Stadt Leipzig
- Betriebliches Mobilitätsmanagement BASF
- MOVE Hamburg
- Carsharing Malta
- Share of Wallet – Marktforschung
- Stadtwerke Augsburg: Optimierung Vertriebsstruktur für b2b-CarSharing
- Verkehrsplanung Lollapalooza 2016 – 2020 (P398 / P442 / P459)
- e-Carsharing System ESPRIT (Easily diStributed Personal RapId Transit)
- Beratung zur Einführung von CarSharing bei den Stadtwerken Geesthacht
- Kombiniert mobil – Hansestadt Greifswald
- Brandenburg bewegt sich – Mobilisierungsstrategie für den ÖPNV
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Landkreis Germersheim
- Masterplan Shared Mobility für die Region Hannover
- Wegeleitsystem Sportforum Berlin
- Mobilitätsmanagement Osnabrück
- Object-Manager Grüner Ring
- Mobilitätskompass Höchst
- CarSharing Angebot Quicar
- Verkehrsplanung und Mobilitätsmanagement für das Melt! Festival
- Mobilitätskonzept für den RWK Oranienburg-Hennigsdorf-Velten
- Mobilitätskonzept Ferropolis
- Mobilitätskonzept Marrtinshöfe - Stadt Weingarten
- Weiterentwicklung des Mobilitätskonzeptes
- Mobilitätskonzept für den Bebauungsplan an der Lilienthalstraße Regensburg
- Multimodale Mobilitätsstrategie Würmregion
- EMM Kurzstudie Sharing
- Stadt Kiel: Leistungsverzeichnis für Ausschreibung Betriebskonzept Mobilitäts-Hub
- Beratung Mobilitätskonzept Penzberg
- Unterstützung Wettbewerbsbeitrag VGV Campus TU Nürnberg
- Mobilitätskonzept BP181, Erding
- Mobilitätsentwicklungskonzept Erding Phase II
- Integriertes Mobilitätskonzept Taufkirchen
- Integriertes Mobilitätskonzept Gräfelfing
- Mobilitätsentwicklungskonzept Erding 2030
- Integriertes Gesamtverkehrskonzept Murnau, Phase 1
- Erstellung eines Stadtteil-Mobilitätskonzeptes zur Förderung der alternativen Mobilität in Freiham Nord
- Wohngebiet „Am Krebsenbach“ in Fürstenfeldbruck
- Koordination bike2business Garching
- Busanbindung / BMM Gewerbegebiet ExpoGate Dornach
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Parkstadt Schwabing / Domagkpark
- Mobilitätskonzept Prinz-Eugen-Park München
- Mobilitätsstationen Garching
- Stadt Augsburg – Mobilitätsmanagement für die Gesamtstadt und das Textilviertel
- Mobilitätsplattform Hannover – Projektkommunikation
- Betriebliches Mobilitätsmanagement für die Parkstadt Schwabing
- e-mobil@business - Mobilitätskonzept für die Gewerbegebiet Au und Bachhalde in Nürtingen
- Projektmanagement Mobilitätsplattform Hannover
- Planung einer Elektrobuslinie für die Stadt Nürtingen
- Mobilitätsmanagement für das Gewerbegebiet Frankfurt/Fechenheim
- Marketingkonzept Ausflugsbusse in Ostbrandenburg
- Clean Drive
- Regionale Koordination “Aktionsprogramm Mobilitätsmanagement”
- mobil4you Fördermittelstrategie für ein innovatives Mobilitätsangebot im ländlichen Raum
- Mobilitätsmanagement Stadt Weilheim
- Mobilitätsmanagement Industriepark Höchst, Frankfurt (P197 /P246)
Kommunikation
Unser Kommunikationsteam bietet zwei Kompetenzbereiche, mit denen es sowohl begleitend zu Mobilitätskonzepten, Radverkehrskonzepten u.ä. als auch als Stand-Alone im Mobilitätsbereich agiert: Kommunikation und Beteiligung.
Kommunikation umfasst visuelle Kommunikation (Graphikdesign, Whiteboard-Animationen, Graphic Recording...) und textbasierte Kommunikation (Presseartikel, Broschüren, Web-Content...).
- Entwicklung einer Kommunikationsstrategie,
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
- journalistisches und wissenschaftliches Verfassen von Texten und anderen Inhalten,
- Layouten
- Illustration
- Animation
- Designen von Logos
- Corporate Design
- u.v.m
Beteiligung beinhaltet
- Entwickeln einer Beteiligungsstrategie
- Zeit- und Budgetplanung
- kreative Formate für Beteiligungen
- Organisation
- Gestalten von Veranstaltungen
- Moderieren von Veranstaltungen
Kontakt: Bodo Schwieger
Kontakt
Bodo Schwieger
Projektleitung
- Mobilitätskonzept für das Vorhaben Alte Messe West
- Mobilitätsstrategie Thüringen 2030
- Interkommunales Mobilitätsmanagement für die MIA-Region (Landkreise Freising und Erding)
- Beratung zum Betrieblichen Mobilitätsmanagement für die Stadt Aachen
- JLU-Gießen Wohnstandort- und Erreichbarkeitsanalyse
- Machbarkeitsstudie Reaktivierung Wriezener Bahn
- Mobilstationen in Potsdam-Mittelmark
- mobil.gewinnt - Siemens Campus Mobility - Projekt MUSCEL
- Mobilitätsbroschüre für den Regionalverband Braunschweig
- Integriertes Mobilitätskonzept der Stadt und des Landkreises Nordhausen
- Mobilitätsbudget ProPotsdam
- Prozesssteuerung Mobilitätsmanagement Region Braunschweig
- Mobilitätsanalysesoftware Aachen
- Fahrradverleihsystem Stadt Kempten
- Mobilitätsmanagement Superbloom Festival 2020
- Unterstützung Dorf Brodowin im Wettbewerb des Ostdeutschen Sparkassenverbandes
- Marktpotenzialanalyse für neue Fahrzeugtypologien
- Durchführung und Evaluation Aktion SteigUm! – Hamburg
- Analyse Shuttle Services Germany
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Adidas AG Herzogenaurach
- Mobilitätsmanagement Siemens Campus Erlangen
- Green City Master Plan Leipzig AP2: Mobilitätskonzept inter- und multimodale Angebote
- Entwicklung und Unterstützung „Park IT and Bike IT“ - Stadt Leipzig
- Betriebliches Mobilitätsmanagement BASF
- MOVE Hamburg
- Carsharing Malta
- Share of Wallet – Marktforschung
- Stadtwerke Augsburg: Optimierung Vertriebsstruktur für b2b-CarSharing
- Verkehrsplanung Lollapalooza 2016 – 2020 (P398 / P442 / P459)
- e-Carsharing System ESPRIT (Easily diStributed Personal RapId Transit)
- Beratung zur Einführung von CarSharing bei den Stadtwerken Geesthacht
- Kombiniert mobil – Hansestadt Greifswald
- Brandenburg bewegt sich – Mobilisierungsstrategie für den ÖPNV
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Landkreis Germersheim
- Masterplan Shared Mobility für die Region Hannover
- Wegeleitsystem Sportforum Berlin
- Mobilitätsmanagement Osnabrück
- Object-Manager Grüner Ring
- Mobilitätskompass Höchst
- CarSharing Angebot Quicar
- Verkehrsplanung und Mobilitätsmanagement für das Melt! Festival
- Mobilitätskonzept für den RWK Oranienburg-Hennigsdorf-Velten
- Mobilitätskonzept Ferropolis
- Mobilitätskonzept Marrtinshöfe - Stadt Weingarten
- Weiterentwicklung des Mobilitätskonzeptes
- Mobilitätskonzept für den Bebauungsplan an der Lilienthalstraße Regensburg
- Multimodale Mobilitätsstrategie Würmregion
- EMM Kurzstudie Sharing
- Stadt Kiel: Leistungsverzeichnis für Ausschreibung Betriebskonzept Mobilitäts-Hub
- Beratung Mobilitätskonzept Penzberg
- Unterstützung Wettbewerbsbeitrag VGV Campus TU Nürnberg
- Mobilitätskonzept BP181, Erding
- Mobilitätsentwicklungskonzept Erding Phase II
- Integriertes Mobilitätskonzept Taufkirchen
- Integriertes Mobilitätskonzept Gräfelfing
- Mobilitätsentwicklungskonzept Erding 2030
- Integriertes Gesamtverkehrskonzept Murnau, Phase 1
- Erstellung eines Stadtteil-Mobilitätskonzeptes zur Förderung der alternativen Mobilität in Freiham Nord
- Wohngebiet „Am Krebsenbach“ in Fürstenfeldbruck
- Koordination bike2business Garching
- Busanbindung / BMM Gewerbegebiet ExpoGate Dornach
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Parkstadt Schwabing / Domagkpark
- Mobilitätskonzept Prinz-Eugen-Park München
- Mobilitätsstationen Garching
- Stadt Augsburg – Mobilitätsmanagement für die Gesamtstadt und das Textilviertel
- Mobilitätsplattform Hannover – Projektkommunikation
- Betriebliches Mobilitätsmanagement für die Parkstadt Schwabing
- e-mobil@business - Mobilitätskonzept für die Gewerbegebiet Au und Bachhalde in Nürtingen
- Projektmanagement Mobilitätsplattform Hannover
- Planung einer Elektrobuslinie für die Stadt Nürtingen
- Mobilitätsmanagement für das Gewerbegebiet Frankfurt/Fechenheim
- Marketingkonzept Ausflugsbusse in Ostbrandenburg
- Clean Drive
- Regionale Koordination “Aktionsprogramm Mobilitätsmanagement”
- mobil4you Fördermittelstrategie für ein innovatives Mobilitätsangebot im ländlichen Raum
- Mobilitätsmanagement Stadt Weilheim
- Mobilitätsmanagement Industriepark Höchst, Frankfurt (P197 /P246)
- Mobilitätskonzept für das Vorhaben Alte Messe West
- Mobilitätsstrategie Thüringen 2030
- Interkommunales Mobilitätsmanagement für die MIA-Region (Landkreise Freising und Erding)
- Beratung zum Betrieblichen Mobilitätsmanagement für die Stadt Aachen
- JLU-Gießen Wohnstandort- und Erreichbarkeitsanalyse
- Machbarkeitsstudie Reaktivierung Wriezener Bahn
- Mobilstationen in Potsdam-Mittelmark
- mobil.gewinnt - Siemens Campus Mobility - Projekt MUSCEL
- Mobilitätsbroschüre für den Regionalverband Braunschweig
- Integriertes Mobilitätskonzept der Stadt und des Landkreises Nordhausen
- Mobilitätsbudget ProPotsdam
- Prozesssteuerung Mobilitätsmanagement Region Braunschweig
- Mobilitätsanalysesoftware Aachen
- Fahrradverleihsystem Stadt Kempten
- Mobilitätsmanagement Superbloom Festival 2020
- Unterstützung Dorf Brodowin im Wettbewerb des Ostdeutschen Sparkassenverbandes
- Marktpotenzialanalyse für neue Fahrzeugtypologien
- Durchführung und Evaluation Aktion SteigUm! – Hamburg
- Analyse Shuttle Services Germany
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Adidas AG Herzogenaurach
- Mobilitätsmanagement Siemens Campus Erlangen
- Green City Master Plan Leipzig AP2: Mobilitätskonzept inter- und multimodale Angebote
- Entwicklung und Unterstützung „Park IT and Bike IT“ - Stadt Leipzig
- Betriebliches Mobilitätsmanagement BASF
- MOVE Hamburg
- Carsharing Malta
- Share of Wallet – Marktforschung
- Stadtwerke Augsburg: Optimierung Vertriebsstruktur für b2b-CarSharing
- Verkehrsplanung Lollapalooza 2016 – 2020 (P398 / P442 / P459)
- e-Carsharing System ESPRIT (Easily diStributed Personal RapId Transit)
- Beratung zur Einführung von CarSharing bei den Stadtwerken Geesthacht
- Kombiniert mobil – Hansestadt Greifswald
- Brandenburg bewegt sich – Mobilisierungsstrategie für den ÖPNV
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Landkreis Germersheim
- Masterplan Shared Mobility für die Region Hannover
- Wegeleitsystem Sportforum Berlin
- Mobilitätsmanagement Osnabrück
- Object-Manager Grüner Ring
- Mobilitätskompass Höchst
- CarSharing Angebot Quicar
- Verkehrsplanung und Mobilitätsmanagement für das Melt! Festival
- Mobilitätskonzept für den RWK Oranienburg-Hennigsdorf-Velten
- Mobilitätskonzept Ferropolis
Mobilitäts-Akademie
Willkommen bei der Mobilitäts-Akademie, der Institution für übergreifendes und integrierendes Denken im Mobilitätsbereich. Übergreifendes Denken ist bei der Kleinteiligkeit der Verkehrsbranche keine Selbstverständlichkeit. Wir verbinden die einzelnen Teilbranchen, die Anbieter und auch die Kunden - sowohl im B2B- als auch im B2C-Bereich.
Die Mobilitäts-Akademie ist innerhalb des team red Firmenverbundes eine eigene, gemeinnützige GmbH (gGmbH) und hat sich zum Ziel gesetzt, über Bildung und Wissenstransfer eine umweltgerechte Mobilitätsentwicklung zu fördern. Wir liefern Denkanstöße, diskutieren und dokumentieren. Und das Wichtigste: Wir laden Sie ein, an diesem Dialog teilzunehmen und Ihre Meinung zu einem Bestandteil unseres gemeinsamen Weges in die Zukunft werden zu lassen.
Kontakt: Bodo Schwieger
Kontakt
Bodo Schwieger
Projektleitung
- Mobilitätskonzept für das Vorhaben Alte Messe West
- Mobilitätsstrategie Thüringen 2030
- Interkommunales Mobilitätsmanagement für die MIA-Region (Landkreise Freising und Erding)
- Beratung zum Betrieblichen Mobilitätsmanagement für die Stadt Aachen
- JLU-Gießen Wohnstandort- und Erreichbarkeitsanalyse
- Machbarkeitsstudie Reaktivierung Wriezener Bahn
- Mobilstationen in Potsdam-Mittelmark
- mobil.gewinnt - Siemens Campus Mobility - Projekt MUSCEL
- Mobilitätsbroschüre für den Regionalverband Braunschweig
- Integriertes Mobilitätskonzept der Stadt und des Landkreises Nordhausen
- Mobilitätsbudget ProPotsdam
- Prozesssteuerung Mobilitätsmanagement Region Braunschweig
- Mobilitätsanalysesoftware Aachen
- Fahrradverleihsystem Stadt Kempten
- Mobilitätsmanagement Superbloom Festival 2020
- Unterstützung Dorf Brodowin im Wettbewerb des Ostdeutschen Sparkassenverbandes
- Marktpotenzialanalyse für neue Fahrzeugtypologien
- Durchführung und Evaluation Aktion SteigUm! – Hamburg
- Analyse Shuttle Services Germany
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Adidas AG Herzogenaurach
- Mobilitätsmanagement Siemens Campus Erlangen
- Green City Master Plan Leipzig AP2: Mobilitätskonzept inter- und multimodale Angebote
- Entwicklung und Unterstützung „Park IT and Bike IT“ - Stadt Leipzig
- Betriebliches Mobilitätsmanagement BASF
- MOVE Hamburg
- Carsharing Malta
- Share of Wallet – Marktforschung
- Stadtwerke Augsburg: Optimierung Vertriebsstruktur für b2b-CarSharing
- Verkehrsplanung Lollapalooza 2016 – 2020 (P398 / P442 / P459)
- e-Carsharing System ESPRIT (Easily diStributed Personal RapId Transit)
- Beratung zur Einführung von CarSharing bei den Stadtwerken Geesthacht
- Kombiniert mobil – Hansestadt Greifswald
- Brandenburg bewegt sich – Mobilisierungsstrategie für den ÖPNV
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Landkreis Germersheim
- Masterplan Shared Mobility für die Region Hannover
- Wegeleitsystem Sportforum Berlin
- Mobilitätsmanagement Osnabrück
- Object-Manager Grüner Ring
- Mobilitätskompass Höchst
- CarSharing Angebot Quicar
- Verkehrsplanung und Mobilitätsmanagement für das Melt! Festival
- Mobilitätskonzept für den RWK Oranienburg-Hennigsdorf-Velten
- Mobilitätskonzept Ferropolis
- Mobilitätskonzept Marrtinshöfe - Stadt Weingarten
- Weiterentwicklung des Mobilitätskonzeptes
- Mobilitätskonzept für den Bebauungsplan an der Lilienthalstraße Regensburg
- Multimodale Mobilitätsstrategie Würmregion
- EMM Kurzstudie Sharing
- Stadt Kiel: Leistungsverzeichnis für Ausschreibung Betriebskonzept Mobilitäts-Hub
- Beratung Mobilitätskonzept Penzberg
- Unterstützung Wettbewerbsbeitrag VGV Campus TU Nürnberg
- Mobilitätskonzept BP181, Erding
- Mobilitätsentwicklungskonzept Erding Phase II
- Integriertes Mobilitätskonzept Taufkirchen
- Integriertes Mobilitätskonzept Gräfelfing
- Mobilitätsentwicklungskonzept Erding 2030
- Integriertes Gesamtverkehrskonzept Murnau, Phase 1
- Erstellung eines Stadtteil-Mobilitätskonzeptes zur Förderung der alternativen Mobilität in Freiham Nord
- Wohngebiet „Am Krebsenbach“ in Fürstenfeldbruck
- Koordination bike2business Garching
- Busanbindung / BMM Gewerbegebiet ExpoGate Dornach
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Parkstadt Schwabing / Domagkpark
- Mobilitätskonzept Prinz-Eugen-Park München
- Mobilitätsstationen Garching
- Stadt Augsburg – Mobilitätsmanagement für die Gesamtstadt und das Textilviertel
- Mobilitätsplattform Hannover – Projektkommunikation
- Betriebliches Mobilitätsmanagement für die Parkstadt Schwabing
- e-mobil@business - Mobilitätskonzept für die Gewerbegebiet Au und Bachhalde in Nürtingen
- Projektmanagement Mobilitätsplattform Hannover
- Planung einer Elektrobuslinie für die Stadt Nürtingen
- Mobilitätsmanagement für das Gewerbegebiet Frankfurt/Fechenheim
- Marketingkonzept Ausflugsbusse in Ostbrandenburg
- Clean Drive
- Regionale Koordination “Aktionsprogramm Mobilitätsmanagement”
- mobil4you Fördermittelstrategie für ein innovatives Mobilitätsangebot im ländlichen Raum
- Mobilitätsmanagement Stadt Weilheim
- Mobilitätsmanagement Industriepark Höchst, Frankfurt (P197 /P246)
- Mobilitätskonzept für das Vorhaben Alte Messe West
- Mobilitätsstrategie Thüringen 2030
- Interkommunales Mobilitätsmanagement für die MIA-Region (Landkreise Freising und Erding)
- Beratung zum Betrieblichen Mobilitätsmanagement für die Stadt Aachen
- JLU-Gießen Wohnstandort- und Erreichbarkeitsanalyse
- Machbarkeitsstudie Reaktivierung Wriezener Bahn
- Mobilstationen in Potsdam-Mittelmark
- mobil.gewinnt - Siemens Campus Mobility - Projekt MUSCEL
- Mobilitätsbroschüre für den Regionalverband Braunschweig
- Integriertes Mobilitätskonzept der Stadt und des Landkreises Nordhausen
- Mobilitätsbudget ProPotsdam
- Prozesssteuerung Mobilitätsmanagement Region Braunschweig
- Mobilitätsanalysesoftware Aachen
- Fahrradverleihsystem Stadt Kempten
- Mobilitätsmanagement Superbloom Festival 2020
- Unterstützung Dorf Brodowin im Wettbewerb des Ostdeutschen Sparkassenverbandes
- Marktpotenzialanalyse für neue Fahrzeugtypologien
- Durchführung und Evaluation Aktion SteigUm! – Hamburg
- Analyse Shuttle Services Germany
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Adidas AG Herzogenaurach
- Mobilitätsmanagement Siemens Campus Erlangen
- Green City Master Plan Leipzig AP2: Mobilitätskonzept inter- und multimodale Angebote
- Entwicklung und Unterstützung „Park IT and Bike IT“ - Stadt Leipzig
- Betriebliches Mobilitätsmanagement BASF
- MOVE Hamburg
- Carsharing Malta
- Share of Wallet – Marktforschung
- Stadtwerke Augsburg: Optimierung Vertriebsstruktur für b2b-CarSharing
- Verkehrsplanung Lollapalooza 2016 – 2020 (P398 / P442 / P459)
- e-Carsharing System ESPRIT (Easily diStributed Personal RapId Transit)
- Beratung zur Einführung von CarSharing bei den Stadtwerken Geesthacht
- Kombiniert mobil – Hansestadt Greifswald
- Brandenburg bewegt sich – Mobilisierungsstrategie für den ÖPNV
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Landkreis Germersheim
- Masterplan Shared Mobility für die Region Hannover
- Wegeleitsystem Sportforum Berlin
- Mobilitätsmanagement Osnabrück
- Object-Manager Grüner Ring
- Mobilitätskompass Höchst
- CarSharing Angebot Quicar
- Verkehrsplanung und Mobilitätsmanagement für das Melt! Festival
- Mobilitätskonzept für den RWK Oranienburg-Hennigsdorf-Velten
- Mobilitätskonzept Ferropolis
- Mobilitätskonzept für das Vorhaben Alte Messe West
- Mobilitätsstrategie Thüringen 2030
- Interkommunales Mobilitätsmanagement für die MIA-Region (Landkreise Freising und Erding)
- Beratung zum Betrieblichen Mobilitätsmanagement für die Stadt Aachen
- JLU-Gießen Wohnstandort- und Erreichbarkeitsanalyse
- Machbarkeitsstudie Reaktivierung Wriezener Bahn
- Mobilstationen in Potsdam-Mittelmark
- mobil.gewinnt - Siemens Campus Mobility - Projekt MUSCEL
- Mobilitätsbroschüre für den Regionalverband Braunschweig
- Integriertes Mobilitätskonzept der Stadt und des Landkreises Nordhausen
- Mobilitätsbudget ProPotsdam
- Prozesssteuerung Mobilitätsmanagement Region Braunschweig
- Mobilitätsanalysesoftware Aachen
- Fahrradverleihsystem Stadt Kempten
- Mobilitätsmanagement Superbloom Festival 2020
- Unterstützung Dorf Brodowin im Wettbewerb des Ostdeutschen Sparkassenverbandes
- Marktpotenzialanalyse für neue Fahrzeugtypologien
- Durchführung und Evaluation Aktion SteigUm! – Hamburg
- Analyse Shuttle Services Germany
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Adidas AG Herzogenaurach
- Mobilitätsmanagement Siemens Campus Erlangen
- Green City Master Plan Leipzig AP2: Mobilitätskonzept inter- und multimodale Angebote
- Entwicklung und Unterstützung „Park IT and Bike IT“ - Stadt Leipzig
- Betriebliches Mobilitätsmanagement BASF
- MOVE Hamburg
- Carsharing Malta
- Share of Wallet – Marktforschung
- Stadtwerke Augsburg: Optimierung Vertriebsstruktur für b2b-CarSharing
- Verkehrsplanung Lollapalooza 2016 – 2020 (P398 / P442 / P459)
- e-Carsharing System ESPRIT (Easily diStributed Personal RapId Transit)
- Beratung zur Einführung von CarSharing bei den Stadtwerken Geesthacht
- Kombiniert mobil – Hansestadt Greifswald
- Brandenburg bewegt sich – Mobilisierungsstrategie für den ÖPNV
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Landkreis Germersheim
- Masterplan Shared Mobility für die Region Hannover
- Wegeleitsystem Sportforum Berlin
- Mobilitätsmanagement Osnabrück
- Object-Manager Grüner Ring
- Mobilitätskompass Höchst
- CarSharing Angebot Quicar
- Verkehrsplanung und Mobilitätsmanagement für das Melt! Festival
- Mobilitätskonzept für den RWK Oranienburg-Hennigsdorf-Velten
- Mobilitätskonzept Ferropolis
Mobilitätsinfrastruktur
Eine leistungsfähige Mobilitätsinfrastruktur ist Grundvoraussetzung für nachhaltige, vernetzte und zukunftsfähige Mobilität in Städten und Regionen. Sie umfasst sämtliche bauliche, technische und organisatorische Einrichtungen, die den Verkehr von Personen und Gütern ermöglichen und optimieren. Unser Team unterstützt sie bei ihrem Vorhaben vom Konzept über die Planung bis zur Umsetzung.
Kontakt: Matthias Allgeyer
Kontakt
Matthias Allgeyer
Projektleitung
- Mobilitätskonzept für das Vorhaben Alte Messe West
- Mobilitätsstrategie Thüringen 2030
- Interkommunales Mobilitätsmanagement für die MIA-Region (Landkreise Freising und Erding)
- Beratung zum Betrieblichen Mobilitätsmanagement für die Stadt Aachen
- JLU-Gießen Wohnstandort- und Erreichbarkeitsanalyse
- Machbarkeitsstudie Reaktivierung Wriezener Bahn
- Mobilstationen in Potsdam-Mittelmark
- mobil.gewinnt - Siemens Campus Mobility - Projekt MUSCEL
- Mobilitätsbroschüre für den Regionalverband Braunschweig
- Integriertes Mobilitätskonzept der Stadt und des Landkreises Nordhausen
- Mobilitätsbudget ProPotsdam
- Prozesssteuerung Mobilitätsmanagement Region Braunschweig
- Mobilitätsanalysesoftware Aachen
- Fahrradverleihsystem Stadt Kempten
- Mobilitätsmanagement Superbloom Festival 2020
- Unterstützung Dorf Brodowin im Wettbewerb des Ostdeutschen Sparkassenverbandes
- Marktpotenzialanalyse für neue Fahrzeugtypologien
- Durchführung und Evaluation Aktion SteigUm! – Hamburg
- Analyse Shuttle Services Germany
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Adidas AG Herzogenaurach
- Mobilitätsmanagement Siemens Campus Erlangen
- Green City Master Plan Leipzig AP2: Mobilitätskonzept inter- und multimodale Angebote
- Entwicklung und Unterstützung „Park IT and Bike IT“ - Stadt Leipzig
- Betriebliches Mobilitätsmanagement BASF
- MOVE Hamburg
- Carsharing Malta
- Share of Wallet – Marktforschung
- Stadtwerke Augsburg: Optimierung Vertriebsstruktur für b2b-CarSharing
- Verkehrsplanung Lollapalooza 2016 – 2020 (P398 / P442 / P459)
- e-Carsharing System ESPRIT (Easily diStributed Personal RapId Transit)
- Beratung zur Einführung von CarSharing bei den Stadtwerken Geesthacht
- Kombiniert mobil – Hansestadt Greifswald
- Brandenburg bewegt sich – Mobilisierungsstrategie für den ÖPNV
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Landkreis Germersheim
- Masterplan Shared Mobility für die Region Hannover
- Wegeleitsystem Sportforum Berlin
- Mobilitätsmanagement Osnabrück
- Object-Manager Grüner Ring
- Mobilitätskompass Höchst
- CarSharing Angebot Quicar
- Verkehrsplanung und Mobilitätsmanagement für das Melt! Festival
- Mobilitätskonzept für den RWK Oranienburg-Hennigsdorf-Velten
- Mobilitätskonzept Ferropolis
- Mobilitätskonzept Marrtinshöfe - Stadt Weingarten
- Weiterentwicklung des Mobilitätskonzeptes
- Mobilitätskonzept für den Bebauungsplan an der Lilienthalstraße Regensburg
- Multimodale Mobilitätsstrategie Würmregion
- EMM Kurzstudie Sharing
- Stadt Kiel: Leistungsverzeichnis für Ausschreibung Betriebskonzept Mobilitäts-Hub
- Beratung Mobilitätskonzept Penzberg
- Unterstützung Wettbewerbsbeitrag VGV Campus TU Nürnberg
- Mobilitätskonzept BP181, Erding
- Mobilitätsentwicklungskonzept Erding Phase II
- Integriertes Mobilitätskonzept Taufkirchen
- Integriertes Mobilitätskonzept Gräfelfing
- Mobilitätsentwicklungskonzept Erding 2030
- Integriertes Gesamtverkehrskonzept Murnau, Phase 1
- Erstellung eines Stadtteil-Mobilitätskonzeptes zur Förderung der alternativen Mobilität in Freiham Nord
- Wohngebiet „Am Krebsenbach“ in Fürstenfeldbruck
- Koordination bike2business Garching
- Busanbindung / BMM Gewerbegebiet ExpoGate Dornach
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Parkstadt Schwabing / Domagkpark
- Mobilitätskonzept Prinz-Eugen-Park München
- Mobilitätsstationen Garching
- Stadt Augsburg – Mobilitätsmanagement für die Gesamtstadt und das Textilviertel
- Mobilitätsplattform Hannover – Projektkommunikation
- Betriebliches Mobilitätsmanagement für die Parkstadt Schwabing
- e-mobil@business - Mobilitätskonzept für die Gewerbegebiet Au und Bachhalde in Nürtingen
- Projektmanagement Mobilitätsplattform Hannover
- Planung einer Elektrobuslinie für die Stadt Nürtingen
- Mobilitätsmanagement für das Gewerbegebiet Frankfurt/Fechenheim
- Marketingkonzept Ausflugsbusse in Ostbrandenburg
- Clean Drive
- Regionale Koordination “Aktionsprogramm Mobilitätsmanagement”
- mobil4you Fördermittelstrategie für ein innovatives Mobilitätsangebot im ländlichen Raum
- Mobilitätsmanagement Stadt Weilheim
- Mobilitätsmanagement Industriepark Höchst, Frankfurt (P197 /P246)
- Mobilitätskonzept für das Vorhaben Alte Messe West
- Mobilitätsstrategie Thüringen 2030
- Interkommunales Mobilitätsmanagement für die MIA-Region (Landkreise Freising und Erding)
- Beratung zum Betrieblichen Mobilitätsmanagement für die Stadt Aachen
- JLU-Gießen Wohnstandort- und Erreichbarkeitsanalyse
- Machbarkeitsstudie Reaktivierung Wriezener Bahn
- Mobilstationen in Potsdam-Mittelmark
- mobil.gewinnt - Siemens Campus Mobility - Projekt MUSCEL
- Mobilitätsbroschüre für den Regionalverband Braunschweig
- Integriertes Mobilitätskonzept der Stadt und des Landkreises Nordhausen
- Mobilitätsbudget ProPotsdam
- Prozesssteuerung Mobilitätsmanagement Region Braunschweig
- Mobilitätsanalysesoftware Aachen
- Fahrradverleihsystem Stadt Kempten
- Mobilitätsmanagement Superbloom Festival 2020
- Unterstützung Dorf Brodowin im Wettbewerb des Ostdeutschen Sparkassenverbandes
- Marktpotenzialanalyse für neue Fahrzeugtypologien
- Durchführung und Evaluation Aktion SteigUm! – Hamburg
- Analyse Shuttle Services Germany
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Adidas AG Herzogenaurach
- Mobilitätsmanagement Siemens Campus Erlangen
- Green City Master Plan Leipzig AP2: Mobilitätskonzept inter- und multimodale Angebote
- Entwicklung und Unterstützung „Park IT and Bike IT“ - Stadt Leipzig
- Betriebliches Mobilitätsmanagement BASF
- MOVE Hamburg
- Carsharing Malta
- Share of Wallet – Marktforschung
- Stadtwerke Augsburg: Optimierung Vertriebsstruktur für b2b-CarSharing
- Verkehrsplanung Lollapalooza 2016 – 2020 (P398 / P442 / P459)
- e-Carsharing System ESPRIT (Easily diStributed Personal RapId Transit)
- Beratung zur Einführung von CarSharing bei den Stadtwerken Geesthacht
- Kombiniert mobil – Hansestadt Greifswald
- Brandenburg bewegt sich – Mobilisierungsstrategie für den ÖPNV
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Landkreis Germersheim
- Masterplan Shared Mobility für die Region Hannover
- Wegeleitsystem Sportforum Berlin
- Mobilitätsmanagement Osnabrück
- Object-Manager Grüner Ring
- Mobilitätskompass Höchst
- CarSharing Angebot Quicar
- Verkehrsplanung und Mobilitätsmanagement für das Melt! Festival
- Mobilitätskonzept für den RWK Oranienburg-Hennigsdorf-Velten
- Mobilitätskonzept Ferropolis
- Mobilitätskonzept für das Vorhaben Alte Messe West
- Mobilitätsstrategie Thüringen 2030
- Interkommunales Mobilitätsmanagement für die MIA-Region (Landkreise Freising und Erding)
- Beratung zum Betrieblichen Mobilitätsmanagement für die Stadt Aachen
- JLU-Gießen Wohnstandort- und Erreichbarkeitsanalyse
- Machbarkeitsstudie Reaktivierung Wriezener Bahn
- Mobilstationen in Potsdam-Mittelmark
- mobil.gewinnt - Siemens Campus Mobility - Projekt MUSCEL
- Mobilitätsbroschüre für den Regionalverband Braunschweig
- Integriertes Mobilitätskonzept der Stadt und des Landkreises Nordhausen
- Mobilitätsbudget ProPotsdam
- Prozesssteuerung Mobilitätsmanagement Region Braunschweig
- Mobilitätsanalysesoftware Aachen
- Fahrradverleihsystem Stadt Kempten
- Mobilitätsmanagement Superbloom Festival 2020
- Unterstützung Dorf Brodowin im Wettbewerb des Ostdeutschen Sparkassenverbandes
- Marktpotenzialanalyse für neue Fahrzeugtypologien
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- Green City Master Plan Leipzig AP2: Mobilitätskonzept inter- und multimodale Angebote
- Entwicklung und Unterstützung „Park IT and Bike IT“ - Stadt Leipzig
- Betriebliches Mobilitätsmanagement BASF
- MOVE Hamburg
- Carsharing Malta
- Share of Wallet – Marktforschung
- Stadtwerke Augsburg: Optimierung Vertriebsstruktur für b2b-CarSharing
- Verkehrsplanung Lollapalooza 2016 – 2020 (P398 / P442 / P459)
- e-Carsharing System ESPRIT (Easily diStributed Personal RapId Transit)
- Beratung zur Einführung von CarSharing bei den Stadtwerken Geesthacht
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- Betriebliches Mobilitätsmanagement Landkreis Germersheim
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- Object-Manager Grüner Ring
- Mobilitätskompass Höchst
- CarSharing Angebot Quicar
- Verkehrsplanung und Mobilitätsmanagement für das Melt! Festival
- Mobilitätskonzept für den RWK Oranienburg-Hennigsdorf-Velten
- Mobilitätskonzept Ferropolis
- NVBW Bike+Ride Maßnahmen
- Bayern Innovativ: Support Services for the Interreg NWE eHUBS Project
- Gutachten Fahrradparken Aachen
Mobilitätsmanagement - mobi.MAX
Mobilität ist ein hohes Gut und ein entscheidender Wirtschaftsfaktor. Sie wird in Zukunft vielfältiger, flexibler, vernetzter und multimodal sein. Digitalisierung und Klimaschutz sind wesentliche Treiber des Wandels.
Unternehmen und Kommunen können diesen dynamischen Prozess durch ein professionelles Mobilitätsmanagement gezielt unterstützen. Damit gewinnen alle: die Unternehmen, die Mitarbeiter, die Kommune mit ihren Bürgern und die Umwelt.
Unsere Berater:innen kennen die Bedarfe vor Ort, sind auf dem aktuellsten Stand der Technik. So konnten wir dank langjähriger Erfahrung die mobi.MAX-Toolbox entwickeln, ein Bündel von Instrumenten zur Analyse, Konzeption, Umsetzung und Evaluation von Maßnahmen des Mobilitätsmanagements.
Kontakt: Bodo Schwieger
Kontakt
Bodo Schwieger
Projektleitung
- Mobilitätskonzept für das Vorhaben Alte Messe West
- Mobilitätsstrategie Thüringen 2030
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- Beratung zum Betrieblichen Mobilitätsmanagement für die Stadt Aachen
- JLU-Gießen Wohnstandort- und Erreichbarkeitsanalyse
- Machbarkeitsstudie Reaktivierung Wriezener Bahn
- Mobilstationen in Potsdam-Mittelmark
- mobil.gewinnt - Siemens Campus Mobility - Projekt MUSCEL
- Mobilitätsbroschüre für den Regionalverband Braunschweig
- Integriertes Mobilitätskonzept der Stadt und des Landkreises Nordhausen
- Mobilitätsbudget ProPotsdam
- Prozesssteuerung Mobilitätsmanagement Region Braunschweig
- Mobilitätsanalysesoftware Aachen
- Fahrradverleihsystem Stadt Kempten
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- Marktpotenzialanalyse für neue Fahrzeugtypologien
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- Green City Master Plan Leipzig AP2: Mobilitätskonzept inter- und multimodale Angebote
- Entwicklung und Unterstützung „Park IT and Bike IT“ - Stadt Leipzig
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- MOVE Hamburg
- Carsharing Malta
- Share of Wallet – Marktforschung
- Stadtwerke Augsburg: Optimierung Vertriebsstruktur für b2b-CarSharing
- Verkehrsplanung Lollapalooza 2016 – 2020 (P398 / P442 / P459)
- e-Carsharing System ESPRIT (Easily diStributed Personal RapId Transit)
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- Brandenburg bewegt sich – Mobilisierungsstrategie für den ÖPNV
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Landkreis Germersheim
- Masterplan Shared Mobility für die Region Hannover
- Wegeleitsystem Sportforum Berlin
- Mobilitätsmanagement Osnabrück
- Object-Manager Grüner Ring
- Mobilitätskompass Höchst
- CarSharing Angebot Quicar
- Verkehrsplanung und Mobilitätsmanagement für das Melt! Festival
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- Mobilitätskonzept Ferropolis
- Mobilitätskonzept Marrtinshöfe - Stadt Weingarten
- Weiterentwicklung des Mobilitätskonzeptes
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- Multimodale Mobilitätsstrategie Würmregion
- EMM Kurzstudie Sharing
- Stadt Kiel: Leistungsverzeichnis für Ausschreibung Betriebskonzept Mobilitäts-Hub
- Beratung Mobilitätskonzept Penzberg
- Unterstützung Wettbewerbsbeitrag VGV Campus TU Nürnberg
- Mobilitätskonzept BP181, Erding
- Mobilitätsentwicklungskonzept Erding Phase II
- Integriertes Mobilitätskonzept Taufkirchen
- Integriertes Mobilitätskonzept Gräfelfing
- Mobilitätsentwicklungskonzept Erding 2030
- Integriertes Gesamtverkehrskonzept Murnau, Phase 1
- Erstellung eines Stadtteil-Mobilitätskonzeptes zur Förderung der alternativen Mobilität in Freiham Nord
- Wohngebiet „Am Krebsenbach“ in Fürstenfeldbruck
- Koordination bike2business Garching
- Busanbindung / BMM Gewerbegebiet ExpoGate Dornach
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Parkstadt Schwabing / Domagkpark
- Mobilitätskonzept Prinz-Eugen-Park München
- Mobilitätsstationen Garching
- Stadt Augsburg – Mobilitätsmanagement für die Gesamtstadt und das Textilviertel
- Mobilitätsplattform Hannover – Projektkommunikation
- Betriebliches Mobilitätsmanagement für die Parkstadt Schwabing
- e-mobil@business - Mobilitätskonzept für die Gewerbegebiet Au und Bachhalde in Nürtingen
- Projektmanagement Mobilitätsplattform Hannover
- Planung einer Elektrobuslinie für die Stadt Nürtingen
- Mobilitätsmanagement für das Gewerbegebiet Frankfurt/Fechenheim
- Marketingkonzept Ausflugsbusse in Ostbrandenburg
- Clean Drive
- Regionale Koordination “Aktionsprogramm Mobilitätsmanagement”
- mobil4you Fördermittelstrategie für ein innovatives Mobilitätsangebot im ländlichen Raum
- Mobilitätsmanagement Stadt Weilheim
- Mobilitätsmanagement Industriepark Höchst, Frankfurt (P197 /P246)
- Mobilitätskonzept für das Vorhaben Alte Messe West
- Mobilitätsstrategie Thüringen 2030
- Interkommunales Mobilitätsmanagement für die MIA-Region (Landkreise Freising und Erding)
- Beratung zum Betrieblichen Mobilitätsmanagement für die Stadt Aachen
- JLU-Gießen Wohnstandort- und Erreichbarkeitsanalyse
- Machbarkeitsstudie Reaktivierung Wriezener Bahn
- Mobilstationen in Potsdam-Mittelmark
- mobil.gewinnt - Siemens Campus Mobility - Projekt MUSCEL
- Mobilitätsbroschüre für den Regionalverband Braunschweig
- Integriertes Mobilitätskonzept der Stadt und des Landkreises Nordhausen
- Mobilitätsbudget ProPotsdam
- Prozesssteuerung Mobilitätsmanagement Region Braunschweig
- Mobilitätsanalysesoftware Aachen
- Fahrradverleihsystem Stadt Kempten
- Mobilitätsmanagement Superbloom Festival 2020
- Unterstützung Dorf Brodowin im Wettbewerb des Ostdeutschen Sparkassenverbandes
- Marktpotenzialanalyse für neue Fahrzeugtypologien
- Durchführung und Evaluation Aktion SteigUm! – Hamburg
- Analyse Shuttle Services Germany
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Adidas AG Herzogenaurach
- Mobilitätsmanagement Siemens Campus Erlangen
- Green City Master Plan Leipzig AP2: Mobilitätskonzept inter- und multimodale Angebote
- Entwicklung und Unterstützung „Park IT and Bike IT“ - Stadt Leipzig
- Betriebliches Mobilitätsmanagement BASF
- MOVE Hamburg
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- Share of Wallet – Marktforschung
- Stadtwerke Augsburg: Optimierung Vertriebsstruktur für b2b-CarSharing
- Verkehrsplanung Lollapalooza 2016 – 2020 (P398 / P442 / P459)
- e-Carsharing System ESPRIT (Easily diStributed Personal RapId Transit)
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- Kombiniert mobil – Hansestadt Greifswald
- Brandenburg bewegt sich – Mobilisierungsstrategie für den ÖPNV
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Landkreis Germersheim
- Masterplan Shared Mobility für die Region Hannover
- Wegeleitsystem Sportforum Berlin
- Mobilitätsmanagement Osnabrück
- Object-Manager Grüner Ring
- Mobilitätskompass Höchst
- CarSharing Angebot Quicar
- Verkehrsplanung und Mobilitätsmanagement für das Melt! Festival
- Mobilitätskonzept für den RWK Oranienburg-Hennigsdorf-Velten
- Mobilitätskonzept Ferropolis
- Mobilitätskonzept für das Vorhaben Alte Messe West
- Mobilitätsstrategie Thüringen 2030
- Interkommunales Mobilitätsmanagement für die MIA-Region (Landkreise Freising und Erding)
- Beratung zum Betrieblichen Mobilitätsmanagement für die Stadt Aachen
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- Machbarkeitsstudie Reaktivierung Wriezener Bahn
- Mobilstationen in Potsdam-Mittelmark
- mobil.gewinnt - Siemens Campus Mobility - Projekt MUSCEL
- Mobilitätsbroschüre für den Regionalverband Braunschweig
- Integriertes Mobilitätskonzept der Stadt und des Landkreises Nordhausen
- Mobilitätsbudget ProPotsdam
- Prozesssteuerung Mobilitätsmanagement Region Braunschweig
- Mobilitätsanalysesoftware Aachen
- Fahrradverleihsystem Stadt Kempten
- Mobilitätsmanagement Superbloom Festival 2020
- Unterstützung Dorf Brodowin im Wettbewerb des Ostdeutschen Sparkassenverbandes
- Marktpotenzialanalyse für neue Fahrzeugtypologien
- Durchführung und Evaluation Aktion SteigUm! – Hamburg
- Analyse Shuttle Services Germany
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Adidas AG Herzogenaurach
- Mobilitätsmanagement Siemens Campus Erlangen
- Green City Master Plan Leipzig AP2: Mobilitätskonzept inter- und multimodale Angebote
- Entwicklung und Unterstützung „Park IT and Bike IT“ - Stadt Leipzig
- Betriebliches Mobilitätsmanagement BASF
- MOVE Hamburg
- Carsharing Malta
- Share of Wallet – Marktforschung
- Stadtwerke Augsburg: Optimierung Vertriebsstruktur für b2b-CarSharing
- Verkehrsplanung Lollapalooza 2016 – 2020 (P398 / P442 / P459)
- e-Carsharing System ESPRIT (Easily diStributed Personal RapId Transit)
- Beratung zur Einführung von CarSharing bei den Stadtwerken Geesthacht
- Kombiniert mobil – Hansestadt Greifswald
- Brandenburg bewegt sich – Mobilisierungsstrategie für den ÖPNV
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Landkreis Germersheim
- Masterplan Shared Mobility für die Region Hannover
- Wegeleitsystem Sportforum Berlin
- Mobilitätsmanagement Osnabrück
- Object-Manager Grüner Ring
- Mobilitätskompass Höchst
- CarSharing Angebot Quicar
- Verkehrsplanung und Mobilitätsmanagement für das Melt! Festival
- Mobilitätskonzept für den RWK Oranienburg-Hennigsdorf-Velten
- Mobilitätskonzept Ferropolis
- NVBW Bike+Ride Maßnahmen
- Bayern Innovativ: Support Services for the Interreg NWE eHUBS Project
- Gutachten Fahrradparken Aachen
- Mobilitätskonzept für das Vorhaben Alte Messe West
- Mobilitätsstrategie Thüringen 2030
- Interkommunales Mobilitätsmanagement für die MIA-Region (Landkreise Freising und Erding)
- Beratung zum Betrieblichen Mobilitätsmanagement für die Stadt Aachen
- JLU-Gießen Wohnstandort- und Erreichbarkeitsanalyse
- Machbarkeitsstudie Reaktivierung Wriezener Bahn
- Mobilstationen in Potsdam-Mittelmark
- mobil.gewinnt - Siemens Campus Mobility - Projekt MUSCEL
- Mobilitätsbroschüre für den Regionalverband Braunschweig
- Integriertes Mobilitätskonzept der Stadt und des Landkreises Nordhausen
- Mobilitätsbudget ProPotsdam
- Prozesssteuerung Mobilitätsmanagement Region Braunschweig
- Mobilitätsanalysesoftware Aachen
- Fahrradverleihsystem Stadt Kempten
- Mobilitätsmanagement Superbloom Festival 2020
- Unterstützung Dorf Brodowin im Wettbewerb des Ostdeutschen Sparkassenverbandes
- Marktpotenzialanalyse für neue Fahrzeugtypologien
- Durchführung und Evaluation Aktion SteigUm! – Hamburg
- Analyse Shuttle Services Germany
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Adidas AG Herzogenaurach
- Mobilitätsmanagement Siemens Campus Erlangen
- Green City Master Plan Leipzig AP2: Mobilitätskonzept inter- und multimodale Angebote
- Entwicklung und Unterstützung „Park IT and Bike IT“ - Stadt Leipzig
- Betriebliches Mobilitätsmanagement BASF
- MOVE Hamburg
- Carsharing Malta
- Share of Wallet – Marktforschung
- Stadtwerke Augsburg: Optimierung Vertriebsstruktur für b2b-CarSharing
- Verkehrsplanung Lollapalooza 2016 – 2020 (P398 / P442 / P459)
- e-Carsharing System ESPRIT (Easily diStributed Personal RapId Transit)
- Beratung zur Einführung von CarSharing bei den Stadtwerken Geesthacht
- Kombiniert mobil – Hansestadt Greifswald
- Brandenburg bewegt sich – Mobilisierungsstrategie für den ÖPNV
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Landkreis Germersheim
- Masterplan Shared Mobility für die Region Hannover
- Wegeleitsystem Sportforum Berlin
- Mobilitätsmanagement Osnabrück
- Object-Manager Grüner Ring
- Mobilitätskompass Höchst
- CarSharing Angebot Quicar
- Verkehrsplanung und Mobilitätsmanagement für das Melt! Festival
- Mobilitätskonzept für den RWK Oranienburg-Hennigsdorf-Velten
- Mobilitätskonzept Ferropolis
Mobility Innovation Consulting
Mobilitätsdienstleistungen haben in den letzten Jahren in Deutschland und Europa einen Boom erfahren. Zugleich wächst der Druck durch strengere Vorschriften und neue Wettbewerber. Seit vielen Jahren begleiten wir den Mobilitätsmarkt von Carsharing bis zu Mikromobilität und kennen daher Kunden, Anbieter und Zulieferer, die Herausforderungen wie auch pragmatische Lösungen.
Unser Team unterstützt Sie bei der Entwicklung, Bewertung und Optimierung Ihrer (Shared-)Mobility-Angebote. Wir begleiten Sie bei der Definition der Zielgruppen, Abschätzung von Erfolgsaussichten für Innovationen. Wir beurteilen mögliche Geschäftsmodelle und Einführungsszenarien, helfen Ihnen beim Launch Ihres Angebotes sowie beim Monitoring und der Erfolgsbewertung.
Kontakt: Jens Müller
Online & Mobile
Digitale Medien bestimmen maßgeblich den Dialog zwischen Unternehmen, Kommunen und ihren jeweiligen Stakeholdern. Wir entwickeln passgenaue Lösungen, die Ihre Ideen in eine wirkungsstarke Präsenz übersetzen. So erzeugen wir in diesem dynamischen Umfeld die nötige Aufmerksamkeit für Ihr Projekt.
Unser Team Online&Mobile begleitet Sie von der Konzeptidee bis zur finalen Umsetzung. Dabei kombinieren wir technische Expertise mit strategischem Marketing und kreativem Design, um sowohl einfache Websites als auch komplexe Internetauftritte mit Datenbankanbindung zu realisieren. Durch gezielte Maßnahmen zur Zielgruppenansprache stellen wir sicher, dass Ihre Onlinepräsenz von Beginn an optimal platziert ist und langfristig Wirkung entfaltet.
Kontakt: Alexander von Harnier
Kontakt
Alexander von Harnier
Projektleitung
- Dreidimensionale Animation
- Softwareentwicklung Klimaschutz-Planer
- NVBW Stationsdatenbank App
- Homepage „Masterplan 100% Klimaschutz“
- Individuelle Programmierleistungen für die Internetplattform DOCMA
- Mobilitätsflyer und Display Industriepark Höchst
- Relaunch Website Greenbuilding Frankfurt
- Webprogrammierung und Gestaltung für das Klima-Bündnis
- NVBW Stationskataster
- Webseitengestaltung SNUB
- Stationskataster - Nordhessischer Verkehrsverbund (NVV)
- Programmierung der Online-Plattform STADTRADELN
Radverkehr
Radfahren ist ein wichtiger Schlüssel zu einer zukunftsorientierten Mobilität vor Ort. Die Optimierung der Infrastruktur, Serviceangebote und Kommunikation rund ums Rad - das gehört in jedes Mobilitätskonzept, ob auf Landesebene, in Kommunen oder in Unternehmen.
Unser Team Radverkehr unterstützt Sie von der Idee oder Bestandsaufnahme bis zur Umsetzung und Evaluation. Wir entwickeln umfassende Mobilitäts- und Radverkehrskonzepte auf lokaler, regionaler und landesweiter Ebene. Dabei begleiten wir die Umsetzung von Maßnahmen wie Fahrradparken, Mobilitätsstationen, Sharing-Modelle für Fahrräder und Lastenradkonzepte. Service und Kommunikation denken wir hierbei ebenso mit, wie Mobilitätsmanagement, Marktforschung, Öffentlichkeitsarbeit, Tourismus und IT.
Kontakt: Thomas Möller
Kontakt
Thomas Möller
Projektleitung
- Dreidimensionale Animation
- Softwareentwicklung Klimaschutz-Planer
- NVBW Stationsdatenbank App
- Homepage „Masterplan 100% Klimaschutz“
- Individuelle Programmierleistungen für die Internetplattform DOCMA
- Mobilitätsflyer und Display Industriepark Höchst
- Relaunch Website Greenbuilding Frankfurt
- Webprogrammierung und Gestaltung für das Klima-Bündnis
- NVBW Stationskataster
- Webseitengestaltung SNUB
- Stationskataster - Nordhessischer Verkehrsverbund (NVV)
- Programmierung der Online-Plattform STADTRADELN
- Beratung Mobilitätsstation Esslingen
- Radverkehrskonzept Büchen
- Kreis Steinburg – Velo-Route
- Rahmenkonzept Warnow-Rundweg
- Fuß- und Radverkehrskonzept für die Gemeinde Timmendorfer Strand
- Machbarkeitsstudie Radstation/Mobilstation am Bielefelder Hauptbahnhof
- Antrag Bundeswettbewerb “Klimaschutz durch Radverkehr“
- Fahrradklimatest 2016: Erhebung, Datenauswertung und Ergebnispräsentation
- Radverkehrskonzept Thüringen
- Leitfaden Betreiberkonzepte für Radstationen – Nationaler Radverkehrsplan 2020
- Fortschreibung Radverkehrskonzept Stadt Norderstedt
- Interreg-Projektantrag CITIES.MULTIMODAL
- Fahrradklimatest 2014: Erhebung, Datenauswertung und Ergebnispräsentation
- CYCLECITIES-Projekt: Berichte zu Beteiligungsstrategien, Fahrradverleihsystemen und Umsetzungsplänen
- Learning Journey Freiburg/Basel 2013
- Good-Practice-Analyse zu Radfahrwerbekampagnen und Evaluationen
- Analyse zum Radverkehr am Standort Wolfsburg für die Volkswagen AG
- Variantenuntersuchung Radverkehrsverbindung Nordwest
- Innerstädtisches Fahrradkonzept – Gemeinde Teterow
- Studie: Radverkehr & Städtebau
- Sachstandsbericht Umsetzung 2. Fahrradbericht der Bundesregierung in Sachsen
SmartCity MobilityBooster
Ihr Werkzeugkasten für moderne Mobilität
Ob Unternehmen, Kommune oder Netzwerker – mit dem MobilityBooster erhalten Sie Zugriff auf praxiserprobte Tools, die Planung, Umsetzung und Steuerung zukunftsfähiger Mobilitätslösungen einfach und effektiv machen. Der SmartCity MobilityBooster ist die modulare Komplettlösung für alle, die betriebliche und kommunale Mobilität strategisch weiterentwickeln möchten.
Das browserbasierte Online-System analysiert geografisch basierte Mobilitätsdaten wie z.B. Pendlerwege und Fuhrparkdaten. Mit interaktiven Modulen können Sie Ihre Bürger:innen oder Mitarbeitenden befragen, der Ideenmelder sammelt Ideen ein, die dann im Maßnahmenmanager verarbeitet werden können.
Alle genannten Module sind als einzelne Jahreslizenzen buchbar – individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt. So bleiben Sie flexibel und zahlen nur für das, was Sie wirklich brauchen.
Mit dem SmartCity MobilityBooster bringen Sie Ihre Mobilität auf das nächste Level – systematisch, datengestützt und zukunftsorientiert.
Kontakt: Bodo Schwieger
Kontakt
Bodo Schwieger
Projektleitung
- Dreidimensionale Animation
- Softwareentwicklung Klimaschutz-Planer
- NVBW Stationsdatenbank App
- Homepage „Masterplan 100% Klimaschutz“
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- Mobilitätsflyer und Display Industriepark Höchst
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- Radverkehrskonzept Büchen
- Kreis Steinburg – Velo-Route
- Rahmenkonzept Warnow-Rundweg
- Fuß- und Radverkehrskonzept für die Gemeinde Timmendorfer Strand
- Machbarkeitsstudie Radstation/Mobilstation am Bielefelder Hauptbahnhof
- Antrag Bundeswettbewerb “Klimaschutz durch Radverkehr“
- Fahrradklimatest 2016: Erhebung, Datenauswertung und Ergebnispräsentation
- Radverkehrskonzept Thüringen
- Leitfaden Betreiberkonzepte für Radstationen – Nationaler Radverkehrsplan 2020
- Fortschreibung Radverkehrskonzept Stadt Norderstedt
- Interreg-Projektantrag CITIES.MULTIMODAL
- Fahrradklimatest 2014: Erhebung, Datenauswertung und Ergebnispräsentation
- CYCLECITIES-Projekt: Berichte zu Beteiligungsstrategien, Fahrradverleihsystemen und Umsetzungsplänen
- Learning Journey Freiburg/Basel 2013
- Good-Practice-Analyse zu Radfahrwerbekampagnen und Evaluationen
- Analyse zum Radverkehr am Standort Wolfsburg für die Volkswagen AG
- Variantenuntersuchung Radverkehrsverbindung Nordwest
- Innerstädtisches Fahrradkonzept – Gemeinde Teterow
- Studie: Radverkehr & Städtebau
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- Machbarkeitsstudie Reaktivierung Wriezener Bahn
- Mobilstationen in Potsdam-Mittelmark
- mobil.gewinnt - Siemens Campus Mobility - Projekt MUSCEL
- Mobilitätsbroschüre für den Regionalverband Braunschweig
- Integriertes Mobilitätskonzept der Stadt und des Landkreises Nordhausen
- Mobilitätsbudget ProPotsdam
- Prozesssteuerung Mobilitätsmanagement Region Braunschweig
- Mobilitätsanalysesoftware Aachen
- Fahrradverleihsystem Stadt Kempten
- Mobilitätsmanagement Superbloom Festival 2020
- Unterstützung Dorf Brodowin im Wettbewerb des Ostdeutschen Sparkassenverbandes
- Marktpotenzialanalyse für neue Fahrzeugtypologien
- Durchführung und Evaluation Aktion SteigUm! – Hamburg
- Analyse Shuttle Services Germany
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Adidas AG Herzogenaurach
- Mobilitätsmanagement Siemens Campus Erlangen
- Green City Master Plan Leipzig AP2: Mobilitätskonzept inter- und multimodale Angebote
- Entwicklung und Unterstützung „Park IT and Bike IT“ - Stadt Leipzig
- Betriebliches Mobilitätsmanagement BASF
- MOVE Hamburg
- Carsharing Malta
- Share of Wallet – Marktforschung
- Stadtwerke Augsburg: Optimierung Vertriebsstruktur für b2b-CarSharing
- Verkehrsplanung Lollapalooza 2016 – 2020 (P398 / P442 / P459)
- e-Carsharing System ESPRIT (Easily diStributed Personal RapId Transit)
- Beratung zur Einführung von CarSharing bei den Stadtwerken Geesthacht
- Kombiniert mobil – Hansestadt Greifswald
- Brandenburg bewegt sich – Mobilisierungsstrategie für den ÖPNV
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Landkreis Germersheim
- Masterplan Shared Mobility für die Region Hannover
- Wegeleitsystem Sportforum Berlin
- Mobilitätsmanagement Osnabrück
- Object-Manager Grüner Ring
- Mobilitätskompass Höchst
- CarSharing Angebot Quicar
- Verkehrsplanung und Mobilitätsmanagement für das Melt! Festival
- Mobilitätskonzept für den RWK Oranienburg-Hennigsdorf-Velten
- Mobilitätskonzept Ferropolis
Tourismus & Mobilität
Die Tourismusbranche braucht innovative Lösungen, um im schärfer werdenden Wettbewerb der Destinationen bestehen zu können. Und sie braucht nachhaltige Lösungen, die die natürlichen Ressourcen schonen und für Akzeptanz bei der einheimischen Bevölkerung sorgen.
Unser Team Tourismus & Mobilität bündelt die Erfahrungen von Tourismus-, Mobilitäts- und Kommunikationsexperten. Wir unterstützen Sie bei der Entwicklung zukunftsfähiger touristischer Angebote für die Region, ihre Bewohner:innen und Gäste. Wir entwickeln touristische Mobilitätskonzepte, die die Umwelt schonen und den Bewohner:innen wie den Gästen der Region gleichermaßen zugutekommen. Wir lenken die Gästeströme so, dass Natur erlebbar wird, aber auch geschont wird. Zudem unterstützen wir Sie dabei, Ihre Angebote und Ihre Destination bekannt zu machen.
Wir sind unterwegs im ländlichen Raum und greifen auf die Erfahrungen von rund 40 Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Themenbereichen zurück, um für Sie die besten Lösungen zu finden.
Kontakt: Klaus Klöppel
Kontakt
Klaus Klöppel
Projektleitung
- Erstellung von touristischem Content für zwei Urlaubsregionen in Sachsen-Anhalt
- Umsetzungskonzept zur wassertouristischen Entwicklung der Region Finowkanal
- Touristische Besucherlenkung im Landkreis Barnim
- Touristisches Mobilitätsmanagement Landkreis Goslar LOS 1
- Medienleistungen zur Kulturerlebnisroute Wettiner Weg
- Marketingunterstützung für die Betreibergesellschaft der Schiffshebewerke Niederfinow
- Vermarktung des touristisch nutzbaren ÖPNV-Wochenendangebots im LK Potsdam-Mittelmark
- Touristische Vermarktung des Sternenparks Westhavelland
- Standort- und Nutzungskonzept Schiffshebewerke Niederfinow
- Dorfentwicklungskonzept Tourismus/Naherholung Gemeinde Niederfinow
- Multimediale Ausstellung Schloss Lomnitz
- Kommunikations- und Marketingstrategie Jugendverkehrsschulen Berlin-Lichtenberg
- Touristische Mobilität Müritz rundum
- PR-Arbeit für Czech Tourism
- Beratung für Radwegeprojekt Green Velo
- Bearbeitung von touristischen Publikationen
- Pressearbeit für das Hirschberger Tal der Schlösser und Gärten
- Erstellung einer touristischen Broschüre für das Projekt Rail Baltica
- Redaktionelle Bearbeitung der Webseiten für die Polnische Organisation für Tourismus
- Pressearbeit und Online-Informationen für travel netto Sp.z.o.o.
- Imagebroschüre Grenzüberschreitende Raumentwicklung Deutschland-Polen
- Entwicklung und Produktion von Printprodukten für pro agro e.V.
- Erstellung einer touristischen Broschüre für das Projekt Scandria
- Public Relations - Polnisches Fremdenverkehrsamt
News
Alles zu aktuellen Entwicklungen, Projekte und Impulse aus unseren unterschiedlichen Bereichen.
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Klaus Klöppel - 10.03.2026 09:13
ADFC-Radreiseanalyse: Der Boom ebbt ab
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Olaf Matthei-Socha - 04.03.2026 12:37
Gehwege gehören allen – aber parkende Autos machen sie zur Gefahrenzone
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Olaf Matthei-Socha - 24.02.2026 13:24
Scan-Fahrzeuge überzeugen bei der Parkraumkontrolle
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Olaf Matthei-Socha - 23.02.2026 14:24
Verwaltungsgerichte stoppen Tempolimit-Rücknahmen
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Olaf Matthei-Socha - 11.02.2026 14:06
team red führt erfolgreiche Pressearbeit für Polen fort
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Olaf Matthei-Socha - 11.02.2026 13:28
Bündnis fordert Tempolimit nach Klimaschutz-Urteil
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Olaf Matthei-Socha - 11.02.2026 13:14
Berlins Bevölkerung fordert konsequente Verkehrswende
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Klaus Klöppel - 08.02.2026 15:21
Anteil der E-Fahrzeuge in Deutschland gestiegen
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Olaf Matthei-Socha - 02.02.2026 17:51
Polnischer Schienenfahrzeughersteller PESA übernimmt HeiterBlick
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Klaus Klöppel - 02.02.2026 15:07
Weniger D-Tickets, mehr ÖPNV-Nutzende
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Klaus Klöppel - 26.01.2026 19:05
Sternenpark statt Bombodrom
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Olaf Matthei-Socha - 21.01.2026 15:45
TomTom Traffic Index: Verkehrsstau in Deutschland verschärft sich
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Klaus Klöppel - 09.01.2026 11:01
Übernahme mit Signalwirkung für autonome Mobilität
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Olaf Matthei-Socha - 08.01.2026 14:56
E-Mobilität: Historischer Wendepunkt in Norwegen
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Olaf Matthei-Socha - 07.01.2026 19:10
Tempo 30 in Städten: Kaum längere Fahrzeiten, deutlich weniger Unfälle
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Olaf Matthei-Socha - 07.01.2026 17:08
Österreich eröffnete größte Neubaustrecke seit über 100 Jahren
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Klaus Klöppel - 29.12.2025 16:36
Modellvorhaben für innovative Mobilität im ländlichen Raum unter der Lupe
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Klaus Klöppel - 28.12.2025 12:20
Cycling Cities – Wie die Verkehrswende anderswo gelingt
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Klaus Klöppel - 28.12.2025 12:13
ILSE verbindet Orte auf Usedom
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Klaus Klöppel - 14.12.2025 15:11
Marketing für Umgebindehäuser in der Oberlausitz und Tschechien
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Klaus Klöppel - 12.12.2025 10:03
E-Anteil bei deutschen Fahrzeugflotten steigt, Vorbehalte sinken
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Olaf Matthei-Socha - 11.12.2025 15:51
Logistikbranche baut Ladeinfrastruktur für Elektro-Lkw aus
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Olaf Matthei-Socha - 08.12.2025 14:02
Mobilität in Deutschland: Größte Studie zeigt Wandel im Verkehrsverhalten
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Olaf Matthei-Socha - 08.12.2025 12:09
9. team red Mobility Day - Erfolgsfaktoren quartiersweiter Mobilitätskonzepte im Planungsprozess
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Olaf Matthei-Socha - 04.12.2025 15:35
Spanien plant Hochgeschwindigkeitszüge der Superlative
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Klaus Klöppel - 04.12.2025 12:52
Auch in Afrika setzt man auf E-Mobilität
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Olaf Matthei-Socha - 03.12.2025 16:46
Private Konkurrenz belebt den polnischen Fernverkehr
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Olaf Matthei-Socha - 17.11.2025 12:17
Kombinierter Verkehr: Branche warnt vor massiver Rückverlagerung auf die Straße
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Klaus Klöppel - 14.11.2025 09:49
Betriebsgenehmigung für autonomen Shuttle
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Klaus Klöppel - 13.11.2025 12:34
team red präsentiert MobilityBooster auf Netzwerkkonferenz in München
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Klaus Klöppel - 13.11.2025 09:36
Neue Rekorde beim Stadtradeln 2025
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Klaus Klöppel - 12.11.2025 17:39
Rekord bei Bayerns Bahnen im Nahverkehr
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Klaus Klöppel - 09.11.2025 17:03
Auch bei Fähren setzt sich elektrischer Antrieb langsam durch
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Olaf Matthei-Socha - 22.10.2025 16:39
Elektromobilität: Deutliche Unterschiede zwischen deutschen Regionen
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Klaus Klöppel - 20.10.2025 13:24
team red unterstützte Bau einer neuen Radstation in Ludwigsburg
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Olaf Matthei-Socha - 15.10.2025 16:31
Zahl der Schulwegunfälle 2025 gestiegen
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Olaf Matthei-Socha - 15.10.2025 14:30
Sommer 2025: Staus wie vor Corona, Dauer gestiegen
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Olaf Matthei-Socha - 15.10.2025 13:53
Jugendliche und Kinder radeln 730.000 km bei „FahrRad!“
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Klaus Klöppel - 09.10.2025 11:10
Ferngesteuert oder autonom auf dem Weg zum Kunden
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Olaf Matthei-Socha - 06.10.2025 18:30
Mehr Sicherheit (nicht nur) für Schulkinder
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Olaf Matthei-Socha - 06.10.2025 16:56
Superblocks im Nürnberger GoHo
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Klaus Klöppel - 30.09.2025 11:53
VCD analysiert Gründe fürs Nichtradeln
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Olaf Matthei-Socha - 23.09.2025 13:59
Einfach über den Stau hinwegschweben
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Olaf Matthei-Socha - 23.09.2025 12:16
Autonome Mobilität in Serienreife
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Olaf Matthei-Socha - 15.09.2025 14:35
"Fahrgastsicherheit ist der Schlüssel zur Akzeptanz"
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Klaus Klöppel - 08.09.2025 10:16
team red begleitet Bau von Radstationen in Ludwigsburg
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Klaus Klöppel - 05.09.2025 13:17
NRW bietet Ausflugsplanung mit KI
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Klaus Klöppel - 04.09.2025 14:18
Best Practice für erfolgreiches Mobilitätsmanagement im Tourismus
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Olaf Matthei-Socha - 03.09.2025 15:18
Brüssel kartiert Verkehrslärm in Echtzeit
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Klaus Klöppel - 03.09.2025 13:48
Hop On Hop Off im Elektro-Doppeldecker
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Olaf Matthei-Socha - 03.09.2025 13:29
Wasserstoff auf der Schiene: Heidekrautbahn zieht erste Bilanz
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Olaf Matthei-Socha - 02.09.2025 14:57
Uni Paderborn: KI-gestützte Absichtserkennung im Straßenraum
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Olaf Matthei-Socha - 28.08.2025 13:12
Mehr Zugverbindungen nach Polen
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Klaus Klöppel - 13.08.2025 15:25
team red unterstützt Kommunen beim Fahrradparken
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Klaus Klöppel - 12.08.2025 19:17
Digitalisierung der Schiene im Schneckentempo
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Olaf Matthei-Socha - 11.08.2025 15:38
Weg frei für den 100-Sekunden-Takt - Hamburg testet „Moving Block“
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Klaus Klöppel - 11.08.2025 11:53
Mit ILSE bequem zum Arzt
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Olaf Matthei-Socha - 11.08.2025 11:41
Teleoperation im Straßenverkehr: Rechtsrahmen ab Dezember 2025
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Olaf Matthei-Socha - 28.07.2025 10:42
Der Nahverkehr: Quartiersgaragen als Mobilitätshubs im Stadtviertel
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Olaf Matthei-Socha - 22.07.2025 18:05
Verkehrsminister will grenzüberschreitendes EU-Testfeld in Karlsruhe
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Olaf Matthei-Socha - 22.07.2025 17:10
Erster klimaangepasster Fahrradweg Deutschlands eröffnet
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Klaus Klöppel - 15.07.2025 14:41
Mehr Gewalt gegen Personal in Bussen und Bahnen
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Klaus Klöppel - 15.07.2025 13:50
Leitfaden für Mobilitätswochen an Schulen
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Klaus Klöppel - 10.07.2025 09:39
Förderung für E-Busse wieder aufgenommen
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Olaf Matthei-Socha - 09.07.2025 16:19
Automatisierte Lkw im Praxistest
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Olaf Matthei-Socha - 09.07.2025 15:09
Schwebende Autobusse in Aachen
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Olaf Matthei-Socha - 24.06.2025 20:48
"Super Power of Collaboration" - Kommentar zur Velo-City 2025
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Olaf Matthei-Socha - 18.06.2025 14:24
Verkehrsminister: Radverkehr soll „Chefsache“ werden
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Olaf Matthei-Socha - 18.06.2025 12:46
Urbane Verkehrsrevolution? Bonn und Heilbronn planen Seilbahnen
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Olaf Matthei-Socha - 17.06.2025 21:57
ADFC-Fahrradklima-Test 2024 ist online - und nutzt den SmartCity MobilityBooster von team red
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Klaus Klöppel - 16.06.2025 15:57
Landkreis Harz übernimmt Brockenplateau
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Klaus Klöppel - 16.06.2025 15:30
Zunehmende Zerstörungen bei Ladesäulen
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Klaus Klöppel - 16.06.2025 15:19
Batterieelektrische Züge für Mittelthüringen
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Klaus Klöppel - 05.06.2025 12:50
VDV erstellt Leitfaden zur Fahrradbeförderung
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Olaf Matthei-Socha - 28.05.2025 13:53
KIRA - Autonomer Nahverkehr im Testbetrieb
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Klaus Klöppel - 22.05.2025 07:19
VDV-Leitfaden für bedarfsgerechte Verkehre erschienen
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Klaus Klöppel - 20.05.2025 14:29
Assistenzsystem COSEL macht den ÖPNV in Dresden flüssiger und sparsamer
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Klaus Klöppel - 19.05.2025 16:35
Studie zeigt: Investitionen in den ÖPNV lohnen sich volkswirtschaftlich
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Olaf Matthei-Socha - 19.05.2025 16:29
Wie kinderfreundlich ist Europas Großstadtverkehr?
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Olaf Matthei-Socha - 19.05.2025 13:02
NRW plant zentrale Plattform für On-Demand-Verkehre
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Olaf Matthei-Socha - 14.05.2025 16:09
Ariadne-Monitor liefert Echtzeitdaten zur Entwicklung klimafreundlicher Mobilität
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Klaus Klöppel - 30.04.2025 10:02
7. Mobility Day: Welche Möglichkeiten eröffnet die „neue“ Straßenverkehrsordnung?
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Klaus Klöppel - 22.04.2025 17:14
Autonome Rufbusse sollen Angebot im ländlichen Raum ergänzen
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Olaf Matthei-Socha - 22.04.2025 15:25
Neue Standards für solaroptimiertes Laden
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Olaf Matthei-Socha - 21.04.2025 19:07
Deutschlandticket im Ariadne-Faktencheck
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Olaf Matthei-Socha - 09.04.2025 15:34
City-Bikes für die urbane Wende in Polen
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Klaus Klöppel - 08.04.2025 08:08
SMILE24 zeigt: Auch in ländlichen Regionen funktioniert Mobilität ohne eigenes Auto
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Klaus Klöppel - 01.04.2025 14:21
Details zum MiD 2023: Mehr E-Bikes und mehr Carsharing
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Klaus Klöppel - 01.04.2025 14:17
Erste Ergebnisse der MiD 2023: Leichte Veränderungen im Modal Split
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Klaus Klöppel - 18.03.2025 09:58
Fahrradmarkt in Deutschland stagniert
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Olaf Matthei-Socha - 13.03.2025 12:27
Smart Mobility: Wie KI und Digitalisierung den Stadtverkehr verändern
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Klaus Klöppel - 13.03.2025 10:20
Auszeichnung für team red-Kunden "Polnisches Fremdenverkehrsamt"
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Olaf Matthei-Socha - 12.03.2025 14:56
Fast die Hälfte der neuen EU-Stadtbusse emissionsfrei
Bildnachweis: Keyvisual ADFC-Radreiseanalyse 2025. Copyright: ADFC
ADFC-Radreiseanalyse: Der Boom ebbt ab
Klaus Klöppel - 10.03.2026 09:13
Nach den im März 2026 vorgestellten Daten unternahmen 3,3 Millionen Menschen im vergangenen Jahr mindestens eine Radreise mit mehr als drei Übernachtungen. Insgesamt lag die Gesamtzahl der Radreisen 2025 bei 4,6 Millionen. 2023 wurden 3,6 Millionen Radreisende gezählt, also fast zehn Prozent mehr als 2025. Und 2022 betrug ihre Zahl sogar 4,6 Millionen.
Im Urlaub wird mehr geradelt
Differenziert zeigt sich das Bild bei den Rad-Kurzreisen mit einer oder zwei Übernachtungen. Insgesamt 4,2 Millionen Menschen unternahmen 2025 rund 7,6 Millionen Kurzreisen mit dem Rad – 2023 waren rund 5 Millionen Menschen auf Kurzreisen unterwegs, sie unternahmen allerdings nur etwa 7 Millionen Touren. Auch bei Tagesausflügen mit dem Rad sind deutliche Rückgänge zu verzeichnen: 2025 waren 34 Millionen Menschen auf rund 361 Millionen Tagestouren unterwegs, 2023 zählte man noch mehr als 36 Millionen Radelnde und 455 Millionen Radausflüge. Lediglich bei der Radnutzung im Urlaub verzeichnet die Analyse einen Zuwachs. 2025 nutzten 12,7 Millionen Menschen das Fahrrad in ihrem Urlaub, 2023 waren es mur 10,6 Millionen.
E-Bikes auf der Überholspur
Die jüngste Analyse des ADFC bestätigt den Trend zur Nutzung von E-Bikes bei Radreisen. Erstmals lag der Anteil der Stromer knapp über 50 Prozent, 2023 waren es erst 43 Prozent, 2018 lediglich 23 Prozent. Die Gründe für den Umstieg: rund 70 Prozent wollen damit die Möglichkeit haben, längere Strecken zu fahren, für 56 Prozent sind die Leichtigkeit beim Fahren und der Genuss der Umgebung ein wichtiges Motiv. Fun-fact: Laut Analyse waren Radreisende mit dem E-Bike im Schnitt 60,3 Kilometer am Tag unterwegs, mit muskelbetriebenen Rädern aber 66,9 Kilometer. Das deutet an, dass bei der Nutzung von E-Bikes weniger die Länge der Strecke als das entspannte Fahren im Mittelpunkt steht.
Politik ist am Zug
Angesichts der deutlichen Rückgänge bei der Zahl der Radreisen im Jahr 2025 sieht ADFC-Bundesvorstandsmitglied Christian Tänzler die Politik am Zuge. Es brauche gezielte Maßnahmen für sichere und gepflegte Radwege oder die unkomplizierte Anreise mit der Bahn. Denn das Potenzial ist vorhanden: Immerhin 50 Prozent derjenigen, die noch keine Radreise unternommen haben, können sich das für die Zukunft vorstellen. Und rund 60 Prozent der längeren Radreisen führen durch Deutschland selbst. Dabei sorgen Radreisende für sehr viel Umsatz: Rund 40 Milliarden Euro gaben Radreisende 2025 aus, davon alleine 12 Milliarden bei Tagesausflügen mit dem Rad.
Elberadweg an der Spitze
Wie bei jeder Reiseanalyse fragte der ADFC auch nach der Beliebtheit der Reiseregionen und der Radfernwege. Am beliebtesten bei längeren Radreisen waren danach die niedersächsische Nordseeküste vor Ostfriesland und der Bodensee-Region. Bei den Radfernwegen löste der Elberadweg 2025 den Weser-Radweg an der Spitze der Beliebtheitsskala ab. Auf Platz drei lag der Ostseeküstenradweg. Befragt hatte der ADFC insgesamt rund 17.300 Menschen.
Bildnachweis: Mit Fahrzeugen zugeparkter Gehweg / Foto: Olaf Matthei-Socha
Gehwege gehören allen – aber parkende Autos machen sie zur Gefahrenzone
Olaf Matthei-Socha - 04.03.2026 12:37
Ein Pkw steht halb auf dem Gehweg, der Kinderwagen passt kaum noch vorbei, der Rollstuhl erst recht nicht. Eine Mutter weicht mit ihrem Nachwuchs auf die Straße aus – und hofft, dass gerade kein Auto kommt. Was sich nach einem Einzelfall anfühlt, ist in in der Bundesrepublik Alltag. Das zeigt die Aktion „Freie Gehwege" des Verkehrsclubs Deutschland (VCD), der vom 20. Oktober bis zum 5. Dezember 2025 dazu aufrief, regelmäßig zugeparkte Gehwegabschnitte bundesweit zu melden.
Bei nahezu allen der über 3.300 gemeldeten Abschnitte verbleiben Fußgänger:innen weniger als 1,50 Meter Restbreite – in mehr als 80 Prozent der Fälle sogar nur ein Meter oder weniger, wie der VCD berichtet. Bei jeder zweiten Meldung war der Gehweg auf beiden Straßenseiten zugeparkt. Mit Kinderwagen, Rollstuhl oder Rollator bleibt dann buchstäblich kein Platz.
Gefahrensituation zieht Klagen nach sich
Besonders betroffen sind Kinder. Bis zum Alter von acht Jahren sind sie gesetzlich verpflichtet, mit dem Fahrrad den Gehweg zu nutzen – aus Sicherheitsgründen. Auf jedem vierten gemeldeten Abschnitt fahren laut VCD regelmäßig Kinder Rad. Wenn parkende Autos den Weg versperren, weichen sie auf die Fahrbahn aus. Zugeparkte Gehwege kehren die Schutzregel damit in ihr Gegenteil.
Dass das kein Kavaliersdelikt ist, hat die Rechtsprechung bereits grundsätzlich festgestellt. Das Bundesverwaltungsgericht entschied im Juni 2024, dass Anwohnerinnen und Anwohner von der Straßenverkehrsbehörde verlangen können, gegen illegales Gehwegparken einzuschreiten — auch wenn die Behörde selbst festlegen darf, welche Straßen sie dabei priorisiert.
Für eine Familie in Bremen ist diese Situation konkret: Ihre Kinder müssen auf die Fahrbahn ausweichen, weil parkende Autos den Gehweg versperren. Nun klagt die Familie vor dem Verwaltungsgericht dafür, dass ihre Kinder den Gehweg zum Radfahren sicher nutzen können — wie es die Straßenverkehrsordnung für Kinder bis acht Jahren vorsieht. Der VCD unterstützt das laufende Verfahren und sieht es als möglichen Präzedenzfall für den spezifischen Schutz Rad fahrender Kinder auf Gehwegen.
Gehwegparken systemisches Problem
Der Club hat die zuständigen Kommunen zudem aufgefordert, die gemeldeten Stellen zu prüfen und konsequent gegen regelwidriges Gehwegparken vorzugehen. Die Meldungen kommen aus Großstädten ebenso wie aus Kleinstädten und ländlichen Regionen – Gehwegparken ist also kein städtisches Randproblem, sondern bundesweite Realität. So sollten auch Kommunen mit wenigen oder keinen Meldungen dies nicht als Freifahrtschein verstehen.
Die Online-Karte mit den Meldungen ist unter https://www.vcd.org/formular-gehwegparken/uebersicht zu erreichen.
Bildnachweis: Scan-Fahrzeug in der Mannheimer Neckarstadt / Foto: Stadt Mannheim
Scan-Fahrzeuge überzeugen bei der Parkraumkontrolle
Olaf Matthei-Socha - 24.02.2026 13:24
Ein Kamerawagen, der durch Heidelberger Straßen fährt und dabei nahezu jeden Parkverstoß automatisch erfasst – im Südwesten Deutschlands ist das seit einem Jahr ein Praxisversuch. Knapp 33 Fahrstunden im Zeitraum war das Fahrzeug im Oktober und November 2025 auf rund 1,4 Quadratkilometern unterwegs. Bei einer Befahrungslänge von gut 46 Kilometern dokumentierte es 2.886 ahndbare Verstöße und konnte gleichzeitig 2.071 Parkstände vollständig kartieren.
Dabei gelingt dem Fahrzeug nach Angaben des Verkehrsministeriums im Schnitt das Zwölffache dessen, was eine Fußstreife im selben Zeitraum schafft. Ein früherer Pilotversuch in Hohenheim hatte bereits einen Faktor von sechs gegenüber der manuellen Kontrolle ermittelt. Die Heidelberger Ergebnisse übertreffen diesen Wert also noch einmal deutlich.
Die Nachbarstadt Mannheim bestätigt die Tendenz. Je nach Einsatzort und Tageszeit rechnet die Verwaltung mit bis zu 50 sicherheitsrelevanten Vorfällen pro Stunde – darunter blockierte Schulzufahrten und gesperrte Feuerwehrzugänge. Die rechtliche Grundlage beider Pilotprojekte ist das im März 2025 in Kraft getretene Landesmobilitätsgesetz Baden-Württemberg, das das Land damit bundesweit in eine Vorreiterrolle bringt.
Innerhalb Deutschlands erprobt Baden-Württemberg als einziges Bundesland den Einsatz auf gesetzlicher Grundlage. Neben Heidelberg und Mannheim laufen Pilotprojekte auch in Freiburg und Waldshut-Tiengen. In mehreren EU-Staaten ist die automatisierte Kennzeichenerfassung zur Parkraumbewirtschaftung hingegen längst kein Experiment mehr: Großbritannien, die Niederlande und Polen setzen entsprechende Systeme bereits im Regelbetrieb ein. Die rechtlichen Rahmenbedingungen und Datenschutzanforderungen unterscheiden sich dabei von Land zu Land teils erheblich.
Kommunen von der Effizienz überzeugt
Im Testbetrieb im Ländle werden Kennzeichen verschlüsselt übertragen, bei regelkonformem Parken sofort gelöscht und Bußgelder erst nach manueller Nachprüfung erlassen. Für den Schritt zum Regelbetrieb müssen allerdings noch technische, personelle und wirtschaftliche Fragen beantwortet werden. Die Mannheimer Verwaltung hat vor, einen entsprechenden Auftrag nach der Verabschiedung eines Bundesgesetzes zur Regelung des Einsatzes von Scan-Fahrzeugen auszuschreiben.
Der Mehrwert der Technologie für Kommunen reicht über die höhere Ahndungsquote hinaus. Scan-Fahrzeuge liefern vollständige Bestandsaufnahmen aller Parkstände und machen Dauerhotspots sichtbar. Konzentrierte Problemzonen vor Schulen etwa oder in verkehrsrelevanten Engstellen. Die ließen sich damit gezielt in die Kontrollplanung einbeziehen. Bisherige Evaluationen zeigen laut Agora Verkehrswende, dass das Effizienzpotenzial der Fahrzeuge ab einer Einsatzfläche von drei bis vier Quadratkilometern besonders zur Geltung komme. Das macht die Technologie für dichte Innenstädte wie für größere Umlandbereiche gleichermaßen nutzbar. Das Verkehrsministerium Baden-Württemberg hat für interessierte Kommunen einen Handlungsleitfaden mit Anwendungshinweisen zum Einsatz der Fahrzeuge veröffentlicht.
Bildnachweis: Symbolbild: Autos auf Straße / Foto: Pexels auf Pixabay
Verwaltungsgerichte stoppen Tempolimit-Rücknahmen
Olaf Matthei-Socha - 23.02.2026 14:24
In der Landeshauptstadt München steht die Landshuter Allee im Fokus, ein 2,5 Kilometer langer Abschnitt des Mittleren Rings. Die Stadt hatte dort im Sommer 2024 eine Höchstgeschwindigkeit von 30 Stundenkilometern eingeführt, um Schadstoffbelastungen für Anwohner:innen zu senken und drohende Fahrverbote für Dieselfahrzeuge abzuwenden. Nachdem die städtische Verwaltung für 2025 deutlich gesunkene Stickstoffdioxidwerte verzeichnete, hob Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) das Limit Mitte Januar 2026 per Verkehrsanordnung auf. Zwei Anwohner der Landshuter Allee wandten sich daraufhin mit einem Eilantrag an das Verwaltungsgericht. Sie bekamen nun recht.
Das Gericht erklärte die Aufhebung für rechtswidrig. Die von der Stadt vorgebrachte Begründung – eine dauerhaft gesicherte Einhaltung der Luftqualitätsgrenzwerte – beruhe nicht auf einer ausreichend belastbaren Datenlage. Ungünstige Einflussfaktoren seien bei der Prognose nicht einbezogen worden. Als konkretes Risiko nannte das Gericht umfangreiche Bauarbeiten am Mittleren Ring im laufenden Jahr, die erhebliche Staulagen und damit verbundene Schadstoffspitzen verursachen könnten. Die Deutsche Umwelthilfe hatte Reiters Entscheidung als Wahlkampfmanöver kurz vor der bayerischen Kommunalwahl am 8. März gewertet und die Stadt nach dem Beschluss zur unverzüglichen Umsetzung aufgefordert. München legte beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof Beschwerde ein.
In Berlin hatte Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) im Herbst 2025 auf insgesamt 23 Hauptstraßen bestehende Tempo-30-Abschnitte aufgehoben. Auf der Saarstraße, einem knapp 400 Meter kurzen Verbindungsstück im Bezirk Tempelhof-Schöneberg, sollte fortan lediglich nachts aus Lärmschutzgründen noch eine Beschränkung gelten. Ein Anwohner legte mit Unterstützung der Deutschen Umwelthilfe Widerspruch ein.
Das Verwaltungsgericht Berlin gab dem Antrag auf aufschiebende Wirkung statt – und stützte seine Entscheidung nicht auf luftreinhalterechtliche, sondern auf Erwägungen der Verkehrssicherheit: Das Gericht klassifizierte den kurzen Abschnitt als Unfallhäufungsstrecke und hielt fest, dass die Unfallzahlen während der Geltung von Tempo 30 um zehn Prozent zurückgegangen waren – ein Rückgang, den es als Beleg für eine fortbestehende Gefahrenlage wertete.
Beide Beschlüsse folgen strukturell einem ähnlichen Muster: Städtische Behörden berufen sich auf verbesserte Umweltwerte, um Geschwindigkeitsreduzierungen rückgängig zu machen – Gerichte stellen jedoch die Tragfähigkeit dieser Begründungen infrage. In Berlin könnte die Entscheidung zur Saarstraße Präzedenzwirkung entfalten: Auf den übrigen 22 Straßen, auf denen Tempo 30 ebenfalls aufgehoben wurde, sind vergleichbare Anfechtungen rechtlich möglich.
Bildnachweis: Polenstand auf der ITB Berlin 2025 / Foto: Polnisches Fremdenverkehrsamt
team red führt erfolgreiche Pressearbeit für Polen fort
Olaf Matthei-Socha - 11.02.2026 14:06
In unserem Team steht in diesem Jahr ein Wechsel an. Nach mehr als 30-jähriger Tätigkeit für das Polnische Fremdenverkehrsamt wird sich Projektleiter Klaus Klöppel in die zweite Reihe zurückziehen. Für die Redaktion der Presseinformationen ist künftig Olaf-Matthei-Socha zuständig, der schon seit vielen Jahren die Arbeit mit seiner Fachkenntnis unterstützt hat.
Während unserer Tätigkeit wurde das Polnische Fremdenverkehrsamt regelmäßig unter die Top Ten der "Verkehrsbüros des Jahres" gewählt. Die Auszeichnung wird jedes Jahr vom Touristik PR und Medien Verlag vergeben. Die Gewinner werden während der weltgrößten Tourismusmesse ITB in Berlin bekanntgegeben.
Zuletzt wählten deutsche Reisejournalisten und -blogger das Polnische Fremdenverkehrsamt dreimal in Folge auf den dritten Platz. Vor Polen rangierten im Ranking von deutschen und internationalen Verkehrsämtern nur noch Frankreich und die Schweiz.
Bildnachweis: Symbolbild: Tempolimit / Foto: Waid1995 auf Pixabay
Bündnis fordert Tempolimit nach Klimaschutz-Urteil
Olaf Matthei-Socha - 11.02.2026 13:28
Am 2. Februar wandte sich ein breites gesellschaftliches Bündnis in einem offenen Brief an die Bundesregierung. Die 14 Organisationen fordern die verbindliche Aufnahme von Tempolimits in das neue Klimaschutzprogramm, das bis zum 25. März 2026 vorgelegt werden muss. Konkret verlangen sie ein generelles Tempolimit auf Autobahnen, eine Höchstgeschwindigkeit von 80 Stundenkilometern außerhalb geschlossener Ortschaften sowie Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit innerorts. Das Bündnis argumentiert, diese Maßnahmen ließen sich nahezu kostenfrei und mit sofortiger Wirkung umsetzen. Jährlich könnten bis zu 11,7 Millionen Tonnen CO₂-Emissionen im Verkehrssektor eingespart werden. Gleichzeitig würden viele hundert Menschenleben auf deutschen Straßen gerettet.
Zu den Unterzeichnern zählen neben klassischen Umweltorganisationen wie BUND, NABU, Deutsche Umwelthilfe und Greenpeace auch Verkehrsinitiativen wie der Verkehrsclub Deutschland und Changing Cities. Den Aufruf haben aber auch die Gewerkschaft der Polizei, der Sozialverband VdK Deutschland sowie die Verkehrsunfall-Opferhilfe Deutschland unterschrieben. Die Breite des Bündnisses unterstreicht, dass Tempolimits nicht nur als Klimaschutzmaßnahme, sondern auch als Sicherheits- und Sozialfrage verstanden werden.
Der offene Brief bezieht sich auf das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig vom 29. Januar 2026. Das Gericht hatte darin entschieden, dass das Klimaschutzprogramm der Bundesregierung aus dem Jahr 2023 den gesetzlichen Anforderungen nicht genügt, weil die enthaltenen Maßnahmen nicht ausreichen, um die verbindlichen Klimaziele für 2030 zu erreichen. Die Klage hatte die Deutsche Umwelthilfe eingereicht. Das Urteil bestätigte zudem höchstrichterlich das Klagerecht von Umweltorganisationen.
Das Bündnis betont in seinem Brief, dass der Verkehrssektor nach jetzigem Stand bis 2030 rund 169 Millionen Tonnen CO₂-Emissionen zu viel ausstoßen werde. Ein Tempolimit könne die Klimaschutzlücke im Verkehr um rund ein Drittel schließen und sei damit die effektivste, kostengünstigste und am schnellsten umsetzbare Klimaschutzmaßnahme im Verkehrssektor. Seit dem Urteil der vergangenen Woche sei klar: Wer ein Tempolimit weiter blockiere, handle nicht nur verantwortungslos, sondern rechtswidrig. Die Deutsche Umwelthilfe kündigte an, ihr vom Bundesverwaltungsgericht bestätigtes Klagerecht erneut zu nutzen, sollte die Bundesregierung bis zum 25. März 2026 kein ausreichendes Klimaschutzprogramm vorlegen.
Bildnachweis: Symbolbild: Autonomes BVG-Shuttle in Berlin / Foto: falco auf Pixabay
Berlins Bevölkerung fordert konsequente Verkehrswende
Olaf Matthei-Socha - 11.02.2026 13:14
Die europäische Nichtregierungsorganisation Clean Cities ließ im November 2025 eine groß angelegte Erhebung zu urbanen Mobilitätswünschen durchführen. Das Meinungsforschungsinstitut OpinionWay befragte für das "Clean Cities Urban Mobility Barometer 2026" über 8.400 Erwachsene in neun Hauptstädten. Neben Berlin auch in Brüssel, Budapest, London, Madrid, Paris, Rom, Sofia und Warschau. Die Befragung erfolgte online und entsprach dem internationalen Qualitätsstandard ISO 20252. Die Stichprobe bildete die Bevölkerung nach Geschlecht, Alter und Wohnlage (Zentrum oder Randbezirke) repräsentativ ab. Ziel war es, die Haltung der Stadtbewohner:innen zu Verbesserungen im Nahverkehr und zu autonomen Fahrzeugen zu erfassen.
Für Berlin ergeben sich klare Präferenzen. Vier von fünf Befragten wünschen sich den Ausbau und die Modernisierung von U-Bahn, Straßenbahn und S-Bahn. Knapp 60 Prozent würden es begrüßen, wenn Fahrspuren für Autos in Spuren für Busse oder Straßenbahnen umgewandelt würden – vorausgesetzt, der öffentliche Verkehr wird dadurch schneller und verlässlicher. Gut zwei Drittel der Befragten fordern strengere Regelungen für das Parken, um zu verhindern, dass große und schwere Fahrzeuge übermäßig viel Raum beanspruchen. Drei Viertel befürworten ermäßigte Fahrpreise für Menschen mit niedrigem Einkommen. Etwas mehr als die Hälfte spricht sich für eine höhere Besteuerung großer Fahrzeuge aus, insbesondere von SUV. Bei der Frage nach sicheren Schulwegen nennen die Befragten vor allem drei Maßnahmen: geschützte Radwege, verkehrsberuhigte Zonen vor Schulen und sichere Möglichkeiten zum Überqueren von Straßen.
Die Initiative Changing Cities interpretiert die Umfrageergebnisse als eindeutigen politischen Auftrag. Wer die Forderungen nach intelligenter, effizienter und sicherer Mobilität missachte, gefährde seine Chancen bei der Wahl 2026. Der Berliner Senat verfolge jedoch weiterhin eine Politik, die das Auto ins Zentrum stelle und damit gegen den Willen der Mehrheit der Berliner:innen handle. Lediglich beim Thema autonome Fahrzeuge zeigten die kein einheitliches Meinungsbild. 39 Prozent der Befragten stehen Robotaxis aufgeschlossen gegenüber, etwa ein Drittel hat sich noch keine Meinung gebildet, ein weiteres Drittel lehnt sie ab. In den USA und China sind solche fahrerlosen Taxis bereits im Einsatz, in mehreren europäischen Städten wie London sollen sie ab 2026 zugelassen werden.
Bildnachweis: Entwicklugn der Zulassungszahlen von E- und Hybridfahrzeungen. Quelle: DIW
Anteil der E-Fahrzeuge in Deutschland gestiegen
Klaus Klöppel - 08.02.2026 15:21
Während 2024 nach dem Stopp der Elektroauto-Prämie die Zahl der Neuzulassungen deutlich zurückgegangen war, wurde 2025 wieder eine Erholung festgestellt. Der Anteil lag bei fast 20 Prozent der Neuzulassungen und damit knapp über dem Stand der Jahre 2022 und 2023. Neuzulassungen entfallen zu einem großen Teil auf Fahrzeuge im höheren Segment. Etwa die Hälfte der neu zugelassenen E-Fahrzeuge waren SUVs und Geländewagen. Etwa 80 Prozent der Fahrzeuge stammen aus europäischer Produktion, der deutsche Anteil machte mehr als die Hälfte aus. Einem deutlichen Rückgang bei Tesla standen leichte Zuwächse von chinesischen Herstellern gegenüber.
Von den 2025 neu zugelassenen Lkw hatten rund neun Prozent einen rein batterieelektrischen Antrieb; den größten Anteil daran hatten mittelschwere Lkw bis 12 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht. Insgesamt erreichten reine E-Lkw einen Anteil von drei Prozent an der gesamten Fahrzeugflotte in Deutschland. Fortschritte in der Batterie- und Fahrzeugtechnik haben dazu geführt, dass auch bei Sattelzugmaschinen für den Schwerlastverkehr der Anteil der rein batterieelektrischen Fahrzeuge bei den Neuzulassungen drei Prozent erreichte.
Deutlich größer ist die Dynamik bei Bussen. Mehr als 23 Prozent der 2025 neu zugelassenen Busse fahren vollelektrisch. Der Anteil der E-Busse an der Gesamtflotte liegt bei knapp fünf Prozent.
Deutlich stärker als die Fahrzeugflottte wuchs die Zahl der öffentlich zugänglichen Ladepunkte. 188.000 gab es zuletzt bundesweit. Immer mehr setzen sich dabei Schnellladepunkte mit einer Ladeleistung von mehr als 22 kW durch. Während sich 2022 rein rechnerisch noch fast 70 E-Autos einen Ladepunkt teilten, sind es aktuell nur noch rund 44. Weil parallel zur Ladeinfrastruktur auch die Kapazitäten der Batterien gewachsen seien, gebe es für die sogenannte „Reichweitenangst“ in der Praxis kaum noch eine Grundlage, so das DIW.
Elektrische Fahrzeuge seien „in praktisch allen Marktsegmenten angekommen, vom Kleinwagen bis zum Schwerlast-Lkw“, resümiert das DIW. Aber das Wachstum sei „noch zu langsam, um die aus Klimaschutzsicht erforderlichen Emissionsminderungen im Straßenverkehr schnell zu erzielen.“ Damit die Antriebswende gelinge, braucht es eine andere politische Weichenstellung. Die Bundesregierung müsse vom Leitbild der Technologieoffenheit abrücken und stattdessen für Technologieklarheit in Richtung E-Mobilität sorgen, so das DIW. Die Debatte über das Aus vom Verbrenner-Aus sei „in dieser Hinsicht nicht hilfreich“, betont Studienautor Wolf-Peter Schill.
Bildnachweis: Vamos Bielefeld in der Fertigungshalle HeiterBlick Bild: Tillmann Franzen / HeiterBlick
Polnischer Schienenfahrzeughersteller PESA übernimmt HeiterBlick
Olaf Matthei-Socha - 02.02.2026 17:51
Insolvenz nach Kostenexplosion
HeiterBlick entstand 2004 aus den Leipziger Verkehrsbetrieben und wurde 2010 zu einem eigenständigen Unternehmen. Am Standort Leipzig beschäftigt das Unternehmen rund 250 Mitarbeiter. Im April 2025 leitete HeiterBlick ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung ein. Hintergrund waren Lieferverträge, die vor den massiven Preissteigerungen abgeschlossen worden waren, welche die COVID-19-Pandemie und der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine ausgelöst hatten. Zum Zeitpunkt der Insolvenz umfasste das Auftragsbuch Lieferungen im Rahmen der Sächsische Plattform genannten Fahrzeugklasse, wobei Leipzig bis zu 155 Fahrzeuge abrufen kann. Hinzu kommen 18 Straßenbahnen für Würzburg und 34 Vamos-Fahrzeuge für Dortmund. Zwickau und Görlitz traten im Oktober 2025 von ihren Verträgen zurück und schrieben die Lieferungen neu aus. Leipzig hält an der Zusammenarbeit fest.
Viermal größerer Markt als in Polen
Für PESA, den größten polnischen Schienenfahrzeughersteller mit knapp 4.000 Beschäftigten, stellt die Übernahme einen strategischen Schritt dar. Nach Unternehmensangaben ist der deutsche Straßenbahnmarkt viermal größer als der polnische. Bisherige Versuche von PESA, in diesem Segment Fuß zu fassen, blieben erfolglos. Lediglich Dieseltriebwagen der Baureihe Link lieferte das Unternehmen nach Deutschland. Die Marke HeiterBlick bleibt erhalten, da sie laut PESA-Vorstandschef Krzysztof Zdziarski auf dem deutschen Markt hohe Anerkennung genießt. Zudem verschafft die Übernahme Zugang zu etablierten Kundenbeziehungen und erprobten Zulassungsverfahren. Zdziarski betonte, PESA und HeiterBlick ergänzten sich ideal durch die Verbindung der Kompetenzen beider Teams, was für die Stärkung der Position in Europa entscheidend sei.
Arbeitsteilung zwischen Leipzig und Bydgoszcz
Die Produktion wird zwischen beiden Standorten aufgeteilt. In Leipzig verbleiben Endmontage, Inbetriebnahme und Vertrieb. Das Werk in Bydgoszcz übernimmt Konstruktion und Schweißarbeiten. Nach PESA-Angaben entfallen rund 65 Prozent der Wertschöpfung auf Leipzig, etwa 35 Prozent auf Bydgoszcz. Zdziarski verwies auf die moderne Schweißhalle für Leichtbaukonstruktionen in Bydgoszcz, die PESA für die Fertigung nutzen will. Beide Unternehmen werden parallel unterschiedliche Produktpaletten anbieten. HeiterBlick-Plattformen sollen für den deutschen Markt sowie für Österreich, die Schweiz und die Benelux-Staaten zum Einsatz kommen. PESA-eigene Plattformen wie Twist und Swing bedienen andere Märkte. Diese Aufteilung begründet PESA mit den spezifischen deutschen Anforderungen, etwa bei Niederflurkonzepten, Innenraumgestaltung und Schweißnormen, denen die HeiterBlick-Konstruktionen besser entsprechen.
Finanzierung und strategische Einordnung
Im Dezember 2025 hatte PESA eine Finanzierung über 6,8 Milliarden Zloty, umgerechnet etwa 1,56 Milliarden Euro, mit einem Konsortium von über 20 Finanzinstituten vereinbart. Die Mittel dienen unter anderem der laufenden Werksexpansion in Bydgoszcz, die die Produktionskapazität verdoppeln soll. Der Auftragsbestand von PESA beläuft sich auf über 15 Milliarden Zloty (etwa 357 Mio. Euro). Der Polnische Entwicklungsfonds PFR, Eigentümer von PESA, sieht die HeiterBlick-Übernahme als Teil der Strategie zur Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit polnischer Unternehmen.
Weniger D-Tickets, mehr ÖPNV-Nutzende
Klaus Klöppel - 02.02.2026 15:07
Der Preis für das D-Ticket stieg Anfang des Jahres von 58 auf 63 Euro im Monat. Die Zahl der Abonnent:innen ging von Dezember 2025 zu Januar 2026 um 5,75 Prozent zurück. Nach der Preiserhöhung Anfang 2025 lag die Zahl der Kündigungen bei rund acht Prozent, allerdings stieg die Zahl der Nutzenden danach wieder leicht an.
Insgesamt nutzten Ende 2025 nach VDV-Angaben 74 Prozent ein normales Deutschlandticket, etwa 15 Prozent hatten ihr D-Ticket als Jobticket und rund elf Prozent als Semesterticket.
Insgesamt zählte der VDV für 2025 rund 9,86 Millionen Fahrgäste im ÖPNV, ein leichter Anstieg um 0,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Weniger positiv verlief die Entwicklung beim Güterverkehr der Bahn. Die Beförderungsleistung lag 2025 bei rund 133,9 Milliarden Tonnenkilometern und damit 3,2 Prozent niedriger als noch 2016. Der VDV macht dafür eine Reihe von Gründen verantwortlich – Probleme bei der Infrastruktur, aber auch konjunkturelle Probleme und höhere Trassenpreise.
Bildnachweis: Tagsüber die blühende Heide erleben, abends den funkelnden Sternenhimmel. Foto: Klöppel
Sternenpark statt Bombodrom
Klaus Klöppel - 26.01.2026 19:05
„Hier steht auf 12.000 Hektar keine Lampe“, meint Dr. Mario Schrumpf, der Leiter des Naturparks Stechlin-Ruppiner Land, zu dem die Kyritz-Ruppiner Heide gehört. Deshalb gilt das Gebiet als eines der dunkelsten in ganz Deutschland. Das bietet beste Bedingungen, um dort mit bloßem Auge die Milchstraße zu erleben. Deshalb soll die Dunkelheit auch künftig erhalten bleiben – nicht zuletzt zum Schutz der Tier- und Pflanzenwelt. Die Zertifizierung setzte Beleuchtungskonzepte für die umliegenden Gemeinden voraus, um die Lichtverschmutzung wirksam zu reduzieren.
Die Anerkennung als Internationaler Sternenpark bietet auch eine Chance für die Dörfer am Rande der Heide. Es können Angebote für einen Astrotourismus in dem Gebiet zwischen Neuruppn und Wittstock/Dosse entstehen und neue Gäste in die strukturschwache Region bringen. Ein Anfang wurde bereits mit drehbaren Sternenliegen gemacht, die am Aussichtspunkt Sielmannturm in der Heide aufgestellt wurden und dort den perfekten Blick in den Himmel ermöglichen. Die Region plant die Einrichtung weiterer Beobachtungsplätze, an denen Besucher:innen den Sternenhimmel besonders gut erleben können. Auch organisierte Sternenführungen gibt es dort bereits.
team red begleitet seit mehreren Jahren die touristische Entwicklung der Region. In einem ersten Konzept wurden Vorschläge zur touristischen Inwertsetzung und besseren touristischen Erreichbarkeit der Kyritz-Ruppiner Heide erarbeitet. Dem folgte eine Machbarkeitsstudie, die die Chancen und Möglichkeiten für einen Sternenpark beleuchtete. Aktuell unterstützt team red den Landkreis und Naturpark bei der Entwicklung und Ausgestaltung von Sternenbeobachtungsplätzen.
Bildnachweis: Symbolbild: Verkehr in Berlin / Foto: Bild von wal_172619 auf Pixabay
TomTom Traffic Index: Verkehrsstau in Deutschland verschärft sich
Olaf Matthei-Socha - 21.01.2026 15:45
Ballungsräume und Mittelstädte gleichermaßen betroffen
Zum vierzehnten Mal veröffentlichte das Unternehmen mit Sitz in Amsterdam seinen jährlichen Verkehrsbericht. Die Analyse stützt sich auf GPS-Daten aus Navigationsgeräten, Fahrzeugen und Smartphones weltweit. Dabei wurde erfasst, wie stark die tatsächlichen Fahrzeiten von jenen bei freiem Verkehrsfluss abweichen, wie schnell Fahrzeuge durchschnittlich vorankommen und wie viel Zeit Pendelnde in Stoßzeiten verlieren.
Für Deutschland zeigt sich ein eindeutiges Bild: Die Verkehrslage hat sich verschlechtert. In den meisten der 29 betrachteten Städten dauern Fahrten länger als 2024, die Durchschnittsgeschwindigkeit sank weiter. Während Berlin, Hamburg und München seit Jahren mit chronischer Überlastung kämpfen, melden nun auch Leipzig, Bremen oder Dresden spürbar mehr Stau. Das Phänomen beschränkt sich aber nicht mehr nur auf Metropolregionen, sondern erfasst zunehmend auch mittelgroße Städte. Hohe Fahrzeugdichte, Pendelverkehr aus dem Umland und begrenzte Straßenkapazitäten erzeugen dauerhaften Druck – verstärkt durch die räumliche Enge in historisch gewachsenen Innenstädten.
Deutschland folgt dem weltweiten Trend bei einzelnen Ausnahmen
International setzt sich die Entwicklung fort. In 76 Prozent der weltweit untersuchten Städte sanken die Durchschnittsgeschwindigkeiten 2025 gegenüber dem Vorjahr. In Deutschland gibt es vereinzelt Ausnahmen. Kiel etwa verzeichnete rückläufige Stauwerte und weicht damit vom allgemeinen Trend ab.
Die Hauptverkehrszeiten bleiben der kritische Faktor. In Hamburg summiert sich der jährliche Zeitverlust für Pendelnde auf 46 Stunden. Wer werktags um acht Uhr morgens zehn Kilometer durch das Hamburger Zentrum fährt, braucht dafür im Schnitt 29,3 Minuten – sonnabends oder sonntags zur gleichen Uhrzeit nur 20,2 Minuten. Für 2026 ist keine schnelle Besserung zu erwarten. Rückkehr zur Büropräsenz, wachsende Pendeldistanzen und anhaltende Bautätigkeit wirken zusammen. Infrastrukturinvestitionen werden ihre Wirkung erst mittelfristig entfalten.
Weniger Homeoffice, längere Wege, mehr Fahrzeuge
Die Ursachen liegen vor allem in den sich nach der Pandemie wieder wandelnden Lebenswelten. Homeoffice ist zwar weiterhin verbreitet, wird aber seltener dauerhaft genutzt. Das Statistische Bundesamt bezifferte den Anteil der Erwerbstätigen, die 2024 zumindest zeitweise von zu Hause arbeiteten, auf 24 Prozent. Viele Arbeitgeber fordern wieder häufiger Anwesenheit im Büro. Dadurch gewinnen klassische Pendelfahrten an Gewicht, vor allem morgens und abends.
Zugleich wohnen immer mehr Menschen weiter entfernt von ihrem Arbeitsplatz. Hohe Mieten in Städten zwingen Beschäftigte, ins Umland zu ziehen. Dort fehlen oft leistungsfähige Alternativen zum Auto. Selbst wenn die Zahl der Fahrten konstant bleibt, steigt oft die insgesamt zurückgelegte Strecke. Größere Modelle wie SUVs beanspruchen mehr Platz auf Straßen und Parkflächen. Hinzu kommt der Lieferverkehr: Onlinehandel und Paketdienste erzeugen zusätzlichen Verkehr, besonders in Innenstädten.
Sanierungsstau trifft auf Infrastrukturoffensive
Auf der Angebotsseite verschärft sich die Lage ebenfalls. Jahrelang vernachlässigte Straßen, Brücken und Knotenpunkte müssen dringend saniert werden. Gleichzeitig laufen Bauarbeiten an anderen Infrastrukturen: Fernwärmenetze, Glasfaserleitungen, Kanalisationen werden erneuert oder neu verlegt. Die Bundesregierung investiert massiv in die Verkehrsinfrastruktur. Langfristig ist das notwendig, kurzfristig führt es jedoch zu zahlreichen parallelen Baustellen. In dicht bebauten Städten gibt es kaum Ausweichrouten. Wenn mehrere Baustellen gleichzeitig laufen und schlecht koordiniert sind, verstärken sich die Engpässe gegenseitig.
Verkehrspolitische Entscheidungen wirken ebenfalls. Städte widmen Fahrspuren um, testen neue Verkehrskonzepte oder führen niedrigere Tempolimits ein, um die Luftqualität zu verbessern. Diese Maßnahmen verfolgen klare umwelt- und verkehrspolitische Ziele. Unmittelbar können sie aber dazu führen, dass Autos langsamer fahren und Stau zunimmt. An dieser Stelle fehlt es in zahlreichen Kommunen in Deutschland immer noch an verlässlichen Alternativen zum privaten Pkw.
Ralf-Peter Schäfer, bei TomTom Deutschland verantwortlich für Verkehrsinformationen, bezeichnete Stau als Ergebnis struktureller Entwicklungen. Intelligente Nutzung von Verkehrsdaten könne helfen, Baustellen besser abzustimmen und Verkehrsströme gezielter zu lenken.
Bildnachweis: HOLON urban in Hamburg. Foto: Holon
Übernahme mit Signalwirkung für autonome Mobilität
Klaus Klöppel - 09.01.2026 11:01
Strategisch baut Benteler damit den ersten Full-Service-Anbieter für autonome Mobilität in Europa: Die Benteler-Tochterfirma Holon entwickelt und industrialisiert das vollelektrische Level-4-Shuttle Holon urban als autonomen Shuttle mit Platz für bis zu 15 Fahrgäste. Die ehemalige Bahn-Tochter ioki deckt die digitale Ebene ab – von Buchungs- und Routingsoftware über Flottensteuerung bis zur Integration in bestehende ÖPNV-Tarif- und App-Landschaften. Ergänzt wird dies durch Industrie- und Betriebskompetenz der Gruppe. „Für Kunden vereinfacht sich die Einführung und der Betrieb autonomer Fahrzeuge damit radikal“, betonte Ralf Göttel, CEO der Benteler Gruppe. Für Verkehrsunternehmen entsteht ein „One-Stop-Shop“, der Planung, Fahrzeug, Software und perspektivisch auch Betrieb bündelt.
In Hamburg wird diese Strategie bereits greifbar. Im Rahmen des Projekts ALIKE sollen autonome Shuttles in Ridepooling-Szenarien erprobt und in den städtischen ÖPNV integriert werden. Nach einem Betrieb mit Sicherheitsfahrendem sollen die Shuttles später vollständig autonom verkehren. Die Hamburger Hochbahn setzt dabei auf den HOLON urban, während andere Partner parallele Fahrzeugkonzepte testen. Beteiligt an dem Projekt ist auch ioki.
Das Unternehmen ioki wurde 2018 gegründet und beschäftigt heute rund 100 Mitarbeitende. Unter dem Dach von Benteler kann es nun international expandieren. Während es bislang vor allem in Europa aktiv war, eröffnet sich unter dem Dach von Benteler der Zugang zu weiteren internationalen Märkten. ioki will nach der Übernahme fahrzeug- und systemunabhängig bleiben. Kunden können Holon-Shuttles einsetzen, aber auch autonome Fahrzeuge anderer Hersteller.
Bildnachweis: Symbolbild Elektroauto / Foto: Stefan Schweihofer auf Pixabay
E-Mobilität: Historischer Wendepunkt in Norwegen
Olaf Matthei-Socha - 08.01.2026 14:56
Verbrenner spielen bei den Neuzulassungen in Norwegen kaum noch eine Rolle. So erreichten batterieelektrische Fahrzeuge 2025 in dem skandinavischen Land einen Anteil von 95,9 Prozent, nach 88,9 Prozent im Vorjahr. Im Dezember lag der Wert bei nahezu 98 Prozent. Dieselfahrzeuge machten hingegen nur noch ein Prozent der Neuzulassungen aus, Benziner 0,3 Prozent. Dabei handelt es sich überwiegend um Spezialfahrzeuge wie rollstuhlgerechte Autos sowie Polizei- und Rettungsfahrzeuge. Erstmals übertraf der Anteil von Elektroautos im Gesamtbestand mit 32,5 Prozent jenen der Dieselfahrzeuge, die auf 31 Prozent zurückfielen.
Gezielte Steuerung seit Jahrzehnten
Der norwegische Erfolg basiert auf einem Anreizsystem ohne Verbote. Elektroautos profitieren von umfassenden Steuerbefreiungen sowie bevorzugten Parkplätzen und einem dichten Ladenetz. Gleichzeitig werden Verbrenner durch Zulassungssteuern von rund 10.000 Euro und steigende Abgaben auf fossile Kraftstoffe verteuert. Christina Bu vom norwegischen E-Auto-Verband betonte der internationalen Presse gegenüber, dass diese Politik außerhalb Norwegens oft missverstanden werde. Es gehe nicht nur um Steuerbefreiungen für Elektroautos, sondern ebenso um die Verteuerung von Verbrennern.
Wie sensibel der Markt dort auf steuerliche Signale reagiert, zeigte sich Ende 2025. Im Oktober kündigte die Regierung an, ab Januar 2026 die Mehrwertsteuerbefreiung für Elektroautos einzuschränken. Bislang waren Fahrzeuge bis zu einem Wert von rund 42.000 Euro vollständig befreit. Ab 2026 fallen bis zu 4.300 Euro Mehrwertsteuer pro Fahrzeug an. In der Folge gab es einen regelrechten Ansturm beim E-Auto-Kauf. Hersteller reagierten kurzfristig. So leitete Ford etwa Fahrzeuge um, die ursprünglich nicht für den norwegischen Markt vorgesehen waren. Die Neuzulassungen stiegen im Gesamtjahr um 40 Prozent auf 180.000 Fahrzeuge.
Deutschland: Erholung statt Durchbruch
In Deutschland wurden 2025 insgesamt über 545.000 batterieelektrische Fahrzeuge neu zugelassen, ein Anstieg von 43 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Anteil an den Neuzulassungen lag bei 19 Prozent. Auf den ersten Blick deuteten die Zahlen auf einen Elektroboom hin, tatsächlich gleiche das Wachstum Experten zufolge jedoch nur den Absatzeinbruch des Jahres 2024 aus. Im Vergleich zu 2023 wuchs der Anteil von Elektrofahrzeugen lediglich um vier Prozent.
Die staatliche Umweltprämie, die von 2016 bis Ende 2023 galt, endete im Dezember 2023 überraschend. Der Absatz brach 2024 deutlich ein. Für das laufende Jahr plant die Bundesregierung eine neue Kaufprämie. Die Basisförderung für rein batterieelektrische Fahrzeuge beträgt 3.000 Euro. Die Einkommensgrenze liegt bei 80.000 Euro zu versteuerndem Haushaltsjahreseinkommen und steigt für bis zu zwei Kinder um jeweils 5.000 Euro pro Kind. Familien erhalten einen Kinderbonus von 500 Euro pro Kind, maximal 1.000 Euro. Haushalte mit einem monatlichen Netto-Haushaltseinkommen unter 3.000 Euro bekommen weitere 1.000 Euro. Die maximale Förderung kann somit bis zu 5.000 Euro betragen. Gefördert werden Kauf oder Leasing von Neufahrzeugen mit rein batterieelektrischem Antrieb. Iinwieweit auch Plug-in-Hybride gefördert werden, steht noch nicht fest. Finanziert wird das Programm mit drei Milliarden Euro bis 2029 aus dem EU-Klimasozialfonds sowie dem Klima- und Transformationsfonds.
Bildnachweis: Symbolbild Tempo 30 / Foto: Gustav Heineck auf Pixabay
Tempo 30 in Städten: Kaum längere Fahrzeiten, deutlich weniger Unfälle
Olaf Matthei-Socha - 07.01.2026 19:10
Von Juli 2024 bis Juli 2025 ereignete sich in Helsinki kein tödlicher Verkehrsunfall. Die finnische Hauptstadt führt dieses Ergebnis auf ein Bündel systematischer Maßnahmen zurück, zu denen Geschwindigkeitsbegrenzungen auf 30 Stundenkilometer in über der Hälfte aller Straßen zählen. Zu einem vergleichbaren Ergebnis kommt die Björn-Steiger-Stiftung. Helsinki ist eine von 15 Städten, die sie in ihrer Studie untersucht hat. Darunter waren Orte wie Bilbao, Bristol oder Münster, aber auch Metropolen wie Toronto, London, Zürich, Brüssel oder Berlin.
Während andere Städte Geschwindigkeitsberuhigung im Innenstadtbereich fördern, fährt die Regierung der Bundeshauptstadt aber einen anderen Kurs. So hatte sie im vergangenen Jahr auf 23 von 41 Hauptverkehrsstraßen-Abschnitten Tempo 30 wieder abgeschafft. Hauptargument war, dass die Verbesserung der Luftqualität, die das Ziel der Einrichtung der Zonen gewesen war, nun erreicht worden sei. Zudem sei die Verkehrssicherheit auch bei Tempo 50 gewährleistet.
Deutlich weniger Unfälle und Verletzte - Mythos längere Fahrzeiten
Dem widersprechen die Ergebnisse der Metastudie, in der neben der Verkehrssicherheit auch Fahrzeiten, Verkehrsvolumen, Emissionen und Lärmbelastung untersucht wurden. Die Stiftung wurde 1969 von Ute und Siegfried Steiger aus Winnenden gegründet, nachdem ihr achtjähriger Sohn Björn bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam. Seither engagiert sie sich vor allem in den Bereichen Rettungsmedizin und Unfallprävention.
Die Verkehrssicherheit verbesserte sich nicht nur in Helsinki. So verzeichnete das schottische Edinburgh etwa drei Jahre nach Einführung der Limits 43 Prozent weniger Verletzte bei Unfällen. Bologna meldete ein Jahr nach der Umsetzung im Großteil des Stadtgebiets 13 Prozent weniger Unfälle. Graz registrierte zwei Jahre nach Einrichtung der Begrenzung zwölf Prozent weniger Unfälle – besonders Kollisionen mit Fußgängern sanken um 17 Prozent.
Die Physik erklärt die Wirkung: Anhalteweg und Bewegungsenergie wachsen exponentiell mit zunehmender Geschwindigkeit. Bei Tempo 30 beträgt der Anhalteweg auf trockener Fahrbahn etwa 15 Meter, bei Tempo 50 mit rund 33 Metern bereits das mehr als das Doppelte. Kollidiert ein Fahrzeug mit 25 Stundenkilometern mit einem Fußgänger, beträgt die Sterbewahrscheinlichkeit 3,5 Prozent. Bei 50 Stundenkilometern steigt sie so auf 37 Prozent.
Verlängern Geschwindigkeitsbegrenzungen auf 30 Stundenkilometer die Fahrt spürbar? GPS-Auswertungen aus Großbritannien belegen: In Wohngebieten stiegen die Reisezeiten um drei Prozent, in Stadtzentren um fünf Prozent. Auf acht Kilometern Strecke bedeutet das weniger als 60 Sekunden Mehraufwand. Auch Brüssel meldet nach Auswertung eigener Daten keine nennenswerten Verzögerungen.
Von Graz bis Wales: Internationale Umsetzung
Als erste europäische Großstadt beschränkte Graz 1992 die Geschwindigkeit auf 80 Prozent des Straßennetzes auf 30 Stundenkilometer. Bilbao setzte 2020 als erste Stadt ein vollständiges Limit auf allen Straßen durch. Wales führte 2023 landesweit auf rund 12.000 Straßenkilometern die Begrenzung ein. London wendet sie auf mehr als der Hälfte aller Straßen an.
Siegfried Brockmann, der die Unfallforschung der Björn-Steiger-Stiftung leitet, bewertet Tempo 30 als wirksames Instrument der Stadtentwicklung: Die Maßnahme erhöhe die Verkehrssicherheit, senke Emissionen und Lärm und verbessere die Lebensqualität. Brockmann fordert deutsche Städte auf, die Straßenverkehrsordnung konsequenter zu nutzen. An stark frequentierten Schulwegen und vor Zebrastreifen müsse Tempo 30 grundsätzlich gelten.
Das Umweltbundesamt empfahl 2023 in einer Studie, Tempo 30 als innerörtliche Regelgeschwindigkeit einzuführen. Das wirke sich deutlich positiv auf Lärmbelastung und Verkehrssicherheit aus. Seit dem vergangenen Jahr bietet die Novelle der Straßenverkehrsordnung Kommunen einfachere Möglichkeiten, Maßnahmen der Verkehrsberuhigung einzuführen.
Die Metastudie gibt es als Download auf den Seiten der Björn-Steiger-Stiftung.
Bildnachweis: Railjet auf der Koralmbahn / Foto: ÖBB / Harald Eisenberger
Österreich eröffnete größte Neubaustrecke seit über 100 Jahren
Olaf Matthei-Socha - 07.01.2026 17:08
Wer mit der Bahn von Graz nach Klagenfurt gelangen wollte, brauchte dafür bis vor kurzem noch fast drei Stunden. Seit der Eröffnung der Koralmbahn ist die Reisezeit zwischen den beiden Landeshauptstädten auf weniger als eine Dreiviertelstunde geschrumpft. Die neue Trasse lässt Klagenfurt auch für Reisende aus Wien deutlich näher rücken. Sie brauchen nun nur noch knapp über drei Stunden.
Ostsee und Mittelmeer rücken ein Stück näher
Die Koralmbahn liegt auf der Baltisch-Adriatischen Achse von Polen nach Italien. Diese transeuropäische Verbindung verknüpft zentrale Wirtschaftsregionen und stärkt den Personen- wie Güterverkehr entlang der Nord-Süd-Trasse. Im Süden Österreichs entsteht durch die neue Strecke ein urbaner Ballungsraum mit rund 1,1 Millionen Menschen. Die deutlich verkürzte Reisezeit zwischen Graz und Klagenfurt ermöglicht engere wirtschaftliche und soziale Verflechtungen zwischen Steiermark und Kärnten.
So verkehren täglich 29 Railjet-Verbindungen zwischen den beiden Landeshauptstädten mit Geschwindigkeiten bis 230 Stundenkilometern. Internationale Verbindungen gewinnen ebenfalls an Attraktivität: Der ICE zwischen Frankfurt und Graz fährt nun über Klagenfurt statt auf weiter nördlich gelegenen Trassen. Italienische Orte wie Triest oder Venedig werden schneller erreichbar. Ab März 2026 plant die Westbahn zusätzlich fünf Zugpaare täglich auf der Relation Wien–Graz–Villach mit SMILE-Hochgeschwindigkeitszügen von Stadler.
Ein Jahrhundertbauwerk - auch für den Güterverkehr
Die Koralmbahn ist die größte neu errichtete Bahnstrecke Österreichs seit mehr als 100 Jahren. Vom ersten Spatenstich bis zur Eröffnung am 12. Dezember 2025 vergingen 27 Jahre. Das Investitionsvolumen betrug 5,9 Milliarden Euro. Der Tunnelbau stellte die Beteiligten vor erhebliche Herausforderungen. Während das kristalline Gestein über weite Strecken stabil blieb, erforderten Störzonen auf der Kärntner Seite zusätzliche Sicherungsmaßnahmen wie Anker, Vereisung und Spritzbeton.
Kernstück ist der 33 Kilometer lange Koralmtunnel, der sechstlängste Eisenbahntunnel der Welt. Insgesamt verfügt die Strecke mit 23 Bahnhöfen über zwölf Tunnel mit einer Gesamtlänge von rund 50 Kilometern, ergänzt durch mehr als 100 Brücken. Die Trasse ist für Geschwindigkeiten bis 250 Stundenkilometer ausgelegt und vollständig mit dem European Train Control System (ETCS) Level 2 ausgerüstet.
Für den Güterverkehr bietet die Strecke besondere Vorteile: Als Flachbahn konzipiert, weist sie eine maximale Steigung von nur 10 Promille auf, während die Bestandsstrecke über den Neumarkter Sattel 16 Promille erreicht. Seit 1. November 2025 verkehren planmäßig Güterzüge von Rail Cargo Austria über die neue Achse, überwiegend in den Abend- und Nachtstunden.
Der nächste Baustein der Baltisch-Adriatischen Achse wird bereits bearbeitet: Der Semmering-Basistunnel zwischen Niederösterreich und der Steiermark soll 2030 in Betrieb gehen und ist bereits vollständig durchgeschlagen. Seine Fertigstellung wird die Fahrzeit zwischen Wien und Klagenfurt nochmals um rund 30 Minuten verkürzen.
Modellvorhaben für innovative Mobilität im ländlichen Raum unter der Lupe
Klaus Klöppel - 29.12.2025 16:36
Evaluiert wurden vom Zukunftsnetz Mobilität NRW zusammen mit dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt Energie und der Planersocietät insgesamt 14 Vorhaben mit 16 Mobilitätsangeboten, die im Rahmen des Landeswettbewerbs gefördert worden waren. Dabei handelte es sich überwiegend um On-Demand-Angebote wie Holibri in der Stadt Höxter oder Rhesi im Rhein-Sieg-Kreis, in Einzelfällen auch um Linien- und Sharing-Angebote. Die meisten dieser Angebote wurden nach Ende der Projektlaufzeit in den Regelbetrieb überführt, einige davon allerdings mit reduzierten Betriebszeiten oder erhöhten Ticketpreisen. Ein Projekt wurde aufgrund fehlender Anschlussfinanzierung eingestellt.
Das Fazit der umfangreichen Evaluation: „Besonders erfolgreich waren Angebote, die konsequent nutzerorientiert gestaltet, tariflich eingebunden, flexibel bedienbar und regional verankert waren.“ Die Studie zeigt, dass erfolgreiche Angebote nicht nur Menschen ohne Auto erreichten, sondern sich explizit auch an Autofahrende richteten. Viele Nutzende von On-Demand-Angeboten hatten jederzeit Zugang zu einem Pkw, verzichteten aber temporär auf dessen Nutzung – sodass die On-Demand-Angebote echte Verlagerungseffekte hatten. Bei einigen Projekten lagen die Substitutionsraten bei über 50 Prozent. Allerdings zeigten einige Projekte auch Verlagerungseffekte aus den Bereichen des Fuß- und Radverkehrs.
Eine weitere Erkenntnis der Evaluation: Erfolgreiche Projekte zeichneten sich auch durch „ein kontinuierliches Monitoring und eine lernende Prozesssteuerung aus“. Dies ermöglichte es, bei Bedienzeiten, Haltestellenstrukturen oder Fahrzeugverfügbarkeit kontinuierlich Anpassungen vorzunehmen. Eine hohe Angebotsqualität, etwa Zuverlässigkeit, geringe Wartezeiten und einfache Tarife, war ein wichtiger Erfolgsfaktor. Projekte mit komplizierten Tarifen oder eingeschränkter Buchbarkeit wiesen hingegen geringere Nutzungszahlen auf. Ein weiterer Erfolgsfaktor war eine gute Integration der On-Demand-Angebote in bestehende ÖPNV-Strukturen – von gemeinsamen Haltepunkten über durchgehende Tarife bis zur gemeinsamen Fahrgastinformation.
Eine wichtige Erfahrung: Modellprojekte wirken besonders dann nachhaltig, wenn sie eine klare Verstetigungsperspektive haben und frühzeitig in einen Regelbetrieb überführt werden können. Kommunen wird deshalb empfohlen, bei Modellprojekten schon in der Konzeptionsphase die Verstetigung mitzudenken und zu klären, wie das Angebot langfristig finanziert und organisatorisch getragen werden kann. An das Land richtet sich die Empfehlung, Förderinstrumentarien so weiterzuentwickeln, dass nicht nur eine Anschubfinanzierung, sondern auch eine dauerhafte Mitfinanzierung möglich ist.
Bildnachweis: Fahrrad- und fußgängerfreundliche Stadt Gent. Foto: Vetsikas/pixabay
Cycling Cities – Wie die Verkehrswende anderswo gelingt
Klaus Klöppel - 28.12.2025 12:20
Paris, Gent, Utrecht und Kopenhagen waren einige der Stationen, die Perowanowitsch auf seiner Reise besuchte. Eindrucksvoll zeigt er, wie sich die Städte gewandelt haben, wie ehemals staugeplagte Innenstadtstraßen zu Räumen für Radfahrende und Fußgänger:innen wurden, wie Platz für Begegnungen, Ruhe- und Spielbereiche und für neues Grün entstand. Er spricht mit politisch Verantwortlichen und Akteur:innen in den Städten und fragt, ob die Verkehrswende auch hierzulande gelingen könnte. Sein Fazit: In all den besuchten Städten hat man zu einem bestimmten Zeitpunkt erkannt, dass es so wie bisher nicht weitergehen kann und der öffentliche Raum umverteilt werden muss.
Die Beispiele zeigen: Dort, wo die politisch Verantwortlichen die Ziele klar kommunizieren und konsequent verfolgen, kann die Verkehrswende auch gelingen. Dabei betont der Amsterdamer Mobilitätsforscher Prof. Marco te Brömmelstroet im Gespräch, dass es nicht ausreicht, autogerechte in fahrradgerechte Städte zu verwandeln. Man müsse den öffentlichen Raum grundlegend neu denken. „Eine Stadt sollte die Möglichkeit für ein gutes Leben bieten, ohne ständig auf schnelle Mobilität angewiesen zu sein“, erklärt er und verweist auf die Versuche in Paris, Straßen für die Bedürfnisse von Kindern und der Natur umzugestalten.
Der knapp anderthalbstündige Film von Ingwar Perowanowitsch sollte ein Muss für kommunalpolitisch Verantwortliche sein. Er ist bei Youtube zu sehen. https://www.youtube.com/watch?v=R5jQc1jXLAU
ILSE verbindet Orte auf Usedom
Klaus Klöppel - 28.12.2025 12:13
Das flexible Rufbus-Angebot gibt es bereits auf 55 Prozent der Fläche des Landkreises Vorpommern-Greifswald. Ziel ist eine flächendeckende Verfügbarkeit. Schritt für Schritt wird das Angebot erweitert. Gab es 2018 rund 1.500 Anmeldungen für 532 Touren, so wurden in den ersten elf Monaten von 2025 bereits mehr als 15.000 Anmeldungen für 13.000 Touren registriert. Die Gesamtfahrleistung nähert sich nach VVG-Angaben der Marke von einer Million Kilometern. Der Anteil der Fahrgäste, die das Angebot mit dem Deutschlandticket nutzen, lag zuletzt bei über 43 Prozent.
Mit dem Start auf der Ferieninsel Usedom am 5. Januar 2026 soll das nutzerfreundliche Angebot weiter ausgebaut werden. Zunächst werden fünf Fahrzeuge im Lieper Winkel, dem Usedomer Winkel und in Teilen des Amtes Usedom Nord eingesetzt. Zeitgleich mit der räumlichen Ausweitung wird auch die zeitliche Verfügbarkeit des Angebots erweitert. War der Rufbus bisher montags bis samstags von 8 bis 18 Uhr verfügbar, kann er nun von Montag bis Freitag sogar bis 20 Uhr genutzt werden, an Sonnabenden weiterhin bis 18 Uhr. Buchungen sind über eine einheitliche Rufnummer, die ILSE-App oder die Website möglich. Die Busse sind barrierefrei und nach Voranmeldung kann auch ein Fahrrad mitgeführt werden.
Ab 1. April 2026 soll das Rufbus-Angebot auf Usedom erweitert werden; dann soll ILSE auch im Verkehr von den Heringsdorfer Ortsteilen Gothen, Bansin-Dorf, Alt- und Neu-Sallenthin sowie Sellin in die drei Kaiserbäder Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin eingesetzt werden. Bereits jetzt übernimmt die VVG mit dem bisherigen Bediengebiet der Usedomer Bäderbahn auch die für Einwohner und Gäste der Kaiserbäder wichtige Buslinie 290/291. Sie wird als Kaiserbäderlinie zwischen Ahlbeck (Grenze) und Bansin (Bahnhof) fortgeführt. Nach einem Vertrag der Gemeinde Heringsdorf mit der VVG können Inhaber von Tages-, Übernachtungs- und Jahreskurkarten die Linie auch künftig im Bereich der Kaiserbäder kostenfrei nutzen.
Bildnachweis: Umgebindehäuser in der Oberlausitz. Foto: Thomas Glaubitz/mgo
Marketing für Umgebindehäuser in der Oberlausitz und Tschechien
Klaus Klöppel - 14.12.2025 15:11
Umgebindehäuser sind eine besondere architektonische Form, die das Dreiländereck seit Jahrhunderten prägt. Ein Teil von ihnen wird bereits für als touristische Unterkünfte, für Ausstellungen, Events oder Gastronomie genutzt. Eine stärkere touristische Nutzung und Vermarktung soll auch dazu beitragen, solche historischen Bauten vor dem Verfall zu schützen und neue Perspektiven zu schaffen. team red unterstützt die Projektpartner bei der Entwicklung eines Vermarktungskonzepts.
In einem ersten Schritt werden Gäste, potenzielle Besucherinnen und Besucher, aber auch Bewohnerinnen und Bewohner der Region dazu befragt, welche Bedeutung Umgebindehäuser für sie haben und welche Angebote sie dort gerne nutzen möchten. Von den Antworten erhoffen sich die Beteiligten wertvolle Hinweise darauf, welche touristischen oder kulturellen Angebote in Umgebindehäusern besonders gefragt sind.
Die Befragung findet online noch bis zum 31. Dezember 2025 statt, Interessierte an der Region und ihren Umgebindehäusern können den Fragebogen abrufen unter www.oberlausitz.com/kultur/umgebindeland
Bildnachweis: Bei Fahrzeugflotten setzt sich E-Mobilität langsam durch. Symbolbild: Adobe Stock/Petair
E-Anteil bei deutschen Fahrzeugflotten steigt, Vorbehalte sinken
Klaus Klöppel - 12.12.2025 10:03
Die Umfrage wurde von Dataforce im Auftrag von Geotab, einem Anbieter von Lösungen für vernetzte Fahrzeuge durchgeführt. Insgesamt nahmen 217 Flottenmanager daran teil. Sie zeigt, dass der Verbrenner-Anteil an deutschen Fahrzeugflotten kontinuierlich sinkt. Lag er 2019 noch bei 98 Prozent, betrug er 2023 nur noch 84 und in diesem Jahr 79 Prozent. Dementsprechend stieg der Anteil batterieelektrischer Fahrzeuge im gleichen Zeitraum von zwei auf 16 Prozent. Hybridfahrzeuge spielen dagegen mit einem Anteil von fünf Prozent eher eine untergeordnete Rolle.
Die befragten Flottenmanager sehen Potenzial für eine stärkere Elektrifizierung. Rund 30 Prozent der Befragten gaben an, dass sie in den nächsten fünf Jahren den Anteil der E-Fahrzeuge auf 50 Prozent steigern möchten. Weitere 39 Prozent wollen dieses Niveau in den nächsten fünf bis zehn Jahren erreichen. Nur rund 15 Prozent gaben an, dass E-Autos in ihrem Fuhrpark auch langfristig keine dominierende Rolle spielen werden.
Die Umfrage lässt erkennen, dass Flottenmanager zunehmend die Vorteile des elektrischen Antriebs erkennen. Dazu gehören für 54 Prozent der Befragten die Umweltauswirkungen, aber 46 Prozent nennen auch geringere Betriebs-, Wartungs- und Instandhaltungskosten.
Bei den Vorbehalten gegenüber batterieelektrischen Fahrzeugen steht nach wie vor die Sorge vor zu geringer Reichweite an erster Stelle. 52 Prozent der Befragten nannten diese. Allerdings lag der Wert bei einer Befragung vor zwei Jahren noch bei 60 Prozent. Auch die Sorge vor langen Ladezeiten verringert sich. Vor zwei Jahren äußerten diese noch 36 Prozent der Befragten, aktuell nur noch 27 Prozent. Dass die Vorbehalte abnehmen, dürfte auch mit der höheren Leistungsfähigkeit der Fahrzeuge zusammenhängen. Im vergangenen Jahr lag nach ADAC-Autotest die durchschnittliche Reichweite von E-Autos bei fast 400 Kilometern. Laut Geotab legt ein durchschnittliches Flottenfahrzeug in Deutschland hingegen nur 131 Kilometer am Tag zurück.
Bildnachweis: Daimler Truck baut halböffentliches Ladenetzwerk für Lkw auf – erste Pilotkunden erfolgreich gestartet / Foto: Daimler Truck
Logistikbranche baut Ladeinfrastruktur für Elektro-Lkw aus
Olaf Matthei-Socha - 11.12.2025 15:51
Im Dezember nahm der Paketdienstleister DHL eigenen Angaben zufolge die ersten sechs Hochleistungsladepunkte am Paketzentrum Aschheim bei München in Betrieb. Die Anlagen mit einer Leistung von 400 Kilowatt laden einen elektrischen Lkw in maximal anderthalb Stunden auf. Für die Infrastruktur arbeitet das Unternehmen mit dem E-Mobility-Anbieter E.ON Drive zusammen. Bis 2027 sollen bundesweit 170 solcher Ladepunkte entstehen.
Derzeit setzt DHL im Bereich Post und Paket Deutschland 17 Elektro-Lkw verschiedener Hersteller ein. Vom Nutzfahrzeugvermieter hylane sollen 42 weitere kommen. Bei der Zustellung zu den Endkund:innen sind schon jetzt über 35.000 Elektrotransporter im Einsatz, denen mehr als 40.000 Ladepunkte zur Verfügung stehen. Mit dem Ausbau der Hochleistungsinfrastruktur will DHL nun auch den Schwertransport zwischen den Paketzentren emissionsarm gestalten. Das Unternehmen strebt an, den Anteil von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben bis 2030 auf rund 30 Prozent zu erhöhen. Zudem will es die Emissionen bis 2050 auf netto null senken.
Daimler Truck verfolgt mit dem Netzwerk TruckCharge einen anderen Ansatz. Das Konzept erlaubt Unternehmen, eigene Ladestationen dann für Dritte freizugeben, wenn sie diese selbst nicht benötigen. Seit Oktober und Dezember 2024 testen erste Pilotkunden aus der Logistik- und Schwerlastbranche das System bereits erfolgreich. Der offizielle Start in Deutschland und Österreich ist für Anfang 2026 vorgesehen. In ganz Europa sollen so bis 2030 mehr als 3.000 Schnellladepunkte entstehen. Für die technische Umsetzung arbeitet Daimler Truck mit Spirii zusammen, einem Unternehmen der Edenred-Gruppe. Die Plattform TruckCharge Connect bietet Ladepunktbetreibern ein Verwaltungssystem und ermöglicht Nutzern über eine App die Suche, Buchung, Reservierung und Bezahlung von Ladevorgängen.
Mit diesem halböffentlichen Modell will Daimler Truck eigenen Angaben zufolge eine Ergänzung zu öffentlichen Ladeangeboten schaffen. Zu solchen zählt etwa auch das Joint Venture Milence, an dem neben Daimler Truck die Traton Group und die Volvo Group beteiligt sind. Es konzentriert sich auf Schnellladeparks entlang von Autobahnen und Hauptverkehrsstraßen. TruckCharge schafft zusätzliche Kapazitäten in Depots und auf Betriebshöfen und eröffnet den Betreibern gleichzeitig zusätzliche Einnahmequellen. Fehlende Lademöglichkeiten gelten nach Einschätzung von Branchenvertretern als zentrales Hemmnis für die Verbreitung elektrischer Nutzfahrzeuge im Güterverkehr.
Mobilität in Deutschland: Größte Studie zeigt Wandel im Verkehrsverhalten
Olaf Matthei-Socha - 08.12.2025 14:02
MiD bildet seit über zwei Jahrzehnten das Rückgrat der Verkehrsplanung in Deutschland. Nach Erhebungen in den Jahren 2002, 2008 und 2017 legte das infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft nun die vierte Ausgabe vor. Sie erfasste zwischen April 2023 und Juli 2024 rund eine Million Wege von mehr als 400.000 Personen in über 200.000 Haushalten. Schnieder beschrieb die Bedeutung so: "Wir wollen Mobilität nach den Bedürfnissen der Menschen gestalten. Dafür müssen wir diese Bedürfnisse kennen und verstehen. Genau das leistet die MiD“.
Für das Verständnis der aktuellen Ergebnisse gilt es, den Einfluss der Corona-Pandemie auf die Mobilität zu berücksichtigen. Die lag 2020-2022 genau zwischen den beiden letzten Erhebungen und hatte kurzfristig massive Effekte wie die Abkehr vom ÖPNV, ein vermehrtes Pkw-Aufkommen, aber auch die Einführung des 9-Euro-Tickets sowie Flächenumwidmungen im urbanen Umfeld zugunsten von Rad- und Fußverkehr zur Folge. Im jüngsten Untersuchungszeitraum setzten sich jedoch bestimmte Tendenzen beim Rückgang der Nutzung bestimmter Verkehrsträger weiter fort, die sich bereits vor Corona abgezeichnet hatten.
2023 - Die wichtigsten Erkenntnisse
Eines der augenfälligsten Ergebnisse betrifft die Nutzung privater Pkw. Fast die Hälfte aller Autos blieb an einem durchschnittlichen Tag im Erhebungszeitraum stehen. In der Studie von 2008 hatte dieser Anteil noch lediglich ein Drittel betragen. Die mittlere Fahrleistung pro Pkw sank auf rund 26 Kilometer täglich. Insgesamt werden in Deutschland an einem durchschnittlichen Tag etwa 250 Millionen Wege zurückgelegt. Das sind rund drei Prozent weniger als bei der Erhebung 2017 mit 257 Millionen.
Die Verkehrsleistung verringerte sich insgesamt von 3,2 Milliarden auf knapp 3,0 Milliarden Personenkilometer täglich. Der Anteil des Pkw am Verkehrsaufkommen ging auf 53 Prozent zurück, ein Minus von vier Prozentpunkten gegenüber 2017. Deutliche Zuwächse verzeichnet der Fußverkehr, der mit 26 Prozent aller Wege das höchste Niveau seit 2008 erreicht. Elektroautos werden inzwischen auch für längere Strecken genutzt. Der Anteil von Fahrten über 30 Kilometer liegt hier bei 13 Prozent und entspricht nahezu dem Niveau von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Das Deutschlandticket etablierte sich bei 16 Prozent der Befragten als übliches Ticket, in Metropolen sogar bei 33 Prozent.
2025 - Vor-Corona-Tendenzen wirken weiter
Die Mobilität befindet sich aber weiterhin im Wandel. Eine aktuelle Umfrage des ADAC aus dem Jahr 2025 zeigt, dass die Pkw-Vielnutzung wieder auf das Niveau von 2017 gestiegen ist. Als Nutzungsgrund für das Auto gewann die Zuverlässigkeit erheblich an Bedeutung und stieg von 49 auf 69 Prozent. Gleichzeitig sank der Anteil derjenigen, die angaben, keine Alternative zum Auto zu haben, von 36 auf 32 Prozent. Die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs stagniert nach Angaben des ADAC trotz Deutschlandticket. Als Hauptkritikpunkt nennen die Befragten die zunehmende Unzuverlässigkeit des Personennahverkehrs. Die Akzeptanz für Klimaschutzmaßnahmen im Verkehrsbereich ist laut ADAC-Umfrage rückläufig.
Eine im März 2025 durchgeführte Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag Deutschen Akademie für Technikwissenschaften acatech bestätigt diese Entwicklung und zeigt eine Verschiebung der Prioritäten in der Bevölkerung. Der Anteil derjenigen, die sich durch den Klimawandel persönlich bedroht fühlen, sank demnach innerhalb von zwei Jahren von 45 auf 36 Prozent.
Stattdessen rücken Infrastrukturdefizite in den Vordergrund. 71 Prozent der Befragten bewerten den Zustand des Schienennetzes als schlecht bis sehr schlecht, 81 Prozent sind überzeugt, dass in den vergangenen Jahren zu wenig in Verkehrsinfrastrukturen investiert wurde. Die Folgen dieses Investitionsrückstands erleben viele Fahrgäste unmittelbar: 42 Prozent waren von Zugausfällen betroffen, unter regelmäßigen Bahnnutzer:innen sind es mehr als zwei Drittel. 84 Prozent der Fahrgäste nennen Unpünktlichkeit als größtes Problem. Bemerkenswert sei acatech zufolge, dass 65 Prozent der Befragten für Investitionen in die Infrastruktur auch höhere Staatsschulden akzeptieren würden.
Gleichzeitig zeichnet sich beiden Umfragen zufolge bei der Elektromobilität eine Trendwende ab. So könnten sich laut acatech 23 Prozent der Befragten vorstellen, auf ein Elektrofahrzeug umzusteigen, sechs Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Die Vorbehalte sinken: Zweifel an der Reichweite gingen von 60 auf 55 Prozent zurück, Kritik an der Ladeinfrastruktur von 57 auf 48 Prozent. Das Kraftfahrtbundesamt (KBA) berichtet in seiner Statistik zudem, das im November jede fünfte Neuzulassung ein Elektroauto war. Der ADAC wertet das im Zusammenhang mit der "anhaltend hohen Nachfrage im ganzen Jahr" als Zeichen dafür, dass der Einbruch infolge der Ende 2023 eingestellten Bundesförderung nun endgültig überwunden sei.
Zur Studie MiD
Neben dem Bundesministerium für Digitales und Verkehr als Hauptauftraggeber beteiligten sich über 60 regionale Partner an der Finanzierung, darunter Bundesländer, Landkreise, Städte, Gemeinden und Verkehrsverbünde. Diese Aufstockungen ermöglichen vertiefte regionale Analysen und schaffen eine Datenbasis, die sowohl bundesweite Trends als auch lokale Besonderheiten der Alltagsmobilität abbildet.
Der MiD-Ergebnisbericht sowie weitere Publikationen stehen auf der Studienwebsite www.mobilitaet-in-deutschland.de zur Verfügung. Die Daten zur aktuellen Studie sind über den MobilityData-Campus der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) zugänglich und bilden eine zentrale Grundlage für die nationale und regionale Verkehrsplanung. Die dynamische Entwicklung der Mobilität erfordert nach Einschätzung der Studienverantwortlichen eine kontinuierliche Beobachtung des Verkehrsverhaltens.
Bildnachweis: team red / Foto: Philipp Böhme
9. team red Mobility Day - Erfolgsfaktoren quartiersweiter Mobilitätskonzepte im Planungsprozess
Olaf Matthei-Socha - 08.12.2025 12:09
Zum Jahresauftakt 2026 wollen wir beim 9. Mobility Day mit Ihnen über die Erfolgsfaktoren im Planungsprozess sprechen! Der Blick reicht vom städtebaulichen Wettbewerb über Bebauungsplan und Baugenehmigung bis zur Umsetzung und den Erfahrungen aus dem Betrieb.
Die Online-Veranstaltung findet am 23. Januar 2026 von 9 bis 12 Uhr statt und beleuchtet das Thema aus den unterschiedlichen Perspektiven von Architekten, Kommunen, Bauträgern und Quartiersmanagern. Wir beleuchten das Thema mit drei Vorträgen hochkarätiger Gäste. Dabei werden Chancen, Risiken und konkrete Problemstellungen entlang der Planungsphasen analysiert – von strategischen Weichenstellungen bis hin zu planungsrechtlichen Details.
Agenda
09:00 Uhr: Begrüßung und Themenüberblick
09:10 Uhr: Die Perspektive des Betreibers
Parkhaus und Mobilitätshub Europabrücke: Erste Erfahrungen zu Betrieb, Nutzung und Effekten auf das Quartier
Nina Welschinger, Geschäftsbereichsleiterin Parken, Stadtwerke Konstanz Mobil GmbH
10:00 Uhr: Die kommunale Perspektive
Mobilitätsbausteine in der Stellplatzsatzung
Wolfgang Brandl, Amt für Stadtplanung und Mobilität, Stadt Regensburg
11:00 Uhr: Die Perspektive von Architekten und Stadtplanern
Wo ein Wille ist, ist auch ein (Verkehrs-)Weg
Jörg Wessendorf, Geschäftsführer, Studio Wessendorf, Berlin
Im Anschluss an jeden Vortrag gibt es Zeit für Ihre Fragen. Zwischen den Beiträgen bieten kompakte Daten-Snacks fundierte Einblicke, die das Rahmenthema mit Zahlen und Fakten untermauern. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen in einen konstruktiven Dialog zu treten und praxisnahe Learnings für alle Beteiligten zu schaffen.
Die Veranstaltung richtet sich an Architekten, kommunale Verwaltungen und Betriebe sowie Bauträger und Quartiersmanager.
Auf unserer Website können Sie sich unter https://www.team-red.net/evtid/12595 für die Veranstaltung anmelden.
Wettbewerber von team red sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
Bildnachweis: Minister Puente auf der RailLive / Foto: Spanisches Verkehrsministerium
Spanien plant Hochgeschwindigkeitszüge der Superlative
Olaf Matthei-Socha - 04.12.2025 15:35
Mit über 4.000 Kilometern betreibt Spanien das größte Hochgeschwindigkeitsnetz Europas. Seit der Eröffnung der ersten Strecke Madrid–Sevilla 1992 hat das Land sein Netz kontinuierlich erweitert. Nun plant die Regierung einen weiteren Ausbauschritt. Verkehrsminister Óscar Puente kündigte Ende November 2025 auf der Fachmesse Rail Live in Madrid an, Züge künftig mit 350 Stundenkilometern verkehren zu lassen. Diese Geschwindigkeit erreicht derzeit weltweit nur China im fahrplanmäßigen Betrieb.
Als Pilotstrecke dient die meistbefahrene Verbindung des Landes zwischen den Metropolen Madrid und Barcelona. Die rund 670 Kilometer lange Trasse lässt sich heute in etwa zweieinhalb Stunden zurücklegen, künftig soll die Fahrzeit auf unter zwei Stunden sinken. Nach Angaben des Ministeriums für Verkehr und nachhaltige Mobilität kann die bestehende Infrastruktur die angestrebten 350 Stundenkilometer bereits ohne grundlegenden Umbau ermöglichen. Möglich macht dies ein patentiertes Schwellendesign mit aerodynamischer Konfiguration, das höhere Geschwindigkeiten zulässt.
Der Vorstoß ist nicht allein dem technischen Fortschritt geschuldet. Seit der Liberalisierung des spanischen Fernverkehrs konkurrieren neben der staatlichen Renfe auch private Anbieter auf der Strecke Madrid–Barcelona. Die stark gestiegene Nachfrage führt zu Kapazitätsengpässen auf der meistbefahrenen Verbindung des Landes. Höhere Geschwindigkeiten würden eine schnellere Rotation der Züge ermöglichen und so zusätzliche Kapazität schaffen, ohne dass neue Gleise gebaut werden müssten. Laut Puente stelle dies eine wirtschaftlichere Alternative zum Neubau paralleler Strecken dar.
Parallel zur Geschwindigkeitserhöhung plant das Ministerium infrastrukturelle Eingriffe in beiden Metropolregionen. So soll im südlich von Madrid gelegenen Parla eine neue Hochgeschwindigkeitsstation entstehen. Zudem soll in Madrid der Flughafen Barajas an den Bahnhof Chamartín angebunden werden, was die Erreichbarkeit verbessert und das Stadtzentrum entlastet.
In Barcelona konzentrieren sich die Planungen auf den im Bau befindlichen intermodalen Großbahnhof La Sagrera im Norden. Von dort soll ein neuer Zugang zur Hochgeschwindigkeitsstrecke entstehen, der die bisherige Streckenführung über Tarragona ersetzt. Diese Maßnahme entlastet zusätzlich den für den Güterverkehr wichtigen "Mittelmeerkorridor", der sich südwestlich von Barcelona mit der bestehenden Hochgeschwindigkeitsstrecke überschneidet.
Das spanische Hochgeschwindigkeitsnetz hat in den vergangenen Jahren erheblich an Umfang gewonnen. Nach Angaben des Verkehrsministeriums wurden in den letzten sieben Jahren 750 Kilometer neue Strecken in Betrieb genommen. Weitere 436 Kilometer befinden sich im Bau, 301 Kilometer in der Planung. Insgesamt hat Spanien über 70 Milliarden Euro in sein Hochgeschwindigkeitsnetz investiert. Für die kommenden Jahre plant die Regierung die Beschaffung von mehr als 500 neuen Zügen, davon 300 für den Nahverkehr. Im europäischen Vergleich liegt Spanien mit seinen 4.091 Kilometern Hochgeschwindigkeitsstrecken deutlich vor Deutschland und Frankreich. Während deutsche ICE-Züge im Regelbetrieb maximal 300 Stundenkilometer erreichen, fahren französische TGV-Züge bis zu 320 Stundenkilometer. Mit der geplanten Anhebung auf 350 Stundenkilometer würde Spanien die schnellsten Hochgeschwindigkeitszüge Europas bereitstellen.
Auch in Afrika setzt man auf E-Mobilität
Klaus Klöppel - 04.12.2025 12:52
Wissenschaftler des Thinktanks Agora Verkehrswende haben sich für eine Studie die Entwicklung in den fünf ostafrikanischen Staaten Äthiopien, Kenia, Ruanda, Tansania und Uganda angeschaut. Projektleiter Naville Geiriseb kommt zu dem Ergebnis: „Viele afrikanische Länder begreifen die weltweite Dynamik hin zur Elektromobilität als Chance für ihre wirtschaftliche Entwicklung.“
Die fünf untersuchten Staaten fördern mit politischen Rahmenbedingungen die Entwicklung hin zur E-Mobilität. So machten in Äthopien 2024 E-Fahrzeuge rund 60 Prozent bei den Neuzulassungen aus. Die Regierung hatte im gleichen Jahr den Import von Verbrenner-Fahrzeugen verboten. Uganda strebt für 2030 einen Anteil von 30 Prozent E-Fahrzeugen bei den Neuzulassungen an, ab 2040 sollen keinen neuen Verbrennerfahrzeuge mehr zugelassen werden.
Der Motorisierungsgrad in afrikanischen Ländern ist noch sehr gering und der Kontinent habe beste Voraussetzungen, das Zeitalter des Verbrennungsmotors zu überspringen, heißt es bei Agora Verkehrswende. Verwiesen wird einerseits auf die Potenziale zur Herstellung von Strom aus Sonne und Wind, zum anderen auf Vorkommen an Seltenen Erden und anderen Rohstoffen zur Herstellung elektrischer Antriebe. In den untersuchten Ländern wird bereits jetzt der überwiegende Teil des Stroms aus erneuerbaren Energien erzeugt.
Der EU wird in der zusammen mit der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) erstellten Studie eine Partnerschaft mit Afrika hin zur Förderung der E-Mobilität empfohlen. Das könnte nicht nur die lokale Wertschöpfung dort stärken, sondern auch dazu beitragen, bei kritischen Rohstoffen für die Batteriefertigung die Abhängigkeit von China zu verringern.
Bildnachweis: Fernzug des tschechischen Unternehmens Leo Express / Foto: Leo Express
Private Konkurrenz belebt den polnischen Fernverkehr
Olaf Matthei-Socha - 03.12.2025 16:46
Nach dem politischen Umbruch von 1989 hatte Polen massiv den Personenschienenverkehr abgebaut und zahlreiche Strecken stillgelegt. Jahrzehntelang galt die Bahn zwischen Ostsee und Karpatenbogen als Auslaufmodell. Doch seit einigen Jahren erlebt das Land an der Weichsel eine bemerkenswerte Renaissance des Schienenverkehrs. Zunächst konzentrierten sich die Anstrengungen auf regionale Netze, nun rückt der Fernverkehr in den Fokus.
Den Anfang macht das Unternehmen RegioJet aus Tschechien. Zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2025 bringt es erstmals private Konkurrenz für die polnischen Staatsbahnen PKP auf die Schiene. Täglich verbinden dann acht Nonstop-Zugpaare die Metropolen Warszawa (Warschau) und Kraków (Krakau). Drei davon verlängert bis zur Ostseemetropole Gdańsk (Danzig).
Weitere sechs Zugpaare bedienen die Relation Warszawa - Poznań (Posen). Eine Direktverbindung bis Prag mit Halt am Flughafen Katowice (Kattowitz) komplettiert das Angebot. Das ebenfalls aus Tschechien stammende Unternehmen Leo Express folgt im März 2026 mit seinen "Leopold"-Zügen auf der Route Warszawa - Kraków - Prag.
Diese Entwicklung trifft auf einen aufstrebenden Markt. Nach Angaben des Amtes für Schienentransport (UTK) nutzten im ersten Halbjahr 2025 insgesamt 211,3 Millionen Fahrgäste die polnische Bahn - ein Zuwachs von 5,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Polen wächst damit mehr als doppelt so schnell wie der europäische Durchschnitt, der bei etwa 2,5 Prozent liegt, und belegt Platz sechs bei den absoluten Fahrgastzahlen in Europa.
Parallel entstehen die infrastrukturellen Grundlagen für weiteres Wachstum. So investiert die polnische Eisenbahninfrastruktur-Gesellschaft PKP PLK etwa umgerechnet rund 320 Millionen Euro in die Modernisierung und Elektrifizierung des polnischen Streckenanteils von der Hafenstadt Szczecin (Stettin) nach Berlin. Trotz unvollständiger Finanzierung startet der Vergabeprozess bereits im ersten Quartal 2026. Elektrische Züge sollen ab Ende 2028 die Fahrzeit zwischen beiden Städten auf 90 Minuten verkürzen.
Die Europäische Kommission unterstützt das Infrastrukturprojekt Centralny Port Komunikacyjny (Zentraler Verkehrsknoten) mit umgerechnet rund 19 Millionen Euro für die Planung der Hochgeschwindigkeitsstrecke Katowice - Ostrawa (Mährisch Ostrau), die Verbindungen nach Prag, Wien und Budapest ermöglichen wird.
Besonders ambitioniert sind die Triebwagen-Pläne. Der CPK will mindestens 80 neue Hochgeschwindigkeitstriebwagen beschaffen, davon 40 für Geschwindigkeiten über 300 Stundenkilometer. Die staatliche PKP Intercity plant zusätzlich 20 bis 55 weitere Triebwagen. Zusammen entstehen Ausschreibungen für mindestens 60 Triebwagen der neuesten Generation.
Der Wandel vom Nachzügler zum europäischen Vorreiter zeigt sich auch in der strategischen Bedeutung für grenzüberschreitende Korridore. Polen entwickelt sich zum zentralen Knotenpunkt zwischen West- und Osteuropa, während der Wettbewerb zwischen staatlichen und privaten Anbietern als zusätzlicher Wachstumstreiber wirkt.
Bildnachweis: Symbolbild: Güterbahn / Foto: Erich Westendarp auf Pixabay
Kombinierter Verkehr: Branche warnt vor massiver Rückverlagerung auf die Straße
Olaf Matthei-Socha - 17.11.2025 12:17
Der europäische Dachverband UIRR (Union International Rail Road) sowie führende deutsche Unternehmen und Verbände des Schienengüterverkehrs zeichnen in ihrem gemeinsamen Schreiben ein dramatisches Bild der aktuellen Entwicklung. Seit 2023 stiegen die Trassenpreise um 19 Prozent, für 2026 erwarten die Unternehmen weitere Erhöhungen zwischen 25 und 35 Prozent. Die Auswirkungen sind bereits dokumentiert: Auf der wichtigen Rheintalachse sank der Kombinierte Verkehr um 7,6 Prozent, während der Straßengüterverkehr um 7,2 Prozent zulegte, was in etwa 86.000 zusätzlichen Lkw entspricht.
Die Ursachen der Krise liegen laut Allianz pro Schiene im deutschen Finanzierungssystem begründet. Deutschland wendet bei Trassenpreisen das "Vollkostenprinzip" an und geht damit deutlich über europäische Mindestanforderungen hinaus. Verschärfend wirke, dass der Bund 2024 die Trassenpreisförderung für den Güterverkehr erheblich reduzierte und zwar zeitgleich mit den starken Preissteigerungen. Zusätzlichen Druck erzeuge die Finanzierung der Deutschen Bahn über Eigenkapital statt direkter Baukostenzuschüsse, was den Renditedruck auf das Schienennetz erhöhe.
Besonders dramatisch werde die Situation bei den geplanten Korridorsanierungen. Die Branche rechnet mit einem Kapazitätsrückgang von 20 bis 30 Prozent. Allein auf den alpenquerenden Strecken nach Österreich und in die Schweiz prognostizieren die Verfasser 500.000 zusätzliche Lkw-Sendungen. Als Sofortmaßnahmen fordern die Unterzeichner unter anderem eine Nullrunde bei den Trassenpreisen für 2026, Kapazitätsgarantien von mindestens 90 Prozent der heutigen Transportleistung sowie eine Trassenvergabe bei Engpässen entsprechend den Marktanforderungen.
Die Probleme beschränken sich laut UIRR aber nicht nur auf Deutschland. So verzeichnete er europaweit in der vergangenen Sommersaison einen Rückgang des Transportvolumens im Kombinierten Verkehr um 1,35 Prozent. Parallel dazu zog die EU-Kommission überraschend die geplante Überarbeitung der Richtlinie zum Kombinierten Verkehr aus ihrem Arbeitsprogramm zurück.
Bildnachweis: HOLON urban vor der Hamburger Elbphilharmonie. Foto: Hersteller
Betriebsgenehmigung für autonomen Shuttle
Klaus Klöppel - 14.11.2025 09:49
Der HOLON urban kann nun seine autonomen Testfahrten starten. Die Genehmigung kommt erstmals im Rahmen des Projekts ALIKE gemeinsam mit der Hamburger Hochbahn zum Einsatz. In einem rund 37 Quadratkilometer großen Gebiet im Herzen der Hansestadt sammelt das Fahrzeug künftig wertvolle Erfahrungen im realen Stadtverkehr. Die Testfahrten erfolgen zunächst mit einem Sicherheitsfahrer an Bord. Das Fahrzeug führt die Fahraufgabe vollkommen autonom durch und wird durch den Sicherheitsfahrer in der Funktion eines Aufsehers überwacht. Entwicklungsingenieure begleiten die Testfahrten zur kontinuierlichen Verbesserung der Systeme.
Mit der bundesweiten Erlaubnis kann HOLON die autonomen Systeme künftig in vielfältigen Einsatzumgebungen erproben – von Großstädten bis hin zu ländlichen Regionen. Die Genehmigung ist gültig bis Ende 2026 – mit der Möglichkeit einer Verlängerung. Die Genehmigung erlaubt bundesweite Tests auf Bundes-, Land- und Kreisstraßen. Autobahnen sind aktuell ausgeschlossen.
Das barrierefrei zugängliche Fahrzeug bietet Platz für bis zu 15 Fahrgäste, davon neun Sitzplätze und kann bis zu 60 km/h fahren. In Hamburg wird der Kleinbus zusammen mit anderen autonomen Fahrzeugen unterwegs sein.
Bildnachweis: Veranstaltungshinweis. bayern-innovativ.de
team red präsentiert MobilityBooster auf Netzwerkkonferenz in München
Klaus Klöppel - 13.11.2025 12:34
Das Treffen am 20. November 2025 in München widmet sich Themen wie dem Parken, Laden und Teilen von Autos, Innovationen im ÖPNV oder einem intelligenten Verkehrsmanagement. In einer Städte-Rallye schildern verschiedene Kommunen, vor welchen Herausforderungen sie gegenwärtig stehen und welche Lösungen sie sich erwarten.
Die Mobilitätsxperten von team red, Dr. Bodo Schwieger und Tobias Kipp, sind mit einem Stand auf dem Treffen vertreten und präsentieren in einem Pitch den neuen SmartCity MobilityBooster von team red. Dieser ist eine modulare Komplettlösung für alle, die betriebliche und kommunale Mobilität strategisch weiterentwickeln möchten. Einzelne Tools erlauben beispielsweise, das betriebliche Mobilitätsmanagement zu checken und zu optimieren, das Flottenmanagement zu verbessern, Wohnstandortanalysen zu erstellen oder Potenziale für Sharingangebote zu ermitteln.
Die Veranstaltung findet am 20. November 2025 von 9 bis 17.30 in den Design Offices München-Bogenhausen statt. Mehr Infos unter https://www.bayern-innovativ.de/events-termine/mobilitaet/detail/netzwerkkonferenz-innovationen-fuer-die-mobilitaet-der-zukunft/
Bildnachweis: Offizieller Auftakt der Stadtradel-Kampagne 2025 in Frankfurt. Foto: Umweltamt Frankfurt/E.Krumpholz
Neue Rekorde beim Stadtradeln 2025
Klaus Klöppel - 13.11.2025 09:36
Die offizielle Preisverleihung im diesjährigen Stadtradeln-Wettbewerb findet am 26. November 2025 in Rheine statt, aber die Ergebnisse liegen bereits vor. Sie zeigen eine erneut gewachsene Beteiligung an der bundesweiten Kampagne. Die Zahl der beteiligten Kommunen stieg gegenüber dem Vorjahr um rund 4,4 Prozent von 2886 auf 3013. Die Zahl der Teilnehmenden wuchs sogar um rund 6,5 Prozent auf 1.212.835 und die der insgesamt gefahrenen Kilometer um 9,1 Prozent auf 237.745.363. Im Vergleich zu Fahrten mit dem Auto wurden so fast 39.000 Tonnen CO2 eingespart.
Wie schon in den Vorjahren lag Berlin mit fast 7 Millionen gefahrenen Kilometern an der Spitze aller Kommunen vor der Region Hannover und der Stadt München. Nimmt man allerdings die gefahrenen Kilometer pro Einwohnenden rangiert die Hauptstadt mit 1,78 eher im hinteren Bereich. Zum Vergleich: In Freiburg strampelte rein statistisch während der dreiwöchigen Stadtradel-Aktion jeder Einwohnende 11,59 Kilometer. Ganz oben mischte hier das Dorf Krummendiek im Kreis Steinburg mit. Rein statistisch fuhr jeder der knapp 90 Einwohner während der Stadtradel-Aktion 109 Kilometer auf dem Rad.
Wie im Vorjahr setzte sich Berlin im Ranking der Kommunen mit mehr als 500.000 Einwohnenden an die Spitze. Bei den Kommunen zwischen 100- und unter 500.000 Einwohnenden lag erneut der Kreis Borken ganz vorne, in der Kategorie 50.000-99.999 Einwohnende machte die Stadt Bocholt das Rennen. Wie im Vorjahr führten Tuttlingen in der Kategorie von 10.000 bis unter 50.000 Einwohnenden und Althausen im Landkreis Ravensburg bei den Kommunen mit weniger als 10.000 Einwohnenden.
Die vom Klima-Bündnis organisierte Aktion wird seit 2008 veranstaltet, um für die Förderung des Radverkehrs und mehr Klimaschutz zu werben.
Rekord bei Bayerns Bahnen im Nahverkehr
Klaus Klöppel - 12.11.2025 17:39
Insgesamt wurden 2024 rund 12 Milliarden Personenkilometer in den Nahverkehrszügen im Freistaat zurückgelegt. Großen Anteil daran hat das Deutschlandticket. „Die Zahlen zeigen: Die Schiene lebt. Die gestiegene Nachfrage ist nicht nur ein Bayern-Phänomen, sondern bundesweit feststellbar“, sagte Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter und fordert vom Bund mehr Geld für mehr Zugangebote. „Es wäre paradox, Milliardenbeträge für ein günstiges Ticket auszugeben, wenn dann zu wenig Geld für die Züge bereitsteht.“ Bärbel Fuchs, Geschäftsführerin der BEG, stellte fest: „Wir sind von der Wucht der Fahrgastnachfrage durchaus etwas überrascht, denn das ist diametral im Gegensatz zur Entwicklung bei der Qualität, die ja zuletzt immer mehr unter der maroden Infrastruktur und den vielen Baustellen gelitten hat.“ Sie geht von einem nachhaltigen Effekt aus.
Bei den Personenkilometern handelt es sich um die Summe aller Wegstrecken, die von den Fahrgästen im vergangenen Jahr in den bayerischen SPNV-Linien zurückgelegt worden sind. Der Anstieg fiel außerhalb der beiden S-Bahn-Netze mit über 20 Prozent sogar noch deutlicher aus. In den Zügen der Münchner S-Bahn lagen die Zuwächse von 2023 auf 2024 bei 4,4 Prozent, bei der S-Bahn Nürnberg betrug das Plus rund 2,6 Prozent.
In der dynamischeren Nachfrageentwicklung außerhalb der Ballungszentren schlägt sich nieder, dass Fahrgäste mit dem Deutschlandticket bevorzugt Expresszüge mit längerer Wegstrecke und Züge zu touristischen Destinationen nutzen. Der Freistaat habe auf diese Entwicklung bereits reagiert und auf einigen Strecken mit besonders hoher zusätzlicher Nachfrage wie bei München – Salzburg die Kapazitäten erhöht, so Minister Bernreiter.
Der Nachfragezuwachs im Jahr 2024 fiel nahezu flächendeckend aus. Auf der Expresslinie zwischen Coburg und Bamberg gab es durch die neuen Züge des Franken-Thüringen-Expresses und die Mitte 2024 implementierte Weiterführung nach Erfurt sogar ein Plus von 112 Prozent.
Bildnachweis: Elektrofähre Frisia E1 am Anleger Norddeich. Foto: Ein Dahmer
Auch bei Fähren setzt sich elektrischer Antrieb langsam durch
Klaus Klöppel - 09.11.2025 17:03
Das auf einer türkischen Werft erbaute neue Fährschiff von Scandlines soll zwei mit Diesel betriebene Frachtschiffe ersetzen. Das 147 Meter lange Schiff bietet Platz für 66 Lkw und 140 Passagiere. Es soll vom kommenden Jahr an über den Fehmarnbelt verkehren. Angetrieben wird es von elektrischen Ruderpropellern, die überwiegend mit Strom aus Windenergieanlagen gespeist werden sollen. Eine leistungsfähige Ladetechnik in den beiden Fährhäfen ermöglicht eine Ladung mit zehn Megawattstunden in weniger als 17 Minuten.
Norwegen ist Vorreiter
In Norwegen gehören E-Fähren schon lange zum Alltag. Schon 2015 wurde dort die erste rein elektrische Fähre in Betrieb genommen. Die rund 80 Meter lange „Ampere“ bietet Platz für 120 Autos und 350 Passagiere und hat seit ihrem Start rund 100.000 Fahrten absolviert. Der Katamaran der Reederei Norled transportiert pro Jahr allein rund 100.000 Autos auf der rund fünf Kilometer langen Strecke über den Sognefjord. Inzwischen sind in Norwegen etwa 70 E-Fähren auf 65 Routen im Einsatz. Bis 2030 sollen dort alle Fährdienste emissionsfrei stattfinden. Zudem plant man in Norwegen schon den nächsten Schritt in die Zukunft. Auf der Strecke über den genannten Fjord sollen im nächsten Herbst vier neue elektrische Fähren zum Einsatz kommen, die schrittweise in einen autonomen Betrieb überführt werden – überwacht und gegebenenfalls ferngesteuert von einem Kontrollzentrum an Land.
Schwebend über Stockholmer Gewässer
Eine außergewöhnliche elektrisch betriebene Fähre wird seit 2024 in Stockholm im Rahmen eines Pilotprojekts eingesetzt. Die Candela P12 „Nova“ verkehrt zwischen dem Zentrum von Stockholm und Tappström, einem Vorort von Ekerö. Das Hydrofoil-Schiff mit 30 Sitzplätzen hebt sich während der Fahrt aus dem Wasser. Damit kann der Energieeinsatz um 80 Prozent reduziert werden, außerdem erzeugt es kaum Wellen. Deshalb kann es auch mit hohen Geschwindigkeiten in der Stadt verkehren. Das Schiff erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 50 km/h. Auf der Ekerölinie konnte die Fahrzeit im Vergleich zu den übrigen Fähren halbiert werden. Erst kürzlich orderte ein Unternehmen auf den Malediven mehrere Candela-Fähren, die ab 2026 zwischen dem Flughafen von Malé und verschiedenen Atollen verkehren sollen. Auch am Lake Tahoe in den USA sowie in Neuseeland soll das moderne Hydrofoil-Schiff zum Einsatz kommen.
In Deutschland sind batterieelektrische betriebene Fähren in verschiedenen Regionen im Einsatz. Zu den Pionieren gehört die Schlepp- und Fährgesellschaft Kiel, die 2021 ihre erste Elektro-Fähre in Betrieb nahm. Inzwischen sind auf Fährlinien in der Kieler Förde und der Schwentine insgesamt drei Elektro-Passagierfähren mit Platz für jeweils 140 Personen sowie Fahrräder im Einsatz.
Elektrisch zur Insel Mainau
Die Bodenseeschifffahrt, eine Tochter der Stadtwerke Konstanz, setzt auf dem Schwäbischen Meer seit 2022 auf klimafreundlichen Schiffsverkehr. Seitdem verkehrt die „MS Insel Mainau“ zwischen Unteruhldingen, Meersburg und der Insel Mainau. Der in Stralsund gebaute Katamaran bietet Platz für 300 Fahrgäste und ist durchgängig barrierefrei. Dank der Solarzellen auf dem Freideck kann die Menge des zu ladenden Stroms um 20 Prozent reduziert werden. Bei einem Härtetest im Sommer 2025 schaffte das Schiff im 19-stündigen Dauerbetrieb eine Strecke von 211 Kilometern mit einer einzigen Batterieladung. Das Unternehmen plant den Einsatz einer zweiten E-Fähre und will in den nächsten Jahren die gesamte Flotte decarbonisieren.
Erste vollelektrische Seefähre in Deutschland
Seit dem Frühjahr 2025 verkehrt die erste vollelektrische Seefähre in Deutschland, die „Frisia e1“, bis zu achtmal täglich zwischen Norddeich und Norderney. Der in den Niederlanden gebaute, 8,5 Millionen Euro teure Katamaran bietet auf zwei Decks Platz für 150 Passagiere, die von zwei Elektromotoren angetriebenen Festpropeller ermöglichen eine Dienstgeschwindigkeit von 30 km/h. Die Fahrzeit der kleinen Fähre beträgt eine halbe Stunde – die größeren dieselbetriebenen Autofähren sind doppelt so lange unterwegs. Aufgeladen werden die Akkus der Fähre in einer halben Stunde. Der Strom dafür wird über Photovoltaikanlagen von 600 Carports auf dem Gästeparkplatz der Reederei Norden-Frisia weitgehend selbst produziert. Um den Grad an Energieautarkie weiter zu erhöhen, hat das Unternehmen kürzlich ein neues Energiespeichersystem in Betrieb genommen. Auf seinen Parkflächen in Norddeich bietet es auch mehr als 200 Ladepunkte für Fahrzeuge der Fahrgäste. Ein intelligentes System sorgt dafür, dass deren Akkus am Abreisetag vollgeladen werden.
Elektromobilität: Deutliche Unterschiede zwischen deutschen Regionen
Olaf Matthei-Socha - 22.10.2025 16:39
Das KBA hat unlängst eine umfassende Analyse zur Verbreitung von batterieelektrischen Pkw und Plug-in-Hybriden vorgelegt. Sie betrachtet die Entwicklung des Marktes ab 2014 über die Einführung der "Richtlinie zur Förderung des Absatzes von elektrisch betriebenen Fahrzeugen" 2016 bis zum aktuellen Zeitpunkt. Zwar seien die Zahlen in diesem Jahr wieder gestiegen. Zugleich stellt das KBA jedoch fest, dass sich das Ziel von 15 Millionen E‑Autos bis 2030 kaum noch werde erreichen lassen.
Demnach waren etwa zum 1. Januar 2025 bundesweit 1,65 Millionen batterieelektrische Pkw und knapp 900.000 Plug-in-Hybride zugelassen. Das entspricht 3,4 sowie 1,8 Prozent des Gesamtbestands. Auffällig sind aber die Zahlen für das laufende Jahr. So erreichten reine Elektroautos bisher mit mehr als 380.000 Neuanmeldungen in den ersten neun Monaten einen Marktanteil von 18,1 Prozent. Das sind knapp 40 Prozent mehr als im Vorjahresvergleichszeitraum und so viel wie nie zuvor.
Die Analyse zeigt aber auch deutliche Unterschiede bei der regionalen Verbreitung. In den ostdeutschen Ländern ohne Berlin und dessen Umland liegt die E-Auto-Quote deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. Ballungsräume in Bayern und Baden-Württemberg sowie der dünn besiedelte Westen Niedersachsens weisen hingegen die höchste Dichte auf. Umgekehrt verhält es sich beim Verhältnis Ladepunkte zu batterieelektrischen Fahrzeugen. Hier kommen viele Landkreise im Osten Deutschlands aufgrund der geringeren Fahrzeugdichte besser weg, als Regionen im Westen, in denen die Zahl der Elektroautos stark gestiegen ist.
Auffällig ist zudem der Unterschied zwischen privaten und gewerblichen Haltern. Privathaushalte besaßen Anfang 2025 zu knapp 92 Prozent noch Benzin- oder Dieselfahrzeuge. Batterieelektrische Pkw machten 2,3 Prozent des Bestands aus, Plug-in-Hybride weitere 1,1 Prozent. Bei gewerblichen Haltern ist der Wandel einen Schritt weiter. Hier sank der Verbrenneranteil auf etwa 65 Prozent, batterieelektrische Pkw kamen auf 11,6 Prozent und Plug-in-Hybride auf 8,5 Prozent.
Die Analyse verknüpft die beschriebene Entwicklung mit den Förderperioden. Die staatliche Umweltprämie galt von 2016 bis Ende 2023 und wurde zwischendurch erweitert. So führten die beiden Erhöhungen 2020 beispielsweise zu einem nachweislichen Anstieg der Zulassungszahlen von Fahrzeugen mit elektrischen Antriebsarten. Nach dem Auslaufen der Förderung zum Jahresende 2023 brach die Nachfrage deutlich ein, bevor sinkende Preise und steuerliche Vorteile für Dienstwagen sowie Sonderabschreibungen für E-Autos den Markt 2024 auf niedrigerem Niveau stabilisierten.
Der Koalitionsausschuss der schwarz-roten Bundesregierung hat nun vereinbart, bis 2029 drei Milliarden Euro aus dem EU-Klimasozialfonds sowie dem Klima- und Transformationsfonds bereitzustellen, um Haushalte mit niedrigen und mittleren Einkommen beim Kauf emissionsfreier Fahrzeuge zu unterstützen. Vorgesehen ist eine einkommensabhängige Förderung ab 2026. Zudem hat die Bundesregierung beschlossen, die Kfz-Steuerbefreiung für reine E-Autos bis 2035 zu verlängern.
Bildnachweis: Neue Radstation Schiller. Foto: Philipp Böhme
team red unterstützte Bau einer neuen Radstation in Ludwigsburg
Klaus Klöppel - 20.10.2025 13:24
Im Jahr 2024 haben Matthias Allgeyer und Thomas Moeller von team red die Grundrissplanung für die Fördermittelgenehmigung durch das Regierungspräsidium Stuttgart geprüft. In den folgenden Monaten wurden Ausschreibungstexte für spezielle Ausstattungen erstellt (z. B. die automatische Fahrradwaschanlage), das Betreiberkonzept für die Serviceeinrichtung in der Radstation angepasst und ausgeschrieben.
Die Stellplätze für Fahrräder aller Art sind videoüberwacht. Neben der vollautomatischen Waschstation gibt es auf dem einstigen Parkdeck auch Schließfächer mit Ladefunktion für E-Bikes, dazu ein WC mit Wickeltisch sowie einen Bereich mit Umkleidekabinen und Spinden. Eine Werkstatt mit Verkaufsraum soll noch ergänzt werden. Bei der Eröffnung gab es viel Lob für die neue Radstation der Stadtwerke.
Bildnachweis: Symbolbild: Schulzone / Foto: Dominik Moser auf Pixabay
Zahl der Schulwegunfälle 2025 gestiegen
Olaf Matthei-Socha - 15.10.2025 16:31
Im ersten Halbjahr 2025 waren Kinder und Jugendliche in Deutschland häufiger in Schulwegunfälle verwickelt als noch im Vorjahr. Vorläufige Auswertungen der DGUV nennen 42.303 Unfälle auf dem Weg zur Schule, knapp 2.000 mehr als im ersten Halbjahr 2024. Die meisten davon ereigneten sich beim Radfahren, während die Zahlen für Fußgänger und Autofahrende geringer waren. Die DGUV betont trotz des Anstiegs die Bedeutung selbstständig zurückgelegter Schulwege und verweist darauf, dass der Schulweg wichtige Lernerfahrungen bietet.
Eine von der DGUV parallel beauftragte forsa‑Umfrage unter Eltern und Lehrkräften zeichnet ein differenziertes Bild. Neun von zehn Eltern halten den Schulweg ihres Kindes für sehr oder eher sicher, doch rund ein Drittel berichtet von mindestens einer gefährlichen Situation im vergangenen Jahr. Fast die Hälfte der befragten Lehrerinnen und Lehrer beobachtet häufig gefährliche Situationen vor ihrer Schule, insbesondere in Tempo 50- und Tempo 30-Zonen.
Nur jedes achte Kind wird laut der Befragung mit dem Auto zur Schule gebracht. Wobei es deutliche Unterschiede abhängig vom Wohnort Stadt oder Land sowie von der Länge der Anfahrtstrecke gibt. Gleichwohl meinen 44 Prozent der Eltern und 49 Prozent der Lehrkräfte, dass die Zahl der sogenannten Elterntaxis zunimmt. Als Hauptgrund für die Wahl des Autos nennen die Eltern die "Unsicherheit des Schulweges".
Als häufige Probleme wurden fehlende Radwege, das Überqueren von Straßen ohne Ampel oder Zebrastreifen und mehrspurige Hauptverkehrsstraßen angeführt. Tempolimits, verkehrsberuhigte Zonen, gut sichtbare Querungsstellen und Elternhaltestellen wären "sinnvolle Maßnahmen", die Eltern und Lehrkräfte befürworten.
Ein wichtiger Ansatz zur Verbesserung der Sicherheit sind Schulwegpläne. Solche Karten werden von Schulen oder Gemeinden erstellt, um sichere Routen hervorzuheben und Gefahrenstellen zu markieren. Obwohl diese Pläne Kindern helfen können, den sichersten Weg zu wählen, gaben laut DGUV‑Umfrage zwischen 70 und 80 Prozent der Eltern und Lehrkräfte an, dass es an ihrer Schule keinen Plan gebe oder sie keinen kennen.
Wie infrastrukturelle Änderungen aussehen können, die die Zahl der Elterntaxis reduzieren und Sicherheit erzeugen, zeigt ein aktuelles Beispiel aus Berlin. Im Stadtteil Friedrichshain-Kreuzberg entstand vor der Jane‑Goodall‑Grundschule eine der ersten Schulzonen der Hauptstadt. Der Straßenabschnitt ist seit Mai 2025 für den motorisierten Verkehr gesperrt und darf nur von Fußgängerinnen, Fußgängern und Radfahrenden genutzt werden. Das Projekt ist Teil des Verkehrskonzepts „Xhain beruhigt sich“ und soll über 300 Schülerinnen und Schülern einen sicheren Zugang zur Schule ermöglichen. Die Schulzone wird durch farbige Bodenmarkierungen, Sitzbänke, Blumenkübel, eine Tischtennisplatte und neue Fahrradständer gestaltet.
Bildnachweis: Symbolbild: Autobahnstau / Foto: Ralf Vetterle auf Pixabay
Sommer 2025: Staus wie vor Corona, Dauer gestiegen
Olaf Matthei-Socha - 15.10.2025 14:30
Zwischen Ende Juni und Mitte September 2025 wurden gut 116.000 Staus registriert. Länge und Anzahl lagen nur knapp unter 2024, zugleich stieg aber die Staudauer um 7,6 Prozent auf rund 119.000 Stunden an. Im Ergebnis standen Reisende in diesen Sommerfreien zusammengerechnet etwa 13,5 Jahre. Bereits 2023 und 2024 hatten sich die Zahlen denen von 2019 wieder stark angenähert.
Insgesamt lag die Länge der Staus in den zwölf Ferienwochen bei 203.830 Kilometern. Staureichster Wochentag blieb der Freitag, während an Sonntagen größere Zeitverluste anfielen. Das erste August-Wochenende markierte den Spitzenwert. Zu diesem Zeitpunkt starteten Bayern und Baden-Württemberg in die Ferien. Auf Platz Eins bei den Autobahnen lag erneut die A99, also der Autobahnring München, gefolgt von der A8 (Karlsruhe-Stuttgart-München) und der A3 (Passau-Frankfurt-Köln-Elten/NL). Zum längsten Einzelstau mit einer Länge von 35 Kilometern und einer Dauer von zehn Stunden kam es am 29. Juni auf der A24 zwischen Schwerin und dem Berliner Ring.
Bildnachweis: Symbolbild: Jugendliche nehmen an "FahrRad!" teil / Foto: VCD/Marcus Gloger
Jugendliche und Kinder radeln 730.000 km bei „FahrRad!“
Olaf Matthei-Socha - 15.10.2025 13:53
Die Kampagne, die Kinder und Jugendliche jährlich zwischen März und August zum Sammeln von Alltagskilometern animiert, verbindet Mobilitätsbildung mit Wettbewerbsformaten. Die Teilnehmenden tragen ihre Strecken auf dem Kampagnen-Portal oder per App ein, lösen Quiz- und Mitmachaufgaben und sammeln damit Punkte für virtuelle Etappen. Organisiert wird die Aktion vom ökologischen Verkehrsclub VCD in Kooperation mit der AKTIONfahrRAD. Beide Partner betonen, dass frühe Fahrradpraxis Unabhängigkeit, Teamfähigkeit und nachhaltiges Mobilitätsverhalten fördert.
Für 2025 bilanzieren die Veranstalter 730.255 Kilometer und eine Einsparung von rund 102 Tonnen CO₂. Sieger der diesjährigen Ausgabe ist die Klasse 5b der Maximilian-Lutz-Realschule in Besigheim. Sie sammelte 20.760 Kilometer und erhielt als Hauptpreis 500 Euro für die Klassenkasse. Die ausgegebenen Sach- und Geldpreise sind Teil des Anreizsystems. Die Initiatoren werten die Teilnahme als Signal dafür, dass Angebote zur Radnutzung bei Kindern und Jugendlichen auf Resonanz stoßen, und verknüpfen dies mit Forderungen nach besserer, sicherer Radinfrastruktur, insbesondere im Schulumfeld. Unterrichtsmaterialien, Aktionsideen und die App Biketour.Guide ergänzen die praktische Mobilitätsbildung der Kampagne.
Bildnachweis: Ferngesteuert unterwegs in Las Vegas. Foto: Vay Technology GmbH
Ferngesteuert oder autonom auf dem Weg zum Kunden
Klaus Klöppel - 09.10.2025 11:10
Nach der neuen Fernlenk-Verordnung ist es während einer fünfjährigen Erprobungsphase in Deutschland möglich, dass Fahrzeuge auf öffentlichen Straßen auch aus der Ferne gelenkt werden können. Personen, die ein Auto aus der Ferne am Bildschirm steuern, müssen eine Reihe von Voraussetzungen erfüllen, unter anderem das 21. Lebensjahr vollendet haben, eine mindestens dreijährige Fahrerlaubnis für die entsprechende Fahrzeugklasse haben und eine Schulung rund um das Fernlenken vorweisen.
Was in Deutschland ab Dezember möglich werden soll, betreibt das Berliner Start-up Vay (www.vay.io) bereits seit Anfang 2024 in Las Vegas kommerziell. Die Flotte von 20 ferngesteuerten Fahrzeugen soll dort aufgrund steigender Nachfrage kurzfristig auf 100 erweitert werden. Telefahrer:innen steuern die Sharing-Fahrzeuge zu den Kundinnen und Kunden. Diese fahren dann selbstständig von A nach B, danach kehren sie ferngesteuert wieder zurück.
Einige der Telefahrer:innen von Vay haben zuvor Taxen oder Lkw gesteuert. Jetzt sitzen vor großen Monitoren, haben durch Kameras am Fahrzeug die Straßensituation vor sich und hören über Mikro die Straßengeräusche und spüren auch Bodenunebenheiten mittels Sensoren. Wie auf dem echten Fahrersitz steuern sie das Auto per Lenkrad und können je nach Verkehrssituation beschleunigen oder abbremsen.
Vay hatte zuvor schon den ersten Testversuch zum Telefahren 2022 in Hamburg gestarten. Mit der neuen gesetzlichen Regelung sieht das Unternehmen nach eigenem Bekunden die Möglichkeit, nun auch in Deutschland kommerzielle Dienste mit Telefahrenden zu starten – nicht nur im Carsharing, sondern auch für private Autos und Frachtfahrten.
In Italien geht man mit dem Pilotprojekt AIDA noch einen Schritt weiter. In dem von der Mailänder Polytechnikum geleiteten Projekt für „Autonomous Intelligent Driving Assistance“ (https://aida.polimi.it) sollen autonome elektrische Carsharing-Fahrzeuge selbstständig zum Nutzenden fahren. Dieser absolviert am Steuer seine gewünschte Fahrt, danach kehrt das Fahrzeug wieder autonom zum Parkplatz oder der Ladestation zurück. Auf Telefahrende wird hier verzichtet, allerdings können die Fahrzeuge in der Innenstadt im autonomen Betrieb nur maximal mit 30 km/h verkehren. Nach einem ersten Versuch mit einem Fiat 500e Anfang 2025 in Brescia wurden inzwischen weitere Tests absolviert, bei denen es darum ging, die Zuverlässigkeit und Kommunikation zu verbessern.
Bildnachweis: Tobias Kipp (2.v.l.), Uwe Gerlsbeck (4.v.l.) und Dr. Hubertus Baumeister (6.v.l.) während der Infoveranstaltung / Foto: Nina Huber/ILE Kulturraum Ampertal e.V.
Mehr Sicherheit (nicht nur) für Schulkinder
Olaf Matthei-Socha - 06.10.2025 18:30
Im Fokus stand die Staatsstraße 2054. Am Ortsteingang, in unmittelbarer Nähe der Grundschule von Kirchdorf an der Amper, sind überhöhte Geschwindigkeiten und massiver Schwerlastverkehr an der Tagesordnung. Kirchdorfs Erster Bürgermeister Uwe Gerlsbeck bekräftigte daher die Notwendigkeit, an dieser Stelle für Verkehrsberuhigung zu sorgen. Verkehrsrechtler Dr. Hubertus Baumeister von der Bremer Kanzlei BBG und Partner erläuterte die Möglichkeiten, welche die Novelle der Straßenverkehrsordnung Kommunen bietet. Das geht von Erleichterungen beim Ausweisen von Verkehrsberuhigungen aufgrund einer gesteigerten Gefahrenlage bis hin zu "angemessenen Flächen für Fußgänger:innen".
Zum Termin waren zahlreiche Bürgermeister:innen der umliegenden Gemeinden angereist. Sie unterstrichen die Relevanz des Themas für ihre Kommunen. Auch Elternvertreter:innen sowie interessierte Eltern folgten den Ausführungen. In der Diskussion zeigte sich, dass die Anwesenden vor allem an rechtlichen Optionen zur Umsetzung von Geschwindigkeitsbegrenzungen interessiert waren.
"Wenn wir zwischen einem großen Gewinn für die Sicherheit und die Lebensqualität in einer ganzen Kommune und einem minimalen Zeitverlust für die persönliche Autofahrt wählen sollen, kann es eigentlich nur eine Entscheidung geben", erklärt Tobias Kipp, der als Experte für Kommunale Mobilität für team red am Termin teilgenommen hatte. So würde der maximale Zeitgewinn pro 100 Metern bei etwa vier Sekunden liegen. Auf einen Kilometer würde man so lediglich 40 Sekunden sparen und das auch nur bei optimalen Bedingungen. "Es ist ein sehr wichtiger Schritt, dass es nun auch die rechtlichen Grundlagen gibt, Verkehrsberuhigungen leichter umzusetzen", so Kipp weiter.
Die Veranstaltung fand im Nachgang des LEADER-Projektes „Interkommunales Mobilitätsmanagement für die MIA-Region“ statt, das team red Deutschland zwei Jahre lang federführend betreut hat. Eines der Schlüsselprojekte war der Verkehrsberuhigung gewidmet. Bereits Anfang vergangenen Jahres verabschiedeten 13 der teilnehmenden Gemeinden eine Resolution "Lebenswerte Städte in der MIA-Region durch angemessene innerörtliche Geschwindigkeit".
Superblocks im Nürnberger GoHo
Olaf Matthei-Socha - 06.10.2025 16:56
Gostenhof ist ein dicht bebauter Stadtteil im Herzen der Frankenmetropole. Er liegt direkt zwischen der historischen Altstadt, der Bundesautobahn A 73 und der Fernbahntrasse mit dem Hauptbahnhof. Enge Straßen, Durchgangsverkehr und kaum Parklücken. Seit Jahren setzte sich eine Bürgerinitiative dafür ein, dass hier nach dem Vorbild von Barcelona Superblocks eingerichtet werden, um mehr Grün und Begegnungsräume für die Menschen zu schaffen, die hier leben.
Seit September 2025 ist das nun Wirklichkeit geworden. Zumindest testweise. Zunächst auf ein Jahr begrenzt. Der Stadtrat von Nürnberg hatte das Projektvorhaben im März mit großer Mehrheit beschlossen. Die Stadt sorgte nun für die Neuregelung des Verkehrs, steuert zudem Sitzmöbel, "mobile" Bäume, Hochbeete und Tischtennisplatten bei. Mehrere Straßenzüge wurden mit Modalfiltern versehen und zu Fußgängerzonen erklärt. Die Initiative vor Ort ist für die Gestaltung zuständig, Bürger:innen sind dazu aufgerufen, sich aktiv einzubringen. Die Maßnahme läuft als einjährige Probephase mit begleitender Evaluation.
Das Superblock-Konzept wurde seit den 1990er-Jahren in Barcelona entwickelt. Seit 2018 wurden dort zahlreiche solcher „superillas“ ausgewiesen, die Nachbarschaften zu verkehrsberuhigten Einheiten zusammenfassen. So soll der öffentliche Raum zugunsten von Fußverkehr, Radverkehr sowie gesteigerter Aufenthaltsqualität zurückgewonnen und Lärm sowie Emissionen sollen reduziert werden. Zentraler Baustein sind dabei sogenannte Modalfilter, die Durchfahrten unterbinden, flankiert von neu ausgewiesenen Fußgängerzonen, Sitz- und Begrünungselementen sowie Angeboten für Spiel und Begegnung.
Auch andere Großstädte in Deutschland und Europa haben bereits Superblocks umgesetzt oder stehen kurz davor. In Berlin gibt es insgesamt 73 Initativen und 11 bereits existierende „Kiezblocks“. Zwar hat der Berliner Senat im Mai 2025 die finanzielle Unterstützung für weitere Vorhaben komplett gestrichen, zahlreiche Kiezblocks wurden aber bereits von den Bezirksverordnetenversammlungen beschlossen. Weitere Vorhaben verfolgen etwa Hamburg, Leipzig und München.
Bildnachweis: Angst und Unsicherheit hält viele vom Radeln ab. Foto: K. Klöppel
VCD analysiert Gründe fürs Nichtradeln
Klaus Klöppel - 30.09.2025 11:53
Der VCD hat sich in dem vom Bundesverkehrsministerium geförderten Projekt auf zwei Gruppen konzentriert, in denen es einen besonders großen Anteil von Nichtradelnden gibt: Menschen aus einkommensschwachen Haushalten und ältere Menschen aus dem eher traditionellen Milieu. Das Hintergrundpapier des VCD fasst die Ergebnisse vorhandener Studien und Statistiken zusammen und ergänzt diese durch Gruppendiskussionen und Interviews mit Multiplikator:innen, zum Beispiel aus sozialen Einrichtungen und Initiativen, die deutschlandweit geführt wurden. Das Hintergrundpapier fasst zusammen, welche Hürden es für Menschen aus den beiden genannten Gruppen bei der Nutzung des Fahrrades gibt.
Ein wichtiges Hemmnis ist Angst, die aus Unsicherheit erwächst und beide Gruppen betrifft. Bedrohlich wird das Radeln im Straßenverkehr vor allem von Menschen wahrgenommen, die aufgrund ihrer sozialen oder kulturellen Prägung ohne Fahrrad aufgewachsen sind oder dieses lange nicht mehr genutzt haben. Aufgrund von Sicherheitsbedenken entscheiden sich Eltern häufiger dagegen, ihren Kindern das Fahrradfahren beizubringen oder sie am Straßenverkehr teilnehmen zu lassen. Viele Menschen aus diesen Gruppen finden den Straßenverkehr als bedrohlich, bei Älteren kommt eine Angst vor Stürzen und damit verbundenen langen Genesungszeiten hinzu.
Scham ist ein weiteres Hemmnis, besonders für Menschen, die erst im Erwachsenenalter das Fahrradfahren lernen sollen. Die Kosten für Anschaffung und Reparatur sind nicht nur für einkommensschwache Haushalte ein Problem, sondern auch für ältere Menschen, die kostenintensivere Spezialräder oder Pedelecs benötigen. Eine mögliche Stigmatisierung kann Menschen von der Fahrradnutzung abhalten – dort wo das Rad als Symbol für sichtbare Armut steht oder nötige Spezialräder als Symbol für Alter und Hilsbedürftigkeit gelten. Ein wesentliches Hemmnis ist eine mangelhafte Infrastruktur. Das betrifft nicht nur sichere Radwege, sondern auch sichere und barrierefrei zugängliche Abstellmöglichkeiten. So ist es für ältere Menschen eine Hürde, schwere Pedelecs in die Bahn oder einen Fahrradkeller zu tragen.
In seinem Hintergrundpapier geht der VCD auch darauf ein, wie Hürden verringert werden können. Ein zentraler Punkt: niedrigschwellige Angebote zu schaffen, sodass bisherige Nichtnutzende ohne weitere Verpflichtungen das Fahrradfahren testen können – ob mit dem Kinderrad, dem Pedelec oder einem Spezialrad. Zudem sollte es Möglichkeiten geben, dass Menschen, die noch nicht oder schon lange nicht mehr auf dem Rad saßen, das Radfahren ohne Scham lernen können. Hier könnten zum Beispiel Verkehrsübungsgelände auch für Ältere genutzt werden oder Volkshochschulen entsprechende Kurse anbieten. Darüber hinaus werden verschiedene Vorschläge für kostenfreie oder preisgünstige Angebote zum Fahrraderwerb oder zur Reparatur für einkommensschwache Haushalte gemacht.
Bildnachweis: Foto: RWTH Aachen/Mathias Adamson
Einfach über den Stau hinwegschweben
Olaf Matthei-Socha - 23.09.2025 13:59
Mit dabei ist Mathias Adamson vom Lehrstuhl und Institut für Strukturmechanik und Leichtbau der RWTH Aachen. Wir haben im Vorfeld der Veranstaltung mit dem Wissenschaftlichen Mitarbeiter und technischen Projektleiter für das Projekt UpBUS gesprochen.
Das innovative Vorhaben will das beste zweier Welten miteinander verbinden: Autonom gesteuerte Busse werden für definierte Streckenabschnitte einfach in ein Seilbahnsystem übernommen und können sowohl für Personen- als auch Gütertransport eingesetzt werden.
team red: Bus und Seilbahn zu kombinieren ist eine Idee ganz im Sinne der Fahrgäste - was ist die erste Reaktion Ihrer Gesprächspartner zu dieser Idee?
Mathias Adamson: „Eine Seilbahn in der Stadt? Wozu ist das denn gut?" – Urbane Seilbahnen transportieren lokal emissionsfrei, schnell und sicher Personen und Güter. Weil es bei Seilbahntrassen keine Interaktion mit anderen Verkehrsteilnehmern gibt, kommt es hier zu keinen Auffahrunfällen oder Staus. Da urbane Seilbahnen zudem Hindernisse wie Flüsse, bebautes Gebiet und existierende Infrastruktur überfliegen, sind sie ideal als Knotenpunktverbindung geeignet. Die letzte Meile wird anschließend mit kleinen, autonomen Bussen zurückgelegt, um die Vorteile beider Verkehrssysteme zu kombinieren.
Was ist die derzeit größte Herausforderung in Ihrem Projekt UpBUS?
Die größte Herausforderung in unserem Projekt ist die sichere Übergabe der Kabine vom Bus- in den Seilbahnmodus. Dies soll bei voller Geschwindigkeit der Seilbahn erfolgen, um die kosten- und platzintensiven Stationen möglichst klein zu halten. Dafür sind eine ausgefeilte Regelung und robuste Verbinder notwendig, die auch mal einen kleinen Ruck verzeihen. Zudem wird bereits jetzt eine Erweiterung des upBUS, unter anderem durch die Einbeziehung von Eisenbahnen, mitgedacht.
Welche Strecken würden Sie persönlich gerne als erste realisieren?
Ich persönlich würde den upBUS gerne in Aachen sehen. Wir sind eine Großstadt ohne Straßenbahn. Dementsprechend stützt sich der gesamte innerstädtische Verkehr auf Busse, die regelmäßig im Stau stecken. Eine Strecke vom Bahnhof Rothe Erde über den Adalbertsteinweg zum Bushof und weiter zum Campus Mitte und zur Uniklinik könnte für viele Pendler den Weg nach und in Aachen deutlich verbessern. Zudem prüfen wir zusammen mit der Gemeinde Simmerrath bereits jetzt eine mögliche Streckenführung, um die Zuwege zum Rursee bei hohem Tourismusaufkommen zu entlasten.
Bildnachweis: Foto: HOLON/Julia Hansen
Autonome Mobilität in Serienreife
Olaf Matthei-Socha - 23.09.2025 12:16
HOLON ist die Innovationsmarke des Traditionsunternehmens Benteler. Ihr Ziel ist es, "das weltweit erste autonome Level 4-Elektrofahrzeug mit automobilen Standards herzustellen, das dem anspruchsvollen Alltag des öffentlichen Nahverkehrs gerecht wird." Die ersten zehn autonom fahrenden Shuttles sind seit diesem Herbst innerhalb des Projektes ALIKE der Hamburger Hochbahn im Testbetrieb.
team red: HOLON startet nicht als erstes Unternehmen in den Markt der autonomen Busse. Was unterscheidet HOLON von Navya oder EasyMile?
Julia Hansen: HOLON ist einer der ersten Hersteller für autonome Shuttle mit den Standards der Automobilindustrie und Skalierungspotenzial. Im Gegensatz zu vielen Mitbewerbern, die einzelne Bausteine beherrschen, bietet HOLON das komplette System und ermöglicht die skalierbare Fertigung und Implementierung von autonomen Fahrzeugen dieser Größe. Der Ansatz geht über Pilotprojekte und Kleinstserien hinaus. Durch industrielle Produktion, serienreife Technologie und eine nahtlose Integration in bestehende Verkehrssysteme macht HOLON autonome Mobilität wirtschaftlich und skalierbar.
Welche "customer experience" bieten die Fahrzeuge von HOLON, gibt es ein unterscheidendes Merkmal im Vergleich zu den Wettbewerbern?
Unser Fahrzeug ist barrierefrei gestaltet, um Mobilität für alle zu ermöglichen. Dies wird ermöglicht durch eine auf Knopfdruck ausfahrbare Rampe und eine niedrige Einstiegshöhe durch eine zusätzliche Absenkfunktion des Fahrzeugs. Darüber hinaus bietet der anpassungsfähige Innenraum, dank umklappbarer Sitze, Platz für einen Rollstuhl. Mit seinem flexibel nutzbaren Innenraum und hochwertigen, pflegeleichten Materialien sorgt der HOLON urban für eine komfortable und sichere Fahrt für bis zu 15 Passagiere. Hohe Farbkontraste, Braille-Schrift und Infotainment-Bildschirme sorgen für mehr Komfort und kontinuierliche Informationsupdates der Passagiere.
Die ersten 10 Fahrzeuge fahren demnächst nach Hamburg. Wann geht das 100. Fahrzeug an den Start?
Wann genau das 100ste Fahrzeug auf die Straße gebracht wird, hängt stark von der Implementierung autonomer Mobilitätslösungen in die heutigen Verkehrskonzepte ab, nicht nur in Modellregionen, sondern flächendeckend. Um das zu beschleunigen, arbeiten wir bei HOLON eng mit unseren Partnern, Kunden und Behörden zusammen.
Bildnachweis: Andreas Fehr von DB Regio Bus / Foto: Andreas Fehr
"Fahrgastsicherheit ist der Schlüssel zur Akzeptanz"
Olaf Matthei-Socha - 15.09.2025 14:35
Mit dabei ist Andreas Fehr von DB Regio Bus. Wir haben im Vorfeld der Veranstaltung mit dem Senior Projektleiter für Autonomes Fahren sowie Co-Konsortialführer des EU Horizon Projektes Bus ULTIMO gesprochen.
ULTIMO soll klären, wie voll automatisierte Fahrzeuge im Regelbetrieb etabliert und die Wirtschaftlichkeit des autonomen Fahrens gesteigert werden können. Im europäischen Förderprojekt arbeiten 21 Projektpartner aus sieben europäischen Ländern unter der Projektleitung von DB Regio daran, in Genf, Oslo und Herford autonome Fahrzeuge für Bedarfsverkehre und logistische Dienstleistungen an den Start zu bringen. Der Testbetrieb in Herford startete im März 2025.
team red: Seit 10 Jahren hat sich doch nicht viel getan, oder?
Andreas Fehr: Im Gegenteil. Wir haben die Technologie-Erkundungsphase verlassen und arbeiten sowohl auf EU- als auch nationaler Ebene an den letzten fünf Prozent bis zur Marktreife. Durch die geopolitische Lage ergibt sich in Europa gerade ein Momentum, das Ökosystem Mobilität neu zu denken und den ÖPNV ins Zentrum einer nachhaltigen Mobilität als Gestalter und Vernetzer mit privatwirtschaftlich organisierter geteilter Mobilität zu etablieren. Sicherlich haben wir noch ein paar dicke Bretter zu bohren, wie die Verfügbarkeit ausgereifter Level 4-Fahrzeuge aus europäischer Produktion zu erhöhen. Hier sind aber sowohl auf EU-Ebene als auch in Deutschland bereits verschiedene Initiativen daran, dies zu lösen. Wir als DB Regio Straße sind in allen Ebenen und Initiativen engagiert, um die Automatisierung im ÖPNV auf Straße und Schiene weiter voranzutreiben und in den nächsten fünf bis zehn Jahren diese Technologie in den Regelbetrieb zu bringen. Denn diese ist für uns der Schlüssel zu einer nachhaltigen Mobilität.
Wie stehen die Kunden dem Angebot gegenüber?
Bereits in unserem ersten Projekt in Bad Birnbach haben wir gelernt, dass nicht nur technologieaffine Menschen begeistert von dieser neuen Art der Fortbewegung sind, sondern gerade auch ältere und mobilitätseingeschränkte das Angebot sehr positiv bewerten. Sie sehen dadurch eine bessere Mobilität und mehr Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Spannend wird es, wenn wir es schaffen, in den nächsten zwei bis drei Jahren den Sicherheitsfahrer aus dem Fahrzeug zu bekommen und durch die technische Aufsicht ersetzen. In Befragungen wird deutlich, dass die Fahrgastsicherheit hierbei der Schlüssel zur Akzeptanz ist. Daher arbeiten wir in unserem EU Horizon Leuchtturmprojekt ULTIMO intensiv an Lösungen für diese Thematik.
Wird sich der Business Case rechnen - den teuren Fahrer durch sehr teure Sensorik zu ersetzen?
Die Kosten für die Sensorik und weitere technische Bausteine werden sich in den nächsten Jahren mit zunehmender Massenproduktion der Fahrzeuge und Etablierung von Schnittstellenstandards deutlich senken lassen. In Kombination mit ausgereiften ADS-Technologie, die einen höheren Überwachungsschlüssel (1 TA überwacht mehr als 10 Fahrzeuge) ermöglicht, wird die Kostenreduktion in einen Bereich kommen, der eine Ausweitung und Flexibilisierung des ÖPNV-Angebots durch autonome Fahrzeuge Realität werden lässt. Auch neue Einnahmenquellen wie "Logistic as a Service" können zur Querfinanzierung autonomer Flotten beitragen. Hier sind wir ebenso in verschiedenen Projekten involviert, um tragfähige Betriebskonzepte bis zur Marktreife der Technologie etablieren zu können.
Bildnachweis: Radstation Favorite in Ludwigsburg. Foto: Philipp Böhme
team red begleitet Bau von Radstationen in Ludwigsburg
Klaus Klöppel - 08.09.2025 10:16
125 Fahrräder können in der neuen Radstation Favorite unweit von S-Bahn, Favoritepark und Hochschule abgestellt werden. 49 der Plätze befinden sich in einem gesicherten Bereich. Fahrräder sind dort gegen geringe Gebühr hinter einem abschließbaren Gitter gesichert. Auch zwei Plätze für Lastenräder gibt es in der modernen Anlage, dazu Werkzeug für kleinere Reparaturen und eine Luftpumpe.
In einem knapp 18-monatigen Projekt haben die team red-Experten Matthias Allgeyer und Mathias Klausmann die Abteilungen nachhaltige Mobilität und Tiefbau der Stadt Ludwigsburg bei der Planung, Ausschreibung und beim Bau der Anlage im Stadtteil Eglosheim entsprechend der HOAI-Leistungsphasen 3 bis 8 unterstützt.
Konzeption und Entwurf des Bauwerks entstanden auf Basis der Abstellanlagen des Architekten Roland Neumann von der Agentur Bahnstadt Berlin. Der Stahl-Holzbau mit Dachbegrünung wurde mit Ausstattung sowie Zugangssystem und -steuerung in Mengen und Massen nach VOB ausgeschrieben und an einen Generalunternehmer vergeben. Die baulichen Maßnahmen wurden überwacht, das Projekt endete mit der Abnahme des Bauwerks im Juni 2025. Das betreute Bauvolumen betrug rund eine halbe Million Euro. Die Projektmanager Matthias Allgeyer und Mathias Klausmann haben das Bauprojekt von A-Z begleitet. „Der Stadtverwaltung fehlten personelle Kapazitäten, die konnten wir ausgleichen und mit unserem Know-how dem Projekt zum Erfolg verhelfen“, so Matthias Allgeyer.
Eine weitere dringend benötigte Radstation entsteht in der Nähe des Ludwigsburger Bahnhofs am Parkhaus Schillerdeck. Mitte 2024 haben die Bauarbeiten dafür begonnen, 59 Parkplätze für Autos mussten dafür weichen.
Auch der Bau dieser neuen RadStation Schiller mit 700 Plätzen für Fahrräder, E-Bikes und Lastenräder sowie Schließfächer und Umkleideanlagen wird durch team red begleitet. Im vergangenen Jahr hatten Matthias Allgeyer und Thomas Möller die Grundrissplanung für die Fördermittelgenehmigung durch das Regierungspräsidium Stuttgart geprüft. In den folgenden Monaten wurden Ausschreibungstexte für spezielle Ausstattungen erstellt, zum Beispiel für eine automatische Fahrradwaschanlage. Zudem wurde das Betreiberkonzept für die Serviceeinrichtung in der Radstation angepasst und ausgeschrieben.
„Unsere Beratung für die Ausstattung und den Betrieb hat den Stadtwerken Ludwigsburg den Bau einer sehr guten Radstation ermöglicht“, so Matthias Allgeyer. „Die eigenen Kompetenzen der Stadtwerke im neuen Bereich der Mobilitätsangebote konnten durch die Expertise von team red erfolgreich ergänzt werden.“ Die neue RadStation soll nach Angaben der Stadtwerke in Kürze eröffnet werden.
NRW bietet Ausflugsplanung mit KI
Klaus Klöppel - 05.09.2025 13:17
Das neue Tool wurde vom Landestourismusverband NRW gemeinsam mit den regionalen Tourismusorganisationen des Landes entwickelt und mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung gefördert.
Gäste können Angebote anhand von klassischen Filtern nach Ausflugszielen oder Themeninteressen filtern, aber auch über eine KI-gestützte Eingabe ihre Wünsche formulieren. Das Tool erstellt einen individuellen Tagesablauf und berücksichtigt dabei Kriterien wie die verfügbare Zeit sowie die gewünschte Reiseart (ÖPNV, PKW, Fahrrad). Ergänzend schlägt NRWow! passende Angebote vor – von Museen über Sehenswürdigkeiten bis hin zu Restaurants. Das Angebot soll Schritt für Schritt weiterentwickelt werden.
Das neue Tool greift über den Data Hub NRW auf mehr als 80.000 geprüfte Informationen zu touristischen Points of Interest oder Veranstaltungen zu. Die Daten in diesem Hub sind frei nutzbar und werden als Public Domain freigegeben. Inzwischen werden diese auch KI-gestützt erstellt, sprachlich vereinheitlicht, übersetzt und zum Beispiel hinsichtlich der Preise oder Öffnungszeiten auf Aktualität und Plausibilität geprüft.
Das Tool ist unter www.dein-nrw.de/nrwow abrufbar.
Bildnachweis: Klimafreundlich unterwegs mit der ÖBB. Foto: Florian Kropshofer/pixabay
Best Practice für erfolgreiches Mobilitätsmanagement im Tourismus
Klaus Klöppel - 04.09.2025 14:18
Um mehr Gäste zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel bei der An- und Abreise sowie vor Ort zu bewegen und so die Verkehrs- und Klimabelastungen zu reduzieren, geht das Salzburger Land neue Wege. Seit Mai 2025 gibt es dort für alle Übernachtungsgäste das neue Guest Mobility Ticket. Jeder Gast zahlt einen Mobilitätsbeitrag von derzeit 50 Cent pro Tag und kann dafür alle Busse und Bahnen im gesamten Bundesland nutzen. Allein in den ersten 100 Tagen wurden rund 1,5 Millionen Tickets ausgegeben. Mit dem Start des Tickets begannen umfangreiche Marketingaktivitäten, zum Beispiel zusammen mit der DB und den ÖBB, um für eine klimafreundliche Anreise zu werben.
Interessant auch ein neues Angebot des Bahnunternehmens ÖBB. Weil es für viele Gäste ein Hemmnis ist, mit Gepäck die „letzte Meile“ zwischen Bahnhof und Unterkunft zu bewältigen, gibt es den "ÖBB Transfer". Sukzessive wurden an Bahnhöfen in Kärnten und in einigen anderen Touristenorten solche Angebote aufgebaut. Fahrgäste können schon bei der Buchung ihrer Reise einen Shuttle für die Fahrt zu ihrem Hotel mitbuchen. Der Transport erfolgt durch lokale Taxiunternehmen, die mit den ÖBB kooperieren, nach Möglichkeit werden Fahrtwünsche gebündelt. Regionale Hotels können per Widgets auf ihrer Website ihre Gäste direkt zur Buchungsplattform leiten.
Entscheidend für ein Umsteuern ist neben möglichst lückenlosen Mobilitätsangeboten, die eine bequeme touristische Mobilität bei der An- und Abreise ermöglichen, auch eine gute Kommunikation mit den Gästen, um diese Angebote bekannt zu machen. Ein Hotelier berichtete davon, dass er nicht nur allen Gästen bei der Buchung die Anreisemöglichkeiten mit dem ÖPNV empfiehlt. Wer öffentlich anreist und mindestens drei Tage bleibt, wird dort auch mit einem kostenlosen Abendessen belohnt.
Alle Vorträge der Tagung sind auf der Website des VCÖ anzuschauen:
Bildnachweis: Symbolbild: Auch nachts sind die Magistralen in der Hauptstadt-Region Brüssel stark befahren / Foto: Olaf Matthei-Socha
Brüssel kartiert Verkehrslärm in Echtzeit
Olaf Matthei-Socha - 03.09.2025 15:18
Das System basiert auf einem regional betriebenen Netz aus 22 Messstationen und stellt die Ergebnisse über eine Weboberfläche bereit. Nutzerinnen und Nutzer können Zeiträume von der Tages- bis zur Jahresansicht vergleichen, Ausreißer erkennen und die Entwicklung einzelner Standorte nachverfolgen. Für die Behörden entstehen damit konsistente Datensätze, die sich zur Überprüfung von Grenz- und Richtwerten sowie für die Fortschreibung von Lärmaktionsplänen eignen. Die Messstellen sind als offene Geodaten dokumentiert, die Visualisierung erfolgt in der eigenen Webanwendung.
Die regionale Umweltverwaltung verweist auf die Verbreitung verkehrsbedingter Lärmbelastung in weiten Teilen der Kernstadt und ihrer Anliegergemeinden sowie auf ausgewiesene Problemzonen entlang großer Ein- und Ausfallstraßen und des Autobahnrings. Die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation WHO sehen für den Straßenverkehr tagsüber einen Grenzwert von 53 dB vor. Insgesamt ist nahezu die Hälfte des Großraums Brüssel von einer deutlichen Lärmbelastung über 60 Dezibel (dB) betroffen. In einigen Bereichen entlang von Autobahnen und in Flughafennähe sind es mehr als 75 dB. Gleichzeitig zeigen Zeitreihen aber auch sinkende Pegel für einige Gebiete gegenüber 2016.
Vergleichbare Ansätze finden sich auch in anderen europäischen Städten. So betreibt etwa die französische Hauptstadtregion Ile-de-France ein Netz mit Echtzeitmessstationen, das auch weitere Lärmquellen wie Industrie und Nachtleben aufnimmt. Zudem gibt in Paris seit 2019 sogenannte Lärmblitzer, welche die Lärmemissionen von vorüberfahrenden Fahrzeugen messen und zu hohe Werte ahnden. Die irische Hauptstadt Dublin betreibt ein Messnetzwerk für Luft- und Lärmbelastung, das ebenfalls über eine Echtzeitdarstellung im Internet verfügt.
Der Lärmmonitor der Hauptstadt-Region Brüssel ist unter folgendem Link zu erreichen (derzeit nicht für Firefox): noisemonitoring.brussels/sara/sara6/#/sara6/home?site=BE
Bildnachweis: Stadtrundfahrbusse in Düsseldorf. Foto: Düsseldorf Tourismus GmbH – Eugen Shkolnikov
Hop On Hop Off im Elektro-Doppeldecker
Klaus Klöppel - 03.09.2025 13:48
Die vier Fahrzeuge des Betreibers Willms Touristik wurden im Rahmen eines vom Bund geförderten Projekts auf Elektroantrieb umgerüstet und von einem örtlichen Künstler neu gestaltet. Geladen werden sollen die Fahrzeuge ausschließlich mit zertifiziertem Ökostrom. Die Kapazität der Batterien soll für die rund 200 Kilometer Tagesreichweite ausreichen. Die Umgestaltung kommt nicht nur der Umwelt zugute, sondern auch den Fahrgästen, die künftig die Landeshauptstadt ohne laute Fahrgeräusche erleben können. Die Busse sind täglich zu 90-minütigen Rundfahrten unterwegs.
Bildnachweis: Projektgrafik Wasserstoff auf der Heidekrautbahn / Quelle: NEB
Wasserstoff auf der Schiene: Heidekrautbahn zieht erste Bilanz
Olaf Matthei-Socha - 03.09.2025 13:29
Auf der Strecke zwischen Berlin-Karow und Schmachtenhagen/Groß Schönebeck verkehren seit Dezember 2024 überwiegend Brennstoffzellenfahrzeuge. Diese werden im nur neun Kilometer von der Berliner Stadtgrenze entfernten Basdorf betankt. Bis 2026 soll der dafür benötigte Wasserstoff in einem Werk produziert werden, das im benachbarten Wensickendorf entsteht. Verzögerungen zum Start ergaben sich laut NEB "lediglich" durch "logistische Anlaufschwierigkeiten". Inzwischen laufe der Regelbetrieb nach Angaben der Beteiligten weitgehend stabil. Vertreter der Länder Berlin sowie der beteiligten Landkreise und Unternehmen schlossen sich der positiven Beurteilung an.
Der Antriebswechsel der Heidekrautbahn ist Teil des vom Bund mit 25 Millionen Euro geförderten Projektes „Einsatz von Wasserstoff-Brennstoffzellenantrieben im Nahverkehr des Landkreises Barnim“. Ziel des Vorhabens ist ein lokal emissionsfreier Betrieb auf einer nicht elektrifizierten Regionalbahn, ohne Oberleitung und mit Reichweiten, die den bisherigen Dieselumlauf ersetzen. Technisch setzt das Projekt auf neue Brennstoffzellen-Triebzüge vom Typ Mireo Plus H von Siemens, die regionale Treibstoffproduktion mit erneuerbaren Energien sowie eine auf den Linienbetrieb ausgelegte Betankungslogistik. Für den Fahrplan sind Umläufe so geplant, dass die Reichweitenreserven den Tagesbetrieb abdecken.
Wasserstoffschienen in Deutschland und Europa
Der Vergleich innerhalb Deutschlands macht die Probleme der noch jungen Technologie deutlich. Im Taunusnetz des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) kam es seit der Betriebsaufnahme 2022 wiederholt zu Fahrzeugausfällen und Engpässen in der Ersatzteilversorgung durch den Hersteller Alstom. Zeitweise mussten Notfahrpläne eingerichtet werden. Das Projekt läuft weiter, ist aber von Stabilität im Alltagsbetrieb noch weit entfernt.
Ähnliche Probleme zeigten sich auch schnell auf der ebenfalls seit 2022 bestehenden Wasserstoffzuglinie zwischen Cuxhaven, Bremerhaven und Buxtehude. Die RB33 wird von den Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe-Weser (evb) betrieben. Von 14 Zügen des Typs Coradia iLint des Herstellers Alstom sind nur noch vier in Betrieb, seit September 2024 wird wieder mit Diesel gefahren. Die Aufgabenträger orientieren sich dort perspektivisch an batterieelektrischen Lösungen auf den nicht oder teilweise elektrifizierten Strecken.
In der norditalienischen Lombardei befindet sich das System „H2iseO“ seit Anfang des Jahres im Aufbau. Im Tal Valcamonica sollen insgesamt 14 Züge vom Typ Coradia Stream H des Herstellers Alstom verkehren. Auf der von Ferrovienord betriebenen Trasse Brescia - Iseo - Edolo soll so ein regionales System aus Wasserstoffzügen, Depotinfrastruktur und Erzeugung entstehen. In allen drei Orten sollen Anlagen zur Produktion, Speicherung und Betankung von Wasserstoff gebaut werden. Weitere Projekte in Frankreich, Spanien und anderen EU-Ländern sind in Vorbereitung.
Energieeffizienz im Fokus der Kritik
Für die Region Berlin-Brandenburg ist die Heidekrautbahn ein Reallabor unter Alltagsbedingungen. Entscheidend für die Erfolgsbilanz bleiben die Kosten je Zugkilometer im Vergleich zu Diesel, Batterie und Elektrifizierung, die Verfügbarkeit von "grünem" Wasserstoff zu planbaren Preisen sowie die Robustheit von Ersatzteilen und deren Wartungsintervallen.
Forschende der Technischen Universitäten Berlin und Dresden kritisieren derweil insbesondere den Wirkungsgrad von Wasserstoff, der schlechter als der von Diesel sei. Die aufgrund der hohen Abwärme nötige Kühlung sei ein zusätzliches Problem. Zudem sei die Leistung moderner Akkus, die für den Einsatz auf Kurzstrecken im Regionalverkehr konzipiert sind, in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Sie sollten dort eingesetzt werden, wo keine Elektrifizierung möglich ist.
Studien im Auftrag der Länder Baden-Württemberg und Bayern hatten bereits vor einigen Jahren ergeben, dass Batterie-Hybrid-Züge die bessere Alternative seien. 2022 begannen die ersten Testbetriebe mit Fahrgästen in beiden Bundesländern. So etwa im Fränkischen Seenland sowie zwischen Stuttgart und Horb am Neckar. Seit 2024 werden Züge vom Typ Siemens Mireo Plus B auch in der badischen Ortenau eingesetzt. Dennoch finden derzeit und künftig sowohl im Ländle wie auch im Freistaat weiterhin Tests mit Wasserstoffzügen statt.
Bildnachweis: Auch Hirndaten werden für das Projekt ausgewertet / Foto: Universität Paderborn, Thorsten Hennig
Uni Paderborn: KI-gestützte Absichtserkennung im Straßenraum
Olaf Matthei-Socha - 02.09.2025 14:57
Computergestützte Systeme für autonomes Fahren können heute schon Vieles. Doch wenn es darum geht, mögliche Absichten von Menschen in Mobilitätssituationen erkennen zu können, dann ist das menschliche Hirn noch klar im Vorteil. Das Paderborner Team kombiniert in seinem Forschungsvorhaben nun Bewegungsanalyseverfahren mit maschinellem Lernen. So sollen autonome Steuerungssysteme anhand von Körperhaltung, Schrittmustern und Blickrichtung frühe Signale für Querungen oder Richtungsänderungen erkennen.
Ziel ist ein prädiktives (voraussagendes) Modul, das nicht nur geometrische Konflikte, sondern auch geteilte Aufmerksamkeit, Ablenkung und Gruppendynamiken berücksichtigt. Damit ergänzt die Arbeit klassische Kollisionsmodelle, die vor allem Relativgeschwindigkeiten und Distanzen bewerten. Versuche in realen Stadträumen sollen die Robustheit gegenüber Verdeckungen, wechselnden Lichtverhältnissen und heterogenen Verkehrsgewohnheiten prüfen.
Bereits in den vergangenen Jahren gab es und gibt es auch derzeit ähnliche Forschungsvorhaben in Deutschland und der EU. So wurden etwa im Verbundprojekt DeCoint² von TH Aschaffenburg sowie den Universitäten Kassel und Passau Bewegungs- und Trajektorienprognosen für Fußgänger:innen und Radfahrende entwickelt. Dafür wurden Fahrzeug- und Infrastruktursensorik zusammengeführt und Querungswahrscheinlichkeiten geschätzt. Das EU-Vorhaben PHOEBE, an dem die TU München beteiligt ist, verknüpft Verhaltensmodelle mit Sicherheitsbewertung und Verkehrssimulation in mehreren europäischen Piloträumen Piloträumen, um Wirkungen auf den Fuß-, Rad- und E-Scooter-Verkehr belastbar zu quantifizieren.
Bildnachweis: Infografik Neue Verbindungen / Quelle: Deutsche Bahn AG
Mehr Zugverbindungen nach Polen
Olaf Matthei-Socha - 28.08.2025 13:12
Die Erweiterungen knüpfen an die in den vergangenen Jahren gestiegene Nachfrage im deutsch-polnischen Reiseverkehr an und verbreitern die erreichbaren Korridore. Neben der Hauptachse Berlin–Poznań–Warszawa rücken immer mehr auch Wirtschaftszentren in Niederschlesien und Kleinpolen in den Fokus, gleichzeitig entstehen neue Nachtverbindungen an die östliche Landesgrenze Polens. So wird etwa der Takt zwischen den beiden Hauptstädten Berlin und Warszawa (Warschau) ab Dezember verdichtet. Fahrgästen stehen künftig sieben statt sechs Zugpaare pro Tag zur Verfügung. Die wichtigste deutsch-polnische Direktverbindung wird somit im Zwei-Stunden-Takt bedient.
Parallel erweitern Deutsche Bahn und PKP Intercity das Netz nach Südostpolen. Eine neue durchgehende Linie verbindet Leipzig künftig zweimal täglich mit Wrocław (Breslau) und Kraków (Krakau). Reisende erreichen die niederschlesische Hauptstadt Wrocław von der sächsischen Metropole aus dann in etwa dreieinhalb Stunden. Ein Zuglauf wird darüber hinaus bis zur Stadt Przemyśl nahe der polnisch-ukrainischen Grenze verlängert. So wird diese Region erstmals direkt aus Mitteldeutschland erreichbar sein. Dies ermöglicht auch Reisenden aus Süddeutschland über abgestimmte Anschlüsse in Leipzig um etwa zwei Stunden verkürzte Reisezeiten Richtung Wrocław.
Zentral- und Südostpolen werden ab Dezember auch mit zwei neuen Eurocity-Night-Verbindungen angebunden. So wird es täglich einen Zug zwischen Berlin und Przemyśl über Poznań (Posen), Wrocław und Kraków geben. Die zweite Linie verbindet Berlin über Łódź (Lodsch) und Warszawa mit dem ebenfalls nahe der ukrainischen Grenze gelegenen Chełm. Zudem erhält der bestehende Nachtzug „Chopin“ zusätzliche Kurswagen, die eine direkte Relation München–Kraków–Przemyśl herstellen.
Bereits heute bestehen elf grenzüberschreitende Schienenverbindungen im Fernverkehr. Neben dem Chopin-Nachtzug gibt es weitere Nachtverbindungen ab München und Berlin Richtung Südostpolen und Warschau. Tagsüber verkehren neben dem Berlin-Warszawa-Express auch dreimal täglich Züge zwischen der deutschen Hauptstadt und Krakau sowie einmal am Tag nach Gdynia über die Ostseemetropole Gdańsk (Danzig). Zusätzlich gibt es Regionalverbindungen von Berlin nach Szczecin (Stettin) und Kostrzyn (Küstrin an der Oder) sowie den Kulturzug nach Breslau mit Konzerten, Lesungen, Theateraufführungen und Performances.
Bildnachweis: team-red Berater Matthias Allgeyer. Foto: NVBW, activ-mobil.de
team red unterstützt Kommunen beim Fahrradparken
Klaus Klöppel - 13.08.2025 15:25
Die Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg (NVBW) hatte 2022 im Auftrag des Landes die Beratungsstelle Bike+Ride eingerichtet, die 2024 ihr Tätigkeitsspektrum erweitert hat und als Kompetenzstelle RadPARKEN Kommunen seitdem auch bei der Planung von innerörtlichen Fahrradstellplätzen berät.
Seit 2022 haben die team red-Experten Matthias Allgeyer, Oliver Geier, Mathias Klausmann und Gregor Ranft mehr als 200 Städte, Gemeinden, Landkreise und die Regierungspräsidien bei der Planung von Fahrradabstellanlagen beraten. Es wurden Instrumente zur Bedarfsermittlung entwickelt und eine Produktdatenbank erstellt. Zudem wurden zahlreiche Ausschreibungen von Einzel- und Sammelprojekten begleitet. Bei persönlichen Beratungen, Webinaren und Exkursionen konnten sich interessierte Kommunen informieren.
Das Spektrum der Projekte reichte von Anlehnbügeln und Überdachungen über Sammelschließanlagen mit Zugangssystemen bis zu Konzepten für Fahrradstationen und der Integrationen des Fahrradparkens in Mobilstationen. Das Beratungsprojekt der NVBW wurde bereits 2024 mit dem Deutschen Fahrradpreis ausgezeichnet.
Für Matthias Allgeyer ist aufgrund der langen Laufzeiten von Fahrrad-Infrastrukturprojekten eine dauerhafte Begleitung der Kommunen sinnvoll, um zu einem erfolgreichen Abschluss zu gelangen. Positiv wertet er zudem den Erfahrungsaustausch im Rahmen des Projekts. So konnten Kommunen, bei denen spezielle Kenntnisse fehlten, von den Beispielen anderer Kommunen profitieren und auch die Planungen konnten durch einen Transfer von Know-how verbessert werden.
Bis zum Jahreswechsel wird die Übersicht der Fahrradabstellanlagenprojekte in Baden-Württemberg aktualisiert und sämtliche Projekte werden in einer Datenbank gesammelt.
Bildnachweis: Die Schweiz ist Vorreiterin bei der Digitalisierung des Bahnnetzes. Foto: Christa Eder/Fotolia
Digitalisierung der Schiene im Schneckentempo
Klaus Klöppel - 12.08.2025 19:17
Das digitale Zugsicherungssystem ETCS soll die bisher übliche Signaltechnik entlang der Strecke ersetzen und durch Vereinheitlichung den grenzüberschreitenden Bahnverkehr erleichtern sowie die Leistungsfähigkeit der Netze erhöhen. Damit das System funktioniert, muss nicht nur das Schienennetz digitalisiert werden, sondern auch die Fahrzeuge müssen umgerüstet werden, um die digitalen Signale zu empfangen.
In der Schweiz, die als Vorreiter gilt, war schon 2018 nahezu das gesamte Normalspurnetz mit ETCS im Level 1 ausgestattet, seitdem wird Schritt für Schritt die leistungsfähigere Level 2-Technologie aufgebaut. Deutschland gehört hingegen mit einer Ausstattung von rund 1,6 Prozent der Strecken zu den Schlusslichtern in Europa. So liegt der Anteil der mit digitaler Technik ausgestatteten Strecken in Frankreich bei etwa zehn, in Österreich bei 12 und in Spanien bei fast 20 Prozent.
Zwar soll in Deutschland bis 2040 das gesamte Streckennetz digitalisiert werden, dafür fehlt es aber laut Allianz pro Schiene an einer Strategie. So sei zwar bei der Sanierung der Riedbahn die Strecke auf ETCS umgerüstet worden, bei der laufende Generalsanierung der Strecke Berlin-Hamburg werde ETCS aber noch nicht installiert.
Bildnachweis: Symbolbild Hamburger U-Bahn / Foto: HAMBURGER HOCHBAHN
Weg frei für den 100-Sekunden-Takt - Hamburg testet „Moving Block“
Olaf Matthei-Socha - 11.08.2025 15:38
CBTC steht für Communication-Based Train Control. Den Systemstandard gibt es bereits seit Ende der 1990er-Jahre. Die damals noch wenig leistungsfähige digitale Kommunikation, der hohe Invest beim vorzeitigen Abbau von Altanlagen und fehlende funktionstüchtige Anwendungsfälle bedingten, dass sich CBTC erst seit Mitte der 2010er Jahre beim ÖPNV langsam durchsetzt. Vorreiter waren hier vor allem Paris und Kopenhagen. Bei CBTC tauschen Fahrzeuge untereinander und mit der Strecke in Echtzeit mobile Standortdaten aus. Im Gegensatz zu ortsfesten Techniken können Sicherheitsabstände so an die realen Positionen angepasst werden, was einen flüssigeren Fahrtablauf gewährleistet.
In Hamburg fand unlängst die erste erfolgreiche Testfahrt des neuen Systems "U-Bahn100" statt. Im Testbetrieb senden die Züge ihre Position und Geschwindigkeit kontinuierlich an das Leitsystem. Anders als im bisherigen Festblockbetrieb, in dem sich immer nur ein Zug pro Block bewegen darf, wird der Abstand dynamisch berechnet. Dadurch können mehr Züge bei gleichbleibendem Sicherheitsniveau auf der Strecke fahren. Das Fahrpersonal bleibt an Bord und verantwortet weiterhin den Fahrgastwechsel, aber die Fahrt zwischen den Haltestellen erfolgt automatisiert.
Für die Umsetzung rüstet die Hochbahn seit 2024 Stellwerke, Fahrzeuge und Strecken schrittweise aus. Entlang der Linien U2 und U4 werden sechs Stellwerke angepasst, 21 Haltestellen und rund 25 Kilometer Strecke für den neuen Betrieb vorbereitet. Etwa 400 "Balisen" zur exakten Ortung, rund 160 Kilometer neue Verkabelung und etwa 250 "Access Points" für die Funkkommunikation binden die Fahrzeuge an die Leit- und Sicherungstechnik an. Die Ausrüstung des östlichen U2-Abschnitts bis Mümmelmannsberg soll bis 2030 folgen.
Mit ILSE bequem zum Arzt
Klaus Klöppel - 11.08.2025 11:53
In einem ersten Testgebiet können Patientinnen und Patienten ab Oktober einen Facharzttermin bei teilnehmenden Fachärzten in der Verkehrszeit des ILSE-Busses vereinbaren und über eine zentrale Rufnummer oder per Mail direkt ihre Fahrt zur Behandlung und zurück reservieren. Gegen einen Aufpreis von einem Euro fährt der Rufbus auch bis zur eignen Haustür.
Die Fahrten erfolgen von Montag bis Donnerstag nach einem festen Schema aus verschiedene Regionen ins Mittelzentrum Pasewalk, wo sich Facharztpraxen nahe der Haltestellen befinden. Die beteiligten Fachärzte vergeben ihre Termine gezielt entsprechend eines Zeitfensters, das auf die ILSE-Fahrpläne abgestimmt ist. Direkt nach der Behandlung kann die Rückfahrt erfolgen. In den beteiligten Praxen wird mit Aushängen und anderen Patienteninformationen für das neue Angebot geworben, das insbesondere Menschen ohne eigenes Fahrzeug ein Stück Lebensqualität und Selbstständigkeit zurückgeben soll.
Ziel ist es, das neue Angebot schrittweise auf den gesamten Landkreis auszuweiten. Schon Anfang des kommenden Jahres soll es auf der Insel Usedom eingeführt werden. Die Verkehrsgesellschaft Vorpommern-Greifswald (VVG) hatte mit dem Rufbus ILSE bereits 2017 den ersten On-Demand-Verkehr in Mecklenburg-Vorpommern eingeführt und weitet das Angebot seitdem ständig weiter aus.
Bildnachweis: Symbolbild: Leitstand Teleoperation / Bild: KI-generiert von ChatGPT
Teleoperation im Straßenverkehr: Rechtsrahmen ab Dezember 2025
Olaf Matthei-Socha - 11.08.2025 11:41
Die Straßenverkehr-Fernlenk-Verordnung (StVFernLV) wurde unlängst vom Bundesministerium für Verkehr verkündet. Sie regelt künftig Zulassung und Betrieb teleoperierter Systeme. Dazu zählen Pflichten für fernlenkende Personen und Halter, wie Eignungs-, Schulungs- und Nachweisanforderungen sowie Vorgaben zur Datenverarbeitung und Protokollierung des Betriebs.
Für jedes Fahrzeug ist eine Genehmigung erforderlich. Zusätzlich braucht der Betreiber eine Betriebsbereichsgenehmigung für das definierte Einsatzgebiet. Vorgeschrieben sind ein Leitstand mit technischer Überwachung, dokumentierte Betriebsprozesse und eine fortlaufende Marktüberwachung durch die Behörden.
Teleoperation ist rechtlich getrennt vom autonomen Fahren nach Autonome-Fahrzeuge-Genehmigungs-und-Betriebs-Verordnung (AFGBV - Level-4-Betrieb). Der neue Rahmen erlaubt den regelhaften Einsatz ferngelenkter Fahrzeuge unabhängig von autonomen Funktionen, kann diese aber technisch ergänzen, etwa wenn Fahrzeuge in komplexen Situationen eine Leitstand-Unterstützung benötigen.
Für die Erprobung nennt der Bund mögliche Einsatzgebiete wie das Versetzen von Carsharing-Fahrzeugen, bedarfsorientierte Verkehre ohne Personal an Bord oder logistische Anwendungen. Ob und in welchem Umfang solche Dienste entstehen, hängt von Genehmigungen, Netzinfrastruktur und betrieblichen Konzepten in den Einsatzgebieten ab.
Die Regelungen sind bis zum 30. November 2030 befristet. In diesem Zeitraum sollen Praxiserfahrungen zu Sicherheit, Betrieb und Aufsicht gewonnen werden. Für Kommunen und Betreiber bedeutet das: Projekte können innerhalb genehmigter Bereiche starten, müssen aber die zusätzlichen Auflagen der Fernlenk-Verordnung erfüllen. Bestehende Projekte aus dem Bereich des autonomen Fahrens bleiben rechtlich gesondert.
Bildnachweis: Quartiersgarage Funktionsweise / Grafik: team red
Der Nahverkehr: Quartiersgaragen als Mobilitätshubs im Stadtviertel
Olaf Matthei-Socha - 28.07.2025 10:42
Für die aktuelle Ausgabe 07/08 der Fachzeitschrift „Der Nahverkehr“ haben Matthias Allgeyer und Tobias Kipp ihre umfangreichen Kenntnisse zu Betreiberkonzepten von Quartiersgaragen zusammengefasst. Der Schwerpunkt ihres Artikels liegt auf den zahlreichen Mobilitätsangeboten, die einen Quartiersgarage anbieten muss, um ein Mobilitätshub für das autoarme Quartier zu sein. Sie beleuchten die komplexen Zusammenhänge zwischen den Eigentümern der Wohngebäude, der Kommune als Flächeneigentümer und Initiator der Quartiersidee sowie den Anforderungen eines dauerhaften reibungsfreien Betriebs. Mit einer wertvollen Checkliste können Quartiersmanager, Stadtplaner und Investoren prüfen, ob Ihre Quartiersgarage das Zeug zu einem erfolgreichen Mobilitätshub hat.
Kontakte zu den Autoren: matthias.allgeyer@team-red.net tobias.kipp@team-red.net
Link zur Zeitschrift "Der Nahverkehr": https://www.dvvmedia-shop.de/DER-NAHVERKEHR/DNV-NA-12-DIGI
Bildnachweis: eGo-Mover im Testfeld / Foto: Alexander Scheuber - KVV
Verkehrsminister will grenzüberschreitendes EU-Testfeld in Karlsruhe
Olaf Matthei-Socha - 22.07.2025 18:05
Im Testfeld Autonomes Fahren Baden‑Württemberg (TAF BW) bei Karlsruhe demonstrierten Forschungseinrichtungen und Unternehmen unlängst den Wirkungsumfang einer realen Demo‑Umgebung für autonome Shuttlebusse. Beim Besuch mit Vizepräsidentin Virkkunen betonte Hermann, dass autonome Fahrzeuge im ÖPNV künftig helfen können, ländliche Regionen besser anzubinden, sofern Europa entsprechende Rahmenbedingungen schaffe. Andernfalls drohe der Wettbewerbsrückstand gegenüber den USA und Asien.
Baden‑Württemberg investiert seit 2016 rund 25 Millionen € in Forschung und Testbetrieb autonomer Fahrzeuge, darunter in Projekte wie RABus in Mannheim und Friedrichshafen, dessen Fahrzeuge heute bereits mit Begleitpersonal auf öffentlichen Straßen fahren. Diese beiden, sowie die Testfelder Karlsruhe, Bruchsal und Heilbronn, bilden wichtige Erfahrungsräume, um Fahrfunktionen auf Basis realer Daten zu optimieren.
Gemeinsam mit Ministerpräsident Kretschmann wirbt das Land bei EU‑Institutionen für ein grenzübergreifend betriebenes Testfeld im Raum Karlsruhe. Vorteile lägen im starken Automotive‑Cluster, exzellenter Forschung und der Nähe zu Frankreich. Die Landesregierung fordert EU‑weit verbindliche Bedingungen für grenzüberschreitende Erprobungen im öffentlichen Raum, etwa durch Anerkennung von Genehmigungen.
Ein zentrales Anliegen ist die Schaffung harmonisierter Erprobungsräume, in denen technische, organisatorische und regulatorische Fragen gemeinsam gelöst werden. Ähnliche Vorhaben existieren bereits im Rahmen europäischer Programme wie FAME und CCAM, die grenzüberschreitende Testnetze und Harmonisierung von C‑ITS‑Diensten vorantreiben. Auch Initiativen wie 5G‑ROUTES oder C‑ROADS testen V2X‑Kommunikation entlang von Autobahnkorridoren über Länder hinweg.
Bildnachweis: Wärmebildaufnahme auf einem Streckenabschnitt des Radweges / Foto: Tobias Nowakowski/BTU Cottbus
Erster klimaangepasster Fahrradweg Deutschlands eröffnet
Olaf Matthei-Socha - 22.07.2025 17:10
Die "Kühle Spur" ist Teil des Forschungsprojekts „LIL-KliBioTo“, das bis Ende des Jahres 2025 unter Leitung des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) sowie der Brandenburgischen TU Cottbus-Senftenberg läuft. Im Fokus steht die Entwicklung klimaresilienter Infrastrukturen, die den naturnahen Tourismus in einer der heißesten Regionen Mitteleuropas sichern sollen. Die Streckenführung wurde so gestaltet, dass sie möglichst viele kühlende Landschaftsmerkmale miteinander verbindet, wie etwa Wälder, Hecken und Gewässer. Wärmebildtechnik und Geländeanalysen dienten als Grundlage für die Linienführung.
Ergänzend zur Wegführung bietet die „Kühle Spur“ touristische Infrastruktur wie schattige Rastplätze, Zugang zu Badestellen und Trinkwasserversorgung. Haltepunkte mit Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr erleichtern die Anreise auch für Tagesgäste. Besucherinnen und Besucher konnten ihre Erwartungen und Wünsche in Befragungen einbringen – etwa zu Aufenthaltsqualität oder Mitwirkung an Begrünungsmaßnahmen.
Mit der Pflanzung zusätzlicher Hecken und Bäume entlang der Strecke verfolgt das Projekt auch langfristige Ziele: Der Kühlungseffekt soll weiter steigen, um dauerhaft hitzetaugliche Tourismusangebote in der Region zu schaffen. Die offizielle Eröffnung fand am 19. Juli 2025 am Hafen von Großräschen statt – begleitet von einem Wissenschaftsmarkt. Als Teil des regionalen Themenradroutennetzes stärkt die „Kühle Spur“ den Fahrradtourismus im Lausitzer Seenland um eine innovative Komponente.
Mehr Gewalt gegen Personal in Bussen und Bahnen
Klaus Klöppel - 15.07.2025 14:41
In den vergangenen Jahren hat sich die Zahl der Tätlichkeiten gegen das Personal im öffentlichen Verkehr deutlich erhöht. So zählte allein die Deutsche Bahn (DB) im Jahr 2024 rund 3.300 körperliche Übergriffe auf ihre Mitarbeitetenden, was einem Zuwachs von rund sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Etwa die Hälfte der Vorfälle betraf das Personal im Regionalverkehr. In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Zahl der Vorfälle sogar fast verdoppelt – 2015 wurden weniger als 1.800 Fälle erfasst. Zahlen aus Hamburg zeigen, dass sich die Zahl der Übergriffe in öffentlichen vErkehrsmitteln von 2019 bis 2024 verdoppelt hat. Generell wird von einer großen Dunkelziffer ausgegangen, da viele Vorfälle nicht gemeldet werden.
Auch Fahrpersonal in Bussen sieht sich einer zunehmenden Gewalt ausgesetzt. Eine Fernsehdokumentation des NDR in Juni 2025 zeigte einige gravierende Fälle, die von Bespucken bis Morddrohungen reichen. Eine Umfrage der Verkehrsgewerkschaft EVG unter ihren Beschäftigten mit Kundenkontakt zeigte, dass die Gewalterfahrung für viele zum Alltag dazugehört. So gaben von 4.000 online befragten Beschäftigten rund 82 Prozent an, dass sie schon verbale oder körperliche Übergriffe erlebt haben. Im Ranking der Übergriffe ganz oben: Spucken (43 Prozent), Werfen mit Gegenständen (41 Prozent), Schubsen oder Stoßen (40 Prozent) und Festhalten (35 Prozent). Bei den verbalen Übergriffen dominierten Beschimpfungen mit 81 und Bedrohungen mit 74 Prozent.
Verkehrsunternehmen und staatliche Einrichtungen versuchen mit verschiedenen Maßnahmen, auf die gestiegene Zahl von Vorfällen zu reagieren. So hat die Bahn bereits 2023 rund 500 zusätzliche Sicherheitskräfte eingesetzt und verstärkt ihre Deeskalationstrainings für das Personal. Seit 2024 stattet die DB ihr Personal auf freiwilliger Basis mit Bodycams aus. Im Herbst 2024 waren bereits 140 Bodycams in Regionalzügen im Einsatz. Der Einsatz soll ausgeweitet werden. Erste Ergebnisse zeigen, dass diese positive Wirkung haben und auf potenzielle Gewalttäter:innen abschreckend wirken.
Auch verstärkte Videoüberwachung in Bahnen und Bussen soll zum Rückgang von Gewaltdelikten beitragen. In einer Arbeitsgruppe von Bund und Ländern zur Verbesserung der Sicherheit in Zügen und an Bahnhöfen wurde Anfang 2025 eine flächendeckende Ausstattung aller Nahverkehrszüge mit Videotechnik empfohlen. Während in einigen Bundesländern wie NRW oder Niedersachsen ein Großteil der Fahrzeuge bereits damit ausgerüstet ist, sind in Thüringen noch zwei Drittel ohne eine entsprechende Technik. Die Nachrüstung älterer Fahrzeuge wird dort als unverhältnismäßig teuer betrachtet. Auch andere Bundesländer legen den Fokus vor allem auf die Ausstattung neuer Fahrzeuge mit Videotechnik. Ebenfalls vorgeschlagen wurde eine bundeseinheitliche Regelung zu einem Waffenverbot in öffentlichen Verkehrsmitteln. In einigen Bundesländern wie Hamburg und Schleswig-Holstein gibt es bereits entsprechende Verbote. Diese Maßnahmen sollen nicht nur das Fahrpersonal schützen, sondern auch die Fahrgäste.
Leitfaden für Mobilitätswochen an Schulen
Klaus Klöppel - 15.07.2025 13:50
Entstanden ist der Leitfaden auf dem NUDAFA-Reallabor für interkommunale Radverkehrsförderung, das von der Stiftungsprofessur Radverkehr an der TH Wildau betreut und vom Bundesforschungsministerium gefördert wird. Im Rahmen des Reallabors fanden in drei Folgejahren eine Projektwoche BikeBuddies am Humboldt-Gymnasium in Wildau statt. Die Erfahrungen daraus wurden in dem Leitfaden zusammengefasst, um anderen Schulen sowie Kinder- und Jugendeinrichtungen eine praktische Handreichung zu geben.
Im ersten Teil wird detailliert dargestellt, was bei der Vorbereitung einer Projektwoche zu beachten ist, dann folgen insgesamt 14 Module die in einer Projektwoche genutzt werden können. Das beginnt bei Reflexionen über das eigene Fahrradverhalten als Auftakt einer Projektwoche und reicht über die fahrradfreundliche Umgestaltung eines Straßenabschnitts bis zu gemeinsamen Fahrradtouren, um die Fahrsicherheit spielerisch zu verbessern. Jeder Steckbrief enthält Hinweise über die dafür benötigten Materialien, die nötige Vorbereitung und einen beispielhaften Ablauf.
Ergänzend werden Vorschläge für den beispielhaften Ablauf einer Rad-Woche gemacht. Dazu gibt es Kopiervorlagen, zum Beispiel für Infoflyer oder Arbeitsmaterialien sowie Links zu weiteren Materialien, die online abgerufen werden können.
Bildnachweis: E-Bus in der Altstadt von Regensburg. Foto: K. Klöppel
Förderung für E-Busse wieder aufgenommen
Klaus Klöppel - 10.07.2025 09:39
Gefördert werden kann der Erwerb neuer Batterie- und Oberleitungsbusse sowie Brennstoffzellenbusse, die Umrüstung konventioneller Busse auf alternative Antriebe sowie die erforderliche Infrastruktur fürs Laden, Betanken oder die Wartung. Gefördert werden können die Mehrkosten für alternative Antriebe mit 80 Prozent. Die Kosten für die Lade-, Betankungs- und Wartungs-Infrastruktur können mit 40 Prozent gefördert werden, wobei es für kleine und mittlere Unternehmen einen Zuschlag um bis zu 20 Prozentpunkte geben kann.
Projektskizzen können bis zum 31. August eingereicht werden. Die Skizzen werden hinsichtlich der vorgesehen CO2-Vermeidung, des geplanten Einsatzes, der Elektifizierungsquote und des Förderbedarfs geprüft. Die Bewilligung der Projekte erfolgt erst nach Inkrafttreten des Bundeshaushaltsgesetzes im Herbst 2025.
Seit Einführung der Richtlinie zur Förderung alternativer Antriebe von Bussen im Personenverkehr im Jahr 2021 wurde die Beschaffung von 3.500 Bussen bewilligt, von denen mehr als 1.000 Fahrzeuge bereits im Einsatz sind.
Informationen zum Förderprogramm unter https://www.ptj.de/projektfoerderung/busfoerderung/beschaffung
Bildnachweis: Köhlbrandbrücke in Hamburg / Foto: Lacherlott auf Pixabay
Automatisierte Lkw im Praxistest
Olaf Matthei-Socha - 09.07.2025 16:19
MODI ist Teil einer europaweiten Strategie zur Automatisierung des Schwerlastverkehrs. In einem grenzüberschreitenden Korridor – von Rotterdam über Hamburg bis nach Oslo – sollen automatisierte Lkw künftig effizienter, sicherer und nachhaltiger unterwegs sein. Die Testphase in Hamburg ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu diesem Ziel. Insgesamt werden fünf Use-Cases getestet.
Bei den Tests zwischen Hamburger Hafen und Autobahn standen zwei Anwendungsszenarien im Mittelpunkt. Das automatisierte Einfädeln auf Autobahnen und das frühzeitige Erkennen ungeschützter Verkehrsteilnehmer. Auf der Autobahn erprobt ein von Volvo entwickeltes System den kooperativen Spurwechsel. Dabei tauschen Fahrzeuge untereinander und mit der Infrastruktur Daten aus, um sich präzise in den fließenden Verkehr einzuordnen.
In der Stadt kommen Erkennungssysteme zum Einsatz, die Radfahrende und Fußgänger bis zu 300 Meter entfernt erfassen. Die Informationen werden direkt an die automatisierten Fahrzeuge übermittelt, um gefährliche Situationen wie den toten Winkel frühzeitig zu entschärfen.
Auch die Kommunikation mit Ampeln wird getestet. Über „Time-to-Green“-Signale erfahren die Fahrzeuge, wann die nächste Grünphase beginnt. So können sie ihre Geschwindigkeit vorausschauend anpassen, was Stop-and-Go reduziert und Kraftstoff spart. Auf der anderen Seite reagiert die Lichtsignalsteuerung auf die Ankunftszeit der Lkw und optimiert so die Schaltzeiten.
Bildnachweis: Rendering "Urbane Seilbahn": RWTH Aachen
Schwebende Autobusse in Aachen
Olaf Matthei-Socha - 09.07.2025 15:09
Kern der Idee ist ein modularer Aufbau: Die Passagierkabine kann auf der Straße an ein elektrisch betriebenes Fahrmodul andocken und selbstständig verkehren. An dafür vorgesehenen Stationen wird sie vom Seilgehänge aufgenommen – ohne Umstieg. So lassen sich Verkehrsengpässe überbrücken oder Höhenunterschiede energieeffizient überwinden. Der Übergang von der Straße in die Luft soll erstmals im Sommer 2025 mit einem sogenannten Primotypen praktisch demonstriert werden. Dabei kommt die iBOSS-Weltraum-Schnittstelle zum Einsatz, die redundant und hochautonom funktioniert.
Die Forschungsinitiative wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und vereint mehrere Institute der RWTH Aachen sowie die Gemeinde Simmerath. Perspektivisch ist ein Vorserienprototyp für Gütertransporte geplant, ein Personenmodul mit zehn Sitzplätzen soll am Rechner vorbereitet werden.
Durch die Kombination beider Systeme will das Projekt die jeweiligen Schwächen ausgleichen. Während autonome Busse auf bestehende Straßeninfrastruktur angewiesen bleiben, sind Seilbahnen stationär gebunden. Der „upBUS“ soll beides verbinden und könnte damit ein Vorbild für transmodulare Mobilitätslösungen der Zukunft werden.
Bildnachweis: Mit dem Danziger Fahrradtteam in der historischen Rechtstadt / Foto: Thomas Möller
"Super Power of Collaboration" - Kommentar zur Velo-City 2025
Olaf Matthei-Socha - 24.06.2025 20:48
"Die Stadt Gdańsk hat seit der Velo-City 2009 in Brüssel aktiv an vielen EU-Projekten mit Bezug zur Radverkehrsförderung teilgenommen. Die Verantwortlichen für den Radverkehr haben gelernt und ausprobiert, haben gute Beispiele studiert, an die lokalen Gegebenheiten angepasst und umgesetzt.
In diesen gut 15 Jahren hat das engagierte Team um Remigiusz Kitliński Danzig zu einer Fahrradstadt entwickelt. Dabei hat die Stadtverwaltung ihr erworbenes Wissen und ihre Erfahrung bei regelmäßigen Kongressen mit internationalem Input auch an andere Städte in Polen weitergegeben.
Was die Stadt Danzig in Polen mit der Veranstaltung der Velo-City in die Hand genommen hat, die Botschaften zur Radverkehrsförderung, zur Verkehrswende mit dem Fahrrad im Mittelpunkt ins Land und in die Welt zu tragen, das ist in den Niederlanden schon länger eine Dauerinstitution geworden: Eine Botschaft für das Fahrrad.
So hat sich etwa die Dutch Cycling Embassy bei der Velo-City in Danzig erneut als vorbildlicher Verbund von öffentlichen und privaten Institutionen präsentiert, die sich für die Förderung des Radfahrens in den Niederlanden und darüber hinaus einsetzen. Verbände, Planungs- und Beratungsbüros, Hersteller, Ministerien ziehen hier alle an einem Strang.
Ihr Knowhow geben Sie an Interessierte weiter. Damit verdienen sie sicher gutes Geld, auch in der Bundesrepublik. Und genau so eine Kooperation wünsche ich mir auch in Deutschland. Die German Cycling Embassy ist dagegen noch ziemlich bescheiden ausgefallen. Da geht noch mehr. Wir müssen die von Jill Warren, der CEO der veranstaltenden European Cyclists' Federation, beschworene 'Super Power of Collaboration' in Deutschland wohl erst noch erfinden. Nötig haben wir sie auf jeden Fall."
Bildnachweis: Verkehrsminister Schnieder eröffnet Radverkehrskongress / Foto: Dirk Michael Deckbar
Verkehrsminister: Radverkehr soll „Chefsache“ werden
Olaf Matthei-Socha - 18.06.2025 14:24
Patrick Schnieder brachte beim Radverkehrskongress am 3. Juni im Bundesverkehrsministerium klare Signale. Er erklärte den Radverkehr kurzerhand zur Chefsache, stellte den Kongress erstmals in den ministeriellen Kernbereich und setzte damit ein sichtbares Zeichen für eine mögliche höhere politische Priorisierung. Schnieder betonte, dass eine gut ausgebaute Infrastruktur nicht nur dem Klima, sondern auch der Gesundheit und dem Radtourismus zugutekomme.
Trotz öffentlicher Aufmerksamkeit liefert der Koalitionsvertrag zur Radverkehrspolitik aber nur einen unkonkreten Satz zum Thema, während die zuvor amtierende Ampelregierung dazu mehr zu sagen hatte. Zudem sieht der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) in der Abschaffung des Radverkehrsbeauftragten während der ersten Kabinettssitzung einen enormen Rückschritt auf dem Weg zu einer fahrradfreundlicheren Verkehrspolitik.
Mit der Ausrufung zur Chefsache schafft Schnieder zumindest organisatorische Offenheit und Sichtbarkeit für das Thema Radverkehr. Ohne zusätzliche finanzielle Mittel und konkrete Infrastrukturprogramme bleibt die Ankündigung jedoch zunächst symbolisch. Erst bei Umsetzungsschritten im Haushalt und beim Netzausbau wird sich zeigen, ob die Chefsache in der Praxis greift.
Bislang sieht es so aus, als würde der Haushalt 2025 nicht mehr vor der Sommerpause verabschiedet. Schon die Ampelregierung hatte das für den Radverkehr vorgesehene Budget um mehr als 300 Millionen Euro eingekürzt. Die Verkehrsminister der Länder fordern indes, die letzte greifbare Summe aus dem Ampel-Haushalt von 405 Millionen Euro auf jährlich eine Milliarde Euro mehr als zu verdoppeln.
Bildnachweis: Trassenbegehung in Bonn / Foto: Martin Magunia/SWB Bus und Bahn
Urbane Verkehrsrevolution? Bonn und Heilbronn planen Seilbahnen
Olaf Matthei-Socha - 18.06.2025 12:46
In Bonn nähert sich das Projekt zur Seilbahnverbindung zwischen dem Venusberg am linken und Beuel am rechten Rheinufer mit großen Schritten der Umsetzung. Als deutschlandweit erstes Vorhaben soll sie direkt in den bestehenden ÖPNV eingebunden werden. Ziel ist es, das Klinikviertel auf dem Venusberg verkehrlich zu entlasten. Die einzigen beiden Zufahrten gelten bereits heute als überlastet, Parkplätze sind knapp. Eine Analyse prognostiziert mit dem weiteren Stadtwachstum eine deutliche Verschärfung der Situation.
Die Bahn soll nicht nur "einfach über den Rhein führen", sondern mit bestehenden Verkehrsangeboten verknüpft werden – unter anderem durch Umstiegsmöglichkeiten auf Bus und Bahn. Rund 15.000 Fahrgäste täglich seien laut Stadtverwaltung möglich. Perspektivisch könnten so bis zu zwölf Millionen Pkw-Kilometer jährlich eingespart werden. Aktuell laufen Umweltgutachten und Planungsabstimmungen, ein Realisierungstermin steht noch nicht fest.
Auch Heilbronn plant eine urbane Seilbahn – als Teil der städtischen Entwicklung rund um den künftigen Ipai-Campus im Norden der Innenstadt. Land und Kommune haben dazu vor kurzem eine gemeinsame Absichtserklärung unterzeichnet. Die Bahn soll den neuen Stadtteil direkt an zentrale Knotenpunkte des ÖPNV anbinden. Sie gilt als platzsparende und emissionsarme Lösung für das wachsende Verkehrsaufkommen.
Die Machbarkeitsstudie wurde bereits zu Beginn des Jahres abgeschlossen – der nächste Schritt ist das konkrete Planungsverfahren. Die Strecke soll auf einer Länge von 4,7 Kilometern fünf Stationen bedienen. Dabei kommen insgesamt 77 Gondeln mit Platz für jeweils bis zu 10 Personen zum Einsatz. So sollen Fahrgäste innerhalb von 14 Minuten von der Innenstadt bis zum IPAI-Gelände kommen. Die maximale Kapazität pro Stunde und Richtung wird auf 1.500 Personen beziffert. Eine Verlängerung zum Industriepark Böllinger Höfe ist bereits mitgedacht worden.
Für das Leuchtturmprojekt übernimmt das Land Baden-Württemberg die Hälfte der Planungskosten in Höhe von vier Millionen Euro. Die Umsetzung solle bestenfalls im Rahmen des GVFG-Bundesprogramms erfolgen. Bereits existierende Leitfäden des Verkehrsministeriums sollen die Planung beschleunigen.
Bildnachweis: Vorstellung des FKT24 durch Verkehrsminister Schnieder / Foto: Dr. Bodo Schwieger
ADFC-Fahrradklima-Test 2024 ist online - und nutzt den SmartCity MobilityBooster von team red
Olaf Matthei-Socha - 17.06.2025 21:57
Bei einer Pressekonferenz im Berliner Verkehrsministerium stellte Schnieder detaillierte Resultate des ADFC-Fahrradklima-Tests 2024 vor. Mehr als 213.000 Radfahrende nahmen im vergangenen Herbst an der Onlinebefragung teil. Sie lieferte präzise Daten zu 27 Aspekten wie Verkehrssicherheit, Zustand der Radwege und dem Miteinander im Straßenverkehr.
Allgemein hat sich das Fahrradklima im Vergleich zum letzten Test von 2022 leicht verbessert. Es bestehe aber immer noch großer Handlungsbedarf. So müssten vor allem Kleinstädte langfristig mehr in die Qualität und Sicherheit von Fahrradinfrastruktur investieren. Bei den Großstädten gibt es hingegen immer bessere Bewertungen. 2024 lagen Frankfurt am Main, Hannover und Bremen bei den Metropolen über 500.000 Einwohner:innen ganz vorn.
Die positivsten Bewertungen bei den Kategorien erhielten Aspekte wie "Erreichbarkeit des Stadtzentrums" und "Öffnung von Einbahnstraßen in Gegenrichtung", am schlechtesten schnitten "Kontrolle von Falschparkern auf Radwegen" und "Breite der Radwege für problemloses Überholen" ab.
Für die Darstellung der Ergebnisse wird der SmartCity Mobility Booster von team red Deutschland GmbH eingesetzt. Das innovative Tool ermöglicht es, Ideen und Maßnahmen übersichtlich und interaktiv einzugeben wie auch auszuwerten. Es ist modular aufgebaut und kann so für ganz unterschiedliche Zielsetzungen verwendet werden. Die Bandbreite reicht vom Ideenmelder über Wohnstandortanalysen und Testflottenbuchung bis hin zur Maßnahmenplanung.
Der SmartCity MobilityBooster verzahnt dabei interaktive Karteneingaben und -darstellungen mit einer leistungsfähigen Datenbankanwendung. So können beispielsweise Trends visualisiert und Entscheidungsvorlagen den Projektparametern entsprechend automatisiert erstellt werden. Das digitale Multitool hilft so etwa, Mobilitätskonzepte zielgerichtet zu verfeinern und kommunale Planungen nachhaltiger zu gestalten.
Für Radverkehrsbeauftragte, Stadtplaner:innen sowie Kommunalvertreter:innen, die an smarter Mobilitätsplanung und Bürgerbeteiligung interessiert sind, bietet team red am 26. Juni ein Webinar zum SmartCity MobilityBooster an. Von 9 bis 10 Uhr werden Geschäftsführer Dr. Bodo Schwieger und Produktleiter Oliver Geier das Multitool mit seinen einzelnen Funktionalitäten vorstellen und für Fragen zur Verfügung stehen.
Anmeldungen zum Webinar sind über folgenden Link möglich www.team-red.net/evtid/12260
Informationen zum Fahrradklima-Test 2024 unter www.fahrradklima-test.adfc.de
Bildnachweis: Gute Aussichten vom und für den Brocken. Foto: K. Klöppel
Landkreis Harz übernimmt Brockenplateau
Klaus Klöppel - 16.06.2025 15:57
Das Brockenplateau gehörte bislang einem Konsortium aus Nord LB und der regionalen Sparkasse, die es abgeben wollten. Jetzt hat der Landkreis Harz das 13.000 Quadratmeter große Gelände samt Hotel und technischer Gebäude übernommen. Um das Areal weiterzuentwickeln, sollen unter anderem nicht mehr genutzte Flächen in dem ehemaligen Telekom-Gebäude in einen Veranstaltungssaal mit rund 500 Plätzen umgewandelt werden. Zudem soll ein neues Gebäude entstehen, das einen barrierefreien Zugang zum Saal und weiteren Einrrichtungen ermöglicht sowie Sanitäranlagen beherbergt.
Zusätzliche Angebote touristische und kulturelle sollen den höchsten Berg in Norddeutschland touristisch noch attraktiver machen und auch zur Sicherung der Harzer Schmalspurbahn beitragen, die Dampflok-Fahrten auf den Brocken organisiert.
team red hat im vergangenen Jahr ein touristisches Nutzungskonzept für das Brockenplateau erarbeitet und befasst sich jetzt gemeinsam mit dem Projektpartner vota aus Hamburg mit einer Wirtschaftlichkeitsanalyse für den geplanten neuen Multifunktionssaal.
Zunehmende Zerstörungen bei Ladesäulen
Klaus Klöppel - 16.06.2025 15:30
Unterwegs im E-Auto im Süden Brandenburgs. Die App zeigt zwei Schnellladesäulen im Zentrum der Kreisstadt Herzberg. Die Idee: Beim Laden einen kleinen Bummel durch die hübsche Altstadt unternehmen. Doch dann eine böse Überraschung: Die beiden Ladepunkte der envia haben keine Ladekabel mehr. Weiterfahrt zur nächsten Säule auf einem Netto-Parkplatz, ein paar Hundert Meter weiter: die gleiche Situation. Die Kapazität der Batterie neigt sich langsam dem Ende zu, aber zum Glück werden in Falkenberg/Elster, nur einige Kilometer entfernt, weitere Ladesäulen angezeigt. Dritter Versuch also: Bei Shell in Falkenberg wurden ebenfalls die beiden Ladekabel fein säuberlich abgetrennt. Das komme immer mal wieder vor, meint der freundliche Mitarbeiter der Hotline, der immerhin noch einen Tipp für eine Normallladestation ganz in der Nähe hat. Die funktionert – wenn auch langsamer als geplant.
Tatsächlich sind Zerstörungen von Ladestationen ein wachsendes Problem. So wurden im Frühjahr und Sommer 2024 in Leipzig und Umgebung mehr als 40 Fälle von abgeschnittenen Ladekabeln gemeldet. In anderen Städten wie Kaarst oder Minden wurden ebenfalls in den vergangenen Monaten Ladekabel abgetrennt. Der Anbieter EnBW nennt entsprechende Vorfälle in der Pfalz, im Ruhrgebiet, in Thüringen und Sachsen. Auch im Raum Bonn wurden in jüngster Zeit an mehreren Schnellladesäulen die dicken Ladekabel samt Stecker abgetrennt. Ein Sprecher der dortigen Polizei schloss nicht aus, dass es dabei um das Kupfer in den Kabeln ging, räumte aber ein, dass der Materialwert dafür eher gering ist.
Tatsächlich wird der Schwarzmarktwert für das in den Ladekabeln verarbeitete Kupfer nur auf etwa 20 Euro taxiert. Auch die Tatsache, das abgeschnittene Kabel manchmal in der Nähe der Ladesäulen weggeworfen oder die Kabel nicht komplett abgetrennt wurden, lassen eher darauf schließen, dass die Zerstörungen in vielen Fällen eher Formen von Vandalismus oder politisch motiviert sind. Die Schäden, die durch abgeschnittene Kabel entstehen, gehen in die Tausende.
Umso mehr verwundert es, dass es trotz zahlreicher in den Medien dokumentierter Vorfälle keine Übersicht über die Gesamtzahl solcher Delikte in Deutschland gibt. Die Hersteller und Betreiber von Ladeeinrichtungen versuchen sich gegen die Zerstörung der Ladesäulen besser zu schützen. Der Energieversorger ENEWA, der die die meisten Säulen im Raum Bonn betreiben, weist auf ein Schutzsystem hin. Eine Software misst den Widerstand und schlägt Alarm, sobald sich dieser verändert, weil jemand versucht, das Kabel zu durchtrennen. Der US-Hersteller ChargePoint nutzt ebenfalls ein System, das Manipulationen erkennt und sofort einen Alarm auslöst. Zum Teil werden auch bereits GPS-Tracker eingesetzt, um einen Diebstahl der Kabel zu unterbinden. ChargePoint entwickelte zudem ein Kabel, das schnittfest sein soll. Es soll nicht nur für eigene Stationen eingesetzt werden, sondern auch an andere Hersteller lizenziert werden.
Batterieelektrische Züge für Mittelthüringen
Klaus Klöppel - 16.06.2025 15:19
Die Triebzüge werden Stromabnehmer wie gewöhnliche elektrische Bahnfahrzeuge haben, können aber auch mithilfe von Akkus bis zu 80 Kilometer Strecke ohne Oberleitung überwinden. Die DB Regio hat bereits 19 solcher Triebzüge bei der Firma Stadler bestellt. Sie sollen auch mehr Sitzplätze und Komfort als die bisherigen Fahrzeuge bieten, um so auf die gestiegene Nachfrage nach Einführung des Deutschlandtickets reagieren zu können.
Insgesamt sollen die neuen Akku-Züge künftig rund 13 Prozent des Streckennetzes in Thüringen abdecken, die bisher durch Dieselfahrzeuge bedient wurden. Akku-Züge sollen unter anderem auf den Strecken von Erfurt nach Ilmenau, Saalfeld, Nordhausen und Heilbad Heiligenstadt fahren. Bis 2035 soll im Freistaat der Anteil von Dieselzügen auf unter fünf Prozent sinken. Für die Akkuzüge müssen an einzelnen Bahnhöfen und Streckenabschnitten noch Lademöglichkeiten geschaffen werden.
Der Verkehrsvertrag zwischen Thüringen und der Deutschen Bahn umfasst ein jährliches Volumen von 3,6 Millionen Fahrplankilometern und läuft über 15 Jahre von 2028 bis 2043.
VDV erstellt Leitfaden zur Fahrradbeförderung
Klaus Klöppel - 05.06.2025 12:50
Nach dem Allgemeinen Eisenbahngesetz (AEG) sind Eisenbahnunternehmen verpflichtet, „Pläne für die verstärkte und verbesserte Beförderung von Fahrrädern“ entsprechend den EU-Verordnungen aufzustellen und auf dem neuesten Stand zu halten.
Der neue Leitfaden des Branchenverbandes VDV soll dabei helfen. „Wir wollen, dass die Kombination von Bahn und Fahrrad so einfach wie möglich funktioniert – doch ohne die betrieblichen Realitäten zu ignorieren,“ so Vizepräsident Veit Salzmann. Erläutert wird, welche rechtlichen Anforderungen es gibt, welche Flexibilitäten bestehen und wie der Spagat zwischen Kundenwunsch und Betriebssicherheit gelingen kann. Die einzelnen Unternehmen haben zum Beispiel Spielräume, wenn es darum geht, wie viele Stellplätze aus betrieblicher Sicht angeboten werden können. Auch die technische Umsetzung – etwa Halterungssysteme, Klappsitze oder Mehrzweckbereiche – obliegt den Unternehmen. Der Leitfaden weist auch auf die Beteiligung relevanter Fahrgast- und Fahrradverbände hin. Diese sollen frühzeitig in die Planungen einbezogen werden, um Bedarfe transparent zu machen.
Grundsätzlich sieht der VDV die Kombination aus Fahrrad und Bahn als zukunftsweisend für ein klimafreundliches Mobilitätssystem. Eine gute Integration der Fahrradmitnahme fördere nicht nur die Attraktivität des öffentlichen Verkehrs, sondern steigere auch dessen Energieeffizienz. Barrierefreie Fahrzeuge mit großzügigen Mehrzweckbereichen sowie die Entwicklung multimodaler Knotenpunkte seien zentrale Bausteine dieser Strategie. Gleichzeitig weist der VDV auf Nutzungskonflikte in Mehrzweckbereichen hin, die durch kluge Planung, Aufklärung, Reservierungssysteme und klare Regeln entschärft werden müssten.
Bildnachweis: Offizieller Projektstart KIRA / Foto: RMV/Arne Landwehr
KIRA - Autonomer Nahverkehr im Testbetrieb
Olaf Matthei-Socha - 28.05.2025 13:53
In Langen und Egelsbach südlich von Frankfurt am Main gleiten erstmals fahrerlose Shuttles lautlos im Linienverkehr über die Straßen. Sie entsprechen der Automatisierungsstufe 4, was fahrerloses Fahren innerhalb eines exakt abgesteckten Gebietes unter klar definierten Betriebsbedingungen bedeutet. Fahrzeuge dieser Stufe übernehmen sämtliche Fahrfunktionen autonom, ohne dass eine permanente Überwachung durch eine Person in der Kabine notwendig ist.
Möglich macht es das Projekt KIRA, was kurz für „KI-basierter Regelbetrieb autonomer On-Demand-Verkehre“ steht. Sechs elektrische NIO ES8 navigieren derzeit im Testbetrieb selbstständig mit Mobileye-Sensorik und ioki-Software per Kamera-, Radar- und Lidar-Sensoren. Eine technische Leitstelle überwacht das Geschehen, Sicherheitsfahrer:innen an Bord dienen lediglich als Back-up.
Die KIRA-Shuttles folgen definierten Routen, halten an ausgewählten Haltepunkten und reagieren eigenständig auf Verkehrsbedingungen – von Fußgängerüberwegen bis zu Ampelphasen. So können sie auch eigenständig die Routenführung abändern, um optimale Streckenfahrzeiten zu gewährleisten.
Fällt ein Sensorsystem aus, greifen entsprechend konfigurierte Redundanzen und gewährleisten die Fortsetzung der Fahrt. Diese Versuchsreihe soll zeigen, wie autonome On-Demand-Verkehre insbesondere in Randzeiten und dünn besiedelten Regionen den ÖPNV ergänzen können. Wissenschaftlich begleitet wird das Vorhaben dabei vom Deutchen Luft- und Raumfahrtzentrum und dem Karlsruher Institut für Technologie.
VDV-Leitfaden für bedarfsgerechte Verkehre erschienen
Klaus Klöppel - 22.05.2025 07:19
In einem kürzlich erschienenen Leitfaden widmet sich der VDV den „Linien- und Bedarfsverkehren in der Region“. Darin werden Ziele, Maßnahmen und Best-Practice-Beispiele dargestellt, wie ein Taktverkehr mit bedarfsgesteuerten Verkehren kombiniert werden kann, um so die Grundlagen für eine verlässliche Mobilität zu schaffen.
Besonders in Randzeiten oder bei geringer Nachfrage könnten bedarfsgerechte Verkehre wie On-Demand-Angebote, Anruf-Sammeltaxis oder Taxibusse Lücken schließen und die Servicequalität erhöhen. Durch digitale Technologien könnten die Systeme effizient gesteuert und Ressourcen optimal genutzt werden. Fast alle Angebote nutzen Kleinbusse mit maximal neun Sitzplätzen. Nahezu alle Systeme setzen auf App-basierte Buchung. Tariflich sind viele Angebote bereits vollständig im ÖPNV integriert: 47 Prozent verlangen zusätzliche Entgelte oder nutzen Sondertarife.
Bei der Vorstellung des Leitfadens betonte der VDV die Bedeutung bedarfsgerechter Verkehre. Seit der Novellierung des Personenbeförderungsgesetzes im Jahre 2021 seine mehr als 120 On-Demand-Projekte auf den Weg gebracht werden. Das Angebot wachse weiter. Jedes zweite der rund 1.000 Fahrzeuge sei elektrisch unterwegs. Die meisten Projekte überträfen die Erwartungen. Doch ÖPNV-Geschäftsführer Alexander Möller benannte auch die Probleme: Die Zahl neuer Projekte flache ab, viele bestehende stünden ohne gesicherte Finanzierung auf der Streichliste.
Etwa 15 bis 20 Prozent der gestarteten Projekte seien bereits mangels Anschlussfinanzierung eingestellt worden, bei einem Großteil sei die Finanzierung nicht über mehr als drei Jahre gesichert. Es brauche deshalb eine verlässliche Finanzierung und bundesweite Qualitätsmaßstäbe, heißt es seitens des VDV. Die Mehrzahl der On-Demand-Angebote weise aufgrund der Bedienung zu Zeiten und in Räumen geringer Nachfrage eine geringe Kostendeckung auf. Ohne eine gesicherte langfristige Förderung durch Bund und Länder bleibe ihr Bestand gefährdet.
Bedarfsverkehre müssten als strategisch integrierter Baustein im Gesamtangebot wirken und nicht als befristetes Zusatzangebot. Der Leitfaden empfiehlt ein vertaktetes Grundangebot auf den Hauptachsen und eine gezielte Ergänzung durch Bedarfsverkehre – als Zubringer, in Randzeiten oder in räumlich dispersen Strukturen. On-Demand-Systeme seien dem klassischen Taxiverkehr funktional überlegen: Sie reduzierten Leerkilometer, bündelten Fahrten und könnten planungsseitig in Echtzeit optimiert werden.
Der Leitfaden beschreibt ausführlich die Ziele, Rolle und Anwendungsfälle von On-Demand-Verkehren. Insgesamt werden 15 unterschiedliche On-Demand-Angebote steckbriefartig dargestellt. Diese tragen zur Mobilität in Innenstädten, am Stadtrand und in ländlichen Räumen bei. Der Leitfaden gibt Hinweise für die Planung integrierter Verkehre, die Gestaltung von Ausschreibungen oder die Weiterentwicklung von Nahverkehrsplänen und skizziert am Ende Lösungsansätze für eine zukunftsfähige Mobilität in der Region.
Bildnachweis: Moderne Straßenbahnen in Dresden. Foto: Dresdner Verkehrsbetriebe
Assistenzsystem COSEL macht den ÖPNV in Dresden flüssiger und sparsamer
Klaus Klöppel - 20.05.2025 14:29
Die Abkürzung „COSEL“ steht für „Computer optimised speed-control for energy-efficient light-rails”. Das von Technischer Universität, Straßen- und Tiefbauamt Dresden und Dresdner Verkehrsbetrieben (DVB) gestartete Projekt besitzt heute Serienreife. Wurde ursprünglich lediglich den Fahrern der Linie 3 am Nürnberger Platz eine Abfahrtsempfehlung gegeben, so sind inzwischen alle DVB-Straßenbahnen und rund ein Drittel der Busse damit ausgerüstet. Ein solch vernetztes System ist laut DVB im regulären ÖPNV-Linieneinsatz weltweit bisher einzigartig.
Dank „COSEL“ müssen Busse und Bahnen weniger an Kreuzungen bremsen, anhalten und wieder anfahren. Das ist nicht nur für Fahrgäste im Wagen angenehmer. Es stabilisiert auch den Fahrplan. Die Hinweise auf dem Display, wann abgefahren werden sollte oder mit welcher Geschwindigkeit man am besten für ein „Fahrt frei“ an der Kreuzung ankommt, haben nur empfehlenden Charakter. Die endgültige Entscheidung treffen die Fahrer:innen, die sich je nach Verkehrssituation auch anders entscheiden können oder gar müssen. Werde zumindest der Großteil aller gegebenen Fahrtempfehlungen eingehalten, können im Dresdner Straßenbahnverkehr bis zu zwei Gigawattstunden Energie eingespart werden. Das wären pro Jahr umgerechnet bis zu 400.000 Euro Ersparnisse.
Notwendige Voraussetzung für den Einsatz von „COSEL“ war die Ausrüstung der jeweiligen Lichtsignalanalagen (LSA) mit Knotenrechnern modernster Bauart, die alle notwendigen Basisdaten liefern können. Bekam das Fahrpersonal anfangs die Hinweise noch auf ein separates Handy-Display, kann „COSEL“ heute direkt in die Bordcomputer der Dresdner Fahrzeuge eingespielt werden. Die dafür laufende Entwicklung und praktische Umsetzung des Fahrerassistenzsystems, in die auch Partner aus Forschung und Produktion eingebunden waren, begann im Jahr 2020 und hat rund 590.000 Euro gekostet. Insgesamt 75 Prozent davon wurden durch Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), durch den Bund sowie den Freistaat Sachen gefördert.
Bildnachweis: ÖPNV-Angebote haben einen hohen volkswirtschaftlichen Nutzen. Foto: Adobe Stock.
Studie zeigt: Investitionen in den ÖPNV lohnen sich volkswirtschaftlich
Klaus Klöppel - 19.05.2025 16:35
Bundesweit kostet der Betrieb von Bussen, Straßenbahnen, U- und Regionalbahnen rund 25 Milliarden Euro im Jahr. Dem steht aber eine volkswirtschaftliche Wertschöpfung von 75 Milliarden Euro gegenüber, wie die Autoren vom Zukunftscluster MCube unter Leitung der TU München errechneten. Mit anderen Worten: Das Investment in den ÖPNV lohnt sich.
Für die Studie wurde nicht nur die Wertschöpfung betrachtet, die unmittelbar im Bereich des ÖPNV selbst und in direkt damit zusammenhängenden Wirtschaftsbereichen wie Fahrzeugherstellern entsteht, sondern es wurde auch der indirekt entstehende Nutzen beziffert. So wurden die Einflüsse auf den Einzelhandel, den Tourismus, die Immobilienbranche und das Pendeln von Arbeitskräften betrachtet. Zudem wurden Faktoren wie Klimafolgen, Verkehrsunfälle oder Flächenverbrauch betrachtet, die zusätzliche gesellschaftliche Kosten verursachen, würde der ÖPNV-Verkehr auf den motorisierten Individualverkehr verlagert.
Bei der Betrachtung der Einflüsse auf andere Sektoren werden Ergebnisse weiterer Studien mit herangezogen. So wird beim Einzelhandel darauf verwiesen, dass sich verkehrsberuhigte, aber gut an den ÖPNV angebundene Zonen eher positiv auf die Umsätze im Einzelhandel auswirken. Häufig würden vom Einzelhandel die Auswirkungen der Verkehrsmittelwahl falsch eingeschätzt. So gäben Autofahrende durchschnittlich zwar mehr pro Einkauf aus, das werde aber durch die häufige Besuchsfrequenz von ÖPNV-Nutzenden mehr als ausgeglichen.
Betont wird in der Studie auch der große Einfluss eines guten ÖPNV-Angebots auf den Tourismus. Dieses steigere die Attraktivität eines touristischen Standorts. Der ÖPNV biete gerade Menschen ohne eigenes Auto oder ohne Führerschein, aber mit Zugang zum Deutschlandticket, eine niederschwellige und kostengünstige Möglichkeit zu reisen. So würden Kurz- oder Tagesreisen für Menschen mit geringerem Einkommen attraktiver. Auch Großereignisse wie das Münchener Oktoberfest seien ohne den ÖPNV nicht realisierbar.
In ihrer Rechnung auf Basis von Zahlen für das Jahr 2019 kommen die Studienautor:innen auf eine direkte Wertschöpfung in der ÖPNV-Branche selbst von 13,7 Milliarden Euro. Hinzu komme eine indirekte Wertschöpfung von rund 7,1 Milliarden. Einflüsse auf Einzelhandel, Immobilienwirtschaft, Tourismus und Pendelverkehre werden auf einen Wert von 44,3 Milliarden beziffert, die positiven Auswirkungen auf Faktoren wie Klima, Flächenverbrauch oder Verkehrsunfälle auf 9,1 Milliarden. So ergibt sich die Gesamtwertschöpfung von etwa 75 Milliarden Euro. In einem Zukunftsszenario wird in der Studie auch betrachtet, wie sich eine deutliche Erhöhung der Mittel für den ÖPNV und eine damit verbundene Erhöhung der Fahrleistungen auswirken könnte. Nach den Berechnungen stünde einem zusätzlichen Einsatz von 100 Milliarden Euro über einen Zeitraum von zehn Jahren ein volkswirtschaftlicher Gesamtnutzen von fast 480 Milliarden gegenüber. Jeder Euro zusätzlich brächte also fast den fünffachen Return on Invest. Erstellt wurde die Studie für die Initiative Zukunft Nahverkehr der DB Regio AG.
Bildnachweis: Ranking Streets 4 Kids / Grafik: Clean Cities Campaign
Wie kinderfreundlich ist Europas Großstadtverkehr?
Olaf Matthei-Socha - 19.05.2025 16:29
Über 6000 Verkehrstote unter 18 in den vergangenen zehn Jahren in Europa. Kinder sind die verletzlichsten Verkehrsteilnehmer:innen. Deswegen sollten sie eigentlich besonders geschützt werden. Doch in zahlreichen europäischen Großstädten sind sie immer noch viel zu stark gefährdet, so auch in Deutschland. Streets for Kids von der Clean Cities Campaign basiert auf Daten von Stadtverwaltungen, von denen 34 vollständige Rückmeldungen lieferten, ergänzt durch verifizierte öffentliche Quellen. Die drei Schlüsselkriterien entsprechen denen der Europäischen Beobachtungsstelle für Straßenverkehrssicherheit und von UNICEF.
Mit nahezu 80 Prozent auf der Kinderfreundlichkeitsskala rangiert Paris auf dem ersten Platz. Die französische Hauptstadt profitiert von einem umfassenden Netz ruhiger Schulvorfelder, einem allgemeinen Tempolimit von 30 Stundenkilometern sowie einem dicht geflochtenen System separat geführter Radwege, das über Jahrzehnte ausgebaut wurde. Amsterdam folgt mit 63 Prozent, was auf langjährige Radverkehrsprojekte und konsequente Ausweitung sicherer Radtrassen zurückgeführt werden kann, während Antwerpen mit 62 Prozent vor allem durch die breite Einführung von Schulstraßen punktet.
Insgesamt zeigt das Ranking eine große Spannweite: Nord- und Westeuropäer haben den Schwerpunkt auf Tempo-30-Zonen und physisch geschützte Fahrradwege gelegt, während in Mittel- und Osteuropa der Ausbau kindersicherer Maßnahmen vielfach noch am Anfang steht. Deutsche Metropolen wie Berlin und Hamburg landen bei rund 45 Prozent (Note C) und profitieren von wachsenden Tempo-30-Bereichen. Lücken bestehen jedoch in der flächendeckenden Umsetzung temporärer Schulstraßen und in der Kontinuität geschützter Radwege. München rangiert knapp darunter, da trotz deutlicher Fortschritte bei Geschwindigkeitsbegrenzungen noch ausbaufähige Lücken im städtischen Radnetz bestehen.
Die Untersuchung unterstreicht, dass lokale politische Entscheidungen und langfristiges Engagement den Ausschlag geben. Städte, die den Schulterschluss von Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft suchen und zugleich klare rechtliche Rahmen nutzen, können den Kindern sichere Mobilitätsräume bieten und damit die Lebensqualität für alle Bewohner:innen erhöhen. Nationale Gesetzgeber sind aufgerufen, kommunale Initiativen zu stärken und die Europäische Kommission sollte verbindliche Vorgaben für kinderfreundliche Mobilität in künftige Straßeninfrastruktur-Richtlinien aufnehmen, um den Wandel zum Standard urbaner Planung zu machen.
NRW plant zentrale Plattform für On-Demand-Verkehre
Olaf Matthei-Socha - 19.05.2025 13:02
Das Projekt ist Teil der Digitalisierungsoffensive des Landes im öffentlichen Verkehr. Ziel ist es, Mobilitätsangebote in allen Regionen bedarfsgerecht zu erweitern – besonders dort, wo der klassische Linienverkehr an seine Grenzen stößt. Vor allem in ländlichen Räumen oder an Schnittstellen zwischen Kommunen bieten flexible Dienste die Chance, bislang unterversorgte Gebiete besser zu erschließen.
Koordiniert wird die Entwicklung durch das Kompetenzcenter Digitalisierung NRW und den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR), unterstützt vom Umwelt- und Verkehrsministerium. Mit rund 8,5 Millionen Euro fördert das Land die Systementwicklung, an der sich bereits zahlreiche Verkehrsunternehmen beteiligen.
Ein zentrales Ziel ist die Einführung eines einheitlichen On-Demand-Tarifs, der bis Ende 2025 in die bestehenden Tarifstrukturen integriert werden soll. Gleichzeitig wird an einer landesweiten App gearbeitet, die Zugang zu Bus, Bahn und den neuen Ridepooling-Angeboten aus einer Hand ermöglichen soll. Die technische Vergabe der Plattform ist für den Sommer 2025 vorgesehen.
Langfristig will NRW eine einheitliche Struktur für On-Demand-Verkehre etablieren. Bis 2029 soll eine flächendeckende Lösung entstehen, die Mobilität auf Abruf zur festen Größe im ÖPNV macht. Begleitforschung und der Austausch mit Partnerregionen wie dem Rhein-Main-Gebiet oder Schleswig-Holstein sorgen dafür, dass Erkenntnisse und Erfahrungen systematisch einfließen. Im Rhein-Main-Gebiet etwa lief von 2019 bis 2024 das Projekt OnDeMo-FRM, das On-Demand-Verkehre in acht Bediengebieten in das bestehende Angebot des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) eingebunden hat.
Ariadne-Monitor liefert Echtzeitdaten zur Entwicklung klimafreundlicher Mobilität
Olaf Matthei-Socha - 14.05.2025 16:09
Das Instrument verbindet tagesaktuelle Messwerte mit längerfristigen Entwicklungsszenarien und ermöglicht so ein kontinuierliches Monitoring von Mobilitätstrends und den Auswirkungen von Maßnahmen. Erfasst werden unter anderem Verkehrsaufkommen, Emissionen, Antriebsformen sowie das Zusammenspiel politischer Eingriffe und technologischer Entwicklungen – differenziert nach Regionen und Zeiträumen.
Daten aus dem Tool belegen unter anderem, dass das Deutschlandticket seit seiner Einführung im Mai 2023 mit einer deutlich steigenden Zahl an Bahnfahrten verbunden ist. Damit geht eine geschätzte CO₂-Einsparung von etwa 6,5 Millionen Tonnen im Pkw-Verkehr einher – rund 4,6 Prozent der verkehrsbedingten Emissionen. Der Verkehrssektor bleibe zwar für mehr als ein Fünftel der gesamten Treibhausgasemissionen verantwortlich, doch einzelne Maßnahmen zeigen bereits spürbare Effekte.
In Zukunft soll das Analysewerkzeug weiter ausgebaut werden. Geplant ist die Integration von Daten zum Güterverkehr, zu Förderprogrammen für E-Fahrzeuge und zur emissionsabhängigen Lkw-Maut. Durch diese Erweiterungen kann der Monitor nicht nur aktuelle Entwicklungen abbilden, sondern auch längerfristige Steuerungsoptionen aufzeigen – als strategisches Hilfsmittel für Politik, Verwaltung und Forschung.
Der Verkehrsmonitor ist im Internet unter folgender Adresse zu erreichen: http://verkehrsmonitor.ariadneprojekt.de/
Bildnachweis: 7. Mobility Day von team red am 23.05.2025
7. Mobility Day: Welche Möglichkeiten eröffnet die „neue“ Straßenverkehrsordnung?
Klaus Klöppel - 30.04.2025 10:02
Das sind unsere Themen und Gäste:
Welche Möglichkeiten eröffnet die Novelle der StVO?
Dr. Hubert Baumeister, BBG und Partner
Welche Chancen sieht die Landesregierung von Baden-Württemberg in der StvO-Novelle?
Christoph Erdmenger, Leiter Abteilung 4 – Nachhaltige Mobilität, Verkehrsministerium Baden-Württemberg
Das Fahrrad und die StVO am Beispiel Pinneberg in Schleswig-Holstein
Anja Epper, Fachbereichsleitung Stadtentwicklung Stadt Pinneberg
Herausforderung „Landesstraße innerorts“ am Beispiel der Staatsstraße 2054 in Bayern
Uwe Gerlsbeck, Bürgermeister Stadt Kirchdorf a.d. Amper
Die Online-Veranstaltung richtet sich insbesondere an kommunale Verwaltungen und Betriebe. Wettbewerber von team red und BBG sowie Privatpersonen sind von der Teilnahme leider ausgeschlossen.
Anmelden können Sie sich noch kurzfristig unter: https://www.team-red.net/evtid/11874
Autonome Rufbusse sollen Angebot im ländlichen Raum ergänzen
Klaus Klöppel - 22.04.2025 17:14
Durch das flächendeckende Rufbus-Angebot konnten die Qualität des ÖPNV im Landkreis Ludwigslust-Parchim verbessert und die Fahrgastzahlen erhöht werden. Jetzt geht man dort noch einen Schritt weiter: Im Rahmen eines vom Bundesverkehrsministerium geförderten Projekts sollen fünf autonome Fahrzeuge in das bestehende Rufbussystem integriert werden und besonders in Gebieten mit schwacher Nachfrage eingesetzt werden.
Testfahrten sollen zunächst mit einem Fahrzeug mit Sicherheitsfahrer erfolgen. Anschließend sollen fünf Fahrzeuge in das System integriert und mit Akzeptanzfahrern betrieben werden. Das Feedback der Nutzenden und technische Analysen sollen Grundlagen für einen Betrieb ganz ohne Fahrpersonal schaffen. Das mit fast fünf Millionen Euro budgetierte Projekt soll bis Ende 2027 laufen.
Für ein „Kompetenzzentrum autonomes Fahren im ländlichen Raum“ wollen Landkreis und Verkehrsgesellschaft weitere Partner gewinnen. Dazu soll es zum Auftakt einen Workshop am 19. Mai 2025 geben.
Bildnachweis: Projekt Wallbox-Inspektion - Bild: Fraunhofer ISE
Neue Standards für solaroptimiertes Laden
Olaf Matthei-Socha - 22.04.2025 15:25
Ziel des Projektes war es, einen transparenten Qualitätsmaßstab für die private Ladeinfrastruktur zu erschaffen. Im Test kam kein echtes Fahrzeug zum Einsatz, sondern ein digitaler Fahrzeug-Zwilling, der das Verhalten von 5.000 E-Auto-Modellen simulieren kann. So ließ sich der Ladevorgang exakt steuern und reproduzierbar analysieren – ohne reale Entladung.
Dabei wurde nicht nur gemessen, wie effizient der Stromfluss zwischen PV-Anlage, Haushalt, Netz und Fahrzeug funktioniert, sondern auch, wie schnell die Geräte auf Änderungen im Solarstromangebot reagieren. Während manche Wallboxen die Ladeleistung fast ohne Verzögerung anpassen, brauchen andere bis zu anderthalb Minuten. Auch der Stromverbrauch im Stand-by-Modus wurde geprüft – von Energiesparbetrieb bis Dauerbereitschaft zeigten sich deutliche Unterschiede.
Auf Basis der Ergebnisse wurde ein Wallbox-Score entwickelt, der Nutzerinnen und Nutzern einen verständlichen Überblick über die Regelgüte und Effizienz einzelner Modelle bietet. Die HTW Berlin erstellte diesen Index aus den gemessenen Daten, während der ADAC die Ergebnisse für Verbraucherberatung nutzbar macht. Zudem erhalten Hersteller erstmals konkrete Hinweise auf Verbesserungspotenziale ihrer Produkte.
Im Mittelpunkt der Empfehlung steht die Systemabstimmung: Wer seine Wallbox individuell auf das eigene Fahrzeugmodell und das vorhandene Energiemanagementsystem konfiguriert, erreicht eine deutlich bessere Regelqualität. Unterschiede zwischen Herstellern gleichen sich dadurch teilweise aus. Entscheidend bleibt aber die technische Reaktionsfähigkeit der Geräte auf wechselnde Solarleistung. Der Ergebnisleitfaden wird ab dem 8. Mai 2025 auf der Projekthomepage www.wallbox-inspektion.de zur Verfügung stehen.
Deutschlandticket im Ariadne-Faktencheck
Olaf Matthei-Socha - 21.04.2025 19:07
Ein signifikanter Neuverkehr, der ohne das Deutschlandticket gar nicht stattgefunden hätte, ließ sich der Studie zufolge kaum belegen. Nahezu alle vorliegenden Untersuchungen kämen zu dem Schluss, dass nur in geringem Umfang neue Fahrten entstanden sind oder überhaupt keine. Lediglich eine einzige Studie, die Begleitforschung des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), nennt einen Anteil von 15 Prozent neu erzeugter Fahrten. Diese Zahl ist in der öffentlichen Diskussion besonders präsent, wird im Ariadne-Report jedoch kritisch hinterfragt. Der hohe Wert beruhe wahrscheinlich auf methodischen Verzerrungen im Umfragedesign und sei nicht repräsentativ für die Gesamtlage.
Stattdessen zeige sich in allen belastbaren Studien ein deutliches Muster. Das Deutschlandticket habe viele Menschen dazu gebracht, das Auto häufiger stehen zu lassen. Zwischen 12 und 16 Prozent der mit dem Ticket zurückgelegten Fahrten ersetzten Pkw-Strecken. Dies vor allem über längere Distanzen, oft jenseits der Grenzen einzelner Verkehrsverbünde. Besonders stark sei dieser Verlagerungseffekt bei jenen, die den ÖPNV vorher nur sporadisch nutzten. Diese Gruppe der bisherigen "Wenig- und Gelegenheitsnutzenden" mache fast die Hälfte der Ticketinhaber:innen aus. Sie trügen den größten Anteil an der tatsächlichen Verkehrsverlagerung. Neue Nutzer:innen, die erstmals auf Bus und Bahn umsteigen, bildeten hingegen nur eine kleine Gruppe von unter fünf Prozent.
Die ökologischen und ökonomischen Effekte dieser Verlagerung sind laut Ariadne-Report erheblich. Die Studien beziffern die jährliche Einsparung an CO₂-Emissionen auf bis zu 6,5 Millionen Tonnen. Gleichzeitig seien durch weniger Autoverkehr auch externe Kosten wie Lärm, Luftverschmutzung oder Unfälle um bis zu 3,7 Milliarden Euro pro Jahr gesunken. Die volkswirtschaftlichen Vermeidungskosten des Deutschlandtickets liegen laut Ariadne unter 100 Euro pro Tonne CO₂. Damit sei es deutlich effizienter als viele andere Klimaschutzmaßnahmen. Die Lenkungswirkung entspricht etwa einer moderaten Erhöhung des CO₂-Preises.
Der Report betont, dass das Deutschlandticket kein Allheilmittel sei. Dennoch setze es einen wirksamen Impuls für eine nachhaltigere Mobilität. Es schaffe einen nachweisbaren Beitrag zur Reduzierung des Autoverkehrs, unterstütze die Klimaziele und verbessere die Erreichbarkeit im Alltag. Entscheidend für den weiteren Erfolg bleibe jedoch die Verlässlichkeit des Angebots. Bereits zu Jahresbeginn wurde der Ticketpreis auf 58 Euro erhöht. Zentrale Wirkungen könnten verloren gehen, insbesondere, wenn Preiserhöhungen ohne begleitende Maßnahmen fortgesetzt werden oder die dauerhafte Finanzierung nicht gesichert sei. Der Schlüssel liege in einer langfristigen Strategie, die attraktive Nahverkehrsangebote als Teil einer übergeordneten Verkehrswende versteht – nicht als isoliertes Tarifexperiment.
Bildnachweis: Veturilo-Station in Warszawa / Foto: nextbike GmbH
City-Bikes für die urbane Wende in Polen
Olaf Matthei-Socha - 09.04.2025 15:34
Nach einer pandemiebedingten Phase eingeschränkter Nutzung und vereinzelter Rückschritte im Ausbau haben Polens Bike-Sharing-Systeme 2023 und 2024 wieder deutlich an Dynamik gewonnen. In der Dreistadt Gdańsk, Gdynia und Sopot geht das "MEVO"-System nach einem Depotbrand mit über 5.300 Rädern wieder flächendeckend an den Start – 70 Prozent davon mit Elektroantrieb. Bis August soll die Flotte weiter anwachsen. Zusätzliche Stationen entstehen in kleineren Orten wie Reda, Rumia oder Pruszcz Gdański. Auch Łódź stockt seine Flotte auf 1.350 Räder auf, erweitert das Netz auf 150 Stationen und erlaubt erstmals digitale Rückgaben an Bahnhöfen.
Die Oberschlesisch-Dombrowaer Metropolregion rund um Katowice (Kattowitz) setzt mit dem System "Metrorower" auf eine neue Größenordnung: Mit 7.000 Rädern in 31 Kommunen ist es das größte Netzwerk des Landes – und europaweit auf Rang drei. Im vergangenen Jahr wurden rund 70 Prozent der Räder und Stationen bereits angeboten. Über eine Million Ausleihvorgänge wurden gezählt. Nun ging zum Saisonstart das komplette System in Betrieb. Fahrten lassen sich per App jetzt auch mit dem ÖPNV kombinieren, 60 Freiminuten täglich inklusive.
Warschau bleibt mit dem System "Veturilo" weiterhin an der Spitze der Nutzungszahlen. 2023 wurde es zuletzt technisch modernisiert: Neue Räder, intuitiver Zugang per App und 332 Stationen sorgen für steigende Ausleihzahlen – zuletzt 4,7 Mio. Fahrten. Auch kleinere Städte wie Pruszków zeigen, dass Leihräder lokal funktionieren: Dort wurden 2024 über 14.000 Ausleihen gezählt.
Der landesweite Aufschwung ist politisch gewollt – und finanziell unterstützt. Förderung aus EU-Mitteln und nationale Klimaziele bis 2030 schaffen die nötigen Anreize. Innerhalb eines Jahres stieg die Zahl öffentlicher Leihfahrräder um 29 Prozent auf knapp 28.000. Bike-Sharing wird damit zunehmend Teil der städtischen Daseinsvorsorge – und zum Baustein einer nachhaltigen digitalen Verkehrswende.
Aktuell hat die Nextbike GmbH die komplette Übernahme von Nextbike Polska verkündet. Sie soll eine wichtige Rolle bei der weiteren Expansion in Mittel- und Nordeuropa spielen. Nextkike ist Marktführer im Bikesharing in Europa mit mehr als 300 Standorten in über 20 Ländern.
Bildnachweis: Werbung für Urlaub ohne Auto. Quelle: nah.sh
SMILE24 zeigt: Auch in ländlichen Regionen funktioniert Mobilität ohne eigenes Auto
Klaus Klöppel - 08.04.2025 08:08
„SMILE24“ ist das Versprechen, dass man auch ohne Auto in ländlichen Regionen rund um die Uhr mobil sein kann – dafür stehen zusätzliche emissions- und barrierefreie Express- und Tourismuslinien, flexible On-Demand-Angebote sowie Bike- und Carsharing als Ergänzung des Linienangebots zur Verfügung. Durch ein dichtes Netz an virtuellen Haltestelle, ist der nächste Halt nie weiter als 300 Meter entfernt. Und buchbar ist das Ganze rund um die Uhr per Telefon und App. Busse und die flexiblen NAH-Shuttles können mit dem Deutschlandticket genutzt werden.
Zum einjährigen Jubiläum warteten die Verantwortlichen mit positiven Zahlen auf. So werden die Shuttlebusse pro Woche für durchschnittlich 5.000 Fahrten genutzt. Insgesamt stieg die Zahl der Menschen, die den ÖPNV in der Region nutzen, seit dem Projektstart um 50 Prozent. Siebenmal mehr Unternehmen bieten seitdem ihren Beschäftigten ein Jobticket an.
Auch der Anteil der Tourist:innen, die das Angebot nutzen, hat sich im ersten Jahr des Betriebs auf rund neun Prozent verdoppelt. Da ist sicher noch Luft nach oben, aber die Richtung stimmt. Und dazu trägt auch bei, dass das Angebot einfach nutzbar ist intensiv bei den Gästen kommuniziert wird. Das vom Deutschen Tourismusverband ausgezeichnete Angebot wird sogar noch ausgebaut: Mitte April kommt ein umgebauter Fahrradbus hinzu, der an Wochenenden mehrmals täglich auf der Strandlinie zwischen Eckernförde, Damp und Kappeln verkehrt und bis zu zwölf Fahrräder im Inneren mitnehmen kann.
Möglich ist das Ganze durch eine Förderung des Bundes von rund 30 Millionen Euro sowie weitere sieben Millionen des Landes. Die aktuelle Förderung läuft noch bis Ende 2025. Da noch finanzielle Mittel übrig sind, könnte es mit Zustimmung des Bundes noch einige Monate länger laufen. Wie es danach an der Schlei weitergeht, ist noch offen.
Bildnachweis: Der Anteil der E-Bikes steigt in Deutschland. Foto: Adobe Stock
Details zum MiD 2023: Mehr E-Bikes und mehr Carsharing
Klaus Klöppel - 01.04.2025 14:21
Fahrräder:
Seit 2017 wird in der MiD-Studie zwischen herkömmlichen Rädern und Pedelecs unterschieden. 2023 verfügten 76 Prozent aller Haushalte in Deutschland mindestens über ein funktionsfähiges Fahrrad. Gegenüber 2017 sank der Anteil leicht um zwei Prozentpunkte. Stark gestiegen ist der Anteil der E-Bikes. 2017 verfügten nur acht Prozent der Haushalte über mindestens ein Fahrrad mit Elektromotor, 2023 waren es 21 Prozent. Insgesamt gab es laut MiD 2023 rund 81 Millionen Fahrräder in Deutschland, davon zwölf Millionen E-Bikes.
Deutschlandticket:
Im Jahr 2023 wurde das Deutschlandticket erst eingeführt, doch es veränderte den ÖPNV-Markt. Insgesamt 16 Prozent der Befragten über 14 Jahren gaben an, das Deutschlandticket als normales Ticket in Bus und Bahn zu nutzen. Verglichen mit 2017 waren die Anteile von Einzel- oder Tageskarten sowie von anderen Wochen-, Monats- oder Jahreskarten stark rückläufig. Auf den Anteil der ÖPNV-Nutzenden hatte das Deutschlandticket 2023 offenbar noch keinen Einfluss. Gaben 2017 noch 26 Prozent aller Befragten an, nie das ÖPNV-Angebot zu nutzen, stieg dieser Anteil 2023 auf 31 Prozent.
Sharing-Angebote:
Die Studie zeigt zum Carsharing ein differenziertes Bild. Der Anteil der Haushalte, in denen mindestens eine Person Mitglied in einer Carsharing-Organisation ist oder die Kundenkarte eines Carsharing-Unternehmens besitzt, stieg von fünf Prozent im Jahr 2017 auf neun Prozent 2023. Von diesen Carsharing-Haushalten verfügten 2023 immerhin 60 Prozent zusätzlich über mindestens ein eigenes Auto. 2017 lag dieser Anteil nur bei 49 Prozent. Während in den Metropolen 23 Prozent der Haushalte zum Carsharing angemeldet waren, lag dieser Anteil in ländlichen Regionen – auch aufgrund des geringen Angebots dort – nur bei drei bis vier Prozent. Eine Anmeldung zum Carsharing heißt nicht, dass dieses Angebot auch genutzt wird. Gut ein Viertel waren Karteileichen, knapp ein Viertel nutzte die Angebote 2023 mindestens einmal im Monat oder häufiger, die übrigen 50 Prozent weniger als einmal im Monat. Für die gesamte Mobilität haben Sharing-Angebote nach den Studienergebnissen eine noch eher geringe Bedeutung. So wurden von den mehr als eine Million Wegen, die für die MiD 2023 ausgewertet wurden, nur jeweils etwa 1000 mit Mietrad oder Carsharing-Auto zurückgelegt und knapp 2000 mit einem Miet-Scooter. Auch der Anteil der Wege, die mit On-Demand-Angeboten zurückgelegt wurden, war mit 300 sehr gering.
Homeoffice und Onlineshopping:
Der Anteil aller beruflich zurückgelegten Wege lag 2023 bei 32 Prozent und damit deutlich über den 27 Prozent im Jahr 2017. Das wird auch auf ein höheres Beschäftigungsniveau zurückgeführt. Bei den Personenkilometern blieb der Anteil mit 38 Prozent aber gleichbleibend, das heißt, die durchschnittliche Wegelänge wurde etwas kürzer. In der Detailbetrachtung zeigt sich bei den Wegen von und zur Arbeit ein leichtes Minus, was auf den höheren Anteil von Homeoffice zurückgeführt wird. Leicht rückläufig war die Zahl der Wege für Einkäufe und sonstige Besorgungen, was mit der vermehrten Nutzung von Online-Angeboten zu tun haben könnte. Im Gegenzug ist allerdings der Anteil der Wege und der zurückgelegten Kilometer bei Freizeitaktivitäten gestiegen.
Zufriedenheit:
Wie schon in den vorangegangenen MiD-Studien schnitt hinsichtlich der Zufriedenheit mit den Angeboten der ÖPNV am schlechtesten ab. Gegenüber 2017 gingen die Werte sogar noch weiter zurück. Während das Angebot in den Metropolen immerhin von 62 Prozent der Befragten als gut oder sehr gut bewertet wurde, sinkt dies bei kleineren Städten und auf dem Land deutlich. In Dörfern und Kleinstädten auf dem Land gaben 50 Prozent dem ÖPNV die Noten mangelhaft oder ungenügend. Auch wenn insgesamt die Zufriedenheit beim Fahrradfahren und zu Fuß gehen höher ist, ist sie gegenüber 2017 zurückgegangen. Beim Autofahren ist die Zufriedenheit insgesamt am höchsten und sogar im Vergleich zu 2017 noch etwas gestiegen. Im kleinstädtischen und dörflichen Raum beurteilen rund 80 Prozent die Angebote mit gut oder sehr gut. Der leichte Rückgang bei der Häufigkeit der Autofahrten hängt also nicht damit zusammen, dass die Bedingungen für Autofahrende als schlechter empfunden werden. Detaillierte Analysen im Rahmen der MiD sollen folgen.
Bildnachweis: Leichte Zuwächse im Modal Split für den ÖPNV. Foto: Adobe Stock
Erste Ergebnisse der MiD 2023: Leichte Veränderungen im Modal Split
Klaus Klöppel - 01.04.2025 14:17
Die vorangegangene MiD stammt aus dem Jahr 2017. Damals spielten Elektrofahrzeuge und -räder eine sehr viel geringere Rolle als heute. An Corona und den damit verbundenen Trend zu mehr Homeoffice dachte noch niemand und auch das Deutschlandticket war noch in weiter Ferne. All diese Veränderungen wirken sich auch auf die Mobilität aus.
Generell ergibt sich aus den jetzt vorgestellten ersten Ergebnissen der MiD 2023, dass die Menschen in Deutschland trotz steigender Bevölkerungszahlen weniger unterwegs waren als in den vergangenen Jahren. 2023 wurden täglich im Schnitt 250 Millionen Wege zurückgelegt, 2017 waren es noch 257 und 2008 sogar 275 Millionen. Die täglich zurückgelegten Wege summierten sich 2023 auf 3 Milliarden Kilometer, 2017 waren es mehr als 3,2 Milliarden.
Veränderungen ergeben sich auch im Modal Split. Gegenüber 2017 ist die Nutzung des Motorisierten Individualverkehrs (MIV) leicht rückläufig, doch dieser behält seine dominierende Rolle. 2017 wurden noch 43 Prozent aller Wege mit dem MIV zurückgelegt, 2023 waren es 40 Prozent. Bezogen auf die Personenkilometer liegt der MIV-Anteil sogar noch höher. Zwischen 2017 und 2023 ging er nur leicht von 55 auf 54 Prozent zurück. Zählt man die Mitfahrenden hinzu, dann entfielen 2023 ganze 73 Prozent aller gefahrenen Personenkilometer auf den MIV. 2017 waren es 75 Prozent.
Der Anteil der öffentlichen Verkehrsmittel (ÖV) hat sich nur geringfügig verändert. Bei den zurückgelegten Wegen lag er 2023 bei elf Prozent, ein Prozentpunkt mehr als 2017 und zwei Prozentpunkte mehr als 2008. Der ÖV-Anteil an den Personenkilometern blieb zwischen 2017 und 2023 konstant bei 19 Prozent. Der Anteil des Fahrrads an den zurückgelegten Wegen lag zwischen 2008 und 2023 konstant bei elf Prozent, beim Anteil der zurückgelegten Personenkilometer gab es eine Steigerung, was auf einen höheren Anteil von E-Fahrrädern zurückgeführt werden könnte. Der prozentuale Anteil des Rades bei den zurückgelegten Personenkilometern stieg seit 2017 von drei auf vier Prozent. Noch deutlicher fiel der Zuwachs beim Fußverkehr aus. Der Anteil der zu Fuß zurückgelegten Wege lag 2023 bei 26 Prozent, vier Prozentpunkte mehr als noch 2017. Die Zahl der zu Fuß zurückgelegten Personenkilometer ist von 2017 zu 2023 in absoluten Zahlen sogar um mehr als 22 Prozent gestiegen – im Modal Split stieg der Anteil des Fußverkehrs von drei auf vier Prozent.
Deutliche Unterschiede im Verkehrsverhalten zeigen sich im Vergleich der Bundesländer. So legte man 2023 in Berlin die meisten Wege zu Fuß (35 Prozent) oder mit den Öffis (27 Prozent) zurück, während der MIV-Anteil einschließlich der Mitfahrten dort nur bei 24 Prozent lag. Spitzenreiter beim MIV ist das Saarland mit einem Gesamtanteil von 66 Prozent, dort ist zugleich der Anteil des Fahrrads mit drei Prozent am geringsten. Der ÖV-Anteil liegt in Mecklenburg-Vorpommern mit sieben Prozent am geringsten.
Deutliche Differenzen zeigen sich beim Vergleich des Modal Splits nach sieben regionalstatistischen Raumtypen. Während in den Metropolen der Anteil des MIV einschließlich der Mitfahrten nur bei 33 Prozent aller zurückgelegten Wege lag, betrug er auf dem Land 65 Prozent. Umgekehrt lag in den Metropolen der Anteil des Fahrrads bei 15 Prozent und der des ÖV bei 21 Prozent; auf dem Land hingegen nur bei sechs bzw. sieben Prozent. Dem entspricht auch ein Stadt-Land-Gefälle beim Besitz von Autos. In den Metropolen haben 40 Prozent der Haushalte kein Auto, in ländlich geprägten Regionen sind es nur acht bis neun Prozent. Dort verfügen sogar mehr als 40 Prozent der Haushalte über zwei oder mehr Autos. Seit der letzten Erhebung 2017 ist die Zahl der Pkw in den privaten Haushalten von 43 auf 45 Millionen gestiegen. Rein statistisch verfügt jeder Haushalt über mehr als einen privaten Pkw, allerdings haben bundesweit mehr als 20 Prozent aller Haushalte überhaupt keinen eigenen Pkw.
Bildnachweis: Entwicklung der Fahrradverkäufe in Deutschland. Quelle: ZIV
Fahrradmarkt in Deutschland stagniert
Klaus Klöppel - 18.03.2025 09:58
Stabil blieb nach den vom Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) veröffentlichten Daten der Anteil der E-Bikes an den Gesamtverkäufen. Er lag wie im Vorjahr bei 2,1 Millionen Exemplaren, das entspricht einem Marktanteil von 53 Prozent. Seit 2018 hat sich der Absatz mehr als verdoppelt.
Beim Bestand an E-Bikes in Deutschland hat der ZIV frühere Schätzungen nach oben korrigiert. Begründet wird das unter anderem mit neuen Erkenntnissen zur Verschrottung alter Räder. So kommt man nun auf einen Gesamtbestand von 15,7 Millionen E-Bikes in Deutschland. Das sind fast dreimal so viele wie noch 2019. Den Gesamtbestand an Fahrrädern in Deutschland schätzt der Verband auf fast 89 Millionen.
Bei den Käufer:innen am beliebtesten sind Trekkingräder. Ihr Anteil am Gesamtverkauf lag 2024 bei rund 41 Prozent und damit nur geringfügig unter dem Anteil im Jahr 2023. Wachsender Beliebtheit erfreuen sich sportliche Fahrräder, zu denen Gravelbikes, Rennräder und MTB-Räder gehören. Ihr Anteil stieg gegenüber dem Vorjahr von 13,5 auf 14,5 Prozent. Im Segment der E-Bikes liegen E-MTB-Räder mit einem Marktanteil von 40 Prozent an der Spitze. Schnelle E-Bikes, die sogenannten S-Pedelecs, decken mit einem Antei von 0,5 Prozent aller verkauften E-Bikes nur eine Nische ab. Stärker nachgefragt sind Lastenräder. Ihr Anteil an den Gesamtverkäufen aller Fahrräder liegt bei fast sechs Prozent. Der überwiegende Teil der verkauften Lastenräder verfügt über eine elektrische Unterstützung.
Rückläufig waren 2024 die Preise. Der Handel wollte offenbar seine hohen Lagerbestände abbauen. So sanken die Durchschnittspreise bei E-Bikes gegenüber 2023 um rund zehn Prozent. Bei den Fahrrädern ohne Motor stiegen die Verkaufspreise um etwa sechs Prozent, was der ZIV auf eine steigende Nachfrage nach hochwertigen Modellen wie Gravelbikes zurückführt.
Für 2025 ist der Fachhandel gedämpft optimistisch. Immerhin 40 Prozent der befragten Händler:innen erwarten zumindest leichte Zuwächse, rund ein Drittel rechnet mit gleichbleibenden Umsätzen, die übrigen 27 Prozent gehen von Rückgängen aus.
Bildnachweis: Symbolbild Smart City- Foto: Steven Liao auf Pixabay
Smart Mobility: Wie KI und Digitalisierung den Stadtverkehr verändern
Olaf Matthei-Socha - 13.03.2025 12:27
Die Mehrheit der Deutschen sieht Künstliche Intelligenz (KI) als wichtigen Helfer im Straßenverkehr. Laut einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom wünschen sich 86 % der Befragten eine KI-gestützte Parkplatzsuche, während 61 % eine optimierte Routenplanung durch KI bevorzugen. Auch smarte Ampeln, die sich dem Verkehrsfluss anpassen, werden von 88 % der Befragten begrüßt. Diese Zahlen zeigen, dass die Bevölkerung moderne Technologien nicht nur akzeptiert, sondern auch aktiv fordert.
Wie weit deutsche Städte bei der Digitalisierung des Verkehrs bereits sind, zeigt der Smart City Index 2024 von Bitkom. Die Untersuchung der 82 deutschen Großstädte verdeutlicht, dass smarte Mobilitätslösungen bereits fest etabliert sind. Fast 80 % von ihnen setzen inzwischen auf vernetzte Ampelsysteme, die den Verkehrsfluss regulieren. Eine Verdoppelung seit 2020. Auch digitale Verkehrsschilder gewinnen an Bedeutung. Immer mehr Städte setzen auf diese flexible Technologie, die sich dynamisch an das Verkehrsgeschehen anpassen kann. Der Anteil der Städte, die sie nutzen, hat sich in den letzten fünf Jahren auf 50 % nahezu verdreifacht.
Parallel dazu haben sich Sharingangebote zu einem festen Bestandteil urbaner Mobilität entwickelt. 90 % der deutschen Großstädte verfügen über Carsharing-Systeme, 87 % über E-Scooter-Verleihsysteme und 82 % über Leihfahrräder. Auch multimodale Mobilitätsapps, die verschiedene Verkehrsmittel wie ÖPNV, Carsharing und Taxi verknüpfen, werden immer häufiger genutzt. Die Bereitstellung von Echzeit-Fahrinformationen und Ticketbuchungsmöglichkeiten per App ist dabei überall bereits Standard. Rund 57% der Städte stellen zudem mobile Anwendungen bereit, die den ÖPNV mit Sharingangeboten verknüpfen. Im Vergleich zu 2020 hat sich ihr Anteil verdoppelt.
Besonders weit ist die digitale Mobilität in Berlin, das im Smart City Index 2024 mit 100 Punkten auf Platz eins liegt. Auch Dresden und Hamburg schneiden sehr gut ab. In anderen Städten besteht jedoch Nachholbedarf – besonders beim Thema Parkraummanagement. So erreichte Köln beim Parken nur 50 Punkte, Stuttgart sogar nur 25. Gerade hier könnten KI-gestützte Lösungen helfen, um Autofahrern schneller verfügbare Stellplätze anzuzeigen und den Parksuchverkehr zu reduzieren.
Trotz der vielen Vorteile bleiben Smart-City-Technologien nicht ohne Kritik. Datenschutz- und Sicherheitsfragen stehen dabei im Mittelpunkt. Die Verarbeitung großer Mengen an Bewegungs- und Verkehrsdaten wirft Fragen zur Datensicherheit auf. Experten warnen vor möglichen Überwachungsstrukturen, wenn Bewegungsprofile von Bürger:innen erstellt werden. Auch die Gefahr von Cyberangriffen ist nicht zu unterschätzen: Intelligente Verkehrssteuerungssysteme könnten Ziel von Hacking werden, was nicht nur Datenschutzrisiken, sondern auch reale Verkehrsprobleme verursachen könnte. Kritiker:innen fordern daher klare Sicherheitsstandards und transparente Regelungen zum Umgang mit erhobenen Daten.
Bildnachweis: Preisträgerin Magdalena Korzeniowska vom Polnischen Fremdenverkehrsamt. Foto: K. Klöppel
Auszeichnung für team red-Kunden "Polnisches Fremdenverkehrsamt"
Klaus Klöppel - 13.03.2025 10:20
Jedes Jahr wählen deutsche Reisejournalisten und -blogger das Verkehrsbüro des Jahres. Zum dritten Mal in Folge holte Polen den dritten Platz.
An der Abstimmung beteiligten sich 149 Journalisten und Blogger, die die Qualität der Presseinformationen, die Beantwortung von Anfragen und die Unterstützung bei Recherchereisen bewerteten. Vor Polen rangierten im Ranking von deutschen und internationalen Verkehrsämtern nur noch Frankreich und die Schweiz.
Die gute PR zeigt Wirkung. Polen erfreut sich wachsender Beliebtheit unter den Deutschen. Im vergangenen Jahr besuchten mehr als drei Millionen deutsche Urlauber das Nachbarland. Gegenüber dem Vorjahr nahm die Zahl der statistisch erfassten Gäste um fast zehn Prozent zu.
Der Wettbewerb für das „Verkehrsbüro des Jahres“ wird vom Touristik PR und Medien Verlag veranstaltet.
Fast die Hälfte der neuen EU-Stadtbusse emissionsfrei
Olaf Matthei-Socha - 12.03.2025 14:56
Die jüngste Untersuchung von Transport & Environment (T&E) geht davon aus, das 49 % aller neu zugelassenen Stadtbusse in der EU 2024 emissionsfrei waren. Der Dachverband europäischer Organisationen, die sich für eine nachhaltige Mobilität einsetzen, erklärt, dass insbesondere batterieelektrische Busse stark nachgefragt waren. Auf sie entfiel ein Marktanteil von 46%. Brennstoffzellenbusse legten zu und erreichten einen Anteil von 3 %. Hybrid- und Gasbusse stagnieren hingegen auf niedrigem Niveau.
Damit schreitet die Umstellung auf emissionsfreie Fahrzeuge schneller voran als von der EU vorgeschrieben. Ein wesentlicher Treiber dieser Entwicklung sind EU-Vorschriften und kommunale Maßnahmen wie emissionsfreie Zonen und Flottenziele. Länder wie die Niederlande, Finnland und Island haben den Wechsel bereits vollzogen und 2024 ausschließlich emissionsfreie Stadtbusse zugelassen. Kleinere Märkte wie Dänemark, Norwegen oder Luxemburg stehen bereits kurz vor Vollendung der Umstellung auf emissionsfreie Busse.
Bei den Ländern mit mehr als 1.000 Neuanschaffungen pro Jahr, also den größeren Märkten, führt Spanien mit einem Anteil emissionsfreier Busse an den Neuanschaffungen von 57 %, gefolgt vom Vereinigten Königreich mit 56 % und Italien mit 44 %. Deutschland und Frankreich erreichten mit 34 und 33 % jeweils etwa ein Drittel. Ein bemerkenswertes Beispiel für einen schnellen Wandel ist Estland. Noch 2023 wurde dort kein einziger emissionsfreier Stadtbus zugelassen, 2024 lag der Anteil bereits bei 84 %.
T&E hat auch die mittelfristige Entwicklung bei den neu angeschafften Stadtbussen in den Jahren seit 2021 aufgeschlüsselt. Hier sind ebenfalls die Niederlande, die skandinavischen Staaten und Island, aber auch Länder wie Bulgarien, Rumänien und Luxemburg ganz weit oben. Deutschland liegt hier hingegen auf einem der letzten Ränge, hier überwog der Anteil von Hybrid-, Diesel- und Gasfahrzeugen mit einem Anteil von 77% deutlich. Schlusslicht ist Kroatien, das im Jahresranking 2024 nicht aufgeführt wurde.
Die Erwartungen für die kommenden Jahre sind laut T&E hoch. Der Markt könnte sich weiter beschleunigen, wenn neue öffentliche Ausschreibungskriterien emissionsfreie Modelle bevorzugen.
Köpfe
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Meet our experts
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Matthias Allgeyer
Matthias Allgeyer ist studierter Maschinenbau-Ingenieur und arbeitet seit über 10 Jahren als Unternehmensberater und Geschäftsführer, u.a. in zahlreichen Innovationsprojekten im Bereich Mobilität. Sein besonderer Fokus ist dabei das Einbinden und Entwickeln von „Software as a Service“-Lösungen in die aktuellen Fragestellungen der kommunalen und betrieblichen Mobilität, mit dem Schwerpunkt Open Source Lösungen, Integrationen und der Digitalisierung von technischen Anwendungen.
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Dr.-Ing. Jürgen Brunsing
Dr.-Ing. Jürgen Brunsing ist u.a. als freiberuflicher Verkehrsplaner sowie Seminarorganisator und -moderator tätig. Zu seinen Schwerpunkten zählen raumplanerische Beratungsleistungen für Kommunen, politische Gremien und Unternehmen.
Als Vertretungsprofessor forschte und lehrte Dr. Brunsing zwei Jahre an der Schnittstelle von Bauingenieurwesen, Stadt- und Verkehrsplanung an der TU Kaiserslautern, ehe er dort eine Teilzeit-stelle als Verkehrsmanager annahm (ab 2017, laufend).
Nach Lehraufträgen u.a. in Dortmund, Hamburg, Bremen und Bochum ist er seit 2018 im Modul Tourismus und Verkehr an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung in Eberswalde tätig.
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Thomas Böhmer
Herr Dipl.-Ing. Thomas Böhmer war nach seiner Ausbildung an der TU Dresden als wissenschaftli-cher Mitarbeiter am Institut für Verkehrsplanung und Straßenverkehr tätig. Dabei hat er sich im Rahmen der integrierten Verkehrsplanung über mehr als 15 Jahre insbesondere als Experte für Fragen der Radverkehrsförderung und Radverkehrsforschung profiliert.
Seit 2012 arbeitet Thomas Böhmer als freier Berater bei team red und ist neben Radverkehrskonzepten auch auf dem Gebiet der Potenzialbestimmung, Bewertung und Mobilitätsdatenanalyse tätig. Seit 2012 ist er zudem für die wissenschaftliche Leitung des ADFC-Fahrradklima-Tests zuständig.
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Marius Dörner
Herr Marius Dörner hat sich nach seiner Ausbildung an der Universität Halle auf das Thema der nachhaltigen Mobilitätsplanung und dem Projektmanagement großer Projekte im ÖPNV-Sektor spezialisiert. Seine Master-Thesis für die Nextbike GmbH beschäftigte sich mit der Standortoptimierung von Bike-Sharing Systemen im Raum Leipzig.
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Thorsten Gehrlein
Thorsten Gehrlein ist bei team red einer der Experten für den Bereich Elektromobilität einschließlich Ladesäulen-Infrastrukturen, e-Carsharing sowie der Integration von IT- und Kommunikationstechnologie und nachhaltiger Mobilität.
In den genannten Gebieten verfügt Hr. Gehrlein über umfangreiche fachliche Erfahrung. So erstellte umfassende Elektromobilitätskonzepte für die Landkreise Leipzig (inkl. der Umstellung des kommunalen Fuhrparks) und Ebersberg sowie für die Rheinenergie in Köln. Zudem war er im Rahmen der Modellregionen Elektromobilität verantwortlich für die Entwicklung von Geschäftsmodellen zur Integration von E-Mobility und den ÖV. Weiterhin berät er seine Kunden beim Aufbau von Ladeinfrastrukturen, sowohl für Elektroautos als auch Elektrobusse und bietet entsprechende Fach-Workshops an.
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Oliver Geier
Oliver Geier begann sein Engagement für Belange der nachhaltigen Mobilität, insbesondere auf dem Sektor des öffentlichen Nahverkehrs, bei einem auf Mobilität spezialisierten Marktforschungsunternehmen und setzte es in zehnjähriger Leitung des Bereichs Verkehrsplanung eines Verkehrsverbunds fort. Seit 2008 bietet er auf freiberuflicher Basis Beratung und Dienstleistungen für den Mobilitäts- und Tourismussektor unter Verwendung zweckbezogener Software aus eigener Entwicklung an.
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Willehad Grafenhorst
PHP
MySQL
Javascript
Typo3
CWillehad Grafenhorst studierte Diplom-Sozialwissenschaften an der Uni Oldenburg. Diplomarbeit über Soziale Auswirkungen der computerbedingten Automatisierung der Musikproduktion. Nach mehrjähriger Tätigkeit als professioneller Musiker 1994 Fortbildung zum Multimedia Entwickler.
Arbeit als Programmierer im Bereich Internet, CBT, WBT, interaktive Systeme. Erstellung von Gutachten zur Usability von Websites. -
Arne Grotenrath
Herr Arne Grotenrath hat sich nach Ausbildung an der TU Dortmund und FU Berlin auf das
Thema Treibhausgas- und Ökobilanzierung spezialisiert. Sein inhaltlicher Schwerpunkt ist die
Analyse von Emissionen in den Sektoren Verkehr, Energie und Industrie.
Er ist seit 2020 selbstständig und seit 2023 in team red eingebunden. In seinen Projekten
analysiert er die heutigen und projiziert zukünftige Treibhausgas-Emissionen. Darüber hinaus
befasst er sich mit der Analyse der Treibhausgasreduktion einzelner Maßnahmen, mit einem
besonderen Fokus auf dem Verkehrssektor.
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Soufeina Hamed
Soufeina Hamed ist seit 2017 hauptberuflich Illustratorin und nutzt Zeichnungen vor allem für die Sichtbarmachung und Kommunikation sozialer Prozesse. Als studierte Sozialpsychologin war sie vor ihrer künstlerischen Karriere in der Personalentwicklung und Führungskräfteweiterbildung tätig.
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Steffen Hein
Steffen Hein studierte an der Fachhochschule Friedberg Medieninformatik. Seine Kernkompetenzen liegen im Bereich der Softwareentwicklung.
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Heike Helmers
Heike Helmers studierte Mathematik mit Nebenfach Volkswirtschaftslehre, gleichzeitig arbeitete sie journalistisch bei einer Lokalzeitung. Im Anschluss war sie mehrere Jahre in der Konzernentwicklung der Deutschen Bahn AG aktiv, ihre Schwerpunkte lagen in den Bereichen Verkehrsmarktanalysen, Marktforschung und Begleitung von Strategieprozessen
Seit 2003 ist sie als Expertin in den Bereichen Tourismus und Mobilität selbstständig tätig Ob Strategieentwicklung, Angebotsgestaltung, Kommunikationskonzepte oder die konkrete Content-Erstellung – im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht stets die Nutzerperspektive entlang der gesamten Customer Journey.
Heike Helmers verfügt über umfassende Erfahrung in der Entwicklung von Tourismus- und Kommunikationskonzepten sowie in der textlichen Umsetzung. Besonders wichtig ist ihr dabei, komplexe Inhalte auf das Wesentliche zu reduzieren und in klare, eingängige Botschaften zu übersetzen. Ihr Portfolio umfasst zudem Projektmanagement, Moderation von Beteiligungsprozessen sowie digitale Instrumente zur Optimierung von Prozessen und Nutzererlebnissen.
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Simon Hülle
Mobilitätskonzept
Mobilitätsmanagement
Kartographie
GIS
Erreichbarkeitsanalysen
Kommunale Mobilität
PotenzialanalysenSimon Hülle hat nach erstmaliger Ausbildung an der LMU München 9 Jahre in den digitalen Medien mit den Schwerpunkten Technologien, Partnerakquise sowie Datenerfassung, -prozessierung und -analyse gearbeitet – die abschließenden 5 Jahre davon in London, Vereinigtes Königreich. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland in 2017 und anschließendem Masterstudium der Humangeographie und Nachhaltigkeit mit Mobilitätsschwerpunkten an der LMU München ist er seit Anfang 2021 für team red tätig. Hierbei konzentriert er sich vor allem auf die Bereiche Kommunale Mobilität (Mobilitätskonzepte, Bürgerbeteiligung), Evaluation von Mobilitätsmaßnahmen, sowie webbasierte GIS.
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Tobias Kipp
Bauträger
Stellplatzreduzierung
Kommunale Mobilität
Verkehrsplanung
Mobilitätsmanagement
Fördermittel
Mobilitätskonzept
Quartiersentwicklung
Verkehrsentwicklungsplanung
ParkenTobias Kipp hat an der TU München Geographie mit den Nebenfächern Raumplanung, Betriebswirtschaftslehre und Geoinformatik studiert.
In mehr als 20 Jahren hat er sich als Experte im Bereich Mobilitätsmanagement sowie für Mobilitätskonzepte für Kommunen, Quartiere und Bauträger etabliert. Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf der Entwicklung, Konzeption und Umsetzung innovativer Mobilitätslösungen.
Aktuell arbeitet er auf strategischer Ebene für die Würmregion und die MIA-Region und für Quartiersentwicklungen u.a. in Mün-chen, Kiel, und Leipzig. Im Auftrag der Immobilienentwickler erstellt er Mobilitätskonzepte für verschiedene Stadtentwicklungs-vorhaben und Wohnungsbauprojekte, z.B. in München die Eggartensiedlung. Auf der Ebene kommunaler Mobilitätskonzepte arbeitetd er u.a. für die Stadt Erfurt und die Gemeinde Hebertshausen.
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Guido Kirchner
Guido Kirchner war während seiner Ausbildung zum Wirtschaftsingenieur an der Universität Siegen 1 Jahr bei einem Unternehmen der Stahlbaubranche tätig und führte dort ein PPS-System ein. Nach seiner Ausbildung war er 3 Jahre bei einem mittelständischen Maschinenbauunternehmen verantwortlich für die IT-Systeme in der Fertigung. Anschließend wechselte er zu einem Automobilhersteller bei dem er 6 Jahre für die technische Entwicklung und den Rollout eines Internet-Fahrzeugkonfigurators verantwortlich war. Danach zog es ihn in die Branche der Erneuerbaren Energien und Start-ups. Hier war er 7 Jahre für den Aufbau der Organisation, der Prozesse und die IT-Systementwicklung verantwortlich.
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Mathias Klausmann
Herr Mathias Klausmann hat sich nach seiner Ausbildung zum Mechatroniker im Bereich Vertrieb und Beratung von mechatronischen Systemen fokussiert. Ab 2015 spezialisierter er sich im Bereich der digitale Fahrradparksysteme und realisierte landesweite Projekte für einen führenden Hersteller von digitalen Fahrradparksystemen in Vertriebsleiterfunktion.
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Klaus Klöppel
Klaus Klöppel hat nach seinem Publizistik-Studium an der FU Berlin mehrere Jahre lang journalistisch gearbeitet, unter anderem als Lokalredakteur sowie als verantwortlicher Redakteur einer großen Verbandszeitung. Seitdem ist er als Kommunikationsexperte vor allem im touristischen Bereich tätig. Bei team red ist er seit mehr als zehn Jahren Teamleiter Tourismus & Mobilität und zeichnet für die erfolgreiche Steuerung touristischer und kommunikativer Projekte verantwortlich. Zu seinen Stärken gehören die Erstellung von Entwicklungs-, Marketing- und Kommunikationskonzepten sowie die Umsetzung der PR-Arbeit im Tourismus. Er befasst sich seit mehr als 20 Jahren mit deutsch-polnischen Themen, vor allem im Tourismus.
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Marcus Kolodziej
Marcus Kolodziej ist Dipl.-Ing. Stadtplanung und Regionalmanager (EIPOS). Nach seiner Ausbildung an der TU Berlin und HCU Hamburg und Tätigkeiten in den Bereichen Stadt- und Regionalentwicklung und Demografieberatung war er von 2015 bis 2020 Regionalmanager in der LEADER-Region Havelland.
Neben fachlicher Kompetenz besitzt Marcus Kolodziej vielfältige Methodenkompetenz und Kenntnisse von analogen und digitalen Tools und Instrumenten. Sein Ansatz zielt darauf, das Wissen und Engagement möglichst vieler Menschen zu mobilisieren und einzubeziehen. Im Fokus seiner Arbeit bei team red stehen die Themen Tourismus und Mobilität, Radverkehr sowie Kommunikation und Beteiligung. -
Thomas Lau
Carsharing
E-Scooter
sharing
Projektmanagement
organisationsentwicklung
Transformation
Reorganisation
Operational Excellence
Häfen
Flughäfen
ÖPNV
LuffahrtThomas Lau ist ein national wie international erfahrener Managementberater und Projektleiter. Nach seinem Wirtschaftsingenieur-Studium übernahm er zunächst Managementfunktionen in der Automobilindustrie und einem in Hamburg ansässigen DAX-Unternehmen. Seit 1999 ist er Berater für die Bereiche Transport, Verkehr und Logistik sowie den öffentlichen Sektor. Thomas Lau war Partner und Vorstand der Unternehmensberatung PUTZ & PARTNER sowie Senior Director und Head of Mobility der Ramboll Management Consulting.
Bei team red agiert er in den Themenfeldern Betriebliches Mobilitätsmanagement und Shared Mobility. Im Fokus seiner Arbeit stehen innovative Konzepte zur Gestaltung und Aufrechterhaltung lebenswerter Metropolen. Darüber hinaus ist der gebürtige Hamburger der für Norddeutschland verantwortliche Ansprechpartner und Kenner der Metropolregion. -
Olaf Matthei-Socha
Olaf Matthei-Socha studierte Polonistik, Osteuropastudien (Geschichte) und Neuere Geschichte in Berlin. Seit 20 Jahren ist er für verschiedene Auftraggeber in den Bereichen Journalismus/PR und Interkulturelle Kommunikation/Übersetzungen tätig. Bei team red ist er seit 2008 aktiv und dort mit Klaus Klöppel unter anderem für die Pressearbeit touristischer Destinationen wie Polen und Tschechien auf dem deutschen Markt verantwortlich. Seit 2001 arbeitet er zudem im Bereich der Organisation und Durchführung von Begegnungsmaßnahmen des deutsch-polnischen Jugendaustauschs. Seit 2005 ist er als zertifizierter Teamer des Deutsch-Polnischen Jugendwerks DPJW u.a. in Berlin und Brandenburg, Polen und Tschechien tätig.
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Thomas Möller
Thomas Möller beschäftigt sich seit 2004 intensiv mit Radverkehrsförderung und nachhaltiger Mobilität. Durch Beteiligung an internationalen Projekten, konzeptionelle Arbeit für private und öffentliche Auftraggeber und Engagement im ADFC verfügt er über ein breites Spektrum an Erfahrungen und Kontakten in diesem Bereich. Während seiner Zeit in Rostock als Berater der Hansestadt Rostock und ADFC-Sprecher ist der Radverkehrsanteil innerhalb von fünf Jahren von 12 % auf 20 % gestiegen.
Bei team red organisiert er einen Großteil der Projekte zur Radverkehrsförderung. Die Spannbreite der Projekte reicht von der Beratung von Landesministerien, Kommunen, Verbänden und Unternehmen bis zu eigenen Forschungsprojekten im Rahmen des Nationalen Radverkehrsplans.
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Jens Müller
Best Practice
EU-Verkehrspolitik
Wirtschaftlichkeitsanalysen
SaubereLuft
SharedMobility
MikromobilitätJens Müller ist überzeugt, dass nachhaltige Mobilität und eine höhere Lebensqualität Hand in Hand gehen müssen. Seit mehr als zwölf Jahren setzt er sich europaweit dafür ein, erprobte Konzepte und innovative Ideen umzusetzen.
Nach seiner Tätigkeit als Verkehrsreferent im Europäischen Parlament berät er seit 2018 Verbände, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen, besonders zu Fragen der Wirtschaftlichkeit, Luftqualität und neuen Geschäftsmodellen. In den letzten drei Jahren hat er als Berater diverse Projekte zu den Themen Luftqualität, städtische Mobilität und Mobilitätsmanagement verantwortet. Zudem unterrichtete er als Lehrbeauftragter im Fach Verkehrsplanung an der Technischen Universität Dortmund.
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Gregor Ranft
Gregor Ranft fokussiert sich auf Verkehrswendeumstellungen, insbesondere im Radverkehr. Seine letzten Beteiligungen im Radverkehrsbereich waren Mobilitätsherausforderungen im Kreis Vorpommern Greifswald, die Konzeption von Radschnellwegen in Eschborn, Verschränkungen von ÖPNV, Mobility Hubs und Radverkehrsnetzen in Stockholm und Linköping, sowie die Nachnutzungen von Eisenbahnstrecken im ländlichen Raum Brandenburgs. Herr Ranft äußert sich regelmäßig auf verschiedenen Plattformen zu notwendigen, finanzierbaren Veränderungen in der Mobilität, zuletzt als Panelist auf dem Future Mobility Panel der IFA. Er ist studierter M.Sc. in City Design.
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Dr. Alexander Schmidt
Herr Dr. Schmidt beschäftigt sich seit mehr als 13 Jahren mit der Planung, Gestaltung, und der Entwicklung von Content-Management-basierten Webseiten und Webapplikationen.
Herr Dr. Schmidt studierte von 2004 bis 2009 Elektrotechnik mit Schwerpunkt Mikroelektronik an der Technischen Hochschule Mittelhessen in Gießen. Danach promovierte er an der Universität Duisburg-Essen. -
Dr. Bodo Schwieger
carsharing
mobilitätskonzepte
sharedmobilityHerr Dr.-Ing. Schwieger hat sich nach Ausbildung an der TU Berlin auf das Thema Car-Sharing und Mobilitätsdienste spezialisiert. Seine Dissertation für die Zukunftsforschung der DaimlerChrysler AG beschäftigte sich mit der Kundenanalyse und deren internationaler Übertragbarkeit. Er gründete team red im Jahre 2002 und ist neben seiner Geschäftsführertätigkeit auch inhaltlich in verschiedene Projekte eingebunden. Schwerpunkt seiner Tätigkeiten sind Transformationsprozesse im Rahmen der Verkehrs- und Energiewende. Herr Dr. Schwieger wurde 2010 vom Trendbeirat der Volkswagen AG als „GameChanger“ gewürdigt.
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Bernd Schönfuß
Herr Dipl.-Ing. Bernd Schönfuß ist seit 1999 freiberuflich tätig.
Sein verkehrsplanerisches Verständnis orientiert sich stark an städtebaulichen und ökologischen Zielen. -
Thomas Stahl
Herr Thomas Stahl arbeitete nach dem Studium bis 1981 als Aus- und Weiterbildungsberater bei der Industrie- und Handelskammer in Frankfurt am Main. Von 1981 bis 1992 führte er erfolgreich ein Produktionsunternehmen. Von 1993 bis 1995 war er als Direktor für die Treuhandanstalt (THA) Berlin tätig und privatisierte zwei Unternehmen mit je 600 und 1750 Beschäftigten.
Von 1995 bis 2008 arbeitete Herr Stahl wieder für die Industrie- und Handelskammer in Frankfurt als Referatsleiter im Geschäftsbereich Berufs-, Aus- und Weiterbildung.
Ab 2008 bis 2018 baute er das Betriebliche Mobilitätsmanagement bei der Nahverkehrsorganisation in Offenbach (NiO) GmbH auf und beriet als Projektleiter zahlreiche Unternehmen und Institutionen. Er war akkreditierter Berater im nationalen Förderprogramm „effizient mobil“ der deutschen Energieagentur (dena). -
Sandra Steinbrückner
Technisches Projektmanagement
Planungskoordination
CAD
BaustellensupportSandra Steinbrückner ist studierte Bauingenieurin mit über 10 Jahren Berufserfahrung, spezialisiert auf die Planungskoordination von Infrastrukturprojekten, insbesondere im Bahnbau. Ihre Expertise umfasst die Steuerung von Planungsprozessen, die Abstimmung zwischen verschiedenen Gewerken und Stakeholdern, sowie die Durchführung von Vergabeverfahren und Vertragsmanagement.
Ihre Stärke liegt insbesondere in der Koordination größerer Teams und der Feinabstimmung komplexer Dokumente. Sie moderiert die Projektzusammenarbeit zwischen mehreren Firmen und stellt sicher, dass alle Beteiligten effektiv zusammenarbeiten, um die Projektziele termingerecht und innerhalb des Budgets zu erreichen. -
Dr. Johannes Theißen
BMM
ElektromobilitätDr. Johannes Theißen arbeitet seit über 30 Jahren im Bereich Verkehr. Von 2002 bis 2012 war er Prokurist der städtischen Nahverkehrsgesellschaft traffiQ in Frankfurt a.M., wo er u.a. für Marketing, Ausschreibung von Verkehrsleistungen, Elektromobilität und Projektmanagement verantwortlich zeichnete. Er war Projektleiter in verschiedenen internationalen Forschungsprojekten im Bereich Mobilität. Bei team red leitete er bis 2019 den Bereich Betriebliches Mobilitätsmanagement. Seit Jahren beschäftigt Herr Dr. Theißen sich auf nationaler und internationaler Ebene mit dem Thema Verkehr.
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Alexander von Harnier
Alexander von Harnier studierte Medieninformatik an der Fachhochschule Gießen-Friedberg mit Abschluss Diplom Ingenieur. Er beschäftigt sich hauptsächlich in den Bereichen: Projektleitung, responsive Webprogrammierung, Datenbanklösungen, Barrierefreiheit im Internet sowie Gestaltung (Layout und Design für Web- und Printmedien).
Sein Schwerpunkt liegt dabei in der professionellen Umsetzung seiner Arbeiten nach aktuellen Webstandards und bestehenden Gesetzmäßigkeiten der Usability, User Experience, Barrierefreiheit und Design -
Volkmar Wagner
Volkmar Wagner, Dipl.-Ing. für Eisenbahnbau, widmete er sich im Rahmen seiner beruflichen Aufgaben bei den Verkehrsunternehmen ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH (1990 – 2001 Marketingchef) und Connex/Veolia Verkehr (2001 – 05/2006 Marketingreferent; ab 2004 bei der Connex-Tochter Nord-Ostsee-Bahn Projektleiter für das Einführungsmarketing auf der Marschbahn Hamburg – Westerland) vorrangig der Verbindung von Mobilitätsangeboten und Tourismus. Handlungsfelder lagen dabei in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Schleswig-Holstein, wobei die Erschließung der Ziele im ländlichen Raum einen hohen Stellenwert hatte.
Seit Ende 2006 ist Herr Wagner selbständig und arbeitet bei team red als freier Berater. Aufgrund seiner Ausbildung und seines beruflichen Backgrounds sind die Themenfelder Mobilität und Tourismus sowie ÖV Schwerpunkte seiner konzeptionellen, planerischen und kommunikativen Tätigkeiten. Ein Schwerpunkt seiner Projektarbeit liegt im Land Brandenburg.
Von 04/2015 bis 09/2020 war Herr Wagner beim Landkreis Mecklenburgische Seenplatte als Mobilitätsmanager angestellt und widmete sich vorrangig Themenfeldern der Verbindung von Mobilität & Tourismus in der Müritz-Region.
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Angela Zscheischler
Angela Zscheischler hat Umwelttechnologie an der FH München studiert. Sie arbeitet seit vielen Jahren freiberuflich an Projekten der Regionalentwicklung zu den Themen Tourismus und Mobilität in ländlichen Räumen. Für team red konzipiert sie seit 2015 themenbezogene Radwege, arbeitet an touristischen Konzepten und Radverkehrskonzepten. Vor dem Hintergrund von Klimawandel und Raumverteilung ist ihr Arbeitsschwerpunkt in der Tourismusentwicklung die Erreichbarkeit von Destinationen und POIs ohne eigenes Auto. Im Aufgabenbereich Besucherlenkung ist sie spezialisiert auf die Schnittpunkte zwischen Tourismus und Naturschutz. In der Arbeit mit regionalen Akteuren hat sie Erfahrung in der Vereinbarung unterschiedlicher Nutzerinteressen naturnaher touristisch genutzter Landschaften. Zu Themen des Betrieblichen Mobilitätsmanagements berät sie Kommunen und Unternehmen.
Matthias Allgeyer
Matthias Allgeyer ist studierter Maschinenbau-Ingenieur und arbeitet seit über 10 Jahren als Unternehmensberater und Geschäftsführer, u.a. in zahlreichen Innovationsprojekten im Bereich Mobilität. Sein besonderer Fokus ist dabei das Einbinden und Entwickeln von „Software as a Service“-Lösungen in die aktuellen Fragestellungen der kommunalen und betrieblichen Mobilität, mit dem Schwerpunkt Open Source Lösungen, Integrationen und der Digitalisierung von technischen Anwendungen.
Dr.-Ing. Jürgen Brunsing
Dr.-Ing. Jürgen Brunsing ist u.a. als freiberuflicher Verkehrsplaner sowie Seminarorganisator und -moderator tätig. Zu seinen Schwerpunkten zählen raumplanerische Beratungsleistungen für Kommunen, politische Gremien und Unternehmen.
Als Vertretungsprofessor forschte und lehrte Dr. Brunsing zwei Jahre an der Schnittstelle von Bauingenieurwesen, Stadt- und Verkehrsplanung an der TU Kaiserslautern, ehe er dort eine Teilzeit-stelle als Verkehrsmanager annahm (ab 2017, laufend).
Nach Lehraufträgen u.a. in Dortmund, Hamburg, Bremen und Bochum ist er seit 2018 im Modul Tourismus und Verkehr an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung in Eberswalde tätig.
Kontakt
Projektleitung
Thomas Böhmer
Herr Dipl.-Ing. Thomas Böhmer war nach seiner Ausbildung an der TU Dresden als wissenschaftli-cher Mitarbeiter am Institut für Verkehrsplanung und Straßenverkehr tätig. Dabei hat er sich im Rahmen der integrierten Verkehrsplanung über mehr als 15 Jahre insbesondere als Experte für Fragen der Radverkehrsförderung und Radverkehrsforschung profiliert.
Seit 2012 arbeitet Thomas Böhmer als freier Berater bei team red und ist neben Radverkehrskonzepten auch auf dem Gebiet der Potenzialbestimmung, Bewertung und Mobilitätsdatenanalyse tätig. Seit 2012 ist er zudem für die wissenschaftliche Leitung des ADFC-Fahrradklima-Tests zuständig.
Marius Dörner
Herr Marius Dörner hat sich nach seiner Ausbildung an der Universität Halle auf das Thema der nachhaltigen Mobilitätsplanung und dem Projektmanagement großer Projekte im ÖPNV-Sektor spezialisiert. Seine Master-Thesis für die Nextbike GmbH beschäftigte sich mit der Standortoptimierung von Bike-Sharing Systemen im Raum Leipzig.
Thorsten Gehrlein
Thorsten Gehrlein ist bei team red einer der Experten für den Bereich Elektromobilität einschließlich Ladesäulen-Infrastrukturen, e-Carsharing sowie der Integration von IT- und Kommunikationstechnologie und nachhaltiger Mobilität.
In den genannten Gebieten verfügt Hr. Gehrlein über umfangreiche fachliche Erfahrung. So erstellte umfassende Elektromobilitätskonzepte für die Landkreise Leipzig (inkl. der Umstellung des kommunalen Fuhrparks) und Ebersberg sowie für die Rheinenergie in Köln. Zudem war er im Rahmen der Modellregionen Elektromobilität verantwortlich für die Entwicklung von Geschäftsmodellen zur Integration von E-Mobility und den ÖV. Weiterhin berät er seine Kunden beim Aufbau von Ladeinfrastrukturen, sowohl für Elektroautos als auch Elektrobusse und bietet entsprechende Fach-Workshops an.
Oliver Geier
Oliver Geier begann sein Engagement für Belange der nachhaltigen Mobilität, insbesondere auf dem Sektor des öffentlichen Nahverkehrs, bei einem auf Mobilität spezialisierten Marktforschungsunternehmen und setzte es in zehnjähriger Leitung des Bereichs Verkehrsplanung eines Verkehrsverbunds fort. Seit 2008 bietet er auf freiberuflicher Basis Beratung und Dienstleistungen für den Mobilitäts- und Tourismussektor unter Verwendung zweckbezogener Software aus eigener Entwicklung an.
Willehad Grafenhorst
Willehad Grafenhorst studierte Diplom-Sozialwissenschaften an der Uni Oldenburg. Diplomarbeit über Soziale Auswirkungen der computerbedingten Automatisierung der Musikproduktion. Nach mehrjähriger Tätigkeit als professioneller Musiker 1994 Fortbildung zum Multimedia Entwickler.
Arbeit als Programmierer im Bereich Internet, CBT, WBT, interaktive Systeme. Erstellung von Gutachten zur Usability von Websites.
Arne Grotenrath
Herr Arne Grotenrath hat sich nach Ausbildung an der TU Dortmund und FU Berlin auf das
Thema Treibhausgas- und Ökobilanzierung spezialisiert. Sein inhaltlicher Schwerpunkt ist die
Analyse von Emissionen in den Sektoren Verkehr, Energie und Industrie.
Er ist seit 2020 selbstständig und seit 2023 in team red eingebunden. In seinen Projekten
analysiert er die heutigen und projiziert zukünftige Treibhausgas-Emissionen. Darüber hinaus
befasst er sich mit der Analyse der Treibhausgasreduktion einzelner Maßnahmen, mit einem
besonderen Fokus auf dem Verkehrssektor.
Soufeina Hamed
Soufeina Hamed ist seit 2017 hauptberuflich Illustratorin und nutzt Zeichnungen vor allem für die Sichtbarmachung und Kommunikation sozialer Prozesse. Als studierte Sozialpsychologin war sie vor ihrer künstlerischen Karriere in der Personalentwicklung und Führungskräfteweiterbildung tätig.
Steffen Hein
Steffen Hein studierte an der Fachhochschule Friedberg Medieninformatik. Seine Kernkompetenzen liegen im Bereich der Softwareentwicklung.
Heike Helmers
Heike Helmers studierte Mathematik mit Nebenfach Volkswirtschaftslehre, gleichzeitig arbeitete sie journalistisch bei einer Lokalzeitung. Im Anschluss war sie mehrere Jahre in der Konzernentwicklung der Deutschen Bahn AG aktiv, ihre Schwerpunkte lagen in den Bereichen Verkehrsmarktanalysen, Marktforschung und Begleitung von Strategieprozessen
Seit 2003 ist sie als Expertin in den Bereichen Tourismus und Mobilität selbstständig tätig Ob Strategieentwicklung, Angebotsgestaltung, Kommunikationskonzepte oder die konkrete Content-Erstellung – im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht stets die Nutzerperspektive entlang der gesamten Customer Journey.
Heike Helmers verfügt über umfassende Erfahrung in der Entwicklung von Tourismus- und Kommunikationskonzepten sowie in der textlichen Umsetzung. Besonders wichtig ist ihr dabei, komplexe Inhalte auf das Wesentliche zu reduzieren und in klare, eingängige Botschaften zu übersetzen. Ihr Portfolio umfasst zudem Projektmanagement, Moderation von Beteiligungsprozessen sowie digitale Instrumente zur Optimierung von Prozessen und Nutzererlebnissen.
Simon Hülle
Simon Hülle hat nach erstmaliger Ausbildung an der LMU München 9 Jahre in den digitalen Medien mit den Schwerpunkten Technologien, Partnerakquise sowie Datenerfassung, -prozessierung und -analyse gearbeitet – die abschließenden 5 Jahre davon in London, Vereinigtes Königreich. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland in 2017 und anschließendem Masterstudium der Humangeographie und Nachhaltigkeit mit Mobilitätsschwerpunkten an der LMU München ist er seit Anfang 2021 für team red tätig. Hierbei konzentriert er sich vor allem auf die Bereiche Kommunale Mobilität (Mobilitätskonzepte, Bürgerbeteiligung), Evaluation von Mobilitätsmaßnahmen, sowie webbasierte GIS.
Tobias Kipp
Tobias Kipp hat an der TU München Geographie mit den Nebenfächern Raumplanung, Betriebswirtschaftslehre und Geoinformatik studiert.
In mehr als 20 Jahren hat er sich als Experte im Bereich Mobilitätsmanagement sowie für Mobilitätskonzepte für Kommunen, Quartiere und Bauträger etabliert. Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf der Entwicklung, Konzeption und Umsetzung innovativer Mobilitätslösungen.
Aktuell arbeitet er auf strategischer Ebene für die Würmregion und die MIA-Region und für Quartiersentwicklungen u.a. in Mün-chen, Kiel, und Leipzig. Im Auftrag der Immobilienentwickler erstellt er Mobilitätskonzepte für verschiedene Stadtentwicklungs-vorhaben und Wohnungsbauprojekte, z.B. in München die Eggartensiedlung. Auf der Ebene kommunaler Mobilitätskonzepte arbeitetd er u.a. für die Stadt Erfurt und die Gemeinde Hebertshausen.
Weitere Projekte
- Stadt Kiel: Leistungsverzeichnis für Ausschreibung Betriebskonzept Mobilitäts-Hub
- Beratung Mobilitätskonzept Penzberg
- Unterstützung Wettbewerbsbeitrag VGV Campus TU Nürnberg
- Mobilitätskonzept BP181, Erding
- Mobilitätsentwicklungskonzept Erding Phase II
- Integriertes Mobilitätskonzept Taufkirchen
- Integriertes Mobilitätskonzept Gräfelfing
- Mobilitätsentwicklungskonzept Erding 2030
- Integriertes Gesamtverkehrskonzept Murnau, Phase 1
- Erstellung eines Stadtteil-Mobilitätskonzeptes zur Förderung der alternativen Mobilität in Freiham Nord
- Wohngebiet „Am Krebsenbach“ in Fürstenfeldbruck
- Koordination bike2business Garching
- Busanbindung / BMM Gewerbegebiet ExpoGate Dornach
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Parkstadt Schwabing / Domagkpark
- Mobilitätskonzept Prinz-Eugen-Park München
- Mobilitätsstationen Garching
- Stadt Augsburg – Mobilitätsmanagement für die Gesamtstadt und das Textilviertel
- Mobilitätsplattform Hannover – Projektkommunikation
- Betriebliches Mobilitätsmanagement für die Parkstadt Schwabing
- e-mobil@business - Mobilitätskonzept für die Gewerbegebiet Au und Bachhalde in Nürtingen
- Projektmanagement Mobilitätsplattform Hannover
- Planung einer Elektrobuslinie für die Stadt Nürtingen
- Mobilitätsmanagement für das Gewerbegebiet Frankfurt/Fechenheim
- Marketingkonzept Ausflugsbusse in Ostbrandenburg
- Clean Drive
- Regionale Koordination “Aktionsprogramm Mobilitätsmanagement”
- mobil4you Fördermittelstrategie für ein innovatives Mobilitätsangebot im ländlichen Raum
- Mobilitätsmanagement Stadt Weilheim
- Mobilitätsmanagement Industriepark Höchst, Frankfurt (P197 /P246)
Kontakt
Projektleitung
- Mobilitätskonzept Marrtinshöfe - Stadt Weingarten
- Weiterentwicklung des Mobilitätskonzeptes
- Mobilitätskonzept für den Bebauungsplan an der Lilienthalstraße Regensburg
- Multimodale Mobilitätsstrategie Würmregion
- EMM Kurzstudie Sharing
Weitere Projekte
- Stadt Kiel: Leistungsverzeichnis für Ausschreibung Betriebskonzept Mobilitäts-Hub
- Beratung Mobilitätskonzept Penzberg
- Unterstützung Wettbewerbsbeitrag VGV Campus TU Nürnberg
- Mobilitätskonzept BP181, Erding
- Mobilitätsentwicklungskonzept Erding Phase II
- Integriertes Mobilitätskonzept Taufkirchen
- Integriertes Mobilitätskonzept Gräfelfing
- Mobilitätsentwicklungskonzept Erding 2030
- Integriertes Gesamtverkehrskonzept Murnau, Phase 1
- Erstellung eines Stadtteil-Mobilitätskonzeptes zur Förderung der alternativen Mobilität in Freiham Nord
- Wohngebiet „Am Krebsenbach“ in Fürstenfeldbruck
- Koordination bike2business Garching
- Busanbindung / BMM Gewerbegebiet ExpoGate Dornach
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Parkstadt Schwabing / Domagkpark
- Mobilitätskonzept Prinz-Eugen-Park München
- Mobilitätsstationen Garching
- Stadt Augsburg – Mobilitätsmanagement für die Gesamtstadt und das Textilviertel
- Mobilitätsplattform Hannover – Projektkommunikation
- Betriebliches Mobilitätsmanagement für die Parkstadt Schwabing
- e-mobil@business - Mobilitätskonzept für die Gewerbegebiet Au und Bachhalde in Nürtingen
- Projektmanagement Mobilitätsplattform Hannover
- Planung einer Elektrobuslinie für die Stadt Nürtingen
- Mobilitätsmanagement für das Gewerbegebiet Frankfurt/Fechenheim
- Marketingkonzept Ausflugsbusse in Ostbrandenburg
- Clean Drive
- Regionale Koordination “Aktionsprogramm Mobilitätsmanagement”
- mobil4you Fördermittelstrategie für ein innovatives Mobilitätsangebot im ländlichen Raum
- Mobilitätsmanagement Stadt Weilheim
- Mobilitätsmanagement Industriepark Höchst, Frankfurt (P197 /P246)
Guido Kirchner
Guido Kirchner war während seiner Ausbildung zum Wirtschaftsingenieur an der Universität Siegen 1 Jahr bei einem Unternehmen der Stahlbaubranche tätig und führte dort ein PPS-System ein. Nach seiner Ausbildung war er 3 Jahre bei einem mittelständischen Maschinenbauunternehmen verantwortlich für die IT-Systeme in der Fertigung. Anschließend wechselte er zu einem Automobilhersteller bei dem er 6 Jahre für die technische Entwicklung und den Rollout eines Internet-Fahrzeugkonfigurators verantwortlich war. Danach zog es ihn in die Branche der Erneuerbaren Energien und Start-ups. Hier war er 7 Jahre für den Aufbau der Organisation, der Prozesse und die IT-Systementwicklung verantwortlich.
Mathias Klausmann
Herr Mathias Klausmann hat sich nach seiner Ausbildung zum Mechatroniker im Bereich Vertrieb und Beratung von mechatronischen Systemen fokussiert. Ab 2015 spezialisierter er sich im Bereich der digitale Fahrradparksysteme und realisierte landesweite Projekte für einen führenden Hersteller von digitalen Fahrradparksystemen in Vertriebsleiterfunktion.
Klaus Klöppel
Klaus Klöppel hat nach seinem Publizistik-Studium an der FU Berlin mehrere Jahre lang journalistisch gearbeitet, unter anderem als Lokalredakteur sowie als verantwortlicher Redakteur einer großen Verbandszeitung. Seitdem ist er als Kommunikationsexperte vor allem im touristischen Bereich tätig. Bei team red ist er seit mehr als zehn Jahren Teamleiter Tourismus & Mobilität und zeichnet für die erfolgreiche Steuerung touristischer und kommunikativer Projekte verantwortlich. Zu seinen Stärken gehören die Erstellung von Entwicklungs-, Marketing- und Kommunikationskonzepten sowie die Umsetzung der PR-Arbeit im Tourismus. Er befasst sich seit mehr als 20 Jahren mit deutsch-polnischen Themen, vor allem im Tourismus.
Weitere Projekte
- Stadt Kiel: Leistungsverzeichnis für Ausschreibung Betriebskonzept Mobilitäts-Hub
- Beratung Mobilitätskonzept Penzberg
- Unterstützung Wettbewerbsbeitrag VGV Campus TU Nürnberg
- Mobilitätskonzept BP181, Erding
- Mobilitätsentwicklungskonzept Erding Phase II
- Integriertes Mobilitätskonzept Taufkirchen
- Integriertes Mobilitätskonzept Gräfelfing
- Mobilitätsentwicklungskonzept Erding 2030
- Integriertes Gesamtverkehrskonzept Murnau, Phase 1
- Erstellung eines Stadtteil-Mobilitätskonzeptes zur Förderung der alternativen Mobilität in Freiham Nord
- Wohngebiet „Am Krebsenbach“ in Fürstenfeldbruck
- Koordination bike2business Garching
- Busanbindung / BMM Gewerbegebiet ExpoGate Dornach
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Parkstadt Schwabing / Domagkpark
- Mobilitätskonzept Prinz-Eugen-Park München
- Mobilitätsstationen Garching
- Stadt Augsburg – Mobilitätsmanagement für die Gesamtstadt und das Textilviertel
- Mobilitätsplattform Hannover – Projektkommunikation
- Betriebliches Mobilitätsmanagement für die Parkstadt Schwabing
- e-mobil@business - Mobilitätskonzept für die Gewerbegebiet Au und Bachhalde in Nürtingen
- Projektmanagement Mobilitätsplattform Hannover
- Planung einer Elektrobuslinie für die Stadt Nürtingen
- Mobilitätsmanagement für das Gewerbegebiet Frankfurt/Fechenheim
- Marketingkonzept Ausflugsbusse in Ostbrandenburg
- Clean Drive
- Regionale Koordination “Aktionsprogramm Mobilitätsmanagement”
- mobil4you Fördermittelstrategie für ein innovatives Mobilitätsangebot im ländlichen Raum
- Mobilitätsmanagement Stadt Weilheim
- Mobilitätsmanagement Industriepark Höchst, Frankfurt (P197 /P246)
- Marketingunterstützung für die Betreibergesellschaft der Schiffshebewerke Niederfinow
- Vermarktung des touristisch nutzbaren ÖPNV-Wochenendangebots im LK Potsdam-Mittelmark
- Touristische Vermarktung des Sternenparks Westhavelland
- Standort- und Nutzungskonzept Schiffshebewerke Niederfinow
- Dorfentwicklungskonzept Tourismus/Naherholung Gemeinde Niederfinow
- Multimediale Ausstellung Schloss Lomnitz
- Kommunikations- und Marketingstrategie Jugendverkehrsschulen Berlin-Lichtenberg
- Touristische Mobilität Müritz rundum
- PR-Arbeit für Czech Tourism
- Beratung für Radwegeprojekt Green Velo
- Bearbeitung von touristischen Publikationen
- Pressearbeit für das Hirschberger Tal der Schlösser und Gärten
- Erstellung einer touristischen Broschüre für das Projekt Rail Baltica
- Redaktionelle Bearbeitung der Webseiten für die Polnische Organisation für Tourismus
- Pressearbeit und Online-Informationen für travel netto Sp.z.o.o.
- Imagebroschüre Grenzüberschreitende Raumentwicklung Deutschland-Polen
- Entwicklung und Produktion von Printprodukten für pro agro e.V.
- Erstellung einer touristischen Broschüre für das Projekt Scandria
- Public Relations - Polnisches Fremdenverkehrsamt
Kontakt
Projektleitung
- Erstellung von touristischem Content für zwei Urlaubsregionen in Sachsen-Anhalt
- Umsetzungskonzept zur wassertouristischen Entwicklung der Region Finowkanal
- Touristische Besucherlenkung im Landkreis Barnim
- Touristisches Mobilitätsmanagement Landkreis Goslar LOS 1
- Medienleistungen zur Kulturerlebnisroute Wettiner Weg
Weitere Projekte
- Stadt Kiel: Leistungsverzeichnis für Ausschreibung Betriebskonzept Mobilitäts-Hub
- Beratung Mobilitätskonzept Penzberg
- Unterstützung Wettbewerbsbeitrag VGV Campus TU Nürnberg
- Mobilitätskonzept BP181, Erding
- Mobilitätsentwicklungskonzept Erding Phase II
- Integriertes Mobilitätskonzept Taufkirchen
- Integriertes Mobilitätskonzept Gräfelfing
- Mobilitätsentwicklungskonzept Erding 2030
- Integriertes Gesamtverkehrskonzept Murnau, Phase 1
- Erstellung eines Stadtteil-Mobilitätskonzeptes zur Förderung der alternativen Mobilität in Freiham Nord
- Wohngebiet „Am Krebsenbach“ in Fürstenfeldbruck
- Koordination bike2business Garching
- Busanbindung / BMM Gewerbegebiet ExpoGate Dornach
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Parkstadt Schwabing / Domagkpark
- Mobilitätskonzept Prinz-Eugen-Park München
- Mobilitätsstationen Garching
- Stadt Augsburg – Mobilitätsmanagement für die Gesamtstadt und das Textilviertel
- Mobilitätsplattform Hannover – Projektkommunikation
- Betriebliches Mobilitätsmanagement für die Parkstadt Schwabing
- e-mobil@business - Mobilitätskonzept für die Gewerbegebiet Au und Bachhalde in Nürtingen
- Projektmanagement Mobilitätsplattform Hannover
- Planung einer Elektrobuslinie für die Stadt Nürtingen
- Mobilitätsmanagement für das Gewerbegebiet Frankfurt/Fechenheim
- Marketingkonzept Ausflugsbusse in Ostbrandenburg
- Clean Drive
- Regionale Koordination “Aktionsprogramm Mobilitätsmanagement”
- mobil4you Fördermittelstrategie für ein innovatives Mobilitätsangebot im ländlichen Raum
- Mobilitätsmanagement Stadt Weilheim
- Mobilitätsmanagement Industriepark Höchst, Frankfurt (P197 /P246)
- Marketingunterstützung für die Betreibergesellschaft der Schiffshebewerke Niederfinow
- Vermarktung des touristisch nutzbaren ÖPNV-Wochenendangebots im LK Potsdam-Mittelmark
- Touristische Vermarktung des Sternenparks Westhavelland
- Standort- und Nutzungskonzept Schiffshebewerke Niederfinow
- Dorfentwicklungskonzept Tourismus/Naherholung Gemeinde Niederfinow
- Multimediale Ausstellung Schloss Lomnitz
- Kommunikations- und Marketingstrategie Jugendverkehrsschulen Berlin-Lichtenberg
- Touristische Mobilität Müritz rundum
- PR-Arbeit für Czech Tourism
- Beratung für Radwegeprojekt Green Velo
- Bearbeitung von touristischen Publikationen
- Pressearbeit für das Hirschberger Tal der Schlösser und Gärten
- Erstellung einer touristischen Broschüre für das Projekt Rail Baltica
- Redaktionelle Bearbeitung der Webseiten für die Polnische Organisation für Tourismus
- Pressearbeit und Online-Informationen für travel netto Sp.z.o.o.
- Imagebroschüre Grenzüberschreitende Raumentwicklung Deutschland-Polen
- Entwicklung und Produktion von Printprodukten für pro agro e.V.
- Erstellung einer touristischen Broschüre für das Projekt Scandria
- Public Relations - Polnisches Fremdenverkehrsamt
Marcus Kolodziej
Marcus Kolodziej ist Dipl.-Ing. Stadtplanung und Regionalmanager (EIPOS). Nach seiner Ausbildung an der TU Berlin und HCU Hamburg und Tätigkeiten in den Bereichen Stadt- und Regionalentwicklung und Demografieberatung war er von 2015 bis 2020 Regionalmanager in der LEADER-Region Havelland.
Neben fachlicher Kompetenz besitzt Marcus Kolodziej vielfältige Methodenkompetenz und Kenntnisse von analogen und digitalen Tools und Instrumenten. Sein Ansatz zielt darauf, das Wissen und Engagement möglichst vieler Menschen zu mobilisieren und einzubeziehen. Im Fokus seiner Arbeit bei team red stehen die Themen Tourismus und Mobilität, Radverkehr sowie Kommunikation und Beteiligung.
Thomas Lau
Thomas Lau ist ein national wie international erfahrener Managementberater und Projektleiter. Nach seinem Wirtschaftsingenieur-Studium übernahm er zunächst Managementfunktionen in der Automobilindustrie und einem in Hamburg ansässigen DAX-Unternehmen. Seit 1999 ist er Berater für die Bereiche Transport, Verkehr und Logistik sowie den öffentlichen Sektor. Thomas Lau war Partner und Vorstand der Unternehmensberatung PUTZ & PARTNER sowie Senior Director und Head of Mobility der Ramboll Management Consulting.
Bei team red agiert er in den Themenfeldern Betriebliches Mobilitätsmanagement und Shared Mobility. Im Fokus seiner Arbeit stehen innovative Konzepte zur Gestaltung und Aufrechterhaltung lebenswerter Metropolen. Darüber hinaus ist der gebürtige Hamburger der für Norddeutschland verantwortliche Ansprechpartner und Kenner der Metropolregion.
Olaf Matthei-Socha
Olaf Matthei-Socha studierte Polonistik, Osteuropastudien (Geschichte) und Neuere Geschichte in Berlin. Seit 20 Jahren ist er für verschiedene Auftraggeber in den Bereichen Journalismus/PR und Interkulturelle Kommunikation/Übersetzungen tätig. Bei team red ist er seit 2008 aktiv und dort mit Klaus Klöppel unter anderem für die Pressearbeit touristischer Destinationen wie Polen und Tschechien auf dem deutschen Markt verantwortlich. Seit 2001 arbeitet er zudem im Bereich der Organisation und Durchführung von Begegnungsmaßnahmen des deutsch-polnischen Jugendaustauschs. Seit 2005 ist er als zertifizierter Teamer des Deutsch-Polnischen Jugendwerks DPJW u.a. in Berlin und Brandenburg, Polen und Tschechien tätig.
Thomas Möller
Thomas Möller beschäftigt sich seit 2004 intensiv mit Radverkehrsförderung und nachhaltiger Mobilität. Durch Beteiligung an internationalen Projekten, konzeptionelle Arbeit für private und öffentliche Auftraggeber und Engagement im ADFC verfügt er über ein breites Spektrum an Erfahrungen und Kontakten in diesem Bereich. Während seiner Zeit in Rostock als Berater der Hansestadt Rostock und ADFC-Sprecher ist der Radverkehrsanteil innerhalb von fünf Jahren von 12 % auf 20 % gestiegen.
Bei team red organisiert er einen Großteil der Projekte zur Radverkehrsförderung. Die Spannbreite der Projekte reicht von der Beratung von Landesministerien, Kommunen, Verbänden und Unternehmen bis zu eigenen Forschungsprojekten im Rahmen des Nationalen Radverkehrsplans.
Weitere Projekte
- Stadt Kiel: Leistungsverzeichnis für Ausschreibung Betriebskonzept Mobilitäts-Hub
- Beratung Mobilitätskonzept Penzberg
- Unterstützung Wettbewerbsbeitrag VGV Campus TU Nürnberg
- Mobilitätskonzept BP181, Erding
- Mobilitätsentwicklungskonzept Erding Phase II
- Integriertes Mobilitätskonzept Taufkirchen
- Integriertes Mobilitätskonzept Gräfelfing
- Mobilitätsentwicklungskonzept Erding 2030
- Integriertes Gesamtverkehrskonzept Murnau, Phase 1
- Erstellung eines Stadtteil-Mobilitätskonzeptes zur Förderung der alternativen Mobilität in Freiham Nord
- Wohngebiet „Am Krebsenbach“ in Fürstenfeldbruck
- Koordination bike2business Garching
- Busanbindung / BMM Gewerbegebiet ExpoGate Dornach
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Parkstadt Schwabing / Domagkpark
- Mobilitätskonzept Prinz-Eugen-Park München
- Mobilitätsstationen Garching
- Stadt Augsburg – Mobilitätsmanagement für die Gesamtstadt und das Textilviertel
- Mobilitätsplattform Hannover – Projektkommunikation
- Betriebliches Mobilitätsmanagement für die Parkstadt Schwabing
- e-mobil@business - Mobilitätskonzept für die Gewerbegebiet Au und Bachhalde in Nürtingen
- Projektmanagement Mobilitätsplattform Hannover
- Planung einer Elektrobuslinie für die Stadt Nürtingen
- Mobilitätsmanagement für das Gewerbegebiet Frankfurt/Fechenheim
- Marketingkonzept Ausflugsbusse in Ostbrandenburg
- Clean Drive
- Regionale Koordination “Aktionsprogramm Mobilitätsmanagement”
- mobil4you Fördermittelstrategie für ein innovatives Mobilitätsangebot im ländlichen Raum
- Mobilitätsmanagement Stadt Weilheim
- Mobilitätsmanagement Industriepark Höchst, Frankfurt (P197 /P246)
- Marketingunterstützung für die Betreibergesellschaft der Schiffshebewerke Niederfinow
- Vermarktung des touristisch nutzbaren ÖPNV-Wochenendangebots im LK Potsdam-Mittelmark
- Touristische Vermarktung des Sternenparks Westhavelland
- Standort- und Nutzungskonzept Schiffshebewerke Niederfinow
- Dorfentwicklungskonzept Tourismus/Naherholung Gemeinde Niederfinow
- Multimediale Ausstellung Schloss Lomnitz
- Kommunikations- und Marketingstrategie Jugendverkehrsschulen Berlin-Lichtenberg
- Touristische Mobilität Müritz rundum
- PR-Arbeit für Czech Tourism
- Beratung für Radwegeprojekt Green Velo
- Bearbeitung von touristischen Publikationen
- Pressearbeit für das Hirschberger Tal der Schlösser und Gärten
- Erstellung einer touristischen Broschüre für das Projekt Rail Baltica
- Redaktionelle Bearbeitung der Webseiten für die Polnische Organisation für Tourismus
- Pressearbeit und Online-Informationen für travel netto Sp.z.o.o.
- Imagebroschüre Grenzüberschreitende Raumentwicklung Deutschland-Polen
- Entwicklung und Produktion von Printprodukten für pro agro e.V.
- Erstellung einer touristischen Broschüre für das Projekt Scandria
- Public Relations - Polnisches Fremdenverkehrsamt
- Machbarkeitsstudie Radstation/Mobilstation am Bielefelder Hauptbahnhof
- Antrag Bundeswettbewerb “Klimaschutz durch Radverkehr“
- Fahrradklimatest 2016: Erhebung, Datenauswertung und Ergebnispräsentation
- Radverkehrskonzept Thüringen
- Leitfaden Betreiberkonzepte für Radstationen – Nationaler Radverkehrsplan 2020
- Fortschreibung Radverkehrskonzept Stadt Norderstedt
- Interreg-Projektantrag CITIES.MULTIMODAL
- Fahrradklimatest 2014: Erhebung, Datenauswertung und Ergebnispräsentation
- CYCLECITIES-Projekt: Berichte zu Beteiligungsstrategien, Fahrradverleihsystemen und Umsetzungsplänen
- Learning Journey Freiburg/Basel 2013
- Good-Practice-Analyse zu Radfahrwerbekampagnen und Evaluationen
- Analyse zum Radverkehr am Standort Wolfsburg für die Volkswagen AG
- Variantenuntersuchung Radverkehrsverbindung Nordwest
- Innerstädtisches Fahrradkonzept – Gemeinde Teterow
- Studie: Radverkehr & Städtebau
- Sachstandsbericht Umsetzung 2. Fahrradbericht der Bundesregierung in Sachsen
Kontakt
Projektleitung
- Beratung Mobilitätsstation Esslingen
- Radverkehrskonzept Büchen
- Kreis Steinburg – Velo-Route
- Rahmenkonzept Warnow-Rundweg
- Fuß- und Radverkehrskonzept für die Gemeinde Timmendorfer Strand
Weitere Projekte
- Stadt Kiel: Leistungsverzeichnis für Ausschreibung Betriebskonzept Mobilitäts-Hub
- Beratung Mobilitätskonzept Penzberg
- Unterstützung Wettbewerbsbeitrag VGV Campus TU Nürnberg
- Mobilitätskonzept BP181, Erding
- Mobilitätsentwicklungskonzept Erding Phase II
- Integriertes Mobilitätskonzept Taufkirchen
- Integriertes Mobilitätskonzept Gräfelfing
- Mobilitätsentwicklungskonzept Erding 2030
- Integriertes Gesamtverkehrskonzept Murnau, Phase 1
- Erstellung eines Stadtteil-Mobilitätskonzeptes zur Förderung der alternativen Mobilität in Freiham Nord
- Wohngebiet „Am Krebsenbach“ in Fürstenfeldbruck
- Koordination bike2business Garching
- Busanbindung / BMM Gewerbegebiet ExpoGate Dornach
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Parkstadt Schwabing / Domagkpark
- Mobilitätskonzept Prinz-Eugen-Park München
- Mobilitätsstationen Garching
- Stadt Augsburg – Mobilitätsmanagement für die Gesamtstadt und das Textilviertel
- Mobilitätsplattform Hannover – Projektkommunikation
- Betriebliches Mobilitätsmanagement für die Parkstadt Schwabing
- e-mobil@business - Mobilitätskonzept für die Gewerbegebiet Au und Bachhalde in Nürtingen
- Projektmanagement Mobilitätsplattform Hannover
- Planung einer Elektrobuslinie für die Stadt Nürtingen
- Mobilitätsmanagement für das Gewerbegebiet Frankfurt/Fechenheim
- Marketingkonzept Ausflugsbusse in Ostbrandenburg
- Clean Drive
- Regionale Koordination “Aktionsprogramm Mobilitätsmanagement”
- mobil4you Fördermittelstrategie für ein innovatives Mobilitätsangebot im ländlichen Raum
- Mobilitätsmanagement Stadt Weilheim
- Mobilitätsmanagement Industriepark Höchst, Frankfurt (P197 /P246)
- Marketingunterstützung für die Betreibergesellschaft der Schiffshebewerke Niederfinow
- Vermarktung des touristisch nutzbaren ÖPNV-Wochenendangebots im LK Potsdam-Mittelmark
- Touristische Vermarktung des Sternenparks Westhavelland
- Standort- und Nutzungskonzept Schiffshebewerke Niederfinow
- Dorfentwicklungskonzept Tourismus/Naherholung Gemeinde Niederfinow
- Multimediale Ausstellung Schloss Lomnitz
- Kommunikations- und Marketingstrategie Jugendverkehrsschulen Berlin-Lichtenberg
- Touristische Mobilität Müritz rundum
- PR-Arbeit für Czech Tourism
- Beratung für Radwegeprojekt Green Velo
- Bearbeitung von touristischen Publikationen
- Pressearbeit für das Hirschberger Tal der Schlösser und Gärten
- Erstellung einer touristischen Broschüre für das Projekt Rail Baltica
- Redaktionelle Bearbeitung der Webseiten für die Polnische Organisation für Tourismus
- Pressearbeit und Online-Informationen für travel netto Sp.z.o.o.
- Imagebroschüre Grenzüberschreitende Raumentwicklung Deutschland-Polen
- Entwicklung und Produktion von Printprodukten für pro agro e.V.
- Erstellung einer touristischen Broschüre für das Projekt Scandria
- Public Relations - Polnisches Fremdenverkehrsamt
- Machbarkeitsstudie Radstation/Mobilstation am Bielefelder Hauptbahnhof
- Antrag Bundeswettbewerb “Klimaschutz durch Radverkehr“
- Fahrradklimatest 2016: Erhebung, Datenauswertung und Ergebnispräsentation
- Radverkehrskonzept Thüringen
- Leitfaden Betreiberkonzepte für Radstationen – Nationaler Radverkehrsplan 2020
- Fortschreibung Radverkehrskonzept Stadt Norderstedt
- Interreg-Projektantrag CITIES.MULTIMODAL
- Fahrradklimatest 2014: Erhebung, Datenauswertung und Ergebnispräsentation
- CYCLECITIES-Projekt: Berichte zu Beteiligungsstrategien, Fahrradverleihsystemen und Umsetzungsplänen
- Learning Journey Freiburg/Basel 2013
- Good-Practice-Analyse zu Radfahrwerbekampagnen und Evaluationen
- Analyse zum Radverkehr am Standort Wolfsburg für die Volkswagen AG
- Variantenuntersuchung Radverkehrsverbindung Nordwest
- Innerstädtisches Fahrradkonzept – Gemeinde Teterow
- Studie: Radverkehr & Städtebau
- Sachstandsbericht Umsetzung 2. Fahrradbericht der Bundesregierung in Sachsen
Jens Müller
Jens Müller ist überzeugt, dass nachhaltige Mobilität und eine höhere Lebensqualität Hand in Hand gehen müssen. Seit mehr als zwölf Jahren setzt er sich europaweit dafür ein, erprobte Konzepte und innovative Ideen umzusetzen.
Nach seiner Tätigkeit als Verkehrsreferent im Europäischen Parlament berät er seit 2018 Verbände, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen, besonders zu Fragen der Wirtschaftlichkeit, Luftqualität und neuen Geschäftsmodellen. In den letzten drei Jahren hat er als Berater diverse Projekte zu den Themen Luftqualität, städtische Mobilität und Mobilitätsmanagement verantwortet. Zudem unterrichtete er als Lehrbeauftragter im Fach Verkehrsplanung an der Technischen Universität Dortmund.
Gregor Ranft
Gregor Ranft fokussiert sich auf Verkehrswendeumstellungen, insbesondere im Radverkehr. Seine letzten Beteiligungen im Radverkehrsbereich waren Mobilitätsherausforderungen im Kreis Vorpommern Greifswald, die Konzeption von Radschnellwegen in Eschborn, Verschränkungen von ÖPNV, Mobility Hubs und Radverkehrsnetzen in Stockholm und Linköping, sowie die Nachnutzungen von Eisenbahnstrecken im ländlichen Raum Brandenburgs. Herr Ranft äußert sich regelmäßig auf verschiedenen Plattformen zu notwendigen, finanzierbaren Veränderungen in der Mobilität, zuletzt als Panelist auf dem Future Mobility Panel der IFA. Er ist studierter M.Sc. in City Design.
Dr. Alexander Schmidt
Herr Dr. Schmidt beschäftigt sich seit mehr als 13 Jahren mit der Planung, Gestaltung, und der Entwicklung von Content-Management-basierten Webseiten und Webapplikationen.
Herr Dr. Schmidt studierte von 2004 bis 2009 Elektrotechnik mit Schwerpunkt Mikroelektronik an der Technischen Hochschule Mittelhessen in Gießen. Danach promovierte er an der Universität Duisburg-Essen.
Dr. Bodo Schwieger
Herr Dr.-Ing. Schwieger hat sich nach Ausbildung an der TU Berlin auf das Thema Car-Sharing und Mobilitätsdienste spezialisiert. Seine Dissertation für die Zukunftsforschung der DaimlerChrysler AG beschäftigte sich mit der Kundenanalyse und deren internationaler Übertragbarkeit. Er gründete team red im Jahre 2002 und ist neben seiner Geschäftsführertätigkeit auch inhaltlich in verschiedene Projekte eingebunden. Schwerpunkt seiner Tätigkeiten sind Transformationsprozesse im Rahmen der Verkehrs- und Energiewende. Herr Dr. Schwieger wurde 2010 vom Trendbeirat der Volkswagen AG als „GameChanger“ gewürdigt.
Weitere Projekte
- Stadt Kiel: Leistungsverzeichnis für Ausschreibung Betriebskonzept Mobilitäts-Hub
- Beratung Mobilitätskonzept Penzberg
- Unterstützung Wettbewerbsbeitrag VGV Campus TU Nürnberg
- Mobilitätskonzept BP181, Erding
- Mobilitätsentwicklungskonzept Erding Phase II
- Integriertes Mobilitätskonzept Taufkirchen
- Integriertes Mobilitätskonzept Gräfelfing
- Mobilitätsentwicklungskonzept Erding 2030
- Integriertes Gesamtverkehrskonzept Murnau, Phase 1
- Erstellung eines Stadtteil-Mobilitätskonzeptes zur Förderung der alternativen Mobilität in Freiham Nord
- Wohngebiet „Am Krebsenbach“ in Fürstenfeldbruck
- Koordination bike2business Garching
- Busanbindung / BMM Gewerbegebiet ExpoGate Dornach
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Parkstadt Schwabing / Domagkpark
- Mobilitätskonzept Prinz-Eugen-Park München
- Mobilitätsstationen Garching
- Stadt Augsburg – Mobilitätsmanagement für die Gesamtstadt und das Textilviertel
- Mobilitätsplattform Hannover – Projektkommunikation
- Betriebliches Mobilitätsmanagement für die Parkstadt Schwabing
- e-mobil@business - Mobilitätskonzept für die Gewerbegebiet Au und Bachhalde in Nürtingen
- Projektmanagement Mobilitätsplattform Hannover
- Planung einer Elektrobuslinie für die Stadt Nürtingen
- Mobilitätsmanagement für das Gewerbegebiet Frankfurt/Fechenheim
- Marketingkonzept Ausflugsbusse in Ostbrandenburg
- Clean Drive
- Regionale Koordination “Aktionsprogramm Mobilitätsmanagement”
- mobil4you Fördermittelstrategie für ein innovatives Mobilitätsangebot im ländlichen Raum
- Mobilitätsmanagement Stadt Weilheim
- Mobilitätsmanagement Industriepark Höchst, Frankfurt (P197 /P246)
- Marketingunterstützung für die Betreibergesellschaft der Schiffshebewerke Niederfinow
- Vermarktung des touristisch nutzbaren ÖPNV-Wochenendangebots im LK Potsdam-Mittelmark
- Touristische Vermarktung des Sternenparks Westhavelland
- Standort- und Nutzungskonzept Schiffshebewerke Niederfinow
- Dorfentwicklungskonzept Tourismus/Naherholung Gemeinde Niederfinow
- Multimediale Ausstellung Schloss Lomnitz
- Kommunikations- und Marketingstrategie Jugendverkehrsschulen Berlin-Lichtenberg
- Touristische Mobilität Müritz rundum
- PR-Arbeit für Czech Tourism
- Beratung für Radwegeprojekt Green Velo
- Bearbeitung von touristischen Publikationen
- Pressearbeit für das Hirschberger Tal der Schlösser und Gärten
- Erstellung einer touristischen Broschüre für das Projekt Rail Baltica
- Redaktionelle Bearbeitung der Webseiten für die Polnische Organisation für Tourismus
- Pressearbeit und Online-Informationen für travel netto Sp.z.o.o.
- Imagebroschüre Grenzüberschreitende Raumentwicklung Deutschland-Polen
- Entwicklung und Produktion von Printprodukten für pro agro e.V.
- Erstellung einer touristischen Broschüre für das Projekt Scandria
- Public Relations - Polnisches Fremdenverkehrsamt
- Machbarkeitsstudie Radstation/Mobilstation am Bielefelder Hauptbahnhof
- Antrag Bundeswettbewerb “Klimaschutz durch Radverkehr“
- Fahrradklimatest 2016: Erhebung, Datenauswertung und Ergebnispräsentation
- Radverkehrskonzept Thüringen
- Leitfaden Betreiberkonzepte für Radstationen – Nationaler Radverkehrsplan 2020
- Fortschreibung Radverkehrskonzept Stadt Norderstedt
- Interreg-Projektantrag CITIES.MULTIMODAL
- Fahrradklimatest 2014: Erhebung, Datenauswertung und Ergebnispräsentation
- CYCLECITIES-Projekt: Berichte zu Beteiligungsstrategien, Fahrradverleihsystemen und Umsetzungsplänen
- Learning Journey Freiburg/Basel 2013
- Good-Practice-Analyse zu Radfahrwerbekampagnen und Evaluationen
- Analyse zum Radverkehr am Standort Wolfsburg für die Volkswagen AG
- Variantenuntersuchung Radverkehrsverbindung Nordwest
- Innerstädtisches Fahrradkonzept – Gemeinde Teterow
- Studie: Radverkehr & Städtebau
- Sachstandsbericht Umsetzung 2. Fahrradbericht der Bundesregierung in Sachsen
- Machbarkeitsstudie Reaktivierung Wriezener Bahn
- Mobilstationen in Potsdam-Mittelmark
- mobil.gewinnt - Siemens Campus Mobility - Projekt MUSCEL
- Mobilitätsbroschüre für den Regionalverband Braunschweig
- Integriertes Mobilitätskonzept der Stadt und des Landkreises Nordhausen
- Mobilitätsbudget ProPotsdam
- Prozesssteuerung Mobilitätsmanagement Region Braunschweig
- Mobilitätsanalysesoftware Aachen
- Fahrradverleihsystem Stadt Kempten
- Mobilitätsmanagement Superbloom Festival 2020
- Unterstützung Dorf Brodowin im Wettbewerb des Ostdeutschen Sparkassenverbandes
- Marktpotenzialanalyse für neue Fahrzeugtypologien
- Durchführung und Evaluation Aktion SteigUm! – Hamburg
- Analyse Shuttle Services Germany
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Adidas AG Herzogenaurach
- Mobilitätsmanagement Siemens Campus Erlangen
- Green City Master Plan Leipzig AP2: Mobilitätskonzept inter- und multimodale Angebote
- Entwicklung und Unterstützung „Park IT and Bike IT“ - Stadt Leipzig
- Betriebliches Mobilitätsmanagement BASF
- MOVE Hamburg
- Carsharing Malta
- Share of Wallet – Marktforschung
- Stadtwerke Augsburg: Optimierung Vertriebsstruktur für b2b-CarSharing
- Verkehrsplanung Lollapalooza 2016 – 2020 (P398 / P442 / P459)
- e-Carsharing System ESPRIT (Easily diStributed Personal RapId Transit)
- Beratung zur Einführung von CarSharing bei den Stadtwerken Geesthacht
- Kombiniert mobil – Hansestadt Greifswald
- Brandenburg bewegt sich – Mobilisierungsstrategie für den ÖPNV
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Landkreis Germersheim
- Masterplan Shared Mobility für die Region Hannover
- Wegeleitsystem Sportforum Berlin
- Mobilitätsmanagement Osnabrück
- Object-Manager Grüner Ring
- Mobilitätskompass Höchst
- CarSharing Angebot Quicar
- Verkehrsplanung und Mobilitätsmanagement für das Melt! Festival
- Mobilitätskonzept für den RWK Oranienburg-Hennigsdorf-Velten
- Mobilitätskonzept Ferropolis
Kontakt
Projektleitung
- Mobilitätskonzept für das Vorhaben Alte Messe West
- Mobilitätsstrategie Thüringen 2030
- Interkommunales Mobilitätsmanagement für die MIA-Region (Landkreise Freising und Erding)
- Beratung zum Betrieblichen Mobilitätsmanagement für die Stadt Aachen
- JLU-Gießen Wohnstandort- und Erreichbarkeitsanalyse
Weitere Projekte
- Stadt Kiel: Leistungsverzeichnis für Ausschreibung Betriebskonzept Mobilitäts-Hub
- Beratung Mobilitätskonzept Penzberg
- Unterstützung Wettbewerbsbeitrag VGV Campus TU Nürnberg
- Mobilitätskonzept BP181, Erding
- Mobilitätsentwicklungskonzept Erding Phase II
- Integriertes Mobilitätskonzept Taufkirchen
- Integriertes Mobilitätskonzept Gräfelfing
- Mobilitätsentwicklungskonzept Erding 2030
- Integriertes Gesamtverkehrskonzept Murnau, Phase 1
- Erstellung eines Stadtteil-Mobilitätskonzeptes zur Förderung der alternativen Mobilität in Freiham Nord
- Wohngebiet „Am Krebsenbach“ in Fürstenfeldbruck
- Koordination bike2business Garching
- Busanbindung / BMM Gewerbegebiet ExpoGate Dornach
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Parkstadt Schwabing / Domagkpark
- Mobilitätskonzept Prinz-Eugen-Park München
- Mobilitätsstationen Garching
- Stadt Augsburg – Mobilitätsmanagement für die Gesamtstadt und das Textilviertel
- Mobilitätsplattform Hannover – Projektkommunikation
- Betriebliches Mobilitätsmanagement für die Parkstadt Schwabing
- e-mobil@business - Mobilitätskonzept für die Gewerbegebiet Au und Bachhalde in Nürtingen
- Projektmanagement Mobilitätsplattform Hannover
- Planung einer Elektrobuslinie für die Stadt Nürtingen
- Mobilitätsmanagement für das Gewerbegebiet Frankfurt/Fechenheim
- Marketingkonzept Ausflugsbusse in Ostbrandenburg
- Clean Drive
- Regionale Koordination “Aktionsprogramm Mobilitätsmanagement”
- mobil4you Fördermittelstrategie für ein innovatives Mobilitätsangebot im ländlichen Raum
- Mobilitätsmanagement Stadt Weilheim
- Mobilitätsmanagement Industriepark Höchst, Frankfurt (P197 /P246)
- Marketingunterstützung für die Betreibergesellschaft der Schiffshebewerke Niederfinow
- Vermarktung des touristisch nutzbaren ÖPNV-Wochenendangebots im LK Potsdam-Mittelmark
- Touristische Vermarktung des Sternenparks Westhavelland
- Standort- und Nutzungskonzept Schiffshebewerke Niederfinow
- Dorfentwicklungskonzept Tourismus/Naherholung Gemeinde Niederfinow
- Multimediale Ausstellung Schloss Lomnitz
- Kommunikations- und Marketingstrategie Jugendverkehrsschulen Berlin-Lichtenberg
- Touristische Mobilität Müritz rundum
- PR-Arbeit für Czech Tourism
- Beratung für Radwegeprojekt Green Velo
- Bearbeitung von touristischen Publikationen
- Pressearbeit für das Hirschberger Tal der Schlösser und Gärten
- Erstellung einer touristischen Broschüre für das Projekt Rail Baltica
- Redaktionelle Bearbeitung der Webseiten für die Polnische Organisation für Tourismus
- Pressearbeit und Online-Informationen für travel netto Sp.z.o.o.
- Imagebroschüre Grenzüberschreitende Raumentwicklung Deutschland-Polen
- Entwicklung und Produktion von Printprodukten für pro agro e.V.
- Erstellung einer touristischen Broschüre für das Projekt Scandria
- Public Relations - Polnisches Fremdenverkehrsamt
- Machbarkeitsstudie Radstation/Mobilstation am Bielefelder Hauptbahnhof
- Antrag Bundeswettbewerb “Klimaschutz durch Radverkehr“
- Fahrradklimatest 2016: Erhebung, Datenauswertung und Ergebnispräsentation
- Radverkehrskonzept Thüringen
- Leitfaden Betreiberkonzepte für Radstationen – Nationaler Radverkehrsplan 2020
- Fortschreibung Radverkehrskonzept Stadt Norderstedt
- Interreg-Projektantrag CITIES.MULTIMODAL
- Fahrradklimatest 2014: Erhebung, Datenauswertung und Ergebnispräsentation
- CYCLECITIES-Projekt: Berichte zu Beteiligungsstrategien, Fahrradverleihsystemen und Umsetzungsplänen
- Learning Journey Freiburg/Basel 2013
- Good-Practice-Analyse zu Radfahrwerbekampagnen und Evaluationen
- Analyse zum Radverkehr am Standort Wolfsburg für die Volkswagen AG
- Variantenuntersuchung Radverkehrsverbindung Nordwest
- Innerstädtisches Fahrradkonzept – Gemeinde Teterow
- Studie: Radverkehr & Städtebau
- Sachstandsbericht Umsetzung 2. Fahrradbericht der Bundesregierung in Sachsen
- Machbarkeitsstudie Reaktivierung Wriezener Bahn
- Mobilstationen in Potsdam-Mittelmark
- mobil.gewinnt - Siemens Campus Mobility - Projekt MUSCEL
- Mobilitätsbroschüre für den Regionalverband Braunschweig
- Integriertes Mobilitätskonzept der Stadt und des Landkreises Nordhausen
- Mobilitätsbudget ProPotsdam
- Prozesssteuerung Mobilitätsmanagement Region Braunschweig
- Mobilitätsanalysesoftware Aachen
- Fahrradverleihsystem Stadt Kempten
- Mobilitätsmanagement Superbloom Festival 2020
- Unterstützung Dorf Brodowin im Wettbewerb des Ostdeutschen Sparkassenverbandes
- Marktpotenzialanalyse für neue Fahrzeugtypologien
- Durchführung und Evaluation Aktion SteigUm! – Hamburg
- Analyse Shuttle Services Germany
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Adidas AG Herzogenaurach
- Mobilitätsmanagement Siemens Campus Erlangen
- Green City Master Plan Leipzig AP2: Mobilitätskonzept inter- und multimodale Angebote
- Entwicklung und Unterstützung „Park IT and Bike IT“ - Stadt Leipzig
- Betriebliches Mobilitätsmanagement BASF
- MOVE Hamburg
- Carsharing Malta
- Share of Wallet – Marktforschung
- Stadtwerke Augsburg: Optimierung Vertriebsstruktur für b2b-CarSharing
- Verkehrsplanung Lollapalooza 2016 – 2020 (P398 / P442 / P459)
- e-Carsharing System ESPRIT (Easily diStributed Personal RapId Transit)
- Beratung zur Einführung von CarSharing bei den Stadtwerken Geesthacht
- Kombiniert mobil – Hansestadt Greifswald
- Brandenburg bewegt sich – Mobilisierungsstrategie für den ÖPNV
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Landkreis Germersheim
- Masterplan Shared Mobility für die Region Hannover
- Wegeleitsystem Sportforum Berlin
- Mobilitätsmanagement Osnabrück
- Object-Manager Grüner Ring
- Mobilitätskompass Höchst
- CarSharing Angebot Quicar
- Verkehrsplanung und Mobilitätsmanagement für das Melt! Festival
- Mobilitätskonzept für den RWK Oranienburg-Hennigsdorf-Velten
- Mobilitätskonzept Ferropolis
Bernd Schönfuß
Herr Dipl.-Ing. Bernd Schönfuß ist seit 1999 freiberuflich tätig.
Sein verkehrsplanerisches Verständnis orientiert sich stark an städtebaulichen und ökologischen Zielen.
Thomas Stahl
Herr Thomas Stahl arbeitete nach dem Studium bis 1981 als Aus- und Weiterbildungsberater bei der Industrie- und Handelskammer in Frankfurt am Main. Von 1981 bis 1992 führte er erfolgreich ein Produktionsunternehmen. Von 1993 bis 1995 war er als Direktor für die Treuhandanstalt (THA) Berlin tätig und privatisierte zwei Unternehmen mit je 600 und 1750 Beschäftigten.
Von 1995 bis 2008 arbeitete Herr Stahl wieder für die Industrie- und Handelskammer in Frankfurt als Referatsleiter im Geschäftsbereich Berufs-, Aus- und Weiterbildung.
Ab 2008 bis 2018 baute er das Betriebliche Mobilitätsmanagement bei der Nahverkehrsorganisation in Offenbach (NiO) GmbH auf und beriet als Projektleiter zahlreiche Unternehmen und Institutionen. Er war akkreditierter Berater im nationalen Förderprogramm „effizient mobil“ der deutschen Energieagentur (dena).
Sandra Steinbrückner
Sandra Steinbrückner ist studierte Bauingenieurin mit über 10 Jahren Berufserfahrung, spezialisiert auf die Planungskoordination von Infrastrukturprojekten, insbesondere im Bahnbau. Ihre Expertise umfasst die Steuerung von Planungsprozessen, die Abstimmung zwischen verschiedenen Gewerken und Stakeholdern, sowie die Durchführung von Vergabeverfahren und Vertragsmanagement.
Ihre Stärke liegt insbesondere in der Koordination größerer Teams und der Feinabstimmung komplexer Dokumente. Sie moderiert die Projektzusammenarbeit zwischen mehreren Firmen und stellt sicher, dass alle Beteiligten effektiv zusammenarbeiten, um die Projektziele termingerecht und innerhalb des Budgets zu erreichen.
Dr. Johannes Theißen
Dr. Johannes Theißen arbeitet seit über 30 Jahren im Bereich Verkehr. Von 2002 bis 2012 war er Prokurist der städtischen Nahverkehrsgesellschaft traffiQ in Frankfurt a.M., wo er u.a. für Marketing, Ausschreibung von Verkehrsleistungen, Elektromobilität und Projektmanagement verantwortlich zeichnete. Er war Projektleiter in verschiedenen internationalen Forschungsprojekten im Bereich Mobilität. Bei team red leitete er bis 2019 den Bereich Betriebliches Mobilitätsmanagement. Seit Jahren beschäftigt Herr Dr. Theißen sich auf nationaler und internationaler Ebene mit dem Thema Verkehr.
Weitere Projekte
- Stadt Kiel: Leistungsverzeichnis für Ausschreibung Betriebskonzept Mobilitäts-Hub
- Beratung Mobilitätskonzept Penzberg
- Unterstützung Wettbewerbsbeitrag VGV Campus TU Nürnberg
- Mobilitätskonzept BP181, Erding
- Mobilitätsentwicklungskonzept Erding Phase II
- Integriertes Mobilitätskonzept Taufkirchen
- Integriertes Mobilitätskonzept Gräfelfing
- Mobilitätsentwicklungskonzept Erding 2030
- Integriertes Gesamtverkehrskonzept Murnau, Phase 1
- Erstellung eines Stadtteil-Mobilitätskonzeptes zur Förderung der alternativen Mobilität in Freiham Nord
- Wohngebiet „Am Krebsenbach“ in Fürstenfeldbruck
- Koordination bike2business Garching
- Busanbindung / BMM Gewerbegebiet ExpoGate Dornach
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Parkstadt Schwabing / Domagkpark
- Mobilitätskonzept Prinz-Eugen-Park München
- Mobilitätsstationen Garching
- Stadt Augsburg – Mobilitätsmanagement für die Gesamtstadt und das Textilviertel
- Mobilitätsplattform Hannover – Projektkommunikation
- Betriebliches Mobilitätsmanagement für die Parkstadt Schwabing
- e-mobil@business - Mobilitätskonzept für die Gewerbegebiet Au und Bachhalde in Nürtingen
- Projektmanagement Mobilitätsplattform Hannover
- Planung einer Elektrobuslinie für die Stadt Nürtingen
- Mobilitätsmanagement für das Gewerbegebiet Frankfurt/Fechenheim
- Marketingkonzept Ausflugsbusse in Ostbrandenburg
- Clean Drive
- Regionale Koordination “Aktionsprogramm Mobilitätsmanagement”
- mobil4you Fördermittelstrategie für ein innovatives Mobilitätsangebot im ländlichen Raum
- Mobilitätsmanagement Stadt Weilheim
- Mobilitätsmanagement Industriepark Höchst, Frankfurt (P197 /P246)
- Marketingunterstützung für die Betreibergesellschaft der Schiffshebewerke Niederfinow
- Vermarktung des touristisch nutzbaren ÖPNV-Wochenendangebots im LK Potsdam-Mittelmark
- Touristische Vermarktung des Sternenparks Westhavelland
- Standort- und Nutzungskonzept Schiffshebewerke Niederfinow
- Dorfentwicklungskonzept Tourismus/Naherholung Gemeinde Niederfinow
- Multimediale Ausstellung Schloss Lomnitz
- Kommunikations- und Marketingstrategie Jugendverkehrsschulen Berlin-Lichtenberg
- Touristische Mobilität Müritz rundum
- PR-Arbeit für Czech Tourism
- Beratung für Radwegeprojekt Green Velo
- Bearbeitung von touristischen Publikationen
- Pressearbeit für das Hirschberger Tal der Schlösser und Gärten
- Erstellung einer touristischen Broschüre für das Projekt Rail Baltica
- Redaktionelle Bearbeitung der Webseiten für die Polnische Organisation für Tourismus
- Pressearbeit und Online-Informationen für travel netto Sp.z.o.o.
- Imagebroschüre Grenzüberschreitende Raumentwicklung Deutschland-Polen
- Entwicklung und Produktion von Printprodukten für pro agro e.V.
- Erstellung einer touristischen Broschüre für das Projekt Scandria
- Public Relations - Polnisches Fremdenverkehrsamt
- Machbarkeitsstudie Radstation/Mobilstation am Bielefelder Hauptbahnhof
- Antrag Bundeswettbewerb “Klimaschutz durch Radverkehr“
- Fahrradklimatest 2016: Erhebung, Datenauswertung und Ergebnispräsentation
- Radverkehrskonzept Thüringen
- Leitfaden Betreiberkonzepte für Radstationen – Nationaler Radverkehrsplan 2020
- Fortschreibung Radverkehrskonzept Stadt Norderstedt
- Interreg-Projektantrag CITIES.MULTIMODAL
- Fahrradklimatest 2014: Erhebung, Datenauswertung und Ergebnispräsentation
- CYCLECITIES-Projekt: Berichte zu Beteiligungsstrategien, Fahrradverleihsystemen und Umsetzungsplänen
- Learning Journey Freiburg/Basel 2013
- Good-Practice-Analyse zu Radfahrwerbekampagnen und Evaluationen
- Analyse zum Radverkehr am Standort Wolfsburg für die Volkswagen AG
- Variantenuntersuchung Radverkehrsverbindung Nordwest
- Innerstädtisches Fahrradkonzept – Gemeinde Teterow
- Studie: Radverkehr & Städtebau
- Sachstandsbericht Umsetzung 2. Fahrradbericht der Bundesregierung in Sachsen
- Machbarkeitsstudie Reaktivierung Wriezener Bahn
- Mobilstationen in Potsdam-Mittelmark
- mobil.gewinnt - Siemens Campus Mobility - Projekt MUSCEL
- Mobilitätsbroschüre für den Regionalverband Braunschweig
- Integriertes Mobilitätskonzept der Stadt und des Landkreises Nordhausen
- Mobilitätsbudget ProPotsdam
- Prozesssteuerung Mobilitätsmanagement Region Braunschweig
- Mobilitätsanalysesoftware Aachen
- Fahrradverleihsystem Stadt Kempten
- Mobilitätsmanagement Superbloom Festival 2020
- Unterstützung Dorf Brodowin im Wettbewerb des Ostdeutschen Sparkassenverbandes
- Marktpotenzialanalyse für neue Fahrzeugtypologien
- Durchführung und Evaluation Aktion SteigUm! – Hamburg
- Analyse Shuttle Services Germany
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Adidas AG Herzogenaurach
- Mobilitätsmanagement Siemens Campus Erlangen
- Green City Master Plan Leipzig AP2: Mobilitätskonzept inter- und multimodale Angebote
- Entwicklung und Unterstützung „Park IT and Bike IT“ - Stadt Leipzig
- Betriebliches Mobilitätsmanagement BASF
- MOVE Hamburg
- Carsharing Malta
- Share of Wallet – Marktforschung
- Stadtwerke Augsburg: Optimierung Vertriebsstruktur für b2b-CarSharing
- Verkehrsplanung Lollapalooza 2016 – 2020 (P398 / P442 / P459)
- e-Carsharing System ESPRIT (Easily diStributed Personal RapId Transit)
- Beratung zur Einführung von CarSharing bei den Stadtwerken Geesthacht
- Kombiniert mobil – Hansestadt Greifswald
- Brandenburg bewegt sich – Mobilisierungsstrategie für den ÖPNV
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Landkreis Germersheim
- Masterplan Shared Mobility für die Region Hannover
- Wegeleitsystem Sportforum Berlin
- Mobilitätsmanagement Osnabrück
- Object-Manager Grüner Ring
- Mobilitätskompass Höchst
- CarSharing Angebot Quicar
- Verkehrsplanung und Mobilitätsmanagement für das Melt! Festival
- Mobilitätskonzept für den RWK Oranienburg-Hennigsdorf-Velten
- Mobilitätskonzept Ferropolis
- Planung einer Mobilitätsstation am Bahnhof Recklinghausen-Süd
- Handlungskonzept Mobilitätsstationen im Kreis Soest
- Mobilitätskonzept für den Landkreis Oberhavel
- Standortkonzept LIS Belkaw GmbH
- Mobilitätskonzept Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg
- Erstellung Masterplan „Nachhaltige Mobilität“ für die Stadt Bensheim
- Pendlerberatung Alnatura GmbH Bickenbach
- Ausschreibung kommunales Fahrradmietsystem in der Stadt Bonn
- Erstberatungen im Rahmen des BMUB-Förderprogramms „mobil gewinnt“
- Wohnortanalyse WALA Heilmittel GmbH Bad Boll
- Förderantrag Elektromobilität für die Stadt Wuppertal
- Erstellung Machbarkeitsstudie touristische Buslinie Plöner See
- Klimaschutzteilkonzept Verkehr für die Stadt Remseck am Neckar
- Beratung NiO Offenbach beim DWD-Mobilitätsplan
- Abschlussbericht BMM Stuttgart
- Potenzialstudien für das Fahrradverleihsystem (FVS) in der Region Stuttgart
- Förderantrag Elektrobus Borkum
- Ausschreibung interkommunales Fahrradverleihsystem im Raum Stuttgart
- Masterplan zukunftsfähiger Radverkehr
- Machbarkeitsstudie Elektrobus Verkehrsregion Nahverkehr Ems-Jade (VEJ)
- Mobilitätsdienstleistungen Leverkusen
- Mobilitätsbroschüre für den Verkehrsverbund Rhein-Neckar
Kontakt
Projektleitung
- Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK), Zertifikatslehrgang „Betriebliche:er Mobilitätsmanager:in“
- Machbarkeitsstudie Ökobuslinien Lausitzer Seenland
- IHK zu Dortmund, Zertifikatslehrgang „Betriebliche:er Mobilitätsmanager:in“
- Erstellung eines Umsetzungskonzepts für Mobilitätsstationen in Bielefeld
- BMM-Konzept für die Sparkasse Heidelberg AöR
Weitere Projekte
- Stadt Kiel: Leistungsverzeichnis für Ausschreibung Betriebskonzept Mobilitäts-Hub
- Beratung Mobilitätskonzept Penzberg
- Unterstützung Wettbewerbsbeitrag VGV Campus TU Nürnberg
- Mobilitätskonzept BP181, Erding
- Mobilitätsentwicklungskonzept Erding Phase II
- Integriertes Mobilitätskonzept Taufkirchen
- Integriertes Mobilitätskonzept Gräfelfing
- Mobilitätsentwicklungskonzept Erding 2030
- Integriertes Gesamtverkehrskonzept Murnau, Phase 1
- Erstellung eines Stadtteil-Mobilitätskonzeptes zur Förderung der alternativen Mobilität in Freiham Nord
- Wohngebiet „Am Krebsenbach“ in Fürstenfeldbruck
- Koordination bike2business Garching
- Busanbindung / BMM Gewerbegebiet ExpoGate Dornach
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Parkstadt Schwabing / Domagkpark
- Mobilitätskonzept Prinz-Eugen-Park München
- Mobilitätsstationen Garching
- Stadt Augsburg – Mobilitätsmanagement für die Gesamtstadt und das Textilviertel
- Mobilitätsplattform Hannover – Projektkommunikation
- Betriebliches Mobilitätsmanagement für die Parkstadt Schwabing
- e-mobil@business - Mobilitätskonzept für die Gewerbegebiet Au und Bachhalde in Nürtingen
- Projektmanagement Mobilitätsplattform Hannover
- Planung einer Elektrobuslinie für die Stadt Nürtingen
- Mobilitätsmanagement für das Gewerbegebiet Frankfurt/Fechenheim
- Marketingkonzept Ausflugsbusse in Ostbrandenburg
- Clean Drive
- Regionale Koordination “Aktionsprogramm Mobilitätsmanagement”
- mobil4you Fördermittelstrategie für ein innovatives Mobilitätsangebot im ländlichen Raum
- Mobilitätsmanagement Stadt Weilheim
- Mobilitätsmanagement Industriepark Höchst, Frankfurt (P197 /P246)
- Marketingunterstützung für die Betreibergesellschaft der Schiffshebewerke Niederfinow
- Vermarktung des touristisch nutzbaren ÖPNV-Wochenendangebots im LK Potsdam-Mittelmark
- Touristische Vermarktung des Sternenparks Westhavelland
- Standort- und Nutzungskonzept Schiffshebewerke Niederfinow
- Dorfentwicklungskonzept Tourismus/Naherholung Gemeinde Niederfinow
- Multimediale Ausstellung Schloss Lomnitz
- Kommunikations- und Marketingstrategie Jugendverkehrsschulen Berlin-Lichtenberg
- Touristische Mobilität Müritz rundum
- PR-Arbeit für Czech Tourism
- Beratung für Radwegeprojekt Green Velo
- Bearbeitung von touristischen Publikationen
- Pressearbeit für das Hirschberger Tal der Schlösser und Gärten
- Erstellung einer touristischen Broschüre für das Projekt Rail Baltica
- Redaktionelle Bearbeitung der Webseiten für die Polnische Organisation für Tourismus
- Pressearbeit und Online-Informationen für travel netto Sp.z.o.o.
- Imagebroschüre Grenzüberschreitende Raumentwicklung Deutschland-Polen
- Entwicklung und Produktion von Printprodukten für pro agro e.V.
- Erstellung einer touristischen Broschüre für das Projekt Scandria
- Public Relations - Polnisches Fremdenverkehrsamt
- Machbarkeitsstudie Radstation/Mobilstation am Bielefelder Hauptbahnhof
- Antrag Bundeswettbewerb “Klimaschutz durch Radverkehr“
- Fahrradklimatest 2016: Erhebung, Datenauswertung und Ergebnispräsentation
- Radverkehrskonzept Thüringen
- Leitfaden Betreiberkonzepte für Radstationen – Nationaler Radverkehrsplan 2020
- Fortschreibung Radverkehrskonzept Stadt Norderstedt
- Interreg-Projektantrag CITIES.MULTIMODAL
- Fahrradklimatest 2014: Erhebung, Datenauswertung und Ergebnispräsentation
- CYCLECITIES-Projekt: Berichte zu Beteiligungsstrategien, Fahrradverleihsystemen und Umsetzungsplänen
- Learning Journey Freiburg/Basel 2013
- Good-Practice-Analyse zu Radfahrwerbekampagnen und Evaluationen
- Analyse zum Radverkehr am Standort Wolfsburg für die Volkswagen AG
- Variantenuntersuchung Radverkehrsverbindung Nordwest
- Innerstädtisches Fahrradkonzept – Gemeinde Teterow
- Studie: Radverkehr & Städtebau
- Sachstandsbericht Umsetzung 2. Fahrradbericht der Bundesregierung in Sachsen
- Machbarkeitsstudie Reaktivierung Wriezener Bahn
- Mobilstationen in Potsdam-Mittelmark
- mobil.gewinnt - Siemens Campus Mobility - Projekt MUSCEL
- Mobilitätsbroschüre für den Regionalverband Braunschweig
- Integriertes Mobilitätskonzept der Stadt und des Landkreises Nordhausen
- Mobilitätsbudget ProPotsdam
- Prozesssteuerung Mobilitätsmanagement Region Braunschweig
- Mobilitätsanalysesoftware Aachen
- Fahrradverleihsystem Stadt Kempten
- Mobilitätsmanagement Superbloom Festival 2020
- Unterstützung Dorf Brodowin im Wettbewerb des Ostdeutschen Sparkassenverbandes
- Marktpotenzialanalyse für neue Fahrzeugtypologien
- Durchführung und Evaluation Aktion SteigUm! – Hamburg
- Analyse Shuttle Services Germany
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Adidas AG Herzogenaurach
- Mobilitätsmanagement Siemens Campus Erlangen
- Green City Master Plan Leipzig AP2: Mobilitätskonzept inter- und multimodale Angebote
- Entwicklung und Unterstützung „Park IT and Bike IT“ - Stadt Leipzig
- Betriebliches Mobilitätsmanagement BASF
- MOVE Hamburg
- Carsharing Malta
- Share of Wallet – Marktforschung
- Stadtwerke Augsburg: Optimierung Vertriebsstruktur für b2b-CarSharing
- Verkehrsplanung Lollapalooza 2016 – 2020 (P398 / P442 / P459)
- e-Carsharing System ESPRIT (Easily diStributed Personal RapId Transit)
- Beratung zur Einführung von CarSharing bei den Stadtwerken Geesthacht
- Kombiniert mobil – Hansestadt Greifswald
- Brandenburg bewegt sich – Mobilisierungsstrategie für den ÖPNV
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Landkreis Germersheim
- Masterplan Shared Mobility für die Region Hannover
- Wegeleitsystem Sportforum Berlin
- Mobilitätsmanagement Osnabrück
- Object-Manager Grüner Ring
- Mobilitätskompass Höchst
- CarSharing Angebot Quicar
- Verkehrsplanung und Mobilitätsmanagement für das Melt! Festival
- Mobilitätskonzept für den RWK Oranienburg-Hennigsdorf-Velten
- Mobilitätskonzept Ferropolis
- Planung einer Mobilitätsstation am Bahnhof Recklinghausen-Süd
- Handlungskonzept Mobilitätsstationen im Kreis Soest
- Mobilitätskonzept für den Landkreis Oberhavel
- Standortkonzept LIS Belkaw GmbH
- Mobilitätskonzept Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg
- Erstellung Masterplan „Nachhaltige Mobilität“ für die Stadt Bensheim
- Pendlerberatung Alnatura GmbH Bickenbach
- Ausschreibung kommunales Fahrradmietsystem in der Stadt Bonn
- Erstberatungen im Rahmen des BMUB-Förderprogramms „mobil gewinnt“
- Wohnortanalyse WALA Heilmittel GmbH Bad Boll
- Förderantrag Elektromobilität für die Stadt Wuppertal
- Erstellung Machbarkeitsstudie touristische Buslinie Plöner See
- Klimaschutzteilkonzept Verkehr für die Stadt Remseck am Neckar
- Beratung NiO Offenbach beim DWD-Mobilitätsplan
- Abschlussbericht BMM Stuttgart
- Potenzialstudien für das Fahrradverleihsystem (FVS) in der Region Stuttgart
- Förderantrag Elektrobus Borkum
- Ausschreibung interkommunales Fahrradverleihsystem im Raum Stuttgart
- Masterplan zukunftsfähiger Radverkehr
- Machbarkeitsstudie Elektrobus Verkehrsregion Nahverkehr Ems-Jade (VEJ)
- Mobilitätsdienstleistungen Leverkusen
- Mobilitätsbroschüre für den Verkehrsverbund Rhein-Neckar
Alexander von Harnier
Alexander von Harnier studierte Medieninformatik an der Fachhochschule Gießen-Friedberg mit Abschluss Diplom Ingenieur. Er beschäftigt sich hauptsächlich in den Bereichen: Projektleitung, responsive Webprogrammierung, Datenbanklösungen, Barrierefreiheit im Internet sowie Gestaltung (Layout und Design für Web- und Printmedien).
Sein Schwerpunkt liegt dabei in der professionellen Umsetzung seiner Arbeiten nach aktuellen Webstandards und bestehenden Gesetzmäßigkeiten der Usability, User Experience, Barrierefreiheit und Design
Weitere Projekte
- Stadt Kiel: Leistungsverzeichnis für Ausschreibung Betriebskonzept Mobilitäts-Hub
- Beratung Mobilitätskonzept Penzberg
- Unterstützung Wettbewerbsbeitrag VGV Campus TU Nürnberg
- Mobilitätskonzept BP181, Erding
- Mobilitätsentwicklungskonzept Erding Phase II
- Integriertes Mobilitätskonzept Taufkirchen
- Integriertes Mobilitätskonzept Gräfelfing
- Mobilitätsentwicklungskonzept Erding 2030
- Integriertes Gesamtverkehrskonzept Murnau, Phase 1
- Erstellung eines Stadtteil-Mobilitätskonzeptes zur Förderung der alternativen Mobilität in Freiham Nord
- Wohngebiet „Am Krebsenbach“ in Fürstenfeldbruck
- Koordination bike2business Garching
- Busanbindung / BMM Gewerbegebiet ExpoGate Dornach
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Parkstadt Schwabing / Domagkpark
- Mobilitätskonzept Prinz-Eugen-Park München
- Mobilitätsstationen Garching
- Stadt Augsburg – Mobilitätsmanagement für die Gesamtstadt und das Textilviertel
- Mobilitätsplattform Hannover – Projektkommunikation
- Betriebliches Mobilitätsmanagement für die Parkstadt Schwabing
- e-mobil@business - Mobilitätskonzept für die Gewerbegebiet Au und Bachhalde in Nürtingen
- Projektmanagement Mobilitätsplattform Hannover
- Planung einer Elektrobuslinie für die Stadt Nürtingen
- Mobilitätsmanagement für das Gewerbegebiet Frankfurt/Fechenheim
- Marketingkonzept Ausflugsbusse in Ostbrandenburg
- Clean Drive
- Regionale Koordination “Aktionsprogramm Mobilitätsmanagement”
- mobil4you Fördermittelstrategie für ein innovatives Mobilitätsangebot im ländlichen Raum
- Mobilitätsmanagement Stadt Weilheim
- Mobilitätsmanagement Industriepark Höchst, Frankfurt (P197 /P246)
- Marketingunterstützung für die Betreibergesellschaft der Schiffshebewerke Niederfinow
- Vermarktung des touristisch nutzbaren ÖPNV-Wochenendangebots im LK Potsdam-Mittelmark
- Touristische Vermarktung des Sternenparks Westhavelland
- Standort- und Nutzungskonzept Schiffshebewerke Niederfinow
- Dorfentwicklungskonzept Tourismus/Naherholung Gemeinde Niederfinow
- Multimediale Ausstellung Schloss Lomnitz
- Kommunikations- und Marketingstrategie Jugendverkehrsschulen Berlin-Lichtenberg
- Touristische Mobilität Müritz rundum
- PR-Arbeit für Czech Tourism
- Beratung für Radwegeprojekt Green Velo
- Bearbeitung von touristischen Publikationen
- Pressearbeit für das Hirschberger Tal der Schlösser und Gärten
- Erstellung einer touristischen Broschüre für das Projekt Rail Baltica
- Redaktionelle Bearbeitung der Webseiten für die Polnische Organisation für Tourismus
- Pressearbeit und Online-Informationen für travel netto Sp.z.o.o.
- Imagebroschüre Grenzüberschreitende Raumentwicklung Deutschland-Polen
- Entwicklung und Produktion von Printprodukten für pro agro e.V.
- Erstellung einer touristischen Broschüre für das Projekt Scandria
- Public Relations - Polnisches Fremdenverkehrsamt
- Machbarkeitsstudie Radstation/Mobilstation am Bielefelder Hauptbahnhof
- Antrag Bundeswettbewerb “Klimaschutz durch Radverkehr“
- Fahrradklimatest 2016: Erhebung, Datenauswertung und Ergebnispräsentation
- Radverkehrskonzept Thüringen
- Leitfaden Betreiberkonzepte für Radstationen – Nationaler Radverkehrsplan 2020
- Fortschreibung Radverkehrskonzept Stadt Norderstedt
- Interreg-Projektantrag CITIES.MULTIMODAL
- Fahrradklimatest 2014: Erhebung, Datenauswertung und Ergebnispräsentation
- CYCLECITIES-Projekt: Berichte zu Beteiligungsstrategien, Fahrradverleihsystemen und Umsetzungsplänen
- Learning Journey Freiburg/Basel 2013
- Good-Practice-Analyse zu Radfahrwerbekampagnen und Evaluationen
- Analyse zum Radverkehr am Standort Wolfsburg für die Volkswagen AG
- Variantenuntersuchung Radverkehrsverbindung Nordwest
- Innerstädtisches Fahrradkonzept – Gemeinde Teterow
- Studie: Radverkehr & Städtebau
- Sachstandsbericht Umsetzung 2. Fahrradbericht der Bundesregierung in Sachsen
- Machbarkeitsstudie Reaktivierung Wriezener Bahn
- Mobilstationen in Potsdam-Mittelmark
- mobil.gewinnt - Siemens Campus Mobility - Projekt MUSCEL
- Mobilitätsbroschüre für den Regionalverband Braunschweig
- Integriertes Mobilitätskonzept der Stadt und des Landkreises Nordhausen
- Mobilitätsbudget ProPotsdam
- Prozesssteuerung Mobilitätsmanagement Region Braunschweig
- Mobilitätsanalysesoftware Aachen
- Fahrradverleihsystem Stadt Kempten
- Mobilitätsmanagement Superbloom Festival 2020
- Unterstützung Dorf Brodowin im Wettbewerb des Ostdeutschen Sparkassenverbandes
- Marktpotenzialanalyse für neue Fahrzeugtypologien
- Durchführung und Evaluation Aktion SteigUm! – Hamburg
- Analyse Shuttle Services Germany
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Adidas AG Herzogenaurach
- Mobilitätsmanagement Siemens Campus Erlangen
- Green City Master Plan Leipzig AP2: Mobilitätskonzept inter- und multimodale Angebote
- Entwicklung und Unterstützung „Park IT and Bike IT“ - Stadt Leipzig
- Betriebliches Mobilitätsmanagement BASF
- MOVE Hamburg
- Carsharing Malta
- Share of Wallet – Marktforschung
- Stadtwerke Augsburg: Optimierung Vertriebsstruktur für b2b-CarSharing
- Verkehrsplanung Lollapalooza 2016 – 2020 (P398 / P442 / P459)
- e-Carsharing System ESPRIT (Easily diStributed Personal RapId Transit)
- Beratung zur Einführung von CarSharing bei den Stadtwerken Geesthacht
- Kombiniert mobil – Hansestadt Greifswald
- Brandenburg bewegt sich – Mobilisierungsstrategie für den ÖPNV
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Landkreis Germersheim
- Masterplan Shared Mobility für die Region Hannover
- Wegeleitsystem Sportforum Berlin
- Mobilitätsmanagement Osnabrück
- Object-Manager Grüner Ring
- Mobilitätskompass Höchst
- CarSharing Angebot Quicar
- Verkehrsplanung und Mobilitätsmanagement für das Melt! Festival
- Mobilitätskonzept für den RWK Oranienburg-Hennigsdorf-Velten
- Mobilitätskonzept Ferropolis
- Planung einer Mobilitätsstation am Bahnhof Recklinghausen-Süd
- Handlungskonzept Mobilitätsstationen im Kreis Soest
- Mobilitätskonzept für den Landkreis Oberhavel
- Standortkonzept LIS Belkaw GmbH
- Mobilitätskonzept Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg
- Erstellung Masterplan „Nachhaltige Mobilität“ für die Stadt Bensheim
- Pendlerberatung Alnatura GmbH Bickenbach
- Ausschreibung kommunales Fahrradmietsystem in der Stadt Bonn
- Erstberatungen im Rahmen des BMUB-Förderprogramms „mobil gewinnt“
- Wohnortanalyse WALA Heilmittel GmbH Bad Boll
- Förderantrag Elektromobilität für die Stadt Wuppertal
- Erstellung Machbarkeitsstudie touristische Buslinie Plöner See
- Klimaschutzteilkonzept Verkehr für die Stadt Remseck am Neckar
- Beratung NiO Offenbach beim DWD-Mobilitätsplan
- Abschlussbericht BMM Stuttgart
- Potenzialstudien für das Fahrradverleihsystem (FVS) in der Region Stuttgart
- Förderantrag Elektrobus Borkum
- Ausschreibung interkommunales Fahrradverleihsystem im Raum Stuttgart
- Masterplan zukunftsfähiger Radverkehr
- Machbarkeitsstudie Elektrobus Verkehrsregion Nahverkehr Ems-Jade (VEJ)
- Mobilitätsdienstleistungen Leverkusen
- Mobilitätsbroschüre für den Verkehrsverbund Rhein-Neckar
- Mobilitätsflyer und Display Industriepark Höchst
- Relaunch Website Greenbuilding Frankfurt
- Webprogrammierung und Gestaltung für das Klima-Bündnis
- NVBW Stationskataster
- Webseitengestaltung SNUB
- Stationskataster - Nordhessischer Verkehrsverbund (NVV)
- Programmierung der Online-Plattform STADTRADELN
Kontakt
Projektleitung
- Dreidimensionale Animation
- Softwareentwicklung Klimaschutz-Planer
- NVBW Stationsdatenbank App
- Homepage „Masterplan 100% Klimaschutz“
- Individuelle Programmierleistungen für die Internetplattform DOCMA
Weitere Projekte
- Stadt Kiel: Leistungsverzeichnis für Ausschreibung Betriebskonzept Mobilitäts-Hub
- Beratung Mobilitätskonzept Penzberg
- Unterstützung Wettbewerbsbeitrag VGV Campus TU Nürnberg
- Mobilitätskonzept BP181, Erding
- Mobilitätsentwicklungskonzept Erding Phase II
- Integriertes Mobilitätskonzept Taufkirchen
- Integriertes Mobilitätskonzept Gräfelfing
- Mobilitätsentwicklungskonzept Erding 2030
- Integriertes Gesamtverkehrskonzept Murnau, Phase 1
- Erstellung eines Stadtteil-Mobilitätskonzeptes zur Förderung der alternativen Mobilität in Freiham Nord
- Wohngebiet „Am Krebsenbach“ in Fürstenfeldbruck
- Koordination bike2business Garching
- Busanbindung / BMM Gewerbegebiet ExpoGate Dornach
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Parkstadt Schwabing / Domagkpark
- Mobilitätskonzept Prinz-Eugen-Park München
- Mobilitätsstationen Garching
- Stadt Augsburg – Mobilitätsmanagement für die Gesamtstadt und das Textilviertel
- Mobilitätsplattform Hannover – Projektkommunikation
- Betriebliches Mobilitätsmanagement für die Parkstadt Schwabing
- e-mobil@business - Mobilitätskonzept für die Gewerbegebiet Au und Bachhalde in Nürtingen
- Projektmanagement Mobilitätsplattform Hannover
- Planung einer Elektrobuslinie für die Stadt Nürtingen
- Mobilitätsmanagement für das Gewerbegebiet Frankfurt/Fechenheim
- Marketingkonzept Ausflugsbusse in Ostbrandenburg
- Clean Drive
- Regionale Koordination “Aktionsprogramm Mobilitätsmanagement”
- mobil4you Fördermittelstrategie für ein innovatives Mobilitätsangebot im ländlichen Raum
- Mobilitätsmanagement Stadt Weilheim
- Mobilitätsmanagement Industriepark Höchst, Frankfurt (P197 /P246)
- Marketingunterstützung für die Betreibergesellschaft der Schiffshebewerke Niederfinow
- Vermarktung des touristisch nutzbaren ÖPNV-Wochenendangebots im LK Potsdam-Mittelmark
- Touristische Vermarktung des Sternenparks Westhavelland
- Standort- und Nutzungskonzept Schiffshebewerke Niederfinow
- Dorfentwicklungskonzept Tourismus/Naherholung Gemeinde Niederfinow
- Multimediale Ausstellung Schloss Lomnitz
- Kommunikations- und Marketingstrategie Jugendverkehrsschulen Berlin-Lichtenberg
- Touristische Mobilität Müritz rundum
- PR-Arbeit für Czech Tourism
- Beratung für Radwegeprojekt Green Velo
- Bearbeitung von touristischen Publikationen
- Pressearbeit für das Hirschberger Tal der Schlösser und Gärten
- Erstellung einer touristischen Broschüre für das Projekt Rail Baltica
- Redaktionelle Bearbeitung der Webseiten für die Polnische Organisation für Tourismus
- Pressearbeit und Online-Informationen für travel netto Sp.z.o.o.
- Imagebroschüre Grenzüberschreitende Raumentwicklung Deutschland-Polen
- Entwicklung und Produktion von Printprodukten für pro agro e.V.
- Erstellung einer touristischen Broschüre für das Projekt Scandria
- Public Relations - Polnisches Fremdenverkehrsamt
- Machbarkeitsstudie Radstation/Mobilstation am Bielefelder Hauptbahnhof
- Antrag Bundeswettbewerb “Klimaschutz durch Radverkehr“
- Fahrradklimatest 2016: Erhebung, Datenauswertung und Ergebnispräsentation
- Radverkehrskonzept Thüringen
- Leitfaden Betreiberkonzepte für Radstationen – Nationaler Radverkehrsplan 2020
- Fortschreibung Radverkehrskonzept Stadt Norderstedt
- Interreg-Projektantrag CITIES.MULTIMODAL
- Fahrradklimatest 2014: Erhebung, Datenauswertung und Ergebnispräsentation
- CYCLECITIES-Projekt: Berichte zu Beteiligungsstrategien, Fahrradverleihsystemen und Umsetzungsplänen
- Learning Journey Freiburg/Basel 2013
- Good-Practice-Analyse zu Radfahrwerbekampagnen und Evaluationen
- Analyse zum Radverkehr am Standort Wolfsburg für die Volkswagen AG
- Variantenuntersuchung Radverkehrsverbindung Nordwest
- Innerstädtisches Fahrradkonzept – Gemeinde Teterow
- Studie: Radverkehr & Städtebau
- Sachstandsbericht Umsetzung 2. Fahrradbericht der Bundesregierung in Sachsen
- Machbarkeitsstudie Reaktivierung Wriezener Bahn
- Mobilstationen in Potsdam-Mittelmark
- mobil.gewinnt - Siemens Campus Mobility - Projekt MUSCEL
- Mobilitätsbroschüre für den Regionalverband Braunschweig
- Integriertes Mobilitätskonzept der Stadt und des Landkreises Nordhausen
- Mobilitätsbudget ProPotsdam
- Prozesssteuerung Mobilitätsmanagement Region Braunschweig
- Mobilitätsanalysesoftware Aachen
- Fahrradverleihsystem Stadt Kempten
- Mobilitätsmanagement Superbloom Festival 2020
- Unterstützung Dorf Brodowin im Wettbewerb des Ostdeutschen Sparkassenverbandes
- Marktpotenzialanalyse für neue Fahrzeugtypologien
- Durchführung und Evaluation Aktion SteigUm! – Hamburg
- Analyse Shuttle Services Germany
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Adidas AG Herzogenaurach
- Mobilitätsmanagement Siemens Campus Erlangen
- Green City Master Plan Leipzig AP2: Mobilitätskonzept inter- und multimodale Angebote
- Entwicklung und Unterstützung „Park IT and Bike IT“ - Stadt Leipzig
- Betriebliches Mobilitätsmanagement BASF
- MOVE Hamburg
- Carsharing Malta
- Share of Wallet – Marktforschung
- Stadtwerke Augsburg: Optimierung Vertriebsstruktur für b2b-CarSharing
- Verkehrsplanung Lollapalooza 2016 – 2020 (P398 / P442 / P459)
- e-Carsharing System ESPRIT (Easily diStributed Personal RapId Transit)
- Beratung zur Einführung von CarSharing bei den Stadtwerken Geesthacht
- Kombiniert mobil – Hansestadt Greifswald
- Brandenburg bewegt sich – Mobilisierungsstrategie für den ÖPNV
- Betriebliches Mobilitätsmanagement Landkreis Germersheim
- Masterplan Shared Mobility für die Region Hannover
- Wegeleitsystem Sportforum Berlin
- Mobilitätsmanagement Osnabrück
- Object-Manager Grüner Ring
- Mobilitätskompass Höchst
- CarSharing Angebot Quicar
- Verkehrsplanung und Mobilitätsmanagement für das Melt! Festival
- Mobilitätskonzept für den RWK Oranienburg-Hennigsdorf-Velten
- Mobilitätskonzept Ferropolis
- Planung einer Mobilitätsstation am Bahnhof Recklinghausen-Süd
- Handlungskonzept Mobilitätsstationen im Kreis Soest
- Mobilitätskonzept für den Landkreis Oberhavel
- Standortkonzept LIS Belkaw GmbH
- Mobilitätskonzept Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg
- Erstellung Masterplan „Nachhaltige Mobilität“ für die Stadt Bensheim
- Pendlerberatung Alnatura GmbH Bickenbach
- Ausschreibung kommunales Fahrradmietsystem in der Stadt Bonn
- Erstberatungen im Rahmen des BMUB-Förderprogramms „mobil gewinnt“
- Wohnortanalyse WALA Heilmittel GmbH Bad Boll
- Förderantrag Elektromobilität für die Stadt Wuppertal
- Erstellung Machbarkeitsstudie touristische Buslinie Plöner See
- Klimaschutzteilkonzept Verkehr für die Stadt Remseck am Neckar
- Beratung NiO Offenbach beim DWD-Mobilitätsplan
- Abschlussbericht BMM Stuttgart
- Potenzialstudien für das Fahrradverleihsystem (FVS) in der Region Stuttgart
- Förderantrag Elektrobus Borkum
- Ausschreibung interkommunales Fahrradverleihsystem im Raum Stuttgart
- Masterplan zukunftsfähiger Radverkehr
- Machbarkeitsstudie Elektrobus Verkehrsregion Nahverkehr Ems-Jade (VEJ)
- Mobilitätsdienstleistungen Leverkusen
- Mobilitätsbroschüre für den Verkehrsverbund Rhein-Neckar
- Mobilitätsflyer und Display Industriepark Höchst
- Relaunch Website Greenbuilding Frankfurt
- Webprogrammierung und Gestaltung für das Klima-Bündnis
- NVBW Stationskataster
- Webseitengestaltung SNUB
- Stationskataster - Nordhessischer Verkehrsverbund (NVV)
- Programmierung der Online-Plattform STADTRADELN
Volkmar Wagner
Volkmar Wagner, Dipl.-Ing. für Eisenbahnbau, widmete er sich im Rahmen seiner beruflichen Aufgaben bei den Verkehrsunternehmen ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH (1990 – 2001 Marketingchef) und Connex/Veolia Verkehr (2001 – 05/2006 Marketingreferent; ab 2004 bei der Connex-Tochter Nord-Ostsee-Bahn Projektleiter für das Einführungsmarketing auf der Marschbahn Hamburg – Westerland) vorrangig der Verbindung von Mobilitätsangeboten und Tourismus. Handlungsfelder lagen dabei in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Schleswig-Holstein, wobei die Erschließung der Ziele im ländlichen Raum einen hohen Stellenwert hatte.
Seit Ende 2006 ist Herr Wagner selbständig und arbeitet bei team red als freier Berater. Aufgrund seiner Ausbildung und seines beruflichen Backgrounds sind die Themenfelder Mobilität und Tourismus sowie ÖV Schwerpunkte seiner konzeptionellen, planerischen und kommunikativen Tätigkeiten. Ein Schwerpunkt seiner Projektarbeit liegt im Land Brandenburg.
Von 04/2015 bis 09/2020 war Herr Wagner beim Landkreis Mecklenburgische Seenplatte als Mobilitätsmanager angestellt und widmete sich vorrangig Themenfeldern der Verbindung von Mobilität & Tourismus in der Müritz-Region.
Angela Zscheischler
Angela Zscheischler hat Umwelttechnologie an der FH München studiert. Sie arbeitet seit vielen Jahren freiberuflich an Projekten der Regionalentwicklung zu den Themen Tourismus und Mobilität in ländlichen Räumen. Für team red konzipiert sie seit 2015 themenbezogene Radwege, arbeitet an touristischen Konzepten und Radverkehrskonzepten. Vor dem Hintergrund von Klimawandel und Raumverteilung ist ihr Arbeitsschwerpunkt in der Tourismusentwicklung die Erreichbarkeit von Destinationen und POIs ohne eigenes Auto. Im Aufgabenbereich Besucherlenkung ist sie spezialisiert auf die Schnittpunkte zwischen Tourismus und Naturschutz. In der Arbeit mit regionalen Akteuren hat sie Erfahrung in der Vereinbarung unterschiedlicher Nutzerinteressen naturnaher touristisch genutzter Landschaften. Zu Themen des Betrieblichen Mobilitätsmanagements berät sie Kommunen und Unternehmen.
Projekte
Internationales Fachwissen ergänzt durch Branchenkenntnisse und regionale Einbindung – so kombinieren wir neue Ansätze zu dauerhaften Lösungen für eine nachhaltige Zukunft.
Übersicht Projekte
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Fußgängerzählung im Rahmen einer Großveranstaltung auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof
Auftraggeber: Loft Concerts GmbH
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Mobilitätskonzept Marrtinshöfe - Stadt Weingarten
Auftraggeber: BUWOG Bauträger GmbH
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Erstellung von touristischem Content für zwei Urlaubsregionen in Sachsen-Anhalt
Auftraggeber: IMG Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH
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Radverkehrskonzept Gemeinde Obrigheim
Auftraggeber: Gemeinde Obrigheim
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Mobilitätskonzept für das Vorhaben Alte Messe West
Auftraggeber: Stadt Leipzig
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ADFC-Fahrradklimatest 2024/25 - Kartendarstellungen
Auftraggeber: ADFC Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e.V.
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Mobilitätsstrategie Thüringen 2030
Auftraggeber: Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft
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Public Relations - Polnisches Fremdenverkehrsamt
Auftraggeber: Polnisches Fremdenverkehrsamt
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Weiterentwicklung des Mobilitätskonzeptes
Auftraggeber: DIBAG Industriebau AG
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Mobilitätskonzept für den Bebauungsplan an der Lilienthalstraße Regensburg
Auftraggeber: Quartier WEST Grundstücksentwicklung GmbH & Co. KG
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Interkommunales Mobilitätsmanagement für die MIA-Region (Landkreise Freising und Erding)
Auftraggeber: Landkreis Freising KdöR
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Touristische Besucherlenkung im Landkreis Barnim
Auftraggeber: LAG Barnim e.V.
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Machbarkeitsstudie Ökobuslinien Lausitzer Seenland
Auftraggeber: Landkreis Oberspreewald-Lausitz KdöR
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Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK), Zertifikatslehrgang „Betriebliche:er Mobilitätsmanager:in“
Auftraggeber: DIHK Service GmbH | Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz
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Umsetzungskonzept zur wassertouristischen Entwicklung der Region Finowkanal
Auftraggeber: Zweckverband Region Finowkanal
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Multimodale Mobilitätsstrategie Würmregion
Auftraggeber: Regionalmanagement München Südwest e.V.
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Wirkungen 9€-Ticket auf Sylt
Auftraggeber: Sylter Verkehrsgesellschaft
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Beratung zum Betrieblichen Mobilitätsmanagement für die Stadt Aachen
Auftraggeber: Stadt Aachen
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Beratung Mobilitätsstation Esslingen
Auftraggeber: Stadt Esslingen am Neckar
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Mobilitätsmanagement-Konzept am Standort Regierungsviertel Düsseldorf
Auftraggeber: Ministerium für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen
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NVBW Bike+Ride Maßnahmen
Auftraggeber: IGS Ingenieurgesellschaft Stolz mbH
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EMM Kurzstudie Sharing
Auftraggeber: Europäische Metropolregion München e.V.
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Touristisches Mobilitätsmanagement Landkreis Goslar LOS 1
Auftraggeber: Landkreis Goslar, Regional- und Kreisentwicklungsplanung
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Stadt Kiel: Leistungsverzeichnis für Ausschreibung Betriebskonzept Mobilitäts-Hub
Auftraggeber: Landeshauptstadt Kiel und BIG Städtebau GmbH
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JLU-Gießen Wohnstandort- und Erreichbarkeitsanalyse
Auftraggeber: Justus-Liebig-Universität Gießen Dezernat E – Liegenschaften, Bau und Technik
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Marketingunterstützung für die Betreibergesellschaft der Schiffshebewerke Niederfinow
Auftraggeber: SHW Tourismus- und Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft Niederfinow mbH
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Radverkehrskonzept Büchen
Auftraggeber: Gemeinde Büchen Klimaschutz und Liegenschaften
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Mobilitätskonzept Prinz-Leopold-Kaserne, Regensburg
Auftraggeber: Stadt Regensburg
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Medienleistungen zur Kulturerlebnisroute Wettiner Weg
Auftraggeber: Kooperationsprojekt LAG Anhalt sowie Unteres Saaletal und Petersberg Stadt Zörbig
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IHK zu Dortmund, Zertifikatslehrgang „Betriebliche:er Mobilitätsmanager:in“
Auftraggeber: IHK zu Dortmund
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Machbarkeitsstudie Reaktivierung Wriezener Bahn
Auftraggeber: Initiative Wriezener Bahn e.V.
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Bayern Innovativ: Support Services for the Interreg NWE eHUBS Project
Auftraggeber: Bayern Innovativ – Bayerische Gesellschaft für Innovation und Wissenstransfer mbH
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Neukonzeptionierung des Leihfahrradsystems in Berlin inklusive der Ausdehnung auf die Außenbezirke
Auftraggeber: Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz (Sen-UMVK)
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Evaluation MM Braunschweig
Auftraggeber: Regionalverband Großraum Braunschweig
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Mobilstationen in Potsdam-Mittelmark
Auftraggeber: Landkreis Potsdam-Mittelmark
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Kreis Steinburg – Velo-Route
Auftraggeber: Kreis Steinburg
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Vorkonzept künftige kontinuierliche Mobilitätserhebung und Datenstrategie in München
Auftraggeber: Landeshauptstadt München
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Vertiefungsstudie Bike-Sharing-System in Münster
Auftraggeber: Stadt Münster
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BMM Gemeinde Weßling
Auftraggeber: Gemeinde Weßling
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Gutachten Fahrradparken Aachen
Auftraggeber: Stadt Aachen
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Beratung Mobilitätskonzept Penzberg
Auftraggeber: Stadt Penzberg
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mobil.gewinnt - Siemens Campus Mobility - Projekt MUSCEL
Auftraggeber: Siemens Campus Erlangen Grundstücks-GmbH & Co. KG c/o Siemens AG Siemens Real Estate
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Fahrradparken Konsum Leipzig
Auftraggeber: Konsum Leipzig eG
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mobi.MANAGER MELO
Auftraggeber: MELO Group GmbH & Co. KG
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Natur ohne Grenzen im einzigartigen Unteren Odertal – LOS 3 „Analyse zum ehrenamtlichen Engagement im Naturschutz“
Auftraggeber: Nationalpark Unteres Odertal
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Vermarktung des touristisch nutzbaren ÖPNV-Wochenendangebots im LK Potsdam-Mittelmark
Auftraggeber: Landkreis Potsdam-Mittelmark
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Unterstützung Wettbewerbsbeitrag VGV Campus TU Nürnberg
Auftraggeber: ADEPT ApS
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Mobilitätskonzept BP181, Erding
Auftraggeber: BS Investitionsgesellschaft mbH
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Ausbaukonzept Mobilpunkte für die Hanse- und Universitätsstadt Rostock
Auftraggeber: Hanse- und Universitätsstadt Rostock
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Evaluation Busliniennetz Hildesheim
Auftraggeber: INROS LACKNER SE
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Potenzialabschätzung Mainquerung Stockstadt-Mainaschaff
Auftraggeber: Obermeyer Infrastruktur GmbH & Co. KG
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Touristische Vermarktung des Sternenparks Westhavelland
Auftraggeber: LAG Havelland e.V. c/o Büro Blau
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Erstellung eines Umsetzungskonzepts für Mobilitätsstationen in Bielefeld
Auftraggeber: Stadt Bielefeld
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Evaluation E-Tretroller München
Auftraggeber: Landeshauptstadt München
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NVBW: kommunale Modellvorhaben LOS 2 - Althengstett
Auftraggeber: Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbH NVBW
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NVBW: kommunale Modellvorhaben LOS 2 - Karlsruhe
Auftraggeber: Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbH NVBW
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NVBW: kommunale Modellvorhaben LOS 2 - Heidelberg
Auftraggeber: Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbH NVBW
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Konzept „Fahrradfreundliche Schulen in Thüringen“
Auftraggeber: AGFK Thüringen
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Gutachtens zur Einrichtung eines stadtweiten Fahrradverleihsystems in Braunschweig
Auftraggeber: Stadt Braunschweig
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Integriertes Mobilitätskonzept der Stadt und des Landkreises Nordhausen
Auftraggeber: Stadt Nordhausen
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Mobilitätsmanagement Neuenheimer Feld, Heidelberg
Auftraggeber: Stadt Heidelberg
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Impulsberatung Fahrradmobilität für Kommunen – Buchholz in der Nordheide
Auftraggeber: Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen GmbH
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Mobilitätsbudget ProPotsdam
Auftraggeber: ProPotsdam GmbH
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Mobilitätsanalysesoftware Aachen
Auftraggeber: Stadt Aachen FB Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen (FB 61)
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Beschilderungskonzept Holzgerlingen
Auftraggeber: Stadt Holzgerlingen
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Unterstützung bei Durchführung des Ausschreibungsverfahrens für das öffentliche Fahrradverleihsystem (FVS) für die Stadtwerke Bielefeld
Auftraggeber: Stadtwerke Bielefeld
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Rahmenkonzept Warnow-Rundweg
Auftraggeber: Hanse- und Universitätsstadt Rostock
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Fahrradklimatest 2020: Erhebung, Datenauswertung und Ergebnispräsentation
Auftraggeber: ADFC Bundesverband
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Prozesssteuerung Mobilitätsmanagement Region Braunschweig
Auftraggeber: Regionalverband Großraum Braunschweig
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LIS Stadtwerke Herten
Auftraggeber: Hertener Stadtwerke GmbH
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Mobilitätsbefragungen für VAR+
Auftraggeber: Planungsbüro VAR+
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Mobilitätsentwicklungskonzept Erding Phase II
Auftraggeber: Große Kreisstadt Erding
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Gutachten zum Mobilitätskonzept Papierfabrik Dachau
Auftraggeber: stattbau München GmbH
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Wirksamkeit von umgesetzten Mobilitätskonzepten im Rahmen des Bremer Stellplatzortsgesetzes
Auftraggeber: Freie Hansestadt Bremen
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Smart Crowd Control for Tourism – Tourismusagentur Lübecker Bucht
Auftraggeber: Tourismusagentur Luebecker Bucht GmbH
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Mobilitätsbefragung Schondorf am Ammersee
Auftraggeber: Büro für Städtebau und Freiraum
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Stadt Paderborn Radverkehrsgutachten Innenstadt-West
Auftraggeber: Stadt Paderborn
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Verkehrszählung Berlin Lichtenberg
Auftraggeber: HOWOGE mbH
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Machbarkeitsstudie Radverkehr Flughafen-München
Auftraggeber: Flughafen München GmbH
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BMM-Konzept für die Sparkasse Heidelberg AöR
Auftraggeber: Sparkasse Heidelberg AöR
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Planung einer Mobilitätsstation am Bahnhof Recklinghausen-Süd
Auftraggeber: Stadt Recklinghausen
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Mobilitätsmanagement Superbloom Festival 2020
Auftraggeber: Goodlive GmbH
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Fahrradverleihsystem Stadt Kempten
Auftraggeber: Stadt Kempten
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Integriertes Mobilitätskonzept Taufkirchen
Auftraggeber: Obermeyer Planen + Beraten GmbH
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Integriertes Mobilitätskonzept Gräfelfing
Auftraggeber: OBERMEYER INFRASTRUKTUR GmbH & Co. KG
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Machbarkeitsstudie Fahrradverleihsystem (FVS) für die Stadt Bielefeld
Auftraggeber: moBiel GmbH
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Marktpotenzialanalyse für neue Fahrzeugtypologien
Auftraggeber: SCHAEFFLER Gruppe
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Gemeinde Kronau: Modal-Split-Erhebung
Auftraggeber: Gemeinde Kronau
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Handlungskonzept Mobilitätsstationen im Kreis Soest
Auftraggeber: Die Landrätin des Kreises Soest
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Betriebliches Mobilitätsmanagement Adidas AG Herzogenaurach
Auftraggeber: Adidas AG
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Mobilitätskonzept für den Landkreis Oberhavel
Auftraggeber: Landkreis Oberhavel KdöR
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Potenzialanalyse Fahrradparken Berlin LOSE 3, 4 und 10
Auftraggeber: GB infraVelo GmbH
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Mobilitätstage bei der Kassenärztlichen Vereinigung
Auftraggeber: Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg
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Radfahren im Alltag: Gemeinsam zum Erfolg mit Radlotsinnen
Auftraggeber: Stadt Offenbach
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Konzeptentwicklung und Implementierung Lastenfahrräder
Auftraggeber: Universität Greifswald Institut für Geographie und Geologie
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Analyse Shuttle Services Germany
Auftraggeber: internationaler Mischkonzern
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Mobilitätsmanagement Siemens Campus Erlangen
Auftraggeber: insertEFFECT GmbH
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Mobilitätsanalysen für die AOK Baden-Württemberg
Auftraggeber: AOK Baden-Württemberg
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Vernetzte Mobilität Dübener Heide „ÖPNV und Freizeit- und Berufsverkehre – Entwicklung von Lösungen und Kampagne zur Verhaltensänderung“
Auftraggeber: Verein Dübener Heide e.V. und Landkreis Wittenberg
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Machbarkeitsstudie Radverkehr in Reinickendorf
Auftraggeber: Bezirksamt Reinickendorf von Berlin
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StatusRad
Auftraggeber: NRVP 2020 - Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur (BMVI)
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BMM für die GESOBAU AG Berlin
Auftraggeber: Gesobau AG
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Durchführung und Evaluation Aktion SteigUm! – Hamburg
Auftraggeber: Behörde für Umwelt und Energie Amt für Naturschutz, Grünplanung und Energie
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Fuß- und Radverkehrskonzept für die Gemeinde Timmendorfer Strand
Auftraggeber: Gemeinde Timmendorfer Strand
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Evaluation DeinRadSchloss
Auftraggeber: Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR)
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Standort- und Nutzungskonzept Schiffshebewerke Niederfinow
Auftraggeber: Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Oder-Havel
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Mobilitätsentwicklungskonzept Erding 2030
Auftraggeber: Große Kreisstadt Erding
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Machbarkeitsstudie Radstation/Mobilstation am Bielefelder Hauptbahnhof
Auftraggeber: Stadt Bielefeld Amt für Verkehr
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Entwicklung und Unterstützung „Park IT and Bike IT“ - Stadt Leipzig
Auftraggeber: Stadt Leipzig
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Konzeptentwicklung und Implementierung Lastenfahrräder
Auftraggeber: Universität Greifswald Institut für Geographie und Geologie
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Standortkonzept LIS Belkaw GmbH
Auftraggeber: RheinEnergie AG
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Mobilitätskonzept Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg
Auftraggeber: Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg AöR
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Fahrradklimatest 2018: Erhebung, Datenauswertung und Ergebnispräsentation
Auftraggeber: ADFC Bundesverband
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Pendlerberatung Alnatura GmbH Bickenbach
Auftraggeber: Alnatura Produktions- und Handels GmbH
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Elektromobilitätstag Elbe-Elster
Auftraggeber: Landkreis Elbe-Elster
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Dorfentwicklungskonzept Tourismus/Naherholung Gemeinde Niederfinow
Auftraggeber: Gemeinde Niederfinow
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Machbarkeitsstudie Radschnellverbindungen LH Magdeburg
Auftraggeber: Landeshauptstadt Magdeburg Dezernat für Stadtentwicklung, Bau und Verkehr / Stadtplanungsamt
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Green City Master Plan Leipzig AP2: Mobilitätskonzept inter- und multimodale Angebote
Auftraggeber: Leipziger Verkehrsbetriebe GmbH (LVB)
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Multimediale Ausstellung Schloss Lomnitz
Auftraggeber: Stiftung Dominium Lomnica
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Projekt- und Finanzmanagement INTERREG Vb BSR Projekt „CITIES.MULTIMODAL“
Auftraggeber: Hansestadt Rostock
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Betriebliche Mobilität RKH Ludwigsburg
Auftraggeber: RKH Ludwigsburg
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Erstellung Masterplan „Nachhaltige Mobilität“ für die Stadt Bensheim
Auftraggeber: Stadt Bensheim
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Ausschreibung kommunales Fahrradmietsystem in der Stadt Bonn
Auftraggeber: Bundesstadt Bonn, vertreten durch die Stadtwerke Bonn Verkehrs GmbH
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Erstellung eines Stadtteil-Mobilitätskonzeptes zur Förderung der alternativen Mobilität in Freiham Nord
Auftraggeber: Landeshauptstadt München
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Planung zum Aufstellen von Fahrrad-Anlehnbügeln in der Landeshauptstadt Magdeburg
Auftraggeber: Landeshauptstadt Magdeburg Dezernat für Stadtentwicklung, Bau und Verkehr / Stadtplanungsamt
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CoBiUM - 4th SB Call – Projektmanagement
Auftraggeber: Växjö kommun
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Elektromobilitäts-Konzept Landkreis Ebersberg
Auftraggeber: Landratsamt Ebersberg
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Integriertes Gesamtverkehrskonzept Murnau, Phase 1
Auftraggeber: Markt Murnau am Staffelsee
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Befragungsdurchführung „Stars Survey“ für den bcs
Auftraggeber: Bundesverband Carsharing (bcs)
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Kommunikations- und Marketingstrategie Jugendverkehrsschulen Berlin-Lichtenberg
Auftraggeber: Bezirksamt Berlin-Lichtenberg
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Antrag Bundeswettbewerb “Klimaschutz durch Radverkehr“
Auftraggeber: Wohnbau Gießen GmbH
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Touristische Mobilität Müritz rundum
Auftraggeber: Förderverein Müritz-Nationalpark e.V.
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BYPAD-Audit der Radverkehrspolitik der Stadt Marl
Auftraggeber: Stadt Marl
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Koordination bike2business Garching
Auftraggeber: Stadt Garching
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Erstbefahrung Radverkehrsnetz Stadt Bonn
Auftraggeber: Stadt Bonn
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Wohngebiet „Am Krebsenbach“ in Fürstenfeldbruck
Auftraggeber: Stadt Fürstenfeldbruck
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Analyse der Auswirkungen des Car-Sharing in Bremen
Auftraggeber: Freie Hansestadt Bremen
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Erstberatungen im Rahmen des BMUB-Förderprogramms „mobil gewinnt“
Auftraggeber: Projektkonsortium ACE/B.A.U.M. e.V.
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CoBiUM - 4th SB Call - Antragsunterstützung Växjö
Auftraggeber: Växjö kommun
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Stadtwerke Augsburg: Optimierung Vertriebsstruktur für b2b-CarSharing
Auftraggeber: Stadtwerke Augsburg
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Fahrradstation Landeshauptstadt Dresden: Untersuchung Betreiberkonzept
Auftraggeber: Landeshauptstadt Dresden
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Wohnortanalyse WALA Heilmittel GmbH Bad Boll
Auftraggeber: WALA Heilmittel GmbH
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Ladeinfrastruktur-Studie und Roll-Out Begleitung Köln
Auftraggeber: Stadtwerke Köln GmbH
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Förderantrag Elektromobilität für die Stadt Wuppertal
Auftraggeber: Stadtverwaltung Wuppertal
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Evaluation Elektromobilität für die Stadt München
Auftraggeber: Landeshauptstadt München
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Carsharing Malta
Auftraggeber: COROCOTA CONSULTING, S.A.
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Betriebliches Mobilitätsmanagement BASF
Auftraggeber: BASF SE
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Erstellung Machbarkeitsstudie touristische Buslinie Plöner See
Auftraggeber: Tourismuszentrale Holsteinische Schweiz
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Share of Wallet – Marktforschung
Auftraggeber: führender Automobilhersteller
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Gutachten Potentialanalyse Anfangszeitenmanagements Region Stuttgart
Auftraggeber: Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg
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Beratung NiO Offenbach beim DWD-Mobilitätsplan
Auftraggeber: Nahverkehr in Offenbach GmbH (NiO)
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Konzept E-Mobilität Barnim
Auftraggeber: Regionalpark Barnimer Feldmark e.V.
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Busanbindung / BMM Gewerbegebiet ExpoGate Dornach
Auftraggeber: Verein zur Förderung des Gewerbegebietes Aschheim-Dornach e.V.
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Mobilitätsmanagement Barnim
Auftraggeber: Landkreis Barnim
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Evaluation Neubürgermarketing
Auftraggeber: NVBW – Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbH
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Konzept eBike Stationen mit Fahrradverleihsystem für LAG Elbe-Elster
Auftraggeber: LAG Elbe-Elster
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Fahrradklimatest 2016: Erhebung, Datenauswertung und Ergebnispräsentation
Auftraggeber: ADFC Bundesverband
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Elektromobilitätskonzept Landkreis Leipzig
Auftraggeber: Landratsamt Landkreis Leipzig
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Dreidimensionale Animation
Auftraggeber: Stadt Frankfurt am Main
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Digitales Regionalmarketing Barnimer Feldmark
Auftraggeber: Regionalpark Barnimer Feldmark e.V.
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Mobilitätskonzept Prinz-Eugen-Park München
Auftraggeber: stattbau München GmbH
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Betriebliches Mobilitätsmanagement Parkstadt Schwabing / Domagkpark
Auftraggeber: Landeshauptstadt München
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Abschlussbericht BMM Stuttgart
Auftraggeber: Landeshauptstadt Stuttgart Amt für Umweltschutz
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Fußverkehrsstrategien für Stadtteile im Bezirk Hamburg-Nord
Auftraggeber: Freie und Hansestadt Hamburg
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MOVE Hamburg
Auftraggeber: Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt und Energie (BUE)
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Verkehrsplanung Lollapalooza 2016 – 2020
Auftraggeber: FRHUG Festival GmbH & Co. KG
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Mobilitätsstationen Garching
Auftraggeber: Stadt Garching
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Klimaschutzteilkonzept Verkehr für die Stadt Remseck am Neckar
Auftraggeber: Stadt Remseck am Neckar
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NAH.SH: Beratung zum konzeptionellen Aufbau eines Netzwerks der Fahrradverleiher
Auftraggeber: NAH.SH Nahverkehr Schleswig-Holstein GmbH
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PR-Arbeit für Czech Tourism
Auftraggeber: Tschechische Zentrale für Tourismus CzechTourism
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Beratung für Radwegeprojekt Green Velo
Auftraggeber: GMSynergy sp. z o.o. sp.komandytowa
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VRN Fortschreibung der Nahverkehrspläne
Auftraggeber: Verkehrsverbund Rhein-Neckar GmbH (VRN) / plan:mobil
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Mobilitätsstrategie Brandenburg 2030
Auftraggeber: Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung
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Leitfaden Betreiberkonzepte für Radstationen – Nationaler Radverkehrsplan 2020
Auftraggeber: Projekt im Rahmen des Nationalen Radverkehrsplans 2020
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Kommunale Fahrradberichte
Auftraggeber: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) (Förderprojekt)
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Radverkehrskonzept Thüringen
Auftraggeber: Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft
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Stadtwerke Osnabrück: Evaluation CarSharing
Auftraggeber: Stadtwerke Osnabrück AG
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Potenzialstudien für das Fahrradverleihsystem (FVS) in der Region Stuttgart
Auftraggeber: Verschiedene Gemeinden in der Region Stuttgart
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Förderantrag Elektrobus Borkum
Auftraggeber: Borkumer Kleinbahn und Dampfschifffahrtsgesellschaft mbH
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Evaluierung der Bayerischen Förderung für Elektromobilität
Auftraggeber: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie
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Fortschreibung Radverkehrskonzept Stadt Norderstedt
Auftraggeber: Stadt Norderstedt
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Ausschreibung interkommunales Fahrradverleihsystem im Raum Stuttgart
Auftraggeber: Landeshauptstadt Stuttgart
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Masterplan zukunftsfähiger Radverkehr
Auftraggeber: Landkreis Göttingen
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ADAC-Test 2015: Fahrradverleihsysteme in deutschen Großstädten
Auftraggeber: ADAC e.V.
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Interreg-Projektantrag CITIES.MULTIMODAL
Auftraggeber: Hansestadt Rostock
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e-Carsharing System ESPRIT (Easily diStributed Personal RapId Transit)
Auftraggeber: CEA - Commissariat à l'Energie Atomique et aux Energies Alternatives
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Studienreise für das MVI Baden-Württemberg
Auftraggeber: Ministerium für Verkehr und Infrastruktur des Landes Baden-Württemberg
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Beratung zur Einführung von CarSharing bei den Stadtwerken Geesthacht
Auftraggeber: Stadtwerke Geesthacht
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Planung und Durchführung eines Seminars für eine chinesische Delegation von Verkehrsplanern
Auftraggeber: RKWC GmbH
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Stadt Augsburg – Mobilitätsmanagement für die Gesamtstadt und das Textilviertel
Auftraggeber: Stadt Augsburg
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Machbarkeitsstudie Elektrobus Verkehrsregion Nahverkehr Ems-Jade (VEJ)
Auftraggeber: Verkehrsregion Nahverkehr Ems-Jade (VEJ)
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Bearbeitung von touristischen Publikationen
Auftraggeber: Polnisches Fremdenverkehrsamt
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Konzept flächendeckende Ladeinfrastruktur Landkreis Barnim
Auftraggeber: LAG Barnim e.V.
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Fahrradklimatest 2014: Erhebung, Datenauswertung und Ergebnispräsentation
Auftraggeber: ADFC Bundesverband
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Pressearbeit für das Hirschberger Tal der Schlösser und Gärten
Auftraggeber: Kooperation von Schlosshotels im Hirschberger Tal
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Strategie und Begleitung „Offenbacher aufs Rad“
Auftraggeber: Stadt Offenbach
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Betriebliches Mobilitätsmanagement für die Parkstadt Schwabing
Auftraggeber: Landeshauptstadt München
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Mobilitätsplattform Hannover – Projektkommunikation
Auftraggeber: üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG
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Optimierung des Müritz-Nationalparktickets
Auftraggeber: Förderverein Müritz-Nationalpark e.V.
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Wegeleitsystem Sportforum Berlin
Auftraggeber: Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin
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Softwareentwicklung Klimaschutz-Planer
Auftraggeber: Klima-Bündnis e.V.
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Kombiniert mobil – Los 3: Integriertes Verkehrskonzept Mecklenburgische Kleinseenplatte
Auftraggeber: Ministerium für Energie, Infrastruktur u. Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern
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Kombiniert mobil – Hansestadt Greifswald
Auftraggeber: Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern
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Betriebliches Mobilitätsmanagement Landkreis Germersheim
Auftraggeber: Kreisverwaltung Germersheim
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CYCLECITIES-Projekt: Berichte zu Beteiligungsstrategien, Fahrradverleihsystemen und Umsetzungsplänen
Auftraggeber: Aufbauwerk Region Leipzig GmbH
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Kommunikation Landesradverkehrsplan Baden-Württemberg
Auftraggeber: Ministerium für Verkehr und Infrastruktur
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Brandenburg bewegt sich – Mobilisierungsstrategie für den ÖPNV
Auftraggeber: Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Brandenburger Landtag
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Mobilitätsdienstleistungen Leverkusen
Auftraggeber: Kraftverkehr Wupper-Sieg GmbH und Energieversorgung Leverkusen (EVL)
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e-mobil@business - Mobilitätskonzept für die Gewerbegebiet Au und Bachhalde in Nürtingen
Auftraggeber: Stadt Nürtingen
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Potentialabschätzung Überwaldbahn
Auftraggeber: Verkehrsverbund Rhein-Neckar GmbH (VRN)
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Masterplan Shared Mobility für die Region Hannover
Auftraggeber: Region Hannover
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Simulation der Energiebedarfsentwicklung und der Energieversorgung eines Wohngebäudebestands in Frankfurt am Main
Auftraggeber: Stadt Frankfurt am Main
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NVBW Stationsdatenbank App
Auftraggeber: NVBW – Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbH
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E-Bike Pendeln
Auftraggeber: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Berlin, Deutsches Institut für Urbanistik
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Mobilitätsmanagement Osnabrück
Auftraggeber: Stadt Osnabrück, Stadtwerke Osnabrück, Landkreis Osnabrück, Meyer&Meyer
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Schorfheide Mobil
Auftraggeber: LAG Barnim e.V.
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Homepage „Masterplan 100% Klimaschutz“
Auftraggeber: Stadt Frankfurt am Main
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Learning Journey Freiburg/Basel 2013
Auftraggeber: Partner des EU-Interreg-Projekts abc.multimodal
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Stadtmobilitätsplan Halle/Saale
Auftraggeber: Stadt Halle (Saale)
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Radverkehrskonzept Albstadt (Zollernalbkreis)
Auftraggeber: Stadt Albstadt
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Leitfaden „48 h“ – Veranstaltungen
Auftraggeber: Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH (VBB)
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Potentialabschätzung Haltepunkt Heddesheim
Auftraggeber: Verkehrsverbund Rhein-Neckar GmbH (VRN)
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Good-Practice-Analyse zu Radfahrwerbekampagnen und Evaluationen
Auftraggeber: Hansestadt Rostock
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Analyse zum Radverkehr am Standort Wolfsburg für die Volkswagen AG
Auftraggeber: Volkswagen AG
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Erfahrungsstudie Radverkehrszählung Provinz Antwerpen
Auftraggeber: Royal Haskoning DHV
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Variantenuntersuchung Radverkehrsverbindung Nordwest
Auftraggeber: Hansestadt Rostock
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Erstellung einer touristischen Broschüre für das Projekt Rail Baltica
Auftraggeber: Senat für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
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Projektmanagement Mobilitätsplattform Hannover
Auftraggeber: üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG
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Mobilitätsbroschüre für den Verkehrsverbund Rhein-Neckar
Auftraggeber: Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN)
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Evaluation von CarSharing-Geschäftsmodellen in München
Auftraggeber: Landeshauptstadt München
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Planung einer Elektrobuslinie für die Stadt Nürtingen
Auftraggeber: Stadt Nürtingen
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Nahverkehrsplan Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN)
Auftraggeber: Verkehrsverbund Rhein-Neckar GmbH (VRN)
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B2B Vertrieb Multicity CarSharing
Auftraggeber: HM Media & Ventures GmbH für Citroen Deutschland GmbH
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Radwegenetz Fahrradregion Hannover
Auftraggeber: Region Hannover
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Object-Manager Grüner Ring
Auftraggeber: Region Hannover
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Mobilitätsflyer und Display Industriepark Höchst
Auftraggeber: traffiQ – Lokale Nahverkehrsgesellschaft, Frankfurt am Main mbH
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Mobilitätsmanagement für das Gewerbegebiet Frankfurt/Fechenheim
Auftraggeber: traffiQ – Lokale Nahverkehrsgesellschaft, Frankfurt am Main mbH
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Mobilitätskompass Höchst
Auftraggeber: traffiQ - Lokale Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
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Erstellung einer touristischen Broschüre für das Projekt Scandria
Auftraggeber: Gemeinsame Landesplanung der Bundesländer Berlin und Brandenburg
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Redaktionelle Bearbeitung der Webseiten für die Polnische Organisation für Tourismus
Auftraggeber: Polnische Organisation für Tourismus, Warszawa
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Imagebroschüre Grenzüberschreitende Raumentwicklung Deutschland-Polen
Auftraggeber: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)
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Der Grüne Ring - Erfassung, Erneuerung, Ergänzung und Abbau des Markierungssystems
Auftraggeber: Region Hannover
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Individuelle Programmierleistungen für die Internetplattform DOCMA
Auftraggeber: DOCMA - Online Magazin für professionelle Bildbearbeitung
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Entwicklung und Produktion von Printprodukten für pro agro e.V.
Auftraggeber: Verband zur Förderung des ländlichen Raums in der Region Brandenburg-Berlin pro agro e.V.
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Pressearbeit und Online-Informationen für travel netto Sp.z.o.o.
Auftraggeber: Travel netto Sp.z.o.o
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Programmierung der Online-Plattform STADTRADELN
Auftraggeber: Klima-Bündnis e.V.
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Marketingkonzept Ausflugsbusse in Ostbrandenburg
Auftraggeber: LAG Märkische Seen
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Evaluierung Mainzer Fahrradverleihsystem „MVG MeinRad“
Auftraggeber: Stadtwerke Mainz AG/ Mainzer Verkehrsgesellschaft mbH (MVG)
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Bewertung der Potenziale im Berufsverkehr im Göttinger Nord-West-Korridor
Auftraggeber: Verkehrsverbund Süd-Niedersachsen
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Analyse der VBB Angebotskommunikation
Auftraggeber: Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB)
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Konsultationsprozesses zur Ausgestaltung der Umweltzone im Ruhrgebiet
Auftraggeber: Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen
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CarSharing Angebot Quicar
Auftraggeber: Volkswagen AG
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Touristenbuslinien Märkische Seen
Auftraggeber: LAG Märkische Seen e.V.
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Moderation der Konsultation zum Verkehrsentwicklungsplan 2025 Stadt Halle (Saale)
Auftraggeber: Stadt Halle (Saale)
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Mobilitätskonzept für den RWK Oranienburg-Hennigsdorf-Velten
Auftraggeber: Ernst Basler und Partner
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Regionale Koordination “Aktionsprogramm Mobilitätsmanagement”
Auftraggeber: Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)
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Priorisierung Binnenschifffahrtsprojekte
Auftraggeber: Bundestagsfraktion Bündnis90/Die Grünen
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Relaunch Website Greenbuilding Frankfurt
Auftraggeber: Stadt Frankfurt am Main
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Webseitengestaltung SNUB
Auftraggeber: Nahverkehr Schlichtungsstelle Niedersachsen und Bremen (Nahverkehr-SNUB)
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Internationales Scouting Mobilitätsdienstleistungen
Auftraggeber: führender Automobilhersteller
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mobil4you Fördermittelstrategie für ein innovatives Mobilitätsangebot im ländlichen Raum
Auftraggeber: Westfälische Verkehrsgesellschaft
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Webprogrammierung und Gestaltung für das Klima-Bündnis
Auftraggeber: Klima-Bündnis e.V.
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Clean Drive
Auftraggeber: Europäische Kommission EACI
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Public Relations - Polnisches Fremdenverkehrsamt
Auftraggeber: Polnisches Fremdenverkehrsamt
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Internationaler Fachkongress „Luftreinhaltung in Europäischen Regionen – Erfolge und Herausforderungen“
Auftraggeber: Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen
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Unterstützung Dorf Brodowin im Wettbewerb des Ostdeutschen Sparkassenverbandes
Auftraggeber: Amt Britz-Chorin-Oderberg
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Mobilitätsmanagement Industriepark Höchst, Frankfurt
Auftraggeber: traffiQ – Lokale Nahverkehrsgesellschaft, Frankfurt am Main mbH
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Mobilitätskonzept Ferropolis
Auftraggeber: Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) Stadt Gräfenhainichen
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Innovatives Fahrradverleihsystem USEDOM-RAD
Auftraggeber: Landkreis Vorpommern-Greifswald
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Studie: Radverkehr & Städtebau
Auftraggeber: Hochschule Wismar „Denkfabrik Fahrrad“
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Stationskataster - Nordhessischer Verkehrsverbund (NVV)
Auftraggeber: Nordhessischer Verkehrsverbund (NVV)
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NVBW Stationskataster
Auftraggeber: NVBW – Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbH
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Verkehrsplanung und Mobilitätsmanagement für das Melt! Festival
Auftraggeber: Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) Stadt Gräfenhainichen
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Mobilitätsmanagement Stadt Weilheim
Auftraggeber: Stadt Weilheim in Oberbayern
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Sachstandsbericht Umsetzung 2. Fahrradbericht der Bundesregierung in Sachsen
Auftraggeber: Sächsisches Ministerium für Wirtschaft und Arbeit (SMWA)
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Innerstädtisches Fahrradkonzept – Gemeinde Teterow
Auftraggeber: Gemeinde Teterow
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Fachmoderationen
Auftraggeber: VDA und bcs DVWG DGB Volkswagen AG Leaseplan AG
Fußgängerzählung im Rahmen einer Großveranstaltung auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof
Im Auftrag des Berliner Veranstaltungsunternehmens LOFT führte unser Team am 23. August 2025 beim Keinemusik‑Festival auf dem Tempelhofer Feld eine umfassende Fußgängerzählung durch. Anlass der Untersuchung ist die geplante langfristige Sperrung des U/S‑Bahnhofs Tempelhof, die die S‑Bahn Berlin aufgrund eines maroden Dachs und der dadurch stark verengten Zugänge bei Großveranstaltungen beschlossen hat Besucherinnen und Besucher müssen künftig am Bahnhof Südkreuz aussteigen und andere Wege zum Festivalgelände nutzen.
Unsere Aufgabe bestand darin, die Besucherströme zu erfassen, alternative An- und Abreisewege zu analysieren und eine belastbare Datenbasis für zukünftige Veranstaltungs‑ und Sicherheitskonzepte zu liefern. Unter Leitung von Gregor Ranft kamen sowohl manuelle Zählungen als auch digitale Sensoren zum Einsatz. Die Ergebnisse fließen in die strategische Planung von LOFT ein und unterstützen das Unternehmen dabei, Veranstaltungen trotz der Sperrung des Bahnhofs Tempelhof sicher und effizient zu organisieren.
Kontakt: Gregor Ranft
Mobilitätskonzept Marrtinshöfe - Stadt Weingarten
Die BUWOG Bauträger GmbH plant im Zentrum der Stadt Weingarten die Errichtung von etwa 500 Wohneinheiten. Hinzu kommen Flächen für Einzelhandel und Büronutzung. Ein zu erstellendes Mobili-tätskonzept zielt darauf ab, ein umfassendes Mobilitätsangebot für die zukünftigen Bewohner:innen zu schaffen und die Erreichbarkeit des Standortes zu verbessern. Darüber hinaus soll das Mobilitätskonzept als Grundlage dienen, in Abstimmung mit der Stadt Weingarten einen reduzierten Stellplatzschlüssel zu vereinbaren.
Kontakt: Tobias Kipp
Erstellung von touristischem Content für zwei Urlaubsregionen in Sachsen-Anhalt
Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt (IMG) beauftragte die Erstellung von touristischem Content für zwei der fünf Urlaubsregionen in Sachsen-Anhalt. Die Daten sollten in Outdooractive eingestellt und im Open-Data-Projekt SAiNT der IMG verwendet werden. Das Projekt umfasste die Erstellung von Texten und Fotos für insgesamt 440 touristische POI in den beiden Regionen.
Kontakt: Klaus Klöppel
Radverkehrskonzept Gemeinde Obrigheim
team red wurde von der Gemeinde Obrigheim damit beauftragt, ein Radverkehrskonzept zu erstellen. Ziel ist dabei, die Radinfrastruktur zu stärken, um ein für alle Mobilitätsträger sinnvolleres Netz zu erstellen. Über eine Zielnetzkonzeption sollen Wegeverbindungen aufgezeigt und Verbesserungsvorschläge vorgenommen werden. Ein Fokus liegt auf der Zukunft der Hauptstraße als Verbindungsachse und der Erkundung von Möglichkeiten den Radverkehr auf Nebenstraßen zu verlagern. Ein weiterer Fokus liegt auf zwei Wegen: 1) die touristische Radroute am Neckarufer, der zurzeit entlang der Neckarstraße durch das Gewerbegebiet verläuft und 2) die touristische Radroute die parallel zum Heiligenbach geführt wird und an der Josefs Kapelle vorbeigeführt ist. Diese ist aufgrund ihrer Doppelnutzung für den Land & Forstwirtschaftsverkehr zu untersuchen.
Kontakt: Gregor Ranft
Mobilitätskonzept für das Vorhaben Alte Messe West
team red wurde damit beauftragt, im gesamtstädtischen und konkret im quartiersnahen Kontext, konzeptionelle Aussagen und Voraussetzungen zur Entwicklung des Standortes "Alte Messe West" in einem Mobilitätskonzept zu formulieren.
Das Mobilitätskonzept enthält Empfehlungen zur Verkehrsführung für das Quartier rund um den "Kohlrabizirkus" für die unterschiedlichen Verkehre. Neben den Pendlerverkehren für die geplanten Büros sind die Eventverkehre der Besucher:innen und insbesondere die Lieferverkehre mit Lkw bis 40 Tonnen zul. Gesamtgewicht zu berücksichtigen.
Für die Erschließung des weiteren Quartiers wurde eine Verkehrsführung herausgearbeitet, die die Erreichbarkeit aller Gebäude mit einem Minimum an Verkehrsfläche sicherstellt. Für den Pkw-Verkehr wurde eine für den fließenden Verkehr optimale Straßenführung in Hufeisenform entwickelt, für den Rad- und Fußverkehr werden eigene, großzügig gestaltete Bereiche für ein sicheres Fortkommen vorgesehen. Auch eine Einbindung in das stadtweite Schnellstreckennetz ist vorgesehen.
Die zu erwartenden Verkehre wurden im Detail berechnet und mit den Zielwerten des Modal Splits aus den städtischen Mobilitätsstrategien abgeglichen. Für den ruhenden Verkehr wurde eine Vielzahl an Angeboten eingeplant, die bei Interesse späterer Investoren an Mobilitätsstationen und mehreren Quartiersgaragen gebündelt werden können.
Das finale Maßnahmenkonzept wird als Anlage zum B-Plan und den abzuschließenden städtebaulichen Verträgen genutzt werden.
Kontakt: Bodo Schwieger
ADFC-Fahrradklimatest 2024/25 - Kartendarstellungen
Der ADFC-Fahrradklima-Test ist die größte Befragung zum Radfahrklima weltweit und fand im Herbst 2024 zum elften Mal statt. An einer erstmals parallel durchgeführten Befragung der Kommunen nahmen 731 Städte und Gemeinde teil.
team red hat die auch schon in den Jahren zuvor im Gebrauch gewesene Online-Karte zur Darstellung der Ergebnisse aktualisiert und modernisiert. Neben den Auswertungen des Fahrradklima-Tests können über die Karte auch die Ergebnisse der Kommunalbefragung als innerhalb der Karten-Software dynamisch erzeugte PDF heruntergeladen werden.
Kontakt: Oliver Geier
Mobilitätsstrategie Thüringen 2030
Im Auftrag des Thüringer Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft haben wir die Fortschreibung und Neuausrichtung des Landesverkehrsprogramms „mobil und modern“ aus dem Jahr 2007 zur „Mobilitätsstrategie Thüringen 2030“ erfolgreich umgesetzt. Ziel war es, die bisherigen Entwicklungen und Erfolge zu bilanzieren und auf dieser Basis eine strategische Grundlage für die verkehrspolitische Ausrichtung des Freistaates in den kommenden zehn Jahren zu schaffen. Die Strategie dient als Leitfaden für eine nachhaltige, zukunftsorientierte Mobilitätsentwicklung, die ökologische, ökonomische und soziale Aspekte gleichermaßen berücksichtigt.
Kontakt: Bodo Schwieger
Public Relations - Polnisches Fremdenverkehrsamt
team red hat die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auf dem deutschen Markt für das Reiseland Polen betreut.
Kontakt: Olaf Matthei-Socha
Weiterentwicklung des Mobilitätskonzeptes
team red hat bereits für das Projekt der DIBAG an der Quiddestraße in München ein Mobilitätskonzept entwickelt. Dieses soll nun im weiteren Planungs- und Realisierungsprozess weiterentwickelt werden.
Kontakt: Tobias Kipp
Mobilitätskonzept für den Bebauungsplan an der Lilienthalstraße Regensburg
Die Quartier WEST Grundstücksentwicklungs GmbH & Co. KG plant an der Lilienthalstraße in Regensburg die Errichtung von freifinanzierten und geförderten Wohnungen sowie Flächen für Büronutzungen, kleinteiligen Einzelhandel und Gastronomie. Ein zu erstellendes Mobilitätskonzept zielt darauf ab, ein umfassendes Mobilitätsangebot für die zukünftigen Bewohner zu schaffen und die Erreichbarkeit des Standortes zu verbessern. Darüber hinaus soll das Mobilitätskonzept als Grundlage dienen, in Abstimmung mit der Stadt Regensburg einen reduzierten Stellplatzschlüssel zu vereinbaren.
Kontakt: Tobias Kipp
Interkommunales Mobilitätsmanagement für die MIA-Region (Landkreise Freising und Erding)
Im Rahmen des Leader-geförderten Projekts „Interkommunales Mobilitätsmanagement“ haben wir für die Lokale Aktionsgruppe Mittlere Isarregion und den ILE-Verbund Kulturraum Ampertal ein umfassendes Koordinations- und Umsetzungsmanagement für 17 Gemeinden in den Landkreisen Freising und Erding durchgeführt. Grundlage bildete das integrierte Mobilitätskonzept mit rund 40 Maßnahmen, darunter sieben Schlüsselprojekte wie die Einführung neuer ÖPNV-Angebote, der Ausbau des Alltagsradwegenetzes, die Entwicklung von Mobilitätsknoten und ein regionales Zielkonzept für Raum- und Verkehrsstruktur.
Unsere Aufgaben umfassten die Organisation und Moderation der Projektstrukturen – von der Auftaktveranstaltung über die Einrichtung einer Lenkungsgruppe bis hin zur Initiierung und Begleitung von Schlüsselprojektgruppen. Wir koordinierten die Abstimmung zwischen Kommunen, Landkreisen, Behörden, Verkehrsverbünden und Mobilitätsdienstleistern, identifizierten Fördermöglichkeiten und unterstützten aktiv bei der Antragsstellung. Durch regelmäßige Arbeitssitzungen, Fortschrittsberichte und Präsentationen in politischen Gremien stellten wir eine transparente und zielgerichtete Projektumsetzung sicher.
Das Projekt wurde termingerecht und erfolgreich abgeschlossen. Durch die enge Vernetzung aller Akteure, die gezielte Priorisierung von Maßnahmen und die aktive Begleitung in der Umsetzung konnten wichtige Schritte hin zu einer nachhaltigen, interkommunal abgestimmten Mobilitätsentwicklung in der MIA-Region realisiert werden.
Kontakt: Bodo Schwieger
Touristische Besucherlenkung im Landkreis Barnim
Im Auftrag der LAG Barnim sollten Vorschläge erarbeitet werden, wie im Landkreis eine touristische Entwicklung im Einklang mit der örtlichen Bevölkerung und unter Beachtung der Schutzbedürfnisse der Natur entwickelt werden und ein möglicher Overtourism insbesondere im Bereich von berlinnahen Badeseen vermieden werden kann. Eine zentrale Fragestellung war, wie Besucherströme mit digitalen Hilfsmitteln besser erfasst und gelenkt werden können. Die Lenkung bezieht sich zum einen darauf, besonders sensible Natur im Bereich von einzelnen touristischen Hot-spots besser zu schützen, aber auch innerhalb des Landkreises Besucherströme besser zu verteilen. Einen wichtigen Stellenwert haben Veränderungen bei der Anreise. Ziel ist es, die Belastungen der Parkplätze zu reduzieren, überflüssigen Suchverkehr und Falschparken zu vermeiden, indem die Anreisemöglichkeiten mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß und per Rad verbessert und besser kommuniziert werden.
Kontakt: Klaus Klöppel
Machbarkeitsstudie Ökobuslinien Lausitzer Seenland
Die Ferienregion Lausitzer Seenland, vertreten durch den Landkreis Oberspreewald-Lausitz KdÖR hat eine Machbarkeitsstudie für die Einrichtung von Ökobuslinien mit Anhänger erstellen lassen. Ziel der Machbarkeitsstudie war es, aufzuzeigen, wie mit neuen Ökobuslinien die Region Lausitzer Seenland in den Bundesländern Brandenburg und Sachsen und ihre touristischen Highlights besser erschlossen werden können. Damit soll u.a. erreicht werden, dass Individualtouristen verstärkt auf den ÖPNV umsteigen.
Kontakt: Johannes Theißen
Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK), Zertifikatslehrgang „Betriebliche:er Mobilitätsmanager:in“
Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) – Unternehmensnetzwerk Klimaschutz – hat die team red Akademie mit der Aktualisierung und Überarbeitung der bereits seit 2018 in Anwendung befindlichen Qualifizierungsmaßnahme sowie mit der Durchführung eines bundesweiten Durchlaufs des Zertifizierungslehrgangs beauftragt. Dieser Lehrgang besteht aus sechs Lehrgangstagen und einer abschließenden Zertifikatsprüfung. Durch diesen Lehrgang sollen die Teilnehmenden in die Lage versetzt werden, Optimierungspotenziale im Bereich Betriebliche Mobilität in ihrem Betrieb zu erkennen, ein Mobilitätskonzept zu erstellen und umzusetzen.
Kontakt: Johannes Theißen
Umsetzungskonzept zur wassertouristischen Entwicklung der Region Finowkanal
Der Zweckverband hat das Ziel, die Schleusen am Finowkanal zu sanieren, um damit die Wasserstraße dauerhaft befahrbar zu halten. Parallel dazu sollten in einem Umsetzungsprojekt konkrete Vernetzungs- und Infrastrukturmaßnahmen zur wassertouristischen Entwicklung erarbeitet werden. Ziel ist es, die touristische Attraktivität zu steigern, mehr Anreize zum Landgang zu schaffen und die touristische Wertschöpfung vor Ort zu erhöhen. Das Betrachtungsgebiet umfasste neben dem Finowkanal und dem Langen Trödel auch die Alte Oder bis Hohensaaten, die Wriezener Alte Oder bis Bad Freienwalde-Schiffmühle sowie den Werbellinkanal.
In einem intensiven Beteiligungsprozess mit Kommunen, der Tourismusbranche, Vereinen und anderen regionalen Akteur:innen sowie unter Beteiligung der örtlichen Bevölkerung entstand ein umsetzungsorientiertes Handlungskonzept mit 50 detailliert dargestellten Einzelmaßnahmen zur Tourismus- und Angebotsentwicklung sowie zur besseren touristischen Vernetzung und Vermarktung.
Kontakt: Klaus Klöppel
Multimodale Mobilitätsstrategie Würmregion
Das Regionalmanagement München Südwest hat in der Charta „Zukunftsvision Würmregion 2035+ Zielvorstellungen und Zielbilder für verschiedene Zukunftsaufgaben entwickelt. Ein wesentliches Themen-feld umfasst die Mobilitäts- und Verkehrsentwicklung. Als konkrete Maßnahme wurde beschlossen, eine „Multimodale Mobilitätsstrategie – regional und verkehrsübergreifend nach vorne“ auf den Weg zu bringen.
Entsprechend bezieht sich die vorliegende Ausschreibung auf die Erstellung einer „Inter- und multimodalen Gesamtstrategie zu Mobilität und Verkehr“ für die Gemeinden und Stadtteile der Region.
Kontakt: Tobias Kipp
Wirkungen 9€-Ticket auf Sylt
Von Juni bis einschließlich August 2022 konnten deutschlandweit Verkehrsmittel des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) mittels des 9€-Tickets genutzt werden. Die Sylter Verkehrsgesellschaft (SVG) wollte aus der Nutzung der von ihr auf Sylt eingesetzten Busse im Sinne eines Reallabors für kostenfreien ÖPNV Erkenntnisse gewinnen, wie sich eine quasi kostenfreie Nutzungsmöglichkeit des ÖPNV auf die Nutzung des motorisierten Individualverkehrs (MIV) auf der Insel auswirkt.
Kontakt: team red office
Beratung zum Betrieblichen Mobilitätsmanagement für die Stadt Aachen
Die Stadt Aachen verfolgt durch politischen Beschluss das Ziel, bis 2030 klimaneutral zu werden. Im BMM ist die Stadt Aachen seit über 10 Jahren gemeinsam mit der IHK Aachen aktiv, um Betriebe zu motivieren, den betriebsbedingt verursachten Verkehr nachhaltiger zu gestalten. Ziel dieses Projektes war die Schaffung geeigneter Strukturen zur Bündelung der Verantwortung innerhalb der Stadtverwaltung für das eigene Mobilitätsmanagement durch die Verstetigung der internen und externen Aktivitäten im betrieblichen Mobilitätsmanagement.
Kontakt: Bodo Schwieger
Beratung Mobilitätsstation Esslingen
Die Stadt Esslingen am Neckar plant die Errichtung einer Mobilitätsstation für 500 Fahrräder im neu entstehenden Dienstleistungs- und Wohngebäude am Bahnhofsplatz. team red wurde damit beauftragt, die vorliegende Entwurfsplanung zu überprüfen und ein Betreiberkonzept zu erarbeiten.
Kontakt: Thomas Möller
Mobilitätsmanagement-Konzept am Standort Regierungsviertel Düsseldorf
Das Ministerium für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen ließ ein Mobilitätsmanagement-Konzept pilothaft für drei Ministerien im Düsseldorfer Regierungsviertel erstellen, im Einzelnen für das Ministerium für Verkehr (VM), das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie (MWIDE) und das Ministerium der Finanzen (FM). Das Konzept baute auf einer durchzuführenden Untersuchung des aktuellen Mobilitätsverhaltens auf und beinhaltete ein daraus abgeleitetes Maßnahmen-Konzept zum behördlichen Mobilitätsmanagement. Ziel des Projektes war die Erstellung eines konsens- und umsetzungsfähigen Mobilitätskonzeptes für einen Neubau, in den bis 2029 drei Ministerien einziehen sollen. Dieser Neubau soll den Vorgaben der Stadt Düsseldorf entsprechend mit einer reduzierten Zahl von Stellplätzen gegenüber der Stellplatzsatzung auskommen. Aus diesem Grund sollen die Mitarbeitenden durch systematisches behördliches Mobilitätsmanagement motiviert werden, weniger den Pkw zu nutzen und stattdessen das Mobilitätsverhalten auf nachhaltigere Lösungen umzustellen. Aufgabe von team red in diesem Projekt ist es, anhand der vorgesehenen Arbeitspakete in Abstimmung mit dem Auftraggeber das spezifische Mobilitätsverhalten der Beschäftigten und die Standortfaktoren zu analysieren um darauf aufbauend die relevantesten Maßnahmen mit der größten Wirksamkeit zu identifizieren. Das Ergebnis ist sowohl ein konkretes standortbezogenes Mobilitätskonzept, als auch eine Roadmap für alle Ressorts, die zukünftig ausgerollt und kommuniziert werden kann. team red begleitet und unterstützt den Auftraggeber und treibt dabei die verschiedenen Aktivitäten zum Mobilitätsmanagement voran.
Kontakt: team red office
NVBW Bike+Ride Maßnahmen
Das Land Baden-Württemberg hat die NVBW mit der Umsetzung der RadSTRATEGIE des Landes beauftragt, welche unter anderem beinhaltet, bis 2030 die Zahl der B+R-Nutzenden zu verdoppeln und damit ca. 100.000 zusätzliche Abstellplätze zu schaffen. Um dieses Ziel zu erreichen, hatte die NVBW nach Unterstützung gesucht, um u.a. eine Service- und Beratungsstelle zum Thema B+R für Kommunen einzurichten und das Thema B+R aktiv zu bewerben. team red unterstützt hierbei die Firma IGS in der Umsetzung dieser Leistungen.
Kontakt: Matthias Allgeyer
EMM Kurzstudie Sharing
Die Europäische Metropolregion München (EMM) möchte ein Sharing-Handbuch herausgeben. Ziel ist ein Überblick, um die Akteure der Region zu motivieren, sich weiter mit dem Thema zu befassen. team red wurde mit der Erstellung des Handbuchs beauftragt.
Kontakt: Tobias Kipp
Touristisches Mobilitätsmanagement Landkreis Goslar LOS 1
Der Landkreis Goslar verfügt über ein gut ausgebautes Angebot des ÖPNV. Übernachtungsgäste können seit kurzem mit ihrer Gästekarte das ÖPNV-Angebot im Landkreis und im übrigen Harz kostenlos nutzen. Damit Übernachtungs-, aber auch Tagesgäste das klimafreundliche Mobilitätsangebot stärker nutzen, soll dieses im Rahmen eines Förderprojekts besser vermarktet werden. Im LOS 1 sollen hierfür die Grundlagen geschaffen werden.
Kontakt: Klaus Klöppel
Stadt Kiel: Leistungsverzeichnis für Ausschreibung Betriebskonzept Mobilitäts-Hub
Im Norden der Landeshauptstadt Kiel ergibt sich durch die im Jahr 2013 erfolgte Freigabe der ehemaligen militärischen Liegenschaft des Marinefliegergeschwaders 5 auf diesen und an-grenzenden Flächen (Sanierungsgebiet Holtenau Ost) eine einmalige Chance für die Stadtentwicklung Kiels. Perspektivisch soll auf dieser Fläche ein in das Siedlungsgefüge und in den Förde- sowie Landschaftsraum ein- bzw. angebundenes, innovatives und klimaneutrales Stadtquartier mit eigener Identität und hoher Lebensqualität entstehen – Kiels Modellquartier der Zukunft. Für das Sanierungsgebiet Holtenau Ost wurde 2021 ein städtebaulich-freiraumplanerischer Wettbewerb durchgeführt. Der Siegerentwurf soll nun bis zur Bebauungsplanreife weiterentwickelt werden. Wichtiger Bestandteil dieses Prozesses ist die Erarbeitung eines Erschließungs- und Mobilitätskonzeptes, in dem insbesondere auch die organisatorischen Rahmenbedingungen für übergreifende Quartiersgaragen und Mobilitäts-Hubs dargestellt werden. team red unterstützte die Landeshauptstadt Kiel bei der Erarbeitung eines Leistungsverzeichnis für das Erschließungs- und Mobilitätskonzept.
Kontakt: Tobias Kipp
JLU-Gießen Wohnstandort- und Erreichbarkeitsanalyse
Die Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) wollte die Mobilitätsbedingungen ihrer Mitarbeiter:innen und Studierenden auf den täglichen Arbeits- & Studienwegen analysieren. Dazu hat die JLU team red mit der Durchführung einer Wohnstandortanalyse und Erreichbarkeitsanalyse der Mitarbeiter:innen und Studierenden beauftragt.
Kontakt: Bodo Schwieger
Marketingunterstützung für die Betreibergesellschaft der Schiffshebewerke Niederfinow
Nachdem team red in den Jahren 2019-2021 ein detailliertes Standort- und Betreiberkonzept für die Schiffshebewerke Niederfinow erstellt hatte, wurde das Team gebeten, die neu gegründete kommunale Betreibergesellschaft in den kommenden Jahren bei verschiedenen Aufgaben zur Umsetzung des Standortkonzepts und im touristischen Marketing zu unterstützen.
Kontakt: Klaus Klöppel
Radverkehrskonzept Büchen
team red erstellte für die Gemeinde Büchen ein ambitioniertes und zukunftsweisendes Radverkehrskonzept, um die Gemeinde dabei zu unterstützen den Radverkehrsanteil deutlich zu steigern. Die lokalen und regionalen Besonderheiten und Rahmenbedingungen waren bei der Erstellung des Radverkehrskonzepts zu berücksichtigen. Insbesondere spielt für die Gemeinde Büchen hier die Zerschneidung des Ortes durch die zwei Bahnstrecken und das Bahnkreuz eine zentrale Rolle.
Kontakt: Thomas Möller
Mobilitätskonzept Prinz-Leopold-Kaserne, Regensburg
Für das Gebiet der ehemaligen Prinz-Leopold-Kaserne, der ehemaligen Pionierkaserne sowie die angrenzenden Areale wurde 2020 ein städtebaulicher Ideen-Wettbewerb durchgeführt. Auf der Basis der Ergebnisse aus dem Wettbewerb werden der Bebauungsplan „Ehemalige Prinz-Leopold-Kaserne / Teilfläche-Pionierkaserne“ und weitere Bebauungspläne von privaten Vorhabenträgern im Umfeld entwickelt. Für das geplante Innovationsquartier auf dem Areal der ehemaligen Prinz-Leopold-Kaserne soll deshalb ein eigenes Mobilitäts- und Parkraumkonzept entwickelt werden, welches zum Ziel hat, alle Arten und Möglichkeiten von Mobilitätsformen anbieten zu können. Unabhängig von der individuellen Mobilitätswahl wurde der städtebauliche Ansatz eines „Quartiers der kurzen Wege“ verfolgt. Das neue Viertel soll durch eine umfangreiche Radwegeinfrastruktur und große Fußgängerbereiche optimale Bedingungen für den Fuß- und Radverkehr sowie eine gute Nahversorgung bieten. Innovative Mobilitätsangebote (Stellplätze mit Ladeinfrastruktur, ÖPNV, stationsgebundenes CarSharing und E-Mobilität) sollen allen Bewohnern von Beginn an zur Verfügung stehen und den Stadtteil optimal anbinden. Für innovative Mobilitätsangebote sind Mobilitätshubs an geeigneten Standorten vorzusehen. team red entwickelte, in enger Abstimmung mit der Auftraggeberin, ein Mobilitätskonzept für das Gebiet der ehemaligen Prinz-Leopold-Kaserne. Das Ziel war es, den zukünftigen Nutzern ein vielfältiges Mobilitätsangebot zu präsentieren, sodass attraktive Alternativen zum eigenen Pkw zur Verfügung stehen und möglichst viele Wege ohne eigenes Auto zurückgelegt werden.
Kontakt: team red office
Medienleistungen zur Kulturerlebnisroute Wettiner Weg
Die Region zwischen Saale und Mulde nördlich der Stadt Halle (Saale) ist eng mit der Geschichte der Wettiner, einem der bedeutendsten Adelsgeschlechter des Mittelalters, verbunden. Neben der mehr als 1000 Jahre alten Stammburg in Wettin weisen weitere bedeutende Baudenkmale wie die Stiftskirche auf dem Petersberg, der Bergfried in Zörbig oder die Doppelkapelle in Landsberg Bezüge zur Geschichte der Wettiner auf. Auf touristischen Radrouten sollen diese frühen Zeugnisse der Wettiner, aber auch andere baulichen und natürlichen Sehenswürdigkeiten erlebbar gemacht werden. Dazu sollte neben der Routenplanung auch ein Marketingkonzept erarbeitet werden.
Kontakt: Klaus Klöppel
IHK zu Dortmund, Zertifikatslehrgang „Betriebliche:er Mobilitätsmanager:in“
Die IHK zu Dortmund führt zentral für alle Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen den Zertifikatslehrgang „Betriebliche:er Mobilitätsmanager:in“ durch. team red wurde 2021 mit der Durchführung des Lehrgangs an den Standorten Gelsenkirchen und Münster beauftragt. Dieser Lehrgang besteht aus sechs Lehrgangstagen und einer Zertifikatsprüfung.
Kontakt: Johannes Theißen
Machbarkeitsstudie Reaktivierung Wriezener Bahn
Seit Jahren fordern der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) und die Allianz pro Schiene die Reaktivierung zahlreicher Strecken für den Personenverkehr, darunter auch zahlreiche Strecken in Brandenburg. Die Bahnstrecke Berlin–Wriezen, auch Wriezener Bahn genannt, ist eine 1898 eröffnete Nebenbahn in Berlin und Brandenburg. Sie führt vom Bahnhof Berlin‐Lichtenberg über Ahrensfelde, Werneuchen und Tiefensee nordostwärts nach Wriezen im Oderbruch. 1998 wurde der Verkehr zwischen Tiefensee und Wriezen und 2006 ab Werneuchen eingestellt. Seit 2004 findet von Tiefensee bis zum Wriezener Ortsteil Schulzendorf ein touristischer Draisinenbetrieb statt. Seit Jahren betreibt die Initiative Wriezener Bahn e.V. die Wiederinbetriebnahme der Strecke zwischen Werneuchen und Wriezen und hat team red mit der Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie beauftragt. Diese soll Argumente für die Reaktivierung sammeln und Nachweise, die über die reine Kosten‐Nutzen‐Rechnung hinausgehen, erbringen. Damit soll die Machbarkeitsstudie auch in den in der Aufstellung befindlichen Landesnahverkehrsplan einfließen.
Kontakt: Bodo Schwieger
Bayern Innovativ: Support Services for the Interreg NWE eHUBS Project
Das INTERREG-Projekt eHUBS hat sich als Ziel gesetzt, den Anteil an shared (geteilter) und elektrischer Mobilität zu erhöhen und damit den Verkehr in Städten umweltfreundlicher und effizienter zu gestalten. Dafür wurde in 9 verschiedenen Städte in Nord-West-Europa (NWE) ein neues Mobilitätskonzept getestet: die eHUBS. Der eHUB-Implementierungsansatz unterscheidet sich je nach Größe und Bedürfnissen der jeweiligen Städte. Dabei steht im Vordergrund, aus bewährten Vorgehensweisen und gesammelten Erfahrungen einen Leitfaden zu entwickeln, der auf alle Städte übertragbar ist. Für die Konzeption und optimale Umsetzung dieser Leitfaden, hat Bayern Innovativ als Projektpartner team red als externe Unterstützung hinzugezogen.
Kontakt: Matthias Allgeyer
Neukonzeptionierung des Leihfahrradsystems in Berlin inklusive der Ausdehnung auf die Außenbezirke
Die Bundeshauptstadt Berlin verfügt seit 2009 über ein öffentliches Fahrradverleihsystem (FVS). Zum heutigen Stand verfügt das System über ca. 5.000 Leihräder, die an 332 Verleihpunkten angeboten werden. Das System ist etabliert, beschränkt sich aber auf ein Bediengebiet, dass im Wesentlichen den S-Bahn Ring umfasst. Vor dem Hintergrund der sich in den vergangenen Jahren veränderten Rahmenbedingungen und mit Blick auf die notwendige Neuvergabe des Systems im Jahr 2024 ist eine Weiterentwicklung des FVS erforderlich. Die von team red erstellte "Neukonzeptionierung des Leihfahrradsystems in Berlin inklusive Ausdehnung auf die Außenbezirke" diente als vorbereitender Schritt zur Vergabe, zur Ableitung von Kennwerten und Entwicklungsszenarien sowie zur Abschätzung von (gesamtgesellschaftlichem) Nutzen und Wirtschaftlichkeit entsprechender Ansätze. Im Ergebnis wurden 15 Maßnahmen entwickelt, die in Summe das Potenzial besitzen, dem FVS in Berlin einen deutlichen Entwicklungsschub zu verleihen.
Kontakt: team red office
Evaluation MM Braunschweig
Der Regionalverband Braunschweig verfolgt mit dem Aufbau eines regionalen Mobilitätsmanagements das Ziel, den nachhaltigen Verkehr (ÖPNV, Fuß- und Radverkehr) zu fördern und die Autonutzungsnachfrage zu verringern. Dabei ist es Ziel, den Zugang zu Informationen über die bestehenden regionalen und lokalen Angebote der vorhandenen Verkehrsmittel zu erleichtern und vorliegende Informationen zu bündeln. Hierzu wurde ein „Mobiheft“ an alle Haushalte der Region versandt. Im Rahmen dieses Projektes wurde das „Mobiheft“ sowie die Online zur Verfügung gestellten Informationen evaluiert. Ebenso wurde die Bekanntheit der Gesamtkampagne „mobi38“ ermittelt sowie ein Feedback zu der Kampagne eingeholt werden. Zur Beantwortung dieser und weiterer Fragestellungen hat team red eine Onlinebefragung konzipiert, durchgeführt und ausgewertet.
Kontakt: team red office
Mobilstationen in Potsdam-Mittelmark
Der Landkreis Potsdam-Mittelmark entwickelte ein „Baukastensystem“ für Mobilitätsstationen, um den Kommunen im Landkreis einen einfachen Weg zur Etablierung eigener Stationen aufzuzeigen. Hierzu wurden Musterstandorte mit fünf Kommunen entwickelt. Diese basieren auf einem Modulkatalog, einer IT-Plattform und einem Design, die in diesem Projekt parallel entwickelt werden. Die Ergebnisse können für das Land Brandenburg Grundlage einer strategischen Entwicklung der Stationen werden. Der VBB unterstützte als Verkehrsverbund das Projekt mit eigenen Ressourcen.
Kontakt: Bodo Schwieger
Kreis Steinburg – Velo-Route
Die ehemalige Bahntrasse Itzehoe-Wrist ist als „Exkurs Itzehoe des historischen Ochsenweges“ Teil des übergeordneten Radfernwegenetzes im Kreis Steinburg. Als Grundlage für eine Entscheidung zum Ausbau des Abschnittes zwischen Spanner Weg in Itzehoe und Hohenlockstedt hat der Kreis Steinburg team red mit der Erstellung einer Machbarkeitsstudie beauftragt.
Kontakt: Thomas Möller
Vorkonzept künftige kontinuierliche Mobilitätserhebung und Datenstrategie in München
team red wurde mit seinen Projektpartnern Frau Prof. Regine Gerike (TU Dresden), VMZ Berlin und HELCO beauftragt, für die Landeshauptstadt München ein Grobkonzept für ein begleitendes, dauerhaftes Monitoring von Mobilität und Verkehr in München zu entwickeln. Das Konzept bildet einen wichtigen Baustein zur Etablierung des „Münchner Mobilitätsmonitors“, den die Landeshauptstadt in den kommenden Jahren entwickeln möchte.
Kontakt: team red office
Vertiefungsstudie Bike-Sharing-System in Münster
Münster ist aufgrund des bereits heute hohen Anteils des Radverkehrs am Modal Split bundesweit als Fahrradstadt bekannt. Im Jahr 2020 wurde die Einführung eines öffentlichen Fahrradverleihsystems auf Grundlage einer zuvor erarbeiteten Mach-barkeitsstudie beschlossen. Die von team red erstellte Vertiefungsstudie basiert auf der Machbarkeitsstudie und den im Ratsbeschluss festgehaltenen Rahmenbedingungen. Es wurden mögliche Ausbauvarianten vertiefend praxistauglich untersucht, verschiedene Umsetzungsszenarien im Abgleich zu Best-Practice-Beispielen (national, international) ausgearbeitet und finanziell bewertet. Außerdem wurden Empfehlungen für eine europaweite Ausschreibung gegeben und ein Umsetzungsplan erstellt.
Kontakt: team red office
BMM Gemeinde Weßling
Die Gemeinde Weßling möchte zusammen mit ortsansässigen Unternehmen eines Gewerbegebietes das betriebliche Mobilitätsmanagement neu konzipieren und umsetzen. Die Koordination der erforderlichen Schritte liegt hierbei auf der Seite der Gemeinde, die interessierten Unternehmen steuern und tragen die individuellen Schritte und Maßnahmen selbst. Auch die Gemeinde selbst möchte betriebliche Mobilitätsmaßnahmen umsetzen. team red wurde damit beauftragt, die Rahmenbedingungen zu analysieren, die Unternehmen zu aktivieren, ein Konzept zu entwickeln und perspektivisch die Umsetzung der Maßnahmen schrittweise zu begleiten.
Kontakt: team red office
Gutachten Fahrradparken Aachen
Die Stadt Aachen plant im Rahmen des Förderprojekts #AachenMooVe! bis zu 14 gesicherte und überdachte Fahrradabstellanlagen in modularer Bauweise. Unterschieden wird hier grundsätzlich in begehbare und nicht begehbare Anlagen. Die nicht begehbaren Anlagen werden wiederum in zwei Arten unterschieden. Je nach Standort können diese entweder mit „halber“ Höhe von ca. 1,50 m oder voller Höhe von ca. 3,00 m mit Doppelstockparkern ausgeführt werden. Begehbare Anlagen sollen nach Möglichkeit mit Doppelstockparkern ausgestattet werden um die maximale Ausnutzung der Fläche zu gewährleisten. Zudem soll ein digitales Buchungssystem die Anmietung von Stellplätzen sowie den Zugang zur jeweiligen Fahrradabstellanlage ermöglichen. Zwecks Ausschreibung der Anlagen und des Buchungs-/Zugangssystems hatte die Stadt Aachen für die Erstellung von zwei Leistungsverzeichnissen (LV) begleitend eine gutachterliche Unterstützung durch team red beauftragt.
Kontakt: Matthias Allgeyer
Beratung Mobilitätskonzept Penzberg
Die Stadt Penzberg bereitet die Ausschreibung eines Mobilitätskonzepts vor und hat team red mit einer vorbereitenden Beratung beauftragt. Dazu gehörte ein vorbereitender Workshop, um die städtischen Bedarfslagen zu verstehen und das Leistungsverzeichnis daraufhin abzustimmen. In einem zweiten Schritt wurde gemeinsam mit der Verwaltung eine Leistungsbeschreibung erarbeitet und für die Stadt eine Kostenschätzung in Form von Richtpreisen vorgenommen.
Kontakt: Tobias Kipp
mobil.gewinnt - Siemens Campus Mobility - Projekt MUSCEL
Die Siemens AG errichtet in Erlangen einen neuen Forschungscampus für bis zu 16.000 Beschäftigte. Mit dem Projekt MUSCEL, das mit Fördergeldern aus dem „mobil gewinnt“ Programm finanziert wird, soll die Mobilitätswende bei der Siemens AG Einzug erhalten. Im Fokus steht dabei der emissionsfreie Campus, im erweiterten Blickfeld ergeben sich weitere Maßnahmenfelder in der Mitarbeitermobilität. Mit der Umsetzung der bereits im Förderantrag dargelegten Maßnahmen wurde team red beauftragt.
Kontakt: Bodo Schwieger
Fahrradparken Konsum Leipzig
Die Konsum Leipzig eG Einzelhandelskette möchte die Bedingungen für ruhenden Radverkehr an den Filialen im Stadtgebiet Leipzig verbessern. Ziel war die Schaffung einer höheren Kapazität und die qualitative Verbesserung der Abstellanlagen. Hierfür wurden die team red Deutschland GmbH in Kooperation mit dem IE Leipzig sowie der Klemm & Hensen GmbH mit einer Bestandserhebung, Bedarfsprognose und Maßnahmenkonzeption beauftragt. Umfangreichen Zählungen und Ortsbegehungen stellten die Grundlage für eine anschließenden Modell-gestützte Bedarfsprognose für jede Filiale dar. In der Maßnahmenkonzeption wurden nach Qualitätskriterien gestaffelte Empfehlungen für das Filialnetz erarbeitet und mit Prioritäten unterlegt. Die Umsetzung der baulichen Maßnahmen wurden durch die Projektpartner der Klemm & Hensen GmbH begleitet.
Kontakt: team red office
mobi.MANAGER MELO
Die MELO Group hat den team red mobi.MANAGER für diverse Dienstleistungen zur Optimierung des betrieblichen Mobilitätsmanagements gebucht.
Kontakt: team red office
Natur ohne Grenzen im einzigartigen Unteren Odertal – LOS 3 „Analyse zum ehrenamtlichen Engagement im Naturschutz“
Der Nationalpark Unteres Odertal – Verwaltung realisierte gemeinsam mit Partnern die INTERREG V A-Projekte „Nachhaltiger Wassertourismus im einzigartigen Unteren Odertal“ und „Natur ohne Grenzen im einzigartigen Unteren Odertal“. Ziel des zweiten Projektes war es, zum Erhalt der Biodiversität in den Schutzgebieten beizutragen. team red hat im Rahmen von INT135 eine Analyse der Strukturen und Verfasstheit des ehrenamtlichen Naturschutzes beiderseits der deutsch-polnischen Grenze angefertigt.
Kontakt: Olaf Matthei-Socha
Vermarktung des touristisch nutzbaren ÖPNV-Wochenendangebots im LK Potsdam-Mittelmark
Im Landkreis Potsdam-Mittelmark besteht ein gutes Angebot von Buslinien, die auch am Wochenende, mindestens im Zwei-Stunden-Takt, teilweise auch im Stundentakt verkehren und zahlreiche touristische und kulturelle Ziele sowie Rad- und Wanderwege in der Region miteinander verknüpfen. In Abstimmung mit dem Landkreis, den dort tätigen Tourismusverbänden und dem regionalen Verkehrsunternehmen soll das Angebot analysiert und ein Vermarktungskonzept dafür entwickelt werden.
Kontakt: Klaus Klöppel
Unterstützung Wettbewerbsbeitrag VGV Campus TU Nürnberg
Das Studio Vulkan wurde zusammen mit dem Dänischen Büro Adept in einem Teilnahmewettbewerb für die Planung für den Campus der TU Nürnberg ausgewählt. team red hatte den Beitrag für den Bereich Mobilität unterstützt.
Kontakt: Tobias Kipp
Mobilitätskonzept BP181, Erding
Die Brandhuber & Sommer Bau GmbH plant im Erdinger Süden die Errichtung eines neuen Stadtquartiers. Ein zu erstellendes Mobilitätskonzept zielt darauf ab, ein umfassendes Mobilitätsangebot für die zukünftigen Bewohnenden zu schaffen und die Erreichbarkeit des Standortes zu verbessern. Darüber hinaus soll das Mobilitätskonzept als Grundlage dienen, in Abstimmung mit der Großen Kreisstadt Erding einen reduzierten Stellplatzschlüssel zu vereinbaren.
Kontakt: Tobias Kipp
Ausbaukonzept Mobilpunkte für die Hanse- und Universitätsstadt Rostock
Im Rahmen des EU-Projektes „CitiesMultimodal“ wurden in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock bereits bei Mobilpunkte errichtet. Im Rahmen des Projektes wurde team red damit beauftragt, ein Ausbaukonzept für das gesamte Stadtgebiet zu erstellen.
Kontakt: team red office
Evaluation Busliniennetz Hildesheim
Im Jahr 2017 wurde das Busliniennetz in Hildesheim neu konzeptioniert. Dabei wurden nachfragestarke Linienäste zusammengelegt und im Takt verdichtet, nachfrageschwache Linienäste z. T. hinsichtlich der Taktdichte zurückgeführt. Ebenso wurden weitere Angebote (z. B. Nachtbuslinien, Option Anrufsammeltaxi, Expresslinie zur Hochschule) etabliert. Im Unterauftrag von INROS LACKNER wurde team red mit der Durchführung einer Evaluation des Busliniennetzes beauftragt. Mittels Befragungen sowohl der Abokunden des Stadtverkehrs Hildesheim (SVHI) als auch einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung wurde dabei die Zufriedenheit mit den durchgeführten Änderungen erhoben.
Kontakt: team red office
Potenzialabschätzung Mainquerung Stockstadt-Mainaschaff
Für Fußgänger und Radfahrende steht derzeit zur Querung des Mains zwischen den Gemeinden Mainaschaff und Stockstadt nur ein enger Behelfsweg auf einer Eisenbahnbrücke zur Verfügung. Die Nutzung der nächstgelegenen gut ausgebauten Querungsmöglichkeiten ist mit erheblichen Umwegen verbunden. Mit Hilfe von Fördermitteln des Bundes ist die Errichtung einer neuen Brücke vorgesehen. Für vorbereitende Untersuchungen wurde hierzu im Unterauftrag des Planungsbüro Obermeyer team red mit der Durchführung einer Potenzialstudie beauftragt. Hierzu wurden repräsentative Bevölkerungsbefragungen in fünf umliegenden Kommunen durchgeführt.
Kontakt: team red office
Touristische Vermarktung des Sternenparks Westhavelland
Im Westhavelland wurde 2014 der erste Sternenpark in Deutschland gegründet. Der wachsende Sternentourismus konzentriert sich derzeit nur auf wenige Orte, die zum Teil stark frequentiert sind. Um die Potenziale besser zu suchen, sollen neue Beobachtungsplätze ausgewählt und geplant werden. Eine bessere Besucherlenkung soll sicherstellen, dass eine wachsende Nutzung des Angebots nicht zu Lasten der Natur und der Anwohnenden geht.
Kontakt: Klaus Klöppel
Erstellung eines Umsetzungskonzepts für Mobilitätsstationen in Bielefeld
Die Stadt Bielefeld hat team red beauftragt, ein Umsetzungskonzept für die Errichtung von Mobilitätsstationen zu erstellen, das aufbauend auf den im Nahverkehrsplan und in den Radverkehrskonzepten entwickelten Empfehlungen Definition, Ausstattung und Einsatzkriterien von Mobilitätsstationen enthält. Darauf aufbauend sollte das Umsetzungskonzept für neue Standorte im gesamten Bielefelder Stadtgebiet entwickelt werden. Damit hat die Stadt die Grundlage geschaffen, um in den nächsten Jahren ein flächendeckendes Netz von Mobilitätsstationen als multimodale Verknüpfungspunkte umzusetzen und den Anteil nachhaltiger Verkehrsmittel deutlich zu steigern.
Kontakt: Johannes Theißen
Evaluation E-Tretroller München
Mit Inkrafttreten der Elektrokleinstfahrzeugeverordnung im Sommer 2019 wurden in vielen Städten Deutschlands Angeboten von Leih-E-Tretrollern etabliert. In München wurden hierzu freiwillige Vereinbarungen mit den Anbietern geschlossen, die neben Regelungen für das Ausbringen der Fahrzeuge auch die Unterstützung einer Evaluation beinhaltet. Unter Leitung von team red wurden in Zusammenarbeit mit der Universität der Bundeswehr und Omnitrend die verkehrlichen Wirkungen der Leih-E-Tretroller untersucht. Hierzu wurden Daten der Hintergrundsysteme (z. B. Daten zu Start- und Endpunkten und Fahrtdauern) auch Befragungen der Nutzenden sowie einer repräsentativen Kontrollgruppe in München durchgeführt und ausgewertet.
Kontakt: team red office
NVBW: kommunale Modellvorhaben LOS 2 - Althengstett
Die kommunalen Modellvorhaben bilden das Herzstück im Kompetenznetz Klima Mobil. Hier sollen ambitionierte Kommunen unterstützt werden, um mit Maßnahmen zum Klimaschutz im Verkehr in die Umsetzung zu kommen. Im Rahmen eines Bewerbungsaufrufs hatten sich 41 Kommunen, die bereit sind, hochwirksame Maßnahmen zum Klimaschutz im Verkehr umzusetzen, beworben. Bis Anfang August 2002 wählte die Jury 15 Modellkommunen aus. Mit Hilfe der Expertise aus der fachplanerischen und kommunikativen Begleitung in den 15 Modellkommunen wurde ein auf weitere Kommunen übertragbares Vorgehen sowie ein Leitfaden entwickelt.
Die Stadt Althengstett hatte sich als eine der 15 Modellkommunen erfolgreich beworben und wurde anschließend von team red und der OBERMEYER INFRASTRUKTUR GmbH & Co. KG in der fachplanerischen Ausarbeitung sowie kommunikativen Begleitung des Modellvorhabens begleitet.
Kontakt: team red office
NVBW: kommunale Modellvorhaben LOS 2 - Karlsruhe
Die kommunalen Modellvorhaben bilden das Herzstück im Kompetenznetz Klima Mobil. Hier sollen ambitionierte Kommunen unterstützt werden, um mit Maßnahmen zum Klimaschutz im Verkehr in die Umsetzung zu kommen. Im Rahmen eines Bewerbungsaufrufs hatten sich 41 Kommunen, die bereit sind, hochwirksame Maßnahmen zum Klimaschutz im Verkehr umzusetzen, beworben. Bis Anfang August 2002 wählte die Jury 15 Modellkommunen aus. Mit Hilfe der Expertise aus der fachplanerischen und kommunikativen Begleitung in den 15 Modellkommunen wurde ein auf weitere Kommunen übertragbares Vorgehen sowie ein Leitfaden entwickelt.
Die Stadt Karlsruhe hatte sich als eine der 15 Modellkommunen erfolgreich beworben und wurde anschließend von team red und der OBERMEYER INFRASTRUKTUR GmbH & Co. KG in der fachplanerischen Ausarbeitung sowie kommunikativen Begleitung des Modellvorhabens begleitet.
Kontakt: team red office
NVBW: kommunale Modellvorhaben LOS 2 - Heidelberg
Die kommunalen Modellvorhaben bilden das Herzstück im Kompetenznetz Klima Mobil. Hier sollen ambitionierte Kommunen unterstützt werden, um mit Maßnahmen zum Klimaschutz im Verkehr in die Umsetzung zu kommen. Im Rahmen eines Bewerbungsaufrufs hatten sich 41 Kommunen, die bereit sind, hochwirksame Maßnahmen zum Klimaschutz im Verkehr umzusetzen, beworben. Bis Anfang August 2002 wählte die Jury 15 Modellkommunen aus. Mit Hilfe der Expertise aus der fachplanerischen und kommunikativen Begleitung in den 15 Modellkommunen wurde ein auf weitere Kommunen übertragbares Vorgehen sowie ein Leitfaden entwickelt.
Die Stadt Heidelberg hatte sich als eine der 15 Modellkommunen erfolgreich beworben und wurde anschließend von team red in der fachplanerischen Ausarbeitung sowie kommunikativen Begleitung des Modellvorhabens begleitet.
Kontakt: team red office
Konzept „Fahrradfreundliche Schulen in Thüringen“
Entwicklung eines thüringenspezifisches Aktions- und Kommunikationskonzept zum Thema „Fahrradfreundliche Schulen“ inklusive einer Zertifizierung nach dem Vorbild Baden-Württembergs und anderer Bundesländer.
Kontakt: team red office
Gutachtens zur Einrichtung eines stadtweiten Fahrradverleihsystems in Braunschweig
In Braunschweig ist bereits ein kleineres Fahrradverleihsystem der städtischen Wohnbaugesellschaft vorhanden, welches primär Mietern ausgewählter Objekte aber auch der Öffentlichkeit zur Verfügung steht. Da die Menge an bereitgestellten Fahrrädern in diesem System jedoch noch nicht den bestehenden Bedarf auch anderer Nutzendengruppen abdeckt und um eine erfolgreiche Etablierung und eine Akzeptanz der Öffentlichkeit zu gewährleisten, soll ein stadtweites Verleihsystem über mit ausreichender Fahrrad- und Stationsdichte geprüft werden. Im Rahmen des erstellten Gutachtens wurden unterschiedliche Aspekte eines möglichen Fahrradverleihsystems für Braunschweig untersucht sowie Empfehlungen für die Ausgestaltung und Umsetzung eines solchen Systems abgeleitet.
Kontakt: team red office
Integriertes Mobilitätskonzept der Stadt und des Landkreises Nordhausen
Die Stadt Nordhausen und der Landkreis Nordhausen haben im Rahmen der Internationalen Bauausstellung (IBA) Thüringen team red mit der Erarbeitung eines innovativen, integrierten Mobilitätskonzepts für Stadt und Landkreis Nordhausen inklusive der Umsetzung erster Maßnahmen („Interventionen“) beauftragt. Bis Ende 2021 sollten möglichst viele der gemeinschaftlich entwickelten Maßnahmen zur Realisierungsreife entwickelt werden. Der Abschluss wurde aufgrund pandemiebedingter Absagen von Präsenzveranstaltungen in 2021 um ein Jahr verlängert. Ziel des Projekts war, möglichst schnell auf eine Handlungsebene zu gelangen und mit Unterstützung von Vereinen, Verbänden sowie aktiven Bewohner:innen Maßnahmen partizipativ zu entwickeln und kurzfristig umzusetzen.
Kontakt: Bodo Schwieger
Mobilitätsmanagement Neuenheimer Feld, Heidelberg
Das Neuenheimer Feld in Heidelberg ist sowohl für das öffentliche bzw. studentische Leben, als auch für die Wirtschaft und den Medizin-Standort Heidelberg ein zentraler Standort. Diese Rolle macht es aber auch seit Jahren zu einem der Gebiete mit der höchsten Verkehrsbelastung in Heidelberg. Klinikbetriebe, mit hohen Patienten- und Besucherzahlen, studentisches Wohnen, Wissenschaftsbetrieb und verschiedene Sportanlagen sorgen für einen komplexen Mobilitätsmix, der im Moment noch mit einer durchaus limitierten Verkehrsinfrastruktur auskommen muss. Der Stadt Heidelberg ist es ein großes Anliegen, die Verkehrssituation und damit die Erreichbarkeit des Gebietes nachhaltig zu verbessern. Der Gemeinderat hat aus diesem Grund im März 2019 ein umfangreiches Maßnahmenpaket beschlossen, welches sich im Augenblick in der Umsetzung befindet und in dem angebotsorientierte Maßnahmen, wie eine Verbesserung und Flexibilisierung des ÖPNV-Angebotes, des Angebotes von VRN-Next-bike oder die Bereitstellung einer App zur Organisation von Fahrgemeinschaften mit härteren Maßnahmen, wie Parkverboten zusammenspielen. team red erstellte im Rahmen dieses Projektes, gemeinsam mit den Verantwortlichen im Unternehmen oder in der Institution, unter Einbeziehung der Betriebs- und Personalräte, aufbauend aus den Analysedaten den durchgeführten Auswertungen sowie den herausgearbeiteten Potenzialen ein individuelles Maßnahmenkonzept anhand der zuvor definierten Ziele und Kennzahlen. Die ersten acht teilnehmenden Unternehmen und Institutionen, alle aus dem Neuenheimer Feld mit jeweils mehr als 250 Mitarbeitenden, bearbeiteten über einen Zeitraum von zehn Monaten von Januar 2021 bis Oktober 2021 alle relevanten Schritte der Entwicklung eines Betrieblichen Mobilitätsmanagements. Sie zeigten Realisierungsmöglichkeiten und die Auswirkungen auf, legten den Zeitplan sowie die Kosten fest und griffen die ersten konkreten Schritte zur Umsetzung unstrittiger bzw. naheliegender Maßnahmen auf. So konnten neben individuellen Maßnahmen auch Synergien herausgearbeitet werden, die thematisch von den Unternehmen und Institutionen gemeinsam umgesetzt werden können. Durch Erfahrungsaustausch und Vorstellung von Best-Practice-Fällen während der vier gemeinsamen Workshops, die pandemiebedingt überwiegend als Videokonferenz stattfanden, erhielten die Unternehmen und Institutionen auch Anregungen und Informationen über bereits in anderen Unternehmen durchgeführte oder geplante Maßnahmen.
Kontakt: team red office
Impulsberatung Fahrradmobilität für Kommunen – Buchholz in der Nordheide
Die Stadt Buchholz in der Nordheide möchte den Radverkehr intensiv fördern und hatte sich im Rahmen des Förderprogramms „Impulsberatung Fahrradmobilität für Kommunen“ der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen GmbH um ein Kurzgutachten zu einem konkreten Straßenzug beworben. team red hat im Rahmen einer Ortsbegehung und eines Maßnahmenworkshops mit Verwaltungsakteuren mögliche Lösungen für eine Hauptverkehrsstraße aufgezeigt, deren Querschnitt die Anordnung beidseitige Radverkehrsanlagen auf der Fahrbahn nicht zulässt. Eine Lösung für einen asymmetrischen Querschnitt wurde mit der Kommune abgestimmt und soll realisiert werden.
Kontakt: team red office
Mobilitätsbudget ProPotsdam
team red wurde beauftragt, die ProPotsdam bei der Einführung eines unternehmensweiten Mobilitätsbudgets zu unterstützen. Aufbauend auf den Vorarbeiten von ProPotsdam war dazu ein Einführungskonzept inkl. Stellplatzkonzept zu erarbeiten.
Kontakt: Bodo Schwieger
Mobilitätsanalysesoftware Aachen
team red entwickelte im Rahmen des Programms Aachen clever mobil ein webbasiertes Tool für Betriebe, um Mobilitätsanalysen der Pendlerverkehre auszuführen. Ziel dieses Tools ist es, zu erfassen für welche Mitarbeiter, die im Augenblick mit dem PKW zur Arbeit fahren, objektive Möglichkeiten existieren die Alternativen des Umweltverbundes zu nutzen. In einem nächsten Schritt wurde die bestehende Plattform um Bausteine für ein Buchungs- und Befragungstool erweitert.
Kontakt: Bodo Schwieger
Beschilderungskonzept Holzgerlingen
Die Fußgängerbeschilderung der Stadt Holzgerlingen wurde digital mittels GIS-fähiger mobiler Geräte aufgenommen. Im Anschluss wurden die Daten analysiert und die Schildstandorte übersichtlich in Karten dargestellt. Im Rahmen der Zielspinnenanalyse wurden Lücken in der Beschilderung dargestellt und im Rahmen eines Handlungskonzepts übersichtlich aufbereitet. Zusätzlich wurde ein Designvorschlag für die Erneuerung der Beschilderung erarbeitet.
Kontakt: team red office
Unterstützung bei Durchführung des Ausschreibungsverfahrens für das öffentliche Fahrradverleihsystem (FVS) für die Stadtwerke Bielefeld
Die Stadt Bielefeld verfolgt das Ziel im Rahmen der Radverkehrsförderung ein Fahrradverleihsystem (FVS) im Stadtgebiet zu etablieren. Der Aufbau und der Betrieb eines FVS soll dabei von den Stadtwerken Bielefeld übernommen werden. Im Jahr 2019 hat team red eine Machbarkeitsstudie für ein FVS für die Stadtwerke Bielefeld erstellt und damit die Grundlage für das FVS gelegt. Im Rahmen des hier beschriebenen Projekts erfolgte die Unterstützung der Stadtwerke Bielefeld im Rahmen des Vergabeverfahrens für das öffentliche FVS.
Kontakt: team red office
Rahmenkonzept Warnow-Rundweg
Der Warnow-Rundweg soll zu einem zentralen funktionellen und gestalterischen Element der Innenstadtentwicklung um die Unterwarnow und zum verbindenden Band für die BUGA 2025 entwickelt werden. team red und KuBus freiraumplanung haben dazu ein Rahmenkonzept entwickelt, das die funktionelle wie gestalterische Grundlage für die weiteren Einzelentwicklungsmaßnahmen liefert.
Kontakt: Thomas Möller
Fahrradklimatest 2020: Erhebung, Datenauswertung und Ergebnispräsentation
Der ADFC-Fahrradklima-Test ist die größte Befragung zum Radfahrklima weltweit und fand im Herbst 2020 zum neunten Mal statt. team red hat wie in den Jahren 2014-2018 im Auftrag des ADFC die Datenerhebung und Aufbereitung durchgeführt. Mit über 225.000 Befragungsteilnehmern und über 1.000 Städten in der Auswertung konnte erneut ein Teilnahmerekord verbucht werden. Die Ergebnisse sind mittels eine Online-Karte übersichtlich dargestellt und können als Einzelauswertung für jede Stadt einfach heruntergeladen werden.
Kontakt: team red office
Prozesssteuerung Mobilitätsmanagement Region Braunschweig
Der Regionalverband Großraum Braunschweig führt ein kommunales Mobilitätsmanagement ein und hat team red hierzu im Mai 2020 mit der Projektsteuerung beauftragt. Ziel des Projekts war die Erarbeitung geeigneter Mobilitätsmanagement-Maßnahmen zur Senkung der Emissionslast in der Region. Die Maßnahmen wurden aufbereitet und den Stakeholdern der Region sowie der interessierten Bevölkerung über Workshops und Webinare präsentiert. Für die Umsetzung der Maßnahmen wurden interessierte Kommunen und Unternehmen unterstützt und ausgebildet, team red begleitete die Umsetzung im Sinne des Wissensaufbaus und der Qualitätssicherung. Unterstützend wurden Recherchen zu geeigneten Fördermittelprogrammen durchgeführt und ein Evaluierungskonzept aufgesetzt.
Kontakt: Bodo Schwieger
LIS Stadtwerke Herten
Die Stadt Herten hat sich schon frühzeitig mit der Förderung von Elektromobilität beschäftigt und verfügt heute über Ladeinfrastruktur an zentralen Standorten. Das Ziel des Projektes war darüber hinaus die Erstellung einer belastbaren und realitätsnahen Ladeinfrastruktur-Konzepts, welches auch künftigen Anforderungen Rechnung tragen soll. Ausgehend von einer Analyse der elektromobilen Marktentwicklung, einer Bedarfsabschätzung und einer Zielgruppenbetrachtung hat team red im Rahmen dieses Konzepts weitere nachfragegerechte Ladesäulen-Standorte identifiziert.
Kontakt: Thorsten Gehrlein
Mobilitätsbefragungen für VAR+
Das Team der Mobilitätsforschung von team red unterstützte das Büro VAR+ bei seinen Projekten zu Radverkehrskonzepten für Kommunen in Deutschland. team red führte dabei Bevölkerungsbefragungen zur Bestimmung des Modal Split in den jeweiligen Kommunen durch. Dies geschah über ein eigenes Online-Tool und ergänzend dazu auch in Papierform. Befragungen wurden in den Märkten Goldbach und Hösbach sowie in Balingen durchgeführt.
Kontakt: team red office
Mobilitätsentwicklungskonzept Erding Phase II
Nachdem team red in den Jahren 2018-2020 das Mobilitätsentwicklungskonzept für die Große Kreisstadt Erding erstellte, sollen die dort vorgeschlagenen Maßnahmen im nächsten Schritt in eine konkrete Umsetzungskonzeption gegossen werden. Diese soll es der Stadt ermöglichen, möglichst schnell in die Umsetzung zu kommen. team red begleitet weiterhin den Prozess und bezieht dabei sämtliche städtische Zielgruppen in die Planung mit ein.
Kontakt: Tobias Kipp
Gutachten zum Mobilitätskonzept Papierfabrik Dachau
Für das Gelände der ehemaligen Papierfabrik in Dachau sollte ein qualifiziertes Mobilitätskonzept erstellt werden, um einen reduzierten Stellplatzschlüssel für die dort geplanten neu zu bauenden Wohngebäude zu begründen. team red hat hierbei die Firma stattbau München bei der Erarbeitung des Gutachtens unterstützt.
Kontakt: team red office
Wirksamkeit von umgesetzten Mobilitätskonzepten im Rahmen des Bremer Stellplatzortsgesetzes
Mit der Novellierung des Bremer Stellplatzortsgesetzes 2013 wurde ein zusätzlicher Baustein, welcher Bauherren ermöglicht den Betrag der bisherigen Ablösesumme im Rahmen eines Mobilitätskonzeptes zu nutzen (§ 9 StellplOG). Der Ansatz ermöglicht eine gezielte Investition der Ablösebeträge in Mobilitätsangebote. Im Rahmen der durchgeführten Evaluation wurde die Wirksamkeit der Mobilitätskonzepte auf das Mobilitätsverhalten und den Pkw-Bestand untersucht.
Kontakt: team red office
Smart Crowd Control for Tourism – Tourismusagentur Lübecker Bucht
Die Urlaubsorte in der Lübecker Bucht haben in den letzten Jahren einen wahren Tourismusboom erlebt und von stetig steigenden Zahlen bei Übernachtungsgästen und Tagesbesuchern profitiert. Allein in Scharbeutz ist die Zahl der Gäste seit 2012 von rd. 100.000 auf rd. 200.000 in 2018 gestiegen. Eine ähnliche Entwicklung verzeichnen die Nachbardestinationen, so dass auf die Orte in der inneren Lübecker Bucht mittlerweile mehr als 3 Millionen Übernachtungen entfallen. Durch die gute Erreichbarkeit aus den Ballungszentren der Metropolregion Hamburg kommen mindestens so viele Tagesgäste im Jahr hinzu. Diese an sich als positiv zu bewertende Entwicklung hat jedoch zu einer Ungleichverteilung der Besuchenden innerhalb des Gebietes geführt. Die Kapazitäten von Infrastruktur und Freizeitangeboten inklusive des Strands sind unterschiedlich ausgelastet. Beliebte Anlaufpunkte wie der Bereich rund um die Seebrücke in Scharbeutz sind schnell überfüllt, während im Nachbarort Sierksdorf oder Pelzerhaken noch Kapazitäten vorhanden sind. Aus den unterschiedlichsten Gründen werden die Angebote dort nicht wahrgenommen. Ein wesentlicher Aspekt ist hierbei das Fehlen von Informationen zur Auslastung von Parkplätzen und Stränden in Echtzeit. Ein dynamisches Parkleitsystem gibt es derzeit nur in Scharbeutz, in den restlichen Gemeinden besteht das Parkleitsystem der Regel aus statischen Hinweisschildern an Orteingängen. Durch die Suche nach den letzten Lücken durch den Individualverkehr entsteht gerade an Sommertagen ein regelrechtes Chaos in den Straßen rund um das Ziel. Gleichzeitig ist die Auslastung der Parkplätze in benachbarten Ortsteilen zur gleichen Zeit als gering einzustufen. Ziel des Projekts war die Erstellung eines vernetzten Systems zum Parkraummanagement, um die Auslastung der Parkplätze in Spitzenzeiten zu harmonisieren. Dies soll mittels Parkraumsensorik geschehen. Ein erfolgreiches Konzept soll die Gästeströme lenken und einen Beitrag zu einer erhöhten Gästezufriedenheit zu erreichen, gleichzeitig zur Reduzierung der CO2-Emissionen beitragen, den ÖPNV und das E-Mobilitätsangebot fördern und nicht zuletzt überlastete Orte entlasten und schwach nachgefragte Orte fördern.
Kontakt: team red office
Mobilitätsbefragung Schondorf am Ammersee
Die Mobilitätsforschung von team red wurde vom Büro für Städtebau und Freiraumplanung (Klaus J. Schulz) angefragt, um im Rahmen eines größeren Projektes mit einer Mobilitätsbefragung der privaten Haushalte in der Gemeinde Schondorf am Ammersee zu unterstützen.
Kontakt: team red office
Stadt Paderborn Radverkehrsgutachten Innenstadt-West
team red unterstützte die Stadt Paderborn in der Analyse der Radverkehrsanlagen in der Innenstadt-West (Riemeke-Viertel) und der Maßnahmenkonzeption zur Aufwertung der bestehenden Radverkehrsachsen, der Verbesserung der Radverkehrssicherheit an Knotenpunkten und dem Abbau von Netzlücken. Hierfür wurde eine Bereisung des Projektgebiets mit dem Fahrrad durchgeführt und alle Mängel und Lücken kartiert. Eine Bürgerbeteiligung hat den Erarbeitungsprozess unterstützt und die Detaillierung der Maßnahmen durch die Rückmeldungen der Bürger:innen ermöglicht.
Kontakt: team red office
Verkehrszählung Berlin Lichtenberg
Im Rahmen eines Neubauvorhabens in der Erich-Kurz-Straße in Berlin Lichtenberg wurde an einem Wochentag und am Wochenende eine manuelle Verkehrszählung des Knotenpunkts Erich-Kurz-Straße durchgeführt. Auf Grundlage der Ergebnisse wurde der Leistungsfähigkeitsnachweis des Knotenpunkts Erich-Kurz-Str. während der Vormittags- und Nachmittagsspitzenstunde erbracht.
Kontakt: team red office
Machbarkeitsstudie Radverkehr Flughafen-München
Der Flughafen München erwartet in den nächsten Jahren weiteres Wachstum und eine dementsprechende Zunahme der Zahl der Beschäftigten am Standort. Spätestens mit dem Bau einer tangential verlaufenden Radschnellverbindung wird die Nutzung des Fahrrads für Beschäftigte und Besucher:innen immer attraktiver. Hierfür sind auf dem Gebiet des Flughafens Netzlücken zu schließen und wenige bestehende Radverkehrsanlagen auf Mängel zu prüfen. team red unterstützte die Flughafen München GmbH bei der Analyse des Radwegebestands und erarbeitete einen Lösungskatalog mit konkreten Maßnahmenbeschreibungen und Kostenschätzungen. Mit dieser Arbeitsgrundlage kann die Radverkehrsförderung am Flughafen München in den nächsten Jahren strategisch und zielgenau ausgerichtet werden.
Kontakt: team red office
BMM-Konzept für die Sparkasse Heidelberg AöR
Die Sparkasse Heidelberg AöR hat zur Verbesserung ihrer Umweltbilanz und in Vorbereitung der Verlagerung verschiedener Dienststellen in den Neubau am Europaplatz team red mit der Erstellung eines Konzeptes zur Umsetzung von Maßnahmen des betrieblichen Mobilitätsmanagements (BMM) beauftragt.
Kontakt: Johannes Theißen
Planung einer Mobilitätsstation am Bahnhof Recklinghausen-Süd
Die Stadt Recklinghausen möchte bestehende und künftig einzurichtende Mobilitätsangebote am Bahnhof Recklinghausen-Süd, der nur von Zügen des Nahverkehrs bedient wird, in einer Mobilstation nach den Vorgaben des Landes Nordrhein-Westfalen zusammenführen. Im Rahmen der Erstellung des Konzeptes für die Mobilstation soll der Bahnhof und sein Umfeld auch städtebaulich aufgewertet werden. Ziel der Stadt ist es, den Verknüpfungspunkt Recklinghausen-Süd zu stärken, attraktiver zu gestalten und damit Impulse für die weiteren Entwicklungen im Bahnhofsumfeld zu setzen.
Kontakt: Johannes Theißen
Mobilitätsmanagement Superbloom Festival 2020
Nach der guten Zusammenarbeit für das Berliner Lollapalooza-Festival wurde team red auch mit der Umsetzung eines reibungslosen verkehrlichen Ablaufs des 2020 zum ersten Mal in München stattfindenden Superbloom-Festivals beauftragt. Das Konzept sieht hier ein zweitägiges Festival mit täglich jeweils rund 25.000 Besuchern vor. Da keine Übernachtung auf dem Gelände möglich ist, reisen die Besucher jeden Tag vollständig an und ab. Hierfür ist ein multimodales Konzept erstellt worden. Schwerpunkt ist dabei die Reduzierung der Pkw-Nutzung auf ein Minimum.
Kontakt: Bodo Schwieger
Fahrradverleihsystem Stadt Kempten
Die Stadt Kempten wollte ein Fahrradverleihsystem beauftragen. Die Expert*innen von team red unterstützten die Stadtverwaltung bei der Herausarbeitung der Bedarfe und erarbeiten konkrete Arbeitsansätze.
Kontakt: Bodo Schwieger
Integriertes Mobilitätskonzept Taufkirchen
Die Gemeinde Taufkirchen an der Vils hat gut 10.500 Einwohner. Sie liegt im Landkreis Erding und grenzt im Osten an den Landkreis Landshut. Durch eine familienfreundliche Ortsentwicklung und neue Wohngebiete ist die Einwohnerzahl in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Darüber hinaus ist es erklärtes Ziel der Gemeinde, weitere Gewerbeflächen zu entwickeln und neue Unternehmen anzusiedeln. Unter diesen Rahmenbedingungen sollte für die Gemeinde Taufkirchen an der Vils ein Mobilitätsentwicklungskonzept (MEK) erstellt werden, welches insbesondere drei Themen abdeckt: Bestandsaufnahme der aktuellen Verkehrssituation und Bewertung aktueller Planungen und Trends Definition von Leitlinien und Zielen für die zukünftige Entwicklung der Mobilität in Taufkirchen an der Vils Entwicklung von Handlungsempfehlungen und Maßnahmen, die zum Erreichen der Ziele beitragen. Die Bürgerinnen und Bürger sowie die relevanten Akteure wurden in diesen Prozess eingebunden. team red und das Büro Obermeyer entwickelten das Konzept gemeinsam, wobei team red als Unterauftragnehmer von Obermeyer beauftragt war.
Kontakt: Tobias Kipp
Integriertes Mobilitätskonzept Gräfelfing
Mit dem Gemeinderatsbeschluss vom 25.09.2018 zur Einleitung eines Planfeststellungsverfahrens zur Realisierung einer kommunalen Entlastungsstraße soll gleichzeitig ein integriertes Gesamtverkehrskonzept erarbeitet werden, welches die gewünschte Verlagerung des Durchgangsverkehrs auf die kommunale Entlastungsstraße sicherstellt. Ein wesentliches Element ist ein nachhaltiges Nahmobilitätskonzept zur Förderung des Umweltverbundes und zur Reduzierung des motorisierten Individualverkehrs. Der verbleibende notwendige Pkw-Verkehr soll durch entsprechende Verkehrsberuhigungsmaßnahmen ortsverträglich abgewickelt werden. Im Rahmen der Erstellung des Gesamtverkehrskonzeptes sollen, basierend auf den übergeordneten Zielvorstellungen und der bereits umfangreich vorhandenen Datengrundlagen, nun konkrete Verkehrskonzepte für die einzelnen Verkehrsträger (MIV, ruhender Verkehr, ÖPNV, Rad- und Fußverkehr, Mobilitätsangebote) erarbeitet werden, um eine zügige Umsetzung von Einzelmaßnahmen zu ermöglichen. team red und das Büro Obermeyer erarbeiten das Mobilitätskonzept gemeinsam, wobei team red als Unterauftragnehmer auftritt.
Kontakt: Tobias Kipp
Machbarkeitsstudie Fahrradverleihsystem (FVS) für die Stadt Bielefeld
Die Stadt Bielefeld verfolgt das Ziel zu prüfen, ob im Rahmen der Radverkehrsförderung die Etablierung eines Fahrradverleihsystems (FVS) im Stadtgebiet sinnvoll ist. Der Aufbau und der Betrieb dessen soll von den Stadtwerken Bielefeld übernommen werden. Zur Klärung dieser Fragestellungen hat team red für die Stadtwerke Bielefeld eine Machbarkeitsstudie erstellt. Sie enthält wichtige Eckpunkte für ein FVS generell und spezifische Anforderungen für die Stadt sowie daraus abgeleitete Empfehlungen und Umsetzungsschritte.
Kontakt: team red office
Marktpotenzialanalyse für neue Fahrzeugtypologien
team red wurde von der SCHAEFFLER Gruppe damit beauftragt, für ein neuartiges Fahrzeug potenzielle Einsatzfelder zu definieren. Dazu sollten über Expert*inneninterviews mögliche Einsatzfelder erhoben werden und mit dem Fokus auf B2B-Märkte eingeschätzt werden.
Kontakt: Bodo Schwieger
Gemeinde Kronau: Modal-Split-Erhebung
Durchführung einer Bevölkerungsbefragung in Zusammenarbeit mit dem Büro VAR+ (Darmstadt). Gegenstand der Befragung war die Erhebung des aktuellen Mobilitätsverhaltens sowie von Verbesserungsvorschlägen als Datengrundlage für anstehende konzeptionelle Entscheidungen.
Kontakt: team red office
Handlungskonzept Mobilitätsstationen im Kreis Soest
Der Kreis Soest, im Übergang vom Münsterland in das Sauerland gelegen, will auf Basis des aktuellen Nahverkehrsplans die Vernetzung der Mobilitätsangebote im Kreisgebiet vorantreiben. Dazu soll der Ausbau von Fahrradabstellanlagen vorangetrieben werden und die Weiterentwicklung von zentralen Verknüpfungspunkten zu Mobilitätsstationen erfolgen. Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines Handlungskonzeptes, mit dem die Akteure im Kreis zusammengebracht und hinter einem einheitlichen regionalen Ansatz versammelt werden sollen. Nach Maßgabe der Richtlinien des Landes NRW bzw. der regionalen Verbünde und Aufgabenträger soll ein einheitliches Erscheinungsbild aller Mobilitätsstationen zur verstärkten Nutzung nachhaltiger Verkehrsmittel einladen. Der Kreis will bei der Umsetzung eine aktive Rolle einnehmen, um den regionalen Ansatz von Mobilstationen umzusetzen.
Kontakt: Johannes Theißen
Betriebliches Mobilitätsmanagement Adidas AG Herzogenaurach
Die Herzo Base von Adidas hat ca. 6.000 Beschäftigte von denen viele mit dem Pkw zur Arbeit pendeln. Zusätzlich ergeben sich durch die Weitläufigkeit des Campus teilweise sehr lange Laufwege, die eine attraktive On-Campus Lösung erfordern. team red wurde damit beauftragt ein intermodales Mobilitätskonzept mit integriertem Mobilitätsmanagement zu entwickeln. Ziel war es dabei die internen Wege der Belegschaft frustfrei zu gestalten sowie die Anreisemöglichkeiten auf den Campus deutlich zu verbessern und damit den Adidas Campus als ein Vorbild in Sachen neuer Mobilität zu positionieren.
Kontakt: Bodo Schwieger
Mobilitätskonzept für den Landkreis Oberhavel
Der Landkreis Oberhavel im Spannungsverhältnis von Großstadt und ländlicher Idylle liegt nördlich der pulsierenden Hauptstadt Berlin, weist aber ländliche Idylle in der Mark Brandenburg auf. Der Kreis Oberhavel ist heute eine der stärksten Wirtschaftsregionen in Ostdeutschland und mit gut ausgebauter Infrastruktur und zunehmend boomenden Tourismus ein attraktiver Standort. Der Kreistag hat 2018 beschlossen, ein Mobilitätskonzept entwickeln zu lassen. Ziele waren dabei u.a. die Veränderung des Mobilitätsverhaltens der Bevölkerung, die Sicherung der Mobilität im gesamten Landkreis sowie die Stärkung des Südraums, der als Wohn- und Arbeitsstandort weiter aufgewertet werden sollte.
Kontakt: Johannes Theißen
Potenzialanalyse Fahrradparken Berlin LOSE 3, 4 und 10
Das Land Berlin hat mit dem Mobilitätsgesetz vom 05.08.2018 den politischen Rahmen geschaffen, um die Nutzung der Verkehrsmittel des Umweltverbundes in den kommenden Jahren effektiv zu fördern. Eine besondere Bedeutung kommt dabei der Förderung des Radverkehrs und der Förderung sicherer Fahrradabstellanlagen zu. Das Bereitstellen einer ausreichenden Zahl attraktiver und zum Teil gesicherter Abstellanlagen für Fahrräder ist ein äußerst wichtiger Handlungsschwerpunkt der Radverkehrsförderung, damit die intermodalen Wegeketten zwischen ÖPNV und Fahr-rad weiter ausgebaut werden und damit der Anteil des Umweltverbundes an der innerstädtischen Mobilität weiter steigt. Zu diesem Zweck hat team red eine detaillierte Standort- und Potenzialanalyse für ca. 60 ausgewählte U- und S-Bahn-Stationen im Berliner Stadtgebiet durchgeführt.
Kontakt: team red office
Mobilitätstage bei der Kassenärztlichen Vereinigung
Die team red Mobilitäts-Akademie unterstützte und begleitete die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg bei der Konzeption und Ausrichtung von Mobilitätstagen an den Standorten der vier Bezirksdirektionen Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg und Reutlingen. Neben Vorträgen und Infoständen wurden qualitative Interviews durchgeführt. Ein Onlinequiz zu Mobilitätsthemen sorgte für Unterhaltung.
Kontakt: team red office
Radfahren im Alltag: Gemeinsam zum Erfolg mit Radlotsinnen
Das Projekt "Radfahren im Alltag" richtete sich an Frauen, die bereits Rad fahren gelernt haben, aber sich im Alltags- und Straßenverkehr nicht sicher fühlen und deshalb das Rad noch nicht als alltägliches Verkehrsmittel benutzen. Dabei erfolgte die Ansprache der Frauen über etablierte Netzwerke, wie Frauenvereine, Migrationsvereine, Nachbarschaftsnetzwerke wie das Quartiersmanagement in Offenbach, ausländische und deutsche Gemeinden und über die Teilnehmenden der Radanfängerinnen-Kurse der letzten Jahre. Der Schritt das Gelernte in den Alltag zu integrieren sollte gelingen, in dem über Radfahrteams (Ein Radfahrteam besteht immer aus einer Frau die geübt im Radfahren ist und einer Radfahranfängerin) den Frauen Unterstützung angeboten wird, das Radfahren auf der Straße und in der Innenstadt zu erlernen. Die Teampartner wurden aus den im Rahmen der Radverkehrsförderung und in der Klimaschutzarbeit aufgebauten Netzwerken akquiriert. Die Radfahrteams machten sich gemeinsam auf den Weg und entdeckten dabei wahrscheinlich auch selbst ihre Stadt nochmal aus einem anderen Blickwinkel. Das Ziel war dabei, dass die Anfängerinnen nicht gleich nach den Kursen allein auf der Straße unterwegs sein sollten, sondern die Möglichkeit hatten, zunächst als Übergang mit (stundenweiser) Unterstützung und Begleitung das Fahrrad zunehmend für alltägliche Wegstrecken zu benutzen. Durch das Projekt sollte zudem der Radverkehrsanteil der Personen erhöht und die klimaschädlichen Emissionen reduziert werden.
Kontakt: team red office
Konzeptentwicklung und Implementierung Lastenfahrräder
Erstellung von max. zehn Konzepten für die geplanten Lastenräder (die sog. "Piloten") in Greifswald mit Begründung und Darstellung der Einsatzbereiche und Zielstellung im Sinne des Projektes für jedes einzelne Lastenrad.
Kontakt: team red office
Analyse Shuttle Services Germany
team red wurde von einem internationalen Mischkonzern mit der Analyse der Shuttle Service Anbieter in Deutschland beauftragt. Der Auftraggeber erwartete dabei nicht nur einen Überblick über den deutschen Markt in Bezug auf neue Mobilitätsangebote, sondern bekam auch eine tiefergehende Analyse der Angebote in einzelnen Städten sowie einzelner Anbieter.
Kontakt: Bodo Schwieger
Mobilitätsmanagement Siemens Campus Erlangen
Die Firma insertEFFECT unterstützte Siemens bei der Optimierung des Mobilitätsmanagements auf dem Campus in Erlangen. team red wurde aufgrund der hohen Expertise im Bereich Mobilitätsmanagement für Beratungsleistungen und Datenanalysen mit an Bord geholt.
Kontakt: Bodo Schwieger
Mobilitätsanalysen für die AOK Baden-Württemberg
team red führte für die AOK Baden-Württemberg Mobilitätsanalysen für die rund 300 Geschäftsstellen mit dem Ziel durch, Hinweise zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für eine nachhaltigere Mobilität für die Beschäftigten bei der AOK zu gewinnen.
Kontakt: team red office
Vernetzte Mobilität Dübener Heide „ÖPNV und Freizeit- und Berufsverkehre – Entwicklung von Lösungen und Kampagne zur Verhaltensänderung“
Um das Angebot von Mobilitätsdienstleistungen jenseits des eignen Kfz in der Region der Dübener Heide zu verbessern sowie einfacher und komfortabler zu gestalten, entwickelte team red konzeptionelle Ideen und Vorschläge für die Umsetzung. Es wurden umfangreiche Analysen in den Themenbereichen ÖPNV, Betriebliches Mobilitätsmanagement, e-bike-gerechte Region und Angebotsstruktur und Kommunikation durchgeführt und ausgewertet. In Zusammenarbeit mit den regionalen Akteuren wurden praxisgerechte Konzepte für die Weiterentwicklung des Mobilitätsangebots in der Region Dübener Heide erarbeitet.
Kontakt: team red office
Machbarkeitsstudie Radverkehr in Reinickendorf
Der Bezirk Reinickendorf von Berlin möchte zur Förderung des Radverkehrs Radrouten für den Alltagsradverkehr im Sinne eines Radnetzes definieren und hierzu auf Basis einer Bestandsanalyse die Radverkehrsförderung entlang der Alltagsradrouten gezielt vorantreiben. Hierfür hat team red in Zusammenarbeit mit Stadtlabor Leipzig eine Befahrung der potenziellen Radrouten, eine Vergleichs- und Potenzialanalyse sowie einen Maßnahmen- und Kostenkatalog erarbeitet, der die Arbeitsgrundlage für die Radverkehrsförderung der nächsten Jahre sein wird.
Kontakt: team red office
StatusRad
Ab November 2018 erforschte team red, ob die Akzeptanz des Fahrradfahrens bei Jugendlichen durch intensive Beschäftigung mit dessen Vorteilen erhöht werden kann. Das Projekt „StatusRad“ – Fahrrad als Statussymbol bei Jugendlichen?“ wurde aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans 2020 durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert. Es zielte auf die Veränderung und Neubewertung der Attraktivität des Fahrrads in der Altersgruppe der 15 bis 16-Jährigen. Am zweieinhalbjährigen Pilotvorhaben haben rund 200 Schüler und Schülerinnen der 9./10. Klasse an fünf verschiedenen Schulen in Deutschland teilgenommen. Zusammen mit den Schulen wurde ein Rahmenprogramm für die Fahrrad-Projektwochen entwickelt, die in den Sommermonaten an den Schulen individuell für eine Klasse angeboten wurden. Durch zeitlich gestaffelte Befragungen wurden Einstellungen (Image, Sicherheit, Komfort, Nützlichkeit) zum Fahrrad und auch dessen Änderungen bei den teilnehmenden Jugendlichen ermittelt. Dabei wurden sowohl die Jugendlichen befragt, die an den Projektwochen mitgemacht hatten, als auch die der Parallelklassen als Kontrollgruppe, um aus den abweichenden Antworten Auswirkungen der Projektwochen zu ermitteln. Das Projektteam konnte mit dem Ansatz wertvolle Daten über die bisher wissenschaftlich noch wenig betrachtete Zielgruppe generieren. Ein wissenschaftlicher Kurzbericht wurde dazu veröffentlicht. Ebenfalls steht eine Toolbox für andere Schulen als weiteres Produkt des Projektes zur Verfügung.
Kontakt: team red office
BMM für die GESOBAU AG Berlin
Die GESOBAU AG ist eines der führenden Wohnungsunternehmen in Berlin und eines von sechs städtischen Wohnungsbaugesellschaften. Aufgrund des stetigen Mitarbeiterwachstums sowie zur Neuordnung und Strukturierung der eigenen Arbeitswelt hat die GESOBAU eine neue Hauptverwaltung in Berlin-Pankow für 300 Mitarbeiter gebaut. Im Sinne einer zeitgemäßen und nachhaltigen Mobilität und auch vor dem Hintergrund der schwierigen Parkplatzsituation am neuen Standort ist es Ziel der Gesobau AG, die verschiedenen Mobilitätsbedürfnisse des Unternehmens und der Mitarbeiter möglichst effizient zu erfüllen. Dafür hat team red ein zukunftsweisendes Mobilitätskonzept für die Umsetzung im Unternehmen entwickelt.
Kontakt: team red office
Durchführung und Evaluation Aktion SteigUm! – Hamburg
Im Rahmen des Projektes „Move Hamburg – Bewege deine Stadt“ wurde team red mit der Durchführung und Evaluation der Aktion ‚Steig um!‘ beauftragt. Dabei wurden fünf Hamburgerinnen und Hamburger dabei begleitet, wie sie für drei Monate auf ihr Auto verzichteten und dafür unterschiedliche andere Mobilitätsangebote wahrnahmen. Die Evaluierung sollte die Erfahrungen der Probandinnen und Probanden aufnehmen und Umstiegsmotive und –potenziale ermitteln. Die Aktion wurde in Kooperation mit dem Hamburger Abendblatt durchgeführt.
Kontakt: Bodo Schwieger
Fuß- und Radverkehrskonzept für die Gemeinde Timmendorfer Strand
Zufußgehen und Radfahren spielen in der touristisch geprägten Gemeinde Timmendorfer Strand an der Lübecker Bucht eine große Rolle. Konflikte und Optimierungspotenzial gibt es nicht nur auf der Strandpromenade, sondern auch im Hinterland auf den Schul-, Arbeits-, Einkaufs- und Freizeitwegen. team red hat das Fuß- und Radverkehrsnetz untersucht und eine umfangreiche Bürgerbeteiligung organisiert. Als Ergebnis wurden Ziele und Leitlinien zur Führung der Verkehrsarten mit den Entscheidungsträgern abgestimmt und ein Fuß- und ein Radverkehrsnetz entwickelt. Maßnahmenempfehlungen zur Infrastruktur beziehen sich jeweils auf lineare und punktuelle Maßnahmen für Fuß- und Radverkehr. Weitere Maßnahmenempfehlungen betreffen die Handlungsfelder Kommunikation und Service.
Kontakt: Thomas Möller
Evaluation DeinRadSchloss
Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr führt gemeinsam mit 14 Kommunen das Bundesförderprojekt DeinRadschloss durch, in welchem der Bau von modernen, hochwertigen Fahrradabstellanlagen mit digitalem Hintergrundsystem an Verknüpfungspunkten zum SPNV und ÖSPV im VRR-Raum erfolgt. Inhalt der von team red durchgeführten Evaluation war dabei eine Überprüfung und Bewertung der Wirkungen der bereits errichteten Anlagen.
Kontakt: team red office
Standort- und Nutzungskonzept Schiffshebewerke Niederfinow
In Niederfinow gibt es wassertechnische Anlagen aus vier Jahrhunderten – vom Finowkanal, der als älteste künstliche Wasserstraße vor 400 Jahren gebaut wurde, über historische Schleusen, die Reste einer Schleusentreppe bis zu den beiden Hebewerken. Das alte Hebewerk von 1936 ist ein technisches Denkmal und zugleich ein touristischer Leuchtturm in Brandenburg. Mit Fertigstellung des daneben errichteten neuen und größeren Hebewerks ist die Frage zu klären, wie das alte Hebewerk künftig genutzt werden kann. Entwickelt werden soll dazu ein touristisches Nutzungskonzept für den Standort. Zugleich soll ein Betreibermodell entwickelt werden, dass sowohl die Interessen des Bundes als Eigentümer als auch der Gemeinde Niederfinow berücksichtigt.
Kontakt: Klaus Klöppel
Mobilitätsentwicklungskonzept Erding 2030
Die Große Kreisstadt Erding entwickelt sich seit vielen Jahren sehr dynamisch und auch die Region befindet sich seit vielen Jahren im Wachstum. Entsprechend steigen die Einwohnerzahlen und es siedeln sich immer mehr Firmen an. Dies führt u.a. zu einem steigenden Verkehrsaufkommen, welches die bestehende Verkehrsinfrastruktur an ihre Belastungsgrenzen bringt. Unter diesen Rahmenbedingungen sollte für die Große Kreisstadt Erding ein Mobilitätsentwicklungskonzept (MEK) erstellt werden, dass insbesondere drei Themen abdeckt: Bestandsaufnahme der aktuellen Verkehrssituation und Bewertung aktueller Planungen und Trends Definition von Leitlinien und Zielen für die zukünftige Entwicklung der Mobilität in Erding Entwicklung von Handlungsempfehlungen und Maßnahmen, die zum Erreichen der Ziele beitragen. Die Bürgerinnen und Bürger sowie die relevanten Akteure wurden in diesen Prozess intensiv mit eingebunden.
Kontakt: Tobias Kipp
Machbarkeitsstudie Radstation/Mobilstation am Bielefelder Hauptbahnhof
Die alte Radstation am Bielefelder Hauptbahnhof soll durch eine neue Radstation bzw. eine Mobilstation ersetzt werden. Neben einer Bedarfsermittlung für die Anzahl der Abstellplätze und Serviceangebote waren Alternativstandorte und eine mögliche Aufteilung auf mehrere Standorte zu untersuchen. team red hat den Bedarf anhand von Pendlerdaten ermittelt und Standorte rund um den Hauptbahnhof analysiert und nach verschiedenen Kriterien bewertet. Ergebnis war eine Empfehlung zur Dimensionierung und Ausstattung der Radstation in verschiedenen Realisierungsstufen sowie eine Aufteilung auf mehrere Standorte. Dazu kam eine Beratung zur Realisierung einer Interimslösung.
Kontakt: Thomas Möller
Entwicklung und Unterstützung „Park IT and Bike IT“ - Stadt Leipzig
Im Rahmen des durch das BMVI geförderten Projektes, welches aus dem Green-City-Plan der Stadt Leipzig hervorgegangen ist, ging es um die Digitalisierung ausgewählter Park+Ride und Bike+Ride Anlagen im Stadtgebiet der Stadt Leipzig. Im Handlungsfeld 1 sollte die Auslastung von Park+Ride Anlagen sensorgestützt erfasst werden und in die Verkehrslenkung übermittelt werden. Dabei wurden ausgewiesene Park+Ride Anlagen aber auch „virtuelle“ Park+Ride Nutzungen im Umfeld von Straßenbahnhaltestellen in die sensorgestützte Erfassung einbezogen. Im Handlungsfeld 2 ging es um den Bau und Betrieb zugangsgesicherter Fahrradabstellanlagen (Sammelgaragen und Fahrradboxen) an ausgewählten Standorten (S-Bahnhöfe, Tram-Haltestellen). Ziel war die Buchbarkeit und Abrechnung über online-gestützte Portale und Apps. team red unterstützte das Verkehrs- und Tiefbauamt Leipzig und die Leipziger Verkehrsbetriebe (als Projektpartner) in der Projektsteuerung, der Standort- und Potenzialanalyse, der Standortplanung sowie der Entwicklung von Lastenheften, Betreibermodellen und der Vorbereitung der Ausschreibungen.
Kontakt: Bodo Schwieger
Konzeptentwicklung und Implementierung Lastenfahrräder
Erstellung einer Studie zum Thema Lastenfahrräder im Rahmen des Drittmittelprojekts „CoBiUM“ (Cargo Bikes in Urban Mobility). Es war eine Studie, die mehrere Teilaufgaben enthält, zu erstellen. Diese Studie war in englischer Sprache zu verfassen.
Kontakt: team red office
Standortkonzept LIS Belkaw GmbH
Erstellung eines Ladesäulenkonzepts für den Bergischen Kreis.
Kontakt: Johannes Theißen
Mobilitätskonzept Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg
team red begleitete die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg bei der Entwicklung und Umsetzung eines Mobilitätskonzepts, das den Fokus auf Nachhaltigkeit hat. Aus detaillierten Analyseergebnissen wurden in einem intensiven Abstimmungsprozess mit der Arbeitsgruppe Mobilität der KV BW Maßnahmenempfehlungen entwickelt, in ihren Auswirkungen berechnet und in die Umsetzung begleitet. Ziel des Projekts war es, die Beschäftigten über Anreize und positive Motivation zu Verhaltensänderungen zu bewegen und dafür die geeigneten Rahmendbedingungen zu schaffen.
Kontakt: Johannes Theißen
Fahrradklimatest 2018: Erhebung, Datenauswertung und Ergebnispräsentation
Der ADFC-Fahrradklima-Test ist die größte Befragung zum Radfahrklima weltweit und fand im Herbst 2018 zum achten Mal statt. team red hat in enger Zusammenarbeit der Teams Radverkehr, Marktforschung und Online&Mobile den ADFC so beraten und unterstützt, dass ein Teilnahmerekord erzielt und bewältigt werden konnte und die Darstellung der Ergebnisse eine deutlich höhere Qualität erreicht hat: Über 165.000 Menschen stimmten ab, 683 Städte kamen in die Wertung. Die Ergebnisse sind mittels eine Online-Karte übersichtlich dargestellt und können als Einzelauswertung für jede Stadt einfach heruntergeladen werden.
Kontakt: team red office
Pendlerberatung Alnatura GmbH Bickenbach
Die Alnatura GmbH Bickenbach hat team red mit der Durchführung einer Pendlerberatung beauftragt. Ziel war es, die über 400 Mitarbeiter, die bislang auf verschiedenen Standorten in Bickenbach und Umgebung verteilt waren, vor dem Umzug in die neue Unternehmenszentrale in Darmstadt über die Möglichkeiten nachhaltigeren Pendelns zum neuen Arbeitsort zu informieren. Dazu wurde eine onlinebasierte Lösung entwickelt, die von den Beschäftigten am Arbeitsplatz mit individuellen Daten befüllt werden konnte. Teil des Auftrages war auch die Individualberatung von Beschäftigten während des Mobilitätstages am Standort Bickenbach.
Kontakt: Johannes Theißen
Elektromobilitätstag Elbe-Elster
Die team red Mobilitätsakademie unterstützte und begleitete den Landkreis Elbe-Elster bei der Ausrichtung eines Elektromobilitätstages in Maassen bei Finsterwalde im Rahmen der europäischen Elektromobilitätswoche konzeptionell und organisatorisch.
Kontakt: team red office
Dorfentwicklungskonzept Tourismus/Naherholung Gemeinde Niederfinow
Die Gemeinde Niederfinow im Landkreis Barnim in Brandenburg ist bekannt durch das Schiffshebewerk und den 400 Jahre alten Finowkanal. Das Hebewerk wird von sehr vielen Gästen besucht. Doch viele halten sich nur kurz in der Gemeinde auf, entsprechend gering ist die touristische Wertschöpfung. Zudem verursacht der Tourismus insbesondere durch die Anreise mit Autos oder Motorrädern auch Belastungen für die Bewohner des Ortes. Ein Dorfentwicklungskonzept soll Wege aufzeigen, wie sich Niederfinow in den kommenden Jahren touristische entwickeln kann, aber auch wie die Lebensqualität der Bewohner verbessert, das dörfliche Leben entwickelt und die Daseinsvorsorge gesichert werden kann.
Kontakt: Klaus Klöppel
Machbarkeitsstudie Radschnellverbindungen LH Magdeburg
Die Landeshauptstadt (LH) Magdeburg hat sich mit dem Verkehrsentwicklungsplan 2030plus und dem „Masterplan 100 % Klimaschutz“ das Ziel gesetzt, den Umweltverbund, bestehend aus ÖPNV, Fußverkehr und Radverkehr, deutlich zu stärken und somit signifikante Einsparungen im Ressourcen- und Energie-einsatz im Mobilitätsbereich zu realisieren. Vor diesem Hintergrund wird mit der Machbarkeitsstudie für Radschnellverbindungen (RSV) in der Region Magdeburg ein Grundstein für die Fortschreibung des Radverkehrsnetzes der Stadt unter Berücksichtigung der regionalen Anbindung gelegt. Hierfür wurden die benachbarten Landkreise Börde, Jerichower Land und Salzlandkreis, direkt benachbarte Gemeinden sowie lokale Akteure aus Wirtschaft und Verkehr in einem gemeinsamen interkommunalen Arbeitskreis intensiv in die Bearbeitung einbezogen. Zunächst wurden mögliche Korridore für Radschnellverbindungen identifiziert und auf ihr jeweiliges Potenzial in einer Multikriterienanalyse geprüft. Darauf aufbauend wurden erste Linienführungen erarbeitet und durch eine Online-Bürgerbeteiligung der Bevölkerung geschärft. Die abgestimmten Vorzugstrassen wurden bereist und ein detaillierter Maßnahmenkatalog für jede Vorzugstrasse konzipiert und mit einer Kostenschätzung unterlegt.
Kontakt: team red office
Green City Master Plan Leipzig AP2: Mobilitätskonzept inter- und multimodale Angebote
Im Rahmen der Erstellung eines Green City Masterplans für die Stadt Leipzig wurden die bestehenden Angebote des Umweltverbundes hinsichtlich Verkehrsmitteln und Infrastruktur (Car- und Bike-Sharing, Bike+Ride, Park+Ride, Fahrradinfrastruktur) untersucht, Potenziale ermittelt und unter Berücksichtigung früherer Analysen und bestehender Planungen ein Konzept zur Förderung inter- und multimodaler Angebote unter der Überschrift MaaS (Mobility as a Service) entwickelt. Besonderes Augenmerk lag dabei auf der Konzeption von Mobilitäts- und Bike+Ride-Stationen.
Kontakt: Bodo Schwieger
Multimediale Ausstellung Schloss Lomnitz
Das Hirschberger Tal im Südwesten Polens gilt als eine der schlösserreichsten Regionen Deutschlands. Schloss Lomnitz war eines der ersten Häuser, die saniert und zu einem Schlosshotel umgewandelt wurden. Für das alte Barockschloss wurde eine multimediale Dauerausstellung konzipiert und umgesetzt. Besucher erhalten auf drei Etagen beim Rundgang mit ihrem Smartphone oder i-Pad einen umfangreichen Überblick über das Leben auf dem Schloss in den vergangenen drei Jahrhunderten.
Kontakt: Klaus Klöppel
Projekt- und Finanzmanagement INTERREG Vb BSR Projekt „CITIES.MULTIMODAL“
Das Projektmanagement verfolgte den Zweck, die Projektarbeit des Gesamtprojektes so zu organisieren und zu steuern, dass die Projektpartner möglichst effizient eingebunden waren, bei ihrer Arbeit unterstützt wurden und ihre Beiträge zum Gesamterfolg des Projekts bestmöglich leisten konnten. Grundlage und Richtschnur war der bewilligte Projektantrag „cities.multimodal“. Außerdem waren alle durch das Programm INTERREG IV BSR vorgegebenen Rahmenbedingungen und Anforderungen Arbeitsgrundlage. Die Projektpartner sollten dabei flexibel auf lokale Bedingungen reagieren und das Projekt bestmöglich umsetzen. Ziel des Finanzmanagements war die Schaffung einer soliden Finanzmanagementstruktur, so dass eine ordnungsgemäße und fristgerechte Abwicklung des Finanzmanagements für das INTERREG IV BSR Projekt “cities.multimodal“ unter Einhaltung sämtlicher durch das Programm vorgegebener Rahmenbedingungen und Anforderungen sichergestellt war. Das Finanzmanagement war für die Gesamtleitung und das Controlling aller finanziellen Belange des Projekts verantwortlich.
Kontakt: team red office
Betriebliche Mobilität RKH Ludwigsburg
Als Antwort auf die Frage nach dem Potenzial für Fahrgemeinschaften bei den Kliniken Ludwigsburg entwickelte team red ein onlinebasiertes interaktives Tool, das es erlaubt, unter Einhaltung des Datenschutzes dieses Potenzial bis auf die Detailebene zu identifizieren.
Kontakt: team red office
Erstellung Masterplan „Nachhaltige Mobilität“ für die Stadt Bensheim
Die Stadt Bensheim an der Bergstraße (Südhessen) hat team red im Rahmen des BMVI-Förderprogramms „Saubere Luft“ mit der Erstellung eines Masterplans „Nachhaltige Mobilität“ beauftragt. Bensheim gehört zu den Städten, in denen die Luftschadstoffbelastungen, insbesondere bei NO2, über den erlaubten Grenzwerten liegen. Mit dem Masterplan wurden die Grundlagen geschaffen, nachhaltige Veränderungen in der Stadt Bensheim anzustoßen und bis zum Jahre 2030 zu realisieren. Der Masterplan sollte zunächst einmal die Grundlage für die Beantragung weiterer Fördermittel zur Umsetzung der Mobilitätsziele bilden.
Kontakt: Johannes Theißen
Ausschreibung kommunales Fahrradmietsystem in der Stadt Bonn
Die Bundesstadt Bonn hat die Einrichtung eines Fahrradmietsystems mit 900 Rädern und 100 Stationen beschlossen. Die Stadtwerke Bonn (SWB Bus und Bahn) wurden mit der Umsetzung beauftragt. Zur Vorbereitung der europaweiten Ausschreibung wurde team red mit der Ermittlung der Grundlagen und der Erstellung des Leistungsverzeichnisses sowie mit Zuarbeiten zur Vorbereitung der Ausschreibung beauftragt.
Kontakt: Johannes Theißen
Erstellung eines Stadtteil-Mobilitätskonzeptes zur Förderung der alternativen Mobilität in Freiham Nord
Nach Satzungsbeschluss über den ersten Realisierungsabschnitt des Stadtteils Freiham hat sich die Landeshauptstadt München hinsichtlich der verkehrlichen Erschließung umfangreiche Ziele gesetzt. Die Mobilität im Stadtteil soll umweltgerecht und energieeffizient ausgestaltet werden. Der ÖPNV dient dabei als Rückgrat von integrierten Maßnahmen einer zukunftsorientierten Nahmobilität. Der motorisierte Individualverkehr soll von der Hauptverkehrsachse „Aubinger Allee“ in die einzelnen Wohnquartiere abnehmen. Aufgrund der Lage Freihams an der westlichen Stadtgrenze Münchens sind die klassischen Münchner Freizeitziele Starnberger See, Ammersee oder Wörthsee in rund 20 min. zu erreichen. Aufgrund dieser Randlage ergeben sich besondere Konsequenzen auf die Erreichbarkeit der Infrastruktur, der Nahversorgung und der Freizeitziele, auf die mit geeigneten Maßnahmen zu reagieren ist. Der Bebauungsplan zu Freiham-Nord eröffnet die Möglichkeit einer Stellplatzreduzierung. Das hierfür zu erarbeitende Mobilitätskonzept wird als Rahmenkonzept erarbeitet und gibt den einzelnen Bauherren eine Orientierung für die Stellplatzreduzierung und die damit verbundenen alternativen Mobilitätsbausteine. team red hat wurde hier gemeinsam mit der Firma stattbau München GmbH mit der Erstellung des Mobilitätskonzeptes beauftragt.
Kontakt: Tobias Kipp
Planung zum Aufstellen von Fahrrad-Anlehnbügeln in der Landeshauptstadt Magdeburg
Mit Beschlussfassung vom 08.12.2016 [Beschluss‐Nr. 1196‐035(VI)16] wurde der Oberbürgermeister vor dem Hintergrund der Kampagne „Stopp dem Fahrraddiebstahl“ beauftragt, flächendeckend weitere und sichere Fahrradabstellanlagen im öffentlichen Raum zu schaffen. Zur Identifikation des Bedarfs von Fahrradabstellanlagen, die Erfahrungen und Beobachtungen zu Folge an verschiedenen Punkten im Stadtgebiet nicht ausreichen, wurde team red mit einer Bestandsaufnahme sowie der Erarbeitung von Standortvorschlägen beauftragt. Im Fokus standen dabei die vorab durch das Stadtplanungsamt umrissenen Untersuchungsgebiete „Innenstadt“ und „Elberadweg Innenstadt“. Unter Beachtung gegebener Straßenraumgestaltungen, der Belange von Feuerwehr, Ver‐ und Entsorgung sowie der Freiraumplanung und des Denkmalschutzes wurden im Rahmen der Untersuchung 26 Standortvorschläge erarbeitet, die an identifizierten Punkten hoher Abstellnachfrage oder überlasteten Fahrradabstellanlagen, die Installation neuer oder ergänzender Anlehnbügel umfassen. In einem intensiven Beteiligungsprozess mit allen zu beteiligenden Ämtern wurde über die Standortvorschläge weitgehend Einvernehmen hergestellt und Lösungsvorschläge erarbeitet.
Kontakt: Thomas Böhmer
CoBiUM - 4th SB Call – Projektmanagement
Der von team red mit der Stadt Växjö entwickelte Projektantrag im Rahmen des 4. Calls des INTERREG Va Programmes South Baltic ist bewilligt worden. Das Projekt CoBiUM war offiziell am 01.02.2018 mit weiteren fünf Partner gestartet. Ziel war die Einführung von Lastenfahrrädern in Partnerstädten. In CoBiUM haben die Partner Pilotprojekte (mit kleinen Investitionen) in einem oder mehreren der drei Themenbereiche (private Nutzung, kommunale Dienstleistungen und Last-Mile-Logistik) durchgeführt. Die Piloten selbst sowie die begleitende Kommunikation und Kampagnenarbeit berücksichtigten die unterschiedlichen Entwicklungsstufen im jeweiligen Land in Bezug auf Fahrradkultur und Mobilitätsverhalten. team red unterstützte die Stadt Växjö beim Projekt- und Finanzmanagement. Ziel unseres Projektmanagements war es, die Projektarbeit des Gesamtprojektes so zu organisieren und zu steuern, dass die Projektpartner möglichst effizient eingebunden waren, in ihrer Arbeit unterstützt wurden und bestmöglich zum Gesamterfolg des Projektes beitragen konnten. Dies beinhaltete eine Risikoanalyse für die Projekt- und Backup-Lösungen.
Kontakt: team red office
Elektromobilitäts-Konzept Landkreis Ebersberg
Der Landkreis Ebersberg sieht in der Förderung der Elektromobilität ein hohes Potenzial zur Erreichung des Ziels, bis 2030 frei von fossilen und anderen endlichen Energieträgern zu sein. Hierzu sollte ein Konzept zur Steigerung des Anteils der Elektromobilität erstellt werden. Das Elektromobilitätskonzept sollte allen Akteuren (Privatpersonen, Unternehmen und Gemeinden) als Richtschnur für künftige Planungen und Aktivitäten im Bereich Elektromobilität dienen.
Kontakt: Thorsten Gehrlein
Integriertes Gesamtverkehrskonzept Murnau, Phase 1
Die Marktgemeinde Murnau plante durch die Entwicklung eines integrierten Mobilitätskonzeptes die verschiedenen Handlungsfelder und Ziele im Bereich der Mobilität zusammenzuführen. Bestehende Aktivitäten sollten gebündelt und aufeinander abgestimmt werden, sodass die Mobilität in Murnau möglichst effizient und nachhaltig sichergestellt werden kann. Die Vergabe der Leistungen ist in zwei Phasen vorgesehen, der Bestandsaufnahme (Phase I) und der eigentlichen Konzeptentwicklung (Phase II). team red wurde mit der ersten Phase beauftragt und erhebt die Datengrundlagen, die für die spätere Konzeptentwicklung benötigt werden. Dazu wurden die vorhandenen Daten der Gemeinde gesichtet und mit weiteren Erhebungen zusammengeführt.
Kontakt: Tobias Kipp
Befragungsdurchführung „Stars Survey“ für den bcs
Inhalte des Projektes waren die Durchführungen von Erhebungen im Rahmen des „STARS“-Forschungsprojekts in den Städten Frankfurt/M., Köln und Hamburg für den Bundesverband CarSharing. Die Erhebungen erfolgten sowohl in Form standardisierter Online-Fragebögen als auch in Form qualitativer Gruppendiskussionen.
Kontakt: team red office
Kommunikations- und Marketingstrategie Jugendverkehrsschulen Berlin-Lichtenberg
Erarbeitung und Umsetzung einer Marketing- und Kommunikationsstrategie zur Bewerbung der Standorte der beiden Jugendverkehrsschulen im Bezirk Berlin-Lichtenberg: Die beiden Jugendverkehrsschulen sollen zu Verkehrsschulen mit Angeboten für alle Altersgruppen entwickelt werden und die neuen Angebote besser kommuniziert werden.
Kontakt: Klaus Klöppel
Antrag Bundeswettbewerb “Klimaschutz durch Radverkehr“
Die Wohnbau Gießen GmbH will leicht erreichbare und sichere Fahrradabstellanlagen an den Wohngebäuden als wichtige Voraussetzung für alltägliches Radfahren schaffen. team red hat sie bei der Erstellung einer Projektskizze für den Bundeswettbewerb „Klimaschutz durch Radverkehr“ unterstützt. Dazu wurden die notwendigen Akteure eingebunden und der Wettbewerbsbeitrag erstellt.
Kontakt: Thomas Möller
Touristische Mobilität Müritz rundum
Marketing-Umsetzungsprojekt "Touristische Mobilität "Müritz rundum" mit Anbindung des Müritz-Nationalparks" Ziel dieses LEADER-Projekts war es, umsetzbare Vorschläge für Information und Werbung für das ÖV-Gesamtangebot "Mobilität zum und im Müritz-Nationalpark" in der Region "Müritz rundum" darzustellen und diese auch in einem ersten Schritt exemplarisch umzusetzen (z.B. an Schwerpunkthaltestellen, in der Innen- und Außenkommunikation und in der Werbung).
Kontakt: Klaus Klöppel
BYPAD-Audit der Radverkehrspolitik der Stadt Marl
Aufgabe des Projektes war die Durchführung eines BYPAD-Audits (Bicycle Policy Audit) der Radverkehrspolitik der Stadt Marl, mit dessen Hilfe die Qualität von Radverkehrspolitik bewertet und verbessert werden kann. BYPAD basiert auf internationaler Best Practice und gibt einen Überblick über die in der Radverkehrspolitik angewandten Maßnahmen und eingesetzten Strategien. Das BYPAD-Audit wurde in enger Abstimmung mit dem Erstellungsprozess des Mobilitätskonzeptes der Stadt durchgeführt. Insbesondere im Aufgabenfeld des kommunalen Klimaschutzes kommt dem Verkehrssektor eine besondere Bedeutung zu. Etwa ein Viertel der CO2-Emissionen im Stadtgebiet entstehen in eben diesem Bereich. Auch das vom Rat beschlossene Integrierte Klimaschutzkonzept der Stadt Marl beinhaltet eine Vielzahl an Maßnahmen aus dem Feld der Verkehrsentwicklungsplanung. Um diesem Tätigkeitsfeld eine noch stärkere Gewichtung zu verleihen, hat die Stadt Marl einen Förderantrag für ein Klimaschutzteilkonzept „Klimafreundliche Mobilität in Kommunen“ gestellt. Neben den Themenfeldern Klimaschutz und Lärm bestehen vielfältige weitere Fachplanungen und Aufgabenstellungen, die bei der Erstellung eines Mobilitätskonzeptes von Relevanz sind. Hierzu zählen die Nahverkehrsplanung des Kreises, das Integrierte Stadtentwicklungskonzept sowie formelle Planwerke, wie z. B. das Förderprogramm „Mehr Freiraum für Kinder. Ein Gewinn für alle!“, aber eben auch eine gesonderte Betrachtung zur Förderung des Fahrradverkehrs, wie das BYPAD-Verfahren.
Kontakt: Thomas Böhmer
Koordination bike2business Garching
team red hat für die Stadt Garching erfolgreich einen Förderantrag für den Bundeswettbewerb "Klimaschutz im Radverkehr" entwickelt und eingereicht. Im Anschluss wurde team red beauftragt neben der fachlichen Koordination (Abstimmung der internen und externen Partner) auch die administrative Abwicklung des Förderprojektes (Berichte, Abrechnung etc.) zu begleiten. Wesentliche Projektbestandteile sind: Ausbau und Optimierung des Radroutennetzes Aufbau eines Fahrradverleihsystems Aufbau einer Radstation am Business Campus Einheitliche Beschilderung Schaffung zusätzlicher Abstellanlagen Kommunikation und Monitoring des Projektes
Konkret wurden folgende Maßnahmen umgesetzt:
- Planung, Genehmigung und Bau einer sicheren Querungsmöglichkeit für den Radverkehr an der Kreuzung der Bundesstraßen B13 / B471
- Planung, Genehmigung und Bau einer sicheren Anbindung und Umfahrung der Bushaltestellen an der Kreuzung der Bundesstraßen B13 / B471
- Planung, Genehmigung und Markierung eines Schutzstreifens entlang der B471
- Umbau der Kreuzung Lilienthalstraße / B471 Nord zur sicheren Anbindung des Radverkehrs
- Bau von Querungshilfen und Radwegen im Gewerbegebiet Garching – Hochbrück
- Befestigung von landwirtschaftlichen Wegen für die Nutzung als Radrouten (wassergebundene Decke) zum Gewerbegebiet Garching-Hochbrück
- Einrichtung einer Fahrradstraße in Richtung Garchinger See
- Bau Fahrradweg Richtung Dietersheim mit Umbau der Kreuzung am Forschungszentrum
- Einrichtung eines Schutzstreifens im Ortsteil Dirnismaning
- Bau eines Radweges südlich Dirnismaning mit Querungshilfen
- Aufbau eines Fahrradverleihsystems
- Aufbau Radstation mit Fahrradabstellanlagen und Umkleiden / Duschen / Schließfächern am Business Campus
Kontakt: Tobias Kipp
Erstbefahrung Radverkehrsnetz Stadt Bonn
Die Stadt Bonn hat team red mit der Befahrung des Radverkehrsnetzes beauftragt. Dabei sollte die Qualität des Netzes (Länge rund 310 km) überprüft und in einem Kataster/GIS/Online-Map zur Verfügung gestellt werden.
Kontakt: team red office
Wohngebiet „Am Krebsenbach“ in Fürstenfeldbruck
In der Kreisstadt Fürstenfeldbruck wird aktuell ein Wohngebiet mit etwa 200 Wohneinheiten geplant. Durch das neue Quartier soll möglichst wenig motorisierter Individualverkehr generiert werden, insbesondere um eine hohe Lebensqualität und Nachhaltigkeit zu gewährleisten. Ein wesentlicher Steuerungsmechanismus ist in diesem Zusammenhang der Stellplatzschlüssel. Durch eine reduzierte Anzahl an Stellplätzen sollen Mittel freigesetzt werden, mit denen nachhaltige und innovative Mobilitätsangebote geschaffen werden können. Die Planungen sehen u.a. attraktive Rahmenbedingungen für den Fuß- und Radverkehr, verschiedene Sharing-Angebote sowie Informations- und Kommunikationsmaßnahmen vor. In der Nähe des Wohngebietes verläuft eine wichtige Verbindung für die Lernenden des südlich gelegenen Schulzentrums. Dieser Weg wurde im Rahmen des Projektes durch geeignete Maßnahmen sicherer gestaltet.
Kontakt: Tobias Kipp
Analyse der Auswirkungen des Car-Sharing in Bremen
Durchführung einer Studie im Auftrag des Senators für Umwelt, Bau und Verkehr (SUBV) der Freien Hansestadt Bremen zum Nutzungs- und Mobilitätsverhalten von Car-Sharing Kundinnen und Kunden. Inhalte waren einerseits die Auswirkungen des Car-Sharing und andererseits die Bedürfnisse der Car-Sharing Nutzer in Hinblick auf die für eine Kommune relevanten Faktoren (z. B. Stationsstandorte) und Anforderungen an Car-Sharing Anbieter.
Kontakt: team red office
Erstberatungen im Rahmen des BMUB-Förderprogramms „mobil gewinnt“
Das vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) gestartete und vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) finanzierte Förderprogramm „mobil gewinnt“ startete am 15.Mai 2017. Ab diesem Zeitpunkt konnten sich Unternehmen und Institutionen, die bislang noch keine geförderte Erstberatung zum Betrieblichen Mobilitätsmanagement erhalten hatten, um eine Erstberatung bewerben. Ziel war die Aktivierung von Unternehmen, sich mit dem betrieblichen Mobilitätsmanagement (BMM) zu befassen. Im Rahmen der Erstberatung, die drei Tage umfasst, soll vor allem geklärt werden, wie das Thema konkret vor Ort umgesetzt werden kann. team red hat verschiedene Unternehmen bei der Antragstellung beraten und wurde mit 18 Erstberatungen beauftragt.
Kontakt: Johannes Theißen
CoBiUM - 4th SB Call - Antragsunterstützung Växjö
Die Stadt Växjö hat mit team red im 4. Call des South Baltic Programmes einen Antrag zum Thema " Cargo bikes in urban mobility" entwickelt und eingereicht. Zielsetzung des Seed Money Projektes war ein Vollantrag für den 4. Call im Programm Südliche Ostsee. Dazu gab es bereits einige Vorabsprachen. Der Seed Money Projektantrag wurde maßgeblich von team red entwickelt.
Kontakt: team red office
Stadtwerke Augsburg: Optimierung Vertriebsstruktur für b2b-CarSharing
Die Stadtwerke Augsburg sind seit 2014 im Thema Carsharing engagiert. Das Angebot wird gut angenommen und wächst stark. team red wurde von den SWA mit der Unterstützung beim Aufbau von Strukturen für den Carsharing-Betrieb innerhalb des Stadtwerke-Betriebs beauftragt. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf Vertriebs- und Servicestrukturen mit besonderem Fokus auf dem Bereich Geschäftskunden-Akquise.
Kontakt: Bodo Schwieger
Fahrradstation Landeshauptstadt Dresden: Untersuchung Betreiberkonzept
Für die Planung und Realisierung der Fahrradstation der Landeshauptstadt Dresden wurde ein Betreiberkonzept erarbeitet, dass die Erfahrungen anderer Kommunen aufgreift und auf die besonderen Rahmenbedingungen in der Landeshauptstadt Dresden und am Standort Hauptbahnhof zugeschnitten ist.
Kontakt: team red office
Wohnortanalyse WALA Heilmittel GmbH Bad Boll
Die WALA Heilmittel GmbH aus Bad Boll hat ein Angebot für eine Wohnortanalyse der Mitarbeiter anhand der verfügbaren Mitarbeiteradressen mit Auswertung in Form einer „Spinne“ zur Weitergabe an das Landratsamt Göppingen als Grundlage weiterer Verkehrsplanungen angefragt. In weiteren Schritten sollten zusätzliche Erhebungen, Analysen und Planungen vorgenommen werden: team red erstellteeine Wohnortanalyse zur Ermittlung der Gästeverkehre sowie ein Konzept zur detaillierten Analyse über die Möglichkeiten zur gemeinsamen Entwicklung einer nachhaltigen Mobilität am Standort Bad Boll. Die Größenordnung lag bei rund 1.600 Beschäftigten und bei über 160.000 Gästen, die jährlich in den Ort kommen.
Kontakt: Johannes Theißen
Ladeinfrastruktur-Studie und Roll-Out Begleitung Köln
Die RheinEnergie AG prüfte den weiteren Ausbau ihrer Ladeinfrastruktur in ihrem Versorgungsgebiet. Dazu wurde vorbereitend von team red eine Studie erstellt, die die Projekt- und Umsetzungsschritte mit den beteiligten Fachabteilungen und kommunalen Ansprechpartnern abstimmte und beschrieb. Inhalte waren die organisatorische Abwicklung, Verfahren der Standortermittlung sowie die technischen Rahmenbedingungen. Im direkten Anschluss an die Studie begleitet team red seit 2019 die Rolloutplanung der LIS für die Stadtwerke Köln GmbH.
Kontakt: Thorsten Gehrlein
Förderantrag Elektromobilität für die Stadt Wuppertal
Die Stadt Wuppertal beabsichtigt ein Konzept für die Umstellung der City-Logistik in der Stadt auf elektromobile Antriebe zu erarbeiten und will dazu Fördermittel aus dem BMVI Fördervorhaben Kommunale Elektromobilitätskonzepte akquirieren. Zu diesem Zweck hat die Stadt team red mit der Antragstellung beauftragt.
Kontakt: Johannes Theißen
Evaluation Elektromobilität für die Stadt München
Im Rahmen des von der Stadt beschlossenen Integrierten Handlungsprogramm zur Förderung der Elektromobilität in München (IHFEM 2015) wurden im Zeitraum von 2015 bis 2017 verschiedene Maßnahmen zur Förderung der Elektromobilität durchgeführt. Neben einer finanziellen Förderung zum Kauf von E-Fahrzeugen für Privatpersonen und Gewerbetreibende handelte es sich dabei um verschiedene Maßnahmen, welche 9 Handlungsfeldern zugeordnet wurden.
Kontakt: team red office
Carsharing Malta
team red hat die CMC, ein spanisches Busunternehmen, bei einem Angebotsprozess für ein Carsharing-System auf Malta beraten.
Kontakt: Bodo Schwieger
Betriebliches Mobilitätsmanagement BASF
BASF führt seit 1989 in regelmäßigen Abständen (in der Regel alle zehn Jahre) Mobilitätsumfragen durch, um das aktuelle Mobilitätsverhalten der Mitarbeiter auf ihrem täglichen Arbeitsweg zur BASF und auf dem Werksgelände zu ermitteln. Damit sollen Erkenntnisse über den Bedarf an Mobilität sowohl am Standort als auch in der Region ermittelt werden, um bestehende Infrastrukturen anzupassen und Maßnahmen für das BASF-Mobilitätskonzept abzuleiten. Die letzte Mobilitätsumfrage wurde im September/Oktober 2009 durchgeführt. Aus aktuellem Anlass (geplanter Abriss der Hochstraße Nord in der Stadt Ludwigshafen) wurde die zu Grunde liegende Mobilitätsumfrage auf 2017 vorgezogen. Die Befragung wurde durch die Mobilitätsforscher von team red realisiert.
Kontakt: Bodo Schwieger
Erstellung Machbarkeitsstudie touristische Buslinie Plöner See
Es war mittels einer Machbarkeitsstudie zu klären, ob und wie eine touristische Buslinie um den Großen Plöner See nachhaltig und wirtschaftlich zu betreiben ist. Dazu soll im Naturpark Holsteinische Schweiz angestrebt werden, zunehmend den Urlauberverkehr auf öffentliche, ressourcenschonende Verkehrsmittel zu verlagern und neue Angebote, wie z.B. die Möglichkeit der Seeumrundung mittels einer Buslinie, zu schaffen.
Kontakt: Johannes Theißen
Share of Wallet – Marktforschung
team red wurde von einem führenden Automobilhersteller damit beauftragt, eine Analyse des Share of Wallet in Bezug auf den deutschen und den europäischen Markt vorzunehmen. Eine der zu beantwortenden Kernfragen war dabei die Aufteilung des Mobilitätsbudgets der Kunden und die sich daraus ableitenden Möglichkeiten zur Optimierung des firmeneigenen Share of Wallet an diesen Budgets.
Kontakt: Bodo Schwieger
Gutachten Potentialanalyse Anfangszeitenmanagements Region Stuttgart
Erstellung eines Gutachtens zur Analyse zum Potential des sogenannten Anfangszeitenmanagements in der Region Stuttgart im Auftrag des Ministeriums für Verkehr Baden-Württemberg. Dabei handelte es sich um die Verschiebung von Anfangszeiten an Arbeitsplätzen, Schulen und Hochschulen mit dem Ziel, das Verkehrsaufkommen in der Region Stuttgart in den morgendlichen und abendlichen Spitzenstunden zu reduzieren und etwas gleichmäßiger auf vor- und nachgelagerte Zeiträume zu verteilen.
Kontakt: team red office
Beratung NiO Offenbach beim DWD-Mobilitätsplan
Zusammen mit der Nahverkehr in Offenbach (NiO) sollte der Mobilitätsplan des Deutschen Wetterdienstes (DWD) fortgeschrieben werden. Dabei wurde zum einen eine Wirkungsanalyse hinsichtlich der Maßnahmen des Mobilitätsplans 2011 vorgenommen, zum anderen sollten neue Maßnahmen im Rahmen des Betrieblichen Mobilitätsmanagements entwickelt und umgesetzt werden.
Kontakt: Johannes Theißen
Konzept E-Mobilität Barnim
Das Projekt beinhaltete die Erarbeitung eines Konzepts für Verleih- und Ladeinfrastruktur für elektrisch betriebene Fahrzeuge im Landkreis Barnim mit Fokus auf die Teilregion Barnimer Feldmark. Ziel war es, adäquate Angebote zu entwickeln, die es den Bewohnern und Besuchern der Region leichtmachen, Elektromobilität zu nutzen. Konkret bietet dieses nachhaltige Mobilitätsangebot weitere Möglichkeiten der individuellen Mobilität für Bewohner und schafft für Besucher eine zusätzliche Möglichkeit, die Besonderheiten der Region unkompliziert zu erreichen und zu erkunden. Das Konzept war als Basis für die Umsetzung eines Verleihsystems gedacht, die auch auf den gesamten Landkreis ausgeweitet werden kann.
Kontakt: team red office
Busanbindung / BMM Gewerbegebiet ExpoGate Dornach
Das Gewerbegebiet Dornach liegt im Osten der Stadt München auf dem Gemeindegebiet Aschheim. Der lokale Gewerbeverband engagiert sich für eine effiziente Mobilität der Mitarbeiter und eine Weiterentwicklung des öffentlichen Nahverkehrs. In diesem Zusammenhang wurde für das Gewerbegebiet ein Betriebliches Mobilitätsmanagement-Konzept entwickelt. Mit den darin dargestellten Maßnahmen soll die Erreichbarkeit des Standortes weiter verbessert werden.
Kontakt: Tobias Kipp
Mobilitätsmanagement Barnim
Ziel des Projekts war das Erstellen eines Konzeptes für ein Mobilitätsmanagement im ländlichen Raum des Landkreises Barnim. Dabei wurden vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung zunächst die Ist-Situation erfasst und vorhandene Mobilitätsangebote im ländlichen Raum im Allgemeinen ermittelt. Auf dieser Basis wird ein Mobilitätskonzept speziell für ein Mobilitätsmanagement für den ländlichen Raum im Landkreis Barnim erarbeitet. Es sollten dabei alle möglichen Formen von Mobilität berücksichtigt werden, die für den ländlichen Raum geeignet erscheinen. Hierin eingeschlossen waren auch mobile Dienstleistungen.
Kontakt: team red office
Evaluation Neubürgermarketing
Konzeption, Durchführung und Auswertung einer Evaluation von Modellversuchen zum Neubürgermarketing in zwei Kommunen in Baden-Württemberg im Auftrag des Ministeriums für Verkehr Baden-Württemberg (VM) und der NVBW - Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg (NVBW).
Kontakt: team red office
Konzept eBike Stationen mit Fahrradverleihsystem für LAG Elbe-Elster
Aufbau eines flächendeckenden Netzes von e-Bike-Stationen mit regionalem Fahrradverleih-System im LAG- Gebiet zur Verbesserung des Zuganges zu Angeboten der Daseinsvorsorge für Einwohner und zur Erhöhung der Attraktivität / Flexibilität der umweltfreundlichen Erreichbarkeit touristischer Standorte für Gäste.
Kontakt: team red office
Fahrradklimatest 2016: Erhebung, Datenauswertung und Ergebnispräsentation
Der ADFC Bundesverband führte 2016 erneut den ADFC-Fahrradklima-Test durch und veröffentlichte 2017 die Ergebnisse. team red unterstützte den ADFC das zweite Mal u. a. bei der Durchführung und Auswertung der Online-Befragung sowie der Präsentation der Ergebnisse für die teilnehmenden Städte. Gefördert wurde das Projekt im Rahmen der Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur.
Kontakt: Thomas Möller
Elektromobilitätskonzept Landkreis Leipzig
Der Landkreis Leipzig möchte aktiv elektromobilen Verkehr fördern und hat team red mit der Erarbeitung einer generellen Konzeption beauftragt, die sowohl die Zielgruppe der Bürger und Pendler, aber auch den touristischen und maritimen Verkehr im Neuseenland berücksichtigt. Zu den Themengebieten gehörten die Konzeption einer geeigneten Ladeinfrastruktur, die Beschreibung kommunaler Maßnahmen, die Einbindung multimodaler Verkehre im ländlichen Raum, die Entwicklung kommunikativer Maßnahmen und die Abstimmung mit überregionalen Akteuren. Das Projekt war bundesweit eines der ersten umfassenden Elektromobilitätskonzepte auf Landkreisebene.
Kontakt: Thorsten Gehrlein
Dreidimensionale Animation
Für das Energiereferat der Stadt Frankfurt am Main wurde auf Basis von HTML5 und CSS 3D-Animationen ein animierter, dreidimensionaler Globus erstellt, welcher alle Themenbereiche des Energiereferats darstellt. Das Energiereferat veranstaltete in 2016 erstmalig einen Jahresempfang für Partner, Unterstützer und Initiatoren des Klimaschutzes in Frankfurt am Main und für Geschäftspartner des Referats. Sowohl für den Jahresempfang an sich, als auch darüber hinaus (z.B. für die Einbindung in Weboberflächen und Präsentationen), wurde im Rahmen dieses Projekts die Entwicklung einer dreidimensionalen Animation durchgeführt, welche die vielfältigen Themengebiete des Energiereferats und die komplexen Zusammenhänge leicht verständlich, optisch ansprechend und intuitiv darstellt.
Kontakt: Alexander von Harnier
Digitales Regionalmarketing Barnimer Feldmark
Ziel war es, das Regionalparkgebiet Barnimer Feldmark nordöstlich von Berlin über die Nutzung moderner Medien als Naherholungsgebiet bekannter zu machen bzw. in der Wahrnehmung der Regionsbewohner als attraktives Lebensumfeld zu verankern. Internes wie externes Marketing spielen dabei eine Rolle. team red wurde beauftragt, ein entsprechendes Konzept zur Weiterentwicklung des digitalen Regionalmarketings für die Barnimer Feldmark zu erstellen.
Kontakt: team red office
Mobilitätskonzept Prinz-Eugen-Park München
Auf dem Gelände der ehemaligen Prinz-Eugen-Kaserne in München entsteht ein neuer Stadtbezirk. Dort sind etwa 1.800 Wohneinheiten geplant, für die ein nachhaltiges Mobilitätskonzept entwickelt werden soll. Die stattbau München GmbH koordiniert ein Konsortium der verschiedenen Bauherren, die das Areal entwickeln werden. Eine wesentliche Aufgabe des Konsortiums ist die Entwicklung eines übergeordneten Mobilitätskonzeptes, das folgende Ziele verfolgt: Aufbau eines umfassenden und attraktiven Mobilitätsangebotes für die Anwohner Reduzierung des MIV und des Stellplatzbedarfs Sicherstellung einer hohen Lebens- und Aufenthaltsqualität im Quartier Begründung eines reduzierten Stellplatzschlüssels für einige Baufelder team red hat die Entwicklung des Mobilitätskonzeptes und die Abstimmung mit den Akteuren fachlich begleitet.
Kontakt: Tobias Kipp
Betriebliches Mobilitätsmanagement Parkstadt Schwabing / Domagkpark
Das Stadtquartier Domagkpark im Münchner Norden liegt in direkter Nachbarschaft zum Bürostandort Parkstadt Schwabing, an dem zahlreiche namhafte Unternehmen ihren Standort haben. Da es bezüglich der Mobilität vielfältige Wechselwirkungen zwischen dem Gewerbegebiet und dem Wohngebiet gibt, wurden die Mobilitätskonzepte in enger Abstimmung entwickelt und umgesetzt. Das Referat für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München hat vor diesem Hintergrund ein Förderprogramm „betriebliches Mobilitätsmanagement“ speziell für Unternehmen mit Sitz in der Parkstadt Schwabing an team red beauftragt. Über einen Zeitraum von ca. 10 Monaten bearbeiteten die teilnehmenden Betriebe in vier gemeinsamen Workshops alle relevanten Schritte der Entwicklung eines betrieblichen Mobilitätsmanagements. Gleichzeitig erhielten sie vier halbtägige, betriebsspezifische Beratungen vor Ort, bei denen die Situation in den einzelnen Unternehmen bearbeitet wurde. Das Ziel war es gemeinsam mit den Unternehmen Maßnahmen zu entwickeln, mit denen mehr Mitarbeiter dazu motiviert werden können, andere Verkehrsmittel als den eigenen Pkw zu nutzen. Darüber hinaus sollte die Effizienz der Parkraumnutzung verbessert werden. Sämtliche Maßnahmen wurden in Abstimmung mit den Aktivitäten im Domagkpark organisiert, um Synergien bei der Umsetzung zu erzeugen.
Kontakt: Tobias Kipp
Abschlussbericht BMM Stuttgart
team red wurde gebeten, die Stadt Stuttgart bei der Erstellung der Abschlussbroschüre zum EU-Projekt 2MOVE2, Teilprojekt Betriebliches Mobilitätsmanagement in Stuttgart, zu unterstützen.
Kontakt: Johannes Theißen
Fußverkehrsstrategien für Stadtteile im Bezirk Hamburg-Nord
Für das Bezirksamt Hamburg-Nord wurden Fußverkehrsstrategien exemplarisch für die Stadtteile Hoheluft-Ost (hochverdichtet) und Alsterdorf (weitläufiger) erstellt – sicherlich ein Pilotprojekt für den Fußverkehr in Hamburg. Die eigene Problemkartierung wurde ergänzt durch intensive Beteiligung in den Stadtteilen – auch Stadtteilrundgänge mit Älteren und Jugendlichen. Das Maßnahmenprogramm für die beiden Fußverkehrsnetze umfasste eine intensive Auseinandersetzung mit Zielkonflikten (Barrierefreiheit vs. Pkw-Parken, Umgang mit Wurzelaufbrüchen als „Stolperfallen“, Fuß- und Radverkehr auf gemeinsamen Flächen, Überquerungshilfen und Tempolimits in Geschäftsstraßen). Musterlösungen als Entwurfsskizzen für Straßenquerschnitte, Überquerungssituationen und Kreuzungen veranschaulichen das Repertoire der Fußverkehrsförderung. Eine Umsetzung ist jeweils nach Initiativen aus der Politik und nach vertiefter Entwurfsplanung vorgesehen.
Kontakt: team red office
MOVE Hamburg
Die Hamburger Behörde für Umwelt und Energie hat Ernst&Young und Unterauftragnehmer team red beauftragt, das Projekt “Betriebliche Mobilität zukunftsfähig gestalten” umzusetzen. Das Projekt wurde im Rahmen der Luftgütepartnerschaft durchgeführt. Das Ziel der Luftgütepartnerschaft ist es, zu besserer Luftgüte in Hamburg durch Förderung der schadstoffarmen Mobilität in Unternehmen beizutragen. Das Ziel des Projektes war es, innovative, nachahmenswerte Anwendungen betrieblicher Mobilität in Unternehmen zu entwickeln, mit denen Emissionen von Luftschadstoffen, insb. von Stickoxiden, eingespart werden. Dazu wurden in mehreren Teilprojekten Maßnahmen identifiziert, wie die durch Unternehmen induzierte Mobilität schadstoffärmer gestaltet wird. Es wurden Wege zur Umsetzung der Maßnahmen aufgezeigt und begleitet. Die Ergebnisse wurden zwecks Nachahmung als Beispiele in der Fachöffentlichkeit und insbesondere an Hamburger Unternehmen kommuniziert.
Kontakt: Bodo Schwieger
Verkehrsplanung Lollapalooza 2016 – 2020
Ziel des Projektes war der reibungslose verkehrliche Ablauf des Lollapalooza-Festivals, eines zweitägigen Festivals mit täglich jeweils rund 70.000 – 85.000 Besuchern. Da keine Übernachtung auf dem Gelände möglich ist, reisen die Besucher jeden Tag vollständig an und ab. Hierfür ist ein multimodales Konzept erstellt worden, das aufgrund des mehrfachen Umzugs des Festivals jedes Jahr stark angepasst werden musste. 2016 fand das Festival im Treptower Park statt, 2017 auf der Rennbahn Hoppegarten und seit 2018 im Olympiapark und dem Olympiastadion. Schwerpunkt war dabei die Reduzierung der Pkw-Nutzung auf ein Minimum.
Kontakt: Bodo Schwieger
Mobilitätsstationen Garching
Das Gewerbegebiet Garching - Hochbrück ist im Osten hervorragend durch die U-Bahn erschlossen. Bis in die hinteren Bereiche im Westen des Gewerbegebiets liegt die Distanz zum U-Bahnhof jedoch bei über 2km, die nur unzureichend mit dem ÖPNV erschlossen werden können. Für diese „letzte Meile“, sollte nun ein Fahrradverleihsystem die Erreichbarkeit der im Westen ansässigen Betriebe verbessern. Im Zuge der Umsetzung sollten auch die Bushaltestellen aufgewertet und an geeigneten Standorten Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge geschaffen werden. Auch CarSharing-Angebote sind an einigen Standorten geplant gewesen. Die Technische Universität München hat einen Standort in Hochbrück. Daher sollten die Wege zwischen dem Forschungsgelände im Garchinger Norden und Hochbrück in den Planungen berücksichtigt werden. Eine weitere Mobilitätsstation ist für den U-Bahnhof im Zentrum Garchings geplant gewesen. Dort wurde neben dem Fahrradverleihsystem auch ein Taxi-Standplatz, eine Ladestation für Elektro-Pkw und Pedelecs sowie ein CarSharing-Standort realisiert. team red hat gemeinsam mit der Stadt und den beteiligten Akteuren das Konzept für die Mobilitätsstationen entwickelt und begleitete die Umsetzung.
Kontakt: Tobias Kipp
Klimaschutzteilkonzept Verkehr für die Stadt Remseck am Neckar
Die große Kreisstadt Remseck (Kreis Ludwigsburg, Nachbarstadt von Stuttgart, ca. 25.000 Einwohner) wollte ein Mobilitätskonzept entwickeln, das sowohl zur Verbesserung der Verkehrssituation in der Stadt beiträgt, als auch den Belangen des Klimaschutzes Rechnung trägt. team red hat erfolgreich den Förderantrag im Rahmen des Programms kommunaler Klimaschutz des BMUB entwickelt und eingereicht und wurde mit der Umsetzung des Projektes beauftragt. ÖPNV: direkte Anbindung an die Stuttgarter Innenstadt durch die Stadtbahnlinie U14, Stadtbus Remseck zur Verbindung der sechs Ortsteile und zur Anbindung an die Stadtbahn, Regionalbuslinie 432 (Ludwigsburg - Remseck - Waiblingen) zur Anbindung an die S-Bahn-Stationen Ludwigsburg und Waiblingen sowie die Linie 412 vom Stadtteil Pattonville über Kornwestheim nach Stuttgart-Stammheim.Hauptprobleme sind die unzureichend leistungsfähigen Neckarbrücken, die sowohl stadtteilverbindende Funktion haben als auch dem überörtlichen Verkehr (5 Landesstraßen laufen auf die beiden uneingeschränkt befahrbaren Brücken zu) dienen. Bereits heute weist die in der Ortsmitte gelegene Neckarbrücke ein tägliches Fahrzeugaufkommen von über 37.000 Fahrzeugen mit einem hohen Lkw-Anteil auf. 80% aller Lkw nutzen Remseck nur zur Durchfahrt auf der kürzesten Route von Waiblingen Richtung Ludwigsburg (Autobahn A81). Radfahren: 2016 wurde in Remseck eine "E-Bike-Station" (VVS-Modell) errichtet. Im Rahmen des kommunalen Mobilitätsmanagements sollen zum einen die bereits bestehenden Mobilitätsangebote optimiert, besser verknüpft und kommuniziert werden. Zum anderen ist Ziel der Maßnahmen, die Mobilität für alle Remsecker Bürger und die ansässigen Unternehmen sicherzustellen und möglichst nachhaltig in Bezug auf Energieverbrauch, Luftschadstoffe und Lärm zu gestalten.
Kontakt: Johannes Theißen
NAH.SH: Beratung zum konzeptionellen Aufbau eines Netzwerks der Fahrradverleiher
Die NAH.SH betrachtet das Fahrrad als wichtigen Zu- und Abbringer zum Nahverkehr und als Baustein der Multimodalität. Um ihrerseits das Nahverkehrsangebot attraktiver zu gestalten und schließlich mehr Fahrgäste zu gewinnen, möchte die NAH.SH gezielt auf die Nutzerperspektive der Fahrradfahrer eingehen. team red beriet die NAH.SH im Rahmen eines Initialprojekts zu den Voraussetzungen und Potenzialen einer Vernetzung der Fahrradverleiher.
Kontakt: team red office
PR-Arbeit für Czech Tourism
Die Tschechische Zentrale für Tourismus hat team red mit der Pressearbeit auf dem deutschen Markt beauftragt.
Kontakt: Klaus Klöppel
Beratung für Radwegeprojekt Green Velo
In Ostpolen entstand der neue 2.000 km lange Radweg "Green Velo". team red hat im Auftrag der Projektverantwortlichen Teile der neuen Strecke abgefahren und sich im Anschluss daran an zwei Diskussionsveranstaltungen mit Vertretern lokaler Verwaltungen und Initiativen beteiligt. Die Präsentationen von team red befassten sich mit den Stärken und Schwächen des neuen Radwegs, der Entwicklung des Radtourismus sowie den Vermarktungschancen des neuen "Green Velo"-Radwegs.
Kontakt: Klaus Klöppel
VRN Fortschreibung der Nahverkehrspläne
Im Auftrag des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar hat team red sowohl den gemeinsamen Nahverkehrsplan für das Gebiet des Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) als auch den Muster-Nahverkehrsplan Kreis Bergstraße fortgeschrieben. Den Fokus bei der Bearbeitung legte team red neben den klassischen Themen eines Nahverkehrsplans auch auf aktuelle Themen: Der soziodemografische Wandel in unserer Gesellschaft und Themen wie Mobilitätsmanagement, E-Mobility und Nahmobilität waren und sind Bestandteile der Planung.
Kontakt: team red office
Mobilitätsstrategie Brandenburg 2030
Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung arbeitete an einer Mobilitätsstrategie für das Land Brandenburg mit einem Zeithorizont bis 2030. Die Mobilitätsstrategie sollte Leitbild für die Landesregierung sein und beschreiben, welche Trends und Ziele die Mobilität in Brandenburg bis 2030 beeinflussen und sichern. Die Öffentlichkeit wurde dabei umfangreich eingebunden. team red begleitete die Erstellung der Mobilitätsstrategie und stellte neben Fachwissen auch alle kommunikativen Elemente- von der Moderation der Veranstaltungen bis zu den Onlineplattformen- zur Verfügung.
Kontakt: team red office
Leitfaden Betreiberkonzepte für Radstationen – Nationaler Radverkehrsplan 2020
Gesichertes Fahrradparken an Bahn- und Bushaltestellen ist eine wichtige Bedingung für die Kombination von Öffentlichem Verkehr und der Nutzung hochwertiger Fahrräder oder Pedelecs. Die Zugangssicherung für abgeschlossene Fahrradabstellanlagen erfordert einen Betreiber. team red hat bestehende Betreiberkonzepte evaluiert und einen Leitfaden für Kommunen, Betreiber und Geldgeber zum Betrieb von Radstationen, -garagen oder -boxen an ÖV-Haltepunkten erstellt.
Kontakt: Thomas Möller
Kommunale Fahrradberichte
team red entwickelte in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB) einen Leitfaden für kommunale Fahrradberichte. Die Berichte sollen in möglichst objektiver Form den Stand der Radverkehrsförderung in einer Stadt oder Gemeinde darstellen und dabei ein breites Themenspektrum abdecken. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans gefördert.
Kontakt: Thomas Böhmer
Radverkehrskonzept Thüringen
Das Radverkehrskonzept von 2008 war zu evaluieren, Stärken und Schwächen bei der Umsetzung zu analysieren und bei der Fortschreibung entsprechend neue Ansätze zu entwickeln. Die Handlungsfelder reichten vom Zielkonzept für das radtouristische Landesnetz, über Verknüpfung mit dem ÖV bis zur Kommunikation und weiteren Themen. team red hat den Stand der Radverkehrsförderung in Thüringen untersucht und das bisherige Konzept zu einer Strategie weiterentwickelt. Dabei hat team red moderne Beteiligungsformen genutzt, um Akteure und Bevölkerung einzubinden.
Kontakt: Thomas Möller
Stadtwerke Osnabrück: Evaluation CarSharing
Die Stadtwerke Osnabrück betreiben neben dem stationären CarSharing-Angebot stat>k seit September 2014 auch das flexible CarSharing-Angebot flow>k. Gegenstand der Evaluation war die Analyse der Effekte von flow>k auf den (ruhenden) Verkehr in Osnabrück, auf den Pkw-Bestand sowie auf die Fahrleistungen der Nutzer. Zur Anwendung kam hier mit mob.eValue die von team red entwickelte Konzeption zur standardisierten Evaluation von Shared Mobility-Angeboten.
Kontakt: team red office
Potenzialstudien für das Fahrradverleihsystem (FVS) in der Region Stuttgart
Die Stadt Stuttgart hat team red mit der Neuausschreibung des Fahrradverleihsystems (FVS) für die Stadt beauftragt und möchte dieses System auf die gesamte Region Stuttgart ausdehnen. Einige Gemeinden in der Region wollten als Grundlage für ihre Entscheidung eine Potenzialstudie haben, um abschätzen zu können, welche Nachfrage nach Leihfahrrädern in ihrer Gemeinde besteht. Ziel der Studien war es, herauszufinden, welche Potenziale in den jeweiligen Gemeinden bestehen und ob die Ausdehnung des FVS in den jeweiligen Bereich sinnvoll dargestellt werden kann. Dazu wurden automatisierte Befragungstools entwickelt, die in den jeweiligen Gemeinden für ausgewählte Stichproben eingesetzt werden. team red wurde von acht Gemeinden beauftragt, diese Studien durchzuführen, auszuwerten und die Ergebnisse in Workshops vor Ort mit den Gemeinden zu diskutieren.
Kontakt: Johannes Theißen
Förderantrag Elektrobus Borkum
Die Borkumer Kleinbahn ist auf der ostfriesischen Insel Borkum seit 1888 im Personen- und Güterverkehr unterwegs. Mit ihren nunmehr 125 Jahren ist sie die älteste Inselbahn Deutschlands. Die Bahn ist täglich das ganze Jahr über in Betrieb und prägt mit ihren farbenfrohen Waggons das Bild der Insel. Für die Vielzahl der Passagiere die zu einem Tagesausflug, einer Urlaubsreise oder zur Kur anreisen gehört die Fahrt im beliebten „Dünenexpress“ zu einem gelungenen Inselerlebnis dazu. Jährlich sind es etwa eine Million Menschen, die mit der Borkumer Kleinbahn vom Fährhafen zum Bahnhof in der Ortsmitte befördert werden. Ziel des Vorhabens war es, mit der Beschaffung der ersten batteriebetriebenen Elektrobusse Erfahrungen im Gelegenheitsverkehr zu sammeln und die Grundlage für die Umstellung des gesamten Omnibusparks auf E-Busse zu schaffen. team red wurde beauftragt, für die Umstellung auf Elektrobusse ein Konzept zu entwickeln und die entsprechenden Fördermittel aus dem Bundesprogramm Elektromobilität zu beantragen.
Kontakt: Johannes Theißen
Evaluierung der Bayerischen Förderung für Elektromobilität
Ziel des Projekts war die Unterstützung der bayerischen Landesregierung in Bezug auf die Qualitätssicherung und Erfolgskontrolle der geförderten Vorhaben im Rahmen der Modellregionen Elektromobilität, des Schaufensterprojekts „Elektromobilität verbindet“ sowie des Förderprogramms „Elektromobilität“. Zunächst erfolgte eine Evaluation der Förderprogramme in Hinblick auf die Zielerreichung anhand ihrer Ausrichtung und der Zielerreichung der Förderprojekte (Relevanz- und Output-Betrachtung). Hieraus abgeleitet wurden sowohl eine Wirkungsanalyse (Outcome und Impact Betrachtung) durchgeführt, mögliche Fehlentwicklungen identifiziert, um Handlungsempfehlungen für Fördernehmer und Fördergeber geben zu können. Zudem wurden Projekt- und Programmübergreifende Fachgruppen zur Erhöhung des Wissenstransfers und verstärkter Kooperation bei Querschnittsfragen initiiert.
Kontakt: Thorsten Gehrlein
Fortschreibung Radverkehrskonzept Stadt Norderstedt
Das Radverkehrskonzept von 2003 war aufgrund neuer Erkenntnisse und Rahmenbedingungen fortzuschreiben. Das Fahrrad soll zunehmend als gleichberechtigtes Verkehrsmittel wahrgenommen und behandelt werden. Wesentliche Schwerpunkte bei der Fortschreibung stellen die Themen Beteiligung und Kommunikation dar. team red hat die Akteure und die Bevölkerung durch moderne Beteiligungsformen beim Fortschreibungsprozess eingebunden. Dadurch wurde eine hohe Akzeptanz des Radverkehrskonzepts erreicht und die Umsetzung vorbereitet.
Kontakt: Thomas Möller
Ausschreibung interkommunales Fahrradverleihsystem im Raum Stuttgart
Die Stadt Stuttgart plante die europaweite Neuausschreibung eines Fahrradverleihsystems, das im Gegensatz zum bisherigen System nicht nur in der Stadt, sondern auch in zahlreichen Gemeinden der Region Stuttgart verfügbar sein soll. Ziel ist der Aufbau eines Verleihsystems, das in der gesamten Region funktioniert und einen einheitlichen Zugang für alle Nutzer bietet. Um das Projekt auf eine breite Basis zu stellen, wurden im Vorfeld in einer ersten Welle bereits 25 Kommunen mit Oberbürgermeistern angeschrieben, von den ca. 12 Interesse an einer Beteiligung geäußert haben. Die weiteren 145 Kommunen ohne Oberbürgermeister wurden im Rahmen des Projektes kontaktiert, um deren Interesse und Teilnahmebereitschaft abzuklären. Auch der Umgang mit Kommunen, die bereits eigene Verleihsysteme betrieben, war in diesem Zusammenhang zu klären.
Kontakt: Johannes Theißen
Masterplan zukunftsfähiger Radverkehr
Die Landkreise Göttingen und Osterrode am Harz umfassen den südlichsten Teil des Landes Niedersachsen und wurden 2016 zu einem Kreis zusammengefasst. Seinerzeit hatte der Landkreis Göttingen, der sich wie ein Kragen um die Stadt Göttingen legt, rund 250.000 Einwohner in 29 Gemeinden. Größte Stadt im Kreis ist die Universitätsstadt Göttingen, in der sich auch der Kreissitz befindet. Der Landkreis Osterode am Harz weist in 12 Gemeinden rund 75.000 Einwohner auf. Der Kreis umfasst wesentliche Teile des Westharzes (Ober- und Mittelharz) und verfügt daher über eine sehr bewegte Topografie, die insbesondere das Radfahren stark erschwert. Größte Stadt im Kreis ist Osterode mit rund 22.000 Einwohnern. Im Vorfeld der für 2016 beschlossenen Fusion der beiden Kreise zum neuen Landkreis Göttingen wurde in 2015 ein Masterplan "Zukunftsfähiger Radverkehr" mit integriertem intermodalem Radverkehrskonzept für den Alltags- und Freizeitverkehr aufgestellt. team red wurde mit dem Los 4 – Intermodale Verknüpfungspunkte – beauftragt und hat dazu alle Bahnhöfe und wichtige zentrale Bushaltestellen auf ihre Eignung zur Verknüpfung verschiedener Verkehrsträger hin untersucht. Auch wurde ein Konzept zur Errichtung von Mobilitätsstationen entwickelt.
Kontakt: Johannes Theißen
ADAC-Test 2015: Fahrradverleihsysteme in deutschen Großstädten
Durchführung eines Tests von Fahrradverleihsystemen in deutschen Großstädten im Auftrag des ADAC. Bewertung der Systeme hinsichtlich verbraucherrelevanter Aspekte wie Verfügbarkeit, Sicherheit und Kosten. Vergleichende Auswertung und fachliche Bewertung der Ergebnisse.
Kontakt: team red office
Interreg-Projektantrag CITIES.MULTIMODAL
Das Projektantrag „CITIES.MULTIMODAL“ im Rahmen des „Baltic Sea Region Programme 2014-2020“ zielte auf ein dreijähriges Projekt zur transnationalen Zusammenarbeit im Bereich nachhaltiger urbaner Mobilität. Die Hansestadt Rostock hat gemeinsam mit Städten und weiteren Partnern aus acht Ostseeanrainer-Staaten beispielhafte Lösungen für mehr Multimodalität und weniger Autoverkehr erarbeitet. In dem zweistufigen Antragsverfahren galt es, durch eine überzeugende inhaltliche Beschreibung der Projektidee bzw. des Arbeitsprogramms, die Einbindung geeigneter Partner und die Aufstellung eines konsistenten Budgets Fördermittel in Höhe von ca. 4 Millionen Euro für die Durchführung des Projekts zu akquirieren.
Kontakt: Thomas Möller
e-Carsharing System ESPRIT (Easily diStributed Personal RapId Transit)
Ziel des Horizont2020 Projekts “Easily diStributed Personal RapId Transit” ESPRIT war die Entwicklung eines E-Carsharing-Systems. Dabei sollten gemeinsam mit den europäischen Partnern u.a. betriebliche Rahmenparameter definiert und analysiert werden um abzuleiten, unter welchen Bedingungen ein funktionaler und profitabler Betrieb möglich ist. Weiterhin war unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Besonderheiten elektromobiler Fahrzeuge ein Business Case zu erarbeiten. Die Machbarkeit wurde in 3 europäischen Großstädten mit unterschiedlichen geografischen und sozioökonomischen Voraussetzungen exemplarisch untersucht.
Kontakt: Bodo Schwieger
Studienreise für das MVI Baden-Württemberg
Das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur des Landes Baden-Württemberg führte 2015 mit Unterstützung durch team red eine Studienreise zu wichtigen Stationen nachhaltiger Mobilität in Europa durch. Die Delegation bestand neben dem Verkehrsminister Herrmann und Mitarbeitern seines Hauses aus Vertretern von Großstädten und Organisationen des Verkehrsbereichs. Besucht wurden Verkehrsprojekte in Kopenhagen (DK), Malmö (SE), Amsterdam, Rotterdam und Tilburg (NL) sowie in London (UK). Schwerpunkte waren dabei der Rad- und Fußverkehr sowie der ÖPNV.
Kontakt: team red office
Beratung zur Einführung von CarSharing bei den Stadtwerken Geesthacht
Im Auftrag der Stadtwerke Geesthacht wurde im Rahmen der Einführung von CarSharing Angeboten eine Markt- und Nachfrageanalyse durchgeführt. Aufbauend auf den Ergebnissen der Analyse konnten die Erwartungen und Möglichkeiten in einem Workshop diskutiert werden. Die Teilnehmer (Stadtwerke, Stadt u.a.) wurden zur Ausarbeitung realistischer Szenarien zum Thema CarSharing angeleitet. Hierbei fokussierten Sie sich auf die Bereiche Zielgruppen und Marktpositionierung. Die Nachbearbeitung umfasste die Zusammenfassung der Resultate aus dem Workshop sowie die Bereitstellung von Best – Practice Ansätzen.
Kontakt: Bodo Schwieger
Planung und Durchführung eines Seminars für eine chinesische Delegation von Verkehrsplanern
Die team red Mobilitäts-Akademie veranstaltete für eine Delegation von 15 Vertretern der Verkehrsplanungsbehörde von Kunming, einer chinesischen Großstadt mit 7 Millionen Einwohnern ein zweitägiges Seminar. Im Auftrag des Kunming Municipal Transportation Bureau präsentierten die team red-Experten den Führungskräften der Verkehrsbehörde die aktuellen Entwicklungen im Bereich nachhaltiger Mobilität in Europa. Die Teilnehmer erhielten in dem Seminar einen vertiefenden Einblick insbesondere in die Bereiche Carsharing, Elektromobilität, neue Möglichkeiten der Fahrradinfrastruktur und betriebliches Mobilitätsmanagement.
Kontakt: team red office
Stadt Augsburg – Mobilitätsmanagement für die Gesamtstadt und das Textilviertel
Vor dem Projektstart gab es in Augsburg nur vereinzelt Maßnahmen, die dem Mobilitätsmanagement zugeordnet werden konnten. Im Rahmen des Projektes sollte nun eine übergeordnete Strategie für die Gesamtstadt erarbeitet werden. Hierfür wurden das bestehende Verkehrssystem und bestehende Mobilitätsangebote analysiert sowie Stärken und Schwächen identifiziert. Das Ziel war es, die Mobilität in Augsburg effizienter und nachhaltiger zu gestalten und damit die Lebensqualität in der Stadt weiter zu erhöhen. Für die Entwicklung der Handlungsempfehlungen wurden Best-Practice-Beispiele aus anderen Kommunen recherchiert, die sich auf die Stadt Augsburg übertragen lassen. Im zweiten Teil des Projektes wurde die übergeordnete Mobilitätsmanagement-Strategie auf ein konkretes Konzept für den Stadtteil Textilviertel angewendet. Dieses Stadtviertel wurde früher durch die Textilindustrie und die damit verbundenen Arbeitersiedlungen geprägt. Heute ergibt sich ein sehr heterogenes Stadtbild aus Konversionsflächen, Gewerbeansiedlungen, großflächigem Einzelhandel, sanierten Altbauten, neuem Wohnungsbau aber auch stark sanierungsbedürftigen Baubeständen. Das Mobilitätsmanagement sollte dazu beitragen das Mobilitätsangebot zu verbessern und die Attraktivität des Stadtviertels zu erhöhen. Einen besonderen Schwerpunkt bildete dabei die Einführung von Sharing-Angeboten.
Kontakt: Tobias Kipp
Machbarkeitsstudie Elektrobus Verkehrsregion Nahverkehr Ems-Jade (VEJ)
Die Verkehrsregion Ems-Jade strebt zusammen mit der Provinz Groningen, dem OV-Bureau Groningen Drenthe sowie mit den Busunternehmern der Region an, die CO2-Bilanz des ÖPNV verbessern. Dazu sollten ausgewählte Beispiellinien auf den Einsatz von Elektrobussen hin überprüft werden. Dies war im Rahmen einer Machbarkeitsstudie untersucht worden, die zu dem Ergebnis kam, dass der Einsatz von Elektrobussen auch im ländlichen Raum (Überlandverkehr) durchführbar ist. Ziel des Projektes war es, zu nachhaltigen und übertragbaren Lösungen für den Einsatz von Elektrobussen in diesem Bereich zu kommen und die Finanzierung der Beschaffung von Elektrobussen zu ermöglichen. Die Machbarkeitsstudie hat verschiedene Linien identifiziert und hinsichtlich des Einsatzes von Elektrobussen bewertet. Auch wurden die verfügbaren Fahrzeuge und Ladeeinrichtungen auf ihre Anwendbarkeit im ländlichen Raum hin untersucht. Durch die Beteiligung der niederländischen Seite wurde zudem ein grenzüberschreitender Einsatz untersucht und damit eine Vergleichbarkeit der Einsatzbedingungen in Deutschland und den Niederlanden hergestellt. In der zweiten Phase des Projektes wurden konkrete Fördermaßnahmen abgeprüft, um eine Realisierung der ersten Elektrobuslinien zu ermöglichen. Das Projekt lieferte im Nachgang die Basisdaten für die Entwicklung eines Web-basierten Analyse-Tools zur Bewertung potenziell geeigneter E-Bus-Linien.
Kontakt: Johannes Theißen
Bearbeitung von touristischen Publikationen
Für eine Reihe von deutschsprachigen Publikationen der Polnischen Tourismusorganisation hat team red die Bearbeitung der Texte übernommen.
Kontakt: Klaus Klöppel
Konzept flächendeckende Ladeinfrastruktur Landkreis Barnim
Zielsetzung des Projekts war die Erarbeitung eines Konzepts zum flächendeckenden Aufbau einer Ladesäulen-Infrastruktur für den Landkreis Barnim. Das Konzept sollte insbesondere die Anforderungen unterschiedlicher Nachfrager-Gruppen wie z.B. private oder kommunale Flottenkunden, Touristen und Privatpersonen berücksichtigen. Weiterhin sollten verschiedene Szenarien zur Nachfrage-Entwicklung in den kommenden Jahren erarbeitet und der Konzeption zu Grunde gelegt werden. Weitere Bestandteile des Auftrags waren eine konkrete Standortplanung, eine Kostenanalyse sowie die Erstellung einer Marktübersicht und Marktprognose zu Standard- und Schnelllade-Säulen. Schließlich wurden alternative Betreibermodelle dargestellt und bewertet.
Kontakt: team red office
Fahrradklimatest 2014: Erhebung, Datenauswertung und Ergebnispräsentation
Der ADFC-Fahrradklima-Test ist die größte Befragung zum Radfahrklima weltweit und fand im Herbst 2014 zum sechsten Mal statt. team red hat in enger Zusammenarbeit der Teams Radverkehr, Marktforschung und Online&Mobile den ADFC so beraten und unterstützt, dass ein Teilnahmerekord erzielt und bewältigt werden konnte und die Darstellung der Ergebnisse eine deutlich höhere Qualität erreicht hat: Über 100.000 Menschen stimmten ab, 468 Städte kamen in die Wertung. Die Ergebnisse sind mittels eine Online-Karte übersichtlich dargestellt und können als Einzelauswertung für jede Stadt einfach heruntergeladen werden.
Kontakt: Thomas Möller
Pressearbeit für das Hirschberger Tal der Schlösser und Gärten
Rund um Jelenia Góra (Hirschberg) am Fuße der Schneekoppe, ließen sich schon im 19. Jahrhundert viele Adelige ihre Sommerresidenzen errichten. Viele der Schlösser wurden jetzt aus ihrem Dornröschenschlaf erweckt und fungieren als moderne Schlosshotels. team red unterstützt eine Kooperation von Hotelbesitzern bei ihrer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auf dem deutschsprachigen Markt, um das Tal dort bekannter zu machen.
Kontakt: Klaus Klöppel
Strategie und Begleitung „Offenbacher aufs Rad“
Im Rahmen ihres Engagements für den Klimaschutz fördert die Stadt Offenbach den Radverkehr auch durch weiche Maßnahmen und hat dazu eine AG Radverkehrsförderung, Service und Marketing gegründet. Zur Strukturierung und Unterstützung der Aktivitäten hat team red hat eine Strategie zur Radverkehrsförderung mit dem Fokus auf Kommunikation erarbeitet und dazu gemeinsam mit Akteuren vor Ort Maßnahmen entwickelt und die Umsetzung begleitet. Ziel war dabei eine höhere Effizienz bei der Kommunikation und bei Projekten, die Einbindung von möglichst vielen Akteuren und die Gewinnung neuer Multiplikatoren zur Förderung des Radfahrens. Von 2016 bis 2021 begleitete team red die Maßnahmen der AG Radverkehrsförderung weiter und erarbeitete neue Ideen für die Förderung des Radverkehrs.
Kontakt: team red office
Betriebliches Mobilitätsmanagement für die Parkstadt Schwabing
Die Parkstadt Schwabing ist ein Gewerbegebiet im Norden der Landeshauptstadt München. Schon heute ist der Parkdruck in dem Gebiet sehr hoch und es ist zu erwarten, dass sich dieser durch weitere Unternehmensansiedlungen und die geplante Wohnbebauung des Gebietes nördlich der Domagkstraße weiter verschärfen wird. Das Referat für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München hat daher die CoHaus (den koordinierenden Entwickler des neuen Wohngebietes) gemeinsam mit team red beauftragt neue Lösungen für die Mobilität in der Parkstadt Schwabing zu suchen. Die Unternehmen erhielten eine Broschüre mit innovativen Mobilitätslösungen rund um die Themen Corporate CarSharing, Fuhrparkmanagement, Radverkehrsförderung, Stellplatzbörsen und ÖPNV-Anbindung. Ergänzend wurden die Unternehmen zu einer hochrangig besetzten Informationsveranstaltung eingeladen.
Kontakt: Tobias Kipp
Mobilitätsplattform Hannover – Projektkommunikation
Mit der Mobilitätsplattform Metropolregion wurde das bestehende Angebot der Mobilitätskarte HANNOVERmobil durch neue Mobilitätsangebote erweitert und technisch auf den neusten Stand gebracht. Zu den Zielen gehört auch die räumliche Erweiterung innerhalb der Metropolregion Hannover- Braunschweig-Wolfsburg- Göttingen. Das Projekt wurde durch die „Schaufensterregion Elektromobilität“ gefördert. team red erstellte eine Kommunikationsplan für die verschiedenen Zielgruppen (Fachpublikum, Akteure in der Region, zukünftige Nutzer des Angebotes) und setzte die Maßnahmen in Abstimmung mit dem Auftraggeber um. Neben der Organisation der Aktivitäten gehörte auch das Design und die Erstellung von Präsentationen sowie Informationsmaterialien zu den Aufgaben von team red. Das zentrale Ergebnis ist der „üstra Mobilitätsshop“, der verschiedene Mobilitätsangebote bündelt, insbesondere ÖPNV, (elektrisches) Car-Sharing, Taxi, Ladesäulen, Parken etc. Der Kunde registriert sich nur ein einziges Mal (Single-Sign-On) und kann anschließend alle Mobilitätsangebote nutzen. Dabei wird der ganze „Arbeitsprozess des Nutzers“ integriert, in dem er direkt aus dem Routing heraus Angebote vergleichen, auswählen und buchen kann. Auch der Zugang bzw. das Ticketing und die Abrechnung werden über die App abgebildet.
Kontakt: Tobias Kipp
Optimierung des Müritz-Nationalparktickets
Das 1996 eingeführte Nationalparkticket Müritz wurde anfangs stark nachgefragt, weist aber seit etwa 10 Jahren rückläufige Verkaufszahlen auf. Ziel des Gutachtens ist es, Vorschläge zu unterbreiten, die zu einer Steigerung der Verkaufszahlen und damit zur Erhöhung der Rentabilität der Nationalpark-Ticketlinie beitragen. Dies kann einerseits durch eine Erhöhung der Attraktivität des Ticketangebots erfolgen, andererseits durch eine Veränderung der Linienführung und möglicher Weise durch eine geänderte Kurabgabe.
Kontakt: Jürgen Brunsing
Wegeleitsystem Sportforum Berlin
Das Sportforum Berlin ist Berlins größte Sportstätte und beherbergt Deutschlands größten Olympiastützpunkt. Das etwa 45 ha große Areal wurde Anfang der 50er Jahre gebaut, beherbergt 95 Mieter und umfasst 35 Sportanlagen. Täglich nutzen mehr als 3.000 Sportlerinnen und Sportler das Sportforum, zudem finden 3.000 Veranstaltungen pro Jahr auf dem Gelände statt. Die Anlage ist darüber hinaus Austragungsort für zahlreiche regionale, nationale und internationale Wettkämpfe. Ziel des Projektes ist die Realisierung eines modernen Wegeleitsystems, das stationär wie auch internetbasiert auf dem gesamten Gelände eindeutige und identische Merkmale aufweist und eine optimale Erreichbarkeit der angestrebten Sportstätten sichert. Eine gezielte Lenkung der Sportler:innen und Gäste führt zu einer Entzerrung der An- und Abreise sowie zu einer Optimierung der Zugänge mit Parkmöglichkeiten und ÖPNV-Verbindungen. Die Beschilderung wird in einem mehrstufigen Konzept unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer Aspekte über die Laufzeit des Projektes entwickelt und aufgestellt und reicht von großen, beleuchteten Orientierungstafeln bis zur Ausstattung der Gebäude mit Innenbeschilderung.
Kontakt: Bodo Schwieger
Softwareentwicklung Klimaschutz-Planer
Für das Projektkonsortium Klima-Bündnis e.V., ifeu und IdE wurde das onlinebasierte Tool "Klimaschutz-Planer" entwickelt. Dabei handelt es sich um einen kommunalen Planungsassistenten für Energie und Klimaschutz. Das Projekt wurde gefördert vom Bundesumweltministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Das Tool umfasst folgende Module: Bilanzierung, Szenarienentwicklung, Benchmark. Im Rahmen des Projekts wurde eine eigenständige Softwarelösung entwickelt, in einer Pilotphase von einigen Kommunen und Landkreisen getestet, kontinuierlich weiter verbessert und in einer Einführungsphase bereits von zahlreichen Kommunen aktiv angewandt. Zum Abschluss des Vorhabens werden Vorschläge zur Operationalisierung, d.h. zum flächendeckenden Einsatz inkl. Betreuung, für bis zu 13.000 Kommunen unterbreitet.
Kontakt: Alexander von Harnier
Kombiniert mobil – Los 3: Integriertes Verkehrskonzept Mecklenburgische Kleinseenplatte
Im Rahmen der Initiative „Kombiniert mobil“ konnte sich das Amt Mecklenburgische Kleinseenplatte mit seiner Ideenskizze “Integrierter Verkehr für die Mecklenburgische Kleinseenplatte“ durchsetzen. team red erhielt den Auftrag, für eine typische ländliche Region ein integriertes Verkehrskonzept zu erstellen, dass mit effektiven Mitteleinsatz betrieben werden kann und eine vollwertige Alternative zum MIV gemäß dem Landes ÖPNV-Gesetz darstellen soll. Einen Schwerpunkt bildeten dabei Betrachtungen rund um den SPNV der RegionalBahn R6 Neustrelitz – Mirow, der seit 12/2012 im Rahmen eines Modellprojektes im Auftrag des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte durch die EGP/HANSeatische Eisenbahn erbracht wird. Die Möglichkeiten der nachhaltigen Sicherung des Bahnbetriebes durch die Vernetzung von Schiene, Bus und flexiblen Bedienformen und anderen Verkehrsarten des Umweltverbundes wurden detailliert untersucht.
Kontakt: Volkmar Wagner
Kombiniert mobil – Hansestadt Greifswald
Die Universitäts‐ und Hansestadt Greifswald beteiligte sich mit einer Projektskizze an der „kombiniert mobil“‐Initiative des Infrastrukturministeriums. team red wurde mit der Prüfung und Konzeptualisierung der unterschiedlichen Bausteine beauftragt. Ziel der Initiative war es, im Rahmen der Aufstellung des Integrierten Landesverkehrsplans, kommunale und regionale Konzepte zu entwickeln, die übertragbare Lösungen zur Verbesserung der intermodalen Mobilität liefern. Greifswald hat hierfür sehr konkrete Beispiele ausgewählt, die möglichst mittelfristig umsetzbar sind und geringe Einstiegshürden für die betroffenen Akteure darstellen. Im Ergebnis entstand ein Mobilitätskonzept, welches die bereits vorhandenen Ansätze vor Ort zusammenfasst und unter enger Einbindung der Bürger, Unternehmen und Verwaltung die Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigt und konkrete Handlungsempfehlungen gibt.
Kontakt: Bodo Schwieger
Betriebliches Mobilitätsmanagement Landkreis Germersheim
Die Kreisverwaltung Germersheim beauftragte team red mit der Erstellung eines Mobilitätsmanagements-Konzeptes für die eigene Verwaltung mit rund 700 Mitarbeitern. Bearbeitet wurden alle Mobilitätsthemen von den Pendlerwegen bis zu Dienstfahrten - und das bezüglich aller Verkehrsmittel von Fußverkehr über Rad und Pkw bis zur Fernbahn. Die Ergebnisse wurden ab Mitte 2015 durch die Kreisverwaltung umgesetzt.
Kontakt: Bodo Schwieger
CYCLECITIES-Projekt: Berichte zu Beteiligungsstrategien, Fahrradverleihsystemen und Umsetzungsplänen
Im INTERREG IVC Projekt CYCLECITIES arbeiteten acht Partner aus sieben Ländern zusammen, um den Anteil des Radverkehrs im städtischen Mobilitätsmanagement zu erhöhen. Im Auftrag der Aufbauwerk Region Leipzig GmbH, dem deutschen Partner im Projektkonsortium, hat team red auf Basis der Vorarbeiten anderer Partner verschiedene Berichte erstellt. Ziel war neben der fristgerechten Lieferung der vom Projekt geforderten Outputs eine Optimierung der Inhalte, um den Berichten einen höheren Nutzwert für andere Städte zu verleihen.
Kontakt: Thomas Möller
Kommunikation Landesradverkehrsplan Baden-Württemberg
Der Landesradverkehrsplan (aktueller Titel RadSTRATEGIE Baden-Württemberg) musste in der Öffentlichkeit kommuniziert werden, damit der Ansatz verstanden, akzeptiert und positiv gesehen wird. Hierzu waren die Ziele, Strategien und Konzepte als Kern der RadSTRATEGIE in die Öffentlichkeit zu transportieren. team red war sowohl für die begleitende Öffentlichkeitsarbeit als auch für die Kommunikations- und Informationsarbeit für beteiligte Akteure und Experten zuständig. Finale Bausteine der RadSTRATEGIE bildeten eine Veröffentlichung und eine Abschlusstagung im Sommer 2015.
Kontakt: Jürgen Brunsing
Brandenburg bewegt sich – Mobilisierungsstrategie für den ÖPNV
Die Brandenburger Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen bereitete sich intensiv auf Initiativen zur Weiteentwicklung des ÖPNV in Brandenburg vor; insbesondere unter Einbeziehung der fünf engen Verflechtungen mit dem Land Berlin und den angrenzenden Ländern. Das „Eckpunkte Gutachten ÖPNV“ stellt die Grundlagen für eine Strategie dar, mit welchen Mitteln und Maßnahmen die Fahrgastzahlen im Brandenburger ÖPNV bis zum Jahr 2030 verdoppelt werden können.
Kontakt: Bodo Schwieger
Mobilitätsdienstleistungen Leverkusen
Die Kraftverkehr Wupper-Sieg GmbH ist interessiert an dem Aufbau eines CarSharing System mit Elektro- als auch Hybridfahrzeugen. Seit Jahren bietet die Kraftverkehr Wupper-Sieg AG (WUPSI) in Kooperation mit dem Car-Sharing-Anbieter StattAuto Leverkusen ihren Kunden die Nutzung der Car-Sharing-Flotte an. StattAuto ist eng verbunden mit dem Anbieter Flexicar, der mit 15 Stationen und 25 Fahrzeugen im Stadtgebiet vertreten ist und darüber hinaus auch die Stadt Bergisch-Gladbach abdeckt. In Kooperation mit der Energieversorgung Leverkusen (EVL) will die Kraftverkehr Wupper-Sieg AG (WUPSI) das Car-Sharing Angebot in Leverkusen ausweiten und auf elektrobetriebene Fahrzeuge umstellen. Ziel des Projektes war es, für die Umsetzung des Vorhabens Förderwege aufzuzeigen und Fördermittel aus dem nordrhein-westfälischen Landeshaushalt oder aus anderen Förderbudgets (Bund, Europa) zu beantragen.
Kontakt: Johannes Theißen
e-mobil@business - Mobilitätskonzept für die Gewerbegebiet Au und Bachhalde in Nürtingen
Im Rahmen der Projekte der Modellregion nachhaltige Mobilität der Region Stuttgart wurde ein Mobilitätskonzept für die Nürtinger Gewerbegebiete Au und Bachhalde entwickelt. Als Grundlage der Planungen diente eine Befragung der Mitarbeiter und Unternehmen. Das Konzept wurde gemeinsam mit den Unternehmen und Akteuren vor Ort entwickelt. Die Umsetzung begann im Herbst 2014. Die Schwerpunkte des Konzeptes waren: Optimierung der ÖPNV-Anbindung durch eine Elektrobuslinie, Einführung von Job-Tickets Förderung des Radverkehrs Förderung von Fahrgemeinschaften Alternative Kraftstoffe für die Fuhrparks der Unternehmen, Ladeinfrastruktur Information und Kommunikation
Kontakt: Tobias Kipp
Potentialabschätzung Überwaldbahn
Der Verkehrsverbund Rhein-Neckar hat eine Potentialabschätzung für die Reaktivierung der Überwaldbahn, einer stillgelegten Eisenbahnstrecke im Kreis Bergstraße zwischen Wald-Michelbach und Mörlenbach im Odenwald (9,6 km). In den letzten Jahren haben verschiedene Gruppen immer wieder versucht, die Reaktivierung dieser Strecke zu betreiben. Auch touristische Aktivitäten wurden gestartet, wir zum Beispiel der Einsatz von Draisinen. Im Rahmen dieses Projektes sollte nun abgeschätzt werden, welche Potentiale diese Strecke hat, wenn wieder regelmäßiger SPNV auf der Strecke betrieben wird.
Kontakt: team red office
Masterplan Shared Mobility für die Region Hannover
team red wurde von der Region Hannover beauftragt, sie bei der Entwicklung eines Masterplans CarSharing zu unterstützen, um das Potenzial der „Shared Mobility“‐ Angebote in der Region ausschöpfen zu können. Besonderes Augenmerk lag dabei auf der Erarbeitung von Maßnahmen in den ländlichen Bereichen der Region Hannover.
Kontakt: Bodo Schwieger
Simulation der Energiebedarfsentwicklung und der Energieversorgung eines Wohngebäudebestands in Frankfurt am Main
team red wurde im Rahmen dieses Projekts mit der Programmierung eines internetbasierten Simulations-Instruments zur Energiebedarfsentwicklung und der Energieversorgung des Wohngebäudebestands im Stadtgebiet Frankfurt am Main sowie zur Erstellung eines Szenarios zum Erreichen der gesetzten Klimaschutzziele betraut. Für den Frankfurter Wohnungsbestand soll ein Sanierungsfahrplan erarbeitet werden. Im Rahmen des Sanierungsfahrplans soll aufgezeigt werden, wie durch energetische Sanierung und eine effiziente sowie erneuerbare Energieversorgung eine CO2-Reduzierung von 90% bis zum Jahr 2050 erreicht werden kann. Zur Erreichung dieses Ziels wurde ein Instrument entwickelt, welches zum einen den Wohnungsgebäudebestand inklusive der Energieversorgung in Frankfurt detailliert abbildet und zum anderen die Simulation verschiedener Szenarien zur Erreichung des CO2-Reduktionsziels bis zum Jahr 2050/2060 ermöglicht. Die fachliche Konzeption des Instruments wurde durch das Energiereferat der Stadt Frankfurt am Main und das Architekturbüro Schulze Darup erstellt.
Kontakt: Guido Kirchner
NVBW Stationsdatenbank App
Für die Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg wurde auf Basis des onlinebasierten team red Objektverwaltungssystems "ObjectManager" eine Stationsdatenbank mit allen NVBW-Bahnhöfen erfolgreich gelauncht. Fahrgäste haben seitdem die Möglichkeit, sich allgemeine Informationen zu den Bahnhöfen, einen Überblick zur Ausstattung und Barrierefreiheit vor Ort und eine Verlinkung zur Fahrplanauskunft gebündelt auf einer Google Maps-Karte darstellen zu lassen. Um Fahrgästen im Gebiet der NVBW auch einen mobilen Zugriff auf diese Informationen zu ermöglichen, wurde im Rahmen dieses Projekts eine native Smartphone-App für iOS und Android Endgeräte entwickelt.
Kontakt: Alexander von Harnier
E-Bike Pendeln
Ziel des Projektes war es Praxiserfahrungen zu sammeln, wie Pedelecs verstärkt für das berufliche Pendeln eingesetzt werden können, um die Verkehrsbelastung durch Pkw-Pendelfahrten im Berufsverkehr und den Parkdruck im öffentlichen Raum zu reduzieren. In ausgewählten Unternehmen und Institutionen wurden jeweils zwei bis drei Monate lang Pedelecs für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kostenfrei und mit Beratung und Service zum Testen auf den Arbeits- und anderen Wegen bereitgestellt. Bedingung war die Teilnahme an der Begleitforschung, um repräsentative Forschungsergebnisse zu erhalten. Im Anschluss erhielten Testnutzer und Belegschaften attraktive Anschlussangebote der Sponsoren. Die Pedelecs wurden von Sponsoren für das Projekt bereitgestellt. In vier Testphasen standen somit jeweils ca. 100 Räder für die Erprobung zur Verfügung.
Kontakt: team red office
Mobilitätsmanagement Osnabrück
Mobilitätsmanagement ist ein Ansatz, der insbesondere durch eine gemeinschaftliche Umsetzung Wirkung entfalten kann. Hierzu haben sich vier Institutionen in Osnabrück zusammengeschlossen und team red mit der Erstellung eines Konzeptes beauftragt. An den Standorten der Stadt Osnabrück, der Stadtwerke, des Landkreises und des Logistikdienstleisters Meyer&Meyer wurden die Mitarbeiter befragt und mit einer Vielzahl von Analysen Optionen für eine Verringerung emissionsbelasteter Verkehre erarbeitet. Die Maßnahmen wurden nach Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten bewertet und in einen Gesamtkontext gestellt. Hieraus ergab sich der letztendliche zur Umsetzung empfohlene Maßnahmenplan.
Kontakt: Bodo Schwieger
Schorfheide Mobil
Unter Beachtung der Herausforderungen des demographischen Wandels und der immer schwierigeren Finanzierung des öffentlichen Verkehrs in der Fläche lässt sich die Erreichbarkeit der infrastrukturellen und touristischen Ziele in der Region mit der Erstellung und Umsetzung eines Integrierten Mobilitätskonzept nachhaltig sicherstellen. Im intermodalen Ansatz liegen vor allem in der Verbindung von Mobilität und Tourismus große Potenziale einer umweltfreundlichen und finanzierbaren Mobilität im sensiblen Naturraum der Schorfheide. Gleichzeitig kann die Regionalbahn RB63 zwischen Eberswalde und Templin zur Hauptachse der Erschließung entwickelt werden und damit die Zukunft des SPNV in der Region dauerhaft gesichert werden.
Kontakt: Volkmar Wagner
Homepage „Masterplan 100% Klimaschutz“
Ziel des Projekts war die Beratung, Gestaltung und Programmierung einer Homepage für das Projekt „Masterplan 100% Klimaschutz Frankfurt am Main“. Die Homepage soll dabei die breite Öffentlichkeit Frankfurts an der Energiewende vor Ort beteiligen.
Kontakt: Alexander von Harnier
Learning Journey Freiburg/Basel 2013
team red organisierte für die Partner im EU-Projekt abc.multimodal eine Fachexkursion zum Thema Radverkehr und Multimodalität nach Freiburg und Basel. Die Learning Journey fand vom 24.-25. September 2013 in Freiburg und Basel statt und wurde vollständig in englischer Sprache gehalten. Ziel der Learning Journey war es, den teilnehmenden Politikern und Fachleuten gute Beispiele für Radverkehrsförderung und die Verknüpfung von Verkehrsmitteln anhand von Vorträgen und Diskussionen mit den „Machern“ erfolgreicher Städte und durch eigenes Erfahren der Städte nahe zu bringen. Die „grüne Stadt“ Freiburg hat seit mehr als 40 Jahren ein umwelt- und klimafreundliches urbanes und regionales Transportsystem entwickelt. Basel, das Zentrum der trinationalen Region, hat sich das Ziel gesetzt, den PKW-Verkehr in zehn Jahren um 10 % zu senken.
Kontakt: Thomas Möller
Stadtmobilitätsplan Halle/Saale
Nachdem team red den Beteiligungsprozess zum Verkehrsentwicklungsplan der Stadt Halle/Saale moderiert hat, wurde diese Expertise genutzt, um auch den Mobilitätsplan 2013 zu erarbeiten. team red wurde beauftragt, die Grundlagen und Ziele der Verkehrsentwicklung Halles gemeinsam mit den Verantwortlichen vor Ort zu spezifizieren. Außerdem wird das so genannte SUMP-Instrumentarium (Sustainable Urban Mobility Planning) geprüft und umgesetzt. Als Grundlage des Projekts dienen die in einer von team red erarbeiteten Broschüre veröffentlichten Ergebnisse des Beteiligungsprozesses. Ein wesentliches Fazit der Diskussion lautet: Die Verkehrsmittel des sogenannten Umweltverbundes – Straßenbahn und Bus, Rad- und Fußverkehr – sollen bei allen Baumaßnahmen berücksichtigt werden.
Kontakt: Jürgen Brunsing
Radverkehrskonzept Albstadt (Zollernalbkreis)
team red wurde beauftragt, das Radverkehrsnetz der Stadt Albstadt aus dem Jahr 2000 weiterzuentwickeln. Ziel des Projektes war eine Radverkehrsförderung nach dem Leitbild "Radverkehr als System". Neben der Infrastrukturplanung (Radverkehrsanlagen, Abstellanlagen, Wegweisung) standen die Themen Dienstleistung, Kommunikation und Information im Fokus der Bearbeitung. Durch geeignete Maßnahmen sollte vor allem der Alltagsradverkehr gefördert und eine Erhöhung des Radverkehrsanteils erreicht werden. Eine besondere Herausforderung stellten die Höhendifferenzen von 300 bis 400 Meter zwischen den Siedlungsflächen dar.
Kontakt: Bernd Schönfuß
Leitfaden „48 h“ – Veranstaltungen
team red hat einen "Leitfaden zur Vorbereitung und Durchführung von „48-Stunden“ - Veranstaltungen" für den VBB erstellt. Anliegen der „48 Stunden“ – Aktionen ist es, in ausgewählten Regionen des Landes an einem Aktionswochenende die Erreichbarkeit touristischer Ziele mit den öffentlichen Verkehrsmitteln Bahn und Bus besonders zu fördern. Mit dem Leitfaden wurde ein nachvollziehbares Dokument zum Gesamtablauf und der Durchführung der Veranstaltungen erarbeitet. Er unterstützt die Nachhaltigkeit des Zusammenspiels von Mobilität und Tourismus – der Leitfaden steht als exzellentes Informationsmittel für die Akquise zu Verfügung.
Kontakt: Volkmar Wagner
Potentialabschätzung Haltepunkt Heddesheim
Der Verkehrsverbund Rhein-Neckar hat die Potentialabschätzung für den Haltepunkt Heddesheim/ Hirschberg beauftragt. Aufgaben waren die Datenerhebung, die Potentialabschätzung und die Aktualisierung sowie die Dokumentation der Ergebnisse.
Kontakt: team red office
Good-Practice-Analyse zu Radfahrwerbekampagnen und Evaluationen
Die Hansestadt Rostock beschäftigte sich zusammen mit vier weiteren Partnern aus Deutschland, Polen und Schweden im EU-Projekt „abc.multimodal“ unter anderem mit Kampagnen zur Radverkehrsförderung und deren Evaluation. Durch die Untersuchung guter Beispiele sollten geeignete Ideen und Maßnahmen für eigene Kampagnen ermittelt werden, die dann entsprechend angepasst werden. Die Ergebnisse wurden auf Englisch erstellt und auf der Projekt-Webseite www.abcmultimodal.eu veröffentlicht.
Kontakt: Thomas Möller
Analyse zum Radverkehr am Standort Wolfsburg für die Volkswagen AG
Die Volkswagen AG arbeitet seit 2012 mit der Stadt Wolfsburg und anderen Akteuren in einer TaskForce Verkehr zusammen, um die Verkehrssituation in Wolfsburg zu verbessern. Das VW-Werk in Wolfsburg ist mit ca. 60.000 Mitarbeitern schon heute eine der größten abgeschlossenen Produktions-, Entwicklungs- und Verwaltungsstätten und wächst weiter. Das Potenzial des Radverkehrs für eine Verbesserung der Verkehrssituation und die Bedingungen zum Radfahren rund um das Werksgelände waren Gegenstand einer Analyse durch team red.
Kontakt: Thomas Möller
Erfahrungsstudie Radverkehrszählung Provinz Antwerpen
team red hat eine komplette Übersicht zu Praktiken und Erfahrungen bei Radverkehrszählungen in Deutschland und Dänemark zusammengestellt. Diese Ergebnisse wurden in einer Studie für die Provinz Antwerpen (Belgien) genutzt, um eine Methodik zum Monitoring des Fahrradverkehrs im Rahmen des Fahrradförderungsprogramms der Provinz zu entwickeln. Die Inventur war breit aufgestellt: Es wurden sowohl Erfahrungen bei Haushalts- und anderen Befragungen als auch Erfahrungen mit elektronischen Vorrichtungen, die den Fahrradverkehr zählen, gesammelt und erfasst.
Kontakt: team red office
Variantenuntersuchung Radverkehrsverbindung Nordwest
Die Hansestadt Rostock hat sich im Rahmen des EU-Interreg-Projektes „abc.multimodal“ Pendler als besonders wichtige Zielgruppe für ihre Aktivitäten zur Radverkehrsförderung gewählt. Für diese Zielgruppe sollen attraktive Radverkehrsverbindungen vom Stadtrand zum Zentrum geschaffen werden. Für die Anbindung nach Nordwesten wurde team red mit einer Variantenuntersuchung beauftragt, die auch die Option eines Radschnellweges enthält.
Kontakt: Thomas Möller
Erstellung einer touristischen Broschüre für das Projekt Rail Baltica
Im Rahmen des Projektes RAIL BALTICA gab die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt in Berlin eine Broschüre heraus, die umweltfreundliche Reisemöglichkeiten mit Bahn und Bus nach Nordpolen und ins Baltikum vorstellen und auf das Projekt aufmerksam machen sollte. team red hat diese konzipiert, erstellt und gestaltet.
Kontakt: Klaus Klöppel
Projektmanagement Mobilitätsplattform Hannover
Das bestehende Angebot HANNOVERmobil wurde durch neue Mobilitätsangebote erweitert und technisch auf den neusten Stand gebracht - gut acht Jahre nachdem die üstra, mit Unterstützung von team red, HANNOVERmobil auf den Weg gebracht hat. Zu den Zielen gehörte auch die räumliche Erweiterung innerhalb der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Wolfsburg-Göttingen. Das Projekt wurde durch die „Schaufensterregion Elektromobilität“ gefördert. Eine besondere Herausforderung war die Integration der innovativen Angebote zur Elektromobilität, die in der Schaufensterregion entwickelt werden. Die Leitung des auf drei Jahre angesetzten Verbundprojektes lag bei der üstra, weitere Partner waren cantamen und Volkswagen. team red unterstützte die üstra beim Projektmanagement und der Koordination der Projektpartner. Die Grundlage für HANNOVERmobil 2.0 bildet eine flexible technische Plattform, die alle Mobilitätsangebote bündelt. Der Nutzer bekommt über sie ausführliche Mobilitätsinformationen und Buchungsmöglichkeiten. Eine Smartphone-App dient als Zugangsmedium für die Angebote, zum Beispiel für öffentliche Verkehrsmittel oder das CarSharing-Angebot Quicar. Intern sorgt die Plattform für flexible Administration und Abrechnung zwischen den Partnern des Systems. So können Anbieter unterschiedliche Mobilitätskarten bzw. Apps mit unterschiedlichen Dienstleistungen auf den Markt bringen. Die Nutzer können die Angebote nach Bedarf freischalten.
Kontakt: Tobias Kipp
Mobilitätsbroschüre für den Verkehrsverbund Rhein-Neckar
Der Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN), der seinen Schwerpunkt in der Region Mannheim-Ludwigshafen-Heidelberg hat, erarbeitete einen Nahverkehrsplan, der die Schwerpunkte hin zu neuen Mobilitätsdienstleistungen abbilden sollte. team red war in diesem Zusammenhang beauftragt worden, eine umfangreiche Broschüre für den Verbund zu erstellen, in der Politikern des Verbundgebietes das Thema Mobilität unter Berücksichtigung neuer Entwicklungen nähergebracht werden sollte. Diese Broschüre war Bestandteil der neuen VRN-Strategie, sich vom reinen Verbundunternehmen zum regionalen Mobilitätsdienstleister weiter zu entwickeln und gleichzeitig neue Konzepte für die Sicherung der Mobilität im gesamten Verbundgebiet - auch im stark ländlich geprägten Raum - zu schaffen. Einen Schwerpunkt der Darstellung bildete der seinerzeit von team red bearbeitete Nahverkehrsplan für den VRN.
Kontakt: Johannes Theißen
Evaluation von CarSharing-Geschäftsmodellen in München
In der Landeshauptstadt München bieten insgesamt 5 Unternehmen CarSharing an. Dabei stehen neben stationsgebundenem CarSharing auch neuartige OneWay-Angebote zur Verfügung. In der Diskussion sind derzeit Umfang und Qualität der Kooperationen dieser Anbieter mit den Kommunen, z.B. zur Regelung der Nutzung von Parkplatzflächen. Im Rahmen der Evaluation soll ergründet werden, welche verkehrlichen Effekte die neuen Angebote haben und wie sich diese auf das Mobilitätsverhalten sowie weitere Faktoren wie z.B. den PKW-Besitz auswirken. Die Untersuchungen werden in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Verkehrsökologie der TU Dresden (Prof. Becker) und der Firma Omnitrend durchgeführt.
Kontakt: team red office
Planung einer Elektrobuslinie für die Stadt Nürtingen
Für das neue Gewerbegebiet „Bachhalde“ im Nordosten der Stadt Nürtingen war eine Erschließung mit öffentlichen Verkehrsmitteln geplant. team red ermittelte den Bedarf und leitete verschiedene Szenarien für die Routenführung sowie geeignete Taktzeiten, Taktfrequenzen und Fahrzeuggrößen ab. Anschließend wurden Anschaffungs- und Betriebskosten von konventionellen Bussen und entsprechenden Elektrofahrzeugen gegenübergestellt. Das Ergebnis: Der Einsatz eines Elektrobusses kann auch wirtschaftlich sinnvoll sein! team red wurde beauftragt zu prüfen, in wie weit eine Anbindung mit einem Elektrobus technisch und organisatorisch möglich sowie wirtschaftlich tragfähig sein kann. Unter anderem wurden genehmigungsrechtliche Fragen zum Betrieb eines Elektrobusses geklärt. In einem nächsten Schritt wurden die Planungen und Kalkulationen verfeinert und ein Antrag auf Fördermittel für den Pilotbetrieb vorbereitet.
Kontakt: Tobias Kipp
Nahverkehrsplan Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN)
team red wurde beauftragt, sowohl den gemeinsamen Nahverkehrsplan für das Gebiet des Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) als auch den Muster-Nahverkehrsplan Kreis Bergstraße fortzuschreiben. Der derzeit gültige gemeinsame Nahverkehrsplan für den Bereich des VRN wurde im Jahr 2006 beschlossen. Dieser wurde 2009 durch den Bereich Westpfalz ergänzt, so dass heute 24 Gebietskörperschaften Mitglied im VRN sind. Den Fokus bei der Bearbeitung legte team red neben den klassischen Themen eines Nahverkehrsplans auch auf aktuelle Themen: Der soziodemografische Wandel in unserer Gesellschaft und Themen wie Mobilitätsmanagement, E-Mobility und Nahmobilität sind Bestandteile der Planung.
Kontakt: team red office
B2B Vertrieb Multicity CarSharing
„Multicity CarSharing Berlin“ war die erste rein elektrisch betriebene CarSharing-Flotte der Hauptstadt. Kooperationspartner war die DB Rent GmbH, Tochterunternehmen der Deutschen Bahn und zuständig für die Logistik des Ausleihsystems. Das Projekt war im Sommer 2012 mit 100 Citroen C-Zero in der Bundeshauptstadt Berlin gestartet. team red unterstützte die Etablierung des grünen CarSharing Konzepts im B2B – Bereich.
Kontakt: team red office
Radwegenetz Fahrradregion Hannover
team red erhielt den Auftrag zur Durchführung und Auswertung diverser Kontrollfahrten für die nicht kommunalen Abschnitte des Radwegenetzes der FAHRRADREGION Hannover.
Kontakt: team red office
Object-Manager Grüner Ring
Der Rad- und Wanderweg Grüner Ring ist eine “regional bedeutsame Grünverbindung”, die unterschiedliche und für die Region Hannover typische Landschaftsräume verknüpft. Der Grüne Ring besteht seit dem Jahr 1998 und hat eine Länge von 160 km. Kennzeichnend ist das Markierungssystem. Die Orientierung erfolgt nicht durch eine klassische Zielwegweisung, sondern durch blau gestrichene Objekte wie z.B. Zäune, Baumstümpfe, Straßenlaternen. Aufgabe war die erstmalige komplette Erfassung aller Markierungsstandorte, die Feststellung von Mängeln an den Markierungsobjekten und dem Wegenetz
Kontakt: Bodo Schwieger
Mobilitätsflyer und Display Industriepark Höchst
Der Industriepark Höchst westlich von Frankfurt am Main beherbergt auf einer Fläche von mehr als 400 Hektar etwa 90 Unternehmen mit insgesamt etwa 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Dementsprechend bildet die Sicherstellung der Mobilität innerhalb und außerhalb des Geländes eine große Herausforderung. Im Rahmen des EU-Projektes ICMA wurde ein umfangreiches Mobilitätsmanagement für den Industriepark Höchst entwickelt und umgesetzt. Um die Mitarbeiter über die Bandbreite ihrer Mobilitätsoptionen kurz, aber präzise zu informieren wurde ein Infosystem - aus Flyer und Display - entwickelt, das alle Möglichkeiten umfasst, wie der Industriepark Höchst mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist und wie die Mitarbeiter sich innerhalb des Industrieparks mit dem Werksbus bewegen können.
Kontakt: Alexander von Harnier
Mobilitätsmanagement für das Gewerbegebiet Frankfurt/Fechenheim
Im östlichen Frankfurter Stadtteil Fechenheim befindet sich an der Grenze zu Offenbach ein Gewerbegebiet mit zahlreichen Unternehmen, darunter auch Siemens, Schenker, DHL und UPS. Da die Verkehrsanbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln seinerzeit nicht optimal war, belastete viel Autoverkehr den Standort und die umliegenden Standorte. Auf Grundlage einer Mitarbeiterbefragung wurde team red beauftragt die traffiQ dabei zu unterstützen, an diesem Standort ein umfassendes Mobilitätsmanagement zu etablieren.
Kontakt: Tobias Kipp
Mobilitätskompass Höchst
Der Industriepark Höchst westlich von Frankfurt am Main beherbergt auf einer Fläche von mehr als 400 Hektar etwa 90 Unternehmen mit insgesamt etwa 22.000 Mitarbeitern. Dementsprechend ist die Sicherstellung der Mobilität innerhalb und außerhalb des Geländes eine große Herausforderung. Im Rahmen des EU-Projektes ICMA sollte ein Mobilitätsmanagement für den Industriepark Höchst entwickelt und umgesetzt werden. Dieses Teilprojekt beschäftigte sich mit der Einrichtung eines Mobilitätsportals ("Mobilitätskompass"). Als Ergänzung für die bestehenden Kommunikationsmaßnahmen wurde ein Mobilitätsportal auf der Basis des „Object-Manager“ geplant, auf dem alle wesentlichen Mobilitätsinformationen auf einer interaktiven Karte des Gebietes abrufbar sind.
Kontakt: Bodo Schwieger
Erstellung einer touristischen Broschüre für das Projekt Scandria
Im Rahmen des Projektes SCANDRIA (The Scandinavian-Adriatic Corridor for Innovation and Growth) gaben die Bundesländer Berlin und Brandenburg eine Broschüre heraus, die umweltfreundliche Reisemöglichkeiten mit Bahn und Fähre nach Skandinavien vorstellen sollte. Außerdem wurden darin Reisemöglichkeiten innerhalb von Skandinavien mit öffentlichen Verkehrsmitteln dargestellt.
Kontakt: Klaus Klöppel
Redaktionelle Bearbeitung der Webseiten für die Polnische Organisation für Tourismus
Für den deutschsprachigen Internetauftritt www.polen.travel/de sollte eine umfangreiche Bearbeitung der Inhalte erfolgen. Im Rahmen des Projekts entstehen Texte im Gesamtumfang von etwa 800.000 Zeichen über die touristische Destination Polen. Das Spektrum der Themen reicht von einer Vorstellung der wichtigsten Städte über die Beschreibung der Nationalparks oder UNESCO-Welterbestätten bis zu Angeboten für Kuren und Wellness.
Kontakt: Klaus Klöppel
Imagebroschüre Grenzüberschreitende Raumentwicklung Deutschland-Polen
Im Auftrag des BBSR wurde in einer Broschüre dargestellt, welche raumordnerischen Projekte im deutsch-polnischen Grenzraum in den vergangenen Jahren umgesetzt wurden und wie sich die raumordnerische Zusammenarbeit auf Ebene der beiden Staaten, der Länder und Wojewodschaften, der Kommunen sowie anderer Institutionen entwickelt hat.
Kontakt: Klaus Klöppel
Der Grüne Ring - Erfassung, Erneuerung, Ergänzung und Abbau des Markierungssystems
Der Grüne Ring ist eine "regional bedeutsame Grünverbindung", die unterschiedliche - und für die Region Hannover typische - Landschaftsräume durchgängig miteinander verknüpft und der naturnahen, umweltverträglichen Erholungsförderung dient. Der Grüne Ring besteht seit 1998 und hat eine Länge von 160 km. Der 80 km lange Basisring führt am Stadtrand von Hannover entlang, hinzu kommen drei Umland- und zwei Inlandschleifen. Bedeutend ist das Markierungssytem. Die Orientierung erfolgt nicht durch eine klassische Zielwegweisung (Schilder) sondern durch blau gestrichene Objekte (Zäune, Baumstümpfe, Straßenlaternen).
Kontakt: Bernd Schönfuß
Individuelle Programmierleistungen für die Internetplattform DOCMA
Auf der Webpräsenz der DOCMA dem Magazin für professionelle Bildbearbeitung (www.docma.info), wurde ein neues System zur Aboprämienbestellung programmiert.
Kontakt: Alexander von Harnier
Entwicklung und Produktion von Printprodukten für pro agro e.V.
Konzeption, Redaktion, Fotos und Gestaltung für sämtliche Publikationen – dies waren team reds Aufgaben in der Zusammenarbeit mit dem Verband zur Förderung des ländlichen Raums in der Region Brandenburg-Berlin pro agro e.V. Die Kataloge präsentieren Angebote aus dem ländlichen Raum und sind wichtige überregionale Werbeinstrumente für den Land- und Naturtourismus, den Tagestourismus sowie die ländliche Direktvermarktung in Brandenburg.
Kontakt: Klaus Klöppel
Pressearbeit und Online-Informationen für travel netto Sp.z.o.o.
Der in Kołobrzeg (Kolberg) ansässige Reiseveranstalter Travel Netto ist Marktführer für Reisen von Deutschland an die polnische Ostseeküste. Der Verkauf der Reisen erfolgt zum größten Teil online. Für Travel Netto hat team red zum einen die Pressearbeit auf dem deutschen Markt unterstützt, zum anderen wöchentlich aktuelle News aus der Region für die verschiedenen Online-Medien des Veranstalters erstellt.
Kontakt: Klaus Klöppel
Programmierung der Online-Plattform STADTRADELN
Stadtradeln ist eine nach Nürnberger Vorbild entwickelte bundesweite Kampagne für nachhaltige Mobilität und Klimaschutz: Mitglieder der kommunalen Parlamente und BürgerInnen radeln bereits seit 2008 während einer dreiwöchigen Aktionsphase im Zeitraum Juni bis Mitte Oktober um die Wette und “sammeln” möglichst viele klimafreundliche Fahrradkilometer für ihre Kommune. Nahezu 500 Kommunen mit knapp 180.000 aktiven RadlerInnen beteiligten sich im Jahr 2016 am STADTRADELN. Der Projektumfang beinhaltete sowohl den kompletten Systemaufbau als auch die kontinuierliche Weiterentwicklung der Online Radelplattform www.stadtradeln.de. In der Saison 2016 wurden hauptsächlich Funktionserweiterungen, Usability-Optimierungen und ein Responsive-View implementiert. Für die STADTRADELN Aktion 2017 wurde die TYPO3-Plattform www.stadtradeln.de um neue Funktionen ergänzt. Außerdem wurde der Online-Radelkalender auf eine responsive Darstellung umgestellt. Die Beteiligungs-Plattform RADar! wurde für den Aktionszeitraum 2017 ebenfalls um neue Funktionen erweitert.
Kontakt: Alexander von Harnier
Marketingkonzept Ausflugsbusse in Ostbrandenburg
In drei Ferienregionen im Seengebiet Oder-Spree (Scharmützelsee, Märkische Schweiz, Schlaubetal) wurden bestehende Ausflugsbus-Linien aufgewertet und das Marketing dafür verbessert. Ziel war es, attraktive und tragfähige Angebote zu entwickeln und den Tagesbesuchern und Touristen in der Region Möglichkeiten zur Erreichbarkeit attraktiver Ausflugsziele mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu geben.
Kontakt: Tobias Kipp
Evaluierung Mainzer Fahrradverleihsystem „MVG MeinRad“
Die Mainzer Verkehrsgesellschaft mbH (MVG) betreibt das innovative Fahrradverleihsystem "MeinRad" mit 120 geplanten Vermietstationen. Das Konzept wurde im Jahr 2009 im Rahmen des Bundeswettbewerbs „Innovative öffentliche Fahrradverleihsysteme – neue Mobilität in Städten“ mit dem ersten Preis ausgezeichnet und ging im Sommer 2011 an den Start.
Kontakt: team red office
Bewertung der Potenziale im Berufsverkehr im Göttinger Nord-West-Korridor
team red wurde vom Verkehrsverbund Süd-Niedersachsen beauftragt, Erhebungsdaten aus einer Betriebsbefragung auszuwerten, mit dem Ziel, ein betriebliches Mobilitätsmanagement aufzubauen.
Kontakt: team red office
Analyse der VBB Angebotskommunikation
Die zentrale Aufgabe des VBB ist es, die Attraktivität des Nahverkehrs ständig zu erhöhen. Neben der Koordination der über 40 Partnerunternehmen, zählt dazu vor allem die Entwicklung eines verbundweit attraktiven, einheitlichen und leicht verständlichen Fahrgastinformationssystems. team red wurde in 2011 mit einer umfangreichen Analyse der dieser Angebotskommunikation beauftragt.
Kontakt: Reinhard Crome
Konsultationsprozesses zur Ausgestaltung der Umweltzone im Ruhrgebiet
Ziel des Projektes war es, gemeinsame Positionen der Interessensgruppen zu finden, die in den weiteren Entscheidungsprozess des Landes NRW hinsichtlich einer Veränderung der Umweltzonen wie der Fortschreibung des Luftreinhalteplans Ruhrgebiet einfließen sollten. team red führte die Analyse durch, beriet die zuständige Abteilung des MKULV hinsichtlich Organisation und Ablauf der Konsultationsveranstaltungen, formulierte Leitfragen für schriftliche Stellungnahmen, analysierte die eingegangenen Stellungnahmen, erarbeitete eine Synopse, führte das Einladungs- und Teilnahmemanagement sowie die Organisation von Veranstaltungsräumen und Catering durch und wählte den Diskussionsmoderator aus. Zu den weiteren Aufgaben gehörte die Durchführung zweier Diskussionsrunden unter Beteiligung des zuständigen Ministers Johannes Remmel, die Protokollierung der Veranstaltungen, die Analyse der Umweltzonenregelungen in den Großstädten Deutschlands (Arbeitspapier) sowie die Kurzdokumentation.
Kontakt: Jürgen Brunsing
CarSharing Angebot Quicar
Am 02.11.2011 startete die Volkswagen AG in Hannover mit einem großen Presseevent ein neues CarSharing Angebot: "Quicar" bietet seit Mitte November an ca. 50 Stationen 200 Golf Bluemotion zur Kurzfristmiete an. Das Angebot kombinierte ein stationsbezogenes CarSharing mit einem ausschließlich zeitbezogenen Tarif. Als Ergänzung diente das Angebot "Quicar Plus", über das bei ausgewählten Händlern in Hannover weitere Fahrzeugtypen für längere Mietzeiten erreichbar waren. Das Projekt war auf Hannover beschränkt.
Kontakt: Bodo Schwieger
Touristenbuslinien Märkische Seen
Im Seenland Oder-Spree werden im Rahmen eines LEADER-Kooperationsprojektes der LAG‘n Märkische Seen und Oderland bestehende Bus-Ausflugslinien im Schlaubetal und der Märkischen Schweiz weiterentwickelt und deren Nutzung erhöht. Im Scharmützelseegebiet werden geeignete Busverkehre für den Freizeit- und Ausflugsverkehr ertüchtigt. Im gemeinsamen Agieren von Verkehrsunternehmen und Tourismusorganisationen und – dienstleistern wird die Erreichbarkeit der touristischen Ziele in der Region mit dem Umweltverbund gesichert. Die umfassende Anwendung der Elemente des „Marketing-Mix“ im ÖPNV garantiert eine ganzheitliche Betrachtung – von der Produktentwicklung bis zur Kommunikation.
Kontakt: Volkmar Wagner
Moderation der Konsultation zum Verkehrsentwicklungsplan 2025 Stadt Halle (Saale)
team red moderierte über halböffentliche thematische Foren den Gesamtprozess zur Fortschreibung des verkehrspolitischen Leitbilds von 1997 für einen Verkehrsentwicklungsplan 2025 bis zum Beschluss im Jahr 2012/13 in Halle an der Saale. Das Besondere dieses Prozesses war die sehr frühzeitige Bürgereinbindung, mit der ein neuer Qualitätsstandard erreichen werden sollte, da die Stadt Halle ihre innovative Rolle in der Stadtplanung festigen wollte - und dies bei sehr geringen verfügbaren Planungsmitteln und wesentlicher Erstellung in der städtischen Verkehrsplanungsabteilung. team red hat den gesamten Diskussions- und Moderationsprozess bis November 2012 begleitet.
Kontakt: Jürgen Brunsing
Mobilitätskonzept für den RWK Oranienburg-Hennigsdorf-Velten
Für den Regionalen Wachstumskern (RWK) Oranienburg-Hennigsdorf-Velten (O-H-V) wurde durch das Land Brandenburg die Erarbeitung eines Mobilitätskonzeptes beauftragt. Ziel ist, durch die Optimierung des SPNV- / ÖPNV-Service-Angebotes einen Beitrag zur Steigerung der Attraktivität des Wirtschaftsstandortes zu leisten. Hierbei sollen Verkehrsplanung und Mobilitätsmanagement ineinandergreifen. Der RWK besitzt eine Vielzahl von Standorten mit überdurchschnittlichen wirtschaftlichen oder wissenschaftlichen Entwicklungspotenzialen. Der Schwerpunkt liegt daher auf der Optimierung der Mobilitätsketten der Pendlerströme und der damit verbundenen Attraktivitätssteigerung des Wirtschaftsstandortes.
Kontakt: Bodo Schwieger
Regionale Koordination “Aktionsprogramm Mobilitätsmanagement”
Das Aktionsprogramm wurde im Rahmen der Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) durchgeführt. Das Programm sollte Unternehmen und Kommunen dabei unterstützen „Mobilitätsmanagement“ effektiv und kostengünstig zu implementieren. www.effizient-mobil.de. Den Aufbau und die Etablierung eines regionalen Netzwerkes übernahm team red als Koordinator für die Stadt München und die Region Berlin-Brandenburg.
Kontakt: Tobias Kipp
Priorisierung Binnenschifffahrtsprojekte
team red wurde von der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen beauftragt, eine Analyse zur politischen Priorisierung der die Binnenschifffahrt betreffenden Projekte des Bundesverkehrswegeplans aufzustellen.
Kontakt: Thomas Christian Seiffert
Relaunch Website Greenbuilding Frankfurt
Die Webseite www.greenbuilding-frankfurt.de des Energiereferats der Stadt Frankfurt wurde komplett neugestaltet und auf Basis des Content Management Systems Typo3 umgesetzt. Wichtigster Bestandteil der Webseite war ein umfangreicher Online-Fragebogen. Dort sollen Teilnehmer die Möglichkeit haben sich ein- und auszuloggen, den Fragebogen zu befüllen und die eingegebenen Daten zu speichern. Die Hauptzielgruppe der Webseitenbesucher sind Architekten und Bauherren.
Kontakt: Alexander von Harnier
Webseitengestaltung SNUB
Für die Nahverkehr Schlichtungsstelle Niedersachsen und Bremen (Nahverkehr-SNUB) wurde eine barrierearme Webseite auf Basis des Content Management Systems typo3 umgesetzt. Die Webseite www.nahverkehr-snub.de hilft Ihren Besuchern bei der Schlichtung von Streitigkeiten rund um den regionalen Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV).
Kontakt: Alexander von Harnier
Internationales Scouting Mobilitätsdienstleistungen
Im Auftrag eines führenden Automobilherstellers wurde der Entwicklungsstand von 15 unterschiedlichen Mobilitätsdienstleistungen in 12 Staaten weltweit erfasst und beschrieben. Hierzu wurden Mitarbeiter des Unternehmens online befragt sowie über ein Scouting Innovationsträger an Universitäten und weiteren Institutionen sowie Investoren und Startup-Unternehmen interviewt.
Kontakt: team red office
mobil4you Fördermittelstrategie für ein innovatives Mobilitätsangebot im ländlichen Raum
Die Westfälische Verkehrsgesellschaft (WVG) hat mit dem Konzept mobil4you ein ambitioniertes Projekt entwickelt, mit dem ein attraktiver ÖPNV im ländlichen Raum langfristig etabliert und sinnvoll mit anderen Verkehrsmitteln verknüpft werden soll. team red wurde damit beauftragt, geeignete Förderprogramme auf EU-Ebene zu recherchieren und zu bewerten. Aus den Ergebnissen der Fördermittelrecherche wurde eine modulare Fördermittelstrategie entwickelt, mit der die Elemente von mobil4you schrittweise umgesetzt werden können. Im Anschluss wurde gemeinsam mit dem Auftraggeber ein erster Fördermittelantrag im Programm ICT-PSP entwickelt.
Kontakt: Tobias Kipp
Webprogrammierung und Gestaltung für das Klima-Bündnis
Individuelle Programmierleistungen, insbesondere im Rahmen von TYPO3-Webseiten des Klima-Bündnis e.V. in Frankfurt am Main.
Kontakt: Alexander von Harnier
Clean Drive
team red hat zusammen mit einem internationalen Konsortium von der EU den Zuschlag für ein europaweites Projekt erhalten. Ziel ist es, Autohändler und andere Akteure in dem Bereich (Leasinganbieter, CarSharer etc.) über Möglichkeiten zur Nutzung alternativer Kraftstoffe und sparsamer Fahrzeuge zu informieren und diese bei der Vermarktung aktiv zu unterstützen. Das Konsortium für "Clean Drive" war unter Leitung einer schwedischen Firma (Energiekontor Südost), mit denen wir schon bei e-TREAM zusammengearbeitet hatten. Gemeinsam mit der B&SU waren wir für die Umsetzung in Deutschland zuständig und trugen zur Entwicklung der internationalen Konzepte bei.
Kontakt: Tobias Kipp
Public Relations - Polnisches Fremdenverkehrsamt
team red hat die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auf dem deutschen Markt für das Reiseland Polen betreut.
Kontakt: Klaus Klöppel
Internationaler Fachkongress „Luftreinhaltung in Europäischen Regionen – Erfolge und Herausforderungen“
Am 09. September 2010 fand der internationale Fachkongress mit dem Titel „Luftreinhaltung in europäischen Regionen – Herausforderungen und Erfolge“ statt. Diese Veranstaltung wurde von team red in Essen in der Zeche Zollverein (Halle 9, Casino Zollverein) für ca. 160 Teilnehmende organisiert und durchgeführt sowie eine Tagungsdokumentation angefertigt.
Kontakt: team red office
Unterstützung Dorf Brodowin im Wettbewerb des Ostdeutschen Sparkassenverbandes
Das Dorf Brodowin hat sich am Wettbewerb um den Unternehmerpreis des Ostdeutschen Sparkassenverbandes als Brandenburger „Kommune des Jahres 2019“ beworben. team red hat im Auftrag des Amtes Britz-Chorin-Oderberg die Präsentationsunterlagen erstellt, mit denen Brodowin den Titel gewann.
Kontakt: Bodo Schwieger
Mobilitätsmanagement Industriepark Höchst, Frankfurt
Der Industriepark Höchst westlich von Frankfurt am Main beherbergt auf einer Fläche von mehr als 400 Hektar etwa 90 Unternehmen mit insgesamt 22.000 Mitarbeitern. Dementsprechend ist die Sicherstellung der Mobilität innerhalb und außerhalb des Geländes eine große Herausforderung. Im Rahmen des EUProjektes ICMA wird von team red ein Mobilitätsmanagement für den Industriepark entwickelt und umgesetzt. Im Mittelpunkt des Projektes steht eine möglichst effiziente Organisation der Mobilität von Personen (Zu- und Abreise zum Arbeitsplatz, Dienstreisen, Kundenverkehr etc.). Darüber hinaus trägt das Projekt zur Stauvermeidung und zur Reduzierung von Emissionen bei. Das Mobilitätsmanagement für den Industriepark Höchst zählt zu den größten umfassenden Mobilitätsmanagement – Projekten im privatwirtschaftlichen Bereich in Europa.
Kontakt: Tobias Kipp
Mobilitätskonzept Ferropolis
Ziel des Projektes war es, den Pkw-Anreiseverkehr zu Veranstaltungen auf dem Gelände „Ferropolis“ zu reduzieren. Es war ein Pilotprojekt für die Veranstaltungsbranche und überzeugte durch einen ganzheitlichen Ansatz: Die Zusammenführung von Verkehrsplanung und Mobilitätsmanagement erhöhte die Flexibilität kommunaler Planungen. Infrastruktur konnte vermehrt durch kostengünstige Dienstleistungen ersetzt werden. Das Projekt wurde im Rahmen des Förderprogramms „effizient mobil“ von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) am Beispiel des Melt!-Festival 2010 durchgeführt und ausgezeichnet. Projektpartner: Firma Thema1 GmbH aus Berlin und der Veranstaltungsort Ferropolis GmbH
Kontakt: Bodo Schwieger
Innovatives Fahrradverleihsystem USEDOM-RAD
Konzepterstellung für ein innovatives Fahrradverleihsystem, das die vorhandenen Fahrradverleiher auf der Insel Usedom in einer gemeinsamen Marke bündelt. Ziel war dabei ein vereinfachtes Verleihsystem, das mit einem hohen Qualitätsstandard den Anspruch der Insel Usedom als eine qualitativ hochwertige Urlaubsregion repräsentiert. Das Konzept wurde vom Bundesverkehrsministerium mit einem Preis ausgezeichnet und ist für eine umfangreiche Förderung vorgesehen.
Kontakt: team red office
Studie: Radverkehr & Städtebau
Die Studie zum Thema „Harmonisierung der Radverkehrsförderung mit Anforderungen des Denkmalschutzes und der Gestaltung des Ortsbildes“ wurde im Rahmen des Nationalen Radverkehrsplanes von der Hochschule Wismar durchgeführt. Ziele waren die Untersuchung bestehender Konflikte und guter Lösungsbeispiele sowie die Erarbeitung von Empfehlungen für die kommunale Praxis. Die Bearbeitung des Themas erforderte Expertise und Sensibilität im Bereich Denkmalschutz, städtebaulicher Gestaltung und Radverkehrsförderung. team red hat die Hochschule Wismar fachlich beraten und die Untersuchung von Referenzstädten sowie die Sammlung guter Beispiele in Deutschland übernommen.
Kontakt: Thomas Möller
Stationskataster - Nordhessischer Verkehrsverbund (NVV)
Auf Basis einer Internetdatenbank des VVOWL wurde das Stationskataster für den NVV programmiert. Die Daten können im Internet editiert und aktualisiert werden. Ausgewählte Daten werden aus dem Stationskataster ausgelesen und dem Fahrgast über eine gesonderte Internetseite zur Verfügung gestellt (www.nvv.de)
Kontakt: Alexander von Harnier
NVBW Stationskataster
Die Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbH entschied sich 2010 für den Object-Manager von team red. Zur Erfassung sämtlicher Bahnhöfe in Baden-Württemberg werden die rund 1.000 Bahnhöfe seitdem strukturiert erfasst und in individuell gestaltete Datenbanken eingestellt. Die Bedienoberfläche des Object-Managers wurde den Wünschen der NVBW Mitarbeiter angepasst und steht über alle gängigen Browser an jedem Arbeitsplatz und auch mobil zur Verfügung. In Erweiterung des bestehenden Auftrags, wurde 2012 die Erstellung von Bahnhofsplänen in Auftrag gegeben, die den Bahnreisenden über ein Portal als pdf-Dateien zur Verfügung gestellt werden sollen (www.nvbw.de). Seitdem wird die Plattform regelmäßig aktualisiert, gewartet, funktionell erweitert und gepflegt.
Kontakt: Alexander von Harnier
Verkehrsplanung und Mobilitätsmanagement für das Melt! Festival
20.000 Besucher reisten jeweils mit mindestens 8.000 PKW und Zelten an, verstopften die Autobahnen, die An- und Abfahrten und mussten auf dem Weg zum Parkplatz endlose Wartezeiten in Kauf nehmen. Außerdem konnte bisher wegen des Parkproblems die mögliche Kapazität der Open-Air-Stätte von 25.000 Musikenthusiasten nicht ausgeschöpft werden. Aufgrund zahlreicher Referenzen bei vergleichbaren Projekten wurde team red mit Verkehrsplanung und Mobilitätsmanagement beauftragt. Das Ergebnis: Gräfenhainichen ordnet die Verkehrsplanung rund um das Veranstaltungsgelände dem Mobilitätsmanagement unter. Das war deutschlandweit einmalig und branchenweit wegweisend.
Kontakt: Bodo Schwieger
Mobilitätsmanagement Stadt Weilheim
team red hat die Stadt Weilheim bei der Entwicklung von Mobilitätsmanagement – Maßnahmen, u.a. im Rahmen des Programms "effizient mobil", beraten. Das Konzept wurde von der dena mit einem Mobilitätspreis ausgezeichnet. Im Anschluss wurde ein Mobilitätsportal für das Internet entwickelt, eine Studie für den Standort der Realschule / des Gymnasiums erstellt und eine Befragung für das Betriebliche Mobilitätsmanagement umgesetzt. Das Mobilitätsportal ist unter der folgenden Adresse zu erreichen: http://www.weilheim.de/mobi2.asp
Kontakt: Tobias Kipp
Sachstandsbericht Umsetzung 2. Fahrradbericht der Bundesregierung in Sachsen
team red wurde vom Sächsischen Ministerium für Wirtschaft und Arbeit beauftragt, eine Sachstandsanalyse zur Umsetzung des 2. Fahrradberichts durchzuführen. Das Gutachten soll eine wesentliche Basis für die Festlegung weiterer Arbeitsschritte zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplanes 2002-2012 und der Radverkehrskonzeption für den Freistaat Sachsen in den nächsten Jahren bilden. Mit dem Gutachten war beabsichtigt, anhand konkreter Themen die Stellung der Radverkehrsförderung in Sachsen im Bundesvergleich zu beurteilen, auf Schwachstellen hinzuweisen, konkrete Empfehlungen zur weiteren Ausgestaltung der radverkehrspolitischen Rahmenbedingungen auf Landes- und kommunaler Ebene zu geben sowie Verfahren zur Problemlösung zu definieren.
Kontakt: Thomas Möller
Innerstädtisches Fahrradkonzept – Gemeinde Teterow
Für die Gemeinde Teterow in Mecklenburg-Vorpommern wurde ein Radverkehrskonzept erstellt, dass auf die örtliche städtische Situation abgestimmt war.
Kontakt: Thomas Möller
Fachmoderationen
Verschiedene Veranstaltungsmoderationen zu Fachthemen sowie offenen Diskussionen. Diverse Moderationen von projektbezogenen Veranstaltungen zum Interessensausgleich beteiligten Unternehmen und betroffenen Bürgern.
Kontakt: team red office
Termine
Messen, Infoabende und Fachveranstaltungen sind eine wertvolle Gelegenheit, aktuelle Entwicklungen in der Mobilität hautnah zu verfolgen. Unsere Expertinnen und Experten sind regelmäßig auf diesen Terminen in der DACH-Region und weiteren Ländern vertreten – hier erfahren Sie, wo Sie uns treffen können.
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10. - 12. März 2026 | Berlin, Estrel Hotel
mobility move 2026: Die Zukunft auf die Straße bringen
Veranstalter: Forum für Verkehr und Logistik e.V.
Vor Ort -
10. - 11. März 2026 | Komed, Köln
Kolloquium Kommunale Straßenerhaltung 2026
Veranstalter: FGSV e.V.
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19. März 2026 | Rathaus Berlin / online (hybrid)
Hauptstadtkonferenz Elektromobilität 2026
Veranstalter: Senatsverwaltung Berlin für Wortschaft, Energie und Technologie und Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie
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20. - 22. März 2026 | Düsseldorf, Areal Böhler
Cyclingworld Europe
Veranstalter: EVENTS4iDEAS GmbH
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23. - 24. März 2026 | Weimar, Congress Centrum Weimarhalle
Symposium Verkehrssicherheit von Straßen mit Auditforum 2026 – Weimar
Veranstalter: FGSV e.V.
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24. - 27. März 2026 | Ljubljana, Slovenia
Urban Future 2026
Veranstalter: UFGC GmbH
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25. - 26. März 2026 | Messe Düsseldorf, Messegelände
Flotte! Der Branchentreff 2026
Veranstalter: Flotte Medien GmbH
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26. - 27. März 2026 | Berlin Congress Center
Mobility Innovation Summit 2026
Veranstalter: Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA)
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08. - 10. April 2026 | Bern, Schweiz
4. Sustainable Sports Symposium - SuN-Conference 2026
Veranstalter: University of Bern
Vor Ort -
09. - 12. April 2026 | Landesmesse Stuttgart
i-Mobility
Veranstalter: Landesmesse Stuttgart GmbH & Co. KG
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11. - 12. April 2026 | Berlin, Flughafen Tempelhof
VELOBerlin
Veranstalter: fairnamic GmbH
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15. - 16. April 2026 | Berlin
BUS2BUS 2026
Veranstalter: Messe Berlin
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15. - 16. April 2026 | Garching (München)
3. Kolloquium Straßeninfrastruktur und erneuerbare Energien
Veranstalter: FGSV e.V.
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16. April 2026 | Berlin, Palais KulturBrauerei
GlobalDecarbonization Forum 2026
Veranstalter: Carbmee GmbH
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21. - 23. April 2026 | Dubai
UITP Summit 2026
Veranstalter: UITP
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27. - 29. April 2026 | Istanbul
17th ITS European Congress 2026
Veranstalter: ERTICO-ITS Europe
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27. - 28. April 2026 | online
Web-Seminar „Kommunale Daten“
Veranstalter: FGSV e.V.
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06. - 08. Mai 2026 | Leipzig
International Transport Forum 2026 Summit
Veranstalter: OECD
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07. - 08. Mai 2026 | Technische Universität, Wien
24th European Transport Congress (ETC)
Veranstalter: European Platform of Transport Sciences - EPTS Foundation e.V.
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12. - 13. Mai 2026 | Frankfurt am Main
14. Deutsche Konferenz für Mobilitätsmanagement (DECOMM)
Veranstalter: DEPOMM e.V.
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13. - 16. Mai 2026 | Fierra Milano, Rho, Mailand, Italien
Next Mobility Exhibition (NME)
Veranstalter: Fiera Milano
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28. - 29. Mai 2026 | Prag
2026 Smart City Symposium Prague (SCSP 2026)
Veranstalter: Czech Technical University in Prague, Faculty of Transport and Transportation
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09. - 11. Juni 2026 | Karlsruhe
VDV-Jahrestagung 2026
Veranstalter: Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) und Verkehrsbetriebe Karlsruhe GmbH (VBK)
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10. - 11. Juni 2026 | Berlin
MobiCon 2026
Veranstalter: TÜV-Verband e.V.
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10. - 11. Juni 2026 | Wolfsburg
Fachtagung Parken 2026
Veranstalter: Bundesverband Parken e.V.
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16. Juni 2026 | Palacongressi-IEG Expo, Rimini, Italien
Velo-city 2026
Veranstalter: European Cyclists’ Federation
Vor Ort -
18. Juni 2026 | Nürnberg, Villa Leon
ÖPNV-Fachtagung 2026: Herausforderungen und Perspektiven für den ÖPNV im ländlichen Raum
Veranstalter: VCD Bayern, VDV Bayern und LBO
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18. Juni 2026 | HARRES, St. Leon-Rot
9. Regionalkonferenz Mobilitätswende
Veranstalter: TechnologieRegion Karlsruhe GmbH
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23. - 25. Juni 2026 | Koblenz
16. Deutscher Nahverkehrstag 2026
Veranstalter: Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität des Landes Rheinland-Pfalz
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24. - 27. Juni 2026 | Frankfurt am Main, Messe
Eurobike 2026
Veranstalter: fairnamic GmbH
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25. Juni 2026 | Düsseldorf
Jahrestagung 2026 des Bundesverband Carsharing
Veranstalter: Bundesverband Carsharing (BCS)
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30. Juni - 01. Juli 2026 | Volkshaus Jena
SMART COMPLIANT LOGISTICS (SCL) 2026
Veranstalter: DAKO GmbH
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09. - 11. September 2026 | Porto, Portugal
European Transport Conference 2026
Veranstalter: Association for European Transport (AET)
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15. - 20. September 2026 | Hannover
IAA Transportation 2026
Veranstalter: Internationale Automobil Ausstellung (IAA)
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17. - 18. September 2026 | Berlin
10. Internationaler Cradle to Cradle Congress
Veranstalter: Cradle to Cradle – Wiege zur Wiege e.V.
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29. - 30. September 2026 | Bielefeld
Nationaler Fußverkehrskongress 2026
Veranstalter: Bundesministerium für Verkehr (BMV)
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03. - 06. Oktober 2026 | Groningen, Niederlande
CycleSummit 2026
Veranstalter: Region Groningen
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05. - 07. Oktober 2026 | München
EXPO REAL 2026
Veranstalter:
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14. - 16. Oktober 2026 | Wiesbaden
Deutscher Straßen- und Verkehrskongress 2026
Veranstalter: FGSV e.V.
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03. - 05. November 2026 | Fira Barcelona
SmartCity Expo 2026
Veranstalter: Fira Barcelona
Vor Ort -
18. - 19. November 2026 | Frankfurt am Main, Kap Europa
12. Deutscher Mobilitätskongress 2026
Veranstalter: Deutsche Verkehrswissenschaftliche Gesellschaft e. V.
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Asset-Management (?):
Karte & Kataster - GIS-Team
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CSR:
Mobilitätsmanagement - mobi.MAX
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Datenaufbereitung:
Karte & Kataster - GIS-Team
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Datenbanklösungen:
Karte & Kataster - GIS-Team
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Datenerhebung:
Karte & Kataster - GIS-Team
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Datenstrukturierung:
Karte & Kataster - GIS-Team
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Datenvisualisierung:
Karte & Kataster - GIS-Team
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Dienstreisen:
Mobilitätsmanagement - mobi.MAX
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E-Bike:
Mobilitätsmanagement - mobi.MAX
| Radverkehr
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Elektromobilität:
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Fahrrad:
Radverkehr
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Flächenverwaltung:
Karte & Kataster - GIS-Team
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Fuhrparkmanagement:
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Fußverkehr:
Kommunale Mobilität
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Geocodierung:
Karte & Kataster - GIS-Team
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Georeferenzierung:
Karte & Kataster - GIS-Team
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Geoserver:
Karte & Kataster - GIS-Team
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Geo-Tagging:
Karte & Kataster - GIS-Team
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Gesundheitsmanagement:
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Individualität:
Karte & Kataster - GIS-Team
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Intermodale Konzepte:
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Katasterlösungen:
Karte & Kataster - GIS-Team
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Ladestationen:
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Lastenrad:
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Last-Mile-Logistik:
Mobilitätsmanagement - mobi.MAX
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Leaflet:
Karte & Kataster - GIS-Team
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Mitarbeiterbefragungen:
Mobilitätsmanagement - mobi.MAX
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Mobilität:
Kommunale Mobilität
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Mobilitätsmanagement:
Kommunale Mobilität
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Mobilitätsstation:
Kommunale Mobilität
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Onlinebasierte Kartensysteme:
Karte & Kataster - GIS-Team
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Online-Navigation (Klimatour):
Karte & Kataster - GIS-Team
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Pedelec:
Radverkehr
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Polygone Mapmarker:
Karte & Kataster - GIS-Team
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QGIS:
Karte & Kataster - GIS-Team
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Radschnell…:
Radverkehr
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Radverkehr:
Radverkehr
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Responsive Kartenlösungen:
Karte & Kataster - GIS-Team
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Stadtwerke:
Karte & Kataster - GIS-Team
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Stationskataster:
Karte & Kataster - GIS-Team
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Veloroute:
Radverkehr
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Verkehrsplanung:
Kommunale Mobilität
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Verkehrsverbünde:
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Online-Schlichtungsstelle
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2. Verarbeitung personenbezogener Daten und Zwecke der Verarbeitung
a) Besuch der Website
Der Besuch von Websites von team red ist ohne weitere Angaben zu Ihrer Identität möglich. Ihr Browser sendet allerdings automatisch Informationen an den Server unserer Websites (z.B. Browsertyp, -version, Datum und Uhrzeit des Zugriffs), damit der Verbindungsaufbau realisiert werden kann. Hierzu gehört ebenfalls die IP-Adresse des anfragenden Endgeräts, welche nur temporär gespeichert wird und nach Erfüllung des Zwecks automatisch gelöscht wird. Die Speicherung ist notwendig, um den bereits genannten Verbindungsaufbau sicher und stabil zu ermöglichen, die Funktionsfähigkeit unserer Websites zu gewährleisten und etwaige rechtswidrige Angriffe notfalls verfolgen zu können.
Die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der IP-Adresse ist Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse folgt aus dem erwähnten Sicherheitsinteresse und der Erforderlichkeit einer störungsfreien Bereitstellung unserer Websites.
Aus der Verarbeitung der IP-Adresse und anderer Informationen aus der Speicherung können wir keine unmittelbaren Rückschlüsse auf Ihre Identität ziehen.
b) Bei Bestellung unserer Newsletter
Sofern Sie nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a DSGVO ausdrücklich eingewilligt haben, verwenden wir Ihre E-Mail-Adresse dafür, Ihnen regelmäßig einen oder mehrere unserer Newsletter zu übersenden. Für den Empfang dieser Newsletter ist die Angabe einer E-Mail-Adresse ausreichend.
Sie können freiwillig weitere Angaben zu Ihrer Person (Vor- und Nachname, Unternehmen/Organisation) machen. Diese Informationen nutzen wir ausschließlich dazu, um den Newsletter zu personalisieren und unseren Interessent:innenkreis besser zu verstehen.
Sie bekommen im Anschluss per E-Mail eine Registrierungsbenachrichtigung, die Sie bestätigen müssen, um den Newsletter zu empfangen (sog. Double-Opt-In). Dies dient uns als Nachweis darüber, dass die Registrierung tatsächlich von Ihnen initiiert wurde.
Die Abmeldung ist jederzeit möglich, z. B. über einen Link am Ende eines jeden Newsletters. Alternativ können Sie Ihren Abmeldewunsch gerne auch an unsubscribe[at]team-red.net per E-Mail senden.
Ihre E-Mail-Adresse wird nach Widerruf Ihrer Einwilligung zur Zusendung des Newsletters umgehend gesperrt.
c) Nutzung der Kontaktmöglichkeiten
Sofern Sie uns über die E-Mail- oder Rückrufbitte-Funktion unserer Website bzw. das Kontaktformular unter join.team-red.net Ihre Kontaktdaten hinterlassen haben, so erfolgt deren Verarbeitung i.d.R. nur mit Ihrer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a DSGVO. In einigen Fällen ist es aber möglich, dass wir uns aufgrund Ihrer Anfrage in einer (vor-)vertraglichen Phase befinden und folglich verarbeiten wir Ihre Daten dann gem. Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b DSGVO.
3. Weitergabe von personenbezogenen Daten an Dritte
Außer in den genannten Fällen einer Verarbeitung im Auftrag geben wir Ihre personenbezogenen Daten nur an Dritte weiter, wenn:
- Sie gem. Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a DSGVO Ihre ausdrückliche Einwilligung dazu erteilt haben;
- dies gem. Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b DSGVO für die Erfüllung eines Vertrages mit Ihnen erforderlich ist,
- für den Fall, dass für die Weitergabe nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. c DSGVO eine gesetzliche Verpflichtung besteht.
Die weitergegebenen Daten dürfen von dem Dritten ausschließlich zu den genannten Zwecken verwendet werden.
Eine Übermittlung von personenbezogenen Daten an ein Drittland (außerhalb des EWR) oder eine internationale Organisation ist nicht vorgesehen.
4. Analysedienste
Wir setzen aktuell keine Analysedienste auf unseren Webseiten ein.
5. Social Plug-Ins
Wir setzen aktuell keine Plug-Ins auf unseren Webseiten ein, haben jedoch auf folgenden Seiten eine eigene Präsenz. Für den Umgang mit personenbezogenen Daten auf den jeweiligen Seiten verweisen wir auf die Datenschutzerklärungen der jeweiligen Betreiberinnen.
a) Linked In
Die
Datenschutzrichtlinie von Linked In finden Sie hier.
b) XING
Die Datenschutzerklärung
von XING finden Sie hier.
6. Betroffenenrechte
Sie haben das Recht:
- gemäß Art. 7 Abs. 3 DSGVO Ihre einmal erteilte Einwilligung jederzeit gegenüber uns zu widerrufen. Dies hat zur Folge, dass wir die Datenverarbeitung, die auf dieser Einwilligung beruhte, für die Zukunft nicht mehr fortführen dürfen;
- gemäß Art. 15 DSGVO Auskunft über Ihre von uns verarbeiteten personenbezogenen Daten zu verlangen. Insbesondere können Sie Auskunft über die Verarbeitungszwecke, die Kategorie der personenbezogenen Daten, die Kategorien von Empfängern, gegenüber denen Ihre Daten offengelegt wurden oder werden, die geplante Speicherdauer, das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung oder Widerspruch, das Bestehen eines Beschwerderechts, die Herkunft ihrer Daten, sofern diese nicht bei uns erhoben wurden, sowie über das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling und ggf. aussagekräftigen Informationen zu deren Einzelheiten verlangen;
- gemäß Art. 16 DSGVO unverzüglich die Berichtigung unrichtiger oder Vervollständigung Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten zu verlangen;
- gemäß Art. 17 DSGVO die Löschung Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten zu verlangen, soweit nicht die Verarbeitung zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Information, zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung, aus Gründen des öffentlichen Interesses oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist;
- gemäß Art. 18 DSGVO die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen, soweit die Richtigkeit der Daten von Ihnen bestritten wird, die Verarbeitung unrechtmäßig ist, Sie aber deren Löschung ablehnen und wir die Daten nicht mehr benötigen, Sie jedoch diese zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigen oder Sie gemäß Art. 21 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung eingelegt haben;
- gemäß Art. 20 DSGVO Ihre personenbezogenen Daten, die Sie uns bereitgestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesebaren Format zu erhalten oder die Übermittlung an einen anderen Verantwortlichen zu verlangen und
- gemäß Art. 77 DSGVO sich bei einer Aufsichtsbehörde zu beschweren. In der Regel können Sie sich hierfür an die Aufsichtsbehörde ihres üblichen Aufenthaltsortes oder Arbeitsplatzes oder unseres Unternehmenssitzes wenden.
7. Datensicherheit
Alle von Ihnen persönlich übermittelten Daten werden mit dem allgemein üblichen und sicheren Standard TLS (Transport Layer Security) verschlüsselt übertragen. TLS ist ein sicherer und erprobter Standard, der z.B. auch beim Onlinebanking Verwendung findet. Sie erkennen eine sichere TLS-Verbindung unter anderem an dem angehängten s am http (also https://..) in der Adressleiste Ihres Browsers oder am Schloss-Symbol im unteren Bereich Ihres Browsers.
Wir bedienen uns im Übrigen geeigneter technischer und organisatorischer Sicherheitsmaßnahmen, um Ihre Daten gegen zufällige oder vorsätzliche Manipulationen, teilweisen oder vollständigen Verlust, Zerstörung oder gegen den unbefugten Zugriff Dritter zu schützen. Unsere Sicherheitsmaßnahmen werden entsprechend der technologischen Entwicklung fortlaufend verbessert.
8. Aktualität und Änderung dieser Datenschutzinformation
Diese Datenschutzerklärung ist aktuell gültig und hat den Stand April 2025.
Durch die Weiterentwicklung unserer Website und Angebote darüber oder aufgrund geänderter gesetzlicher bzw. behördlicher Vorgaben kann es notwendig werden, diese Datenschutzerklärung zu ändern. Die jeweils aktuelle Datenschutzerklärung kann jederzeit auf der Website von Ihnen abgerufen und ausgedruckt werden.